Indiana Tribüne, Volume 15, Number 298, Indianapolis, Marion County, 15 July 1892 — Page 1
fv S, & V .. M v -6 sN 4 W VV w Jahrgang 15. Office : No. 130 Oft Marhland Straße. ro.FC? Indianapolis, Indiana, Freitag, den 15. Zuli 8Z2
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J I VV UJL 1 5astor-.Oels, bat aber einen l o l Editorielles. Der Bundessenat hat zwar zehn Millioue für die Weltausstellung bewilligt, aber die Bedingung daran geknüpft, daß die Ausstellung am Sonntag geschlossen wird. -.... Die Ereignisse in Homestead geden viel zu denken, und dem Leser wird es gewiß recht sein, wenn wir uns eingehender damit bcschaftiger. Die Achtung der wirklich fortschrittlichen Elemente haben die Streike? durch die Art und Weise wie sie der Miliz entgegenkamen, vollständig eingebüßt. Daß es Thorheit gewesen wäre, sich einer gedrillten Schaar von über 5000 gut bewaffneten Leuten gegenüber zu stellen, das versteht sich von selbst. Das ruhige Verhalten der Leute ist vorläusig eine Sache praktischer Klugheit. Der Umstand aber, daß sie die Miliz mit Musik einholen, daß sie ihr einen festlichen Empfang bereiten wollten, zeigt, daß in den Leuten nicht die Spur einer revolutionären Gesinnung vorHanden ist, daß sie fest an der gegenwärtigen Ordnung der Dinge halten, und nur den Muth der Rebellion sinden wenn sie glauben, diese selbige Ordnung aus ihrer Seite zu sinden. Man darf nicht vergessen, daß man eS hier mit ganz konservativen Leuten zu thun hat, welche keineswegs gesonnen sind, an der gegenwärtigen Ordnung der Dinge zu rütteln, daß sie selbst von . ihrem Standpunkte aus vollständig im Unrechte sind, und daß sie. nur einem Impulse folgen, aber keinem Prinzip. Die kurze Abfertigung, welche ihnen von Seiten der Militärbehörden zu Theil wurde, war für sie eine Lektion welche wir ihnen offen gestanden, von Herzen gönnten, vieleicht trägt sie dazu bei, ihnen die Augen zu öffnen. Daß die Leute schließlich unterliegen müssen, das ist sür uns ganz außer Frage. Unter dem gegenwärtigen gesellschastlichen System ist die Duldung eines solchen Zustandes eine absolute Unmöglichkeit. Man kann nicht ewig 5000 Mann Miliz dort halten. Dieselbe kostet tz22,000 per Tag. Ebenso sicher ist aber auch, daß im Augenblick, da da? Militär sich Zn genügender Ent fernung befindet, die Streiker den Scabs" gegenüber Gewalt gebrauchen werden, , und wenn nicht die Absicht bestünde Scabö" einzustellen, hatte das Heranziehen von Miliz keinen Sinn. Was soll nun daraus werden ? Wenn die EalcuZatton Fricks richtig ist, daß unter dem Schutze des Militärs der größere Theil der Streiker von selbst wieder an die Arbeit gehen wird, dann ist freilich das Ende vorauszusehen. Wenn das aber nicht der Fall sein wird? Dann läßt sich der Verlauf gar nicht absehen ohne die Rechnung auf den Hunger. . Bon Interesse ist für uns der ganu Vorgang vor Allem deshalb, weil er deutlich die gänzliche UnHaltbarkeit des gegenwärtigen Systems zeigt, und weil er dazu dienen muß, den Arbeilern zu zeigen,,,, a,Ie HU,denWkge bloßer gewerkschaftlicher Organisation nicht S erreichen können, a m a llerwenig sten die AbschaMg deß gegenwärtigen Systems. " " t-ßiaie 9t3llj&ciL!eTer cBelfcr eingeborene" Amerikaner sind, welche , 1 ijt1- 'i' 1 L ''! '! . T.:: , " , , . durchweg konservativen Anschauungen huldigen, so hat die kapitalistische !, ' i - 'llli-'i1'- u ljl ' ' ': ' ' V ' ' i'1 "' "!i ' ' '
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und nativistische Presse hier nicht die Gelegenheit, in dem beliebten Hchen gegen Ausländer und Anarchisten zu machen. Sie sieht hier was von Seiten der von ihnen sehr geschmeichelten Elemente bevorsteht, wenn die
Dinge sich nicht ändern. Sie wird vielleicht sogar auf oen praktischen Gedanken kommen, daß nichts damit bezweckt wird, die Sozialisten bloß als Cranks" zu bezeichnen, und wenn die Geschichte nicht zeigte, daß die herrschenden Klassen sich stets der richtigen Einsicht verschließen und unrettbar in ihr eigenes Verderben rennen, dann müßten diese Vorgänge das Bürgerthum belebren, daß der SozialismuS allein daS Mittel zur Lösung bietet. Die bürgerliche Gesellschaft wird sich im Augenblicke retten, indem sie die Rebellen in Pennsylvania und Jdaho mit Waffengewalt zur llnterwerfung zwingt, aber den rebellischen Geist kann sie nicht unterdrücken, noch verhindern, daß derselbe früher oder später in vernünftigere und wirksamere Bahlien gelenkt wird. -.- Drahtnachrichten Inland. Wetteraussi chten. -Für Sndiana : Kältere Temperatt r mit wahrscheinlichen Niederschlägen. '.G.i A u s H o m e st e a d. H o m e st e a d, Pa 14. Juli. Der Ort ist zwar nicht in Belagerungszustand erklärt, besindet sich praktisch jedoch gänzlich unter mUitärischer Eontrolle. Posten sind überall aufgestellt, so daß unter Umständen jede größere Ansammlung sofort verhindert werden kann. Bis jeht ist noch kein Versuch gemacht worden, Richt-ttnion-Seute zu beschäftigen. Hugh O'DonneN, einer der Führer der Streiker, fragte bei dem (seneralanwalt an, was sie mit den Gewehren machen sollten, welche den Pinkcrtons abgenommen wurden, und man will darin einen Akt friedfertiger Stimmung erblicken. Moigcn Abend wird eine Vcrsammlung im Opernhaus stattsinden und tzl0,000 Untcrstütznngsgelder werden zur Vertheilung kommen. Einen wichtigen Schritt untcrnahmen heute die Vorleute, Superintendenten und Aufseher. Dieselben sind nicht am Streik. Sie beschlossen, in Anwesenheit bewaffneter Macht nicht an die Arbeit zu gehen. Wenn diese Leute bei ihrem Beschlusse beharren, so wird der Compagnie nichts übrig bleiben, als mit den Streikern ein Abkommen zu treffen. PittSburg, 14. Juli. Die in Carnegie'S Eisenfabrik in 29. und 30. Straße beschäftigten Arbeiter stellten heute die Arbeit ein, weil die Eompapnie sich weigert, mit den Homesteader Arbeitern in Conserenz zu treten. Viele der Arbeiter sind jedoch mit diesem Schritt sehr unzufrieden. Es wurde erwartet, daß auch die Arbeiter der Fabrik in Beaver Falls an den Streik gehen, dies ist bis jetzt jedoch nicht geschehen. Aus Jdaho. S p o k a n a, Wash., 14. Juli. Eine Depesche, von Wallace, Jdaho, sagt, daß der Ort sich letzte Nacht in Händen eines Mobs befand. Der Sieg der Union-Leute in Wardner machte hie Leute übermüthig. Sie jagten die Beamten der Bank davon und drohten die Bank in die Luft zu sprengen, wenn die Scabs nicht entlassen werden: Bald darauf kamemje doch die Truppen an und der Ort wurde in Belagerungszustand erklärt. Wallac e, Jdaho, 14. Juli. Es ist gut, daß die -Ankunft der Truppen sich verzögert hat, sonst hätten sich schlimme Dinge zugetragen. Die Streiker hatten Alles in Bereitschaft, die Schachte, zu sprengen, jedoch als sich die Scabö" ergeben hatten, übergaben sie die Minen ihren Besitzern. Gegen sechzig Scabs sind von - den Streikern abgeführt worden, und man befürchtet, daß sie sämmtlich umgebracht 'werden. , . - ' T ' " DieMM M M M Ac Wald wurde in den Trümmern der FriscoMühle gefunden. Zwei Compagnien Bundestruppen und zweiEompagnieen Miliz kamen heute hier an. - Washington, 14. Juli. Depe-
schen von Generalmajor Schosield melden, daß die Unruhen in den Eoeur d'Alene Minen gegenwärtig zu Ende sind. Die Aufrührer sind zerstreut und die Staatsbehörden haben vollständige Kontrolle.
"- Ende eines Streiks. New Äork, 14. Juli. Die MSbclarbeiter von New Jork haben ihren Kampf um die achtstündige Arbeitszeit aufgegeben. Der Streik hat 14 Wochen gedauert. Nach einer Erklarung des Exekutiv -Comites ist die Niederlage verschiedenen Umstanden zuzuschreiben. Zunächst, daß die Arbeiter den Fabrikanten zwei Monate Zeit gaben, welche diese benutzten, um die dringendste Arbeit fertig zu machen, ferner, um eine Association zu bilden, die sich der Forderung der Arbeiter widersetzte. Endlich beklagen sich die Schreiner über verwandte Berufsgenassen, namentlich der Baugewerke. So heißt eS im Bericht des ExekutivComites wörtlich: Die Haltung der Carpenters von Anbeginn deS Streiks kam einer direkten Unterstützung der Bosses gleich, da ihnen dadurch klar wurde, daß wir auf uns allein angewiesen waren und die wirksamste Waffe in allen Streiks der Baugewerke uns entzogen war. Die Cooler in Nutzkand. Ueber die reißenden Fortschritte d?r asiatischen Cholera in Rußland bringt der Telegraph stets neue Nachrichten. Die europäischen Regierungen sind des halb eifrig bestrebt, sich vollständig ge am Rußland und die von dort drohende Gejahr der Einschleppung der Seuche zu isoliren. Nach den letzten europäischen Post Nachrichten hatte die Cholera, auö Hinterasien und Indien kommend, ihren Weg bereits durch Persien bis zum europäischen Kaukasus genommen und sogar im Wolgagebiet Opfer gefordert. Für die russische Bevölkerung ist zur Zeit die Epidemie besonders gefährlich, da die HungerSnoth der ßholera vorge arbeitet hat ; die Bewohner gerade der südrussisch:n Provinzen sind pbystfch und moralisch gänzlich hecabgekommen und geschwächt,' sie leiden ohnedies an Typhus, Pocken und allen möglichen sonstigen Krankheiten. Die 'Ernäh rungsvcrhältnisse sind auch gegenwärtig mch die denkbar elendsten; eine schlechte Ernte steht, dem Reaierunasanz.- zu folge, in vielen Gouvernements zu er warten und man kann sich leicht vor stellen, wie trostlos die Situation ist. wenn selbst die amtlichen Organe die Ernteaussichten in düsteren Farben schildern. Ueber den tzholeraherd Meshed wird dem Leipz. Tagebl." von Friedrich Kanzler geschrieben: Meshed. im Nordosten Persins gelegen, ist das Mekka der Schiiten, wie die Perser im Gegen satzr zu den Sunniten Türken ?c.) in religiöser Beziehung heilen. Der von den Persern als höchster Prophet und erster Liebling Allah's heiß verehrte Ali ist in Meshed gefallen und wgra ben. Den in seinen Mauern gewesenen Buern und Wal-sahrern bringt rs den Beinamcn Meshedi" ein. wäh rcnd den Mettapilgern bekanntlich der Name ..Hadfhi" zukommt. Allein Me shch ist nicht nur WaUsahrtsort. sondern leiderauchBeglübnißpZatz für die reichen Schiiten, deren Leichen aus Persien. Ruklaild und Afghanistan dorhlnge schleppt werden. Da die Trüger ihre in Föulnik über aegaugcne Las! oft schon Tagereisen vor der BegrabnWelle einfach von sich werfen, so steht man rings um Meshed die Steppe voller menschlicher Gebeine, und die ttnunterblochene Zufuhr halbverwester Leichname breitet über die Stadt und w.ile Umgebung einen ent schlichen eklen Gestank, der in heißer Jahreszeit natürlich noch intensiver Wird durch die Miasmen der zerfallenden, übnallhin verstreuten Knochen. Natürlich bildet eine so vräparirke Ge gend eine Musteranflalt für die Zucht und Ausbreitung der Cholera, deren erste Beute jene verkrüppelten Bettler, welche zu Hunderten in Meshed herumhocken, und die sich ost schauderhaft kasteienden Pikger sind. Müssen doch von den Letzteren Hunderte ihren Wahn alljährlich mit dem Leben bezah. len, indem sie buchstäblich verhungern. Schwer dürfte es halten, zuverlässige Nachrichten über dir Heuer in Meshed wüthende Epidemie zu erhalten, da we nigsttns b-j nl.iner Anwesenheit ( 1882) Europäer dort nicht gelitten wurden, d.f'h. d m'Tode verfallen waren, so bUd die janatifche Menge sie als. s olche r 'lNitk'. So lange die Cholera indeß nicht nach Baku herüberjxin.,, brauchen wlc sic hier, nicht zu fürchten. Cholera und pestartige Krankheiten finden sich O'detBsplichm, ndft,,ÄstsühliK ohne" ihren' ! oZulcn ' Ch naktec auszu-' ßbni;;''. S'"- : t a v ?n t d n f i r t r 9 . f f Zu den ! lasterhaften CiimulirunaZ. i i. i gewohltheltenZ-el ders Uliktt dem schönen Geschlecht finden, gehört a uch as rissen von GewU rjtte t t(fn:;-iai
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