Indiana Tribüne, Volume 15, Number 285, Indianapolis, Marion County, 1 July 1892 — Page 3

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RhenntätismuSp OnrtschuNgcs. Zahnschmerzen, Vrandwttndcn, Neuralgie, Verstauchungen, Verrenkungen, FrosibeuZcn, Hüstenschmerzen. Nückenschmerzeu. DAtMMZöSlNKÄl - MARK hMiäSA WsZ 5v Lkzeu olle Srsn!tzeNeg der Vrust der Lungen und der Kehle. Kur in OrZglnal-Packeten. Preks rf Cents. Preis t Cents. Vreis rvv Cnts. c nn ni &ttbn 13. M i y1 . yy; A, m. V..hA J'.:-, i'ÄÄ'l-.JV''!. M Jtawry1 , ,, .. ts , sind srflra glücklich c. SSt nd vod,z bifrn Ueö'l in ku rie? 3 et gchsUe err-ea Uze, ftitf Ut ,, tungö nur:?", cfi.';:, mit zUrezchenkl nanZttktk X Wen?, rcn dem alten bZihttea '.TciääriwH .yr.t sKfittot in 3!w Mtt Yzzezbe kl?d, a..x die klarste Seife. Ssa Setii, Ii ii ka Stau e tlfetaläa wr, fiHrra d n-Txmch, Scklkler'S : D'rm pkös,v'e stA ereiij fcinBei, .6TÜ-rt it V."-j rrtri,1-... ü UUn, ehe sie tf tütizften feittiJ VfcF7;-'3-4 MV tlllkWI .k s ors xelenS thn l Äd 25 CentS Inil slJrtC 5 hinK4ji ,. , - jv. - i.ikV VV)t mi, Mi. tu-tf ij c f f I jorzsz, rcrxz'!, vnszntt. Zltihi : Df uti hes IX-ai! Institut. 11 Clitttoa I'lAce, Ki- Voirli. S. Y. , kfiai SU WiWMWLI S5er ettHHijStifer it auch n öaira tu 3r Honapoti, bei A. . Brandt Eo., ?? Eüs Detaare Strake. iSätts ehr ee Brod sein. ÄeZd:. Sutr?-:::!:, W-ch 7. Nov. Sfttt SSalr g. rf;iU schreibt vs dort; Ich dad. sk?r vi aeiu 7s icj um rwe lo.ujcu venzzfaT ipKimea U Jjl, nedns eine Löffel voll Pafto, öni'S NLrvenTil!kkr. sd bia gleich dem bigt; r ,ft mir dlyaib nrkttH l:ed, dag ich he. Km Brod t:txt, tii c!).ie Ut !ia möchte, ßotrX BaTüintbit Co.. ß.. Sept. I389L Herr Paftsr W. Kampmkie fchiit : TZe Medicin ar für mein SöhAchen, ich hatte rich deShld Pastor KSniz u S!cü! gmaAdt der aber kaum f laudte. datz dem Kmde za deltea sein würde. Ich anke n Sott. t5j ich dem Ast!, bkfolat dabe. Nach dev zweUea Tofts vo dem Slerve tarier hat bat äibö keine Kiamv'anfaU mehr aehadt. während es vorder I'Z b'5 LZ tüllch, nd zuletzt aS Nacht solche fcan?. DaZ Kil d war auch fs dadurch schmacht, dah t fest nicht ehr stehe ud Meu kona'e. Jetzt spielt tl aber im HoZe unter lemm, bat guten Vvpent vnd ja du vier Wcxgen bereits SH Pfund aa Gewicht zu genonnnem. Ich werde deshalb die Arznei mpsehlen. too ich Leidende ftnfcc, , n, .ZivoökZ lLrLervenletdende ÖlVt nrd Jedem der ,S v'.lanqt. ,ngesadt. """ Arme erKaUea auch d,e Medizin UWjvnK. SM Medien wurde seit dem IaKre 1. von dem Hschm. Pastor KSr.?q. ??ort Wayne. Jnd zubereikt letzt i z,n unwnA o der OkldttQ MEDICINE CO., 238 Kundotph SU CHICAGO, ItU -1 tkekee tu huben für 5I.ÖO die I lasche, Alaschen sSr ?S.0z SkSZit Hi.?S. l P.. A v Str. H Ich bade für alle AtSar JsrZ,au fabrtzirte in ffBiift-cliirt und Kabe einen rose Bo,rard on Lake üi eliöe ich bis uf Kitz tatLenden Prenea itcieie: W loS Pfur.d aa einmal 4Cc per tttr. Isrf biS M Pfund uf einrnal per Ctr. so b!S sos Pfund auf einmal S5e per Str. 0 bis Wagenladung SSe, IfiT Tckepho 019. -COI 1 reiber ftaien kein Rech: vsn diesen Preise abzusehen öder euna?:? zu znsch?A. OZsi: No. 32 Güd Delswsre Straße. CAYLOR. Dach-Material! T. R SMITHER s.zil t: ffish.iA9.1a:rcrJ3. und s dl? Readu Rsoftea. wasierdiMes Sdesting, keuer festem Asphzkr,ttz. StrHhvaVde. Dach und Me. all.Sarden ?e. . O'äee: KS enMarvtan Straße, elerksa!. D a ch d ecke re i. ttl,! h r.intrnrtli ; TachSi'cker Sttt bÄer. Trinidad und Silionne rlevvall Daaer tHe Ärtrn ompttiionsTächer rnu .. r.?il i'o. tenal. SOtuccs Ho. 169 Fard : 180 W. Marylandstr. Televdsn 661. Jndwnsvoli?, Jud. Extra feiner gebrannter KstfM 3operKfrtnV. ' - : , y .... i -- ' in UÜELLEIVS Ms 200 Oft Wastwgton Straße. lE Telephon 832. ÄaMtenberläv vlZRkLWliche Ausgabe dei grsse tLuKrrrZ ''MV Zwei Tausend Jnhre dentsche Leiens ' o JeZ?e Scherr! im trelra dert'Äni Jtisionfrt. Vtu nzbez dreihundert sViesbrde ra ti'xtn, ein vZg,dqe S,EttdnGa.uexie d drr.! wdiyjtea Cceiwn. Perssnen ud BekkbnsZ,r!tr tn d.Aeä,,chte d Vaserlande Seder Deutsche soll -.Islches k den. Skr et iai $rcife, ertaajt f der Bit 3 e . i Wir geller fiute Be diaa a ng rn. E:i tittat Gklegeuhett sör jede istelligmts dentjche Tse der Herrn, Glb z eiache. : LSege niöer ? r?MSlunz adrM man S. v. I SB., etr?d ÜtHig, tzie. JA.

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Noman von Ewald August König, (Fortsehung.) Tumrnhelt!" erwiderte Würfel ach. selzuckend. Schwaht . nicht solch' unsinniges Zeug in den TaA Ajneil Wenn ich das Geld herausgenommen hätte, würde ich wohl Alles behalten und Euren Mann nicht mit der un nützen Arbeit belästigt haben." So hat's der rothe Fritz herausge riommen!" knurrte der Schlosser, zwei tausend Thaler sollen in dem Kasten gewesen sein. So wurde es damals öffentlich bekannt gemacht; die From wen haben unter sich gesammelt, um die Summe zu ersehen." Ter rothe Fritz hat es auch nicht genommen," suhr Würfel fort, es wäre ja bei ihm gefunden worden." Er hat's an einem anderen Orte versteckt." warf die Frau ein. Glaubt Ihr d:ntt wirklich, er habe Zeit gehabt, das Kunstschloß zu öffnen und wieder zu ' schlichen? svottete' der Schreiber. Welchen Zweck auch hätte nach dieser Beraubung' das Vergrüben der Kassette gehabt? Seid doch nicht so dumm, das zu vermuthen und zu behaupten! Ich will 's Euch besser er klären: das Geld ist gar nicht in der Schatulle gewesen! Katernberg hat schändlich gelogen ,unh den Ertrag der Sanimlung eingesteckt, es war für' ihl' ein gutes Geschäft." Dieser 'Schust!" brauste der Schko ser auf, dem sofort die Wahrheit dieser Behauptung einleuchtete. Hol' ihn der Teufel lothweise, ich glaube nicht. dap. unser Herrgott, den er to oft im Munde fuhrt, ihn beschützen wird." .So dumm ist der Armenpfleaer nicht." sagte seine Frau, die noch zweielte. Wenn der Kasten gefunden wurde, und das Geld war mch darin." Taun konnte er immer noch beHäupten, es sei darin gewesen," fiel Würfel ihr in die Rede. - Wer wollte denn beweisen, daß er die Unwahrheit sprach f und wer darf es wagen, ihr ohne Beweise anzuklagen? .Ja. , Ihr habt Recht," knurrte Schunk, der bei der Branntweinflasche Trost suchte, so wird es sein. Aber er soll dafür büßen, er soll uns das Geld herausgeben, das er durch seine 'ügeu erschlichen hat! 1 ,.. Ter chrelber rasste die Papiere zu lammen, tue sein Genotte aus der Schatulle geworfen hatte und setzte sicb an den Tisch. F " Nummer Em5!t sagte er. lndem er eins diefeffPäpiere,, entsaMeZon,' ...tt. v 9 t.-i. vt . r..iü...i''. wii.iVü n er io a $ ous w c kju iliung, uic i . Do.tor da oben über sein Erbtheil aus? aes!ellthat,, UlN'das er auch deftogen worden1st.1i')'.''.7 , .Das könnte man , dem Toctor ver? kaufen," Mrs Schüm ein. .Er hat nichts, und er kann auch nichts damit ansangen, weil er für den Betrug keine Beweise besitzt. Nummer Mi! ' Berzcichniß der'Werthpaple die man nach meinem Tode in meinem Geldschrank finden wird." Hm. emi schöne summe! Bierzigtauiend Thaler! Und unterfchrieben dos Him meltausenddonncrwetter. damit fassen wir ihn! Unterzeichnet ist dieses Ver. zeichniö von Peter Tamel Moll, dem Vater des Doktors! Und Katernberg hat seinem Schwager .vorgeschwindelt. der alte Moll habe nur Schulden hm terlasscnZ Schau schau, dieser Erz lump und Wrügirl ZMUtausend Thaler mindestens f ist dem Toctor die tei ocumenl werly." Und feinem Schwager wohl noch mehr." trlumphirte Schunk. chn kann dieses Papier in's Zuchthaus bringen." .Jetzt Wollen wir ihn schrauben. sagte Würfel heiser, was geht uns der Toctor an!" Natürlich, der Doctor hat ja nichts. aklo kann er auch nichts zahlen!" Das nicht allein, er kann uns auch durch die Polizei zwingen, die Papiere chm auszullefern! Eher verbrennen wir sie!" .Damit gewinnen wir auch nichts.' Freilich nicht, und deshalb wollen wir llebertselNem Vchwagcrzdas Ge schäft anbieten' Da liegen noch mehr Papiere." sagte das W.'ib ungeduldig, .seht einma nach was darin steht." ;- i 9 Der Schreiber prüfte eins nach dem andern, aber er lies keinen Ausruf der Ueberraschung mehr hörend Eine Eollectenliste."' sagte erbleich giltig. möglich,- daß' sie gefälscht ist. r r . t..i aoer Mtt ivlazen lelulgleuen geo?l. wir uns letzt Nicht meyx av. ann eine Liste über Unterstützungen, die' er ausbezahlt hat, und ier einige Briefe aus AmcrUa." ..... Lest sie! befahl .Schunk.? indem er seine breite Hand auf die übrigen Pa? . . 4.ä- 1 4L , . SiiMTJL fti p'.cre legie, iaj giaucc, zrorr züij i wichtig',der m ,;diesemzstasten ,geleger jst! 4 i ' i, ' : !k : Konrad Würfel entfaltete die Briefe und ließ seinen Blick flüchtig über die Zeilen schweifen; aber bald i wurde er pusmerksamex,' die hochemporgezogenen Brauen bezeugten. da& fr an dem In halt lebhaftes, Jntereffe nahm.,!,! ; . Ist es der Armenpfleaer, der Euch das Kind anvertraut hati" fragte er mit -einem bezeichnenden Blick aus die Thür zum Nebenraume. : -' , Nfin," antwortete das Weib rasch, und auch de? Schlosser schüttelte ablehnend das struppige Haupts ' -; , Wirklich. nicht i Na, das ist schade, aber wer weiß, ob die Geschichtf nicht doch mit diesem Kinde zusammenhängt? Der, Armenpfleger hat, einen Bruder in Amerika, und wie aus diesen Briefen hervorgeht, hat de? Bruder ihm vor der Abreise sein kleines Kind anvertraut, ihm ein Eapita! für dasselbe übergebe'y und auch später ;sür ihm von drüben mehrmals Geld zugeschickt." V; v ! Die Frau hatte, t ihrem Manne einen warnenden Blick zugeworfen, er nickte leicht, zum Zeichen, daß er sie verstauden habe. ', Ja, aber was soUe'n wir damit an fangen?" fragte sie , in gleichgiltigem Tone: ,,' Daraus läßt sich für unk nichts hcrausfchlaaen." 1 .Vielleicht doch'" erwiderte der !-.-'

Schreiber.' 'er Zoll uns das Klnd zelgen,' und wir drohen ihm damit.- daß wir, seinem Bruder darüber berichten werden, die Adresse des Amerikaners haben wir hier in den Briefen." Na, dann zeigt er Euch das Kind

und lacht Euch aus," HZHnte sie. Es kann i . . ? . , he. daß er das Geld unter. ich vermu ajjcgen am. i f l .lch was, auf diese Geschichte wollen wir uns vv"uu,l uiw cmiuuc , sagte der Schlosser barsch, er kann uns ein anderes Kind zeigen und Amerika u weit von hier. Brmaen wir das erste Geschäft fertig, so haben wir ge nug, es wird ihn sauer genug werden, die große Summe zahlen zu muffen ÜsT : i.f . .e .i" l uno ivuin man u üi uu cuunas ordert, bekommt man in der Regel gar rfjaA( Jtl I I Nichts , mdit seine Frau. Dreltzlgtauzend Thaler muffen wr ordern", sagte der Schreiber, . das für jeden von uns fünfzehntau. '?L .f.rü x... tj. www ".tt lt,. stt rMmt UMUUf AM M A., ItAXAllllfM A'hAll AM I Frau verstohlen einen bedeutungsvollen Blick, in dem die Aufforderung lag, daß sie nun die Unterbandlungen for ehen möge. 'Das ist genug", erwiderte sie, und ch rathe Euch, wenn Ihr das Geld habt, diese Gegend zu verladen. v (stier Freund, der Doktor, könnte hinter den Händel kommen und ihn Euch gewaltig ibel nehmen".: !Und was könnte er mir anhaben?" pottete Würfel. Sorgt nicht "um mich, ich werde schon wissen, was ich zn hun und zu lasten habe! Al,o Ihr seid u u.uciiiuuuc, uutt ivn urnjiiu j.:i.".fl V. V. . . ? ' uitViiu ciuivi luiuiiuv . 'Da diese Frage direkt an den Schlos er gerichtet war, , so, mußte er sie beant ,.,?X cr.tf . I Worten, er nickte bejahend. Gut", suhr Würfel, an seinen lan ' t v C 1 . . r R: u & mmim soll mit dem Hallunken unterhandeln? Ihr!" jagte das Weib rasch, Ihr versteht das beffer. Die Papiere b!eiden natürlich hier, wir dringen sie ihm. wenn der Handel geschlossen ist und dac' Geld auf dem Tisch liegt". So soll es sein! fügte ihr Äann hinzu, während er die Papiere wieder in die Kanette leate. Gebt moraen frub hm und redet Mit ihm, wir werdet dann erfahren, was er antwortet". Der Schreiber hatte die Brauen lin st.r zusamme-tgezogen, ihm schien dieser Vorschlag nicht zu behagen. ..?!ck soll das Schwerste übernebmen. und einmal ren ihm zeigen zu können-. Damit er sie Euch aus den Handen reißen kann?" spottete die Frau. , So dumm sind wir nicht, daß wir uns dies ser Gefahr anZletzen. Sagt ihm nur. der rothe Fritz habe Euch sein Geheim niß verrathen, und nun hättet Ihr den gestohlenen Kasten, er wnd'fchr genau ! - itf- Mi k wissen, welche Papiere oann lagen. dürft Euch nicht einmal beschweren! Deshalb verrathet auch dem "'"men pfleaer nicht, daß wir die e ha. den, sagt ihm nur: sie seien ait aufg yovm uno er wuroe sie ern van kommen, wenn erdaS Geld gezeh't habe i. . k . . . ' r . . fi c . kio geay.r yavr. Merkt Ihr NUN. welch' fchlauez Weib ich hab'?" sagte der Schlosser tri. rr i.t ..rr i: . i umpmrend. Hol inlch der Teufel, so wie sie es, gesagt, halt soll ks geschehen, und morgen Mittag, wenn ich von der Arbeit komme, bringt Ihr uns Nach' richt". Ä- .. . . . rt . r-. Unterhandlungen will ich fuh. rm. klitMiitte Würfel den vetoen einen bösen Bl zuwersend. aber iuuui suuyin, yusi iuf vjuu ;eim iitt IXnii. S is. tt 1,4 Sfiaffi hAH Cltr4 vll VUIIV, V IWrf VV(JVV VUII -CUv lürchien". ! Wir sind ehrliche Leute!" fuhr der Schlosser zornig auf, indem er mit der Faust auf den Tisch schlug, hier liegen die Papiere sicherer als bei Euch, wenn v .. tl. ff i . tt i t. SS iVS 1 ff-Ä-i 5SJ3 iöiuch nlcht helfen. Macht keine Worte weiter, lr hak d Geld noch lang, -it rr i H, .fW 1 K V 1 i V VM Nicht zu denken, der Armenpfleger ist ein habgieriger Geizhals, er wird jeden Groschen sechsmal umdrehen, ehe er ihn uns gibt , x.t ,:r... . . iÄjJ SÄÄ Äri'Ä'Ä wanrcn) tt das . Ms noch einmal eZttWTtrtTTr i:::tri, uu' uuv ullv gl liliui uu,r . Der Schreiber erhob sich zögernd. iu L Ji tlZJJ ürdich z tif..:N"i;.M.4,i VM14V Vv sölHJvt VHSil iWilvmM,!, uoer iu.ui ausrlllZlen. Ich werde, Euch wohl - vertrauen knü Wn: rrYniKcYM r'. mH irir 7' "r 1 1 .. , itvtv!., lin. uvi vtii Dlimme.. .MdZ'-1aqe. Ä. Euch, merke WÄrÄ!ch.KkKl. d,e,Pai..hin,er. meinem Nucken d,r. sausen' dann thue Ich etwa; - toiim m mt Schunk auf MtviM ä wjau?P ine'Ursach'LdzuM hallen ehrlich. vaz wir deridroche haben. Handel, Jh l ur auch wie ein ehrlicher Mann, dann werden wir ,allx zufrieden ! fein. , Gutk i x 1 1 tt n " : J i U uJ i V , , ... ,äii: ... . s, ... ,, , x . I -: Würfel brummte noch einige Worte, j! i.f"f i.'' !i ,'Ui ,!.',i.l ,, "!,. 'tvV. J-' --fh wäbrend er seinen sckablaen $tt(t ni knöpfte und den fuchsigen Hut ergriff, dann ging er hinaus. , , , Eine geraume Weile verhielt sich daß Ehepaar schweigend, die Beiden blickteq einander an und horchten. , ob sich der SchrclbHntferneM Branntweinflasche iuxM; , , , , L W .-. c . .; " il' ' ' ' , I . '!' " - '.: i..N!W,:Mli: ! -Willst Du rnU ibni isieü p.'iiiirii-iii; Fällt mir nicht ein-, erwidene er heiser, ich glaube, so wie so nicht, daß der Geizhals das viele Geld jahlt?MD :rch glaub s auch nickt, und wir ba. den nichtsavoLwenu w dem GerichtaüsliefernWAHz Wexter mchts. als daß man unZ dann für, ehrliche ! Leute' halten wird". böhnteerW SiiäSIl! ...Jf "r-JS '' ,1,V"" : ii-ii! ?tf;:J

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außerdem schenkt Ihr mir nicht i .w" wfüm .Hlu'

Vertrauen", grollte er, ich " "H:5n' ' ,a& " : '?warz roiro, uno

kann ebensogut die Papiere au bewah- w m: oavicino . irni.

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3 iii.u x wuvi urni yuu wird uns schon q!auben5. :. .; tjlchytta ber Euch halten avt. die Pol. , Sl-ppcrmcnt... daseist ein Plan'." zn thut ur solche Leute Alles, und Ihr imMhr Prfsnr fi i,;TK r

Endlich erhob sich die Frau, öffnete Anronomen maazr uns ra u. . 0 die Thiir und schaute hinaus und als Meisterpinsel Majejkq'S. von.Koperm. sie Niemand entdeckt?' lehrie tt, ,u, kus entwarf herz einsame, dünkelge

; ? Liegt Dir so viel daran? Ehrlichkeit ist keine Münze, man kann kein Brod damit kauscn".- ,,..; ; r Si ; Weiß der'eusel.vZr haben den Bygel in der Hand, wir wollen ihn nun auch rupfen", triumphirte.cr. ß Mit Yitm wZnd'iiikn PirpiW Wlsl "?!! s:f nn

)' JV V lf UJVII fertig werden, ich schlag: ihm Mit der Fust den HirnkäyeDittdabm er Atbem für mmer auZnebt. Das will ich schon so fein besorgen, daß auf mich Qat kein Verdacht fallen kann. Mein, das will Ich nicht," erwiderte sie, es könnte an den Tag kommen, und dann ist es ein Todtschlag. Laß ihn nur die erste Suppe auslöffeln hat erz ven elzyats rundlich m Anast ae setzt, dann gehe ich hin und biete'ihm I1 UU4Ul iUf HHK;Mi x; Nnn S n 'tntr n Yn Wri,, s.L m. AmZkn hri ffin'P,?, ' s r 'V ,W;M btt keine Ncde mebr lein. dZeleZ KesMst sollen wir allein beMen.'k, ' j irtfstrT,A trii,i&tänim vW Hunke " wird !die Augen aufsperren. wenn erzhört.daßG wirst diese Schurkerei' kennend Es ist das'Kind k. '" 1 seines Bruders. , und all' das Geld hat er unterschlagen, o. dieser brave, ehr liche Mann!" - , rl. ! I Ich will ihm chm'Änhnuttit bald die rechte Zeit gekommen ist!? höhnte die Frau. Die Briefe müssen mir"v itivfi fttitrirn h,irnU Wtf ii ganz genau wissen! v, N . " IVH :' Und der Schreiber? Was soll mit chm geschehen?", . : . Hinter seinem Nucken verkaufen .wic oseHapicre lyMeueri wie möglich, cund wenn wir das.Gcld haben, reisen wir MiÄuih ununiv.iujjWlv. : rntlnu tojrh it ,,z i nrrt. "I J"'n--l Ja, . wenn er das Geld .und den uth idazu hat!" lachte: sie.! i. Und wenn er es thäte, wenn er uns einholte,was will er uns anhaben? . Wir haben lllll VVkVUll. IU, MV V lt,VMr mäh,.. U nm "SiSMn m rhn betrog:.! za. aber wenn er die Ge .kickte der Schlosser, Du bist schlauer. wie ich .glaubte; mit der Polizei .kann der Bursche uns nicht drohen und wenn er uns angreift. . na, dann soll.er meine Faust kennen lernen. - Das üwäre also abgemacht., 7 Was, soll nun mit .dem linde geschehen? Gih Ächt. der'HaU tunke verlangt jetzt, ! daß es sterben soll. damit! seine Schurkereien, ruckt an den Tag kommen.? Er kann verlangen, t tua3 er will. wir haben ihn iebt in ! der öand.-. und .ich thue, was, mir.beliebt, erwiderte sie achselzuckend. Wenn man eine Gold grübe hat muß-man sie . ausnutzen' Paters stehe in den Briefen, , da werden wir ihn wohl finden können., bringen wir ihm das Kind sauber gewaschen lind gut gekleidet, dürfen wir auf eine große Belohnung rechnen. , , Sobald wir von hier fort sind, 'will ich das Mädchen ' pflegen: daß es . rund werden soll wie ein Apfel; laß mich nur machen! Wir erzählen ' dem Vater ! des 'Kindes. das;: sein Bruder, ein : Scheusal ist 'wir- werden - reiche. Leute. Bertha. Donnerwetter,, wird das ein Leben wer bist " i . ' r vl. " -v - ' , v Wir wollen's hoffen,? fuhr sie fort! ,lch sag' Dir noch eimnäldie Gold.fc, rn,,kk n,,z,,ettttkt tnrhTt - lthH tnir j'en ummkövfe.- wenn'wir mit.dpm . . -r-r , . .. v . Schreiber ' theilen wollten. Nur klug nur; , nichts, verrathen, der. Schreiber muß i uns bis zur letzten .; Stunde tiir ehrliche Leute halten. Er soll das Ge schast so weit in Ordnung bringen, daß rir ' nur i SSiinS"!. "nnf itihnticn fiiVif i !. vi V..,.. inifuiiVH Vk.i.lch um das' Geld in Emdfäna' W ehmen. i dann verschwinden wir mit dem Kinde, und die Lumpen haben das Nachsehen. I (Fortsetzung folgt.. Die neueste Vttthods, Sterne zu entdeike. : . tzrifte. 5 ,Gan,Iärllch - man u durch ".. tS7ir. v..v V; W mdn, orvialicheZ, dentt dn Laie; ' auf welche andere Weise könnte man sonst Planeten entdecken?" Der ienige von den Laien.' der weiß, daß 1010) ein - inaqil'Les N0yr wegen zrinrr f ."'- r rn .."..,V.i'i i. i.".-fl!i k uziviivwH um uu ( wit iuuw. hv MntV!Mll!sich1chk illrW iiz. MMiM".DkMkMa1eÄtl, , ' x v& vali,,i,.;i, besonderen Eigenschaften Refraktor ge woi i ' anen, oa tt es lcrilturictt Uttt, &&ntUM.Xn " kennen und durchforschen mun. um feft' mß:mmin Ctbei. I purpe.'' " - - : '. I ' W4fc - v. '.V . S'.. liegendes - Durch Jahrtausende wurde nc. ..aufm,. qcuoi noifcpcr.ttomniv.w :,: "'ü M. 'i ! i ii " i'i'ii. n. ' r 1L ' . 's 2 der Lurch ochun deZ H.mme, hmz em - n der Ber,Z!mmuung i Fernrohre ad. ..Diese pnm,,,ve Ar, der ? ernen Peckmrz'MM.'W M?...,.? iJÄte MS n i i u uuii ciivc 1 1 iy . i , y l v v " ,n :,:, "It i ,n,i-Ii;;,. : 4 ..i;?1: J : . : - f ' ! 'Vm k, ' 1 l; ' f. i. :: äiifi:' i: i . . " li l'f . '',! MielBrüderS ?chsteü Plan.'ten UrayuS", erforschten die Nebelfleckes Sternhaufen nd Dop delsterne sundh .vervollständigten z df Kenntnisse des schon von Lalande und Lacaille. beobachteten und kartographir? sen südlichen HimmeltzIMe Herrscher decken sich noch ungefähr mit dem Bude. kleidete Mann. , der ! die ! sternenheW v, P 11 ' 1,, u f . . . H ' L " 3. i ' Vwtegespracye wir oem mmei.. tend. WW! UVon schetdendes Element m der A tconomle Fortschritte M .19, Jahrhundert age? waitiwurden für d,eEntWMUngide Himm6

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rechneten.' ,, Schon die Astronomen deS Alterthums thaten es, obgleich' ihnen kein Material zu Gebote stand, als daZ, welches die Beobachtung mit dem unbe waffnetcn Auge bittet. Aehnlich be? hielt z es . sich mit. d:r Astconomie der Araber und- mit 'der l deutschen

Mittelalters. Als i n ersten Jahrzehnt des? l?. Jahrhunderts daS' Fernrohr entdeckt würd? erständen der astrono mischen Berechnung immer neue Auf gaben. Galilei, N wwn und Kcpler rechnc:en noch genialer, als sie beobacht eten. D:e berühmten dret Lehrsätze des Kepler drückten sich ja in Lehrsätzen der HSHerenKatmaiikLus. Aber sür die 'Astronomie des 19. Jahrhunderts M HzraMriftisch., daß die,Beobach. ung gegen die Berechnung zurücktritt. Dcr Lcser,!nluß sich mit dieser Thatache begnügen.''1; Sie zu erklären. wurde allzu weit führen. Nur durch ein. einziges Beispiel, wollen wir diese Thatsache, beleuchten. Dieses Beispiel bildet den Triumph der astronomischen Entdeckung iLcverritk entdeckte 1845 durch' bloße Berechnimg den letzten und r Tt 'ii' " . " rw. i ;!''. ..!., VI . ern uen unserer Planeten, ceprun. d. h. seine Rechnungen ergaben, daß in encr Region ein Planet sich in dieser und jener Bahn bewegen müsse. Der Tag. an welchem Galle den Paaet Neptun genau an der von Leverrier be rechneten Stelle fand, gehört gewiß zu bett' glänzendsten"' der astronomischen Wissenschaft. Auch der Laie ersieht aus diesem-Beispiel, daß die Alleinherrschaft des beobachtenden Fernrohrs in der Astronomie von nun ab gestürzt war Die Forschung durch das Fernrohr ist heute im Wesentlichen abgeschlossen. Große, . . epochemachende Entdeckungen ind vorläufig Nicht zu machen., Da gegen' trat in letzter Zeit ein neues Hilfsmittel der Forschung in Akt on. 'ii, " :L - " L f 9 ... rtl von welcyem oer aie räum eine or. ltcllung hat. ES ist dieS die Photo. izraphie. Wie. jedem eisriaen und intelligenten ZeltunBleler bekannt ist, werden all ährlich aus der Gruppe der sogenann en kleinen Planeten, welche zwischen Mars und Jupiter um die Sonue kreiß, e.,. . .i ut . . t r. ,eii. eine verracyliicye Änzayi neuer Objekte mit Hilfe d:r Refraktoren auf 'gefunden; die Nacken der Finder, wie J. Pallsa, ' Peters. Eharlois u. f. w.. " .- i ? v a; r '.is,i ,.i j ... rr r ino ieoem vexer woyi o.'lanni. iefe Ihnrn Planeten gleichen ganz den Sternchen ll. 12 und geringerer Gröi . .t 'tr . w i . ff ! A 0..al ;enuafje uno unicricynoen ftcy tM ÄUs ehen durch nichts von Firsternen. Sie jverdm von den Entdeckern zumeist auf die Urt gefunden, daß die gesammten schwachen Sternchen eines kleinen Him? Meksab?chnitt.'S mu Hilfe elneZ Mappi rungsscnlares (d. h. eines Jnftrnmen fes. welches für die kartogravhischeAuf. Nahme des beobachteten Himmelsab schnittes besonders geeignet ist) in eine Karte eingetragen werden und daß am Nlchsten Beodachtungsabcnd diese Ar beit wiederum vorgenommen wird: findet sich dabei ein Obiekt vor, welches seinen Platz unter den Sternchen ver? ändert, also sich weiter bewcgt.bat. so, ist sehr wahrscheinlich, daß dieses üb tlt' zu den kleinen Planeten zählt. welche Vermuthung durch weitere Be obachtunq gesichert Und schließlich durch die Rechnung schon zwei Beobachtun gen . gestatten die Bestimmung Meinet Kreisbahn) zur Gewißheit erhoben wird. Da der Beobachter nicht selten ein beträchtliches Stück des Himmels map. Vren'Und öfters repetiren muß, so ist )as finden neuer Planeten immerhin ?!ne Sache, die Beharrlichkeit und Zeit ordert; Noch unangenehmer wird dlefe Arbeit in Fällen, wo es nch um die Ikachsuchung nach früher bekannt gewe Äen Planeten handelt, die infolge nangelhaster Berechnung ihrer Bahnen 'licht genau genug am Himmel- angeb 'iar sind, sogenannter verlorener" Pla acten. Schon längst dient die Photographie im Zweck dieser Art von Himmelsforschung. Der Gcdanle lag nahe, das Fernrohr mit einem vhotographischcn pparak zu verviuom; wir wissen za ichon. daß d.'r photogtäphische Apparat vergrößert und uerkleinert l Es mußte leicht möglich sein, den ge ftirnten Himmel zu,., Photographiren, falls die entsprechenden. Platten so lichtynpfindlich herzustellln wären, daß der schwache: Stmmctt .eine? , weltfernen Siernbildes Wügte um Eindruck auf die Platte zu . machen, i Dies Problem ist' längst'gelöst worden und die - Astronomie verfügte seither über Photograph! sche Fernrohre. Diese Letzteren sind so empfindlich und so scharfsinnig koustru irt. daß ein zweites, ihnen beigefügtes Objektiv verrätßMb einer der photo zraphirten Sterne während .-der Dauer Kr Erpontion seine Stellung geändert Hat. Bcaieisticherweise erscheint hierdurch aus ! der entsprechenden ? Negativplatti statt eines Punktes ein Strich. ' 7 I Aus buf e ! Söcife " 4 jl j fürstid) dem Astronomen Mar Wolff in Heidelberg gelungen binnen kaum drei Monaten, d. h. von Ansang, Dezember. bis Ende Mrz d.! J. sünf kleinePlaneten zu entdecken.. Die von ihm erzielten Pkat ten in der. Größe eines ansehnlichen . i i ' ,r' tt C ."'"' ili, ' vrn arioi sliicf enlyai :en einen au zzer or deutlichen Reichthum von Sternen. 1 4:PnterI!dem , Gewimmel . ün zähliger schwarzer Pünktchen deren ' viele erst durch den G.'brauch einer Lupe sichtbar werden, bemerkt man bisweilen ein ganz kurzes. , seines Striche'chen ' die SpuktttneS : klemen' Planeten welche bei entsprechender l Vergrößerung klar pnd' scharf 1 als ? n idht i ü n be tröclh Uie t Öänste i te rri j ?I u a; sichtbar wild. rff? 54-.'iL6.: ( ü ii accü eireh öorröciic ier 23oi ff lchen VZet Hode KMMichtKüHK he?MSgl"ich!e!t" sondern darin, daß man beliebig viele und bleibende Bilder deS Himmels er t welche den Astronomen der nnaus örlichen UiShseligen Beobachtn na st eben uud durch Vergleich verläßliches aterml zur Berechnung geben. Bedenkt man a eit tenbe ; 3e i 1 5 b ie öena e 55 r en ung der Bahn, der Planetm und nament lich der Störungen ihrer Bemegungm. wie es disger zu einer zweueuosenMus sindunß - der ' Planeten im ' Fernrohr lnotbwendia laewesen ist. tn Anspruch jgenommm hat und welche. Arbeitslast ' bei den M Planeten der regnender,

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Astronomie hierdurch erwachsen ist. tt wird auch die bedeutende Entlastung klar, welche in der Bearbeitung der Bahnen der kleinen Planeten durch die photographische Methode hoffentlich mil dör Zeit eintreten wird. ; Das vbotozravbiscbe Verkabren scheint übrigens auch in Bttua aus die Von, tionsbestimmung von lichtschwachen Ko ut.eten und von auftauchenden Meteon ten gute Verwendbarkeit zu besitzen. Herr Wolf hat von mehreren Kometen auf feinen Platten deren Bilder zu Zei un erhalten, wo diese Gestirne im Fern röbre schon lichtschwach aeworden waren. Meteoriten hat Wolf 'feit September photographlfch ausgenommen. Dtt scheinbaren Bahnen derselben zeichne ten sich mit aroßer Scharfe in die Vlat ten ein. ; ! Nebenbei bemerkt, ist daS photoara . tir ' r t - r r J M omsaze zuersayren aucy zeyr werlyvou für Me Photometne oder Lichtmessuna, ? fttrÄw Tnis;; wVt. viy wivpv vutiiuyuii m.3 VVU tögraphischen Bildes von der Lichtstärke des photographirten Objektes abhängt, sö giebt, nebst anderen Verfahren, das Lichtbild allein einen sicheren Gradmes ser für die Lichtstärke des aufgenommenen Gestirnes. ! Aus dem Vorstehenden ergiebt sich. Wie sehr die Arbeit des Astronomen zum heil unabhängig geworden ist von der physischen Thätigkeit des Auges. Das Fernrohr ist. wie schon erwähnt, in sei ner ursprünglichen Eigenschaft weit überholt durch den Scharssinn des For schers. der jetzt manniafache andere Mit' lel besitzt, den Weltraum zu durchspä hcn. Und wer von uns hätte es gedacht, daß die Photographie, die ursprünglich n'ur der berkönlichen iselbstaetälliakeit diente, zu diesen Mitteln gehören würde? j Von jenen ersten Bildchen, die blaß, flach und schattenhaft unser Konterfei wiedergaben, bis zur Entdeckung neuer Gestirne, welch' ein Schritt! , ; Ka if erin August a als Lieutenant, Aus d:m Leben der h:im: gegÄgenku Kaiserin Augusta ist- dbZ solAknde Vorkommniß nur sebr wenig bekannt:, Als.im Revolutionsjahr 1843 b!e Wogen deS Bolkiaufstande in Beri 1 lin so hoch ging n, daß der damilig 'Prinz Wilhelm von Preußen flüchten i . -i . m. . m t t n . iw inußie, war e vte,,,Prlnze,stn uzusia, welche, als Mann verkleidet, eine Anzahl roichtizer Papiere anS dem prinzllchea PalaiS nach dem besser beschirmten kSnig, lichen Schlosse rettete. . Es geschah dieS. wie die Danziger Zeitung", erzahlt, au l9. März, und zioar legte bei jeuer Ver, Kleidung die nachmalige deutsche Kaiset die Uniform eines Artillerie-Lieutenant ja,;;;..Bü.:"Ä ehr wenig Praris! Ab und zu vorüber, gehend einen Patienten . . . .Ja, liebet ssollege. die Haupikunst des Aiz'es'be steht darin, bau er sich seine Patienten i irU 11 i t mtlf tyutit wip i Aus U m wegen. Bettler lim Wurstladen):. Ich bitt' um a kleln' Stücke! Papier zum Einwickeln.... Nachdem er eS erhalten hat): Und wen i bitten dürft', auch noch a Stückerk Äuikt ium üinnnwicket.! .:!,v" -.W : : T " " - . 1 I K .use Mucho's Best avanna lj.izars.7! .,4 t 1.1,, ZOerth einer Schschtel eive Gninea. i M vwvvvvwwvwvvvsAaavsavvvvwvvv( W i wpmim' 1 (11 iM .(Amiff.lt MH ttltrtS. w vt mMiMti.tu mt . w m Xi i 1 riüll? ödeae. j Iti 'V.üf'-fl1'; X . ,. PttA .i,m..Uama ll.jl.t. m... Uuverdanlichkeiks Hpvetilldigfeit. VlStzunß, I UNVruvB insuitiil KCftVH i ach dem S Erbreche. M asenleiöe. E W I VltWI H St V M fS i! Schauer. - deitze KusaUngc.. Riederge, W : f 4.r..MK.i. unk All. nriKft It.K.f , ! M..!.. llnAlTLm HVI.f.l ..Ir.N Y I Um diese Beschwerde z teilen, vm dZe L Au r . r . . ... k. . W - . . t j. . V X uriQC) vesri HKrorn. xit oupiurjaiBf X mir aetorätmlün aus Was mit Met lurti Z aesühr. Stellt diese beide Organe lwiedeeX j ker ad Alle ist wieder yut. Zwei bi vier W anit itau.i.Al V.I VaaI i!n. Inn O.lt , aha , ) iV VII V , , " I i eingekommen, werden dal Uebel beseitige ' u,d deVvete perfekt und dauernd Ve. , . sundhei wid,,ebe.! ' , ' Bei all Ktzsttzek. VeeIS5e.d! Schachtel. ', t 9lfm or Devot. 365 mal Crx. h ; , iHWWWfWfWWW : 'P'ii;i f. :jf ri" ' ..i3!.'ÄlaS:::n:U

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