Indiana Tribüne, Volume 15, Number 294, Indianapolis, Marion County, 11 July 1892 — Page 3

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Der kleine Doktor.

Roman von Ewald August König. (Fortsetzung.) etrachten Sie nur das z?md ln sei ncn Lumpen, dann wird es Ihnen klar werden, wie schlimm eö ist. Man muß die Polizei davon benachrichtigen, damit das arme Wesen seinen Eltern zurückgegeben wird. Und das zu thun, wäre Ihre Pflicht. - ?lch was. lassen Sie mich damit in Ruhe zürnte der Vicewlrth, ich sehe die Polizei nicht gerne im Hause. Ter Schunk wird nächstens ausziehen, damit ist die Geschichte erledigt.Weinen Sie? Ich gehe nicht so gleichgiltig darüber hinweg. Wo len ie dle Polizei nicht hier haben, dann greifen Sie selbst ein, Sie dürfen alZ iccwirth verlangen, daß man Ihnen oen Namen der Person nennt, die für d.as Kind zahlt, das übrige will ich dann übernehmen. Ich will zu jener Person hingehen und sie fragen, ob sie diese grausame Bebandlung des Kin de vor ihrem Gewissen verantworten könne.Dabei können Sie sich selbst die Im ger verbrennen," spottete Schkaumann, während er dem Doctor durch das Jen stcrgitter eine Prise anbot. .Wissen Sie. was ich glaube?" Daß zweimal zwei vier ist?" Daß Ihr Schwager die zahlende Person ist! i&x besucht die Frau Schun! jeden Monat einmal, heute Morgen war er wieder hier." ..Ich will Ihnen often gestehen, daß ich dasselbe gtaude. aber ich möchte Ge wißheit darüber haben." ..Und dann? Dann wollen Sie ihm wohl einen Proceß an den Hals han gen, der Ihre Schwester v ihm b jreit?" Bah. daran denke ich nl'cht, ich will nur das Kind aus den Händen dieser Megäre retten, das ist Alles! Also wol. len Sie mir dabei helfen?" Wenn ich es kann, warum nicht ? Fragen will ich, aber wenn ich keine Antwort bekomme, dann will ich die Frau nicht zwingen, das werden Sie hoffentlich einsehen!" ..Gewiß. Und nun öffnen Sie mir gütigst die Thür, ich habe oben einen Besuch zu machen." Schkaumann kam diesem Verlangen bereitwilligst nach; er hatte seinen Sitz am Fenster kaum wieder eingenommen, als Iran Adele Gosebrink vor ihm stand und mit ihren großen Augen ihn an g!ot;te. ..Was wollte der Doctor von Ihnen?" fragte sie. .Iichtö Besonderes.- erwiderte er kurz, während er geräuschvoll eine Prise nahm und die Dose energisch zu klappte. Ach. Sie wollen's mir nicht sagen," schmollte sie. ..er ist ja zu Geheimraths hinausgegangen, sprach er nicht mi Ihnen davon?" 2öovon?" Lieber Gott, es liegt ja so nahe!" Was. Madame?" Sie wissen doch, wie zerfahren die Verhaltnisse bei Geheiinraths waren!" sagte sie mit gedämpfter Stimme. Der alte Herr hatte keine, frohe Stunde mehr, und der Zank mit der Generalin stieß dem Faß vollends den Boden aus." Ach was, so schlimm war e5 ja nicht!" Das weiß ich besser. Der alte Herr hatte seine Zustimmung zu der Verlobung mit dem Herrn Assessor gegeben, aber Madame wollte nicht, und was sie nicht will, das geschieht auch nicht: sie mag wohl Andere Dragoner" nennen, sie ist selbst ein Ober Dra goner." ..Na, na, und was weiter?" fragte Schlaumann, ungeduldig auf seine Dose klopfend. Da kann man wohl begreifen, daß dem alten Herrn das Leben eine Last und eine Qual geworden ist. Ist Ihnen denn der plötzliche Tod nicht aufgefallen? Er geht gesund und munter aus dem Hause nnd wird einige Stunde? später als Leiche gebracht!" Ein Schlagflüß. Madame!" Wirklich?" flüsterte sie, und ihre Augen wurden immer größer. Man soll' in feiner Hand ein kleines Fläsch chen gefunden haben, verstehen Sie mich?" Wer hat Ihnen das gesagt?" fragte der Vicewirth, die buschigen Brauen unwillig zusammenziehend.' Ich darf es nicht verrathen, und ich sage es Ihnen auch unter dem Siegel der Verschwiegenheit. Verbürgen kann ich die Geschichte ja nicht, und die da oben werden Alles thun, um sie zu ver tuschen. Lieber Gott, es ist ja sehr traurig ." Ist Ihr Mann zu Hause?" schuitt er ihr das Wort ab. Ja. aber mit dem kann man nicht darüber reden, er glaubt's nicht, nun wird er wohl anders urtheilen, wenn er erführt, daß der Doctor hinaufge gangen ist. Wenn der junge Mensch auch noch nicht Doctor ist, fo hat er doch Medicin siudirt, und ein armer Schlucker, wie dieser, thut für einige Groschen Alles, da wird er nun guten Rath geben müssen, wie die Geschichte im besten vertuscht werden kann." Ich komme hinüber." sagte Schlau mann, das Fentter zuschließend, und einige Minuten später trat er drüben in die Wohnstube, in der der Agent Gosebrink und dessen Frau ihn erwarteten. Ich muß Ihnen die Wohnung zum nächsten Termin kündigen," sagte er. ohne auf die Bestürzung zu achten, die seine Worte hervorriefen, ich kann und darf nicht länger dulden, daß die bse Zunge Ihrer grau alle Leute unter diesem Dache zusammenhetzt." T! 'böse ZünMmewtr. Frau? fuhr der Agent gereizt , auf. Herr, bedenken Sie. was Sie sagen !" Us steht Ihnen frei, mich zu der klagen ; wenn Sie in meinen Worten eine Beleidigung finden." fuhr er fort, während erdieHerrAckeürechkrÜckte?

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den watn geoen wollten. Über ihre Worte vorher nachzudenken." Na, was hast Du denn wieder ge sagt?" wandte der Agent sich zu seiner Frau. Weiter nichts, als daß der Geheim rath keines natürlichen Todes gestorben sein soll," erwiderte sie unwirsch. Und das ist meine feste Ueberzeugung, die Herr Schlaumann nur deshalb be kämpft, weil er die Geschichte vertuschen helfen soll!" Die ich bekämpfe, weil sie eine Un wahrheit ist!" sagte Schlaumann mit scharfer Betonung. Auf die Ehre eines geachteten Mannes nach seinem Tode noch einen Makel zu werfen, und allein nur aus Klatschsucht " Herr, scheeren Sie sich hinaus!" rief der Agent. Sie haben das Recht, mir zu kündigen, aber Sie haben kein Recht, mit Ihrer bekannten Grobheit meine Frau zu beleidigen! Ich kann überall eine Wohnung finden, und ich bin herzlich froh, von Ihrer Spionage befreit zu werden! Sie sitzen ja wie ein Kettenhund am Fenster und beobachtcn alles, was aus und eingeht. Scheeren Sie sich hinaus, so lange ich hier wohne, bin ich allein Herr in die len Räumen!" Schön, schön," erwiderte Schlau mann, während er die Dose langsam zwischen seinen Fingern drehte, Sie haben die Kündigung angenommen, das ist alles, was ich verlange. Und Sie, Madame, werden mich hoffentlich fortan verschonen mit Ihren Gehässig' leiten." Ohne eine Antwort abzuwarten, ging er hinaus, und ein Lächeln der Befrie digung umspielte seine Lippen, als er in seine Wohnung zurückkehrte.

Söhne der Generalin hatte.1 sämmtlich dem Geheimrath das letzte Geleit gegeben, sie kehrten in ernster Stimmung vom Friedhofe zurück. Der alte Diener berichtete ihnen mit leiser Stimme, die Geheimräthin habe sich vor einer halben Stunde bei der gnädi gen Frau anmelden lassen, sei abn nicht angenommen worden. Das geht denn doch zu weit," sagte Friedrich'argerlich, als sie in das Atelier eingetreten waren, ich begreife Mama nicht." Sie fürchtet, in meine Verlobung einwilligen zu müssen, wenn sie die Hand der Versöhnung annimmt," erwiderte Arthur bitter. Und sie bedenkt dabei nicht, daß ihr Eigensinn den Frieden und das Glück unseres Hauses für immer vernichten wird,-" fügte Alfred mit, derselben Bitterkeit hinzu. Der Hauptmann hatte Helm und Degen abgelegt, er dnrchmaß das Ate lier einigemal mit großen Schritten und blieb dann vor dem Porträt Käth. chens stehen, das auf der Stasselei stand. Was Dich iVtrifst, Alfred, so hast Du selbst diesen Kampf heraufbeschwo' ren." sagte er mit leisem Vorwurf. Du hättest ihn vermeiden können ." Würdest Du vor ihm zurückgeschreckt sein, wenn dieses herrliche Mädchen Dich geliebt hatte?" unterbrach Alfred ihn. Der Zug des Herzens ist des Schick' sals Stimme." sagt der Dichter, und er hat Recht, nun mutz auch mein Schick sal sich erfüllen. Ich werde Mama noch einmal um ihre Zustimmung bitten: wird sie mir abermals verweigert, s? schlage ich mein Atelier unter einem an deren Dache aus. um alsdann das Wort einzulösen, das ich der Geliebten ver' pfändert habe." Dann aber wird der Segen der Mutter Dir fehlen!" erwiderte drr Hauptmann ernst. Ich weiß doch nicht, ob ich unter solchen Umständen eine Ehe schließen möchte." Und was hat Deiner Ehe der Se gen Mamas genutzt ?" fragte Alfred ironisch. Hat er Dir Glück ge bracht?" Ich beklage mich nicht!" Ich weiß es, aber ich weiß auch, daß Du das ersehnte Glück nicht gefunden hast." Sprich Du einmal mit Mama. Friedrich," bat der Assessor, aus seinem Brüten erwachend, ich gehe hinauf zu Hedwig und ihrer Mutter. Wie Alfreö denkt, so denke auch ich. meine Anfiel' lung als Richter habe ich in der Tasche, es ist mein fester Entschluß, nach einem halben Jahre meine Braut heimzufüh ren." Er ging hinaus: der Hauptmann blickte eine Weile gedankenvoll vor sich hin, dann trat er vor den Spiegel, um mit dem Taschenbürstchen Haar und Schnurrbart zu ordnen. Ich will es versuchen," sagte er, sich zu Alfred wendend, der in Sinnen ver funken vor dem Bilde der Geliebten stand. eS muß wieder anders werden in diesem Hause, sonst wird auch mir de Aufenthalt hier verleidet." Mit umwölkte? Stirn verließ er das Atelier, um bald darauf in das Boudoir der Generalin einzutreten. Er war immer ihr Liebling gewesen, schon deshalb, weil erdie Uniform trug; im Familienrath hörte sie bereitwillig auf seine Stimme, und selbst in den Fällen, in denen sie feine Ansicht nicht theilte, blieben seine Gründe nicht ohne Einfluß auf. ihre Entschlüsse. Sie legte bei seinem Eintritt das Buch hin, in dem sie gelesen hatte und erwZ derte seinen Gruß mit einem freund lichen Nicken. Die Geheimräthin hat eine Untern dung mit Dir gewünscht?" begann er ohne Einleitung, nachdem er ihr gegen über Platz genommen hatte. So ist eS, aber ich war nicht in der Stimmung, sie zu empfangen," nickte sie. Nicht in der Stimmung, liebe Mama? Wenn Jemand, der mich be leidigt hat? mich aussucht, um meine Verzeihung zu erbitten, darf ich dann die Hand zurückstoßen, die er mir feietet? Ach, das würde Papa niemals gethan haben! Dem Feinde muß man goldene Brücken bauen, pflegte er zu sa gen. und den Besiegten, der um Pardon bittet, soll man wie einen Bruder auf nehmen." - ' '-:' ' -' . Ich glaube. - Tu willst mir Vor würse jnachenZt ftagte si Ich kann sie Dir leider nicht erspa. ren. liebe Mama. Ich habe auf Dei

ner Eette gestanden,' alZ-Vu empört warst über die Beleidigung: die Ge heimräthin hätte jene Worte nicht spre chen dürfen, wenn auch die Aufregung, in der sie sich befand, manches entschu digt. Nun aber sieht sie ihr Unrecht ein: der jähe Tod ihres Gatten legt ihr den Wunsch nahe, Frieden zu schließen, sie läßt Dich um Verzeihung bitten, ja, sie kommt zu Dir, um persönlich diese Bitte an Dich zu richten, und Du hast kein Mitleid mit dem Kummer, der sie niederbeugt." Friedrich!" unterbrach sie ihn grol' lend. Verzeihe. Mama, aber ich muß Dich darauf aufmerksam machen, daß Du in dieser Angelegenheit nicht Dein eigenes gutes Herz zu Rathe gezogen hast. Hättest Du es gethan, fo wür dest Dn die unglückliche, fchwerge prüfte Frau in Deine Arme geschlossen haben, und Du wärest jetzt zufriedener mit Dir. wie Du eS in Wirklichkeit bist." Die Generalin hatte die Brauen finster zusammengezogen, kalt und un freundlich ruhte ihr Blick auf dew Sohne. Nur die Sorge um die Zukunft der Tochter hat die Dame bewogen, sich zu demüthigen." sagte sie, ihr Herz weiß davon nichts." Ich glaube das nicht," erwiderte er, aber wenn es wirklich der Fall wäre, könntest Du aus dieser Sorge ihr einen Vorwurf machen? Und ist das Mäd chen nicht der Liebe Arthurs werth? Hast Du nicht selbst gesagt, sie würde als Schwiegertochter Dir' willkommen sein, wenn zwischen Dir und ihrer Mut ter die alte Freundschaft noch bestünde? Wie darfst Du nun verlangen, daß Dein Haß sich zwischen dieze beiden Menschenherzen drängen und sie um ihr ganzes LebenZglück betrügen foü? Ich denke dabei auch an Alfred, liebe Mama. Käthchen Wohlfahrt ist ein unbescholtenes, mit allen Vorzügen des Geistes und des Herzens ausgestattetes Mädchen, ihr und ihrer Familie kann man nur den einen Vorwurs machen, daß sie kein Vermögen besitzen! Und hat Papa darauf gesehen, als er um Dein Herz und Deine Hand warb? Und dann frage ich Dich, Mama, was habe ich in einer Ehe gefunden, die nicht aus Liebe, sondern sagen wir offen un : ehrlich aus Interesse geschlosev wurde?" Die Generalin hustete leicht in ihr Taschentuch hinein und machte mit der Hand eine energisch ablehnende Ge derde. Deine Brüder müssen wissen, was ie thun und lassen wollen," sagte sie kalt, besehlen kann ich ihnen nicht ahr, sie sind zu alt dazu geworden. Ich gebe zu, daß Käthchen Wohlfarth ein fchöneS und "ehrbares Mädchen ist, aber sie ist die Tochter eines Prole tarlerS Eines Schriftstellers, Mama!" ,Bah, eines Mannes, der ." Der sein Brod ehrlich verdient unr. allgemein geachtet ist. Alfred verdient genug, um den eigenen Herd gründen zu können, und als Ehrenmann muß er das verpfändete Wort einlösen. Sei nicht hart, Mama, frage Dein gutes Herz, es wird Dir rathen nachzugeben, damit Deine Kinder glücklich werden. Was bleibt Dir noch, wenn sie in Un frieden Dich verlassen, weil Dein Eigen sinn sie hinausstößt? Eine Brücke ist rasch abgebrochen " Ich breche sie nicht ad," siel sie ihm scharf in die Rede, ich darf von me! nen Kindern verlangen, daß sie meinem Willen sich fügen." Nicht in allen Dingen. Mama." er .orderte Friedrich, sich erhebend, das Menschenhcrz läßt sich nicht gebieten, eS folgt der eigenen Stimme." Schlimm genug, wenn der gesunde Menschenverstand mit ihm durchgeht," spottete sie. So hat er selbst die Folgen zu tra gen! Ich sehe hier nichts, was schlimme Folgen befürchten läßt, im Gegentheil,' ich bin überzeugt, daß die beiden Paare glücklich werden, und ihr Glück wird auch Dich erfreuen und verjüngen. Ich bitte Dich, liebe Mama, bedenke das alles wohl, ändern kannst Tu das Ge fchchene nicht mehr, und für Deinen Segen werden Deine Kinder Dir danken bis an ihr Lebensende." Die Generalin ließ es geschehen, daß er ihre Hand an seine Lippen zog: ge dankenvoll blickte sie auf die Thür, hinter der er bald verschwunden war. Sie konnte sich dem Eindruck nicht entziehen, den seine Worte hinterlassen hatten, sie war mit sich selbst unzu frieden. Ja, sie hatte großes Unrecht began gen, als sie sich weigerte, den Besuch der einstigen Freundin anzunehmen, sie fühlte das instinktiv in demselben Au genblick, in dem sie die Weigerung aus sprach, nun machten die Vorwürfe ihres Sohnes ihr das Unrecht noch klarer, und es war für sie ein bitteres Ge fühl, daß sie diese Vorwürfe nicht zu rückmeisen konnte. Ja. sie erinnerte sich jeht, daß sie noch vor wenigen Wo chen die Verbindung ibres Sohnes mit Hedwig Therstappen gewünscht hatte, weil das schöne Mädchen durch seine Bescheidenheit, seine Sanftmuth und Herzensgüte ihr lieb geworden war. Und nun sollten einige in der Auf regung gesprochene Worte die Erfüllung dieses Wunsches unmöglich machen? Sie nahm das Buch wieder auf und versuchte zu lesen, aber ihr fehlte die Ruhe dazu, immer wieder kehrten ihre Gedanken zn den ernsten Worten Fried richs zurück. Ihre Söhne würden sie in Unfrieden derlasscn, sogar Friedrich nahm für die Brüder Partei, und dann stand sie allein! Wurden ihre Kinder glücklich fo hatte sie keinen Antheil daran, sie hörte kein Wort des Dankes und de? Liebe mehr. Ach. dieser Gedanke war zu une? träglich! Sie warf 'das Buch hin und 'an dcrte auf dem weichen Teppich einige Mal auf und ab. (Fortsetzung folgt.)

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SarwinylifcheS ftber dle Iüß,7 n " 1 Die Leser erinnern sich vielleicht noch öer Untersuchungen, die Louis Robin son über die Hand der Neugebornen angestellt hat und aus denen er einen Karten Beweis zu Gunsten der darwini jttschen Theorie herleitete. Derselbe Gelehrte hat jetzt in der Monatsschrift Nlnetenth Century" das Ergebniß seiner Studien über den Fuß der Neu zebornen veröffentlicht, und dieses Er zebniß ist nicht minder bemerkenswerth, ach Robertson steht es außer allem Zweifel, daß der menschliche Fuß ein mal ganz anderen Zwecken diente, als zegenwärtig. Es war nämlich ein Vreif.Fuß, während er jetzt nur noch um Gehen dient. Die Spuren der früheren Bestimmung sind noch deutlich zenug vorhanden. Zunächst stellt Ro dinson fest, daß dieZehen desNeugebor neu unendlich beweglicher sind, als die gehen Erwachsener. Die große Zehe ist kürzer als die zweite und dritte, und von den letzteren durch einen beträcht lichen Zwifchenraum getrennt. Die vier äußeren Zehen sind häufig gegen die Fußfohlen gekrümmt und kreuzen sich mit der großen Zehe, so daß man unwillkürlich den Eindruck bekommt, ils wolle der Fuß eine Faust machen. Bringt man einen Gegenstand an die Fußsohlen, so sieht man deutlich die Anstrengungen, die der Fuß macht, um den Gegenstand zu ergreifen; das lei feste Kitzeln an der Fußfohle fetzt alle SchlußmuS'eln in Bewegung, gerade wie bei der Hand, wenn die innere Handflache gekitzelt wird. Ferner zeigt die Fußfohle des Neu zebornen eine Reihe von Linien, die zanz analog sind den Linien der inne ren Handfläche und auch in dieser Rich lung einen ganz bestimmten konstanten Iharakter zeigen. Wenn die Zehen sich einziehen, werden diese Linien zu förm lichen Furchen, gerade wie bei der Hand )ie, natürlichen Hausfalten, welche daS Äreifen erleichtern. Robinson hat eine tw Anzahl Fußfohlen photographirt and noch durch ein anderes sehr sinn ceicheS Verfahren sich eine Reihe ge. treuer Abdrücke verschafft, die über die Richtigkeit seiner Angaben keinen Zwei 'el Übrig lassen. Robinson hat des Weitern festgestellt, daß diefe Linien der Fußsohlen sich allmählich verwischt und schließlich ganz verschwinden. Ist der Säugling ein Jahr alt, s, sind sie schon undeutlich geworden, und wenn noch ein Jahr vorüber ist, so sieht man gar nichts mehr von ihnen. Diese Verwischung und das nachherig Verschwinden sind jedenfalls die Folae des ausschließlichen Gebrauchs der Füße zum Gehen, womit das Greifen zu lurj kommt. Sie wird erklärt durch die Thatsache, daß die tiefsten und sichtbar sten Linien sich gerade an demjenigen Theil der Sohle befinden, der gerade auf den Boden zu stehen kommt und dessen Haut sich rasch verdickt, um eine wirkliche Sohle zu werden. Die tiefste Linie entspricht genau einer Furche, die vom Fuße gemacht würde, wenn er etwa einen Baum zweig ergriffe ; die entsprechende Linie der Hand wird von den Chiromanten die Herzlinie genannt. Eine andere sehr deutliche Linie entspricht der söge nannten Kopflinie der Hand, eine dritte ist identisch mit der sogenannten Lebenslinie der Hand. Die Schluß, folgerung Robinfons geht dabin, daß unser Fuß unbedingt einmal eineHand oder mindestens ein GreifFuß gewesen sein muß. da die Natur niemals be. stimmte Züge schafft, ohne daß diesen auch eine bestimmte Funktion entspricht. Die darwinistische Wissenschaft wird nicht versäumen, diesen neuen Beleg für die Richtigkeit ihrer Theorie zu ver' werthen. üfttlzrn.

Salvini, der große tragische Künstler, hat sich ein Vermögen oon mehr all ein halbe Million' zusammingespielt, soll aber dabei dch ine kleinlichen Geu zur Schau tragen, der unwiderstehlikj kamisch wirkt. Seine Unternehmer sini noch selte auf einen grünen Zweig g kommen, da er sie ie eine Citrine aui quetscht und Anrderung an sie stellt, die sie nicht befriedige k!nen, ohne aus jede eigenen Gewinn zu milchten. V allen seinen hier zu Land gespielten Rsl len hat sich nur ine geinnbrlng,nd tv miesen : .Othello" der öfter 4000 Dol larSktzäuser ergioe. Dagegen flnl alle sein Übrigen Rolle vor nur theil eise besehtkki Häuser in Scene gegan St, j die Emnahme fielen mituntn bi auf hundert Dollar, Zhrend Sa! vinl für sich allem 500 Dollar pe, Atend ieansxkucbt. - tt einem, sicj aus viele Tausend belaufenden Wechsel, hat Salvini ve jedem seiner amerikani' lchen Gastspiel auch ach eine schwer, Kiste voll Wachskerze mit von da, en geführt. In den Garderobe. Zimmern der italk Nische Schauspielhäuser benutzt a, keine Gasbeleuchtung, sondern Wach kerzen, die dem Schauspieler entweder in natur geliefert erde, der für die et in Entschädigung rhölt. Salvini dehnte diesen Gebrauch auchaus alle sein, amerikanischen Gastspie! au und be. dang 1 sich für jed Vorstellung eontract' Uch vier Wachskerzen au, während ma sich in Italien mit zwei begnügt. Da jedoch die Garderob-Limmer aller sme rikanischen Bühnen mit Ga versehe sin; benutzte er die Kerze nicht, sondern reservirte - sie für den Gebraus) in Jta, lien, s er die übliche Entschädigung für die Kerzen einstreicht und sein eigenen brennt. Nach jedem amerikanischen Gast' spiel wandert in schwer Kiste oll Wachskerzen mit Über den Ocean zurück, und da er sich, neben eigener freier Reise, auch stet freien Transport seine Ge, pSckS auSbedungen, würden ihm die Ker zen sogar kostenfrei nach Italien gelte fert. Nicht all Künstler besitze saoieZ spekulativen Geist, aber nicht alle briku T' auch zu einer halben Million. 1 John A. Brashear von Allegheny City, Pa., der Astronom und Telescopen.Fabrlkant, war früher ein' gewöhnlich Arbeiter in einer Eisensabrik in PittSburg. , Henry PhippS, der Millionär, erkannte sein Talent und bewog ihn, das Puddling" aufzustecken und Astronomie zu ftu töttNll Verlangt Mucho'ö Best Havanna CiZ5," r " '

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