Indiana Tribüne, Volume 15, Number 299, Indianapolis, Marion County, 16 July 1892 — Page 3

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Der ttcine Doktor.

üIuhun von Ewald A ugust König' (Fortsehung und Schluß.) Sa habt Ihr Cure Veuie. her mit der Kassette und dann hinaus mit Euch möze die Hölle Euch verschlingen.Ta3 ist der Tank für Ihre Scho nung!" wandte der Tottor sich zu dem Amerikaner, während er den Betrag jedes einzelnen Werthpaviers mit der Aufstellung verglich. Sie hätten mei nem Natke foZqen und die ganze Geschichte dem Stäatsanwalt anzeigen sol Icn; b.'im Zeus, Rücksichten sind hie' übel angebracht." Mag sein." erwiderte Jakob, aber der blende trägt meinen Namen, und ich mag der Welt nicht das Schauspiel geben, daß ein Mann seine Geschwister in's Zuchishaus gebracht hat. Finden Sie die Abrechnung richtig?" Ja. nur bat er vergessen, die Z'm sen hinzuzurechnen." Wir könnten allerdings auch diese fordern, aber wir wollen sie ihm schen Icn, kommen Sie." Ohne den hageren Mann, der auf einen Stuhl niedergesunken war, noch eun's Blick.? zu würdigen, verließen die beiden mit dem Kinde das Bureau. Ich bin nur froh, daß meine Schwester auf dem Lande und folglich außer Schußweite ist," sagte der Doktor draußen, er kann nun nicht an ihr feine Wuth auslasscn, das würde er jedenfalls thun, da er mich als das Karnickel betrachtet, das ihm diesp Suvpe eingebrockt hat." Tcr Amenkancr hob das Kind m den Wagen und reichte feinem Beglei ter bnde Hände. Ich danke Ihnen taulendmal. sagte er bewegt, ohne Ihre treue Hilfe wäre das arme Geschöpf verloren aevesen. Tie fünftausend Thaler, die sich für mich bei den Werthpapicren be finden, heben Sie für Ihre chwcster und deren .ttind auf, ich fürchte, es wird eine Zeit kommen, in der fie der Untcrstüung bedürfen. Und nuy habe ich noch eine Bitte, verschaffen Sie mir eine brave Person, der ich die Pflege öes Kindes unter meiner Obhut anver trauen kann, und bringen Sie mir Diese, sobald sie gefunden ist. in's Hotel." Lu Tuktor nickte bereitwillig, und rnopzte die Pttekche zu, wahrend er dein davonrollenden Wagen nachsah. Ra, nun hat alle Noth ein Ende, und ich werde demnächst der Welt beweisen, daß ich ein ganzer Kerl bin!" sagte er leise, dann schlug er mit raschen Schritten den Weg zu seiner Wohnung ?in. Aber nicht in's Hintergebäude ging er. vielmehr stieg er im Borderhau-e die Treppe hinauf, und mühsam nach Athem ringend, trat er ,n die Wohnstube Lorchens. Das Mädchen blickte überrascht auf, ein verlegener Zug glitt über sein treuherziges Besicht, als er ihr in die Augen schaute, die mit einem fragenden, er wartungsvollen Blick auf ihm ruhten. Wird es Sie freuen, wenn ich Ihnen eine angenehme Nachricht bringe, die aber nur mich allein betrcht?" fragt' er. Wie können Sie nur so fragen?' erwiderte sie vorwurfsvoll. Sie. mein bester, treuester Freund". Bin ich das wirklich?" 3wnem ic daran 5 Ich habe za einen anderen Freund außer Jhnen : Er stand jetzt neben ihr und neigte sich zu ihr nieder, seine Hand lag aus oer ihrigen, er schaute ihr tief in di Augen. Sie kennen meine Berzangenhen", agte er. und eS klang eine tiefe innere Bewegung ans dem Tone feiner hstnnm?. ..glauben Sie, dan t mir ernst ist mit meinen Studi.M k" .Ja, das glaube ich zuversichtlich' erwiderte sie ruhig, .un) ich glaube auch, daß Sie das Berfäumte schon bald nachholen und das Eramen glän zend bestehen werden". Ja, ich werde es bestehen, wenn auch nicht glänzend", nickte er, .und ich 0 .. . ä i tm werde später meine Pflichten als Arzt gewissenhast erfüllen, wenn ich auch! nicht zum Ruhm eines lumen munclij gelange. Ich danke Ihnen für diesen Glauben. Lorchen, ex giebt mir den. Muth, eme andere rage an 'k zu ständen dann beide nicht mehr so allein. ich hätte ein Recht, Sie zu beschützen und für Sie zu sorgen, und Ihre Liebe würde mich begeistern und wüthigen, sie würde mir in porn sem, mit un rrmuoiiüier usvuurr zu urvclicn, vlo .r.v . n(..ov... ... .:i t.: das Ziel erreicht ist. Lorchett, sei mein. mache mich glücklich mit Deiner Liebe und vertraue mir ganz, auf meinen Händen will ich Dich durch das Leben trügen!" Er war neben ihr lanzsam auf die Kniee medergesunken und schaute nun flehend zu ihr auf in ihr erglühendes Mrtifjfe Xrtä ttt innt Oti.fr -MÜ iij. vu? um v-? fl ... 'f.. . ' v . . . . i zuaes iia? zu irnn nicocrnngie . - ißi Du es denn noch nicht. Du . r . 4 - f . . . . , 1 tis. ? M. i'fW1? fr"' ml-lcq r.-9 t t n fr .. si .i . r:. ..v . I l. . . . . habe?" 'flüsterte sie, und eine heiße . .-T-"? . Thräne fiel aus ihren schöne Auaep. auf keine Wange. ; (r hielt sie lange umschlunaen und bedeckte . ihre Augen und ' ihre Lippen Mit glühenden ttusten, danu aber spra er vlöklich auf und mit lauchzende Hurrah;" tanzt? erdurch daZ Zlmmet während er seine Plkesche önnete die Merthpapiere aus den Tisch warf. ie nahm mich, ehe sie wurzle, daß ich reich geworden war, jubelte tt. belm Zeu- das thut wohtt:Ja, ja, Tu süßes Kind, reich bin ich nun, dem edlen Schwager hab' ich mein Väterliches Erbe aus den Krallen gerinen. do liegt's, zwanzigtsusend Thaler!" Mit Hellem. , fröhlichen Lachen hatte er das erstaunte Madchen umschlungen. er konnte nicht müde werden, die rosigen Lippen zu . tüffen.?'' Er nahm sie auf! den Schoß und be. rickztete das Voraefallene. wabrend sie

. .iu Ip"" : orwn als leinene genen. als nacheini fen Glauben, den Muth haben. Mir ofli ,' J:,?n ' Ihre Zukunft anzuvertrauen? Wir 3

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ütf WerlhpaM-e öetraHtttt und den Betrag berechnete: er sagte , ihr." daß sie nun nicht mehr für andere Leute ürbei ten dürfe, da die Zinsen dcs Vermögens für ihre beiderseitigen Bedürfnisse ausreichten. Aber mehr als dies Alles erfreute sie bie Hoffnung auf die Freisprechung dcs Vaters, gegen den Hubert Katernderg nun wohl nicht mehr aufzutreten wagte. Der Do?to? dachte nun auch an das Versprechen, das er dem Amerikaner gegeben hatte, und so sehr er auch b dauerte, feine Braut verlassen zu müssen, durfte er doch jet nicht langer zogern, eine Pflegerin für das Kind'zu suchen. Lorchen hatte die Papiere wieder zu sammcngelegt und sie dem Verlobten übergeben. Gestatte mir, daß ich diese Pflege übernehme", sagte fie voll herzUch'er Theilnahme, r.ir tragen damit einen Theil des Dantes ab. den wb der gütigen Vorsehung schulden. Tu wirst so oald keine gcciknete Frau finden, die , ch des vcrwahrkostenKindes,mit voller, selbfilofer Liebe annimmt, wenn sii später gefunden ist, dann trete ich gernk wieder zurück". Der Toctor war nach kurzem Nach denken mit diesem Vorschlag einver standen, er bot stolz seiner Braut den Arm und führte fie in'S Hotel, und Ja. kob Katernberg nahm mit Dank das Anerbieten an. Und der Doctor Christian Engelbert Moll hielt Wort. Im Besitz eines Vermögens, das ihn vor Nahrungssorgen sicherte, hinderte ihn nichts mehr, seine ganze Zeit den Studien zu widmen: nach Jahressrist bestand er sein Examen mit Auszeichnung und einige Wochen nach diesem denkwürdigen Tage führte er sein jun ges Weibchen heim an den eigenen Herd. Es hatte sich Vieles im Laufe dieses Jahres ereignet. Der Buchbinder Hermann Grund scheid hatte fein Röschen geheirathet. und im Vorderhause war bald darauf ebenfalls eine Doppelhochzeit gefeiert worden, dort herrschte jetzt ungetrübter Friede, und der Vizewirth Schlaumanr

i : i .ifni'ilis , i i tiiBp.fttwpi-) ,,M!'., stf! -t schrieb dies nur dem Umstände zu, da? Frau Adele Gofcbrink nicht mehr unter seinem Dache wohnte. Konrad Würfel hatte inzwischen auä aus New Aork geschrieben: von Jakol K Katernberg unterstützt, betrieb er drü den einen kleinen Handel, er war zu frieden. Tie Klage gegen den Infpetto Mundorf war im Sande verlaufen Hubert Katernberg, der Trohung fei nes Schwagers eina.'denk. nahm sen.' Aussagen zurück, dadurch wurden au' die beiden von ihm erkauften Zeugeunsicher, das Gericht muöte Mundor freisprechen, und der Doctor führte ihi aus dem Sitzungssaal im Triumvb ii die Arme Lorchens zurück. Armenpflege? hatte fein Am niederlegen müssen, seine Schurkereien waren ruchbar gklrorden, und wen: auch diejenigen, die ihm damals die ai g' blich gestohlene Summe ersetzten, au, eine Bestraf ii nq verzichteten, so sah er sich doch gemieden und verachtet von auen. Nicht lange nach feiner Abrechnuna mit dem Bruder und Schwager würd' abermals k'i ihm eingebrochen, diesmc nahmen die Diebe nicht viel mit, si wurden bald in den Berionen de. Schunk'schen Ehepaaresund dem roth ix$ ermittelt; der Schlosser -chunt und seine Frau saßen nun auch in. Zuchthause. Jenen Einbruch aber nahm Huber: Katernberg zu:n Borwande, um Haui .... r .rjL ... ... . . r. Uilv czuMjl 'v yelMilc? in verlaufen daß man erst dann Kenntniß davon k! hielt, als er mit h'vxx Schwester be reiis die Stadt für imcr verlasse, hat!e. Seine krmrke Frau, die er ihre. Brude.s wGn haßte, ließ er samm dm Kinde im Biarrbaufe aus de. Lande zurück, der Amerikaner nahm u der Verlassenen an. und als die ung' b. 'ich? Frau einige Monate später stab gelobte er ihr. an ihrem Kinoe Vater stelle zu vertreten. 1 w ur ersiiuir oie?es tVeiuose. um st . : ! . . . m i freudiger und bereltwilliaer. weil feil eigenes Kind unter treuer, sorafamer Pflege nun prächtig sich entwickelte und mit zärtlicher Liebe an ihm hun. mit er betrachte den verwaisten Knab.'n nteraeaangi: nen Schiffes auch die Namen Hubert und Johanne akeenberg genann wurden. rve. Helios. Novelle von Konrad Telmann. (Forlsehung.) - ,,a,k die Alle gisiig. .Da luLU,Wmm Ml' föärich nw I . I ntrr Aifltin V1 V"

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a niittr. Sie lachte ingrimmig I ' I UNS Wltln p l Ntc ras; i . ' ' , i ininr iu in. 'B f .aen Sie nur trokdem Alles. zobnNck. kür uns Beide. Ihii ft iedenfallS ur aewohnten Zeit zu Nack - Tamit mark er die Thür vor ihr zu. n ü " : 13B 1 1 in aber f ü 6 1 1 e noch immer hie SchamriZthe quf seinen. Wangen brennet lZ ee fich in d:m jedt dämmerigen Atelier aufesnen Schß. mej niederwarf und mit einem beinahe zerknirfchten Blick ör sich hinstarrte, war ihm, als ob alle d''e bleichen Gipsgesichter, die das webende Dunkel MterhäZt UschsÄMtttfHZH Köi wuefSssllinDkKenbeNMUgeq,ögus, ihn richteten. Aber diese? Junge war nun einmal seine erste und eirzige Liebe und , es . war ,? eine e'ifer.'üchtige. recht baberiscbe Liebe, die chn manchmal zu

j mimu Hörlt tt sie, -m. Mm mnFV m r m -in Mi. ,;.,, im und ibre Pn,nc!n M i0t I.U. S ?" ä ' "1.f Hut? fragte er ,hn. - Woher se

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Dingen -hin billigte. Weshalb, hutte Manfred nicht sich Abends in den Bierstuben mit seinen Genossen die Zeit vertreiben sollen? Wollte er den armen Jungen etwa gar von jedem Verkehr mit den Andern ab sperren? Gönnte er ihm die Freiheit und das Vergtlügtscin nicht? Und er hatte doch nichts im Smne, als ihm das Leben freundlich und sonnig zu ge stalten? Freilich: berühmt sollt' er ja werden und ein großer, gottbegnadcter Künstler. Aber das mußte sich mit den Rechten, welche die Jugend an das Leben stellt, ja doch wohl vertragen kön

nen. Trotzdem Wilm sich das Alles mit ruhigerNüchternheit klarzumachen suchte, wome idm nicht friedlicher zu Stnne werden. Es lag irgend etwas UnauS gesprochenes, Eehei'mnißvolles in der Luft für ihn. Er wußte es nicht zu packen, aber es war da. Er hatte die Empfindung, als ob plötzlich ein bedeutungsvoller' Abschnitt , in ihrer Beider Leben eingetreten sei, als ob nicht Alles mehr so bleiben könne, wie es gewesen war. Und doch lag nur eine so kurze Trennung dazwischen. Aber Wilm wünschte, er hätte sie ungeschehen ma chen können. Wie ein Alp lag es ihm auf der Brust. Wieder trat er nach einem kurzen, ruhelosen Auf- und Abwandern vor die verhüllte HeliosStatue. Wenn die nicht zur Vollendung käme, wenn fie den Preis nicht erränge! Er ballte unwillkürlich die mächtige, braune Faust. Zu Boden schmettern würde er Ten, der die Schuld daran trüge, ihn aus dem Wege räumen, scho nungsloZ. erbarmungslos, es mochte kosten, was es wollte. Da war wieder etwas von der - alten Berserkerwuth in ihm erwacht, von der Manfred immer lachend meinte, fie stecke iC Xm Ti 3 s;i t W?' Lle n t im Ts Cnn m CK im Blute. Ja, an dem Jungen follte ihm einmal incr rahrenl Dem und keiner Mnstlerschast. seinem ,mn. hellen ZuIi,z:nhm sM' einmal Einer ?: 4. getragen und dann den Abendtifch ge (JftMM uiwvt U VII f.' 4,V 4 ff! deckt. AM mit mögltchst viel Geräusch ""T " v I""" U" I S rn im tiorfttittinin 'rfnn im Ajfl.f4 Vkv X , V ( . Vial to'n inn.itn. m i n; XrT mig sie den ,hr anferlegten Zwang dc Schwelgens, wo sie gerade eben zu spre i.Z ' ... Lil : ...v wi chen begonnen hatte, empfand. Als Hau-wlrthschast betreuende ragm an ne richtete, gab Antwort Nun er allein blieb, mundete es ihm lUii ri uucui viiiu, uiuuuiir 15? luiu Jm u Hirt (. icht, obgleich er vorher mit emem wah' m Wolfshunger von der Reise gekom ni ren men war. v,x hatte iq diesen ersten Abend zu Hause ganz anders vorgestellt. Nun freilich: er war eben em unverbesserlicher Philister; Alles, was nicht so war, wie immer, stimmte ihn unbehaglich und brachte ihn aus der Fa?' jung. Er wurde wirlilch alt. iir merkte das noch deutlicher, als an den paar grauen Haaren, die sich eingefun den hatten, an teiner Stimmung heute Abend, wo er allein blieb. Die Stunden verrannen. Wilm hatte feine Eigarre angezündet .und die Awid1 . . I zeitnnq zu le en begonnen; er Hostie - u . ' . immer noch, dan eine gewie Behaglichteit über ihn kommen sollte. Aber es wollte nichts damit werden, er ertappte sich darüber, daß er garnicht wußte, was er eigentlich las. .... ... Dann ließ er den Abendli ch abräumen, da Manfred jet)t wohl nicht ' 1 ' mchr zu erwarten war, und verabschie oele Frau Köbke. d-ren Gesicht einen bisiia schad.'nirohen Ausdruck anq? nommen hatte, als sie ging. Er rauchte I ' ? oy tr..ki. , t. s. : , : I wener. .'tcrtivurviu: uuuj vic uiauiic schmeckte ihm nicht. Wilm mußte da ran denken, daß doch wohl überhaupt einmal die eit kommen werde, wo er allein blieb. Nach Italien würd er freilich nicht gehen, das verstand sich von selbst. Aber wenn Manfred später ein vZ m r A tu uvuuiuvik hii in iiii iitt und heiralhcn! Das wäre Selbstmord pxAttn Nein nein nein' Sie Beide gewesen, eln. nein. nein. :e -oeioe mal heirathete hfiehrn lammen. rww j"f IL f;.i HTfcA Manfrcd wohtqar zu dem Zuge, mit 4itm . i,ntfi Mf irßrf i nmini

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Y? hnZÄ " baile leinen V!nie, ein wenig von den 61 Ä h ff, A ,r.,f,Mf Schuttem znrückgestrei,,, als ob ihn, M?l?? L ,l l h m M schwer geworden sei od-r als ob er eitlina!,. ehe er zu etten bann. . ,,.

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iMÄnli fnnr Ihm tun h?H ItA!-r itnh Jani iortnüi moT m S M,n " ' woroeu. Mit raschen, elastischen Schri winderle die Slraße hinunter. Line Irtii? senkte Vntt lili im ihm rnhiMPN. m- . - m . . . -.. manchmal von einem leisen. Regen, g'IPrÄe ersüll.., Hine Uhr kttf ei-. M'Minu,e.sr ze n7nd ch zehn . ' V . . i - a r?": er imiwTr um nrri rn rm a pt rn' r 1 rj'"i7rr L"Ä LL i , , ...''''. v ;' r , - lUKU i u ym winisii , vi i I ?km -.M lntyeater . nyme:r .wollte, W j

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MMMMsa Kffifflffi Bis a Ihre , Wohnung werd' ich Sie doch mindestens bringen . dxstzn. anadiae Frau! " .i r J'ii''. . '-"cV." i:u.-:."V - ii .' ' wf i: II y vf Wilm Harms aus , taufenden herauserkannt. Wie nmn ' Nlik srss.n una Die nmmf nir.in.inrnm ruwrr erianm. vie vom Bli .aetronen. blieb er stehen, , Und nun sah er nahe an sich ' vorüber. W Paar aejen: eine schlanke dicht verschleierte, in . einen Pelz gehüllte örauengestalt. von der kr nichts 5loahrnehmenAkonnteAulSZ'eme biegsame Grazie ihre? Gliederhancs, welche ihm mit seinen .künstlerisch Se. schulten Äugen auffiel, und neben ihr

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ein hochgrwächsener. etwas schmÄchtiser Jüngling mit langem, leicht gelocktem Blondhaar und ein paar brennend schwärmerischen Augen in cincni feinen, blassen, bartkosen und edelgefchnittencn Gesicht. Der hatte seiner Begleiterin jeht dm Arm geboten und redete mi: l'einem berückenden Lächeln, das dem ganzen AntliV etwas Frauenhastez verlieh, auf fie ein. sich geichmeidiz zv ihr nieSerbeugmd. Was er sprach, hörte Wilm nichi mehr. Er war wie angewurzelt au? seinem Plake stehen geblieben und ante den Beiden, die sich kangiam entfernten, nach, als hätte er eine Äisiol gehabt. Und doch war es etwas greis--bar Wirkliches, was er da vor sich ge sehen hatte, und sein wild zum Herzen tobendes Blut redete deutlich davon. Das also war'S, das'. Das hatie die Alte noch im Hinterhalt gehabt, als er fie so jah am Wütersprechen verhindert haifc-. Nicht mit lustigen Alersg.mossen vertricb sich Manfred die Zeit und b. achte er seine Abende außer dem Hause zu, sondern ja, was denn eigentlich? Wilm wußte es nicht, wie er eS nennen sollte, worauf es hinauslief. Wer war die Frauensperson, die n am Arm geführt hatte? Wie eine Dirne hatte sie nicht ausgesehen. Wie kam er also zu ihr? Was wollte er von ihr? Wie konnte dies Weib, das sich gnädige Frau" von dem Jungen anreden ließ, es wagen, ihm ihn zu entführen? Ein ungeheurer Zorn wallte in Wilm auf. Er haßte dies Weib, ohne sie zu rennen, er mwgonnte tyr das Lücheln, das Manfreds Lippen nmspielt hatte, er beneidete sie um jedes Wort, das der Junge an sie vergeudete. Das also war ihr Wiedersehen! Pas war die Sehnsucht, die der Junge nstst4 empfand, ihn wieder bei sich zu haben! Er wußte gar nicht, daß WiUn jetzt hatte ankommen wollen, er kehrte fci ' ... f..t. VkLÄ Srft nÄ ÄÄÄilÄK Sfifc,'" "nfl"ri X1 ' L, das denn möglich k Wllm mußte ge w,n me aufsteigende Bitterkeit niederkämpfen. Und dann konnte er wieder nach Hause gehen und mnr Rhprfmmtt ZJ&J n5.vi,i " . in WrtAf inrtiiajHlrtiiton Aber nein! nein! So leichten Kaufs w s , fe b . cht abfinden J ,,J la en. Wa, stand er mer und zau II VII JAft lflllUHVHiUUlll lassen. land er uier uuo zau & nm m l . ri7 . Krtlftl wlLn derte? Nach mußte er ihnen, sofort sich nicht, was dann sein würde, sein müsse, er wußte es auch nicht. Aber er k., X. n?:t... und dann war er irt der Richtung da g.,s.s,rmt welcke die beiden tmac WZ lÄ' 3 schlaaen hatten. (Fortsetzung folgt.) Tkandal bei einem Stlergefecht. Ein großer Skandal brach dieser Taae bei einem Sticrgefccht in LinarcS in Spanien aus. Die Ursache dcs all gemeinen Unwillens der Zuschauer lag in dem Mangel an P'erden, die bis auf zwei, welche durch erlittene Wun. den kampfunfähig gewordcn.ämmtlich vom waren. ,o vag oas cyau,piel MjfcAX i MM t 4 bMA.VAM rn - iaji w '" I nnhAvhrnlll1iHl ni.MK.ii X.. 4til"1 h l" w". wn Puouium Zaß zu den zugelloftsten Auchrei,UB!- vw, aiuc. mir curn zur y . r, regn re I rtt KA sftl AVtlK ttlA VA 44 ... mgst Zurückziehen mußten Der I ii.M kf.Ah . Is All. YAMUklf 4i Vlllt UUIU UUtlll UU vnu iuiiffxpf und nun versuchten die Wärter ihn mittels zahmer Ochsen in Sicherheit zu bringen. Doch hatten sie nicht Mit den ergrimm ten Zuschauern gerechnet, die angesichts dieses nnverhostten chlustesdes Schau spieis von ihren itzen sprangen, aus den Kampfplatz eilten, die erschrockenen Angestellten des EircuS an ihrem Be ginnen hinderten und troK der achtung flbictenbcn Nähe dcö Stieres den Platz f' i 4 . , WJ'ffiÄ Sleinregen auf die Loge des Prandenten zu schlen. f w "" rvL"' v" rwi,iil,"lH Macht, mit gefälltem Bajonnett den LT k v-0 r dahin verdutzt , dastehende Stier dieser vor. judem er auf di Menge eindrang, einen der Unvorsich .. :ifc..Ä. . t.ti. , "HW W 0s -V"'" lB"f HP , di. mwt. e islr Ä. T'-w ä MiHV ?uum i. , CTrr S", U'?d Thme. das gluckltcherweile kein weitereZ k Unheil anrichtete. Der Präsident batte inzwischen sein in der Flucht at m; lim nach -V" wuicu iyui rni uu Thüren eines nahegelegenen Magazinz gastfreundlich, geöffnet worden, eine z.tLt.Kt:z. 1.1 ij v ÄSÄ -gS Hi IV.'.S" LKl? " ? nirpip .1 ip irvpnnTTiriT nnerr rrmnnr I '",' " r ' i w rn.s??,.n Tumult an ltrrn 'nZ' Sm i.r..hiiif V i W SMWZ Äffi Ter Präsident, gleichzeitig Alkalde .des f 'ZJt w Flitter verlaufen I ' a ? t,-.,,--. hatte es wagen, unter einer Bealei I i ..ti.ii o.v . v tu ii ii niu i n rrimrn i innnrnnnrnifn I - iäro' n - U m schreib u n .-Ein Lang. ger trifft den Andern mtt emem neuen Es wren zu. diel Leute im Laden erkänsec: hatte keine Zeit, es m der mir zu lagen! m '!'" : 1 ' - aS ! G, a u n g eh eu er t t die, einnaeibe annte Gattung igittlaer Cidcch en in dec Wclt. Es ist nur im 'fL:' i . v . cr:t .si iTa i:l .Gila . Riv.'r County-, in Anzona . zu finden und ist niemals 'in1' einer großen Entfernung von diesem Flusse geschnl worden.' Tie I ndia ner .von A riz ona behaupten, daß der Epeichcl, a sogar der Hauch d.S Thieres tödtliches M fe,. "'fr'

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