Indiana Tribüne, Volume 15, Number 297, Indianapolis, Marion County, 14 July 1892 — Page 3
MagmKHh
Tr.Aug.Komg'S Hamburger Tropfen g,z,n Dyspepsle, llnverdaulichkeit, Uebelkeit, Saneres Auf stoßen n. s.w. Tme ss ßmttzZzcheu Krankbeitea habe melüksS iyrru Urfrrci? im Maca. Der Magttszfk bat Zckt die zur gesunpeC Ver daussar Spelfm sthwcndizea Eizeascbüf. Utt, uklim werde ri.tt ecdöriz nfge Ut,ttts eiste allzkNeine Swacbe Ui VazenS tritt sin. Eine Stcinigan et bauend ii! trfartfrlii, rnltfcf sm teilest dueÄ Lr. Aug. Kssrz'S Hamburger Tro?ftn gescdiebk. Die Trsrttn niaipa die Cäske unv ftellea die erschlanie Lkbknekxsft tsitir her. Dberleiö Tr. Aug. icönl'g'5 Hamburger "Tropfen BiZlöse Befchrrdkn befunden twc TrZgbctt dtö AiiSseiduas Organs de mtnsUchr Körpers die Lrber, und Umkzklmqßrzkciti iz lt Fltnkttoae der Verschicdtnkn zur Vkrardeitm der sSaeso denen Flül sizkrit e estimmteu Orä.ik. raset UeberTuft von Gallk im Blute zuruHlnbt. treten bUüöse Beschwerden auf, ' wclcht si.b durch S'lblirZ Aussrdru der Hank . f . meue. Als ein' Mmel gezeu liefe, Ltiök.sid Tr. AMst Söstz'K,Hamirsn Trovfm nfö Starrn fte z empfeblen. item .ick den epien Doe wird der Arretit zurück' Ubwx, die MattizZcik wird rerschwiden a xamx LedknSmukd udnkkdrn. linMofe ffljen uTKs,ffi sind selten glülkche. Wie nd weturK fcii'frtii Uebel in kurz, Zttt adz?k.e!f niii taid, z?tzt der 811 tg,-'tker. SÄ, g,thr,i. mit ttbk,cde slurzkkttnr 3? üfectii, tesUbn von rem slun m beaiiirtJtt T?u:sL? eU-Znjliiut ta New f'xt bitxj$$t4,tn ld. af fei klarst eile, e:, ite '. de &tant tn ütie toten teclfit, feiuro t Tpruch Eätlle' : .D'rum xrÄji. ser sich ewia bldt-, odl. bederik ta ottsftl, Buck, Ufra, ehe sie de iÄ ttzfte Schrill Hi Mlai tdu t Wttd Ä 25 Lest la Postlllkts i keutschek Exrach, kt und jgs.vm vrp!t, vZnt. tressk : IieiilaatUat, XI Cliaron i-Uc, Sw i'wtlt. N. r. Der .Rei tu ngs -Anker- :ft aucd zu habe tn In dtanavous. In., bei A. S. Brandt uo 27 ud Dewwa ss. SüWSWlM Ov "'s I ' itft 0) O2krbare Srfahrnxg! a--l- t (kn tul cuuugn, y-t oot. .t. 5ai Monat Oktober 1385 fiz ich an. Mkdicia HU ftu diren uad rrwatt? Schttea Mar, das Examen zum. mix tütn n ; wtqnnt bieffT Zert hab ich nun vaxt hui I n trrtfe aat Wen vn Nervenenden flumn unvVk ütsütijr hab! w& 3 Znvaltdebiu. , I ti nur Sottek jfeufe nd setit ai&t jtie rrpfr. nniauc vva, auiuuji gngira pj r, w Jähr 1382; der rzl. welcher mich danalZ behan btlt. ttflirte ich f üt nhnlba, ebenso anbert ttrjte tat) anch ein Specialist. wlchich 8 Monate dngkd Nch behandelt. Tan hörte meme Schweft von einem öhnilch Falle, der aber doch knrirt Word tiz Bire rrfubren bntca dttskDame. da si durch Pastor r c- , . . , i r . . L K. 1 - König' Medm kurirt wkkrve: wir besteLtrn dhall, auch dse und zwar ohne vul Hrssuung. I EW Ui Jadre im. gerade au ich dre erste von er Uiievi n nahm, hatte ich ine Anfall und da och nvnuU oet Wochen später, ab snm hadetch auch nicht nn Geringne och etwa dar eivürt und sähk jetzt fnl & Jahr gesunder tcie t vorhrr. I Ihr dankbarer SttJav etraö. . ... iä-, . ; erlhZeLeZ Such sürerv.de ZSfcYPl wird Jede der ti vlanzt. zugesandt. ' - rme erhalte uch d Med, m onn. Dies Medizin wurö ktt dem Jahr IS. 6 von dem Hochm. Paftsr SSmq. sfort Wayn. In zuderetttt KU9 vit unker inner Zillwenunz von der oTtV.Q mkiolO.dlc: co.. M3S Mandolph St.. CHICAGO, ILL. Bei ptkkr tu Habe tf 1.00 ic aus. U !f 5.O0 fe 1.75. S Ir tz.. I JndianapsliS in de deutschen Apotheken toon g. KLill. Pa ,r. S4 West Wa,hing,on Ger. und a eud au srr. und incvia 'ane Red Star Line. Ver. Stzaten und Könizlich Belgische Pest-Dampfer. Regelmäßige Jährten zwifchen Antwerpeni Antwerpen und New Zjvrk i "Z und Pbiladelpbia Borzüatiche Beköstigung, gute Bedienung und nlkdnse Prelle. nkwerpen bietet Reisenden von Lentschland. Orkierreick. ztzrank reich nd nack und der Hchmeiz, besondere Borkdet. 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Generai-Agent. Turn Mrk und Pyllad:irhla mählig verhallenden Schall der Schritte. 1 Vortrefflich!" sagte Würfel. ver Metzger, mnapolis.
Der kleine Doktor.
Roman vou Ewald, August König (Fyrtseung.) fast drohend auf dem erwartungsvollen , tklk NN,",v?,lZ ' Si lArt 14, WUl l V(V, WVbfc . vuv luBi Tir. wenn ich gesprochen habe,' dann hüte Tich vor. Verroh. Tü' würdest in dZe eigens Grube hineinstürzen, und quf. irgend' welche' Nachsicht von meiner Seite hättest Du nicht rechnen." Jur acye, roenn ,cy vmen oan! warf der Cchreibn ungeduldig ein. ,Tre ache it sehr einfach. Ter Bruder Katernbergs ist von drüben zu rückgekehrt und "sucht nun sein Kind. Mein edler Schwager hat ihm gesagt, das Kind sei vor Jahresfrist gestorben, er hc4 ihm eine aefcilschtc Sterbeur künde vorgelegt und ihm ein Grab ge zeigt, in dem eme andere Person ruht. Ich lernte durch einen glücklichen Zufall den vlmcrlkaner kennen und war na türlich sogleich bereit, mich seiner Sache anzunehmen. Ich brachte die Fäl schunaen glücklich an s Lkcht und nun handelt es sich darum, das verschwun dene Kind finden . -'. i l -'if ,i . ti ', unoi wie lommn' u zu ocx er? muthüng,bap daß Pslkgeiind deiJM Schnnk dieses Kind sein könne?" frägt? der Schreiber. .Mein Schwager ' besucht das Weib jeden Monat, Alter und Vorname des Kindes stimmen, da liegt jene Vermu thung wohl nahe." . .Schembar allerd,ngZ." nmte der Schreiber. Ist der Amerikaner woh' reich" .Jawohl!" ,Und wie hoch denkst Tu Tir di" Belohnung?" Hoch genug, daß Du Deine Plane ausführn! und drüben wieder ein ehrticher Mann werden kannst!" sagte der Doctor. am wollen da nicht sm fchen, ich verspreche Dir. daß Du zu frieden sein sollst." .Und weiter verlangst Tn nichts von mirö" Weiter nichts, als die Gewißheit, daß mein Schwager jenes Kmd den Schunts übergeben hat und das Kostgeld dafür bezahlt. Ta Du mit den Leuten befreundet bist, wird es Dir nicht schwer werden." .Es ist nicht so leicht; Du kennst das Mlgtrauen und die Rohheit dieser Leut' nicht!" Ja, ich hatte Dlch für emen schlauen Burschen, der ein solches Weib zu de-. handeln weiß. Aber ich sage Dir noch einmal, hüte Dich vor Verrath! Mache nicht gemeinsame Sache mit den Schurlen, es tönnte übel für Dich ablaufen. Und denke auch nicht, es siele mehr sm Dich' ab, wenn Du allein oder in Ge meinschaft mit jenen Menschen zum Amerikaner gehst, um einen Handel mtt ihm zu schließen', ohne meine Vermitte f.m rroiAft ii n Konrad Würfel juckte vcrächtllch mit J Tf " " den Achtem und wanderte lanae aus und nieder, und der Doktor beobachtete mit scharfem Blick jede Bewegung, jede Miene feines freundes. Ich will tbun. was ich vermag." wgte der Schreiber, indem er stehen blieb, heute Abend kann nichts mehr aetckehen. ich mu bmaehen, wenn das Weid allein ist." Also morgen Vormittag?" fragte oer Doktor. Ja, morgen Mittag hoffe ich. die Gewißheit geben zu können. Aber in Deine Wohnung mag ich sie Dir nicht bringen. Das Weid darf nicht sehen. daß ich zu Dir hinaufgehe. Wo kann ich Dich irenenr Soll ich Dich hier erwartend" Einverstanden: wenn die Glocken zu Nttaa läuten, werde ich hier sein." Der Doktor nickte befriedigt und erhob sich. Ml o bis morgen Mittag!" fagte er crnn. orge nur, oug um vvur . .i v r rr . . . Gewidheit bringst: mit einer halben. unbestimmten Auskunft begnüge ich mich nicht, und gedulden werde ich mich auch nicht, in diesem Falle wende ich mich an die Behörde, darin ist auch der Amerikaner mit mir einverstanden. Ich .kann Tir weiter nichts sagen. als daß'iö tbun-will, was ich vermag," erwiderte Würfel, zwingen kann ich dö Weid nicht, üder lH yone Nlver i daß ich meinen Zweck erreichen m?rde. ' Der Doktor nickte abermals und ent lernte sich; Konrad Würfel blieb an der Thür stehen und horchte auf den all drücke ich dem Geizhals den Daumen auf die Kehle, wer am meisten zahlt. der hat mich. Wenn der Schuft auch iekt noch ' mir die Thür zeigt, dann ; werfe ich mich dem Doktor in die Arme, er wird dann auch noch andere Dinge erfahren, die mir feinen Dank sichern muffend- , r. . i - vi 1 1 v . . a r : i. einen mncn nam innen, wan I e. ..c ,., I utut s. vu nu. ui uu u, vvi r t . . r e ' -. r A . t vor er am ein yaries ager warf. v:rtw- -Hr4. f,.t(K bald dem Frühstück. trat er den Weg zum uuw uut. iyV( iV4Uiif uuiu iiuuf Marktplad an.. hatte schon die Strake erreicht, an der Hubert Katernbera wohnte als ex .... : : tr r . . : r; j. pioirnm geringer Nifernuffq oor fiq die Fran. des Schlossers bemerkte. die vemfelben Ziele zuzuschreiten schien. , Velroffen vnco er peyen, et pei iym nicht schwer, sich in deni Gedränge, das ihn, umwogte, vor neugierigen, Blicken , , t ,; ".f., , . " ff zu verberaen. Das, Weid sah sich, mehrmals um. Konrad , , Würfel , , nahm , den fuchtigen vylinderhut ad.?der ihn möglicherweise verrathen konnte. Und trat mehr, und mehr in die Menge . zurück, ohne, die ffrau auS den Augen zu verlieren. sah sie in das HauS des Armen vtteaers bineinaeben: nun mume er warten, bis sie wieder berauN am. : (ks war offenbar,' dak sie ibn betrll gen.. die Papiere ylnier feinem uaen m m m verkausen.Wolltel , Vielleicht brachte sie ihm die Papiere in dieser Stunde schon, vielleicht hatte
s ;jcy wlu u.'emern verlangen nacy kommend brack er endlick das tt!in
" - 1 r- : ! ' I i . gen, und feilt Blick ruhte dabei ernst.
sie die Bedingung schon ersum, an die die Einlösung des Schuldscheines ge knüpft war! Der Schreiber knirschte mit den Zäh neu vor Wuth, als er an diese Möglich keit dachte. Einmal durchzuckte ihn der Gedanke, in das Haus hineinzugehen.
und den Beiden mit der Rache des Amerikane.s zu drohen, aber er hatte nicht den Muth dazu, und er fürchtete auch, dadurch Alles zu verderben. Die Frau vchunk war doch wohl zu schlau, die Papiere dem Geizhals vor zulegen, ehe sie sich über den Preis mit ihm geeinigt hatte, und dieze (nnigung ließ sich, im Hinblick auf die Habgier beider Parteien, voraussichtlich nicht so leicht erneun. tzine volle stunde war verstrichen. als das Weib endlich wieder herauskam; Würfel sah deutlich den triumphiienden Ausdruck in ihrem schwammigen Gesicht. Sie hatte also erreicht, was sie beab sichtiate! Sie machte auf dem Markt einige Einkäufe und schlug danil den Heimweg ein; der Schreiber wartete, bis sie in eine Seitenstraße eingebogen war, dann trat er rasch in das Haus des Armenpflegers. Johanne stand hinter dem Ladentisch, sie ergriff bei seinem Eintritt die Elle und zeigte damit auf die Thür. ..Hinaus!" sagie fie barsch. Holla, nur nicht so stolz; glauben Sie sich schon sichert" spottete er. .Wenn Sie nicht augenblicklich gehen. lasse ich die Polizei rufen!" .Und wenn sie mich hier nicht zu Worte kommen lassen, so gehe ich selbst zur Polizei!'..Was mbt'S fragte Katernbera. oer in diesem Moment in der Thür sei lies Bureaus erschien. He, seid Ihr schon wieder da? Ich habe Euch doch oft, genug gesagt, daß ich nichts mit Euch zu schaffen haben will. Legt mir ooch einmal die Papiere vor, mit d.'mn Ihr mir droht! Ihr habt sie gar nicht, irgend ein Lump hat Euch vorgelogen, daß fie eristiren. darauf baut Ihr nun Eure ErpresiungSverfuche, die Euch' selbst in 's Zuchthaus bringen können." ,Na, das muß ich sagen, Ihr habt den Handel mit der Frau Schunk rasch geflossen, " spottete der Schreibet, der feiner Wuth nur mühsam gebieten konnte. Aber glaubt darum i.ijt. daß nun alle Gefahr, für Euch beseitigt sei, ich werde dafür sorgen, daß Ihr neben dem Weibe auf ' der Anklagebank fitzt. Ich . weiß, sehr ge nau, wem das Pflegekind der Frau Schunt angehört, diese Geschichte bricht Euch den Hals." Der hagere Mann war erschreckt zufammengefahren, er griff mit der Hand an seine' weiße Halsbinde und wechselte mit der Schivester verstohlen einen sragenden $'lick. Laß den Vagabunden hinallswer sei,!" sagte sie kalt. .Was er da von dem Kinde faselt, verstehe ich nicht, es sind wahrscheinlich auch nur haltlose Vermuthungen, die sich auf falsche Voaus.ei)Uttg.'li stühen." .Natürlich! nickte er. Weil ich als Armenpr'leger mich um die Waise gekümmert, ljav?" ciid jtuio in leine 5vai,r, uuirr brach der Schreiber ihn, der Bater lebt noch, und dieser Vater ist Ihr eige ner Bruder, den Sie um eine nam hafte Summe geprellt haben. Wollen Cie nun. noch von falschen Voraus setzungen sprechen?" ' Das Gesicht des Armenp legers war noch fahler geworden, flammende Zor nesblitze zuckten aus femen Augen. .Lügner!" rief er. Geht und fragt die Frau Schunk nach den Eltern jenes Kindes, mich aber laßt mit Eu ren Narrheiten ungeschoren! Scheert Euch hmaus und untersteht Euch. nicht. die Schwelle dieses Hauses noch einmal zu betreten, meine Geduld ist erschöpft und mit ihr das Mitleid, das ich bishemit Euch empfand! Eonrad Würfel hatte das Haupt trotzig zurückgeworfen, ein entschlossener Zug umzuckte seine Mundwinkel. Ist das Ihr letztes üüoW" fragte Würfel. Mein letztes! Thut, was Ihr wollt, von mir erhaltet Ihr keinen Helletz! Aber nehmt Euch draußen in Acht und laßt Eure Zunge nicht spazie. ren gehen. Ihr steht unter polizeilicher Aufsicht und mich kostet's nur ein Wort, so sitzt Ihr wieder hinter Schloß und Riegel. - Lonrad Würfel sah ein. das hier nichts mehr zu holen war; der Armen, Pfleger hatte seinen Pakt mit dem Weibe gemacht und die Papiere schor vernichtet. Vie werden s bereuen," sagte er in drohendem Tone, und da ihm keine Antwort daraus wurde, entfernte er sich, um nun ein ehrliches .Bündnik mit dem Doctor zu schließen. ..Mir scheint, der Mernch weiß mehr. als uns lieb sein kann." sagte Katern berg.. Wenn er wüßte, daß unse" Bruder hur ist Was fürchtest Tu noch?" unter. brach Johanne ihn geringschätzig. Die Frau bringt Tir heute Abend die Pa piere. zahle ihr das Geld nicht eher. bis Du Dich überzeugt hast, dak kein Tocument fehlt, dann vernichte Alles. Sie, wlrd mit ihrem Manne abreisen und das Kind mitnehmen, das ist noch besser und sicherer, als wenn das Kmd hier beerdigt werden müßte, und wenn sie es nicht zugibt, wer will ihr dann beweiset, daß es das Kind'J ist i Die UtbereinkUlift! ,. die, DMmsh dem Weibe getroffen hgst, .beseitig all' Furcht und orge . 1 rw t .- 1 . STf ri. U . 'Ayer m lojiei: viel wcio: nnier brach er sie mit einem schweren Seuf aer ' Ohne Cpfcr ging es nun einmal nicht! Jakob wird Dir 'das' Kapital lassen und später erben wir sein ganzes Vermögen, ich meine doch, diese Ent tckädiauna sei binreickend." .Glaubst Du an dle'An'frichtigkeit seiner Freundschaft?" fragte er mit einem lauernden Blick, während er in nervöser Unruhe an seiner Halsbinde ruckte, .,. . ... : . , .; j. t n I: Ä,M,v nk.t rnfmnnB 1 tniÄfisiTh .. :-" Mi1 "'- v " V 1 ' 5 ' f sollte sie nicht ausrichtig, seine Hegte er noch' Mißtrau? gegen uns, so würde er 'sich, fern halten,- aber aus eigenem Antrieb ist er wieder gekom men ''
i t ' , U9 war Nachmittag geworden: Peter Schunk, der den ganzen Tag getrunken hatte, saß vor einem Tisch und stützte das müde Haupt auf beide Arme. Mit starrem Blick sah er feiner Frau zu, die geschäftig hin und yer rannte, ihre besten Habseligkeiten zusammen suchte und diese in einen Sack schob. Das Kind saß in seiner gewohnten Ecke und nagte an einer Brodrinde. . Ich trau'' der Geschichte noch immer nicht," knurrte er, mit. unsicherer Hand nach dem Glase greifnid. nicht eher, bis die Lokomotive gepsisfen hat. Gieb Acht, er betrugt unZ zuletzt doch noch. Fünfzehnhundert Thaler wirft der Schuft nicht so mir nichts, dir nichts, auf die Straße! , Der dankt seinem Schöpfer wenn er die Papiere hat und wir fort sind spottete das Weib Es hat freilich Worte genug gekostet, die Summe herauszupressen, aber - ich blieb sest, denn ich sah seine Angst, als ich ihm mit der Range drohte." Und er hatte gar nichts dagegen, daß wir den Balg mitnehmen?" ..Im Gegentheil, er schlug es mir vor." Na, ich bin begierig aus das Ende," brummte er. aber das sag' ich Dir, Weib, betrügt er uns. dann geb' ich für sein erbärmliches Leben kein Pfennig mehr." Das weiß er so gut wie wir! ' Gut für ihn. wenn er eS weiß; mir wär's wahrhastig eine Wonne, ihm das Genick umzudrehen.,". Die Frau nahm Flasche und . GkaS fort und schüttelte als Antwort auf seinen drohenden Blick das graue Haupt. - . , .. :: Du darfst nimmer trinken,-, sagte sie. ..leg' Tich hin Und schlaf' Deinen Rausch auS. wir sitzen noch nicht au' d?r Eisenbahn." Hol' Dich der Teufel, ich bin nicht betrunken!" brauste er auf, . .Aber Du hast genug! Es ist jetzt vier Uhr. um sechs soll ich kommen und das Geld holen." Ich gehe mit" , Nein. Du bleibst hier bei der Range, ich hole dann die Anzüge, die' ich für uns gekauft habe, wir müssen anstän djg aussehen, wenn wir, abreisen. Der Vaier des Kindes drüben muß uns für anständige und ehrliche Leute halten.dir man nicht mit einem Bettelpfennif joilichicken kann." . , Er soll's Probiren!" rief Schunk, Niil der Faust so wuchtig auf den Tisch schlagend, tttlß das Kind'zusammenfuhr. Fortschicken laß' ich mich - nicht. -seiuekwegen haben wir die lange Fahrt gemacht, er wird uns so leicht nicht wie d'r los .werden." Wenn wir nur erst drüben sind, däs Audkie wird-sich dann .sinden ragie oie rau. narr vor na) yinr ' . . V , . n '" F' : ."-- dl'ckkttv. Ich wollt nun auch,, es w re schon zehn Uhr. und der Zug sugre .,d.Kommk jetzt auch bei Dir die Angst tm Angst hab ich Nicht, nur Unge bald.' Und rrenn er Dir nun das Geld Ncht atdt,- ' Tan dab' ich immer noch die Pa pure -, S ist doch beffer. ! ich gehe mit. sagte er nach einigem Nachdenken, .dn Teufel kann wissen, was er im Schilde, führt, ein paar handfeste Männer rer ßen Dich zu Boden und nehmen Tu die- Papiere ab, dann haben wir das Nachsehens Frau Schunk lachte heiser und stemmte die Hände in die Hüften. Sehe ich aus. als ob ich mich vor ein paar Männern fürchte?" spottete sie, nicht vor einem ' halben Dutzend Der Schuft wird nicht so kühn .sein, sein Wort zu brechen, wir haben ja immer noch das Kind. Hab' keine Angst, die Sache ist abgemacht nnd wir fahren um 10 llhrab .; . ;-.' j ;.. ch: möchte das ficht des Schrei bers sehen. wenn ex uns nicht, mehr siNdet!?. , : ... ,, 'Der Lump!" .höhnte , daS Weib. ,So schlau, wie der ist, sind wir , auch! Und wenn der rothe Fritz aus dem Ge fängniß kommt, mag der - Schreiber seine Knochen in , Achtmehmen." Der Schlosser brach m em brüllendes er aus,, das Kind, das, ihn, schon lange mit weitaeönneten Augen änast lie angesehen hatte, fing an heftig zu weinen. Ter rothe Fritz versteht 'keinen Spaß," fuhr sie. fort, er glaubt's Nicht. ,. da, kein Geld M . dem eisernen Kasten", war. , der Schreiber - wird dann . i, l 1' ' - ' ' n r 'i. vik ganze Klippe auseffen muffen.", i.Und wir haben das Fett davon ge schöpft!- . triumphirte 'der , Schlöffer crn'i. o. .' . r . . . - . ' , Aeiy oer .eufei, wir yanen oocy meyr ollen'" - . - -r M. je . -MM Fordern kann man woh! aber ob man 3 bekommt, daseist eine andere Frhge! Und , sünfzehnhun.d'ert Thales sind auch kein Btttelpfennig. Peter, wn yaven nocy nfemais fy viel Mly au einmal gehaht. ' ' Uyd dabei ehrlich verdient! Oh die Range, : wohl den. Schnabel yalten, w!rd! rief die Frau wüthend, Das Kind' schrie nur noch stärker,, der Schlosser suchte . bereits mit einer Un zahl 'von Flüchen nach einem Wurf aeschoß.-' . - .Gleich kommt i das ! Pack von ' oben wieder herunter. knirschte er. , ich will herzlich froh sein, wen wir? die rote drüben abgeliefert haben, dann mag sie der Teufel meinetwegen ho !,... ... . 'I !'-i-Ml!,''M- ; 'ii: Ii, ! . ( " ,,I .j ii.,,,,, ü, .'l.,, ;. , . ,,i, . lFortsetzung folgt.). : ? ,., Vi Jitf Vt auftfranev geht einstimmig dahin, daß H. Schmedel',' Bürsten die besten , sind. 423 Virginia Hvt.?.?zz? MW? !iA!Mß,!!? ' Verlangt Muchö's Best Havanna Cigar."
Es liegt in feinem Benehmen und in seiner Sprache etwas Gezwungenes' " Mach Tir keine unnöthige Sorge, sind die Leute mit dem. Kinder morgen fort und die Papiere vernichtet, fo ist nichts mehr zu fürchten," sagte Johanne in zuversichtlichem Tone, und sichtbar beruhigt kehrte er nach kurzem Grübeln in sein Bureau zurück.
Osm 91?,.
"Die Familie VacareScu scheint sehr fleißig bemüht, die Pcrlobung des rumänischen Thronsolgers wieder rückgängig zu machen. Nachdem, an d,e Familie des Herzogs von Edinburg gerichtete anonyme Briefe, unter welchen sich Übrigens, der Vojuta Nationala" zufolge, auch ein von Beleidigungen strotzendes, eiqenhändiges Schreiben des Fräuleins Vacarescu in die Mutter der Braut des rumä nischen Kronprinzen befinden soll. ohne Erfolg geblieben sind, follen nun ausländifche Blätter gewonnen worden em, durch geeignete Enthüllungen und Verdächtigungen für die Auflösung m Verlob liissez zu wirkend Jn Anbe. rächt seiner voraussichtlichen Erfolgosigkeit ist indeß diesem äntriguenspiel ange nicht eine solche Bedeutung beizn menen.l als der Nachricht, daß es dem Fräulein Helene Vacarescu , trotz aller vaqegin ergriffenen Vorsichtsmaßregeln doch . gelungen sein soll. , in neuer liche Verbindung mit ihrer früheren wönnerin zu treten,' deren Gutherzigkeit iind Hertrauensseligkeit von der Fa. milie 'Vacarescu so arg mißbraucht worden, ist." Gleichzeitig verlautet,, daß die bisher in-der nächsten Umgebung der kranken Königin Elisabeth befind.lchm , Hosfräulem Theodor! und Stnrdza blos deshalb nach Bukarest zu uckgekehrt seien, weil sie die Verant mortung kür die Rückwirkungen des erieutcn Einstu fks des FräulemS Vaca rescu auf den Gemüthszustand der Kö nigin nicht übernehmen wollen. Ein großes V er mächt liiß in der Höhe von Lst. 200.000 ist Liverpool und Manchester zugefallen. m : r i . . r , v er Bezitzer zweier grogarilger erkaufsläden in diesen Städten, ein Herr David Lewis, hinterließ vor sieben Jahren sein ganzes Vermögen zwei LewandtenLevh und Eohen. mit dem suchen, dasselbe nach ihrem Gutdün Un zum Besten der Ardeiterbevölkerung t -w j-i-ivj. ..,.!. . lief er veioen Viaoie zu verwenoen. Nachdem Herr Levy nunmehr auS Aü Aralien. wo er ansässig gewesen, zurück. Ackehrt ist., hat er m feinem ,w:e seines Miterben Namen bekannt gegeben, daß "ii den allerdings nicht gesetzlich für sie Endenden Wunsch des Erblaffers aus zufuhren gedenken. Um aber . diese summe, welche nach, dem :Tode .der Wittwe deS Herrn Lewis sich voraus ilchtlich auf 7 Millionen Mark erhöhen ..i-v: : i.:if:j. ' r- . . .ic Sin, in luuimv irgensoringenoer eise anzulegen, hat sich Herr Levv )en Rajh und die, Unterstützung zweier Abgeordneten von Liverpool und Manhester. der Herren Forwood und Sir William Houldsworth. erbeten. Da )er Stifter sich stets für die Bestrebun zen lebhaft inkeresstrte der" ärmere Atbeitertlasse billigt und gesnnde Woh aungen zu verschaffen.' so wird sich das Evmlte wohl dahin entschließen, in Averpool und Manchester ähnliche Ge bände zu errichten, wie sie in den ärin stenMstricten Londons aus dem Ver mächtttiß des amerikanischen Menschen, freundes P'abody und in den letzte Zahren aus der Schenkung des reichen vrauers Guimeß erbaut und erhalten irr' V. - Stos f und Form. j, ,, ' '..'. Soll, was Du bringst, genießbar sein. ivkug Sioff und Form zufawmenpas' ' fen; Und ich verzichte. aus de Wein, Wird er seroirt in Kaffeetassen. . ; Ein e Gutzksmer i n n eru n vrinat die Neue Landeszeitung". I tras so loird uö ihrem Leserkreise ge schrieben vor einigen Tage den Enkel Karl Guhkow'. , Wir hatten unS lange icht gesehen und sreuten unS daher, daß wir einmal recht von Herzen plaudern könnten. Bald vereinigte uns der schäumende Schoppen und nachdem Frage uns Änkwort hin . und wieder gefallen areu strich sich mein Freund im Gesprach die Haare zurück' und ich gewahrte ein paar mächtige Ohren. Mein Gott, hast Du lange abstrhende Ohren m ,DaS ist ' Geburtsfehlers ) ntwörtettz mein Freund heitere .Weißt Du aber.? suhrr. fort, daß meine yhren der m n : v 4 icf t. ... .t.'.:.t :". rr gen I rann einer yuoicyen Poeiiicoeii orre ipondenz Zwischen 'mZem Bater und meinem Grsßvater Gutzkoio waren. Äis ich u Sm! ich zur Welt gekommen, a, ren es . vor allem meine unsormliche 'Ohre,,, die meinem Alten auffielen, n ieleikgraphlrte aif,n zttzkow: . iNkJüng rd?uZ Heut' gebore Zwar mit etwas lange Ohre, Die Nase scheint gothisch. 4 Die Stimme klingt melodisch. ' üt lelataf irtt 'jurüt I 1,88 die Nase, laß' die Ohre An. dem Jmißm ngkschrenj Wie er auf dl Welk gekommen. Wird e? zubelich ausnommen. Käser ri ho fblüthe. FeM .oebel: . .vWenn ich Achtung" kom mandire, so darf mit keiner Wimper gezuckt werden. selbst wenn Euch die Kraniche des Psifsikus" um die Nase flattern würden!" ,, ' B i s h e r h i e ß e S: Man solle licht in der' Schule schwatzen; auch, man solle nicht aus der Schule schwas tn bald roird Buch lißeMman soll nicht über die Schule f chwatzen. , . .Syurz das Lehen.ö, ibt eß.doch Viely, die es lgngweilig finden , I uider U mq e g end van Mi b kesdarre in Pennfylygnien wurde neu lich eines Nachmittqgz Frau PoUilski beim Beeren pflocken aus. einem Berge von. einer großen Klapperschlange an .Wissen-r Sie befand 1 sich zwischen jro großen vteindaufen. über z welche ne nickt binweaflüchten konnte, und ver suchte , das , Thier mit ihrem Blechkübel abzuwehren, aber bald 'zerbrach "der Henkel und der Kübel- entfiel' ihr und rollte Hinwege? Nunmehr-faßte sie das Thier, am Halse und zermalmte ihm Mit einem Sieine den Kopf, konnte es her Nicht , verhindern,' daß die Schlange sie an verschiedenen Stellen in. die Hände und Beine biß: Bald darauf! würde die Fxau in bewußtlosem Zustande und mit stark . angeschwollenen Gliedern von tiner Freundin aufgefunden und nach Hanse geschafft. ' TrcH unverzliakich herbeigeholter arztlicher Hilfe erlag die FraU nach fünf Stunden den Wirtun gcn des Schlangengiftez.
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