Indiana Tribüne, Volume 15, Number 282, Indianapolis, Marion County, 28 June 1892 — Page 1

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k Q!, Am nächst' ;.!;,,;:4e.,; ; Freitag, den Juli Abends, eröffil ich, mciu?..m. SWirtlMft Ecke Malsit und Poliimbia Areuuk. fsf& If.'l if ' ,'!.' t.i'!? j! ij.Ji. i,.,l'-;ifl"!,1,f mit 3XuY. und gutem Lunch. RaLbaren, Freunde und Bckanute sind freuudlickit eingelkden. Job Jacobke Eigenthümer. ' zZMAMWMWM -..'V bcf''-;-N'niii':'!"l ., i i!'':"!!!":1":1 .i " -ii: . ): ii -...""i '''!!;-'. '- 'V!!ÄK!!Z 1 Indianapolis Teutsch Gegens. Feuer , BerjzcherungS'(Zeleöschast. :3itC ..,,:,.,.., . . am t.tf'tf : , "-m. Dienstag, den y). Zuli W2, A,R WP . . j?. js: Marion County Court House. Il.i.lii;.! l!',!;:1!! (Üircuii Court Zimmer.) Anfang 7?; Uhr Adendö. !,,,,.. mt-K Die SeschäfkS " Versammlung wird .ach der Wahl abgehalten. , Kz.,, !z.,SAiZ'Zß 1 VeschLsts L)rdllung. l. Berkriung des ProrkoUZ der letzten Jahre? Versammlung. , i i. VerleZung de-i Jahreberich:. ..'!, 3. Sonsnge Äefcbäfre. ... $i jedes ViitgUed iit zu einer stimme berech' trat Bbwsende Z)!ltali,eder können durch Srcll decrreter (.proxy-z , snmmen. In solchem Falle habe sie zehn, laze vZr der Wahl bei dem Sekre tJtr mit A naa de de r Nu m mer ihrer Police schrift lich bei, Namcn ibi eö Stellvertreters, miizutdri le . Sein Mitglied kann mehr als ein anderes Mitgtted vertrete. 3 uitrag der Ve-wallung, i,,1 1 Jred. OZtermever. Plänlent. Cbarlotte Tiukelafer, Sekretärin. Sknff & Knlmann, Caijsnwrs & Ccntraktoren 27 SlebraSkaTtr. , Auftrage für Nenbanien, .seine1. Sparatu Xt werden pres-t nd bllliz su?zeführt.'

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Editorielles

-';''':;;t ";?! P'lräiüi;. : " .-!: !.,.! TlEs'i;-.!!!., 'C' iils't -:s :!f ilfcj- '1 (-iv? t, tT!,;; f;, ) ;. .. ti 1. y.:! "'isklii iSii,,!::!!:!!!!:- ' . alt in.. 'üf.;-'!".:' 'j C " J' Wl' W t-'-!.!,'l, !liÜI H'llllllii:! rebterer sauste tief elf E;t : Hi''':!''-iffl,l(Wi1)!l.i''!'l!j:liii.'-iH' MUm - sensummc und die Eigenthümer , derselben ' hatten damit das Interesse an Müt-t '-ii ' j ' " i ' ,: ! : W der Verfolgung Glbson's verloren. ; Und NUN v k pmrn fe ' ))pißSf Am Samstag schlug der Staatsanwalt Longenecker' in Chicago ' die Anklage gegen Gibson nieder, und zwar .man höre ' und' staune . aus dem Grunde, r:.:'.. v-h . i.s - ,vii4ai weil daö Verbrechen der Verschworung dköhalb nicht, vorliege, ; weil der Andere, jener Bundesbeamte nämlich, sich bloß so'gestellt habe als ob er auf'die Vorschläge Gibsons 'einginge, daß er aber in Wirklichkeit nicht darauf eingegangen sei, sich also nicht mit Gibfön verschw oren habel"''"', u ' . - r :i;,k: fl i ' Daö llngeheuerliche dieser Rechtsanschaung i jij dle Zlun springen Wenn, daö richtig ist,'z dann braucht sich kein Mensch mehr! fürchten, zu versuchen, einen Andern , zu einem Verbrechen . heranzuziehen.' Thut 'er imf,;; so hat der Versucher seinen Zweck erreichte , 1 i V . ;; : ,1 1 ; k a 1 : , " ' ' - : :i !i Ü ', Ji " ' ; H !! ' verräth er ihn, . nun s ' war'S eben keine Berschwörun.fv?' rM 6 llnd aus Grund dieser i nngeheuet-i lichen.ÄH 5 r 0 3 e p -rje 0 e ii 'i, H t 'e ri i: e 1 c rti ,"'!;. e f r e: ; tar . M ' Whiskey ' Trusts U,ln dessen Besitz man die Höllenmaschine fand,' von ' demselben Staatsanwalt . .. . , , J . . - . .,. . . l ;, , ,,,, .,, . ;. , !! niedergeschlagen, der emen armen Polen, Namens Hronek auf zehn Jahre ins Zuchthaus, spedirte, weil er einige Dynamitpatronen besaß, ohne daß derManwjedenI deren Verwendung gemacht hat te. , Der Vorgang spricht l'o ganz , und gar für sich 1 selbst,, daß es überflüssig t - txr. i r ' i: ;! 1 f, ; ' l t il' -i'i!;. ' J" i st, ein Wort hinzuzufügen. ; 1 ' ; . ,, ;. ,i. ,,,, :.'";7.j; -ai - ff r 1 ' , ' f:"' ' I , "- j .iif 1..,: fc:' 1 rlcywn jli ., 1 t i k'' f- " 1, l..51 Inland. jii ,;"'"! W' ' vwf . . ' l W et t e r a u s eN., 4 1 ! Ijl . Jur: Jndiana : Wahrscheinlich Regrn über? 9kacht,pmotgenwarmunb! 'f f m . j ., I-. . I : v t schon. . . ' 'r-.r::--:,:-i MM Di e re p u v t i k an i s ch t aa tsZ ., t: (i o n v e n t : 0 n. , : F o r t W a y n e, 25. Juni. Hcute X '!. - "" ..i . i"-'. :" ' ... ' r: h .-, , '. i j Vormittag b eg a n n h i e r die republikanischc Staatsconvention. , C. W Fairbanks von Indianapolis wurde zum permänenten Morßher"'Velyähtt oraus die Convention sich bis. Uhr Nachmittags vertagte. . ' .Bis icht! sieht , es, ,sa auS, als ob Chase die Nomlnationsür den Kouvcr- :- ' r- .'' Al Ari . "'4. v:M-'- trt-; n 0 r s p 0 s i c n oa v o n l ra g e n - wurce. ?. , 0, Ti IHpmi L üi pM :. TJv D er A u S,t n b in. C, le V ve, I ,a,. d C 1 eve land, O., 27. Juni. Der Streik der Straßenbahnbedienstete dauert fort Meute Mittag -fand niie ''' '-I ; is ; :. ,:" f '' " ; ;, 'r , -;!'. , .. ! II,!' -!'' , u i, ,, . Berathung zwischen Vertretern der .!.,..! .,, i,.-',.,. .i-..M .,!:. -I ...t i, l 1.'' . , . Cüst: Cleveland Co. und der Streike? im B u reau de s MayorS statt, i n welchcr die 'Bahngesellschaft eine abgcstufte Lohnskala vorschlug - Der May or Rose, welcher zugegen war, erklärte, der Betrieb würde unter ,!.z ! ,,: ' . ii ! ,fi i ',. ' -, 1 atten U nist anben i ;; )pi eb er au f jj en ornrneri werden und wenn dazu i! der Schuh des Staates angerufen werden müßte. ' itummif .AiPii-; , ,. ..ic v,ircutT , itüücu na nciunacri, 'i? 'At ü,; -,f y . .;!.,;!:,, Y.,., ' . ? .', oenprs(hig?berf(2lompagnief':'anju. nehmen, worauf beschlossen wurde, die Wagen morgen lausen zu lassen und sie'.' mit N ich t-l!nionl euten zu bemannen.,,, Der Mayor und die Spiken der Departements sind heute Abend in Bera thung ü b c rU'd e n zu leistend en Poli-fj-fJjiZK-'':i:''' "!iiV:;' " i 'fA, '.' ' zeischub, da man morgen Krawall er-:-ti' V ' 'V.,f ' :(''" '' i,,hii.i-i'i-:,!,;:!i!,-.- i , ,! ), ifA.i;, rh,. f - f,! ,,4.! wartet. Drei Streiker, welche 7 trotz s!,k. !!l!l!. 'ii?f! !: i'i J-ä.niHtiJw" j'istf-'i K,, 1 V. ! in ! ,? ., deS gerichtlichen EtnHaltsbefeHls den Verkehr auf der Aroadway und Newburgh , Straßenbahn störtenwurden heute zu je $200 nebst Kosten und vier andere zu je $100 nebst Kosten verurtheilt und , unter Bürgschaft, gestellt, daß sie dem Gerichtsbefehlee gehorchen werden. Da sie nicht bezahlen konnten, mußten sie inS Gefängniß wandern. Ausland. Verrathen und verkauft. Paris, .28. Juni. Der Generalverwalter der nationalen Archive, Grewer, hat soeben eingestanden, daß er den Regierungen von Deutschland und Italien Pläne der Küstenbefestigungen und neuen Verbesserungen, welche für verschiedene französische Kriegshäfen in Aussicht genommen sind, gegen Vergütigungen in Vaar verkauft hat. AuS feinen offenbar umfassenden Geständnissen geht hervor, daß er Ztalien volle Details über die Befestigungen der französischen' Uittelineerkuste

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!!?. ii,;?,, ' Ü s ;: 4"; "4s :r nöpitajwlt geliefert hat, einschließlich der Pläne :1! ')' tti. für den Neubau des KriegshafenS für Toulon, soweit diese beendet sind, und an deren Kenntniß Italien daS vornehmlichste Interesse hatte. Deutschandiieza ' liberale Preise für die FortisikationSpläneivon Havre, Cherboürg und Brest. , ' . ; ; ri ii" ;jf:; ' -tfl 4-f ' i; t 'Ä ' '-fri ' Die - Umgebung , aller , Küstenschutzanlagen war mit der größten Sorgfalt . ,t ; . '. ? !, "ii. ! ii; '.! i,;.n '-it.. "' v- nl ''"in Vi.,: .'!!" f . ,t ;. V ,! " bewacht wo rden, u m zu verhindern, daß Skizzen der einzelnen Werke aufgenomwenutS ;:rcnurl)o verd ächtig gemacht. . Endlich g ewann man durch einen aufgefangenen Brief aus Berlin Beweismaterial gegen ihn und unter der Androhung eines Hoch- : "r'f-f. ,',! !!,!.r,iv;,ir:!,i! ii".'! 5 ,i f "f: versaths -Prozesses, falls er nicht feine änzechü'i!',gcsieLeMg i, ; ji " ' , ,s . :- ;ii :. i, , 7ite , , , . in '... '.-'!!:,,. ,. .;!; scheinend ;, volles Schuldbekenntniß ab. Auf Höchverrath steht für Civilpersonen die Guoillotine, aber Grenier wird nunmehr nur wegen Preisgabe von Staatsgeheimnissen unter Anklage ge- .!,. ,! ,. ,! !, ! "",! Nin 'm!"1' ' ;' !? il'Mi .1! .!:-lti!:.- i' -r.i.ii .-: ', M stellt werden. ,V r . li , . Kl,' Hi 1Hi P 5 'i !- , . "i- -; ..'.:. , , m. j: üjt. ;',!,,:; n-: ' Fürst Bis marck. ' . i -f t i n, 27. Juni. : : Alle Mui!-! , f. ,,. , " ; , i i, ... j!,!! , 5 ii H -j s , ' i. ,. .; , ' ,n,!.i. - i ''J-f. 3-., 15t t i .,!.,!, ," ! .1 cit ! ' ' ' 14 gen hier verdammen die Aeußerungen Bismarck's in seinem Interview Mit r, 111 r ' --" is ''' l! ' - '"' '' ''l!11'!:.! :.f dem Vertreter der Neue Freier Presst rn Z. !"i,!! Die Nordd. Allg. Ztg." sagt üb die jüngsten Aeußerungen Bismarck's Man sollte erwarten, daß jemand, wel cher die deutsche Negierung als unfahia I il r r e 5 fl i t e n; i m 'ä n ti e r , i e ...im Auslande bezeichnet V l.s .f; r.,? .:!-- -.K'jS'a;.,!:'!',!!.'.,!!.,,, ,1" . j, ,. .r, f - " j seiner Behauptungen erbringen würde: Die i Regierung ist : nicht im Standes diese Angriffe durch Veröffentlichung "fiAvH ii'ifj'i11" if1i ''vlfif-TiT:' e-f-ji ''f f?ffiW' . von Dokumenten im Auswärtigen Amt lliif i;!'lw, : ii: !,i!:1;;ji",:'ti. ,, .t ;;. ,k ."i ,tfii ,! ' j: !,!: ,!! - Mi.; .; . . i.-fri,,!' ? .f ;,f voll an s Taaeslickt zu bnnaen. well tte dabei Nükknckten auk auöwärtiae :..r.t... L. r.i .r..... lp vmu.r i untc niv ß daß diese ' Veröffentlichung die "ii;,. 1 1 auswärtige Politik Deutschland's beeeinträchtigen würde. .,D:e.Regierun erwartet das Urtheil der Geschichte 'mit großem Vertrauen und hat keinen Tal,'i:k ,.,.,,. ,,, .!!i;,:!.'i,,;:i'j ip i .. ,,.:; I1; . '!.,.!!,' ! del zu fürchten, vielmehr hat sie viele dieser Angriffe unbeachtet gelassen, wenn auch nicht ausJurcht vor der Oeffentlichkeit sondern aus' Staatsrück- '' :.. i i .... ' :-... ..... . I. , . ? . . ,1 .. .. : 1 sichten. " ": . z 17 , -.!;v ,3,l-. ,; 't-;1: ' " 1''. s sv je t j 1; . .... l'i: i ': ;:'j,it:.' " ' ' - " ' ' 't '' i!i:"" . .... . , i ii L o n d on, 27. Juni. Wieder St. Petersburger Korrespondent ?. ' der Times" berichtet'' hat' die Cholera ' . I . ... . i :.. : 1!,: I v-' i4.,.... .:- A ,!'.!! ' i!' t-- ' u - Tislls erreicht: die dortigen Preßtenso r:t " j ' ?'rtl'r "J-'s i' r ifX'i ren.unterdrucken alle .Depeschen k dar "ii-!1 . ",,.; !' ii !; i'iii' .:' iii ii -- ni ..l ' ;, !- i! ; '' .. ii.,b i ' "" ... '', .! - r ; ' . - . '!'! .! u ver an oie Jeilungen. ,. - . . z !- '.l'l:'!'1:''' 'ti ::,. ;(, j'ir'!','- ' Der A u s st t ii d in: B ra silie Ät'Sitii !T:!'- i,:!r:?'tfii: 'M.Jf--?tg& i iJk.- A&f f Augenzeuge der Kampfe bei Rlvera im brasilianischell . Staate Matto ,i Grosso bericht et, daß die 450 Rebellen, w e l che 3 00 un des trnppe n n g ri ff e n f i .;; n a ch heftigem Kampfe unter schweren Verlusten auf beiden Seiten zurückgeschlagen wurden,, wobei der Rebellensührer Variäsis1eAMi s", : U fo.i'l1 :!'.! A. fc: i'Wiii M 'i :'.. ;;'f; ,. r - :t;i,irl",'iV: rf'l'i'f'''!-": ff " ': ' ''P '.ir'ii:. i-i' i'ii .... ':! ."; 'ii:. : So l l a b berufe n . werden. p it'.i$ tstj. - ö "5j" :'. :tl !;' '''fJ Ji I ' mi a '. rij;.?i nische Gesandte T. Jefferson Coolidge hat dem Minister des Auswärtigen sliDHtMeilß Capt. Börnp habe zugegeben, für ge,i. r' iT .' '1'" ' i-" fc.,fi I I.i i'.i:1 " 'i 1!i. . h '' t- ,'Lt i '.. ! ' i' ''' I , i'.. . 1 '!' l. ,. Heime amtliche Schriftstücke, welche er von einem Beamten des Marinedepartements erhielt, bezahlt zu haben, zugleich aber erkzärt, ; daß dies allgemein .,.:. ''''"':"fsf ' . lEihiiif lf :':Ml' 's''-- f'äi;"1! gebra uli ch,sel.AßH. R hot$ entg eg nete, wenn dies wirklich Gebrauch sei, so sei kl- ! :i,i::;.'- ' ",:-.i, ii?.,,... ; .1 . i 'o'. ' i, i. ';,!, I ' .1 t es jehr beklagenswerth, allein derselbe könne nicht zugestanden werden. Aber :fc fs "i.ii: ii.i;!.: iii.iga! 1. '.fai'iiiäii !?':4'Vj i'iäiiii -W,Ki,l.! n, fdöstgrtcttn; Capt. Borup Unrecht gethan, da er einem Beamten 0f I e ; ; f r b i e Ö r lang u von Staatsgeheimnissen , bezahlt habe, wofür er strafrechtlich verfolgt werden würde, wenn er nicht in diplomatifchen Diensten stände. Der Gesandte gab in seiner Antwort die Nichtigkeit der Ausführungen Ribot's zu und hat dessen Note seiner Negierung in Washington gemeldet und in seiner Depesche die Abberufung Borup's empfohlen. Dieser hat augenscheinlich den Kopf verloren und verschiedenen Berichterstattern die Geschichte jedesmal anders erzählt. Em Detektiv in Civil siht auf einer Bank in der Av enue Mareeau und überwacht das Haus Borup's und die amerikanische Gesandtschaft. - CölftCtux&viOUiL Angekommen in: ??ew Jo?k: Jtali,a" von Ttettin, Norwegia" von Glasgow. '

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Ö laSgow: State öf Califor nia'.'. i . "'il': 4ii"t 4t',4 w . j i ,',ii .Ji I i ! : Q ueen Stown : British Princeß" von PhilädclphiarÄ' ':i :i?: l!:!- fi: ! A ,i . . ß ' . .ff..;1-' cX ( :' - 'n - :i ' ;; - " A ''"'i ' t i- i i J W 't ll ' '' so rtiithslniht rt M 1 VllTrf" tirtw am plon: ;: von New Sork. " . Bremer Ha v en: : Darmstadt" .ii:'-!-' liiiii;;,:;;! ii' .ii-1:. !;'!., Visiw-Sl? VÄ ; Antwerpen : ; . i Westernländ" v v e v .:: if j ;n 5 ' ' .:: . ,,;!, ,.' ,i,c -i von ew Vorr. mm. t-: ; iii ' ' $Mk ve rp 0 0 l: THe Üueen',' von New Zork.,. ' 1?. !',. -;: ; ,'SB 0 st o n s -'st Slavonia" von Hamburg. liiiii ;.: ; i&i'; J .ä; mm u Er" WahlcampAsneMumpltz : Tli 'Hf ü ':. -:.:;'. i " ;" ii.;;.; . - " ' 1 Die Vorliebe für auffällige Zeichttt. Schlagwörter und sonstige Aeußerllch leiten zur Kundgebu ng ' v on Gesinnu n gen und Parteistandpunkten scheint zu endlichen Nationen, ' wie die amerika nische es ist in besonders hohem Grade eigen yi fein; ! Da wir Heuer wieder in einem PräsidentschaftS Wahljahr ste.' hen so dürfte einiges Geschichtliche über dm zugehörigen ' Mumpitz" sröie eS der Berliner ;i kurz ? und bündig' nennen würde) Viele interessiren' j ' Schreiende Wahlcampagne-Abzeichen. Bilder und Mottos - aller Art, so eng verwachsen sie auch scheinbar mit unse. rem politischen Leben sind, ' datiren im Wesentlichen erst aus dem lehten halben Jahriündnt.Äichl-AsobbeG frnäclLr. 'bÄrart''crt';!irii.w biefet"'cri61)C Hütte zu entscheiden brauchen aber dergleichen hat wenig praktischen Werth bei sehr dünner' Bevölkerung und rückständigen ' Verkehrsverhältnissen, denn rnan will doch damit gleichzeitig große Massen packen und fortreißen. Für vierbein ige Ochsen, Esel. Büffel u: s w;, und alle Meilen weit einmal einen Menschen,' trägt mau keine Par teigöben'Fratzen und Parteilivreen spa zittenSA - Jli 'Mtkat Um das Jahr 1840 herum erst sind solche Tinge und entsprechende Lieder nb Öössentjhu Mole geworden, und ihre Popularität hat dann bis in die neueste Zeit bestän-. big zugenommen. -Das erste bekannte umerikamsche, Parttt-Abzelchen lndes. , .Ti:V " ," ..:: 7 .. , '1i.!.Tt"T 1825 von den Anhznaern deZ damali j;cn'. Präsidentschaftskandidaten John Quincy Adams getragen und-zejgte in erhobener Schriit den Namen desselben. Gegenwärtig ist kaum mehr einer'Hteser Hl nge irgendwo aufzutreiben. Der Wahlfeldzug von 1840 istl ulS die AUe Apfelwein- und i Blockhütten' Campagne" unsterblich geworden. Alten Apfelwein erllärte man als ein L?eb lingsgetränk , des . damaligen , WhigBannerlrägerZ W. H. Harrison, und die Blockhütte veranschaulichte dessen ursprünglichmWohnort in den westlichen Hinterwäldern. f Kleine Nachbildungen von Blöckhütten führte man auf Wagen und Karren bei den politischen Paraden herum. . Campagnc-Poesie spielte in jener Wahl zum ersten Male eine her vorragende Rolle, namentlich' bei den Harrisön-Leüten , f iu i ,; 1844, als Polk und Clay einander als Präsidentschasts.öandidaten gegenüberstanden, trug? ,i die Anhänger Clays, die Whigs, als Zeichen ihrer l5rgebcuh.it Waschbärenmiitcn, und in den Clay Paraden . wurden lebende Waschbären herumgetragen: man hatte nämlich gehört, daß Clay ' besonders gern Waschbären jage. .Die Anhänger Polks beliuyten dies andererseits zu vieleisj dcrbcn Witzen 'i in t Prosa f j u nd Versen. ' m " k-i ' J.'! i In den Wahlcampague-Licdern von 1848 spielte das Kriegspferd des PräsidentfchaftZ'Candidatcn General ZachariaZ Taylor eine Hauptrolle, und auch auf Bild.'in mußte die Nosinante ihrem Herrn Gesellschaft leisten oder auch sich eittzelll präsentiren. Für die Fremont'sche Feldzugspoesie von 186 mußte die Vltlobie der .Marleillaise". herhalten -itp t fl&;4'-''Äry WM;"M ;; ., Wort, Pl e'se, Feder, Boden frei. Ä i : jremo:,! und Sieg dabei i -rM lau!ee dcr esrain des betreffenden schwl:ngrdlle!i,.csmlg Bei dcr Campagne von 1860 erlang ton II innige mit Laternen und Mäntel chcli, sowie Medaillons und Blcchphotographicn eine bis dahin nie gekannte Beden tun AMDiehäradirenden ; Repu blitauer , wnrden .Widawakes- . und .Nail-SplitterS". genannt (eine der ersten Beschäftigungen von Abraham Lincoln war das Spalten von Holz für Zaünpfosten gewesen), und viele An Hänger Lincoln'S : trugen Miniatur Aexte als Parteizeichen; die Demokra ten nannte man Little Giants-, nach dem Spitznamen des Candidaten Ste phan A. Douglas. Ein großartiger Bilderdienst wurde bei der Grant Greeley'Campagne von 1372 getrieben. Die Umzüge wurden immer .kyst spieliger. Was die CampagneSchaustellungen späterer Zeit betrifft, so sind dieselben noch in frischem Gedächtniß. Der üppigste Campagne Flitter erglänzte unstreitig um den Namen James G. Blaine. aber .eS hat nicht follln sein.Die bedeutendste Mine h Alaska ist die Treadwell. welche von Hrn. Treadwcll, Senator JoneS von Nevada und einigen Anderen für $300 gelaust worden ist. Achthunderttausend Tollars sind für Verbesserung dez Verawerks, das bereits $3,109,164 in j Goldbarren eingebracht haV verausgabt worden.

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