Indiana Tribüne, Volume 15, Number 283, Indianapolis, Marion County, 29 June 1892 — Page 3
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WMch Tr.Aug.Kön!g'S Hamburger ,MA Tropfen MM gegen DyZPcpsie, ttnverdaulichkelt, ttebelkeit, Saueres Ausstöfzetttt.s.w. Diese i gmöhnlichm Kranköki: hake mxiK yrr .r'CTBE3 ,m T.'apll ii ii ncitivi i.rrv? zii geyorlg stUtgflöst, und eine allzemeiue Schwäche teö NszesS Irin km. Ee Nkinizunz tc3 Magens i'l eifzrderli. welches am bt'&tn Hrdf Lr. Aug. Königs Hamburger Trovfrg geschielt. Die Tropftn reiNkgrz die Säfte und stellen die xrschlsifte Ledmölraft öiefcer her. eberleiö Tr. Aug. NönZg'ö Hamburger rniittt WÄi v n Bllliöse Beschwerde bekunden eme TrZgbett des AusscheidnzS-OrMs lt$ menschlichen Ziörrers, der Leber, Av Unregelmüßizknt in den Funknsne der erfchiedenm jux VerLrbek tunz der auZzcsottdkrttn Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ei Nebersiuß von Galle t!Bkme zuruckblekbk. ss tretest büliöft Brschwndka auf, welche sich due.b gelblieZ Aussewu der Haut u. f. w. itsttanr. Als ein Miuel gegen dieses Lelden sind Dr. ?ln.iu'l KZnia'S Hamburger Trovfen aii3 Wärmste ,u m?fehlea. Schon zch dm nsteR Dosrm wud der Arxetit iurüfflidren. dk MMi,lkkik teitfr Verschwinden vsh euer LebeuLmmh, wdei, kehren. I, RilZiZzzllgst f seil imZMX sind selten gluÄiche. Wie und c!mL U-m NeM tu Curie i und besätzrts DeztZö iii :.ai:itnt t SwH -5, " wns, jLtr die natttri lSe trete wog. d,t d n iMüiji : ibeiir. nun s:e. n u stau t,i jD'rm rase, et jick et Undei,!? iivobl brteirfaea un bi& tttnaA, fcnfc u yc ic r i u' 1 1 n t u iiuv; tiitni ! Wi it n emu in 3 , j . T .-.. ""-'-".. j-, t-ouniaKiii tit ieii,,,se, xröy, m uut Ivrzzam erxssr. tai-itic. j Arreffe : Itento-Le Itt iMaatita!. UClla l wn irute, loris, s. x. Lni'viTr(tvi Der .Nettun?s A nUx" ifi aw z haken n In bianasliS. And., det A. G. Brandt C 27 Sud ela?are S traue. Würde eher sZe Sros sel. l' Vischvfl. Residen. Wsruekte. Mlch 7. Nov. 89, Herr Pastor I. AoKbü! schreibt dou dort: Ich iabe sehr icl otliiiav. ah wee itz un eine solchen Rrr. vmsnfau komm? kiil,, edme ich neu Löffel voll Vastor König' NervenSUrker, ad bin leich denk' hrzr-, er i mir deshalb wirN'iÄ so lieb. ich her tem Brod essen, ali ohne ih f sta .Achte. Lowelk. Washinzton Es.. ., Sevt. 1983. nr ?pa?or anrVmeer lajrnei ; - Lledie war Nr meiu SöhnSe, ich hatte mich deShald n Pastor König m Rath gewandt der aber kaum laudte. datz dem Kinde zu hclftu sei würde. Ich anke un Gott. bu ich den Äath befolgt bade. Nach d zweite Dosis do dem NervenSarter hat da rd keinen ravansaL mehr tliabt. wahrend e vorher 12 bis 15 täglich, und zuletzt auch Nachts solche hatte. Das Kind war auch so dadurch g schwächt, daß es ssft nicht ehr ftedeir und gehe kounte. Jetzt fpieu 5 aber im Hos munter herum, bat guten Appetit uud tat den vier Woche bereus Pfund an SewiSt zu enonrmen. Ich werde deshalb die Arznei irphleu. ts nü Leidende finde. OY ct werNvez Buch tärnervenieiokn -jtLI wird Jedem der eS v.lanczt. zugesandt. '' Anne hatten auck tut Medizin umjonft. Xss Medlu wurde fett vom Iah litf von dem Hochw. Pastor JfifaU. Sott Wa,ue. Jud zubereitet ud ti unter inner nreeiiung voa oer KOENIG MEDICINECO.. 83 S liandolph St, Cli ICA 00,111 fi vstkeker t haben fü? 1.00 U l1d, rafUen für $5.09: f-je f tf.v cta sXnbiamün in den deuten Avetkeken vo t. Will. Pantzer, 6 Ut'ü Waihingtdn ' tt. und ie vi! Mau ctr. un incol t'ane. ISIIS Ich habe für alleS von AttbnrJsrdan fabrzirte iii Cdiitvabiit un hsße einen großen Borrath on ake Mi. weisVt ich b, au; Weiteres zu fei genoen vre.zen im; 10 bis 100 Pfund auf einmal 4öe per Str. IM biS Sj Pfund ßiij ciasuMt per Str. 30)1 bis 10 Pfund aus trnrnal !5e ver Stt. so bis WagenlLwsrg 2ßc. FV- TelTPhs 040 Treiber bden kein Äecht don dielen Preileu abzuzehen söer Er:e zu machen. Ofsitt : No. S2 Süd TeZaware Straße. A. CAYLOR. UW-Mater ial! T, F. SMITHER, ftlndler In SleSWS .Material. 2 und 8 bin Skeao Roosins. wasierdicKreS Sdeatiug, srner , festem Asphalt -SU;, ' trotipapve. T sch und Vlt tus-sarden zt, ze. vn:t: lötf Mtt iarviasr KSte.. u. 'Da ch d e ck e r e i. Fähige und ierantwsnliche Datdecker. Kiet äck.rri?dad und ilionite Ä,?vozlt Dächer ,, Alle Anen LomplilUonK Dächer m 'm S?a terzat wrnce : NM69, Aard : ISO W. Mürhlandftr. "iTelevhon Lttl. Jndianavott. ynb. Extra feiner gebrannter ifcR1:!!!!? - - - r (Solden Bio fiaffee 'i::S:Z30e Z)fttnd, i: i":,!!':'" - i'llldffjjlllP'vS.''' ,. "" ' . ' !. ;. IIÜELLER'S Theaden, 20 Ost Washluglon Stragf. ÄerertSSJ.,-:,..:-:;''.'' DMMeWWH achsolger von W. L. Anders. M'HÄ,!! ih:;.:!'i;i!ii!ij5H5i'i?':l:!E - U'-r-.ii'?.fjii! Abstrakte von Besihtlteln und GrundeiSenthum werden in prompter und zuverlässiger Wkis? ausgeführt. 'o, CG Ost Market Straße. ': ' i Skis. gttW ",.
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Der kleine Doktor.
Nomsn von Ewald August König. . (Fortsehung.) Nun denn, so weis; ich.Ttr ttlnen besjerea Rath zu geben. Füge Dich scheinbar, lab Ne das Kind sort'bnnaen und reise ihm nach einigen Tagen heim lich nach, im Be!se!n des PfarrerZ werden sie wohl nachgeben und Dir ge statten, btt dem Zimde zu blnvm. Und Dir selbst wird me Land! uft auch aut thun, wogegen ich Deinem Herrn Ge mahl am liebsten eine DosiA Blausäure verschrnben möchte.Du solltest ihn nicht mehr reizen. wenn Du ihm begegnest; es ließe sich meueicht em ertragllcheZ Verhältnm zwischen Euch anbahnen " vast Du ttmalZ gehört, daß ein ehrlicher Mann, sich mit einem Schuft . ..-.w -.-ii j. ocrreunorn lunui im er igr in oie Rede. Er sagte mir, daß er Dir Versöhn nung angeboten hab?. Ja, aber ich hatte eher mnne Hand mit seinem Gesicht als mit seiner Hanv m Berührung gebracht. So sehr haueft Du lhn?" Ah. bah. man kann nicht hassen. wo man verachtet." Die junge Frau hatte sich hastig er hoben, die Hansglocke war ziemlich un gestüm in Bewegung gesetzt worden. Mein Gott, wenn er käme," flii sterte sie. So würde er hier nur feinen Schwa ger finden." erwiderte ihr Bruder, das Haupt trobia zurückwerfend. Doch denke nicht, daß ich ihn fürchte. er kriecht in's Hundeloch, wenn ich ihm Faust seine." Ich aber mun später dafür büLen." ,So zeige nun, daß Tu Muth hast." (Zr brach ab und schritt auf die Thür M. die in demselben Augenblick geöffnet wurde. Aber nicht Hubert Katernberg, son. dern ein anderer Herr, mit wettergebmuntem Gestcht, stand aus der SchmeLe. Und obgleich ein dichter Voll dart dieses Gesicht umrahmte, zeigte es doch so viel Aehnlichkeil mit dem glatten Gesicht des Armen Pflegers. ' daß die beiden in ihm sofort den erwarteten Aru oer des Hausherrn erkannten. Mein Name ist Jakob Katernbera " sagte er und sein Blick, der bisher aus den Beiden geruht hatte, schweifte su chend durch das Zimmer. Sie sind wobl die Gattin meines BruderS Hu bertr Die junge Frau nickie bejahend und bot ihm einen. Stuhl an. Pttin, Bruder," stellte ste den Doc tor- vor. der) dem Amerikaner fest in'tz Auge sah. , Ich wußte nicht, daß mein Mann eie heute tchon erwartet hat, er ist auZaeaanaen. um der Slkung eines WohltatigkeitsoereinS beizuwohnen, und ! t'" jl . r. . . r..?! : . js. ...r. leg lurazie, oasz er ipar nacu au;e ioin men wird. So werde ich wohl mein Kindchen finden," erwiderte her Amerikaner mit unverkennbarer Ungeduld, meine kleine Marie, wo ist sie?Die junge Frau blickte .ihren Bruder rathlos an. dann wiegte sie mit be dauernder Miene das Haupt. Bon Ihrem Kinde wein ich nichks, sagte sie. Ist es nicht in Ihrem Hause?" fragte er bestürzt. Nein, nie gewesen!" Aber Sie wissen doch, daß ich bei meiner Auswanderung - ein kleines Kind zurückließ, dessen Pflege und Erziehung ich meinem Bruder anvertraute?" Nein, davon weiß ich nichts." .Ah, das ist seltsam und schwer zu glauben," sagte er. tief aufathmcnd. während er mit der Hand über die Stirne strich. Ihr Mann sollte nie von dem Kinde mit Ihnen gesprochen haben?" Niemals! versicherte sie in einem so ehrlichen Tone, daß er die Wahrheit dieser Erklärung nicht bezweifeln konnte. Meine Schwester Johanne wohnt doch auch hier?" Allerdings; sie ist augenblicklich in der Betstube." Und mein Kind, mein Kind!" ruf er in leidenschaftlicher Erregung:., wenn es nicht mehr unter den Lebcnden ist. so sagen Sie es mir, aber lassen Sie mich nicht länger in dieser furchtbaren Ungewißheit.". Ich weiß wirklich nichts davon," er widerte sie voll , herzlicher Theilnahme, in meiner Gegenwart ist nie von dem Kinde die Rede gewesen." In der That sehr seltsam. sagte der Doctor, aus dem jetzt der starre Blick des Amerikaners voll banger w Wartung ruhte. Weshalb , hat Dein Mii.m Dir nichts davon gesagt? Wo hin hat er das Kind gebracht, wenn er es Deiner Obhut nicht anvertrauen wollte' Alle diese Fragen würde ich längst beantwortet haben, wenn ich es könnte. Er wird das Kind wohl in irqend eine Anstalt gebracht haben, in der es gut aufgehoben ist," erwiderte sie. , , .'Wenn man ihm nur,, so viel Ber trauen schenken dürste , das man da glauben tonnte!" i Was wollen Sie .damit sagen?" suhr Katernberg -aus.l , , Weiter nichts, als daß ich Ihren Bruder zu allen schlimmen Dingen sä highalte. Ich weiß zwar nicht., ob der Tod Ihres Kindes ihm irgend ein;n Vorthel! bringen könnte." , : Christian, ich beschwöre Dich, sprich solchen entsetzlichen Verdacht nicht aus!" rief leine Schwester erschreckt. Ich spreche keinen Verdacht ai.S," fuhr er fort. ,.ich schildere Temen (bat ten nur, wie er ist. Er hat Dich und mich betrogen, da wird's ihm wobl nicht darauf ankommen, auch Andere zu be NaeMZWßWzWkÄWWÄ Der Amerikaner blickte starr vor sich hin und rnckte gedankenvoll, dann, wie auS einem beängstigenden Traume jäh erwachend, ergrin er hastig seinep Hut. Ich muß mit Ihnen allein reden. wandte er UQ zu dem Vottor. ?ir sagten,. mein .Bruder werde spät nach , timmAt ,. ÜüH,??, 4VUltlll IHM W-?awU(Hf
Bor zehn Uhr schwerlich. "erwiderte sie. aber Johanne wird bald nach acht Uhr heimkehren." Mit ihr möchte ich nicht zuerst reden, ich habe mit meiner Schwester nie hat monirt. Darf ich Sie bitten, den Bei' den zu verschweigen, daß ich schon hier gewesen bin? Ich werde morgen früh wiederkommen, und mir liegt daran, daß sie nicht auf. meine Ankunft vorbereitet sind. Sie erzeigen mir einen großen Gefallen, wenn Sie mir Verschwiegen heit versprechen wollen." Mühsam nach Athem ringend, blickte sie ihren Bruder an, als ob sie ihn um Rath bitten wolle. Ich handle vielleicht meinem Manne gegenüber unrecht," sagte sie. Sie dür sen den Vermuthungen meines Bruders keinen Glauben schenken, er, haßt mei. neu Gatten.- ; Ich sagte Dir schon, daß man ich haffst könne, wo man verachtet," unterbrach der Doktor sie ruhig; ich werde dem Herrn nur mittheilen, was ich weiß, er niüiz dann selbst seine Schlüsse da raus ziehen." So säe doch, nicht von vornherein Haß und Zwietracht, das Kind wird sich in einer Anstalt befinden." Frau Schwägerin, damit beruhigen Sie mich nun nicht m''?." erwiderte der Amerikaner erregt, hre Behaupt tung. daß in Ihrer Gegenwart nie von meinem Kinde gesprochen worden sei, hat in meiner Seele die schlimmsten Befürchtungen geweckt, und so schwer.es mir auch wird, will ich mich dennoch bis morgen gedulden, um über das nachzu deuten, was Ihr Herr, Bruder mir sä. gen wird. ;Jch bitte. Sie. halten Sie Ihr Versprechen, und Sie mein Herr, kommen Sie." Er ging hastig hinaus, der Doktor folgte ihm. nachdem er seiner rathlosen Schwester einen warnenden Blick zugeworfen hatte. Wohin gehen wir," fragte der Am? rikancr. als sie draußen waren und feine Stimme klang so hart und rauh, daß sein Begleiter erschreckt aufblickte. Ich würde sie in mein Hotel mitnehmen, awr die Kellner sind neugierig, und mein Bruder soll nicht erfahren,' daß ich schon vor meiner ersten Begegnung mit ihm eiue Unterredung mit Ihnen ge habt habe." Pertrauen Sie sich nur meiner Füh' rung an." erwiderte der Doktor ruhig, ich kenne eine Weinschenke, in der wir ungestört plaudern können. Wann sind Sie hier angekommen?" Vor einer Stunde, ich eilte sofort, nachdem ich mein Gepäck ins Hotek ge bracht hatte, zum Hause meines Brui ders und welcher seltsame Empfang mir dort zutheil wurde, haben Sie ge. sehen. : Haken Sie Ihrem Bruder den Tag Ihrer Antunst bezeichnet? Nein; aber wenn er meinen Brief erhalten hat. weiß er, daß ich in dieses Tagen eintreffen muß." Also ist er daraus vorbereitet!" ; Hm. Sie sprechen in einem Tonh über ihn " ..Zu dem die eigenen Erfahrungen mich berichtigen!" wann wundcrt's mich.dav ich Ihnen in seinem Hause begegnete." Ich war dort, weil meine Schwester mich um Rath und Hilfe gegen ihren Gatten gebeten hatte. Bei dieser Gele
genhcit erfuhr ich auch, daß Ihr Bruder beavnchugt. tem Gelchast zu verlausen und d:e Wtadt zu verla ien und zwar deshalb, weil er einer Gefahr, die er fürchtet, aus dem Wege gchen will." Ah davon hat er mir in seinem letzten Briefe nichts geschrieben!" ..Vielleicht hat er diesen Entschluß erst nach Empfang Ihres letzten Briefes m T l ..ie halten an Ihrem furchtbaren Verdacht mit einer Hartnäckigkeit fest, daß ich annehmen möchte. Sie wüßten mehr, als Sie mir verrathen wollen," sagteKateryberg mit gepreßter Stimme. Goddam.wenn dieser Verdacht begrün det wäre, so würde ich keine Schonung und kein Erbarmen kennen." ..Schonung und Erdarmen verdien! Ihr Bruder nicht, das sage ich Ihnen schon letzt; aber Gewißheit kann ich Ihnen sticht geben, denn ich weiß von Ihrem Kinde ebensowenig, wie meine Sckwestcr. Wann und Sie ausgeman dert?" Vor drei Jahren." Tann inun ich mich wundern, daß Sie meine Schwester nicht kennen, sie ist schon acht Jahre mit JhrcmBruder ver heirathet." Ich habe nicht in dieser Stadt ge wohnt und bin auch nie hierher gekom men, nicin Brnder besuchte mich in jedem Jahre e!nmal,aber erbrachte seineFrau nicht mit. Er sprach auch nicht von ihr und so trüg ich kein Verlangen, sie kennen zu lernen. , Ein berzliches Einver nehmen hat überhaupt nie zwischen uns bestanden; ' seine ! Anschauungen sind nickt die memlgen." . Der Doktor blieb stehen, sie hatten dik Schänke erreicht. , ! Der kleine Mann schien in diesem Hause sehr gern gesehen zu sein, denn kaum hatte er den Wunsch geäußert. ein Zimmer kür sich und semen Beglei ter allein zu haben, als der Wirth die Thür , eines kleinen traulichen Hinter stübchens össnete.dort die Gaslampe anzündete und eigenhändig den bestellten Wein holte. t Katernbcra bot dem Doctor- eine Eigarre an, die Gläser wurden gefüllt und die Elgarren angezündet, dann be qann der kleine Mann ohne lange Ein eituug mit seiner Lebensgeschichte, die cr lnrz und bündig erzählte, die trüben Erfahrungen, . die seine Schwester und andere ihm bekannke Personen mit dem Armenpflege? gemacht hatten! wußte er geschickt hmLinzuflechten. " ' Der, Amerikaner hörte schweigend zu, die Falten zwischen seinen buschigen Brauen wurden immer ! drohender die Adern schwollen auf feiner Stirne an. und mitunter entfuhr ihm ein Laut des Unwillens, den er nicht zurückdrän gen,ronuteMMWW'HWMMW i;.;: sagteerRalsZ der Doctor schwieg und mit zitternder Hand griff er nach dem Glase, um es auf einen Zug auszutrm kcn.5 Ich habe Ihnen schon aesaat. daß ich mit meinem Bruder nie so 'ganz harmonirte. er war schon ,alS 'Mnd eine selbstsüchtig Natm; ,!..:
und Verstellung waren sur lyn ertauvle Mittel, wenn- eS galt, einen Zweck zu erreichen. Ich ,will mich nicht selbst rühmen, aber daS darf jich mit gutem Gewissen von mir sagen, daß ich immer ein offener, ehrlicher Kerl gewesen bin.
der mp und Herz aus dem rechten Flecke hatte, da war's leicht begreiflich, daß ich mich mit dem Charakter meines t Bruders nicht befreunden konnte." Ter Amerikaner fuhr fort: Mein Bruder und ich kamen nach dem Tode unserer Eltern auseinander, tr zog hierher und begründete bald darauf fein Geschäft, ich blieb in der Heimath, machte weise Reifen und führte endlich, dls ich mir. ein lkiniermöMer, warben hatte, ein heiß geliebtes Wesen als meine Gattin heim. Wie innig Und wahr ich sie geliebt habe, das zu schildern.' sind Löorte nicht im Stande; das brauche ich Ihnen wohl auch nicht zu sagen.- daß! ich sehn glücklich war und nur dieiemWlücke Klebte. "Wbext würl damals , ichon längst verhcirathet, aber wie ich bereits bemerkte, hatte ich ihn ett un zcrer. Trennung nicht wlcdergcchen. ich kannte seine Frau nicht, And aud auch keine Veranlassung, , ihn hier zu besuchen.' - Nun aber kam er, zu mir und ich Nahm ihn freundlich auf. er war ja mein einziger Bruder, und er selbst Kumte , den Wunsch, daß Alles, was uus früher entfremdet habe, schwinden und das Band inniger Brü derliebe unsere Herzen fest umschließen möge. Weshalb sollte ich nicht diesem Wunsche freudig entgegenkommen? Er war fromm geworden,' er floß Über vor Menschen liebe, und ich gestehe, daß ich an dle ANt!ichttgkeit seiner Gestnnnn' gen glaubte, obgleich es mich befremdete, daß er seinen früheren Charalter so ganz verleugnen konnte." Sie erkannten den Wolf izn Schafs pelz nicht," warf der Doctor ein, dessen Lippen ein spöttisches Lächeln umzuckte. er wii d wohl damals schon Vortheile davon gehabt haben, daß er Ihnen die Hclichkcrmaske zeigte." Ich wuyte nicht, welche Vortheile er gesucht haben sollte," fuhr Jakob Ka ternberg lopsfchuttelnd fort, während er gedankenvoll den Rauchwölkchcn sei ner Eigarre nachblicke, er stand mit mir nicht in geschäftlicher Verbindung, er wohnte nur einige Tage bei mir, wenn leine Geschäfte iün in' unsere Stadt führten. So verstrichen zwei Jahre, die beiden glücklichsten Jahre meines Lebcns, als ein furchtbarer Unglücksiül! mir -plötzlich mein theures Weib raubte. Lassen Sie mich darüber tany hinweggehen, die Erinnerung an jenes lLrelgnln floßt Mir heute nocb Entsetzen ein." Er trank abermals sein (laZ aus und hielt seine Augen eine geraum Welle mit der Hand bedeckt. Ich konnte nicht veraessen!" nabm er endlich wieder das Wart, wohin ich blickte, sah ich das gräfliche Bild, es verließ mich nicht im Wachen und im Träumen. Ich mußte fort, weit fort. ich wollte m der Ferneren Tod suchen, um mit der Theuren wieder vereint zu fein. Aber wohin mit dem Kinde, das erst ein Jahr zählte ? Mitnehmen konnte ich es nicht, ich hätte es dem sicheren Untczaangc acweiht, und mir wäre es eine Last gewesen. Und dann erinnerte mich auch das Kind immer wlcwr an den unerfttzlicheN Verlust, an die Jahre d s Glücks und die Tage der Qual unh der Verzweiflung. Ich war noch nicht zu einem Entfchlilß gekommen, als Uiciü Brnder mich wi?der besuchte, er erbqt sich sofort, die .Sorge, für das Kind übeinehmen zu wollen. Es bedürfte nur einer kürzen Berathung, um alle Bedenken, die mich" bisher beunruhigt hatten, zu beseitigen. Hubert gelobte mir. das Kind zu Pflegen und m erziehen wie sein eigenes, und sollte ich nicht zurückkehren, so wollte er mit aewifsenhafter Treue auch für die Zukunft des Mädchens .sorgen. Ich,, übergab ihm tunftaujend Thaler in , sicheren Werthpapieren.' die Zinsen y" dieses Kapitals sollten die Kosten der Erziehung bestrciten. das Kapital selbst dem Mädchen bei seiner Großjähcigkeit oder seiner Heirath ausgehändigt werdend Ah, da liegt det Hund begraben!" sagte der Doctor erregt. ' Nun weiß ich schon genüg, dieses Kapital war dc? Kindes Verderben!" , In den Augen desAmerikaners blitzte es zäh auf. seine sehnigen Hände ballten sich, das Zucken der Lippen verrieth den .orn. der in fell.em Innern tobte. . . (Fortsetzung folgt.) ! . T'.r 1 ' ' l Krieg in Frieden. ' Herrn Wippchen in Vernau. Wir sind ganz damit einverstanden, daß Sie. wie uns Ihre Postkarte mel det, die Franzosen in Dahomeh vor läufig links liegen . lassen, da dieselben ihre Erpedition bis zum Herbst vertagt haben. Das darf Sie aber nicht ab halten., sich eines 'anderen 'Stoffes zu bemächtigen der augenblicklich die öf fentliche Aufmerksamkeit lebhaft be schäftigt.' Wir meinen die Conflicte wischen Civil und Militär." die von so bedauerlichen Folgen begleitet sind und Fragen wie das Scharfschießen der Wachtposten und 'das ",Wassentragen außer Dienst von Neuem auf die Ta gesordnung gebracht haben: :', Das wäre doch ein Gegenstand für Ihre in mili tärischen Dingen so geschulte ! Je, er. Wir bitten Sie, sich über diesen rech' üld vernehmen zu lassen. ! Ergebenst, Die Redaction..,, ,! :,. Si ( :!Siii;l ': IAI, ; - v ' ' ; Bernaii, 31. Mai 1892. 1 Als in der vorigen Woche der Mal noch dem Wonnemond wie ein Ei d;m Würfel, oder besser, wie ein Neunauge den Musen glich, als alle Knospen? vor Kälte sprangen und ein Pluviuswctter war, daß man den Hund beneidete. weil man ihn nicht hinausjagte, , da wäre mir Ihr Brief recht bon-r.-rrot)z gekommen. Jetzt aber wo Helios' Wagen senkrecht vom Himmel scheint und die Baume bis über die Kronen in frischem Grün prangen, da wünsche ich. Ihr Brief wäre au? JrrthW nach dem Lande gerathen, wo der Psssfex wächst, und dieser Brief wäre dort verloren gegangen. Schönes Wetter treibt mich hinaus, wo die Ratur eme arune M
renhaut ausgebreitet' hat. auf der ich fo gerne ljege. um der Kehle fröhlicher tUtotf:d7rx:5 i
lauschen, und nur ein ernster Völker zwist vermag mich dort aufzuscheuchen und mich der Tinte wiederzugeben. , Aber der Schuß eines Wachtpostens ist keine Schlacht, und wenn der Wacht Posten dadurch noch so sehr Gefreiter wird. Ebensowenig kann ich in dem Leder, von welchem ein Lieutenant zieht, um gegen einen Wehrlosen vorzugehen, ein Feld der Ehre erblicken. Das Alles sind Ausfchreituttgen Einzelner, die ge tviß sehr bedauerlich sind, aber doch nur egNi zufälllgerKopfwunden eineHauvt nie aber eine' Staatsaktion werden tön nen. Namentlich könm ?sieeincnKriegs bcrichterstatter verzeihen Sie das harte Wort! .nicht reizend Wo Rciterregi menter die wogenden Felder zerstampfen, da mir blüht sein Weizen. Wo Dörfer von der Asche verzehrt werden, da nur ist er zu Hause. Wo Alles die Flucht er greift, da nur ergreift er die Feder. Das Blaue aber, in das ein angegriffener Wachtposten hincinschicßt, ist dem KrleKbttichterstütter zu farblos und ein Soldat, der? im Wirthshaus einen zu viel, genommen und einen zu viel gege-t ben hat. macht wie die Schwalbe 'noch ejnen Kriegslärm. Trotzdem will ich Ihnen mit einem Artikel unter die Arme greifen. Ge höre ich ja selbst nicht zu den Aeichen, und da wir gerade von Posten sprechen. 'Ml:iHICHlTtHrnH so bitte ich ie um einen kleinen von 40 Mark. Ein solcher Vorschuß kanr 'ein böses Blut machen. Berlin, den 3. Juni 1892. W. Seit einiger Zeit ist viel von Soldatenmißhandlunacn die Rede ae wefen. nun aber nimmt man kaum ein Blatt vor den Mund, in welchem nicht über Vürgermißhandlungen berichtet wird Ojficiere, welche sich beleidigt glauben, ziehen blank, Civilisten den Kürzeren, und nicht nur Militärische Vor-, sondern auch ebensolche Nachge schte greifen zu den Seitengewehren und hauen blindlings und rechts auf vie unbcwassneten Bürger ein. In den Straßen fallen Schüsse vnd Un schuldige. Das Publikum ist schon dahin gekommen, daß es meint, es sei nicht mehr seines Lebens, sondern sei ncs Todes und seiner Verletzungen sicher. Nur noch etliche solcher Ereignisse, und es meint mit Goethe: Es man best Niemand ungestraft unter den Lin den." Denn wenn ein Wachtposten von einem Uebelthäter belä stigt wird, darüber ganz in Feuer geräth und es gibt, sm kann es nur zu leicht geschehen, dav ein ganz Unbctheiligter von dem Geschoß, von deß Bezirk kein Wanderer wieder kehrt, getroffen wird. Ebenso traurig ist es jedenfalls, wenn der Schuldige, welcher vielleicht sinnlos selig wär, durch die wohlgezielte Kugel dahin, wo kein Tag mehr scheint, gerafft wird. Und meist handelt es sich doch um Pro vokationeu, die im Affen begangen werden, und namentlich die Officiere scheinen sich, wenn sie den Degen ziehen, nach dem Grundsatz: Kartelle est notro boa riaisir hinreißen zu lassend : ! Es ließe stch nun am einfachsten diese brennende Frage durchhauen, wenn die Wachtposten init- ungeladener Flinte schilderten, und wenn die Soldaten außer Dienst keine. Waffen trügen. Denn die Aerzte gehen auch, ohne 'Se cirmesser. die Juristen ohne Ce'sions' lind, ähnliche Instrumente,' die SchlÄch ter ohne Beil, die Schneider ohne Scheere. die Schmiede ohne Hammer, die Köche ohne Tranchirmejfer in's Wirthshaus. Aber wir leben in einem Militärstaat, und bis die Soldaten nur mit det Uniform bekleidet öffentlich et scheinen dürfen, wird wohl noch man ches Jahrzehnt in's Meer der Ewigkeit hinablaufen. So will ich denn einen Vorschlag zu einem nniieu vorschlagen, welche beide Theile als zuste anerkenn nen werden. Die Regierung entschließt sich, dem Militär einmal vier Wochen lang zu zeigen, wie gefährlich und ungeziemend es sei. auf Ünbewaffnete zu' schießen od'r mit mehr oder weniger blanker Klinge einzuyaucn. Dies hat so zu geschehen,. daß alle bisher unbestraften Civilisten auf offener Straße und in Wirthspusein scharf geladene Gewehre oder Degen, während die Soldaten vom Gmeinen aufwärts nur einen Spazierstock oder einen Schirm tragen, auch die Wachtposten. Und nun reizen die -bis an- die Zähne wehrlosen Sol oaten die bewaffneten Civilisten., Dein Wort folgt der Hieb, dem Schlag die sZugcl. Letere trifft auch die ,,unb theiligten uur frifche Luft, aber keinen Verdacht schöpfenden Soldaten, wäh' rend d:r,Dfsicier nicht im Stande ist, sich mit einem Regenschirm od:t Sofl nenstock gegen die Degenstiche dej Steuerzablers genüg. 'nd' zu de.5cn. Nach vi.-r lochen wird das Militär' zu der Einsicht gelangen, daß in diesem Zustand etw.s zu schaffen sei und zwar Waudcl. entweder müßten alle Ein wohner waffenlosoder auch die Sölda ten bewaffnet sein. Luum ouicus. Jedem das Seitengewehr! Diesen Vorschlag sollte man nicht ohne genaue , Prüfung zu den Akten legen, aus denen das Drama der trau rigen Vorfälle besteht. Er scheint , mir auch theuren Ansprüchen zu genügen. Der jetzige Zustand gleicht einem dahin rasenden Courirzug. er ist unhaltbar.. Dieser Gegensatz .wischen Militär und Civil darf nicht einreißen wie der BauHandwerker eine, alte Mauer. Und was geschehen muß, mup .sofort gc- ) Zehen. ,..,. ni'Qaii . 1L CJA i Ur i -line TchaMleine Gnine1 t Vi'i tUrr tz?smlos ud nnkioökre Hnllk ) , überiiaen. -' "i OEECIIM.l'S lIsPILLSlf find ein wunderbare Mittel egen rkagen tjtt2m ,i,;!ir'l!L;lHii;:l'Äy'Jäi'l:,;j!1' fiQniicht, 's :,:",; ";'. :-,...;is;:Si;: " MigraW gestörte i Verdamm t4 Yerftopl? l traft, franse 4 :A Leber t.; v7 such alt seh? . ff wirksam nnd heöend bei Frauenletdk bekunde. mi 91rAliettm PS dleVchachtkl. l e. e iioxi yotvot: öo auoi ittA '
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FRANK EffiSTERS & CÖ.f m Wt tl n. ScMare är.
Etablirt Albert Krull. GIrulI Fabrikanten und Engros Händler von
(ScSiffliiaesa
- Händler in - - PeanutS, Mandeln, Brasiliauischen. Pecan., Wall." und Hasel.Nüssen! Citronen, Sardinen, Anstern, Extracte e. ta jCT Groccrisien, Bäcker, Vereine, Kirchen und Sonntagsschulen, wer den auf unser dollständiges Lager aufmerksam gemacht. Sttdwcst-Eckc -nnsylvania und Maryland Str.
Bersammsungs - Jlnzcige des County Board of RevZcw. Hierdurch wird Azeige gemacht dajz der5uny Board os Kevicw von Marion County, Staat Jndiana, sich am Montag, den II. Juli. Morgens I Nhr, im Zimmer der CountyMommiffjire ini CMN'Hause der Stadt Indianapolis in Warion Uountn. Staat Jndiana verfavimeln wird, da dieses der erste Montag ach dem 4. Juli 1 sein wird, zum Zwecke der Revidirung aller Austsge und derAuSgleichuns der Werthschätzunzen dc Grund und persönlichen Eigenthums in besag tem llounty' und Ausgleichung von teuern, die 'Scschwcrden irgend eines Besitzers von perfön lichem Eigenthum zu hören, mit Ausnahme von EiscnbahnGcleisen und beweglichem C ikeulhum vsa Eisenbahn cGefeUschasten-, um den Werth von Mgenttzum und steuerdaren Sachen, weiche nach dem l. April IM abgeschätzt wurden, auSzu gleiche nd irgend eine Liste von Werthabschäy ungcn nach seinem Gutdünken zu berichtigen die Werthschötznngen, welche von den Affessoren der verschiedenen TownshipÄ des besagteu County gemacht wurden, auszugleichen, entwedet durch Hinzusügung oder durch Abzug solcher Summen als ersorderlich sind, die Auflage des' wirklich Baarwerthes feftzusiett; und in alle ßäßen v besagtes Countv Board f Neview es als nöthig erachtet, üversehenes Eigenthum hi;u.-.u fügen, oder die von Assessoren gemachte Werthsckötzung deSfelbe zu ezhöhn, Jrrthämer in dem Ätamen von Personen, der Abschreibung roy Eigenthum aus der Auflage Liste und in bett Auflagen und Abschätzung von Eigenthum nk derselben zu berichtigen und wird veranlassen daz alles geschehen wird' was sonst noch erfordere lich ist, um die Listen und Berichte von Auflagen Mit den Verordnungen eines Gesetzes der Gene ral Assembly des Slauns Jndian in lledereiu stimmung zu bringend betirett: J&ia rsetz Sie eru betreffend ; aüe GefeVe, welche mit demselben im Widerspruch stehen, widerrufend und IS Drin gl ichkei t s e se erk la're r. d", gebilligt m s. Man IM, und wird über jede AbMvuug be stimm:, und mag bei MnKgeud dargelegter h grundung. der ans eigene Veranlassung, die Auflagen oder VbschStzuNg irgend welchen M, aeuthums in solcher Weise bertchtlgen, wie eö na h seinem Erachte dieselbe alö gcrcÄk und gleich mäßig erkennt. VeZagteKoymBöar f Revle wird in be,, lagter Versammlung das IrdsaMi und alle Freibriefe und Vrivilegten jeder CtraheubahM Gesellschaft. Wasserwerk Gas-Habriken. werks Kieswege nnd Sparbankcn und anderer Gesekschaften und Vereinigungen welcke unter den Gesetzen dieses Staates iuksrporirt .sind .bi steuern, und wrrd alle vom EoUnth -Assessor ge machten Empfehlung? erwZge ndBeliimmnA darüber treFen. '" Zum Zeugniß dessen habe ich, ThomsS Taggart, Auditor von Marion llouuku. Staat Indiana. meine Unterschrift und das Siegel dS Board ok Cvmlntiflonerö des besssteMoumtz m Uiktn So. Tage deS MsnatSÄuni IM hierbei hlRzugesagt,. Thomas 'T'aegart. (Tiegel) Auditor von Mario Eountn. ) j :H': i i - aa r,Vnd iana. Julius Keller. iZrank eller. Gebrüder Keller, i MiSaite . Indianapolis. Ind., ,' '' Osstce: No. 170 Madison ?srenue. Arbeiten le.ic. $tmml&üUiwt$t tlnt Bptfiailiat ' JK? Sämmtliche von unS uKgesühtten Mi heue werden Karamirt. , Gebrüder Keller. lsU Madlson Ave. Die kurze und einzige direkte Bahn nach Chicago ist die populäre . ' ! i::!)liiut:wt''N.:ir. H Abfahrt von Indianapolis: .i 1 1 35nlj !' ann''lrt!; tc 61 -(Whn,! 12MMHkZzVW MHDlmönM.Äu; IJiSbfairt'1' 10.M1N.. . 1 , Ankunft in Jnd'plZ. 4.2N!m. Ä.lNmt!,lW;i ÄZHMo:lMAÄn!'DnJ Pullman V.'stibul-Schlafwagcn für Ehicagy ehenamwestl u!kSnnentSgliHn Tei-vsti: No. LS Süd Jkinoi? Str. 'nsilill'"!! UD. Daldwin, ;fk;!iBaflw:?5L!S .ii'iCwiiililCäi Meerschumpfcifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspihen etc. bei Bin ichs, No.1ö9 Ost Washington Str
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ist daS einzige Blatt in Inbiana, wel HeS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie :t i&m vertritt. AIS :
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Organ des Volkes
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und nicht einer Partei oder Parte:: tereffen kämpft sie unentwegt für CV -d.m. auf allen Gebieten des LeSenö. ' ' m Die Arbeit bet Volkes KMe Schöpferin alle? Wohlstandes und da im hitrfen w,? fni f1& srtltrtf
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