Indiana Tribüne, Volume 15, Number 292, Indianapolis, Marion County, 9 July 1892 — Page 4

Die K. LIEBER COMP. Vllber, Nabmen, Spiegel,

Maler. Zeichner. ( Architekten. Materialien für I Photographen Kunst -Handlung. 33 Süd Meridian Str. iefiges. Indianapolis, Ind., 0. Juli 1892. CivilstandS-NegisZer. iXte n geführten Name sind die be Wate? ober d TZutter.) Geburten. August Skebbe,K. 8. Juli. George Lynch, M. 7. Juli. James Knickenbacker, M. 2. Juki. Wm. Heckman, K. 8. Juli. Max Dabids, M. 4. Juli. W. H. Nichols, K. 7. Juli. Heirathe n. C.Nösnermit (zhristina Kellermeyer. Todesfälle. I. 6. Laroch, 5 Monate, 2. Juli. 51 Wilson Str. Sarah Stringer, 17 Jahre, 8. Juli. 428 Nord Mississippi Str. Alfred Beever, 18 Monate, 8. Juli. Waisenhaus. Herr Gustav Nauwald, jr., von Tivydale, (Fredericksburg P. O.) Ter., schreibt: Mit einer Sichel verletzte ich mir Fuß und Hand in einer schlimmen Weise, durch prompte Anwendung von St. Jakobs Oel war ich jedoch in kurzer Zeit wieder vollständig hergestellt. lC Die Unterhaltungskosten für daS Frauengefängniß betrugen im Äuni $1,782.35. Hvchfeiner Lunch, wie immer, beute Abend bei Vietor in der Mozart Halle. X Rebecca Bauer, eine Dienerin in der Familie deö Predigers Thomas P. Walter, wurde gestern für irrsinnig erklärt. WO" (5m Rundschreiben, welches zu einer Proteftversammlung gegen die Einführung der PinkertonS in irgend einen Staat auffordert, kursirte gestern in der Stadt. Beecham'S Pillen kuriren Migräne. WO" Die Polizei glaubt den Dieben, welche am Mittwoch Abend in Kline's Trödlerladen an der Süd Jllinois Straße eingebrochen und Kleider und Schmucksachen gestohlen haben, auf der Spur zu sein. WO Der fünfzehnjährige Sohn - von Herrn I. E. Bobine, Mitinhaber der Firma I. ß. Bobine & Co. in der Circle Straße, ertrank heute Rachmittag beim Baden im Fall IS ms. Flanner & Buchanans Leute sind noch immer mit dem Suchen nach der Leiche beschäftigt. Melol" ist öastor Oel, welchem aus chemischem Ävcqe der schlechte wrderliche Geschmack ' genommen ist, das aber genau dieselbe Wirkung hat wie anderes Castor Oel. Es ist daö beste Abführmittel. WCT Vom 2. bis o. August findet in Milwaukee ein Turnlehrertag und im Anschluß daran ein zweiwöchent licher Curfus im Fechten und Ringen (nach den Bestimmmungen der veränderten Festordnung, ) sowie eine Reihe von Vorträgen über Anatomie, Phy siologie, Heilkunde, Diätetik, Heilgymnastik und verwandte Wissenschaften statt. Frank Gisler ist ketzt in No. M Sud Delaware Str., lJohu Ebner's Platz) zu finden. WO" Karl Hauschild, ein 7 Jahre alter Mann, welcher als Schriftsetzer in der Druckerei des Telegraph be

5 schajtigt ist, verunglückte gestern um 11

Uhr in der Pearl Straße, indem er

D' durch einen Fehltritt in die AuSschach-

ung des Anbaues zum Druckereige-

: bände siel. Er brach den Oberschenkel s des linken Beines. Nachdem Dr. ! Geis ihm einen Verband angelegt,

brachte Powers & Murphy's Ambulanz ihn nach feiner Wohnung Nv. M Hosbrook Straße. Das Urtheil der Hausfrauen geht emstlmnng dahin, daß H. chme del'S Bürsten die besten sind. 423 B rainia Ave. WO" Der Marshallsgehilfe Hughes von West Indianapolis, welcher in der vorigen Woche von Squire Allen tot

Wen, Mißhandlung der Frau Dunni-

Ww, deren Pferd er abfangen wollte. bestraft worden war, hat zwar gegen jene Frau beim Friedensrichter John son eine Klage wegen Beleidigung eingereicht, zog es aber vor, gestern am Verhandlungstage nicht zu erscheinen und die Klage zurückzunehmen. Viele Leute dadrüben sind der Ansicht, daß ö'm farbigen Herrn, der stets mit Pistolen im Gürtel nach Kuhjungenart einherschreitet, überhaupt das Hand werk gelegt werden sollte. ßtXyix verleiben! Irgend elne Summe von $100 bis $1,000, und aufwärts. Niedrigste Ratend Alex. Metzger, Agentur.

Großes Feuer in Stechban's Fabrik.

Der Vormann vor Schreck g e st o r b en. Heute Morgen um 7 Uhr wurde die Feuerwehr nach der Fabrik von Otto Stechhan & Co. an der Fort Wayne Avenue und Alabama Straße gerufen. Als die Spritzen ankamen, fanden sie das in der Fort Wayne Avenue gelegcne alte Fabrikgebäude in hellen Flammen. Die Besitzer, Otto Stcchhan und Albert Sahm, waren auf der Brandstatte und griffen thätig mit ein; aber das angehäufte Polstermatcrial und die dielen Sophagestelle machten jeden Löschvcrsuch unmöglich. Nur ein Ausbreiten des Feuers konnte man zu verhindern suchen. Das Feuer ist jedenfalls in einem Raume, worin Excclsior (Polstermaterial) aufbewahrt wird, durch die Unvorsichtigkeit eines Arbeitsjunaen ausgebrochen, oer ein glimmendes Streichholz in den leicht entzündbaren Stoff hineinfallen ließ. Die Flammen breiteten sich mit solcher Vehemenz aus, daß der Vormann der Fabrik, der alte wohlbekannte Aug. GräveniZx, beim Anblick derselben vor Schreck umfiel und binnen einer halben Stunde seinen Geist aufgab. Ein Herzschlag war die Todesursache. Lei chcnbestatter Herrmann brachte den Todten in daö Haus Otto Stechhan's an der Christian Avenue, dessen Onkel er ist. Die alte Fabrik brannte mit ihrem Inhalt vollständig nieder, auch der neue Anbau an der Alabama Straße wurde beschädigt. Die Inhaber schahen ihren Verlust aus $15,000 mindestens, während sie mit $12,000 versichert sind. Einer, der zu vkel Geld bat. Herr v hartes Änoerjon, ein prominenter" Apotheker aus Rockport, wie er sich selber zu nennen beliebte, ist trotz seiner Prominenz" ein lockerer Vogel. Er hat nämlich seinen mehrtägigen Aufenthalt Hierselbst in erster Linie dazu benuht, sein Geld an lüderliche Weiber los zu werden und kam nachher zur Polizei gelaufen, um es wieder zu kriegen. Seine Erzählung lautete, daß er in Mattie Bell's Hause um nicht weniger als $500, eine Uhr im Werthe von $150 und eine Brillantna del bestohlen worden fei, aber die Thatsachen stimmten mit diesen Anga ben wenig überein. Denn die Nachforschungen und schließlich Anderfon's eigenes Zuge' ständniß ergaben, daß er nur $40 bc sich hatte, als er jenes Bordell aufsuchte, und daß die Inhaberin seine Uhr in Verwahrung nahm, während sie einen Ausstug nach Brighton Beach machten und ihm dieselbe nachher wieder zustellte. Sein Geld soll der Prominente" allerdings in unsinniger Weise an Jeden fortgeworfen haben der es wollte, und schließlich soll er sogar auf der Straße feine Uhr ver kauft haben, um mehr Geld zum Ver ludern zu kriegen. i Hessen aufgepaßt Z 2l lle Hessen-Darmstädter u Hessen -)tassaurr sowie derer Freunde find hiermit freund lichst eingeladen, sich Sonn ,aq, den 10. d Mts an dem Picnle des Hessen-Veleknszl betheiligen. Exprewager fahren von 9 Nbran (Siebe Anzeige.) DaS Comite. -.G. Egoismus. Die Gedachtnißtafeln am Denkma werden bekanntlich mit Inschriften über die Kriege versehen, in denen 3n diana als Staat und früher schon als Territorium und Eolonie eine Rolle gespielt hat. Da das Monument ein Erinnerungszeichen der kriegerischen Thätigkeit Jndiana's bis aus den heu tigen Tag sein soll, so sind solche 3n schriften ganz am Platze ; felbstver ständlich wird in der Ausführung des ganzen Monumentes auf die Ereigniss der sechziger Jahre das Schwergewich gelegt werden. Aber unsere Veteranen wollen vor einer Verherrlichung anderer als ihrer eigenen Thaten nichts wissen, darum faßten sie, d. h. das Feldlager No. 80 der Legion der Unionsveteranen gestern eine Resolution ab, worin sie das Vor gehen der Denkmals Commission öffentlich verurthellen. Nach Frenck Llck und West Baden. In Folge der Aenderungen in den Fahrplan der Monon Linie können Besucher obiger Kurplätze über die Vandalia Bahn um halb ein Uhr Nachm. über die St. Louis Division der E. C. C. & St. L. Bahn um 12 Uhr 5 Min. Nachm. abfahren und kommen in West Baden um 6 Uhr 58 Min. Abend und in French Lick um 7 Uhr Abends an. $5.75 die, Rundfahrt.

Haugbville's Sensatlonsge'

schichte. Der Stadtschreiber und Schahmeiter von Haughville, L. P. Hocker, wird wegen Unterschlagung öffentlicher Gelder verfolgt. Er ist flüchtig, wenigtens hat man ihn in Haughville und auch in dieser Stadt nicht finden önnen. Hocker bekleidete seinen Posten in Haughville feit drei Jahren und genoß unbegrcnhes Vertrauen ; außerdem var er seit vier Jahren HypothekenClerk in der Office des County Recorders Brink, der ihm ein sehr gutes. Zeugniß ausstellt. Das Zutrauen, welches er genoß, var so groß, daß die Trustees niemals eine Eramination seiner Bücher vornahmen ; erst die im Mai erwählten Herren Peter Hungate und Edward Moore thaten das und entdeckten die Unregelmäßigkeiten. Sie theilten ihre Entdeckung dem Standtanwalt Mitchell mit, der ihnen rieth, eine Untersuchung durch einen Sachkundigen vornehmen zu lassen. Dieser, Benjamin Booth wird seine Examination am Montag vornehmen. bis zu welcher Zeit keine genauen An gaben über die Größe der Unterschla gungen gemacht werden können. Die Trustees sind der Ansicht, daß etwa $1,200 an den Geldern der Stadt fehlen. Hocker, der am Donnerstag ölbend ; zu einer Spezialsihung beschieden wurde, leugnete anfangs, daß in seinen Büchern llnregelmäßigkeilen vorhanden feien, endlich aber gab er nach und sagte zu seiner Ent schuldigung, die vorigen Trustees, be sonders der Vorsitzende desselben Woods P. Eansield hätten die Eintra gungen, welche er in den Büchern gemacht, gutgeheißen. Die Unterschleife sind nach der Ansicht derHerrcn Hungate uud Moore nicht nur Hocker, sondern auch Anderen zu Last zu legen ; jed.'nfalls wird die Untersuchung ergeben, ob die Vermuthung daß der Stadt säckel von Haughville zu Gunsten städ tischer Beamten bluten mußte, auf Wahrheit beruht. Hockers Bürgschaft in Höhe von $3000 ist jedenfalls genügend, um den Ausfall zu decken. -..- An Bier mangelt es in Indianapolis nicht, das ist sicher. Man hat die Auswahl in vollstem Maße, aber das Anheuser Busch Original Budweiser trägt noch immer die Palme davon und ist und blerbt das Brer aller B,ere. Man be stelle in Flaschen bei Jaeob L. Vieler dem Leiter der hiesigen Filiale. TelePhon 1687. .,. Verbrecherischer Leichtsinn. Wie weit das Branntweintrinken den Menschen ruiniren kann, bewies das Beispiel des Frankforter Juwe licrs William Fowler, der gestern wegen Trunkenheit im Polizeigerich vorgeführt, aber auf sein Versprechen der Besserung hin entlassen wurde Der Mann hatte sich hier mehrere Tage in Geschäften aufgehalten, aber feine Leidenschaft Whiskey zu trinken machte ihn zum Vieh. Am Donner stag Nachmittag war er schon zur Poli zei gebracht worden, man hatte ihn jedoch mit der Weisung naaz Hauzu reisen, entlassen. Am selben Tage er hielt er die Nachricht, daß seine Frau von einem niederfallenden Stück Hol verletzt worden sei z er lieh sich, da er kein Geld mehr hatte, im Hotel $2 um abzureisen, aber auch dieses Geld ver trank er im Branntwein. Um Mit ternacht fanden ihn zwei Polizisten in total betrunkenem Zustande an de Südseite. . Gravirende Beschuldigung George Laveock, der Bettber des Saloons im Ealifornia Hause, erheb eine Beschuldigung gegen den Polizif Davis, welche, wenn sie wahr ist, dem selben seine Stelle kosten kann. Am Montag Abend wurde uämlich Layeock von Davis wegen Trunkenhei und Verkaufens nach 11 Uhr verhaftet er brachte ihn zur Polizeiwache, wo die Bürgschaft zur Hand war, so daß Lay cock nach Hause gehen konnte. Dieser ging darauf in das Restauran des Nickel Plate Saloons, um EtwaS zu essen; da erschien der Polizist Davis auf der Szene und begattn sofort, wie Laycock erzählt, diesen ohne jede Veranlassung mit seinem Knüppel zu bearbeiten. Layeock floh auf die Straße und durch den Tunnel in einer Saloon an der Nord Illinois Straße hinein immer verfolgt von Davis, der seine Verknüppelung munter fortsetzte. Laycock soll zwei Tage lang im Bett gelegen und erst gegen Ende der Woche den Gebrauch selner Gliedermaßen wiedererlangt haben. Er sagt ferner, daß Davis später zu ihm gekommen sei und ihn zu beschwichtigen, gesucht habe; allein er will die Sache verfolgen. Davis bestreitet die ganze Geschichte, aber das Zeugniß des Lunchkellners im Nickel Plate Restaurant ist ebenfalls 0fslir:tnt:

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f & ,,.H e a lty G r ist gut für alle an schlechter Verdauung Sl Die Brutalität ihres Mannes trieb eine Frau Williamson gestern Abend mit ihrem kleinen Kinde auf dem Arme in die Polizeistation, wo sie um ein Unterkommen bat. Sie wohnt No. 1140 Ost Washington Straße und ist der brutalen Behandlung des Mannes schon lange ausgeseht gewesen, doch fürchtete sie sich, etwas laut werden zu lassen, besorgend daß er sie umbringen könnte. Der Mann kam ebenfalls nach der Polizeistation, doch machte er rasch wieder Kehrt, als er vernahm, mit welchem Ernst die Beamten aus die Klagen der Frau eingingen. Diese erzählte der Frau Buchanan daß ihr Mann sie am Vormittage auf das.Bett geworfen und unbarmherzig geschlagen habe ; dann habe er sie auf die Dielen geworfen und gestoßen und geschlagen daß sie fast die Besinnung verlor. Als sie ihrem 6jährigen Töchterchcn zurief, ntch Hilfe zu laufen, habe der Unhold auch dieses Kind ganz unbarmherzig g -schlagen. Der Mann, John A.Williamson ist sein Name, hält sich vor der Polizei verborgen. Neuer Streik. An der Massachusetts Avenue legten gestern Nachmittag 31 Erdarbeiter der Western Paving Company die Schaufeln nieder. Da es aber noch nicht Feierabend war, so meinte dieses Mqnoeuvre eine Arbeitseinstellung. Der Grund war der, daß diese Leute, welche Erde auf die Wagen luden, Cemeptirungsarbeiten thun sollten, ohne. daß die Gesellschaft ihren Lohn von tzl.50 auf $175, wie er für die lehtere, schwierigere Arbeit bezahlt wird, erhohen wollte. Gleichzeitig wurden Scabs angestellt, um die Fuhrwerke vollzuladen ; aber die zur Union gehörigen Besitzer derselben ließen sich das nicht gefallen und legten, als ihre Vorfiellungen kein Gehör fanden, ebenfalls die Arbeit nieder. .- Achtung! Freunden und Nachbarn zeke ick hiermit an, daß ick meine Wirtlischast von der Nordvstecke der Wyoming und Delaware Str. nach der gegenüberliegenden Südostecke lKlingstein'S Platz) verlegt babe und daß ich daselbst ansschlketzlick Home Bier verabreiche. Zufrenndlichem Besuche meines neuen Lokals ladet ein Job Meyer, Agent und Ex - Telephon Treiber der Schmidt'fchen Brauerei. -..- Ein Schwindler gelaftt. Unfere Geheimpolizei verhaftete gestern einen Mann Namens Mke Larkin, der hier und in Brazil verschiedene Leute schottischer Abkunft, als deren Landsmann er sich ausgab, um Geld beschwindelt hat. Er arbeitete hier unter dem Namen Balker und suchte durch die Erzählung einer Operationsgeschichte das Mitleid seiner Landsleute zu erregen. Nachdem er dieses Geschäft mit günstigem Erfolge eine Zeit lang fortgesetzt, ging er nach Bra, zil, wo er unter dem Skamen Andrews auftrat, ebenfalls eine gute Ausbeute hatte und schließlich einen Vertrauens? seligen alten Maqn um 190 erleichterte. Er war frech genug hierher zurückzukehren und fand auch vermittelst seiner Empfehlungsbriefe bei Maurice Donnelly Arbeit. SklNk Perhaftung erfolgte in Folge einer genauen Personalbeschreibung von Seiten seiner Opfer Ein Mann Namens John McGaw erkannte in ihm bestimmt den SchwindlerLarkin. Der Gauner ist der Sohn eines Engländers, der wegen Theilnahme an. einem Aufruhr in Manchester gehängt wurde. .- Der beste Pumpernickel ist zu haben bei Bernhard Thau, 81 HoSbrook Straße und im östlichen Markt, Stand 123 und 124.

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