Indiana Tribüne, Volume 15, Number 282, Indianapolis, Marion County, 28 June 1892 — Page 3
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Q Ulf 'IQ , ; , -iß Wa, denn will ich sie Dir auch nicht aufdrängen,-, erwiderte der Doctor. Du weißt wo ich wohne', schicke zu mir, wenn Tu in Noth kommst, kann ich Dir helfen, .so soll es geschehen, aber idj rathe Dir; versuche wieder ein ehr licher Mensch zu werden, 'die abschüssige Bahn, auf ,der -Du , Dich jetzt - beendest " ,,. , m ' Und so " weiter !"7spottete,! Würfet, der bereits an der Thüre stand. Du hast nicht das Zeug zum Moralprcdiqer Christian, denk' lieber an die adfchüssige Bahn, aus der Du selbst Dich befindest!" : ' Cr ging hinaus, ohne eine Antwort abzuwarten , i und polterte ' die Treppe hinunter; unten angelangt, , trat er in die Stube des Schlossers.. ' . Das Schunk jche Ehepaar, sah allein bei der Branntwein flasche,' der Schloff seilte an einem Schlüssel,- seine Frau bessnje .;e!n,.Mnderklejochen aus,- diel zitternde Hand konnte' nur noch größe grobe Stiche machen. lHHä?i49 , Schlosser aufblickend. Hat'. Cucr Freund Euch nicht tn Schn genommen?" ! hergehört auch zu den sogenannten Ehrlichen. spottete Würfel. 'llnd ist doch ein gewaltiger Lump. sagte, die Frau. ,, Wir können Cuch nicht ausnehmen; auf uns hat man' auch schon lange ein Auge. Schlau-! mann wartet nur auf erncn Gruno.l um unS hinauswerfen zu können!" l Jch will Niemand, in Ungelcgenhcit bringen.?', knurrte Würsel, während et saZ..GlaS nahm, das die. Frau ihm . 1, li., 'ii,l VI1' " l'i'll1' !'" - ' u ' ii 1 hnfchobzs'w:i,g 1 t&tffä&üti UiktiüSllü wenn Ihr hie; nicht, wohnt,"., erwiderte der Sch losfer. .Geht in die gold'n e Gans, Ihr wohnt da gut und billig.! Wann soll das Geschäft gemacht wer den?" ' ' -, Wir müssen, leider noch acht Tage warten.Weshälb? fragte idie Frau rasch Wenn wir den eisernen Kas ei heute holen, haben wir morgen das Geld und wir und Aue aus, den Sorgen heraus." ' ' ' Heute aeht'S nicht und morgen auch noch nicht. zuhr Würfel kopfschüttelnd fort, es muß eine dunkle Nacht sein; und tn acht Tagen erst haben wir ?!eu mond) Sorgt unterdessen für dieDei rathschasten ich komme hierher unh hole Euch ab und die Kassette bringen k. Lt.t- t: ... -j .? ' rotr spaier yieryer, um sir yier zu vss nen.- ' .Zmeltaulend Thaler." ,, murmelte der schloffer, ' ' wenn der rothe Fritze Euch nur nicht betrogen hat.- ,j Dann wäre das Geld bei ihm ge funden worden, denn er tst gleich nach dem Einbruch verhaftet worden!" ! Mir werden ja sehen, ob der tasten erbrochen ist." sagte Frau Echunk. die den Inhalt eines vollen Glases hastig hinuntergegossen - hatte, - ich glaub noch nicht, daß wir! ihn finden. Unbiroehn'! ijn nn'r I Öniieii wir uns vor 'dem rothen Fritz in Acht nehmen." brummte Würfel, 'sobald er frei itf wird tx mtitfaffctte suchen und sein erster Verdacht sällt dann aus Mlch" --:- ' --- - Und dann wallt Ihr ihm.verrgthfn daß wir Euch geholfen haben?" fragte der SchloMr drohend. ! y ;',f , Ich verrathe ihm überhaupt nichts, er'wird!'a krcr ihMMjkjttt-Bevtbeftygen hat. Und wenn Ihr ihn kennt. dann wirt Ihr auch, daß er - keinen Spaß ver. steht.s5",?4Bs PW,'WeMDMrML'Ieft , ist. ' 'dann stehen wir . auch un!ei Mann, er soll erfahren., daß eS gcfä! lich ist, mit .mir anzubinden. , Unh Ihr - mögt das auch beherzigen, führt uns 'nicht aus'; Eis, alter FrlUsld,. könnte Euch schlecht bekommen. j Würde ich Euch 1as Geschäft ange boten haben, wenn ich eS nicht mit Euch machen wollte?? - fragte Würfel gelas. fen. Heusr glio rochf ägejpeibe w;r Gewohnt haven. Und bis dahin sehen wir pn nicht?" fragte der Schlosser. Wenn Ihr in die gold'ne Gans kommen wollt, soll eS Mlr recht Zei t. ich mag mich hier leinen Grobheiten Äufctt.MWlM Nichts -zu' machm.5,?'?)H!L ;: Nein " erwiderte das Weib lei der Einzige, bei dem etwas zu holen wSreM iit ,Scklaumann"A"aber?!"'obne Lärm kann's nicht KmaÄ wkiKWnd "deShälIesWOfähklichMMR 'Wir wollen's überlegen. H fügte W Mann hinzu, ein großes Geschäft wäre auch mein Fall,, ich möchte gerne i i 0 ':j i L ;;M M;M:f':!; yv , . :';:i: -Mi'i.i. !;:;,;. :,-.;;,-;! liüiii.ii-.iijliüil::! .iiij:,!.-!'::!:--;! 'Mi.;::;;;:!';'-i;; i,ü'z Und das Kind?" fragte WürseliZ! DaS sind : meine Angelegenheiten,? antwortete die Frau tn barschem Tone, kümmert Euch nicht darum." MNa. wie Ihr wollt, ich hätte Euch vielleicht einen guten Rath geben kön nen." sagte Würfel achselzuckend; dann entfernte, er sich, und dn Schlosser feilte an seinem Schlüssel weiter. jfS, S. A . OE fl 'if Dem Doctor war es Ernst mit seinen guten Vorsähen, er begann sofort mit
gfji ,11 !iL , i M safcft drer Auskuyrunq, und er etttwMelle ;,;;' "ifi '-lyf' dabei eine Ausdauer, die .das feste Re. ultat erwarten ließ. ,,, , , " Babeite und Nanette waren nach einem lehr .' kühlen Abschied von der Schwerer abgereist, der Moctot hatte darauf Lorchen '.: zu Rosa geführt und diese - nahm sich der Verlassenen mit herzlicher Liebe an: - es gelang ihr auch chon am ersten Tage, ihr lohnende Arbeit zu verschaffen. , Somit war der Doctor, von dieser chweren Sorge befreit, er konnte sich nun ganz seiner Arbeit widmend Der altk Wohlfabrt' stand lbm Mt Rath und That treulich zur, Seite, auch Alfred, dem er sich , anvertraut hatte; unlerstühte !kn MduH, daß er ihm die Meäschaftllch Werke MrlHafst die ir zu seinen Studien bedürfte.' tir " '": Er kam mit dem Maler letzt- äusigZ und zwar in der'SLohnung Wohlfahrts zusammen, er beobachtete .mit scharfem j i. v 1 . w ' 1 't lr ' " ' .1 1 1 1 - Blick .das acyjen oer leoe,, in den beiden jungen Herzen, die er zu schützen sich vorgenommen hatte., 1 Onen und odne Auckdalt sprach er mit Alfred darüber, er machte ihn auf die gehässtgeMAeüßeru dame Eosebrink aufmerksam und gab hm den Rath. ohne langes Zaudern um die Hand Käthchens zu , werben und die Verlobung sobald . wie , mög! ich be kannt zu machen, da - nur dadurch der gute Ruf des Mädchens vor boshaften Verleumdungen geschützt werden könne. Das war nun freilich leichter gesagt als 1 gethan, denn daß ! die Generalin ntltj' aller Entschied enheit gegen diese Verlobung Protestiren werde. , , ließ sich mit Sicherheit Vorausehen. Hatte sie doch auch - ihre Zustimmung zu der Verlobung .Arthurs mit der Tochter des Geheimraths hartnäckig ver sagt, trotzdemi . der Geheimrath per l on lich bei ihr gewesen , war, um , seine Frau zu enjschüldlgen und die Versöhnung anzubahnen. ' ; ' " ' ' ' " 1 So herrichte denn im Vorderbanse eine sehr lrübe Stimmung..' während das glückliche Brautpaar im Hinterhause mit frohem Blick in die Zukunft er ... 1. '' ' ''- - f- f waren mehrere age veriN" chen, als der Postbote, eines Tages dem Doktor emen Brief beachtender ihn iaus' seinen Studien, jäh aufrüt tclte. . : -, , ' . ." Auf der Adresse erkannte er . sofort die' Handschrift- semir Schwester: sie war mit zitternder - ' Hand, 'wie es schien' M großer Aufregung geschrieben;,, das ließ ihn nichts Gutes ahnen. . ' , ;' .; ' Hastig öffnete er das Kuvert, und während 'er sein Haupt mit dichten Rauchwollen umhüllte, las er folgende Kairo: Rette mich und mein Kind, wenn Tu es vermagst; sie wollen uns trennen und diese Trennung überlebe ich nicht.! Du bist der einzige Mensch, dem ich noch vertrauen, dessen Hilfe ich anrufen . ...k. rts... ..i. - .im.ii.,- . , I; Darf; von ir erwarte icy Zeitung. veute Adend um neben Uhr bin ich allein, mein Mann hat Sitzung, seiue Schwester besucht eine fromme Her-! sammlllng; ich will Dich erwarten komme ohne Furcht; denn Tu nimmst Dich einer gerechten Sache, an. Laß Mich Nicht vergeblich warten,- morgen könnte es schon zu spät sem In Verzwetfluna Deine auf Dich vertrauende Schwester Emma." ' Der Tottor :egte den Brief hin und e . t, , : M L zryov ttcyZ lMtl großen cyrltten durch' maß er aignnadaA-LiyiMer;,.-.:,4 Die Gefahr muß in der That groß sein.' sonst würde Emma nicht gewagt yabm. mir diese Zeilen' zu schicken,' brummte er. - Beim Zus; Hilfe muß ich ihr bringen, aber ich fürchte, daß ich nur selbst die Hände dabe, verbrennen werde. Mich gehen diese Familienaef i ' ; A t '. i 1 ,'.''.' i chMen ja eigen lllq gar NWS an: Ua, na. wir werden ia sehen, mir wär's eine Wollust wenn ich diesem 'Hallunkm einmal dm'Daumm aus's lAuge drucken könnte. - I ,, . ; , , .Iji, .. . - - '" ,,,iir j 5Zür ' bestimmten Stunde fand der Doktor' sich vor dem Hause seines StbwaacrS rtMmv wmi 1 - 'SelneWwester selbM Thür und führte ihn in die Wohnstube in der. da die Dämmerung bereits au gebrochen war, im trauliches Halotrnn e.i . 1 f i : l) 1 1 1 U) II.; '- .; : 1 , i , ' : j ; ; J ß : 7 t . ja. t !. st Jüiö il das siiNO k" wari lesne erste Frage., . v : : ; ' ' fä-, ,, . - I .Jm Mchlafzimmer, erwiderte sie) ,lch yab'ssWgehischhMjZ ich mit Dir allein reden muß. .Wir haben uns Zange nicht gesehen,, Christians ,,,, - - jl li-Cti-Dp niedergelassen hatte, blickte auf. erst jetzt sah er di Met hen verwein ten Augen und die blafs.n Wat gen seiner Schwester, es, , -I i '':- i !!- ,!!, ,! ,u. . I 'IL '"l ' 1 ' ''j.' H: wurde ihm augenbllchllch klar, wie viel i&Mp - Du kannst m'.r's nicht vecargen.daß icintflt;.ljifhtiüm Mann halte ja Pdkhi,, in;r die Thu? ;u zeigen, und ich wußte, daß Tu . mich MIU,( MVM?H IWM4WV4, " fmVlf :iaich Jähn-Tnijajertiliifjdjai 'ienlfcufiteisie.' : It : vMkz lii4i fial''ihitt riiKt M So schlimm behandeln sie Dich?" QBe:in ich diese Frage bejahen wollig ,o , würdest Du daraus jchlieken. sie m iß h andelten mich; '4 a der dem ist nicht p. Ml. t..i :,. :;.( -Ji - .'",:! , ,!,. i -, M f ' : "i,, :, ! f p, ' erwiderte sie. sie Z hehandeln ni nur wie ein unmündiges Kind; ich hab, ünMinem eigenen Herde nichts - zu sa genH darf kemen Wunsch auSlPrechen, muß mich in alles sügey und alle's gut, "beißeUW, Und wenn.es nur das l wäre ! Wer nem jch feheHuH jchen TaUdah ihre Frömmigkeit nur eme Maske ist, binter d?r sie ihre.' Eflbstsucht und iht böfeM LOchschaftsN verbergen .und dieseWrkenntniL Utmßm DbneZgunä und frachtunh gegen sil WW llilillDnlia deSDottofs ruhte forschend, voll unMüstigei Erwartung apf dN Schwester. , '. WJtytö DuMyveM. daß wir nach den. Tode unseres Vaters von ihm betrogen kmws.-ndf5Mjk'.kaknftPu miriele Bemeil verlchanen?-. ' r;j?ei; AMnMKicht5Vwmerm ' "IL : '. 'j 3m ,,-L' t - r -i'' m i1 i St-1 i t n x. jel SutzeM'nik eine EiV ßekchworin baTddBaWfa(lW I VQ W HU UUt lltt fr rrt w mrtLi v hj. ,e. beKWatm das. und ich durste
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ii i ,'iiiii; .-..li- -- jl1-, nicht weiter forschen. Wenn wir betrogeil worden sinH so wird dMährheit wohl nie an den Tag kommen, und es wäre fruchtlose Mühe, wolltest Du ihn deshalb heute noch -a greifen 1:1 1.1 M,. t. Kommen Wir zur Sache! sagte der Doktor. Du hast mir geschrieben, ich oll Di?,?helsen . - - ;tf ' Ja, ich habe lange geschwiegen und alles geduldig über mich ergchen lassen, aber nun kann ich es nichts mehr," unterbrach sie ihn rasch.. Sie wollen mir mein Kind nehmen, es soll zu einem Pfarrer auf's VAÄHebtachMrden Aus welchem Grunde?" ;? - j Sie sagen, es sei kränklich, und nui in der Landluft könne eZ wieder gesund Irdn " ' "' ' Sir1- " U?Vi Ulil. - V 4 1,1 Hml das ist ein Grund? d nicht wohl anfechten kann. Und Du?" Ich foll bier .bleibmankönnZch hier nicht entbehren, behaupten sie. zu dem fei auch in dem Hause des Pfarrers sZ Wrtitm (t'i mtA 'ä: tfk ttlM hnä tilii muuut ; ui ukiui, v)? '"p vm besser, sie wollen uns trennen, weil sie Überzeugt sind, daß -ich die Trennung nicht überleben werde. "'s i lNft: -i$k ''-4. .So wünschen sie ; Deinen Tod?" wötc-tt.;3?5.V Ich glaube es-.' Aeuße iuna.cn-du ihnen wohl unwillkürlich entschlüpften,. assen es mich vermuthen. Ich bin u nenstmeEL möchten, um in einer andern Stadt das Leben genießen zu können. Sie wollen das Geschäft verkaufen, sobald ich nicht v' .:'""!! jt ' tii : meyr oa om, uno uy giauoe. ne surcy ten irgend etwaS Wege gehen möchten. .Sie sprachen von einenlÄruder, den sie ,auß Amerika zu i: Jt ,i j ' i i ' i t 1, !, ,, 3 ,f i. - i . : ,y i ! v i -h.- . " , ruaerwarien." , , , ' , , , . ,,: ... Der wird wohl auch betrogen wor den sein, daß sie Grund haben, ihn1 zu ürchten? warf der Doktor (in;-Ki,-v - .Davon weiß ich nichts ; ich kenne dieeN Bruder nicht, er .ist vor drei Jahren ausgewandert.- vordem wohnte er in ei ner 'andern Stadt häusliches Unglück. f f. t" . . v . o .v : .t i ... cv , cu giuuoe oer -ioo einer geiicolrn ysrau, oll ihn aus der Heimath fortgetrieben haben." y:? . j(; M ... :h ;j i ; ., ! . So. so.7. sagte, er, gedankenvoll. Und Dir ' haben 'siel wie 'eS scheint, von der ganzen Geschichte nichts erzählt? das klingt schon verdächtig. ' Aber unS geht ja im Grunde die Geschichte nichts an" ,-v..Nein, und waS mich t betrifft, so habe 1 ich an meinen eigenen Sorgen schwer :t genug zu tragen)" seufzte die junge Frau. Welchen Rath gibst Du mri" . z : . " Hättest Du Vermögen, so, würde ich Dir rathen. Dich von .Deinem Mann scheiden zu lassen." ' ' Aber dazu habe ich ja keinen gesetzlichen Grund, und wollte ich mich aus freien Stücken von, ihm trennen so würde, er das Kind . fordern. , und, ich müßte es ihm geben." Du scheinst Dich ja schon genau er kündigt zu haben!" ' " -i-r ; Ja. ich war heimlich .bet einem Ad vocaten." ' . ;. Und welchen Rath gab er Dir?', -Er wüßte keinen; mein Mann ! se. berechtigt, sein krankes Kind auf's Land zu, schicken." -. - w . ,'. ' r? d Und dann wird er Recht haben." nickte der Doctor. Ja, was willst Du da machen k 'u lannlt dem inde solgen, die Adresse des Psarrerö wird man Dir nicht vorenthalten und bist Du ein mal dort, so nimmt der Pfarrer viel leicht Partei für Dich, daß Du bei dem Kinde bleiben darfst. Aber eS gehört Muth dazu) hast Du den nicht, dann . . . . . ?' . fr . r jl Jt i - -"::r unifriujjc -; me uciiit iieoer; aui einen j heftigen Auftritt mit Demem Manne mußt Du Dich allerdings gefaßt - : i. Ich . wage alles, ehe ich mich von meinem Kinde trennen lasset entgW wiiüt -':t: - ' 3WttttÄifol0ti) .r;.-?, j :.ti ! t ! -4 i"V - Ü-r ;!;;! in -!,! "!. Das Vuch vsrnHaf? .Z i " ,i , ,. f - ,-t - - - ,;: ,? Wir babe lana aenua liebt.-k. wollen endlich hassend Pi schmetternd 'Iseise des grimmer füllten Herwegh' Zchen. LiedeS tönt au unser Ohr, da i wir das. euest, Werk MßHerShmtGelehrten,i Poeten und Politiker Pao! Monte.' gazza zur Haud nehmen. ES führt einen. ebenso tiesstunigeu. als ungemuthlichen, ;.fi e?! !k?r. .tt. - 94Lj vyyivlv9t vv" yu9f i Drei der wicktiaueu Kateaorie deB ienschliche EmpsindenS bse Lust, d?w r i t. ' r ' . onr . . . I . . . cymerz uno vie riese, y älanreaszjG nach der neuetten UnftriuchngZmetY0dß,! naq per ,izluivi,en,c?qsli,c?kn, uuv'ri und geprüft! nunmehr hat er sich auf die Suche nach dem meistrdreiteten Bacil. , m l :!. . .',; . rr j'.-.ij ms, nacy Iknem ocs aiskW pegeoen, uu unter der Loupe des norscherS feb iekt die llkine Nkskie in milli.nkttfacker BergröLrung ihr verheerendes Uttwese, treiben. WlW. rnU tiAH S nlif nur nll tr ,i im - . i. ,! .,n ;.- -n;. -t-ir-n.il -H ;i Hü .fr .,,.' ,,. '.-r "'!-; r,!-- f-".rr-!' i i gelehrten, sondern auch mit einem UVt Ht WH lll 19 iyy Hiti iniH !$fimll$kN destuirt und abftrahix Md erfreulicher roeise olkhr'beweist und schildert. Erle-, digen Vir daher ein für allem! dls Desttz n,tlon deß HtzdegriNk und , lasfen wir ünZ desto ?MeKronKseierKatlrr sch ichte erzählen.' D H ß iffMen Energie; welche durch ;! m unserem Hirn 'geh Z u fte E m p sind u n geffMS ? gff ine Menichen oder einem Dins zu entsernen strebt und unS antreibt, ihm zu schaden.. Dttse Desinliiv hört . sich, lehr gelehrtz an, ob sie auch durcheatz mchhzUm ist ? Man messe ! nur den ung,yturen. Untea fchied'zmischett einer Verwünschung geger einen langweillgeii Schriftsteller den, man lttst und jener Ukaß PeterS heH Großen von Rußland, der auf die . ' m ' ' . W.i.. c . naji von einer mverung, IN nrtg i: t : r li:'. t " . ' : .'.' . -.1. VW W Pfne9M dreihunbeii ';AApff , t':6(Usfl zu sendeiz. piff itäf Mtch sfl wmmmi das heikt nach der Method MsMzz, ist das Eine U aut wi da Nnder, Hah. Aber elch, randisse Stufen. leiter Mtn tentftnlsMnl$ dt$ das angefühtt Bktsvte. "Man vermag den Haß nack demAlttt. nqch deut Gefchlecht uud m6 tzw xri söniichsN ghr?tök zu sgqder. .Ms?j iegazza iU unS glauben mache, daß der Säuglina haßt, uud daß der Hans, sich in jener harmlosen Abart deS Hasse zu bett.5tiaen. welchen man Neckerei fciir; genau so erblich ist, Zi dK KurzsichttZ keit oder, die Epilepsie !, Wir htfwdkq uns bat ster. dieser muß, ie Jedermann r?eiß, eine Nenat ,klemer kAnkZladt zur
bei . ktuer Mu terUka. ' zmx &m
hat vor sichUeinm töSnktinTvrmi
wie zum ueldzuz e::n!si:t1 sä
H:;il i? ;"!! ii l'Lil'it'aji fei 'M iir n - -i, & 'lt, m,- , ih i,! isl?l!!iqi refserung der Kielöer enthalten, wie 3irn, Fingerhut, Nadeln u. j. w. plötzlich blerbt der General .vor dem Soldaten stehen, sein Gesicht wird ernst. Wie," ruft er, mit zorniger Miene dem Soldaten zu dessen Sachen er unter suchte v!er,Nahnadeln und Mcht drei? Acht Tage Gefängniß, damit Du lernst, baß ein Soldat im Feld nicht .überlastet .sein .n .Hundert gegen' Ein steht zu wetten, daß bereit der Großvater des bekannten Generals ? ein ::BoSnickel" und daß schon seine Urgroßmutter eine Antippe gewesen ist. , ! . ... Ist die Neckerei, auch wenn sie mit HchTtZgen, Arrests verschärft erscheint, eine harmlosere Spielart deS Hasses, 'i erscheint der Massenhaß, der Haß in den Nassen und zwischen den Nassen als eine graudiose Vervielfachung jener .Energie zn schädigen." - Die Zeitgenossen EäsarS nannten jeden auch noch so Hochentwickel ten Menschen, der nicht römischer Vür, ger war, oder wenigstens lateinisch sprach, eipen"Barbaren. . Die Franzosen kennen i och heute, keine schlimmere Beleidigung als ..Prussien", und eS gibt idyllische Stätten an beiden Ufer der Wien, wo das . Dort .Jude" Ä als , tödtlicheS Schimpfwort .gebraucht wird. Diese orte vo vervtel falttgtem Haß bildet emA ernsieS und zu lehrhaftes Kapitel, um amüsant zu sein, wie eS zu Zeiten wenigstens der individuelle Haß ist. Von den Menschen der Steinzeit an bis zum göttlichtn Plato. welcher, alS er stch ge gen feinen Sklaven erzürnt hatte- den vpensippus bat, die Züchtigung zu über nehmen, weil er fürchtete, l ,m Zorn die ' 7 iiicii'- ... i 'i ' ' i f ' k " ;' '! '' ' Grenzen der Gerechtigkeit zu überschrei ten, haben die Menschen von jeder Farbe und Naee-' gehaßt, sie hassen noch und werden ewig hassen aber auch der, Haß ,st dem, Gesetze .der Entwicklung nicht entgangen und er. tritt, in millionenfach rrn'iu.Lt;'', l'tWt h. : iriiiivuiiu guuii .ui. I Man v; stelle Eli sich t M ptelSroei e llxtl Männer vor, rtineri g Australier, einen rr-t. t.l tr i.i . i. ' " t '. t ?. .i'... ' ' ' omezen uno einen seingeviiverrn uro pSer, welcher überdies ein ' fanatischer' Wagnerianer sein mag ; Jedem von ihnen tüze man eine Kränkung zu, welche einen Ausbruch von Haß , zur Fole . haben muß : " Man stehle dem Australier seinen Hund, man schneide dem Chinesen seinen Zopf ab und man fage dem Wagnerianer, Rossiui. sei mehr t als ? Wagner. Drei schwere Beleidigungen, die aber ganz verschiedene Wirkungen . hervorbringen. Der Australier tödtet den Hundedieb, der Ehmele spuckt dem Zopfabschnelder l S icht, der 'Wagnerianer aber schreibt gegen feinen Gegner in der Leipziger Mujlkzkltun emenwüthenden", Artikel. Der Haß !und die -Beleidigung mögen relativ ganz gleich gewesen sein und doch waren die Folgen so verschieden von in ander, daß eS ein Mord, eine derbe In jurie und eine literarische Fehde eben sein können. '- '; a -! : - ' Unterabtbeilunaen in der Lehre vom Hasse bilden die Theorie vom Schimpfen und die Lehre vom Fluchen. , Zu den , t ' - . 7 n '"--.""? gangoarsien scylutvsnarnen in auerPer ren Ländern gehören jene, durch welche Menschen mit Thieren verglichen werden. Wenn wir einem Gegner den Ruinen eineS Thieres beilegen erreichen wir einen doppelten beleidigenden Zweck, erst lich den, ihn zum Thine zu erniedrigen, und zweitens, ihn. eine , Lasters oder NeblerS anzuklagen, welchen wir in dem bekressenden Thiere perfonisicirt zu sehen glauben. ES mag aber beim Schimpfen nicht immer so viel analytische und spe culative Feinheit im Spiele sein, nament lich wenn der Zorn ein großer, die Ueber j legung a uS sch l ie ß endern st. ? . v , rlr , :-" DaS erste ? Thier, welche un ein? fällt, wird bei den Hornern oder beim Schwanz ergriffen und dem Gegner als Schmähung zugeworfen. ! Wir aebrau. chen Hund, .Ochs, Esel, l auch wenn die geistigen Eigenschaften , dieser , Thiere ! denen nicht entsprechen, - welche, wir , an; dem Beleidigten tadeln wollen. ' Für die des Schimpfen noch l Unkundigen gibt Mont,gzzafein zoologisches Schtmps! wSiterlexicon zum Besten, welche dem von BSrne zuiammengestellten an Kraftunb Wucht nicht nachgibt. - Nicht Minder lehrreich ist die von ihm entworfene Skala von Jluchen, von welchen sreiltch die meisten nur. unter, dem Schutze der itällkntsche HrelZtrechett Welterverbrel tung gewinnen dürften. So hätten wir nunmehr auch eine wiffenschaflliche Fluchs theorie und e wird un nicht Wunderz nehmen wenn i diesem Jahrhundert der, Wissenschaft auch noch der .Watschen Bacillu",s entdeckt, classificirt, ruhricirr und lat inisch umgetauft wird, r Die Fluche werven eingetheilt tn; KMotttSlSsterlichiOlSchß: lifß z Odscöne Flüche zu deutsch Schmutz' den genannt. . ,,. ' ' : ' 4 Goltedlösterliche und vbscöne Flüch, PmischUA .!i!f1;!;i:;j ,Conoentionelle Flüche.iv,-:!::,--7 -1 -" 0 . X ." t x . t. : . ftw .. t .1 ' . c. j 'ii w tv 1 u a) c . w r t (u c 0 1 c Jji uiiti toti anuiTt l cheure Pelsone schmähen, endlich , , , 1 m.. .j riA.-. . -- . ' w . . r m jl. - 1 ! h ! wnauie ooer cmirtic vo. " C3it: erhalten, getre ach diese, Schema A Mimischer, . italienischer, 4 französtscher,! russischer, sa sogar chineflscher und japa nestscher Flüche aufgetischt : leider bat e hie romanische Einseitigkeit dem geleh. ten Autor Verwehrt, uns auch Mit lehr reichen (krempeln zu beschenken. ' Der rn int i att V Küchen gebührt den Tongefen. . W ir haye et.wa UrwücbstgereH nd tzchneidi aere S schon seit Langem i ni ch t verno m. men, al dif drei Kraftworte: .Koche Pemen. Großvaters V'k harmlos kindlich' nimmt stch dagegen, bei aller Verwandtschaft, da Wienerische Da können Sie Ihrer Großmue.r erzahte!,..Ä!Ok I.Usl enen Y?M Schimpfen U.ntz yom Stucherr oleen i IfiD-ie 1 Grausamkeit und W'ld !kit. . Dies beiden Formen deS HasseS ehöre nicht länastveraanaenen Tage n und sie sinh keinerwegk auLfchliegli che Gut der uneivilisirten Völker. W. fen wir einen Blick in amerikanische und knglische Strafaustalttn und wir werden UN entsetzen, wenn wir einzelner Di riplinarVittel gewahr erden. Im Ge Mngni k van Sing.Sing im Staate New ork tst heute yoch Ä?t.tpljnarmit.. tel nnk Vorrichtung im Gebrauch,, et ich den kvaßbakten Namen das Trapez füßrt Sie besteht aus 'wei getheertui, dünnen, Strickens elche.uöe? eineii Fla A. biges DerZth. vor dem der jeder Ge, htmm erblaßt, der el erproben sott. Die ynde der beiden - Stricke erden rm, die. Daumeu des- Berurtheilten gt bunden, der bestraft werden.sell. Dann thut yat Sbiüne. der' Folterer, einen r -m. . ifl..l'..,'i..i'Jf!l.,tL..l f " ii",;. ' ' rj i' . r J.L. V. jf .X. 1 Pu?.BVaWnB,r ";WB8iUUA Vr ,ner m tti Körrers ird en den Daumen ge.
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