Indiana Tribüne, Volume 15, Number 298, Indianapolis, Marion County, 15 July 1892 — Page 3

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Billig und Gut. 'miwin J SAuMsMsen!g?s

Ä L&äI2 Hamburger Tropfen. ; WlWWW Eö giebt viele Mittel, wetcke rlötzlich ne sie KeZomMN sind auch wieder rerschwinden, aber wo sich Dr. August Sth nig'S Hamburger Trepfcn einmal Eingang rerschafften, haben sie sich dauernd zu erhalten gewußt. Bei Verstopfung, mangelbaster Verdauung, Blähungen, verbunden mit Kepfrceh, Schmerzen im Unterleib, der Brust, dem Rücke, sauerem Aufstoßen, Trägheit und Müdigkeit der Glieder, e&rtntel, unreinem Blut, Hämorrheidalbeschrrttden, AthembeZlen mungen. eutstekkendkn Hautkrankheiten, Eescdwüren, offenen Wunden, Herzklcxfen u.t haben sich Dr. August Könkg'S Ham lurger Tropfen durch ihre blutreinizende und die ThatiMt deö Magens und des Darmkanals fördernde Wirkung ausgezieichnet; dieselben sind daher befonderS dysterifchen, nervösen Frauen als schmerz Ic angenehm roirkendrö Heilmittel zu empftblen. p- 3" Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, M ü eil en f eft in erze tt. Männer und Jünglinge t Ten titge Weg, verlorn MneSkrattwlVtthe?zukielle.' sowie ftischk, vmlttlt vnd selbst schein nhebar F!lle ren GeschlechtZ krsnkbeUeu sicher und dauernd zu heilea; fern, geau AfKruz üb Mann ikeit k WeiilichkU l Che l Hiuderniff tnfelbea unb Heiksnz, zeigt das ge dtez,, füuS,x ,.?tt QititnniH Uvker". tt. Lfiaze. 25g Ceke, U rkte lehrretch, VUdn. Wird In deutsch Sprach zezen Et KuKunz des S5 Qml in Postmark, in flftCTn bedruckte Umschlaz ohl erxackt, ftel rersnit. Adreffire: ocu7cu5Z HEit-iNSTinnv ' U CNnton Plar, Now York, K, Y. 7X M W A K mmr 3: Der,ettngA?ittkcr" ist auch zu öabra dtanapoi,, i", der . w. randk Süd Teia ?are S träne. 0 0j YiWrZitt .UCIÖ1UML Onönisrt Erfahrung! Vrooklg. R. I. Juli lS87. , Im Monat Oktober im sini ich au. Medici z ftu. deuuk kNoaNeachstM Ä)tarz da zamea ßu m zen; wahrend dus Znt hab ich uu mit dielJ! reffe alle Werke über Nervenleiden stuiurt nd l ma n i? umomehr davoa bberzeuai. bah ich es nur GoMZ Hilfe unk Pafwr ün,a za verdanke habe. fca& ich itot icke ttit elende? bannunzilloser Javalide txn. Tie nfttn nf aiU vo ffauwcht zeigten sich bet mir im zayr vmz ; ver Arzr. Iveiyer ml osiua delle. klar m,ch sur v und auch ein epcctalift litä bedandelie. Dana nneur ödallckk stalle. lUlll arttlVl 1UUI VI i vvlli. vt..a such dkkse und zwar ohne diki Hoffnung. I Ansanz hi cvihrt VÄi. orrabe aii fite erste dou der Medi hi....' n,r. f.inrtmnrVl- niv h(trfrrt h&ft.tffc ; mit rfuhr fcurA bitfeTatne. iuf fiebntd , ahm. hatte ich nnen Anfaü und dann och einmal von Wockit isatcr. aver um cact ics aua utmi iz öennzitk Hoi ttroai davon cttcütt und lütte iefet int 3 Jahre aesunver tt ze vorver. i Ihr dankbarrr SttJk Lkae. .'S.. Ofv l werthvslleABuch fSrNervemrldende 'jij. Pl w,rv Jedem d es v-'.tan. zugesandt, e? v ,rkI, rk tit n.hiititiimfOfL lumvr m wc m jui ir hw irei Hoch. Palltt Könt f?or, Wayue Jud zudereitei kD ,e,t t keiner AktvnZuug vo der ji..r . . . i" i. M K k n KOENIG MCOICINE CO., 238 Ranäolph u, CHICAGO, IT.U ei Apoll,??,? 1 lioe sur I.OÖ !, Flasche. Sl.sche? ,,5.! B Ir ! I Indianslxvlk i den deutsche vorheke vo i'i. Wtii. Pan ver. West Wasdinaton Str. und tfSt Süd tfaft S. und Linrvln vane. ,' ;; M Star Line. Ver. Staate und Königlich Belgische Post.Dampser. ! Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Zjvrk Antwerpen und Philadelphia Bsrzüzliche BekZikigunz, gute Bedienung uns niedrige Oreiie. nkwerve bietet Reifende sn und nach Deutschland. Oekerreich. Frankreich und der SAinfti dt'iander Bsrtdelie. Ädkshrt vo New fl&tt jeden WiitwKch: von Anriverpe jede amua. We Tampier dieser .'inie stnS alle neuester Konstrukki,, und nerbin titn 7i,tifhrit unh ?auemi ick keil und icttneäia keie bei beisnbers iedrige Preisen. Näheres 1 i i xr r iniernauuuni iiv. vwGenerai'Agentur. m iTl.rfmH a?fcir,-.snfiil m JL W . -ta fc. M . i 34 i.b. ffit Bei hu,srd. tSii rontrahirt tjon t'ate liti. welckeA ich Ui auf Weiteres zu fol uns uaoe nw uivcn uuii)i geade retien lieiere: I his roa Pfund auf einmal 4Sc per Ctr. 200 bis 200 Pfund auf einmal Wb der Srr. . AHisoa Pfund auf einalc per Ltr. 00 bi Wagenladung 30c. Telephon 940. treibet habe kein Recht diese Preise zugehen oder uontrane zu machen. Office : No. ö2 Süd Delaware Straß e. A. CAYLQR. Dach-Material! T. F. SMITHER, Handie- s. iedack. Material. , pl s Ä J M. tz,M ,5, flt JV ead Rovsina. aerdichre SdeaNns. Snhatt-TStti- Stt übDUBte.aa u teuere und 13t ialiarbe jc. k. Omee:KS Stt Mrvd CtTft. UVt)0N?I. j': D ach decke r k l. ttädige nnd verantwartlickeDchbcke?. ir Trinidad und ytUoaiie ÄBatt 3 däZ:er. Trinidad und ttioallr nsvbüN er Alle Arten Somptnnon, -Dächer mt ptä kertKl, Of? t Ro. 169, Sard : 180 W. Marylanbftr. Telephon LSI. JndianavotiZ. Ind. n4rtk t bflrBy I(wrauios lihr rnt, ftna irko. i turt.iiijr, H ria 1M1 k iiT. k,. Ux U" willlaf4nw :: M Mk M mrnioTm f'""-""".""". i; tBWM bw wlwiwwii Mp. f.. ni 5 - k..t rk.M irdu. idi äitmcifrtcuiiutr : temalrMdr l pro" w plojrm! I taM : 1 MM, wh i nafclaf m rtli. lUÄfcW 4 iOLI . uii BrUcaUr FlttK- AddnM t ow.

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Der kleine Doktor. Roman von Ewald A u g u st K ö n i g (Fortsekuna.) Das Weib hatte in rnoHofci ul einen Stock ergnsten und sich auf das ungluckllche Geschöpf geworfen, aber der zweite Schlag war noch nicht gefallen, als die Thüre ungestüm aufgerissen und der Megäre der Stock aus der Hand ge nommen wurde. Im nächsten Moment traf sie ein wuchtiger Hreb auf die Schulter, daß sie vor schmerz laut auf brüllte, und als stedavel ttch umwandte. sah sie in das hochrothe, zornflammende Gesicht des Amerikaners, der zum zweiten Zltht au&hnne ten Hiebe ausholte. Doktor und Konrad Würfel standen an der Thür, der Pokizeikomminar, der die Herren begleitete, tchntt auf den halb betrunkenen Schlosser zu und schlang ihm ein Stahlkettchen um die Handgelenke. Das alles war so rasch, so plötzlich gekommen, daß der Schloffer und .eine Frau sich gefesselt sahm, he sie daran

denken konnten, sich zur Wehre seken VUUU lf4 H f wi m wollen nug. um Dich aufzunehmen. Schweig Um fo furchtbarer war der Wuth- mh höre mch an! ! Du hast dieses Sir ausbruch, mit dem sie nun gegen ihre anvertraute Kind Deines Bruders hunVerhaftung Protesten. .milchaude n und verkommen

Ten Amerikaner kannten sie nicht. den Doktor und Würfel überhäuften sie mit Flüchen und Berwün chungen. imö dem ornnui ar drohten sie, ibn wegen Ueberfchreituna seiner Amtsgewalt anzeigen zu wollen. ,Äach Belieben," antwortete der Be amte gelaffen, während Jakob Katern-be.-g das Kind beruhigte, ich bin solche W.MW.U.k, ,IUI VIII Nrteste .iknmknt K,? ,. ordentlich kalt. 'Wer hat Euch dieses . . 1 I Mo in iieae aeaeoen?" Meine verstorbene Freundin." sagte r( -j,- !, das Weib trohig. ,Ihr lugt, Hubert Katcrnbrq ver. traute es Euch an! Wo ist der Schuld schein?" wandte er sich zu dem Schleiher Fr lag gestern Abend in der Tisch' tt. t . L , . . .. . . , ajuoiQoe," anrworrele ursek. wayr. fcheinlich befindet er sich jetzt bei den ubagen Papieren. Er schritt m die Zlmmerecke, hob ein Stück von dem Fußboden auf und holte die eiserne Kassette heraus, die er dem Doktor überreichte. Der letztere hatte nach kurzem Suchen ,.. h. " . vc, v 1 1 den Schein gefunden, er zeigte ihn dem Amerikaner, deffen Lippen ein Ausruf des Entsetzens entfuhr. Entsetzens entfuh Die Wahrheit wollte das ruchlose Paar auch fetzt noch nicht gestehen, trotz' dem Katernderg Uch ihm als Vater des Kinde zu erlenuen gab. ab.r der Amerikaner erinnerte ucd nun emes Muttermals, daß sein Kind auf dem , T I rechten Arme getragen hatte, er schob die Lumpen zurück und fand das Er ken.iungs zeichen . das genügte ihm. Mit den rohen Leuten nun noch wei ter zu unterhandeln, widerstrebte ihm zu sehr, als da& er sich dazu hätte ver stehen können: er hüllte das Kind sora sam in seinen Paletot uns wandte sich! den. .Ich stelle einstweilen keinen Strasantrag gegen ste", sagte der Amerika ner. sie handelten im Auftrage eines, Andern, und mit dretem Andern will, ch selbst die furchtbare Rechnung oid nen". .Ziehen Sie Ihre Anklage zurück, so i wv"t- - ""n .-, f lieqt einstweilen nichts weiter gegen die 1.1. , ... Leute vor", erwiderte der Eommissa achfekzuckend, sollten Sie spater ihre? Zeugnines bedürfen, fo werden wir sie - ' I z Itti, ivtit, . Begleitet von dem Doctor und das ttino in oen vinnen iraaena. aina Dl ' . b. r. i w ... ... ,,. k. Amerikaner hinaus. .j . .. , - i Vor dem Hause erwartete sie ei Wagen; Katernberg hob das Kind hin ein. das alles geduldig mit sich geschehcn MB., dann wandte er sich zu dem Schreiber, der ihnen gefolgt war. .Kommen Sie morgen in anstand' ger Kleidung zu mir ins Hotel", sagte er in gütigem .one, wahrend er ihm einige Banknoten in die Hand druckte. was mein freund Ihnen versprochen. hat. das foll erfüllt werden; fürchteu sie die, Rache Ihrer früheren Genonen. so können Sie morgen schon abrei sen". Er stieg ein, der Doctor folgte ihm, und ehe Würfel Zeit fand, feinen Dank I ausZUsprecheN. rollte Vtt WügM schott l - IrttAMal I von üuaiic. jährend der t$slln;t wurde lein Wer 1 nviirft tr nrtnr tiritfto Si iiil. Kaicrnoerg Diiaie ltnncno uno imrncrz ibkwkgtin die d!m:en Augen seines ffknrjes"' denen Anttil duilkckr' innren 1 V m v -mr - -m ß -m-mmm-mw 1 w - - - - MiSn ftfmnt triirt. .......,, der Wagen vor dem Hause des Armenpflegers, der Amerv fnrttr .ti'$t . ii.? Ciinjrn Vll ,". iuui uuuitt um? (inmii. ;iMtvu wachend auf. Verhält alles sich so, wie der Schreiber eS behauptet hat?- fragte er. ,,. Der Doctor nickte bejahend, die bei den stiegen aus und gingen mit dem KindtM das Haus der Wagen sollt, Ant itir TOi"nffi nvn UU tifi V . MMU (V 4 V tVUlli.lt. Hubert Katernberg war im Bureau, ein lautn Aus jemer Schwester, der Tsli wie ein tniicrni nang. oeroog iyu, r r . . , r . . r . .... . i in den Laden zu treten. Was er hier sah. erschreckte ihn so sehr, da er mit starrem ' Blick, keines I " ' , Wortes , mächtig, auf, der Schwelle sie hen blieb. ' Vor ihm stär.) das Kind, in Lum pen gehüllt, hinter demselben sah er sei xen gyuni. yimer oemieioen ,an er i e . Tnn K""? Schwager, die ihn schweigend anschauten. w " v . i . i, "ml'.i""'-? Ä der Ammianer. .Mnnndiaer Btlrü ist .durchbrochen Jjiuvit 411 vum wjit uciivii, . l ... rn C ' ii,,..v näÄfri. !? 5!,rt"lra und I Ja, was ist denn vorgefallen?'.4,...tt ..,r' . i.iv . . . ,, - -2.fragte Johanne, die ihre Fassung rasch wiedergefunden hatte und nun den An schein der Unbesangenheit sich zu geben versuchte. -cdweia!- ner nakod. ur einen

Blick voU unsagbarer Verachtung zu schleudernd. Du warst seine Genossin in allen Schurkereien, Du warst es, die mich an ein fremdes Grab sührle, Du genug, die Lumpen dieses Km des und die Spuren der erlittenen Mißhandlungen zeugen wider Euch und

schrnen gen Hnnmel!" Ter Armenpsleger hatte mehrmals an fe die Hände auf der Brust und erhob mit salbitngsvoller Duldermiene die Augen zur Zimmerdecke. Ich durchschaue diese neue Boshett, sie von dem Bruder meiner Frau auszeht". sagte er in seinem gewohnten sanften Tone, ich kann es nur MI zc, daß Du oiefern Sohne Beelze bubs " vvl " 3"b. indem er rafch aus )hn Zutrat unb ihn dadurch zwang, in s Bureau Mir ekelt vor dieser Komödie!" rief zurückzuweichen. ,Reizc mich nicht noch mehr, habaie riger Heuchler, meine Hand ist mir zu schade, um sie an Deiner Wange zu verunreinigen. So hast Du also Dem Versprechen gehalten? Wenn es eine I - - i ; cv r..ii v . w n,ci guor, ounn 'IV k 7 1 fl V ,?J?ÄÄ ia"fIit a; " W In grau tequni lKnflLUJ on. ' " 25? , a r" Z VZ: v"'w '" Attest, das ich T,r übergeben hatte, und weil Du hofftest, nach dem Tode des Kindes mich beeiden zu kön um. Ader das ist nicht das einzige Verbrechen, das Du begingst. Du hast , , . , v Armenkaue um eme namhafte Summ. und Deinen Schwager um sein inm5 IVrhi hftrfiPn hi miil linst "i" in unseren Händen Luge! Infame Lüge!" fuhr der hagere Mann auf. Wenn Tu es vor dem Gerichte be wiesen haben willst, so werde ich den Beweis liekern!" erwiderte -der Doctor ty inkt" cr Ut Kassette össmte und s9rt h?ranavmx - Nur kein unnützes Gerede!" fuhr der Amerikaner mit scharfer Bctonuikz sort, ich möchte keine Sekunde länger unter diesem Dache weilen, als es noth, wendig ist. Tu hast die Wahl zwischen It.n Huchthause. oder der Rückerstattung des gestohlenen (veldes. Entweder f t -k rr r t t rtv t ubergiebst Du sofort Demem Schwager nzigiausend und nur fünftausend Aaler m Werlhpaplmn. qnm Seide oder Anweisungen auf Deinen Banner, oder ich laste noch in dieser Stunde Euch Beide verhaften. Nun wähle!" Das ist Raub, gewaltsamer Raub! nef der hagere Mann Ich schulde V Sll w rf t A X Mi4tv"' v",..- . So kannst Du es ja auf die Klage ankommen lassen!" unterbrach Jakob Katernbcrg seinen Bruder kalt. Kommen cie, Doktor, wir fahren zum Staatsanmalt. der Elende will es nicht anders." Ich habe das Geld nicht! erwiderte Hubert, der seine Angst nun nicht Mn die Ich kann doch nicht zahlen, was ich nicht schuldig bin! Deine fünftausend Thaler will ich Dir sogleich geben, aber ich werde dadurch ruinirt, habe Mitleid mi Deinem Bruder i" Hattest Du Mitleid mit mir und Meinem Kinde? Wärest Du nicht mein Bruder, so säßest Du schon im Gesünai1"s Uwe! 'wayie I r. e,, Ich kann nicht.Wohlan, dann bereite Dich aus Wine Verhaftung vor,, sie erscheint Dir vielleicht erträglicher, als der Verlust ses Geldes, das Dich auf die Bahn des Verbrechens geführt hat. Kommen ie. Doktor, wir müuen es nun dem dichter überlassen, Ihre Rechte zu wabren. Der Doktor hatte die Kassette unter An Arm genommen, schon standen die Beiden im Begnn. das Bureau zu ver anen, als der Armenpfleger und Jo hanne zugleich Halt!" riefen. Mein armes Werd! Mein armes V jammerte dr hagere Mann. während er vor leinen Geldschrank trat. Ich komme an den Bettelstab, nian zollte mir voerst doch beweisen, daß der alte Mol! diese Papiere wirklich hinter lassen bat!Bcein Bater war ein ehrlicher und gewnienhafter Mann," sagte der Doktor mit gehobener .Stimme, er hat das Verzeichnis kurz vor .seinem Tode ange fertigt, ulso sind die Papiere auch vor Handen gewesen. Und kommst I I.sflk, Kn Mlta1sfrtt sA t'. -H unven, ne rau uno vnn Jttno sollen nicht darunter, leiden, sie finden . mir ,i i'nVK'nkr'Z Atns lntt v , MM .4. mitf "? lD;. ,k.. Der auch das! Du haft aus niedri I )vu vtu?, vu tu , uvii, iiuu aer Rachsucht Anklaae aeaen den I stl)....V.I f. , (Tv.. 3 npivc imiuuif ciyuucji, seiln i,u 1 magst, diese Anklage aufrecht zu halten, mit Deinen erkauften Zeugen aeaen den schuldlosen Mann aufzutreten, dann werde ich schonungslos Dir im öffentlichen Gerichtsiaak'die Mas'e vom GeM reiben: Auhcroem verlange ich I nli Srt 1 1 TV? n W ttt rtf2 Mt-tvi; lilUll, VUp "V 4ttlfctt I pfleger niederlegst!" .Auch ich verlange das, fügte Jakob i .. . i . in . ZU. nur esN Ehrenmann darf ?M solches Amt verwalten, -legst Du es nicht heu! ute noch nieder, so werde ich orge nagen, oay e? sr, genommer wird." " , k. - . Hubert Katernberg' erwiderte nichts. er stand rechnend vor seinem Pult und cin; ls ob er die !e nicht vernommen habe; Johanne, A,nU V...J ,iT. . ' v i vuy I I UU, UUH U 'UUO vu I,kN w. vk lieg Mi, heilem Hhn .,',...,7 , y ' . v ' ,a,m w'nn indlich mi i qj,,,,,,, fr; k i iiinvt ivwitHiiu iirn v wut tiu Wttihpapikre auj den Tisch und. i . j t , ... r.r;. .ti.a k.uyr, rief ausarymeno,uoer , ein .uytr Haupt. 't(Schluß folgt.) Verlangt Mucho'ö Best Havanna , Cigars."

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imii im mumf fi int " L e l'i ö s. VoveSk von K,ra Telmann. Wilm kam in seiner gewohnten, geräuschlosen Art heim. Bevor er in seine Kammer hinüberama, um sein bischen Handgepäck abzulegen und sich mninehen, önnete er leise die Atelier bür und steckte den Kopf herein. Er wollte Manfred wenigstens erst einen Gruß zunicken, natürlich ohne ihn zu tören, uno hatte ney tchon nus oem anzen Heimwege vom Bahnhof her ge reut, wie der Junge wohl in seiner Weife in einen lauten Schrei ausbrechen und ihn bewillkommnen würde. Nun überliet ihn eine fröstelnde Izm pfindung, als er das Atelier leer fand ? iT . . a . .tt . Z T fl - uno nur aue oie )ypsrnooeue UUI iyreu Wandbrettern ihm mit ihren todten. eer?n Augen entgegenstanden. (5s war Wilm so selbstverständlich erschienen. den Jungen an seinem Modellirbock ehen zu sehen, daß er sich erst eine Weile auf die Thatsache besinnen munte. er sei wirklich nicht da. ehe er die Thür wieder zudrückte und in seine Kammer schlich. Nun war ihm die ganze Freude des Wiedersehens verdorben worden, und er Wte ebenso gut mit dem späteren uge. wie es ursprünglich in seiner Absicht gelegen hatte, heimkommen tön en. hätte sich gar nicht abhetzen und darüber wohl gar sein Geschäftsinteresse aus dem Auge verlieren sollen, llrwar wieder einmal ein rechter Narr gewesen in seiner unvcrnünstigen Liebe zu dem Jungen. UebngenS war es za wirklich austal end, da er nicht daheim war. nicht die lchien Lichtstunden des Tages für eine Arbeit ausnutzte, da er doch mit olcheai Feuereifer die Vollendung derelben anstrebte, von der Großes für hn abhing. Freilich war's ihm zu gönnen, wenn er emmar orauzzen rn diesen seltsam weichluftigen Vorfrühingstagen sich Kops und eete badete. statt immer hier in dieser dumpfen taubatmoiphäre zu hocken, die ihn m wohl schon ganz blaß gemacht hatte. wenn ihm das Einer gönnte, war's Wilm. Nur gerade heute war es ihm ungeegcn, uno ionoeroar genug: er mpwnd etwas wie Elseriucht öci dem Gedanken, daß Manfred jetzt mit einem oder dem anderen seiner Genossen von der Akademie sich unter den noch laubofen Bäumen des Thiergartens erging oder die Linden hinabschlenderte, wäh rend er selber hier in der stillen, einfa men Wohnung saß, die ohne den Junfttti wirklich unerträglich still und ein i ".... f ... 1 j am war. und auf iyn warieie. Eine sehr dumme und überdies eine ehr häßliche Empfindung, er wutzte das ganz gut, aber loswerden konnte er re deshalb doch nicht. ISs war chon ein bischen Verrücktheit in seiner Liebe u dem Jungen, das Netz sich nicht eugnen. i , Als Wilm sich umgekleidet und den Reisestaub abgeschüttelt hatte,, ging er wieder in das Atelier hinüber. Bor sichtig nahm er die nassen Tücher von )em Thonmodeü auf der Drehscheibe herab und betrachtete es. Es war die Statue des Sonnengottes, an welcher Ranfred arbeitete. Aber Wilm mußte zewahr werden, daß dieser während seiner Abwesenheit wenig oder Nichts der )er Arbeit gesördert hatte, er fand sie noch fast in dem gleichen Zustande, in welchem er sie verlosten. Der Junge hatte also in diesen Tagen keine Schaf senslust m sich gesuhlt. Daran war wiederum nichts Auffallendes, denn seine sensitive Natur duldete keinen ZZwana. und es war nicht unwahr scheinlich, daß die seltsam erregende Luft draußen ihm keine Ruhe gelassen. daß sie ihn fortgetrieben hatte. Auch war nichts dabei verloren, denn bis zum Termin für den Wettbe werd konnte Manfred seine Statue noch zweimal fertig machen, wenn er wollte, o fleißig, wie er bisher gewesen war. Es war ja nur rühmenswerth, und Wilm mußte sich darüber freuen, daß Manfred lieber gar nicht arbeitete, Denn ihm die Stimmung dazu fehlte, als daß cr aus Pflichtbewußtsein und um nur etwas vor sich zu bringen, zum ZNodellirholz grin, wobei er dann natürlich nichts Hervorragendes, nichts Eigenartiges, nichts, was ihn selber be friedigte, hätte schassen können. Wilm mußte eben zwischen Schaffensart eines wirklichen Künstlers und der eines Kunsthandwerkers unterscheiden, der er selber war. Und er that das auch. Aber trotz aueoem hatte er abermals gegen eine unbehagliche, eine peinvolle Empsindung anzukämpfen. ! Er wanderte, die Hände auf dem Rücken, leicht vorgesenkten Kopfes durch den großen, ihn kalt anschauenden Raum hin und wieder. Mechanisch vermied er dabei, an irgend ein Geräth darin zu stoßen und zu nahe an einer der Gliedervnvven. an Werkzeugen und Thonklumpen vorüber zu streifen. ' Er war hier völlig heimlsch. Der weis graue Staub wirbelte unter seinen SchtMm m leichten Wölkchen us Durch das hohe, gardinenlose Festster fiel hartes,- kaltes Licht herein, ein Theil des Ateliers war durch einen Bretterverschlag' her verschoben werdm : i : ... : i i lonnie, gyAkgrenzk. Dort war eine zweite, kleinere Werk statte eingerichtet, die darauf deutete. saß der hier Arbeitende keine großen BoNlchtungtzn. nicht viel Platz und nicht viel Hilfsmittel gebrauchte. Er machte sichtlich gar keine Umstände bei seiner Thätigkeit und schien sich vor dem eigentlich!' Inhaber des Ateliers zu schämen, da er sich so schüchtern und be scheiden in seine Ecke gedrückt hielt. ' Hier lag alles Werkzeug in sauberer Ordnung auf, dem Mische, benommen. und aus den Wandbrettern darüber standen zahlreiche kleine, mich auSge führt Thonfigürchen in Reih und Glied. daneben ein Stoß von Zeichnungen und Borlegeblattern. ' Alles machte einen schlichten, etwas fpietzbürgerlichen Esn druck: es war die Arbeitsstätte eines pflichtactceuen, unermüdlich thätigen Manne, der genau das Ziel und die Grenzen dessen kannte, was er zu leisten vermochte und leisten wollte. Wikn wollte siü eben bin auf ftintn

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E5:mcl niederlassen, als er dlt tflur ihür gehen hörte. . Er horchte gespannt auf. war mit zwei Schritten am Aus.lang ;md beugte sich vor. Alle seine dienen drückten freudige Erregung aus. 'lbcr es war nicht Manfred, der heimkam. sondern die alte Auswärterin, die dier Treppen hoch im gleichen Hause wohnte und zur gewohnten Stunde cr chien. um zu fragen, ob und was sie' den Herren zum Abendessen holen. sollte, und welche Aufträge sie etwa sonst für t lutten. Guten Abend, Frau Nbckc." sagte Wilm, der seine Enttäuchung niederkämpfte. .Guien Abend, Her Harms, via, da s,nd eie ja wieder. ÄZiro auch wohl gut so sem." .Freut mich, datz es Ihnen recht ist. Frau flobcke." MuV Ach. Du lieber Gott! Mir ' im Grunde nicht viel dran liegen ob Sie über mein Staubwischen schim pfen und über die dünnen Schinken tücke von Schlächter Lehnert raisonniren oder nicht. Herr HarmS. Denn weiter was thun Sie ja doch nicht. Und ge nurrt wird uberhauupt immer, ob ich's nun so mache oder so, und dadran sind wir nun schon gewöhnt, und es gibt nicht mehr viel drauf. Denn sie önnen es nun mal mcht anders, das steckt so drin. Aber was den jungen Herrn anbelangt.da möcht' ich cslauben, es wäre am Ende gut. daß Sie wiede" retour sind.Wikm hatte sich durch den wuchernden rothen B oll bart hingefahren, und in einen hellblauen Augen glimmerte es ustia auf. Nun aber verzogen sich seine Mienen wieder zu einem unwirschbrummigen Ausdruck, der dem offenen, ehr ichen nnd gutmüthigen Gesicht nun einmal eigen war. und er warf in einem beinahe herausfordenden Tone hm: Was oll das heißen? Wie verstehen Sie das?" Die Alte zuckte mit einem verächtichen Aufwerfen ihrer breiten Lippen die Schultern. Na. na. na." machte sie. man nicht gleich die Thur einrennen: Ich meine blos so. Weil Sie doch nun mal Vater und Mutter für den jungen Herrn sind, und, was wahr ist. muß wahr bleiben, dadrm könnt er s za gar nicht besser haben. Aber eben drum. Jugend bat keine Tuaend. und der Beste haut' mal über die Stränge. Deshalb ist Aufsicht manch' mal gut. Und, was ich sagen wollte: Bier ist keins mehr da, und wenn ich bestellen soll, wird's Zeit. Sonst heißt's hernach wieder, nichts kann man zur echten Zeit haben, und die alte Köbcke weiß nicht, was Pünktlichkeit ist. Ken len wir Alles. Herr Harms.Wilm nagte an seiner Unterlippe. Er wollte nichts sagen, er wußte ganz genau, daß es seiner nicht würdig war, jetzt etwas zu sagen, aber er sagte es doch: Haben Sie dem jungen Herrn während meiner Abwesenheit irgend etwas vorzuwerfen aebadt. Frau Köbcke?- Es klang halb wie im Scherz, und doch zitterte etwas unsäg lich Schmerzvolles in der Frage. Die Alte aber geueth sichtlich in Ver legenheit. Sie war auf solche Frag? Nicht vorbereitet gewesen, und eslag fogar nicht in Herrn Wilm Harms Amte, sie zu stellen. Auf der anderen eite konnte sie d:eien treuherzi2en Äugen gegenüber nun einmal nicht die Unwahrheit sagen und auch nichts verhehlen; sie hatte das zur Genüge bei ihren Wochenrechnungen erfahren, wo sie sich manchesmal gern zu ihrem Vortheil beim Anschreiben verrechnet haben würde, wenn nur Herr Wilm Harms ? F t c i H5 , , ne nicyi zeoeZmai oeim uevcrrciazen ihres Bttchelchens mit diesen Augen an gesehen hätte. Herr Harms,- sagte sie, sich räuspernd, das ist nun, wie es ist, und was danach kommt, ist ganz egal. Aber so viel steht mal fest, da der sunge Herr in dieftn Tagen nicht gearbeitet hat, und daß er überhaupt schon ganz anders lebte, und daß da was nicht in Ordnung ist. Sehen ie, wenn er nach Hause gekommen ist, hat er jedesmal gepfiffen oder gesungen so was ganz Vergnügtes wissen Sie. wie so die Studenten und solche eute. uno das wäre ja so weit in Ordnung, denn jung ist er ia daß Gott erbarm und wie jung! aber blos, weil er's doch früher niemals nicht gethan hat, mußt' es Einem ja wohl aussallen. Und dabei den Hut schief aufgesetzt und dann solche gewnse Nöthe im Ge stcht und mit dem Stock herumgefuchtelt und fo ein bischen schwankender Gana na. wie gesagt: so recht fidel. Aber betrunken gar nicht, alles, was recht ist, Herr Harms: von betrunken keine Rede. Uud man hätte sich ja darüber freuen können, weil er doch sonst auch em bis' chen gar zu still und zimperlich und ein gar zu seines Prinzchen ist, sür den nichts gut genug ist und der nichts so machen will, wie dre Anderen, als wär er ganz' was Apartes. Nur eben: man hat kein rechtes Zutrauen zu dem Ding, und weil Sie doch gerade fort waren. Herr HarmS und wissen kann man ja nie, in welche Gesellschaft sy ein junges Blut gerathen ist und wenn so elner erst 'mal anfängt, .dann geht die, Sache meist nicht gut. denndaz sind immer hernach' die Schlimmsten, die erst gar nichts davon haben wissen wollen und sich zu schad? dafür vorzekommen find , i Die Sprecherin holte hie? tiefÄthem. um sich zu einem neuen Redeerguß Lust ;ü holen, und aus dem forschenden Seitenblick. den sie Wilm dabei zuwarf, ließ sich entnehmen, daß sie nun erst zur Hauptsache zu kommen gedenke Aber Wilm verstand das entweder nicht .oder es überkam ihn jetzt eiwas wie,,Beschämung darüber daß er aus solcher Quelle , seine Erkundigungen über Manfreds Lebenswandel einzuziehen im Begriff stand. Hastig brach er das Gespräch ah: Ja, ja, ich weiß,brummte er, und die Worte verloren sich undeutlich in seinem Bart, ich hab' esz ja ausdrücklich so gewollt, er mußte mehr Zerstreuung haben, hatte sich gründlich überarbeitet. Ich sreu mich sehr. Ob er zum Abendessen zu Hause kommt,, wissen Sie natürlich NichtrüMöbckei; ?iilÜ-;; 1 (Fortsetzung folgt.) ', 'MMM .,. m Kaufe Mucho's Best Havanna Cigars."

EtabUrt

Albert Kriill. Fabrikanten und Engros Händler von Händler

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