Indiana Tribüne, Volume 15, Number 280, Indianapolis, Marion County, 26 June 1892 — Page 6
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mne uns,, moderne astzreuns. " schaft. . ,; ' " ,,!" i'i HU!. .n.n: m .
- Vor grauen Zeiten galt alZ eine der viel geübten und hochgefchZhtcßen.Tw senden dleEstftiuMschaft. .-SZewmdk gleich den heUigJön ,.rellglösm PDchlen m Ehren gehalten und ihr geweihtes Band umschfang, Staaten. Geschlechter und cwzelNT 'Persönlichkeiten. Jede? wandernde Fremdling fand eine tränt? Heimstätte, ein güfflicheZ HaüZ,, des ihn mit Hintansthung der eiczen:n Bequem lichkckt ftmndUchjt aufnahm und es an EhnnbeSüstUNgen aller Art nicht seh len ließ. Cm duftendes Bd zur Er. krifchung und Labung der müden Glie. der wurde alsbald bereitet, kräftige Speise und würziger Trank kredenzt, sogar die Mene Schlafstelle bedeckt mit dem feinsten Linnen, ihm opferfreudig Überlassen. : - " ' . Schutzsuchende, Hülfsbedürftige und Schuldbeladene,- sie Alle vermochten Dank dieser frommen. Menschenfreundlrchen Sitte Schirm und Obdach zu sin den, selöft jenen Elendeik, weiche schwere Blutthat ruhe und freudlos umhertrieb, erschloß die hehre Tugend der CästfttnnhlchRt'ihK Thore, k Ein wsSthafkl großartiges Veispiel solch' gafllichen Schutzes wird uns aus der Zeit der Völkerwanderung von un seren germanischen Verfahren berlchttt. Während der langwierigen Kampfe, t . 4" . L " i ?r Y?5l sr-S. . ra .r .HZtota topften luhrtcn, ge chah es da . s,,, vll hu-! I i j i l r "stuf I gtnae jLDngobarbenpnn Aikon LKl,S Tnnirtä irr: rntf 1 Vfci l Vt Vl.i, wvi vv.v.Mjv .... v.: i pi.A?. W w x " kT ;1 ge ödtet. wurde freund ich .mew. voll ausgenommen, dürfte bnmNahl an der Seii des seliegten Fürsten fyen, Wrift ttnS itnfiri lri!n?s1trfion si WVftV, .... V ..(,. HMViu;hi und unsere treundUchen e ftW'gewitz dleeidealen Gestalt rinnen im rnaucj . uuucuuujf, , lüuuciui uji--j... '' . ,, . t-.ii.fZl I freundes und vieler cler Burg ranen ' !. t iitxiu: .... - -s. . &. . at : . und Hornern au lhnm.Mstlgen Allg vorüb-'ruehcn. Und elb,t nacydem der Glanz des Ritterthnms verblaßt, galt noch in allen deutschen Gauen bei Bürer und Adel die Gastfreuudlchaft als erste Mannes- und Weibespflicht, man bot fchlich! und recht, was man hatte. und iah oft mehr auf das gute Herz And die reundlichcn Worte, welche daß s r . - u. ., ml wzr es in d?r gudn, alten Zeit! Auch heute noch . gilt die Ga Nrennd, schaft namentlich in diesem Lande als . it. . if. Via I worden. Leider muß constatirwer. den, daß je mehr wir von der Cultur btteckt werd?, ie. mehr die Einfachheit der SUtm verschwand, desto mehr sich auch die urwüchsig?, herzliche, gastfreie Hilfsberntschay in eine unwahre,, er. heuchelte, unfreie, erkünstelte, teere ' $SMichmt verwandelte. , , : . Cln utiS hrt tiRrtM i, rft'"n 1Tefr. I yt. vm niwyni ivu i bleibscln der guten alten ZMhegeg- , .... y - - j . - - . Jahren allgemein. 'gen bteß unbegrenzte - r d '' i- ji ,;i:;!1!;,:ii,i 1 ' : j, CV - ..''' l V Ü I es nnem itd.m Bekannten daM frei, einen ganzen Schwarmwon Ga. ivii ,,.! i sten und Gratulanten mitzubringen die alle M $ Bctf mn theiis ur oetti a narnsrniiß) ök c upterc noerajc MstlichMNMttimn denzn-e-Z ö;e:it, vas Renommee oer Töchter dcö' HamcS zu von so zahlreichen Verehrern beniundn ten Reize und Vorzüge vor den ncid loftnEchweer zu fcen, das w. nen wir grauen ja am aller besten, und das verdunkelt In uniercn -Rügen die geübte Gastfreund söaftW Neben diesen Neuzahrsbezuchen ist is'noch eine ! ganz ibesonderelArt von EällsH i l welchen ' die Ueberbleibftl der MttMttiWAMftkNMchakj uns modernen Frauen über! k.ert wor umwmßimm ' Obgleich über die Entstehung des iou t ;lix in 'och sei ne Gczchichte oezchrie den morden, so glaube ich nicht seh! Zu gehen, wenn ich annehme, daß ihr Ur jprung an den franzofischen Höfen bei ?gchud depflaitcrtcn Dämchen zu suchen war. ebenso die Kaffeekränzchen uns als auS truiumüi iiuuiiui iuviii w-uu.u. Vn:. v ' ...i : "r.: ,c... ..R.I. .t I . v...isS.t IrMAt-K. ' i7 IC LrllJ tlUiJ llllillCl Ivl. VI lilbv lilil , fest,' ob hcutzutaqe eine Tanie. wele ' aus .die s enZiyxe Fe: .Wann? .' ' . , . . . . . dr NlNv.anaZtaak' nicat Mit ueoer reiebuna einer bedruckten Karte ant. werten kann, da eine solche Zrrau wahrsäinlich als nicht auf der moder nenLöbe der Situation stehende Per- ' on etwas üter die'Zlchsel angesehen wer. . .. ' ozn ouTic. ' Und doch ist dieses elegante Kärtchcn eiaenttich ein sein litho'graphirtes Ar
icrten Zweikampf erschlug und dadurch MUnMU. iimn n.ttr irt;rfiffH!n
nn.nr'.nmen trfrcrratin. r :ic,.innm..i rß' .fv ,.nniv..W' ? . - vernt onironrreic mir'mti einem., ra i n-.ir -'jn
tt " x "l"" V-Unt"'" .tomwW durchauZ üderflüsstq sind. welchrp-daZ Gebot d GÄKnindschSkt elj?Ä S ,; "ilSS SteSSÄ 3t,Mnln.MÄgNiÄ kbS.-M WÄ. ÄteSlÄ nmhckes ' Plauderstündchen dei Jeindder Obdüch begehrt. niemalZd ÄMÄ-Ö, .i--Herrscher zeinen h ldcnmuih zcn kohn Wunsch nach einein srcundschastlichen tinmaleqebene Wort bricht, ist der . QOfel H HO fwfÄÄ qnregÄdenIZedchkenÄZiaAMsich Bb tuM und hintetNM get SSÖÄÄ iSpÄpl: tieünymm m lakm. DKs ' nicht vermr,licht. 'ünd erstimmt. 1 den Traditionen ' der Älen Pumer; MeKat.,,.ZMuf,frM j,1- M fast schmerzlich berührt, vellassen'wi, M ÄÄSiÄ KjÄffi SWWSSU SSiffiÄI ! 'fe!7 2ataWcleVMÄ S6St tfiS1 SilÄte äÄ'Ä fÄMfUfem MjBTI:
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der Hn nicht nur wacker gegen eme 'jv 'birnt räaeÄit onbe" xä den Hals k und dw Hände. ' Nunpe w'iien bieiolasleuie bescbükte son. untere moderne Gajtsreundjchast an de. ketten.. Doch gelang .es, dem deutschen w! den yf aus .Ztulvte die Aerme" gebunden, , ,n be timmtk ftorfäer Cenr i i 187) inier z Z v. Zimpime crmek dem scylinoch. geschmückt U d muß. ?ew ?OundachemlgeuA Auftuug des Ersch aaencn. ungelran t uJt Ml kiea, 5?'?? ilC" er beide Arme nntNadeln beipickt.wclchc
und unverfchtt nach jemer yeimaty ent. in den Vealwissen, die eincheiw Wiw Lew ! U?metevkang'Mld i'an. llkN. ' leben eine glänzende mir an tftmhtn t - I. r? enärcM i"CN NNO derthalb bis elN CentlMetcr tiks quer - Von vielen ähnlichen edlen Vcispw httU&& !ÄmÄ - Ä rchMHautÄnd5d5 Fleisch u :vt.n (slftf CsM. ntt mpsangomomenten vorgesteckte ,o e de Foucauld. der Englander Val. c. hn.
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lmel,l begleiteten. ant den In. 'und ' ei' Schrecken . der Mittelmeer. mü iCr ZZ , den Rauch ein. .,chlk den Mund. !hli der Schiisieln. Noch ehe d KHau. chiffsahrt. Roms Seemacht konnte ZWLLÄK hielt sich dieNase MUnd bl eZ die Wan, sa oder dees!renge Herr.erschienen. t 3"r srntfieiwffaltm, als end. au?.,. Und: s!che.der . Rauch ,knthieben die Sprachlcin. überi Shür 'und M in den! PunischeMriegnzScipie W'K.IWm I? strömte' durch .d!e.!Wangenn 'den Aor den Wanderer willkommen! So mrrBnUi die olff Slbännitiftadt Rat. in neuester Zeit zum Opser ge. Kkllenj!. wö krüher die Nadeln steckten.
eines oer oeieoenoen iemenie oes ge behorchend, von Grund aus ze,
selligen Verkehrs, auch heute noch haben nd ihre Seemacht auf immer
wir ültdeutiche GastNuben undrw tete.' Die Nachkommen mündeten
stan:t WW prucyiein an oer Kolonien, weitab von der Trümmer. ) Wand fehlen nicht, ad:r die Seele, der stätte an der westlichen Küste, aber stets alte, biedere Geist der Gastfrenndschast och unter dem Schutze des mächtigen , ist mit den Menschen ein anderer . ,ebirsmalles. der das Gebiet des beu.
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neu. avcr o:e moderne orm zanr laum der . unzebändigte Freiheitsdrang und noch das antike Muster erkennen, z. B. W Haß gegen Fremdherrschaft über Hf in Amerika Nim bis vor eintaeN s hWn-fhin 'MMiferiari
'tHSzeugniß, welches dieTamen ihre: Sausfrauentüchtigkeit, Hrer m0 . üvilttA vz fÄ A Ct , V j ti P ii nf1 n .
njUljllUlU Vt3 : iUUU9 iUUV(4 UM3 HUm. .'.. . . . yc , ii :: ' ; deutschen Urahninncn, die sich Weder ihrer Schürze noch ihrer harten . trt.ii-v tJL. i.jtr. v k' t .yunoc zu turnen orauajien, ucrai ,Bänke, Stühle, Tische und Dielen stets blank gescheuert waren, die dachten noch nicht daran, an einem besonderen Taak ganz ausnehmend sMisn IHylike und i :m '(!, ' '' . ':'. ' An lasiuonaDie vor per Mau cacyvarln und Base erscheinechu müssen. Damalz konnte es noch mcht paj nren wie heute.dag nan nur um angenehme Eindrücke und , Empfindungen heimbringt, wenn man i . . ' . .,:rn. : K.: . v i:. r " v oen iinjmjii ex 1 y i rn xe . au er 9 a i a der Zeit der alämendett Jourevorbere! Zungen ein Ireundeshaus zu betreten. Tem Klingeln folgen-gewöhnlich zuge worfene Thüren, ein dienender Geist in zweifelhafter Toilette, begleitet von einem.' .schrezenoen, remigungsbedurf tiaen Kinde, 'erscheint und die Frage nach der Dame des Hauses wich etwaZ ' - I X '.!t S- sr" - ' unliazer vejayr. ,, , Eilige Schritte werden über, unserem Haupte hörbar, nervöfe Stoßseufzer und rasselnde Schubfächer. kündigen die rahhe Vervollständigung ,der Toilettk an. Einige sehnsüchüg nach en Krlojzf. Partnern hinüberschielende Knopflöcher, em neugieriges Zopfende. , vorwißige Puderspuren im holden Antlitz, lassen uns du Hast unangenehm nachempsm den und strafen die von Liebenswürdig keit überströmende Bewilllommnunq 2a m mUn ia. ait &tqi P. ' t " ja' .: i . tM"H luu" uwiuyfc. ium- i ihnl vön de n, was Uns persichert wird, 7 .,- . i . " t i ,:: t. ' . ' 1 Z ,w SAihr rinort .nf I hocheleganten Empfangstagen.so schnell .wieder zu betretend MnwMkürtA b f ' ; vm n.x 1!nh f b nken wir ü er dmFall nach und fra IVv t rf-V .'".'! jjasre veoinaen. aenen recime DQ3 niirn i AlltaäiaenÄ ?a furcktbar ttiilos X& ".v.. i.--". ... 1 ,Nsie.-,sp itnh 9ifpitn -hrr mn, dernTn reund cst be er I'vernen our'Ganrreunpzcyast N I 55ZSNu Ä h- iwuMit tf.iivi.v wiv ..u ;i-4v. xvd-. mu ter. würden wir eine solche Beleh. hnntfiar nnekmen rung dankbar annehmen. ate dNSb.r il Afrika - ' undlen. ' Seit mehr 'als zwei Jahrtausenden waren die Räuber und Äiratmborden der nordakrikanifcben Küste die Keine! .'"T"T' - ' - - rTi1" "-' Alrifanu wjiuuima un. uiic j jumjicmuu; jiui I thago, die furchtbare Rivalin Roms um m;M:;:..riAi. tbaao. di die Mittelmeererrsckaft. dem arauia men, aber weisen Rathe des alten Eata 1 .. im-m. . I " iortk vernlch nem tigen , Algier und Marokko von dem glühend heißen Tiefbccken der Sahara, u?Me lreW. in neues Reick entnand. Maure. Ö atcichlalll feindlich acaen Rom gesinnt, bis-endlich nach langen und blütUnKämPttN sein letzter ehrgeiziger KönigJugurtha gefangen und von den e . . 't?. a V. kt. tfA',.-t cgcrqcn viitctu-j ui vcii uiku diuiuv-." kerker' Roms , erdrostett wurde Doch lUll, Ulill U , lt W 1. ." berunq. Unter König Geiferich selten . f, 1 , 'i, ,. .'I i .. J !: , V-ii Aii, 'F. - kellos 'W ictt und arunosicn eine ;,ruiikw iuu W einheimischen Stämmen in di döÄig aufgegangen., , ,,, , . , 7r . ' - ä,.. - - - ' . ..,',"...,7 i m illsllll'ill irCHOTWIlra fe' TüarezS der Wuste.Z i!f!!; ' W-'hi !' ' 1 1 Hl 1 ! ".ilil'iiih'M"!!!! 'iNlIii'-ii'. j!!iiH'f': i. . . I ! i i ; 1 1 1 1 : 1 : ' "'iHI m Ii, :l I ' ,; In! ! s'.nttn, N.we. ,.. iugängllchen Gebirgsthäler des Kleine " - , ... " vv " ntitff ?r und yoyen Attas, den Ändern, glaubt iuii v uvv.. v.v. guif..viu.H VSIkeimischu wiederzuerkennen. Aon ihren UroäterZ. den phdni,ischen kar. ii t t. n. v : . o t . ... jr.. iyan, uocu nr vir icor zu ee fahrten und Abenteuern ererbt; -von den römischen Veteranen, die auf den alten Stätten der besiegten Punier an. gesiedelt wurden, von den vandatischen Kriegern wurde ihnen das Erbtheil der 1 17ovs4,?n?ktti itnh fn'frfpif I "1,,vfh -"-ri germanische Blut zeigt sich auch in der ! uffallend weißen Hautfarbe und dem
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Blondhaar,' ja, ' die Gewohnheit des JSBcrBctit, sctstreitt In Hncttm S:orf etn ti h 'KfJ4 trt t i"t X.l 11 'rrtfÄi
MHMVVHl9V v-'MjlHAW A.. yyy - . .r: a 5. ? .Vi ;' ?''': L .: nen.' mahnt auffallend an die alte GauVerfassung der Germanen, Von der Za ji'a . -! .: mun tciiyuu V 1 i K Cm Ostizier der Schl T , würdiger b Vri,f , sUHSJff ttA f,tt I rnttm; rt wrtit atrw I WeamWerGraulamZeU Tr-ulolia k iSSS im una Tauocnicncn esiniiung vielen, Ber m c: : c 1000 .. i ? , v-M T"' V . -c " in IitsriLIl'll tll. II UIC .ürrnnn I III PrTPnPTT I T 71. ,"7; 5 m' lpai.rnrll? wer yooue cn?re . bunaen - un ere Völkerkunde zu derel bungen unsere Merkunde derei. TprtT ' 1 Während die Berbern der Küstenlan. t aprcna oie Servern oer unenwn. der meck VeeräudMM Tua'SV ua.egs, , oem auoeryanowerl zu Mm sie die Karawanen der äMMÄ Ker u?.. T. Smpw wnvm r.i nn vorn r rrv t rti xallen IttU"U Hinrichtung eine? Piraten. I . M . ' j . ranzozew find eifrig bemüht. I 4üM AU.iiliAk.iUÄt4 ü k j, . 4 1 - 1 i r ,i . I 'vnt'nU vr V". -1H3;!P Haben es diese Piraten adge ehen. (sie M,sh a,V! wtvyyviiHWW VIV (UUUVir MI.W Q 1. V! ll iiftSw s Si "u""u u"-' hpange gegen bU .'if-sS feffin'Sr öSM man 4junocue mit oem coisell, IN - r itete ji rottbar. wie d e Köp e der Hydra, 1..:. .. i... ..i'-'M,-... :!, , !"'.. ,..,;. V.' : - Tc X j v, j "t sj, , , - . . B elleickt vaden die? " . - ","T7.ii .t - i 9! f'..L,1l:i--Ti.7.: K;:..;.,,"'l vllSil: ' : S1;;-;,:1 J,!:!;;c'l, 'I1,-' :' . ; - . ' 1 1,. 1 W'i ' - - c oensroersn eil. ? ii tii- . e.' i .f vr Tjss.-srt ' . ' I1'--.',:-. - , S5?ß JE .5 SMi;Mftfli,:5! .18" mmmmmmmw .... , .'. . ' O ' 1 w 1 C f ': X 1 4 - m " 1 i' I Die Tugenden, die sie Nicht haben: . Willst , ihre Achtung du erringen, so I Ifth ! flf , o.;stÄrtt. ßAn ihnen ihre Gtiste-gaben. . 'Ifn V t 0 ' t ' KZ .It Vntrauen erzmmgen, Mt du daz L ,hrn Schmachen n I nrn ' i I " I -.OfstÄ. Run bist Du k i ein glücklicher Ehemann und hast ß Dein kigkNeZ Heim!.... Wie kommt Dir's denn , so vor? .Etwas uni I kirnli?" Gut Wort besser als I Widwort.
'"-Vt - - - : ; ; Ä ' ' ' ' ' ' ' : ' ' " ' TgM! ." . I yfe35 - . r t .- fsxZ:' x, : ;:SXi,j ' " i j Ais IV5 . .
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2?ke unv erwunddarkeit öer Fakire.
! Ueber das Geheimniß der Unver wundbarkeit . oer Fakire",bringt , daZ Agramer Tageblatt aus der Feder des Schuldirectors .ÄxSdü'KpchPetrlyIa sKroatieu) lehrreiche -, Enthüllungen Welche für alle Leser , von Interesse find. Herr Vr Koch war früher Director deZ Gymnasiums in Sarajewo und bereitete als solcher unter denk Protectorate dcZ Herzogs. Wilhelm von Württemberg ein Maifest "für die - Schuljugend vor; bei welchem noch eine' kleine TheaterHorftel. lung stattfand, ' Bei dieser Gelegenheit gab,, ein sechzehn, Jahre alter Schüler. Namens Leon Lewi, ein sogen. ,.Spa yZoläFakirkunststück zumBestenKach. dem er vorher vor dem Director Proben seiner Kunst abgelegt hattet ' Uebe, dieses Probevorstellung . berichtet Her: Koch nun, wie folgt: , : Leon Lew: zog eine größere Anzahl Von Nadeln aus, der Tasche, die unseren dickeren Stecknadeln 'nicht ' unähnlich waren, einige dieser Nadeln hatten a dem ' einen - Ende eine, Oese. 7, Kaum, daß ich die blanken Nadeln, näher ' be. sichtigen' konnte hatte Lewi eine dersel vcn zcyon ergriffen uns ourcy oievangr gestochen, fö daß , das eine Ende auZ , 'fr ?..' t t. ' y."' Lrr jl dem Munde herausragte. Gleich darauf nahm er eine zweite Nadel und stach ! nnt, ihr auch die zweue iWangk durch und heftete flink- auf die Qcfcn der ' Nadeln zwei ' kleine, Glocken ä am 9 . ich fai Deutlich, ;i bsiji Die Nodelit 'wirklich ÄW ! woym WeM MuMmm kr ergrU die Nadel, zog sie Hin und Her r ...v. v.w deln an Und bewegte sie in dem Flei che il: ..-'r-i :li:i ',!:' 01 j :v ' i rv r oem öcnaocn oie Prozeour lyai acyilcy icht den geringsten Schmerz vcrur. tJZ i-.-.-v.,i? . iTi., : . , Wk5 "' it : -Vt ?rauf nahm Lcwt noch eme Nadel, bIf einen Griff hatte, zog Mit der einen Hand die Zunge Herans7,stach sie durch und drehte die 'Nadelm so daß die nge wie eme, Schraube aussah, Herauf zog der Knabe die Nadeln aus dem Fleische heraus ,und' bat, mich um eine Cigarrette. ,, Als ich ihm eine solche aereickt und' er .sie anaezündet hatte,, zog ' r- , 1 - in langen Strömen. ' Bevor ich , den Knaben entließ, bat ich ihn; Wir doch erklären zu wollen, wie wi1' ' ,!k?ia litrtfii 1 ' v WfM" '"WrtiPrt iil ''Vriftfif 4 WMV HyV VMf (JMV Lew! mir ganz offenherzig Folgendes: ..Aiein Vater war Kdm d. .Arzt. Als er starb', war ich drei, Jähre, mein Bruder fünfzehn Jahre, alt. ,. , Als mein '...i Ml - U i r ' -i' ' li'l! !!" I 1 ' l .'"! Bater sah, dem er Nicht mehr lange le den werde, und wkr dann dem' aröntcn ienoe, anyeiinrauen wuroen, oa er, rein Vermögen? hatte, ließ, ek den ! Bruder L l'ti -. XalupTNA" lLclstenmacher) ! werden. mir 'aber' wollte 'er etwas vermachen. was mich wenn ach herangewachsen sein würde' 'erliähren ,!,, solltet ' Zu diesem Zmecke'-stach er Mir nacheinander mit einer tllbernen Nadel die Wangen, den Hals, die Zunge und die Arme an meh reren Stellen durch und führte in die . ! Löcher Seidcnsäden. ein, so wie man dies bLim Ohrenstechen zu machen Pst egriF i i!!i.!fij . s i ui m-; - i i i . ihjifc 5 , n ! hiä r m Mrttt&-it '," nirrn mit hm Wnholn in ht n" 1 . ..' u " I VT" :i """'"'i r1 !,; """ '.'- ..rar-i. ' '". worden aufgeweckt 1 sn,v rt n;..s;k.k: ßonßonnnoöd:;Qnae&ra4t:pich nach 1 " ,1 kü. ü: . ?r-ß ,t'lr - . . . : r . v i ''"L":"1:!!".::'? . jr. :ifV -' . , reine auoerei. ,onoern einsacy oas. I '. T 1 L''"! ' -K . S . . 5 f " ' 'l'1 rsi" JL 1 1 t , 'L I v 1 ';'.;, fL fz Jt. ! fl- JT :i'if' CV I . ':;. . '. ft i" ' oic n DuapptDcn i neaen; i weiten nps iii ii rnrrn iPKcn5 ?on mnn v rron . im c .a rnf..io. .! ..".' s s.ii' j rtj. . J i Ti-' ..r" " 1 " . . ' 1 L.( i.ilx. , Xt.tA tlU.inX.? .i kleines, längliches Säckchen, ähnlich ei uiiiuiuui uuu; v ic tv Wuuut. i, s tut I ner kleinen Wurst, bervor: dieses, aus I " " ' , ,;,m tüen ünnarm eine Schafes gefertigte Würstchen war mit I -v r 1 i i r- fii t ii . cyjenoilli gesUlli uno ane einig! I zl' " ? 1 7; V. . I Stecknadellöckcr. Das Kielt Lewl i in t v ----- cr Hand derfteckt und alZ ich Blut der. langte, gab kr Blut, indem er die Wurst v .". i . M.. u..:.kS...u.. O.. iwtuu. jm wiu uiu wt uuic o I berei" klar. Das ist in der Tbat eine sehr an. I nehmbare Erklärung für die Unver uddbarkeit des Fakirs und diese Er. i ttäuing deckt sich auch noch mit de V . s t n1An m Im U i ;r,uyuutuiiin, lyiiiyt uu utiii tut liner Panovtikum aufgetretenen a U" gemacht worden sind. An . de?
.-II.. teilen; cn welchen ; die er Äonnder mann sich durchbohrte, sind bekanntlich knopliche ' Verdichtungen' wahrgcnom? wen worden, . ,welche..eben.sd ie Bohr? lccher" enthielten, die der ,' ..Fakir", zu . ?y...' rr t . -:ti rer)micrcn pficgic, ,mii: k ?u ver dicken. ' " ' r,..r.,,j,8;.. ; , , : Nachwirkung! . ., r , ' - i' '-,! Dem MudiomSiBummb neulich,' als ihm , bei , der Pauterei die Nase so Mrhauen worden ist., Blutegel angesetzt; die Ludcrsch sind aber alle abgefallen,, weil, sie gleich besoffen wurden! i I i , ;' "! i Wie man den Schneider eorrigirt. . .Prosit,: Herr , Doctor! !Abe? Herr Gerichtsrath, das tst'jcyt schon die sechste'W!aß! 'Früher haben Sie doch nie mehr als drei gctrunkenl Ja, wissen Sie, der verfluchte Schneider hat mit meinen neuen Anzuq - zu weit aemacht, und da sauf" ich jett die Falten rausl" ' , . Wie man Häuser stiehlt. I ir',,;,:, ,;,:,,,,.,, . , , ! Zu den zum SteÄen besonders aeelallcten Gegenständen pflegte nrau Häuser bisher nicht gerade zu ,, rechnen, .doch scheint das setzt in Paris anders werden zul sollen, da. im Zeitraum von etwa zwei Wochen Wer Häuser nach allen Ziegeln dcr!.Kunst gestohlen worden sind. Der erste Fall kam im Stadtrath zur Sprache und erregte nicht geringes Er ?tauncn. ' Einer der 'Stadtväter ,' stellte kramlich die Fraget was, aus! einem pause geworden wäre, das sich aus ri 2cm kürzlich von der Stadt angekauften öielände befunden habe. Die Baubeyörde schüttelte erheblich den Kopf und klärte daß t)r von dem Abhandenkommen besagten Hauses nichts bekannt sei, mußte aber .in , einer zweiten Sit sung zugeben, daß die Sache ihre Nichiigkeit habe. , Nach Ankauf des in Rede Sehenden, Grundstückes habe man dem vciether gekündigt, und dieser, der neöenan ein anderes Grundstück besaß, sei nun nicht , nur, mit seinen Sachen öuf diefes übergesiedelt, sondern habe auch langsam , das ' Haus abgetragen und auf feinem Grundstück wieder aufgerichtet. P & I ,j ß r : tj Ec habe daö so alknälig und lang sam gemacht, daß es Niemandem aufgefallen sei und das Unglück fei auch nicht g?oß da das' Haus doch zum Abbruch bestimmt war und die' Abbruchskosten ZedenfallS den Erlös aus den Materialien übersteigen würden, Der, Stadtrath wunderte sich zwar sehr, daß ein städtisches, Gebäude so ohne Witzen der iverwaltung verschwinden könnte, nahm aber die Sache humoristisch auf und ver? lichtete, auf eine Verfolauna des Häuserdiebes, der ja eigentlich durch kosten lose Abtragung des Hauses der, Stadt ttncn finanziellen Vortheil -zugewendet habe., 'iFMM DerWndere Fall, ist , nach der Köln. Zeitung" der folgende: Ein Herr hatte begonnen, Uch auf dem Montmartre tiHaÄsi!M'Iäüen. u dem wegen cfiJtrrtSÜnlerflrunDeS große massive Steinquadern benutzt werden mußten. RachdeMMHDzWttnem Biertel beendet war, mußte der Erbauer aber wegen Mangels an Geld den Bau un terbrechenS Als er nun einige Zeit da taus ihn wieder aufnehmen wollteS und sich seinen Neubau ansah, fand er zu seinem Entsetzen, daß derselbe gänzlich dttschwunnTwarMDiAA zählten, daß Maurer gekommen seiend die ruhiKmWlleMlichtmI Bau . abgetragen und die Quadern kortgefalikl hätten. Im Glauben, daß ne ini Äuftraaeldes' Etgenthümers handelten, habe Niemand daran gedacht. ' , i -Att i . nt ne in iyrer viroe zu uoren. Nun kann der Eigenthümer, ein I Schu fter. jeinem Hau fe nacht aufen ! Ein Gegen äück biettu bietet fMendelGeschichte: iRA einem öffentlichen Platze im Osten der Stadt richteten vor einigen Monaten Arbeiter einen großen Mast, bäum auf, der mit Fahnen und Flag gen reich geschmückt wurde. Dieser Mastbaum blieb ruhig stehen, und mit der Zeit, als die Flaggen unter den Unbilden der .Witterung verblaßten, fragten sich die Anwohner, was dieser Mast wohl zu bedeuten haben könne. Auch die Polizei nahn: sich der Sache an, aber alles Bemühen war vergeblich, dm eS gelang nicht, den Eigenthümer des Mastes zu ermitteln, und es konnte auch nicht festgestellt werden, zu wel chem Zwecke er wohl errichtet worden war. Schließlich blieb der Pottui nichts anderes übrig, als ihn auf ihre, Rosten entkernen zu lagen.
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Rettglöse Empfindungen l Nubland.
,:. .,. '-, '. ' - 1L"1I1''"' , . ::t:vfm ,',V -A'' 0 1 Welche RoMt des religiösen Em.' Wwamt d'r Mcnsch vom ÄF,oAeKM' pfindens unter, dem, russtschen '.Volke UüfSt qar khMIMUanbASM ' zMW ß Herrsch tritt ,'bci 'den. GerichisvcrHand .tchuÄ'uüf5eMi!Ä?l.V :!fmrß lunacn fast täalich an'S Licht. - Im W fi:iir,;!;Inrf II ':i
KiiewMcn Gouvernement stand ein Bauer wegen einer; Schlägerei mit 13vu:x o,..a ...T...r. ' - . . . "' i, lüumajuu -ausuncjc vcr ven vciajico tcncn. " Sein Gegner hatte behauptet. der Herrgott fei doch noch größer und mächtiger, als der hciligc Moläus,. der rufsische Haupthcilige Wüthend dar. über, stürzte der Andere sich auf' ihn, . '..ksk.' r.; UtilH -V VlulHl iUUl Prfuf fehnfrnTT ' Tinh trrtf "71 knk . frt. "r.iT'r "T" "'- !fr-T ww zcn nicht babcn dulden 5 einer andkrenSerhandluna im Westge. 4 biet hatte ein Äauer falsches Zeugniß avgelegt ' Vom dichter zur Neoe ge stellt entschuldigte er sich damit, daß er es für einen Gevatter gethan habe, der ihm eine gute Bewirihling zu Theil werden ließ. Natürlich wurde dem Manne vorgehalten, daß leine Hand lungsweife um so berwcrfNcher fei, da er 1 gegen sHUDcstHMg Meineidig' geworden. "" ' " ' Ach,", bemerkte er gcgc:i diese im Munde eines russischen Mamtcn,,, aller : dingS etwas vcdkttkllche Erklärung, dcr Herrgott selber nimmt -sjätici". Wie kannst'Du,,.. eine :( solche Gottes, lästerung wagen?" Jä," antwor ; tete der: Biedermann isenn ich me! nem Nachbar Iwan Trosimitsch ein Schwein gestohlen habe, so stelle ich wieder in der Kirche ein Wachslicht auf und gebe so dem Herrgott seinen An theil, dann schweigt er stillt , ' ) Am bezeichnendsten ist aber ein kürz lich beim Bezirksgericht in .Riga vorge kommener Fall, bei dem es sich um diel russische Geistlichkeit handelt. In ei nem der beständigen Anklagevroceste gegen evangelische Prediger wurde im j alter esthniichcr Bauer als Zeuge vor geführt. Nach seiner Religion befragt, ... -r i . '.i. . gao au, es nicyr zu wizzen, weicher er eigentlich angehöre. ' Zu Ansang der vierziger Jahre, als eine der jetzigen ähnliche Hungersnot!) den Nordwcüen Rußlands heimsuchte. ließen die BeHorden unter dem livländi chen andDou das Gcruchr verbreiten, ür den Ucbcrtriit zu? griechischen Kirche würde es bom Kaiser Brot bekcmm.", Diese Mittheilung hätte den gewünschten Frfolg, und zahlreiche Popen durch streiften das- Laud, um , die durch den , Hunger willig Gemachten in den Schozß der verrschenden" Kirche aufzunehmen. Em Pope kam auch auf das-Gehöft, m dem unser Bauer, . damals- noch ein Knabe, lebte, nrmelte die Bewohner, nach russischem Ritus durch ein. aus' Brust und !stin!.mzt dem Salböl ce machtes Kreuz, und kam endlich auch zu dem Jungen. Der aber kroch. unterS Bett und von dort, durch Schläge her vorgetrieben, m den Backofen. Ter Pope, ungeduldig geworden.' packte den Knaben an den Bemen, dis Hoslem gaben nach und ließen das-Fleisch fei nes rundesten KörpertheilS sehen. Kurz entfchlofsen rauchte der wurdrge Pne ßer seinen Finger im Salböl und machte das Kreuzeszeichni auf jene Stelle mit den Worten: i talc choros cnol" es ist auch so schon aut. Als der, Alte diese Geschichte dem Gerichts. Hof zum Besten gab, entstand ein be denkliches Schütteln des Kopfes m solchen, wie den vorigen Fällen muß dann die Sache dem Gutachten . der geistlichen Behörden unterbreitet wer den. Leider ist es uns nicht gelungen, den Ausgang dieser Sache zu erfahren. I dann! Tochler: AbN VapaMäS 'nur"estmtDflat?.Ä fptcIt::lal!s;;!iS0äK n w rti;1'"'"' R-'": T1 1 W:! in S'ftti f ' -iiili'' ;l ,:-VV1..;1;-;llv3-, wi 'XrtrT - 1 Ifttir-lf! 'ffftiai!:' ivutt. vv':,!.i:yfcuu iSfiiil irffiSÄs MeingeleitetA isl! -,'6!iiii;""''!f i,M
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hab' ich zerschlaaen !.... Nun hao'ichvl sieben Jahre kein Glück!- - O mein, M einen Gräfin, aus dem zu lesen gnä' Frau, wegen so 'n kleinen . F: H?er wird deremst Herr James Spiegel!. ...Was soll dann Ich sagen? iJon.es liegen; Mmwartig lebt er noch Ich hab' g'rad' den großen Spiegel im . nd betreibt sein Schuhwaenge,qzft Salon eincleftoß'n!" m No. 1o0 rankltnstrcet." Und un. a ' V . ', . gewollt ist die Wirkung der Inschrift, "&f!- ':"c '":m dÄfi?1 die auf dem Grabstein' eines von ftinem ANttferUNg. LlkberMann, Diener ermordeten Missirnärs brat: Du folltes Dein schriftstellerifcheZ Ta- ,, geweiht dem Studenten Sr. Ehrwür lent nicht so brach liegen lasten!. Sieh n R. Smith. Missionärs, der von nur Deine Eollegen an die haben inem Tfchokadar ermordet wurde, bereits allen ihrcngrauen eineSommer Wohlgethan, Tu fromm und getreue? Wohnung erdichtet!" ' stncch't'.x "L1 er-1 ? m V - 2(1 Kopf soll d.r Jlit. ihen ollm, wöt sie untkistikichkn. iblkitcr des Ikia.
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ii ;,; " -::'! HvH 6.1s ":"". :!;,'iiS;; t M MvdedeirachttnÄ ,V0hnU,tt,a li . Tchtaudamoier. - ?&nxL üllckinä Aowod Äucs " ' felv ? '.! Ii .' ij: Si"U'i0;!l,;l!rtV,iVO.fi--i i;.: . - -;Ky,f..r4.ii . -"Z'ß ' Jcht VMtMMohxuü :Tcs ta' toMir.KZM.? ' Wenn des au' nct zchca ischt grcd. ' Jsch doch ben'r als ma hit. - Wia jcht ' 11 f ttm Mren ftn-fffstn!. . !...,'.''! U - ';r-l" ' ' . ' ii f :" !,,. 's HA 11 ! .! !" !...' - l!Bi'lfi Fäirii -uji -r .n.!: 'ri m Wf ijiff n Was reäch ' wünsche 'HM MU'.'ZGZ !-'!':;' , ui i'i't'Ä Dauhe Achsla. lange Köpf. 'S fehlat jeMt NS'MH d'äKröpzI ii!!'1?" Guck au'.,bolnt's als, du! WMnZZJ - a ,!r i . 1 1 - i ' ,, r ' ' ,,,, .. r i, .ii i. -Ja.iJt i. &:a. .. mfemk, m 4-juiiiiin-ü' lu Uf yuicu.,":" k'" 5V 6Ü.3, WX$-tlXtlosuilQ, Ö! , OS.-- Vi rJt- .l. -ü' 'Ji.
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Was N0 an deniNSchrrbä dia'"'' ,,,. Ii III. ''Ii ,,!,,! ': 1 'jr "äli. Falsch iMVchSwüllVÄVLcM Prosi.t,S.h.lzHt.!Zn,ä!d.camMeitz,. Jetzt des G'schlampvo's deZ -:wmmMm'. dcZ ichtand'!'hssa. wiil'i if , G'fällt m'r gar nct, wan kommt'S " . - - ' ""i ' kwtr$M Des $ vcrrothe. fällbnet fchn3cirrvS Dca' Fus; dcar reacht nct lifiMleÄÜ WUlat ma in W Schlepp ttetiS&ös . -. m p:rm 1:fim. p.,w, So sind d We:ö5lcut,- dond?r nyfö?z$ Ka's no anderlcht komma, - TOS'ü.bag Itib!- .Ät;a4 IV1'' 'l! .!,s""m " -ii"'1 c ..''ii1 i'AT ' 'i'';:iL i!' "y-1 t V'H 't''v-'h Gradweags als ma d' Ana gant, f0 O wzaW fehlt nexd'rzuK Als a Savotzardadua '-mm Von de Buabe no uet reif,'"'1 " Ja. was soll :saga: . : ? eoTnrfltaS'jDaW::iSUrarrotit'pÄ 'n. f t. ' iSi ''- Ii 'i' ' ' i'5' II i'iiif '"''i1' " , O . j . ; ii' l .f k., JUH. IVl 'JiKlk UliiiluU9, ' :' w y Doch dcmit ifchxum. und aus. .,' ir -iip'ii'fc f D' Maua. o du liaber Gott! Sind koi' Härle besser: ." ji'i'HA i!l Tennsiudd'WeibrrMa'ämHan Ischt au' alles rum und aus. ". Und se sind's von ichcar g'wea', ' "'""p! Wa-'M !!,l!i..'!-,iJ,,H ä.ln.r '. L- ,; -r yy n X l)K . I..k -h;,.., .ii-" AJ UI V ji UUW4J W ilU i.UJ- '' : ::'.! 'I : n.i, ',i: Schtammt d'r Mensch vom Affa hear? Muaß ma währle ?rau ga; ,,!. aSenn ma noch d'r Mode guckt, Jicht beim Dond'r 's verrückt. illllilillJli Z;W: " Denn auck no au wo da witt, Crrt : l"s-' Hi-'. jl!..'.,. ?. J'iti1' ,!,! , . f ;:.:;!.;.,. 'I'i Wo a Q'finn. macht ma mit. R!nii5,,F ' ,A JJPiteÄii MlldiLsüZSüstelchrtJpä '?i i -t i Tfcfi vomWir cbaejchiöiien da er den '
Schlüsse! ' vergesieu durch i Klopsen Jan lilli
deiiHflüsthÜtiiNi
Bewohner , des Hau es aus z eine nnß. 'V . . ..; r :. t..,: '!;', 11 ! (:,
iiye. xage aufmenfam I zu macheu. . Aber, vergebens. Durch den Lärm ,.i! .. -'i'"-- ' )cn""' v i v 'u - '' w ,"iNi,'i'"-M,'i,.' . . , WM;-. wird-; tut f ö$troöttrbfiurca, welcher Ruhe gebietet und schließlich iait Berhastung droh Süffel schleicht da .''7'"i2T:''-.:-:--jLi:--t'1J'J'''"i''":'' 'i i ... '''':.-'
oo, lies oemminerr oaruoerAwJy! er faSuöcSdüi SelN'WcA!PihrtMa!i'eM Telegraphengcbäude vorbei, und ' als er dieHll, rlcuchteieu,'Fenster 'sichtig" da
kommr''üuch''!ihM'"'nnMUchtendcr danke) Rasch tritt er vor den Schalter .
und, gibt, ), nach ! Zahl der? gesetzlichen tveduhren,' eine Te?e,chc an den Stu diosus Süffel auf durch welche cr dem. en m.tth.rlt. er werde ihn moracn be
- ' . v ife irhÄS I ö ' i :. ii. -::,,'!!1' .!. i- in . ; ,i! ui:111!1- U! i!:''?1';)'1;
Dann eilt er in die Nähe seines -Öau
seKMMMseh??WZMWW
, den clegraphenboten antom men zu fcyen. HTerfclbe, klopft, an dem Hause?. der Nachtwächter kommt vin;u.
wird che!khrtHdäß.icS.iAch af i . ...' 'ti'. j L i". : , .. 'V ' 'i i: .. 'S! !?,;iii
.n.3wr.3enlia selbst den nöthigen Larm mochcn. b,s
tndllch'' mefHauSbmöhnetIeV' MftfS !RuheÄeweckttwerden1 B'fKtt-:Wchrend Ureppe'bis 'ZumIdikrteNStowtt Herr SüffelFwobnensoll. erklimmt, .kommt LetzttterZsUU'gemüthlich durch . die offene Haust'hüre herein, stellt üch lehr erstaunt, als ihm,gesaHHZrDenkN rwärteihn!ine)Depesche? in!mmt'"'Äe."K? Mbe dcmUeberMWer Äe?gNuM,,übtt Äe
such, zu Äett. . " 'm''mM - ''" " 'MMÄW iiij';jg . nT.. 'me - w z i. t:S, v' : ii,i';ii'll: c -T:r'2-?!0'i,wj'! i!- vm l,!.W,v z.,xma 3 3 ' '"! ,',' i-iti iv 'i i." ''! um.,:::. .::i,ii.,!i'ils'!iiijiULCil'iii..i !!!!?!!!!- fonderlkchen Grab schärften liefert hanl ber.'':!?Jö.ur.nalsH?inig NneM,.srän;ostzchenHReÄ folgendes ; TDem dauernden Andenken von Mary' Fcrr. . Das Gitter um diese ÄuhestattW,ha,d "' geprüfte Gatte,ß,PierreHerry'Sch 8ax bei te t "öfl e ähnlichenIufträge prompt und billig besorgen wird. AÄerKW macht ( sich dtrlSrtiiraeUn einer amerikanischen GraSlchr Detee I a u t et : ii;:::i, tc f er f e i, n iü': ti? utfce ' v: zum Andenken an Thomas Lang, vcr sÄtll von seinem Sohne s Ullz siks Lang, :j: der sein Gefehlt ,! jetzt : mit : glcid er 15 ncr Ke weitertreibt in Z den Bm penLsden,FBondStxeetP'': man sehe :. - . . ' rtb mi.Kf- tr .l'u ..
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