Indiana Tribüne, Volume 15, Number 280, Indianapolis, Marion County, 26 June 1892 — Page 4
Jndicma Tribttne Erscheint Kttg lich und Zs ü n t g S.
Die tägliche .Tribüne- kostet durch den Tröger i2Gctu3 prr Woche, die ConntagL.Tribüne fi Cents per Woche. Beide zusammen lCent oder 35 CentS per Monat. Per Post jua J4 ickt t Vor ausbezahlun, Z' per Jahr. Cfsuc : 130 Ost Maryland EtraKe. JndZanapoliS, Ind.. 2ß. Juni 1892. Wte znan'S nimmt. Sin LtkxaSbttd vkm S. . !. AlS ganz kleine Mädchen hatten sie bisweilen auf dem sauber in Moseik gepflasterten Hofe, unter dem Hausthor oder auf der Kellertreppe mit einander gespielt. Nicht oft, weil Olga; die Tochter deS Bankier aus der Bel-Etage, .nicht durfte. 'Bisweilen fedsch rnt schlüpfte die Kleine der Obhut der Gou pernante, v$x' unten ein enig auszutoben. ' P-k- - V ..- Olga war blaß, , hellblond, ziemlich r r r. r . im-ii leoyas!, veriqlagen munler, ein uo fang. Emmi, die Tochter deS Portiers, dunkelblond, groß,. sehr' reif für! ihr Alter, mit begehrlichen Augen, klug, die Anführerin bei allen Spiele, stets das große Wort führend. Marie, das Töch terchen des Photographen aus dem vier? ten Stock, war die schönste, die stillste von ihnen. Sie hatte dunkle, traurige Augen und prächtiges, gelocktes Haar; sie fürchtete sich vor der dunkle Tiefe der Kellertreppe und die Anderen lachten ie auS. Solch ein große Mädchen und sie fürchtete sich. - Marie wurde überhaupt viel ausgelacht. Als man einmal ein todtes Kanarienvögelchen ft rub, da weinte sie, während die beiden Anderen sich an dem kindischen Eeremo niell ergötzten. Wenn sie Hochzeit" spielten, daS ges fchah, wenn Emmis Bruder Otto mit spielte und den Bräutigam machte, da mochte Marie nie die Braut sein. Sie konnte nicht sagen, warum. Die Anderen ärgerten sich oft über sie und schalten sie eine Spieloerderberin. Dann blickte sie erschrocken au? ihren schönen, dunklen j Augen drem. Sie wollte ja kem plel verderben, sie konnte nicht dafür, daß sie die Dinge so schrecklich ernst nahm. , Spater nahmen die Spiele ... der drei Kinder ein Ende. Olga lernte englisch, Klavier spielen, singen, tanzen,, schwimm men, Schlittschuhlaufen und eS siel ihr nicht mehr ein, im Hofe spielen zu wol' len. " ' " Mt ' wurde für oa, Geschäft ihreS Vaters . -wendet. S'e'machte Gange, .kopirte" and verfertigte auch kleine Näh rbeiten, denn zu Hause war es- knapp. Ihr Vater, ein herabgekommener Maler,! war ein sehr mittelmäßiger Photograph. Er hatte weder Glück noch Geschick; er konnte nicht in die Mode kommen. Was chentags blieb daS Atelier verödet.' Rur Sonntags kamen ein paar Dienstmäd chen, ein paar Arbeiter im Sonntagirock, irgend eine kleine Bürgersfrau die ihr Kmdchen aufnehmen ließ. . Und oben, vier Treppen hoch unter dem Glasdach des Atelier,, herrschte Noth, Sorge, Entbehrung. So viel Licht und Lonne, und dennoch verfloß die Jugend deS jungen Mädchens licht- und freudlos. Indessen erblühte Emmi, die Tochter deS Portiers, wie eine Rose. Sie oerstand eS, sich kokett zu putzen und ihr? frisches, lachendes Gesicht fiel auf, ohnt daß es eigentlich schön war. Sie wollte zum Theater gehen, er zählte sie; sie hatte .eine,, hübsche Singstimme und, wie ihr irgend ein .Prosessor versichert halte, ein degagirteö Wesen: , !- -- ? ' 'i - Von Marke behauptete sie, daS sei eine dumme GanS und von Olga, daß sie dieselbe nicht im mindesten bemerke! ; Im ünderj ch o nen Moklat Mai, war rs, als alle Knospen spragen. ! Alle drei ivtädchen waren jetzt achtzehn Jahre alt; Marie von madonnenhajter,,, Schönheit, aber noch immer schüchtern und zaghast ilt, ihrem verschossenen ,Fäbnchen, noch immer aus dünkten, traurigen Augen ängstlich blickend; Olga eine . pikante Satonerscheinung in meisterlich gewähllen Toiletten: Emmi eine fertige Sou breite , ohne Engagement und wahrschein! ich auch ohne Talent V$& r y An einem lieblichen Maienaiend, zmi schen den frisch begrünten ! Sträuchern welche daZ Denkmal irgeud eines berühmt ten Manne? umgaben, hatke Emmi ihren Freund getroffen, einen jungen hübsche Bankbeamten.? & ''"" . ifr- äSi V Du wirst nicht zum Theater gehe, eS wäre Dein Verderben 1,1$ hatte er gejagt. ' . 'W?; faß ! ' WaS follie ich sonst beginnen?- hatte sie herzhaft 'oeaiitroortefö' . ftÜirf" i Du wirst mein Weib werden, den ich llebe Dich if I-: "! 'kfr ht i:h ' .Ich mag auch gar nicht zum Theater, - denn ich, ich hab' Dich lieb l'ip I Und zwei Glückliche umschlangen ein " ander unter den leeren, starren Augen i, de ; in Marmor gemeißelten berühmten ,ManneS. ÄMWAMÄ O D e r i u n g e Mann war gekomm en u m feine Photographie abzuholen. Doch inmakinKu'nde aus der besseren Gt . fellfchast, der Sohn eines Nilterguts htuttträ m Ytr fftn ir'tn 5rr,niiNieninr - y I ,fv I ' V abdiente. Er hatte Marien einmal qe sehen, als sie aus einer großen Droquen Handlung Chemikalien für ihren Bater t holte, er war ihr gefolgt, hatte gefragt, vielleicht auch ihr Bild in dem Schau- . sensterdeSPHotographen erkannt. Genug, ' eines T a geS kam er, I um sich photozra ' phiren zu lassen und daS Bild siel nicht gut auS und er ließ sich immer und immer , wieder aufnehmen. Die Bilder ! waren immer schlecht, aber daS verdroß ihn nicht weiter. Ja, er schien sich zu ! freuen, wenn sie mißrathen waren und versprach seelenoergnügt, er würde wieder kommen. Auch heute Abend war er wie dergekommen, diesmal um die Bilder der Netzten Aufnahme abzuholen. Es dun kelte bereits, aber er sah auch die Photo graphien nicht an, die Marie ihm reichte. Achtlos warf er die Kärtchen bei Seite. 1 Ich komme ja nur Ihretwegen, Marie, rief er, wissen Sie das nicht (111b
Er riß sie stürmisch an stch. Ich lisit Dich.Marie.... ' . ' , .Und ich Dich! , . , - ,,: Und zwei Glückliche umschlangen sich unter dem Glasdach, welches von außen so viel und von innen so 'wenig Sonne hatte. , 7 ; ' -f In der Bel-Etage war der -letzte .Jour in dieser Saison. . Derselbe l er tzielt besonderen Glanz dadurch, daß der neueste Stern der Oper, der junge Heldenbariton, erschienen war. . Er sang: .Einst spielt' ich mit Scepter und Krone und erntete endlose Lobsprüche und Schmeicheleien. Olga, die ihn begleitete, flüsterte ihm zu: " : ' . - Ach, wenn Sie in Wirklichkeit auch nicht mit Scepter und Krone spielen, so spielen Sie mit dem Lorbeer, und daS ifl mehrt ' - " Und er erwiederte leidenschaftlich j Ich ersehne nichts, alSdie Mvrthe. Ihre Blicke sanken ineinander. : ' 1 . Man rief zum Souper. Hinter der Portiere des Musikzimmerö fanden , sicb ihre Lippen. ' .Ich liebe Dich, Olga. , Ach, wie glücklich ich bin, hauchte das Mädchen. Und in der lauten,; anspruchsvolle Gesellschaft befanden sich heute zwei Glückliche. , ,:, .s !.'yi Der feuchte Novembersturm fegte da letzte Laub von den Bäumen und chern um' daS Marmordenkmal deS he, rüb inten ManneS.
In jenem traurigen Monat hatte der m ü. "' m " r -f . t. - e Tt ,,!. ZUrleltrageroreeVriese en oas saimonavii HauS gebracht. Der eine war an Frau lein Olga gerichtet und begann so: : .Ich bin im Begriffe, mein neue? Engagement anzutreten und so sehr durch meine Abschiedsrolle in Anspruch genom men, daß es mir leider nicht möglich ist. Ihnen, verehrte Fräulein, versönlich Lebewohl zu sagen. Meinen besten Dank für Ihre Güte und Freundlichkeit 4. m. Olga, in ihrem eleganten Neglige, laS den Brief unker Thränen. . Er will sich nicht binden- o, ich ahnte eS! Die Tochter deS! Portiers, hielt ein lijhograpbirtc VerlobungSanzeige in del Hand. Er, den sie liebte, hatte eine An, der erwählt, die Tochter seines Chefs Die Soubrette ohne Engagement weinte glühend heiße Thränen. Sie hatte jg wirklich geliebt! , , , Theuerste Marie, alaube mir doch, ' t i 1 ' ' V i1 "' '' I' " daß es nicht sein kann! Ich kann dem Andrangen meiner .Eltern nicht wider stehen. , Unser Gut ist weit schwerer be lastet, als ich selbst wußte. Nur ein Geldheirath :c. ' r: f: ; Marie weinte nicht. Er hat mich doch nicht qeliebt,- sagte ..sie mit dumpfe Stimme. i ; ' . '. -, I In der VerEtigeiUegroßeSFest Fräulein Olga, die Tochter deS Hauses, feierte ihre Verlobung mit dem Associe ihres Vaters, einem reichen, ! nicht mehk ganz jungen Börsenspekulanten. Er hatt ihr als Demuthgeschenk einen Perlen schmuck verehrt, welcher auf der letzte Industrieausstellung durch seine wunder, volle Fassung und die Schönheit der Per. jlen allgemein aufgefallen war. , . ',. , I Olga hatte bei dem Anblick gelächelt, freudig gelächelt. Die war, getröstet; die Dummheit mit dem ljunaen Sänge, war veraessen. Er hatte auch in der An, trittörolle seines, neuen Engagements nicht so recht ' gefallen. Wer wein. welche Wendung seine Lausbahn noch nahm! S'-'f'-H-W5; Wenige Tae spater war eö da unter zeichnete Emmi, die Tochter des Portiers, im Vuieau eines Agenten einen Con, 'trace. , Sie war jetzt Choristin an einer vorftabtischen Operettenbühne.' , Del : Age t, ein kahlköpfiger Herr, kniff sie in die Wangi'. "D:e Stimme ist nicht groß und nicht geschult," sagte er, aber daS thut nichts. Ein so hübsches , Mädchen mach t unte r a llen Umsta nden Carri ere! Er hat es nicht anders gewollt, sagt si ch E m m a u f d er Treppe. 4A l S sie nach Hause kam fand sie den Hof mit dem zierlichen Mosaikpflaster voll von Men fchen. , Polilei-Sanitätswache. , Eben trug man eine, verdeckte Bahre davon. , ' , ' . "" : Marie' die Tochter deS Photoara phen hatte sich aus dem Atelierfettster ui den Hof gestürzt.. Dicht vor dtüi Keller, vor dessen Tiefe sie sich' alS Kind immer 'gefürchtet, wärmste hinge stürzt und sogleich todt geblieben 7,Die Leute sagten,, ihr Geliebterz, habe sie ver !xaIen!!ff5 v :: "t -Miä $1. $ iM 1 Die dumme Gans-, sagte Einmi tief aufathmend. st etwas geschieht Anteren auch. .Es kommt' nur ganz darauf an. lt man S nimmt:", stw -.UM, w;:.. . L7eue Lösungen alter Sthsek. : " r '"v:;:A -.fij'u .;.i4i:i!t !fM ,.i 'i,f ,!:!;; , . . ,.:. vx,. :;,yt.' ! , ' ' ? ' 3 H ' 6a QtlO Ih,S mi !!!:!. i"f" m r?'M :.?f. rr :m xij DeS Sint flut hrSthsels , L S m Ci sung. . ijü : 1 So schwer heutzutage gro ße Ueber flu tbungen empfunden werden mögen, wen sie durch elementare 'Gewalt vernich ten, was die flei ßige Hand des Menschen vollbracht hat, wenn selbst daS Leben vor den gefahrbringenden Natur kräftcn nicht mehr sicher ist, jo nehmen diese Katastro xhen doch unter den vielen verderbliche Naturerscheinungen, welche die Geschichte überliesert hat, nur eine untergeordnete N o lle ttÄ o hl m ö ge tiH schwer ti d ie Wunden heilen, die einzelnen fruchttra genden Gebieten unseres Vaterlandes jene ausgebreitcte'r' Überschwemmungen im letzten Frühjahr gebracht haben, wie si glücklicherweise in Jahrhunderten in sol' cher Gewalt nur j einmal :;; vorkommen, aber waS bedeuten sie gegen die. große vulkanischen AuSbrüche. die Länder ver heerten, Städte vom Erdboden vertilg ten, Tausenden von Menschen daS Lebe kosteten! WaS will e5 heißen, daß einige Quadratmeilen ! Landes für einige SeU mit dem, was Menschenhand , aus ihn pflanzte, unter den Fluthen begrabe werden, und einige Hunderte ihr Lebn verlieren, wenn man die traurigen Wir kungen bedenkt, welcbe große Erdbeben gehabt haben! DaS Erdbeben uon Easa Cliceiola auf JZchia, welches wohl alle? meinen Lesern noch im Gedächtniß feie wird, vernichtete mit einem Schlage 240 Menschenleben, und dabei war es keines wegs der größten eine?. Das zu so trau riger Berühmtheit gelangte Erdbeben vor Lillabon im abre 1755 verwüstete in
Äenigsn Minuten eiste volkreiche Stadt und verursachte miteeHen!Stößi den .Verlust von wenigstens , 30,000 Mcnschenlebln. Größer noch war die Zahl Derjenigen, die! daS kalabrische Erobeben i vom Jahre 1783 'vernichtete und ausgebreiteter die Landstriche, die e verheerte, und noch unvergleichlich schreck licher sind solche Erscheinungen in fernen Welttheilen gewesen, wie in Südamerika und auf den Sunda Inseln. 1 ' Es muß wunderbar, erscheinen, daß die Ueberlieferungen uns von einer kolos salen Fluth als dem verderblichsten aller Vorgänge berichten, der sich auf Erden abgespielt hat.-' Warum lassen sie nicht vielmehr das sündige Geschlecht durch eine Erschütterung der Erdveste vertil gen? ,Jn der That spielen nur in den nordischen Ueberlieferungen vulkanische Ausbrüche die Rolle der reinigenden Flutb. .Eine durch heftige Regengüsse erzeugte Ueberfchwemmung kann doch immer nur, vcrhältntßmäßi leichte Fol gen haben, ' wenn selbst die Regengüsse wirklich vierzig Tage und vierzig Näch'te hinter einander erfolgten, wie der bibli sche Bericht erzählt. Aber es sind ver hangnißoolle Beispiele aus neuerer Zeit von Fluthen bekannt, freilich weder durch Regen erzeugte, noch durch Eisschmelzen hervorgebrachte, die in ihren Wirkungen Erdbeben gleichkamen. Vielleicht ist meinen verehrten Lesern noch jener ge wältige Orkan in der Erinnerung, vee im Jahre 1 876 in dem Meerbusen von Bengalen entstand und, von den Anda-manen-Jnseln hersegend, die Meeresfluth nach dem Lande zurückstaute und 140 Quadratmeilen Landes hoch mit Wasser bedeckte. Mindestens hunderttausend Seelen sielen der gewaltigen Erscheinung zum Opfer. Aehnliche, wenn auch' glück licherweise nicht immer so verderbliche Ereignisse haben schon öfters auf dem selben Schauplätze sich abgespielt. - Die Bucht von Bengalen , und besonders die Delta-Niederung, welche Ganges und Brahmaputra zusammen bilden, hat durch sturmerzeugte Wogen schon EntsetzlicheS gelitten, und zweimal ist eS vorgekommen, daß die schrecklichen Orkane noch von Erdbeben begleitet waren. So im Jahre 1737, als in Kalkutta eine gewaltige Woge in den Ganges trat und ihn um Haushöhe anschwellen ließ. ' Da wurden die Schiffe, der Arche Noahs gleich, von den Fluthen emporgehoben, über, die Bäume : hlnweggetrieben und weit im Innern deS Landes niedergesetzt. WaS das Erdbeben nicht vernichtete, kam in den Wellen um, und der Verlust an Menschenleben war bedeutender, als bei irgend einem früheren oder späteren Na turereignisse, von dem wir Kunde haben. Much die heftigen Erschütterunzen des ErdbodeS allein ohne ' Mitwirkung von Stürmen sind ; vielfach von mächtigem Wagenschwall begleitet worden. Als während deS Erdbebens von Lissabon die Geretteten sich bereits sicher wähnten, da erhob sich plötzlich 'das Wasser des Mceres 15.Meter höher, als es je beobachtet worden war, und begrub doppelt so viele Menschenleben, als das Erdbeben selbst
zum Opfer gefordert hatte. , Im Jahre ....... t . c. n j lr". - . c , U4o wuroe die pim xima m Südamerika von einem Erdbeben zerstört und dabei stürzte sich in dem benachbarten Callas das Meer, zu einem '25 Meter hohen Wall erhoben, über die Stadt, begrub" Tausende von Einwohnern und führte die Schiffe, die eS nicht verschlang, weit in das Land hinein. Ist es ein Zufall, daß mehrfach gerade die beiden gewaltigsten Katastrophen, welche die Bewohner des Erdballs ken nen, daß Erdbeben und Orkan sich in ihrer Gewalt vereinigten, oder haben mir dafür nue natürliche Erklärung? Die Vertheidiger der astronomischen Theorien vom Wetter und von den Erdbeben dürf ftit idarnCfin F)ke!nung sehen, ; denn ihnen gilt ja der Mond alS Erzeuger beider Naturersche! uungcn. Indessen gibt es begründetere Attttahmeil welche die urrrkwttrdige That z a ch e e r kl aren k ö n iie n. V ergegen wartigen wir uns, wie ein Orkan zu Stande kommt! Dazu ist nothwendig, daß über einem gewissen abgegrenzten Gebiete des Erdbodens eine erheblich VeWittderüng dcs Lufidrucks, ' eine tiefe barometrische Depression eintrete. Eine solche kann ,. B. durch bevorzuate Erwärmung eines gewissen Land-' oder Meeresgebietes er r-m' j i .;. .' e :m ;;'':!;,. . 'ji , ' v ' i.:l:m' ' v '" 1 : -i- !' zeugt werven. leze cpresslon vlekvr nicht an ihrem Platze; weiter wandernd und .die umgebende Luft im Wirbel einsaugend, trägt sie das Verderben nach entfernten Gegenden, ! Aber die Luft, so diiuu und leicht! sie uns erscheinen mag. Listet doch ; schwer auf dem " tragenden (ndbocn. Nicht weniger, als 267 Ecutner - hat jeder , Quadratmeter s der Erdoberfläche bei dem gewöhnlichen Barometerzrande an lustiger Last zu tragen. Sinkt nun plötzlich das Barometer, so wird dieser Druck manchmal um recht tisehttliche Beträge vermindert. Fällt das Quecksi l ber, as bei einem he f tigen Orkan durchaus nicht unmöglich ist, um 37 Millimeter, so wird jeder Quadratmeter der Erde um 10 Centner entlastet, und die unterirdischen Kräfte, denen bis' her durch den T)ruck von oben das Gleichgewicht gehalten wurde, werden , also durch keine Schranken mehr gehalten, zu ihren unheilvoll: Wirkungen, zu Er schütterungen der Erde entfesselt zu wer den. i?av der vielen, wenn nicht der alle Erdbeben die eigentlich thätige Kraft vom Innern der Erde her nach Außen wirkt, daS haben viele Beispiele gelehrt. ' So wurden bei dem Erdbeben vou Riobomba ln Südamerika 17 7,die Leichen aus den Gräbern gerissen und weit durch die Luft eschleudert, bis sie auf einem mehrere zuttd'ert Fuß hohen Hügel niederfielen. In Flußniederungen hat man ost daS Grundwa sscr aus den eben erzeugten Erdspalten mit Gemalt hervordringen nd z. B. bei dem Erdbeben, daS 1838 in der unteren Douau stattfand, klafter emporsprktzea sehm. Nur so nicht ander lassen sich die Brunnen der großen Tiefe verstehen, die bei der Sink jluth aufbrachen, um ihr Wasser mit dem ouZ den Fenstern deö Himmels herab regnenden' rnischen. . Die Meinung, daß auch die Sintfluth nichts Anderes war, als eine Woge de Meeres, welche ein Erdbeben über da Land hin gezagt hat, wird' noch durch rzele andere Unveutungm belegt. Hast Adra, daS assyrische Vorbild des hedräi scheu Noah, deS griechischen .Deukalion, deö ivrilchm SikvlbeS und des indischen
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atua-Ärala, wohnte an? der, Mundung der Ströme, also an der Küste des persischen Meerbusens, dort, wo Euphrat und Tigris ihre Ufer, an denen eine uralte Kultur, begraben liegt, zum Schat-el-Arab vereinigen. Es ist nicht unwahr scheinlich, daß vor Zeiten diese Flüsse sich noch getrennt ins Meer ergossen,., das damals viel weiter in das Innere? S Landes hineinreichte, und erst im Laufe vieler Jahrhunderte durch : den fort und fort zum Meere gemälzten Schlamm ihre Betten" verlängerten und schließlich zu einem Strom zusammenwuchsen. Hier ; also wohnte Hasis Adra, und, hier er, schien ihm ein wohlwollender Gott, um ihm das nahende Ereigniß 'zu, verkünden und ihn zum Bau einer Arche aüfzufor dern genau, wie daS auch die Bibel beschreibt. Die Ankündigung des Hochwassers braucht man natürlich nicht wart "lieh zu nehmen, und man geht kaum fehl, wenn man unter der warnenden Stimme des Gottes die Anzeichen erkennt. , durch welcbe daS Erdbeben schon einige, Zeit vor der eigentlichen Katastrophe ich an kündigte. Warum sollen nicht, wie daS spater oft beobachtet ward, schon vordem Erdbeben öfters die Wellen höher als gewöhnlich gegangen sein, warum soll das Beben der Erde sich nicht als rolken der Donner hörbar gemacht haben ? Wenn ein Zweifel über den Ort deS Ereignisses noch obwalten konnte, so hat die Art, wie Hasis Adra und Noah ihre Fahrzeuge bauten, dieselben beseitigt. , Sie bestreichen nämlich ihre Fahrzeuge von der In nenseite sowohl wie vön außen mit Pech, d. h. mit dem Erdpech oder Asphalt, der in großen Mengen' an 'den Ufern des Euphrat gefunden 'wird! Wohl selten hat sich ein uralter i Gebrauch in seiner ganzen Ursprünglichkeit so erhalten, wie das Festigen der Fahrzeuge mit Erd pcch, das nach den Berichten der Reisen den bei den Bewohnern Mesopotamiens bis auf den heutigen Tag das übliche Verfahren bildet.' , , ; iv: ' ' : " -. I Wenn ein mächtiger, von heftigen Re gengüssen begleiteter Orkan zugleich mit der Erlchütterttng der Erde eintrat, so braucht es uns nicht zu wundern, daß nirgends von i dieser die Rede ist, denn das Brausen des Sturmes übertönte . die furchtbare Sprache der Erde. So war es . 1760 der Fall, als der große Orkan die westindischen Inseln traf, das Meei 1ti Meter hoch erhob und in, seinen Flu theu viele Taufende ihr Grab ' fanden. ,Da hatte man das aleichzeitiqe Erdbeben oollständig überhört, das durch die Spu ren seiner vernichtenden Kraft den unter suchenden Forschern nicht entgehen konnte. Wie haben wir uns dre lange Dauer der Erscheinung zu erklären? Ein gut Theil derselben mag auf das übertreibende Ta le,it der orientalischen E rzä h ler , g t schrie den werden, aber andererseits wird du machtige Meerfluth das Wasser des Eu phrat weit zurückgestaut und bedeutend gehoben haben, daß es nur langsam wie der auf seinen alten Stand zurücksank, das austietende Grundwasser aber i hatte sich mit den Fluthen .des Stromes ge mischt, und so war, so weit eben der Blick . . ...,"' '" ' . t V k ' '' ' !,'" '! - t ' ' " retcht; ! n t User nicht zu erschauen. Schließlich sinkt die Fluth und das Fahr, zeug strandet. ?; Geschah : das auf dem Berge Ararqt, wie die Bibel erzählt 1 Das würde mit dem ursprünglichen Keil: i schristtert nicht stimmen. Na ch diesem haben wir vielmehr anzunehmen, daß t es auf dem AbHange eines der Hügel liegen blieb, die von der mesopotamischen Nicde rung nach Persien hinüberleitenWkKgß Wir haben keine Veranlassung, eine größere Ausbreitung de? Katastrophe als über das Gebiet der gewaltigen Ströme Euphrat und Tigris anzunehmen ; vou hier aus verbreitete sich die Erzählung von einer allgemeinen Ueberfluthung der Erde nach allen Richtungen, sie erlangte je nach den Anschauungen der verschiedenen Völker eine etwas abgeänderte Ge: stält ; denn beiden Griechen und Inder, bei den Hebräern und Syrern war die Kenntniß der Naturerscheinungen überall eine andere. So waren die binnenlan di ichen Völker, wie die Juden, unbekannt mu den mächtigen Stürmen des Oceans, nicht vertraut mit den durch Erdbeben erzeugten Wogen deS Meeres, welche daS Wasser der Flüsse zurückdrängen. Ihnen gatt der Regen als die hauptsächlich wir kende Gewalt, während wir in den wol kenaeborenen Fluthen zwar eine nicht unbeträchtliche Beihilfe für die Entste, hung der Hochfluth sehen können, sie aber nie alS die alleinige oder die wirksamste Ursache eines so furchtbaren Phänomens ansehen dürfen. Kurz, die Sintfluth, sage hat je nach der Naturauffassung der einzelnen Völker eine lokale Färbung angenommen ; die erste Ursache ist höchf wahrsckeinlich eine Welle gewesen, die ein Erdbeben vom Meere her über das Land jaale ; ielleicht eseflte . sich ei
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5lrZdcrsiosfc!t für den Tom,ncr ist sehr grost. Wir
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Stürm hinzu, der durch' die Regenflu: then, die er mitbrachte, und das Brausen das er erzeugte, den wahren Charakter der Erscheinung verdunkelte. : 1 1 So löst sich daS Räthsel höchst ein, fach und ohne: daß man dem Terte dek Bibel und dem ursprünglichen der Keil schrift einen besonderen Zwang anthun -nüßte. -; r ' 1 . ' ' ; . ' - , , 1 , ' . 5!n Minister,, wie er sein sott.. Wie Molitti vom Ministerium" des Innern Besitz ergriff, wird der Franks, tg. aus Rom mitgetheilt. . Er kam zu Fuß an und hatte das Glück. vom Porticr erkannt zu werden. : Der Portier gab,-schliumgZi' 1 daS" .Signal nnil ibefe rlettrischen Glocke mit dem er ein Aezzo .rroso' (ein dicker Brocken) den in drn Vorzimmern lierumlurgernden usoieri aukündigt. Tiefe stürzten natürlich sofort, auf den Flur hinaus, w nach wenigen Minuten ein Herr ohne besondere Kennzeichen erschien, der nach Allem eher, als nach' einem, Minister ausschaute. Da er aber immerhin den Eindruck eines respektablen ManneS machte, fühlte sich, der obcrite !Thürhü-, ter veranlaßt, un den Ankömmling mit Proteltormiem die . Frage .zu, richten: Entschuldigen Sie. wer sind Sie denn?" Worauf Herr Giolitti mit lächelnden! Munde antwortete:! Ich möchte gern wissen, wo mein Kabinct ist ; ich ' bin nämlich, der Minister!" Man stelle sich den! Eindruck vor. den dieie Vorstellung auf die Herren uscisri machte ! Geknickt leitete die ganze Schaar ? den ; neuen Machthaber nach dem Kabinet.' . BiZ hierher !st die schichte authentisch. , WaZ nun folgt, kann ich nicht verbürgen, doch trag' ich's vor. weil ich's ! geschrieben fand, e Die uscieri waren natürlich! sehr Unglück' (ich; daß ihnen so etwas passirt war. ikid diSkutirten unter - einander dar. über, wie eS möglich war, daß so alte Beamte einen Mann, der so lange dem politischen Leben angehört, wie einen beliebigen Petenten behandeln konnten. i ' - "' ; -i .r!, '''i . .' j'llji!!;! i(. . ii,. ( ,1 '. Schließlich hatten sie die Erklärung gefunden;,! als politische Männer , und Zeitungsleser wußten sie, daß der neue Minister einen paiamido trage und waren übereingekommen, den echten palarmJ one Träger ;i als ihren neuen Gebieter , zu betrachten. ,,, ! ?almiclons ist nämlich ein, altmodischer Rock etwa von der Art. wie ' ihn der : alte Goethe trug, mit . mächtig hohem Kragen und sehr langen , Schößen. - Weiß Gott, wie Giovanni Giolitti zu diesem seit samen Stück gekommen war; aber er schenkte 1 ihm eine ungewöhnliche Ver ehrung. und obwohl er. nämlich der palamidone, : schon etwas defekt gewor den war, ü mochte er sich nicht von ihm trennen. Die Witzblätter nannten ihn XUlt: n pch 5 Palaraidono, u no wen n sie ihn karrikirten. sah .man nichts weiter a ls ein en hoch st altm odi schen R ock. über dem in energischer Linie eine kräftige Nase vergnügt in die Welt sah. DaS soll seine i Frau und X seine liebenswürdigen Töchter tief geschmerzt haben und sie beschlossen, den bösen Witzblättern, die es im Uebrigen so recht böse mit Papa gar nicht meinten, jeden Anlaß zu ihren hastigen Karrikaturen zu nehmen. Allerdings den kühnen Zug, in dem sich Papas Nase entwickelt hat, konnten sie nicht ändern, aber den bösen p&lamillons wollten sie beseitigen. Ganz böse Zungen behaupten nun. das sollte in der Weise geschehen, daß die Schöße ves ehrwürdigen Requisits gekürzt wür den, und da diese Prozedur von Mut ter. Tochter und dem treuen Hausgesinde ausgeführt wurde, sei nur ein kurzes Jacquet mit altväterlichem Kragen ver blieben, in dem natürlich Niemand den neuen Minister erkennen konnte. Aber richtiger wird wohl die Version sein, daß Giovanni Giolitti dem Flehen der ganzen Kemnate schließlich nachgab und sich einen ganz modernen Ueberzieher bestellte, in dem er allerdings noch.tve niger, als im gekürzten palarnidona :rlannt wurde. Giolitti setzt auch noch 'durch andere Dinge die Welt in Stau nen. ! Er geht noch immer zu Fuß oder benutzt eine einfache Droschke, wenn er es sehr eilig hat. Das thaten die bürgerlichen Minister sonst nicht; vielmehr war die Benutzung der Equipagen mit gallonirtem Diener das Erste, worin sich ihre Minister Herrlichkeit zu offenbaren pflegte, und besonders der große Voltsmann Erispi hatte, seitdem er Minister geworden war, den Gebrauch seiner Gehmerkzeuge so riemlick verlernt. Der Marckefe di
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Feuerwerk, Flaggen, Laternen, EiiLroxs ml cn (letnil. , .
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besitzt äUe Eigensckiastett des (5astor-Oclö, hat aber einen guten Geschmack. ' ' ;:, : ' " . ' ;' -', ' ; fernem " , ' " ' ' ' ' ' '; ''''!, - - '',, sDie Schwierigkeit, Kinder zum Einnehmen von Eastorfiel zu veranlassen, bestehen nicht mehr. Das Melol werden die Kinder gerne nehmen.
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