Indiana Tribüne, Volume 15, Number 279, Indianapolis, Marion County, 25 June 1892 — Page 3
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ErbeutungdeSBlu 'MM' de Bestand de, menschlickkn KörMO ff Jedermann tetonst. f ,,hrcht daher kaum erst versichert zu werden, daß alle Veränderungen des Blutes Einfluß auf die Gefnnofeii habe. Die Grundstoffe zu Ms sem ErgänzungSmatkrial sind natürlich den festen und flüssigen Nahrungsmitteln entnommen, welche der Mensch genießt, die aber zu ihrer Verwendbarkeit besondere Beimischung von Körpersäften erfordern. Die Bervau,WhDr,iM'Mtige Zusammttfttzmrg heb Blutes för die Ge sundheit des KörprS spielt eine wichtige Rolle, und das durch eine mangelhafte Verdauung, ine fffr große AWM AM meist sehr langwierigen, die Gesundheit untergrabenden Leiden hervorgerufen wer den kann. Ist dieser Zustand eingetreten, so wähle man zur Abhülfe ausschließlich solche Arzneimittel, welche dcn VerdaunngSapparat z größerer Thätigkeit milde anreizen und die überflüssige Galle ent fernen, ohne für den Körper schädWr Folge zu haben. AuS rein veqetablischen Stoffen bereitet sind Dr.Angüst önig's Hkurgex Zripfn gerade das Mittel, welche mit Erfolg angewendet werden kann, da es alle jene Anforderungen in sich schließt, die man an ein wirksames, tonisches Reinigungsmittel stellen kann. Msnncr Ab JönglMk! D !, iMtrlottn i MMdmWWev h,WM fmrie frische, veraltete und jeftft anschet end undeUbare !tüe von Geschlecht kankdtiktn sick und daunnd zu heilk; ferner, genauk Aufklärung über Man darkcit I Weibllckkkt, l Ehe k Hmdnnige tnsklbe ,d Heilung, zeigt da zetezene Buch : ,,ttt ettunaS f". 23. ufiage, 200 SeUe, mit viele lehrreiche Bilder. W'rd i deutscher Sprach gegen Ei seaduvg von 22 Eenk tn Poftar?e, in nnda unbedrucklt Umschlag odl verpackt, frei versandt. Mreffitt: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, Clinton Place, New York, N. Der Steilungs-Anker" ist auch tu gaben in In dtanaxol'S. Znd.. bei Ä. U. Brandt (So.. 27 Sud Deiaware tetiofee. Würde eher oye Lrsd sei. VischSfl. Residenu. Marquelle. Mich 7. Nov. 'SS. Her, Pastor I. Äofcbu schreibt vo dort : Ich hab Ktzr viel gklltten und wenn ich nua einen solchen ?!er tynavlaa kommen füait. nehme ich einen Löffel voll Mfto, S,g NervenStärker. und bin gleich deru tilgt, er ist m tzeZtzald wirtlich so lieb, bat ich eher MK Vnch eße. M O ich sei mochte. Lome. WastziNglo Eo.. C, Sept. 1888. Paftö? am pmeler schreibt : Die war fi n oonoze. w yai im oya.o r5, um all, gewandt der der kaum da dem in iu helfe sn wurde. Ich nk nun Sott, daß ich dm Rath befolat habe, ach her zweite Dofl vo dem erven-siarrer dar va icb keine rampsansall mehr gehabt, während eS vorher 12 tu 15 tägluh. nv zuut au am, ioia hätte. Da fttnb war auch so dadurch fchwächt. daß fast tcht mehr negen er rore. Je,r ix !1 ff nunicT QCTUJR. ui uur nvccn de bereit 3 Pfund an ewicht zu in genommen Ich werd dedalb d rzn ,mvke?le. wo ich Leiben sind. , u wrrthvollesBuch für Nerven leidend? jWL K I wird Jedem der t v.ingt, zugesandt kA:' Arme erhalte auch die BledijUi umsonst Diese Medi,i WdO W ZMWW Wlk AW den. Hochw Paftvr önia. Fort Wavne. Jnd judereitr ud DtWM Wur uweisu von der ociic. eokeic co., 99 Uandoiph SU, CUiCAGO, ILL WM Wt4lttu 1 tzabe für OK. $t lsch'e.. .S.lsch",kör KS.0 8 je wi mt m im WOMsltO t de beMchen potkekr . ss. Will. Pag er, WeK Wafhingto. er. und Ecke Sud Str. und Lincoln Vaat s r Kl! habe für alle von rtkur Jordan fabri.irt. conirakirt und bade einen arohen Borval! von Lake t, welche ich di auT enere u so! enden Preisen liefere: m hitz I Pfh auf einmal per n z di V Pftkab k einmal b per Vtt M W Pfund auf einmal Uc per Skr. m dl Wagenladung e. MWw ZMhHO WAx MM Trnd haden kein echt von diefen Preise, bPAgehen der Csnrrakte M MWt.' : s. SS End Dwe Straße K. CAYLOR. Ssch-Materi T-'Wm JF E il , ; ,. i I ti 'itü'j iizfr- r: ! ' tt f . , , ; ..: : ;' , j ' eMcr i U9ü - atkltal. t und 3 plo eadk Rssnna, erdichtes SKeatlug. seuerttmm UGpdalt.Mlt. sershoappe. aa,, uno int tall 'Karden . . WA? mm tte iei tworttiche Dachdecker let ftfi rren pifirion rin da und rlionitc So hall "c.3,t Dächer mit '"in vu terial. Owce : o. 169, Vard : Marylandftr etlJ9 frJ Jftl JndiünaveZNS. Jnd feiner gebrannter ' ' ' " ' ' ' ' ' :' : ' d Golden Rio Kaffee 30c nd. f 111 Laden, Strafte. UWZW F m I 1 Xelevbo S
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Per'Minc Doktor.
Roman von Ewakb AAV König. (Horetzung.) mmit raujchtt M Maus, unh dn Blick MMhMMW WM mit einem kummervollen Aprftck lange aus der PoNiere, hinter der sie verWeMnden war., Hedwig hatte flch erhoben, sie schlang ihre OM'Uw den Nacken des Vaters und küßte ihff aus die Stirne. Äenn Mama nur nicht so eigensin nig wäre." flüsterte sie. Ich glWbe. W GencraM Würde ihr trotz dßl schweren Beleidigung gern entgegenkommen." Sage das nicht, Kind,- unterbrach er sie, zloeiselnd das Haupt wiegend, ür .a.li'äisapj.: r: Die viencrann ii eine fiolzr, eigciiju5 inge u, an die Mögllchlelt einer Versöhnung glaube ich nicht." ' Das wäre schrecklich!" , Weshalb denn? Wir gehen 'fortan jeder unseren eiaenenW.'a und vermeiden es klüglich, mit einander in Berührung zu kommen. Ter alte Herr würde vielleicht anders geredet haben, wenn er die Todtenblassk auf den Wangen seiner Tocyter bemerkt hatte, aber da Hedwig hinter seinem Sessel stand, fah er davon nichts, er hörte nur, daß sie schwer und tief Wmeik. Mir ist das auch unangenehm,suhr er in bedauerndem Tone fort, .ad ich kaM eOWA Andern . Wir müssen Beide zu Mama halten, liebes KW,nnnMs'WDeden in unsern eiaenen Räumen wahren wollen, das wirst Tu einsehen; tonnen wir ihr nicht Ad ' . . B" .. iLU!Lik iiji Rechi geven. )o wouen wir zweigen, jeder Wider Bruch reizt und erbittert sie nur noch mehr HBD tlMHg Papa, sehr traurig! Sie hat nnrW. ich kenne den ganzen Streit, sie hat sich von ihrem Zorne hm reiße,! lassen, die beleidigenden Wortk zu sagen, und man vergibt sich doch! nichts,' wenn man sein Unrecht offen de kennt." f9(cin, man vergiebt sich nichts da. hurch, aber Tu HSrß ja, daß Mama nicht will, und zwingen können wir sie nicht. Lad die Dinge ihren Gang gehen, mein Kind. wir fahren am besten, wenn w,r uns nicht weiter darum küm mern." (r war von seinem Sessel ausge standen, sein Blick schweifte durch den eleganten Raum, während er mit de, Hand langsam durch sein graues Haar ..Tll wirst auch nicht der Gcneralin einige begntigendcZöorte sagen wollen?" fragte Hedwig leise. WaS soll ich ihr sagen?" erwidern ihr Bater mit trübem kacheln. Das Mama unrecht habe, aber dies nicht zu geben wolle? Glaubst Du, daß diese Erklärung sie befriedigen würde? Und wenn Mama von diese Ährm Kenntniß'OehieWWO'chM?dazu sagen? Rei WWe die Hände davon, und ich rathe auch Dir. mische Dich nicht hinein. Ich will noch ern tündC J .!'!' ill' M, äJL- -W ' : i,r . .j- ,r i 1 1,: , chen arbeitend -, i r ' m i .Du gehst heute Abend nicht aüs?1 'JR.WznW'' i' W'WWmungz wir sehen lins woÄ Mr noch." WMßWstins'LoHm as e Mru und ging mit Nlilden Schritten hinaus, d Mm in seinem Arbeitszimmer dü Gastampe über dem Schreibtisch ange Mndet itte, ltt er fich lattgfanl in sei uenSeWl Weber. Leises Pochen msM Hn aus ftineß BWM, mit einem Wen Athemzug blickte 1 w, mh der kleine DoköWiß dem Hinterhause ließ HW Tienstmagd um eine kurze Audiem bitten. Ter Geheimrath war ein leutselige, Mann, er erfüllte augenblicklich dies Bitte, ja er erhob fich sogar aus seinem Sessel, um den kleinen Toktor zu einpiangen, obgleich er wußte, wie ties der selbe im Range uter Hm stand. , .Ich Wie tausendmal um Entschul. digung. dW ich w Wt noch störe, Wj Gehejmrath, eine dringende Angelegen heit zwingt mich dazu." Mit diesen Worten war der Doktor eingetreten, sein treuherzige Blick ruhtt MGWWm chOerrn. ril l'?DßW -'Mmtt Hmi'1 ich dienen?fraMW W,,WWdM MUMM elMHtinhwM BukuU' WW W neh men. ..Ich im Austragi der Sraulein Mundors. Sie sind it großer Besorgn iß, der Bater ist heute Mittag vor dcn Uutersuchungsrichter gefordert worden d,,MWDoch nicht zurückgekehrt." ; W ' ..r ift nach dem Verhör in Untersu chungshast gebrMt wardßy,"' nickte dch Geheimrath, ich habe heute NachnW selbst mit dnn Untersuchungsrichter gtsprochey, wejl ich mich für das Schickmt des Berhasteten, der mix stets ein! sreundllcher WWWk,, jutexessire. Sie werden wohl schon wissen, daß di Anklage gegen ihn aus Majestätsdeleidigung läutet." ll Und wer ist der Ankläger?" , Fin Her, Hubert Katernberg ! ..Mein Schwager?" rief der Doktor erregt. Beim Zeus. Herr Geheimrath, hier handelt es sich um einen Buben streich, wie er nicht schlimmer ersönne weiden kann." Sie urtheilen etwas rasch." fuhrdn alte Herr ruhig sort; dem Ankläger stehen zwei Zeugen. zur Seite, die bereits aus ihren Eid hin dl Anklage beftatigt habcn." Und wer sind diese Zeugen?" Das kann ich Ihnen nicht sagen. dex Untersuchungsrichter behauptet, sie seien durchaus glaubwürdig." WWU Ter Toktor schüttelte das Haupt und suhr mit der Hand langsam durch sei. nen rothen Bart. Dennoch bleibe ich bei der Behaup, tung. daß die Anklage ein Bubenstreich ist." sagte er. Und auf welche Gründe wollen Sie diese Behauptung stützen?" . Der Inspektor Mundors sagte ml? einmal, mein Schwager wolle das Leben seiner Frau mit einer auffallend hohen Summe ve sichern, er habe ihm das ab. geschlagen und Katernberg werde chm da wohl niemals vergessen."
Ter Geheimrath hatte die Hände au den Rücken gelegt, er wanderte langsam auf und nieder. Und weshalb schlug er eS ab?' m9ßz i '' JF fragte er. Das weiß ich nicht, Mundorf sagt es mir nicht, aber er wird sicherlich seine triftigen Gründe dafür gehabt ha den." ..Hm. hm. das könnte allerdings ver
dächtig klingen, aber wenn Sie daraus Hoffnungen bauen wollen, fo dürften Sie sich getäuscht sehen. WirdW Anklage durch zwei glaudmüdige Zm. gen bewiesen, so hat es keinen Einfluß? aus den ichterspruch, daß die Denuu ziation aus niedrigen Gründen erfolgt ist." So haben Sie die Ueberzeugung, daß Mundorf verurtheilt wird?" fragte der Doktor, dem das Blut heiß in Stirn und Wangen gestiegen war. Wenn die Zeugen glaubwürdig Leute sind, wie der Untersuchungsrichter behauptet, gewiß!" Herr Geheimrath, wir Beide kennen WZnspektor Mundorf, und ich meiu uns 'Mm müsse doch auch in du Wagschale fallen; ich gebe Ihnen noch' einmal die Versicherung, daß mein Schwager ei aroher Schuft ift. Ver. eiteln wir den sauberen Plan, wir find MW Menschheit schuldig. Den arnW Madchen soll der Bater. der Ernährer entrissen WWWWs WO-nnw Und was können wir bezeugen?" unterbrach der alte Herr ihn. Daß Mundorf die betreffenden Worte nicht ge sprachen hat? Sie werde zugeben, daß dies unmöglich ift, wir sind ja nicht ztz. stegen gewesen. WnZ mein bester Herr, das wäre fruchtlos, und außer, dem könnte es mich in Ungelegenheiten bringen, wenn ich für einen Majestäts' Verbrecher in die Schranken treten wollte, Sie werden gewiß auch das ein jc&.? ( I m j I) j ii I i , So wäre hier nichts zu machen?" ?tichts, das Ende der Untersuchung muß abgewartet werden. Wenn an die Ramen der Zeugen erfahren f omef ff i f 1 ifj H Und wenn Ihnen das gelänge, was weiter? Es würde dem Angeklagten nur schaden, wenn Sie die Zeugen durch Drohungen und Versprechungen beeinflussen wollten. Der Bertheidiger Mu' dorss wird die Namen der Zeugen erfahren und sich nach ihrer Glaudwürdigkeit erkundigen, das ist Alles, was geschehen kann. ES ist sehr wenig." sagte' der D00 iot unwillig, indem er skb erhob und seinen Hut nahm, die Zxuyen können Kreaturen meines Schwagers und gleichwohl scheinbar Ehrenmänner sein." Vergessen Sie nicht, daß diese Zeu gen einen Eid schwören müssen, und daß ein Meineid mit Zuchthaus bestraft wird." erwiderte der Geheimrath ernst. Ich theile ja Ihren Wunsch, daß d.'r Inspektor schuldlos befunden werden möge, aber was Sie zur Erfüllung die ses Wunsches thsn ollen, das känr. ihm nur Schaden brinaen. Warten Sie nur in Geduld ab. welches Resut tat die Untersuchung ergibt, immerhin aber können Sie mit dem Bertheidiger Vkundorfs Rücksprache nehmen und ihm die muthmaßlichen Gründe der DeMj riation MrkhckeU. - j Der Doctor ging nach einigen Wor ten des Dankes feuszend hinaus, er wollte sich nun zu Lorchen begeben, ob' gkich ihr ,Ww1 WM WW Umub i.su zßnt Vn ' f ' toi Aus diesem Wege kam er an eine, offenen Thür vorbei, und da er hinter derselben Stimmen vernahm, so konnt er es nicht unterlassen, einen Blick in das Zimmer zu werfen, das schwach, sitVr doch genügend beleuchtet war, um ihn die beiden Personen erkennen zu lassen, die sich in demselben befanden. Beim Zeus, ich wollte, ich wür aiich so glücklich." sagte ex leise, als e, Hedwig in den Armen des Asiessor sah. dann schlich er aus den Kußspitzen weiter. Die Beiden hatten ihn nicht bemerkt j sie waren mit sich selbst zu sehr beschäftigt Vom Arme des Verlobten umschluni gcn. blickte Hedwlg aus die Thüre, durck M;,MMtt jede Augenblick Ml treten konnte. Mch wage es niMÄWO'DM zitternder Stimme; sie ist jetzt noch z sehr ausgebracht, wir müsse warten, bis dieser Streit geschlichtet iftjf Glaubst Du wirklich, daß dieset Streit jemals' geschlichtet werder könne?" erwiderte er. Du siehst mics entschlossen, Allem Trotz zu bieten. Hai Deine Liede nicht denselben Muth. GWßM?tLFchchlMW WW Mache mir keinm Bokwurf. bl sie. sich inniger an thu schmiegend, ich stehe ja treu und fest zu Dir, was auc iiWfwPEPy ..Wohlan, fo wollen wir uns Detnem Bater entdecken, er wird uns nicht zuclbistoßen und gibt er uns semen Segen, so Haber wir kein Oeheimmß mehr zü rlchergMDM helfen UHM . Ach, er ist mAchM ;; Ich weiß wohl, aber er liebt Dich and will Dich glücklich sehen, und dies Li. be gibt ihm dielleicht dm Muth, sich! auf unsere ette zu stellen und uns zu beschützen. Und wenn auch nicht. nni haben dennoch eme Stütze an ihm und mit seiner Hilfe wird es uns leichter gelingen, die Hindernisse ,u beseitigen, die so plötzlich unser Glück bedrohend Hedwig war m Smnen versunken. sie konnte die Hoffnungen des Geliebte nicht theilen. Zannte sie doch di Schwache des Vaters und den trotzigen Eigensinn der VKitter: Aber auch sie fühlte den Druck de GeheimnitseS. auch sie drängte es. ihr Liebe frei vor aller Wett bekennen dürfen, und dast der herzensgute Barer' seine Einwilligung und fernen Gegen' geben wurde, daran zweifelte fte keinen Augenblick. I mltW Mtt trotzdem ilH keinem EntfchWgmnsen. hätte ibr scharfes Ohr nieht ehxq zetzt kn trock. nen Husten der VeheimMM verrioni. men. Ja? laß uUs zu fte haftig und Hand Hand eilten sie' hinaus. -' -ix t. . - MrMMMMWMM stück hervorgM MMMMMD biätterle, als dt Beiden eintraten, i Er blickte erstaunt auf. ab Artbu,
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iu& iM nicyr ltNige Z?rt. der den Grund ihres Komniens nachzudenken. DWWMMp die Störung. Herr Geheimrath." sagte er mit dem ruhigen Ernst eines Mannes, der sich seiner Absichten wohl bewußt ift. Sie ken nen mich, darum glaube ich, daß ich nicht viele Worte zu machen brauch . Ich liebe Hedwig und meine Liebe wirl,
erwidert, ich bitte Sie um ihre Hand und um Ihren Segen. Sie dßrMW raus vertrauen, daß es mein Bestreben Wst WtW. Ihr gelWtes WWDöWW Wi machen. Ueber das Gesicht des Geheimraths glitt der Sonnenschein des Glücks; er legte die zitternden Hände auf das Haupt seines Kindes, das vor ihm kniete und flehend zu ihm aufschaute, und seine Augen füllten sich mit ThraIch gebe Pe Ihnen mit frohem Her D, Herr Affeffor. erwiderte er mit bebender Stimm, möge der Himmel das Gebet erhöre, mit dem ich seinen Segen ans Euch Beide herabflehe." Er hielt die Hand' ArÄurs fest in der setmge und sah $mhmt einem vollen ertzjte Blick in die ÄugenW Waren Sie schön bei meiner Frau?" fragteer. QHJL JXi .. , f 1 ?i0ch mcht"'-" . Und Ihre Frau Mutter? Kenntniß von diesem Schritt?" Nein." erwiderte Arthur, ohnein Berlegenheit zu gerathen. Sie wiffen, was zwischen den beiden Damen vorgefallen ist, wir werden einem Sturme entgegengehen, aber ich stehe fest, und ich hoffe, Sie an unserer Seite zu sin U, Üh?.-Jfc & Der alte Herr nickte still vor sich hin. e WM Schatten wollten seine Otirne wieder umwölke, MMHHichr rasch mit der Hand darüber, und das srohe Lächeln umspielte wieder seine Lippen. Ja. diesem Sturme müssen wir nun gemeinsam uns entgegenstemmen." sagteer, uWßMM Augen leuchtete MOßWÄ Trotz und KampfesmuM nur leine Angst. Kinder, die Hu. wahre Liebe muß ja jedes Hinderniß besiegen. Sprechen Sie frei und offen mit Ihrer Frau Mama. Herr Assessor, ich will dasselbe mit meiner Frau thun, ein offener Kampf ift immer besser und endet rasche? als ein geheimer. Und ,WWMG iG, laßt mich allein." 'M, Wärmte seine ochtff,' Iities. bewegt mit Worten W ' MMDften Liebe ihm dankte und drückte dem Assessor noch einmal die Hand. Nur noch eine Weile Geduld, dann ift mein letzter Wunsch erfüllt," murklte er, die Beiden ihn verlassen HMH. Ich ich MUMtnMnHWe, und mit ihnen: ist der Sieg erklingen, so kann auch ich vielleicht noch eimnal glücklich werden." Er athmete tief aus uns. hielt die Au. gen eine Weile mit der Hand bedeckt, dann griff er wieder zu dem Aktenstück, in dessen Studium er sich vertiefte. 'A OGMDeW ' w - l$ tot W GtD WW Wohnstube NundorsS's nur Lorchen, die ihn mit kummervoller Miene empfing. Tie Schwestern waren ausgegangen, angeblich, um sich nach dem Schicksal ihres Baters zu erkundigen, aber Lorchen MM'M Mie von ihnen vnrfte sie kein Dcltgesühl erwartend m'yL Was der Geheimrath ihm berichtet hatte, theilte der Doktor nun demMüd chen fo schmiend wie möglich mit. Er unterließ dabei nicht, seinem Zorn über w . J. . ? w, - .'Jtüik' . . J oen azwuger in oeroen Worken us! zu machen, aber für Lorchen war das em schlechter Trost, WHnen besseren wußte der Doktor nicht zu geben. Wir müssen mit dem Bertheidiger Ihres Baters reden und ihn aus dieZeugen aufmerksam machen," schloß er endlich seine Mittheilungen; wenn diese nicht mit Erfolg angegriffen werden können, dann sind die Aussichten für den Angeklagten fehr schlechthin' - Ich habe die Hoffnung schon jetzt verloren." erwiderte das Mädchen köpf' schüttelnd, mein Bater würde ja nicht in das Gefängniß gebracht worden fein, wenn nicht Beweise gegen ihn gefunden worden wären. Was nun? Sie wis sen, was meine Schwestern beabsichti gen, sie werden mich verlassen, ich stehe allein " Gilt Ihnen meine Freundschafl nichts?" unterbrach der Doktor sie mit leisem Borwurf. O. doch, doch! Ich bitte Sie. be. wahren Sie mir diese Freundschaft, rathen Sie mir. was ich thun soll. Wenn mein Bater aus dem Gefängniß zkehri. ,o ist e? ein gebrochene Mann; er wird feine Stelle wohl nicht wieder erhalten, und meine Pflicht ist s dann, für ihn zu sorgen. Wie kann uh dass":, i; , 1 -M- t .ur Muth, kommt Zeit, komm, Rath." tröstete der Doctor, der mit großen Schritten aus und nieder wan derte. Wenn ich nur meine Zeit besser angewendet hätte, so könnte ich jetzt eiy ganzer Kerl sein., u.nd m.eim - ,. i -pi . " a - reunoktyall wäre werihvouer für Sie. sayre ich auch, wie bitter die ist. die zu Wät kommt? Aber es kKns Werdens murmelte er. in n bueb und starr vr sich werden. aedfiaffervaber en. was der eMtte eies Man wmai Skeilun. dackM W ich, Mtftn. Wollen Sie vielleicht eine Stelle als Erzieherin oder HauSbälterin anneh. Mt?". . 0?. t"w""TT1 rtifff -rm i Freudende eugungen jMt M Stadt Me die Wiederöhr mtimi M wettkui kbr vbr sechs. mm& Jahre Has Etädterecht ver? m mt: Herzog Otto der Mnae. der. früher in Aktencelle xesidil end. sich kfffMtETckksß am anderen Alleruier "i-T 'M . IL m-Mt 7... . . I X. ? L . : J ut hatte. ,N der runder des heu. igen Celle, das aus emmen sich xim d sMoß gruppirenden AnnedeiuN' ige ift. Wk der Beitien sich auch die späteren es zwischen Für hat. ten Zusammenftößen kam. wie iie i
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anderen Städten vielfach zu verzeichnen waren. In landesväterlicher Fürsorge gewährten die Herzöge der Stadt Schutz und Schirm. Hatte dieses schöne Ber hältniß für die Stadt seine großen Vortheile, fo konHGße MmchemeWE nicht so selbstständig und unabhängig entwickeln, wie andere hannöversche WW i l -1 Abgesehen von dem einen hochwichti gen Vorgänge, daß die Stadt die erste war in ganz Deutschland, die mit ihrem Herzog (Ernst dem Bekennn") die Reformation zur allgemeinen Durch, führung brachte, h.,t fie keinen An sprach auf Einzeichnung in die Bücher der Geschichte. Sie blieb verschont von den Greueln des dreißigjährigen Krieges und hatte im siebenjährigen Kriege nicht stärker zu leiden, als an dere von den Franzosen besetzte Orte. Trotzdem ist sie nicht arm' an Erinnernngen. In enger Verbindung mit dM ihren Mauern regierenden Fkrstenhause stehend, nahm fte a dessen Freude und Leiden reaßen Antheil. Was Wunder, daß noch heute die Er innerungen wach fickd an Sophie Doröthea, die unglückliche Kurprinzef sin von Hannover, die im Celler Schlosse geboren war und ihre Jugend verlebte, um nur als Leiche in die Heimath zurückzukehren, nachdem fie in Ählden durch Verbannung die Unglück liche Liebesgeschichte mit dem Grafen KönigSmarck gesühnt? Daß man werter hin dankbar gedenkt der Königin Karo une Mathilde von Dänemark, die nach der Struensee-Kataftrophe ebenfalls in die Verbannung geschickt wurde und noch zwei Jahre auf dem Schlosse ihres Bruders. Königs Georg III., in Celle lebte? '.sBW Die alte Residenz des WelfenhauseS ift keine interessante Stadt. Sie ift arm an hervorragenden Gebäuden, aber sie macht mit dem vielen Grün und den prachtvollen, aus alter Zeit stammenden Anlagen und Promenaden einen sehr freundlichen Eindruck. Zu der sechshundertjährigen Jubel seier war seit Monaten eistig gerüstet. Das sehr ungünstige, kalte Wetter der letzten Zeit hatte dann demSchaffenseifer einen starken Dämpfer aufgesetzt; konnte man doch kaum noch daraus rechnen, die im Freien geplanten großen Feste wirklich am Jubiläumstage (25. Mai) abhalten zu können. Als aber dann plötzlich das herrliche Sommer Vetter eintrat, ging man mit doppeltem Fleiß ans Werk, und so ward denn noch alles rechtzeitig fertiggestellt. Wer Celle nur in diesen Tagen est sehen, kann sich kaum eine Vorstellung davon machen, wie eS im gewöhnlichen Leben aussieht. Die Häuser der über aus weitläufig gebauten Stadt verschwanden fast unter dem Grün der Laubgewinde und dem Fahnenschmuck, und die sonst so stillen, fast todten Stlaßeii waren belebt von zahlreichen, aus der Nachbarschaft herbeigeströmten Zuschauern. Und diese hatteHM'WM m bereuen, zu dem Feste gekommen zu sein, denn Feftspiel und Festzug überttasen weit die Erwartungen. In dem Feftspiel wurden von mehr als tausend Mitwirkenden, begleitet und erklärt von Dichterworten, wahr eitstreue Bilder aus den verfioffenen sechs Jahrhunderten und insbesondre ruS dem geschichtlichen Leben der Stadt lib ihres Fürstenhauses vorgeführt ZllS Scene war äußerst glücklich ein Platz in den Schloßankagen gewählt. WWtoße, zu der AufführWßg nöthige Apparat von über taufend mitwirken Kn Personen und vielen Pferden de vührte sich tadellos. Man hatte es sich mgelegen sein lassen. Trachten. Waffen und sonstige Requisiten mit geschichtli her Treue zu wählen, und erhöhte da wrch außerordentlich den Werth der
Schaustellung. .Die Bilder wurden in nachstehender' keihensolge dargestellt: 1. Beleihungl Gelles mit dem Lünedurger Stadtrecht m 25. Mal 2. Raubritter, icnte aus dem Jahre 1420. 3. Em pfang der Franziskaner in Celle um 1450. 4. Rückkehr Herzog Ernfts des VekennerS mit Urbanus RegiuS vom Reichstag zu Augsburg 1530, $, La urleben im 3jährigeu Krieg um 1630. Hoffest auS der Zeit Georg Wil ielmS 1632. 7. uS dem 7jährigelt Kriege, die Franzosen in Celle. 8. kkaroline Mathilde um 1774. 9. Auszug oex Freiheitskämpfer 1813. 10. Deutschlands Einigung 1870 bis 1871. Den Schluß der ganzen, über ius gelungenen Aufführung bildete nne Apotheose Kaiser Wilhelms I. Am eigentlichen Jubiläumstage der einigten sich schon in den Margenstun xn fast 500 Mitglieder de, verschiede nen Gesangvereine zü gemeinsamem Aesang an derselben Stelle, wo Tags mvor das Feftspiel stattgefunden hatte; ferner stand aus dem Programm ein Dankgottesdienst in der Marienkirche, in deren Gruft die Fürsten beigesetzt sind, und eine feierliche Sitzung der städtischen Coüetzien, zu welcher Einla? tzungen an Ehrengäste ergangen waren! Per Oberbürgermeifter Hgttendorfer eer vom Kaiser zum Geheimen Regie, rungsrath ernannt worden ift. gab nnen kurzen Rückblick über die Ent Vicklung der städtische Verhältnisse nd nahm dann die Glückwünsche M zegen. Der Kaiser hatte in eine znädigen Antwortschreiben auf die Adresse der tzoöegien seinem Interesse für die Feier Ausdruck gegeben. Der große Feftzug. der fich am Nach. mittag durch die Stadt bewegte, stand m Wirkung kaum hinter dem Festspiele mrück. Er galt der Darstellung des Lebens und Treibens im heutigen Celle. ffgnst uh Industrie, Hände! uytz Gtz perke stellten dazu ih Vertrete,, auch die Beyeine u nd Schulen nahmen Theils so daß die ganze Beranstaltuna eine imposante Ausdehnung erhielt, Präch tig und geschmackvoll ausaestqttkt ZAa sen wechselte., mjt dM Iüßen dÄ In. nungen und Gewerke und das Ganze Surde belebt durch viele Fahnen unb Mr. Festrede hech Oberdürger Meister, aemoinsamuttr Gesang un di Enthüllung einer Cellensia gaben et schönen Feier ihren Aoiauun. Das Urtheil der Hausfrauen eht emftuamig dadrn. daß H. Schmeel'S Bürften die denen sind. 42 S e.
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i j-ll nrW u Blackwell's Bull Durha ,; ri " ..y&m uiif iyjf V" " 4 Raiich-Taafe
Ü L i, f T j,,:4i:;i:;.i!' V der nur aus reinem Blatte"
goldenen Gürtel gewachsm ist und fich durch gleichmäßige Güte und reichen Wohlgeruch Allen empfiehlt, die einen wirklich guten Tcroak rauchen wollen. Kein anderer Rauchtabak wurde jemals hergestellt, der die allgemeine Beliebcheit erlangt und behaltm hat, wie &U&mFs V5 pneha. Er ift jetzt, wie zu allen Zeiten seit 25
Jahrm, der beste auf der MWIVMMMS?
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