Indiana Tribüne, Volume 15, Number 277, Indianapolis, Marion County, 23 June 1892 — Page 3

Billig und Gut.

MMM5N!!!MW!NM!W!!MMMr,I!!M j MAuMÄKaenlS's I 13 E2 Sri m Hamburger Tropfen. & M MMMWWWiWMWWM ES giebt viele Mittel, welcke dlotzlkch wie sie gekommen sind auch wieder m scbwwden, aber wo sich Dr. August Bh nig'S Hamburger Frcpfta tiNWal Einganz Vnschzssten, haben sie sich dauernd zu erhatttn gewußt, Verstopfung, mangeZhastcr Verdauung, Vläbungea, terbundm mit Krpstreh, Ecbmerzcn im Unterleib, der Vrust, dem Rücken, sauerem Aufstoßen, Trägheit und Müdigkeit der Glieder, Cchwintel. umeipeui Blut, Hämorrheidalbeschrreiden, A leembeflcnt mungen. entstellenden Hautkrankbeiten, Geswüren. offene Wunden, Hrr;Zlepftn zc. haben sich Dr. August König'S Hamdurger Tropfen durch ihre dlutrcinigcnde und die Thätigkeit deS Magenö und des Darmkanals fördernde Wirkung auögezeichnet; dieselben sind dater tesonderS bysterischen, nervösen Frauen als scbmerzloi angenehm wirkendes Heilmittel zu emp fehlen. zzKshK LY gegen Verrenkttttgctt, Quetschungen, Verletzungen, iKückensttnerzen. Msnner und Jünglinge k ' Ten slilge 23,. ttUxtn ManneSkraZtwiednherzufteUe, feirle frische, veraltet ad selbst schel end llh.'ilbare Fälle von SeZchlecht? kankheitea sich nd dsucrnd zu heile Z kern, gknant AufWrnuz tlet Mann barkU t Wldll4ZkU ! ötjet giatmlffC tnfelSea nd Hettusz, zetzt Hai ge Kiez? Buch: ,.Der eliunfl Vnktt". 23. Auflage, 230 CeZtea, mU vkeke lehrreichen . Bilder. Wird In teutscher Sprach geze Ei Zednz ttn 25 Lenti tu Pestmarke, In tiacra nkebruckte Umfchlsz tvohl exxacktx frei versandt. Ädressire: DEUTSCHES HEIUNSTITUT, U Clinton New York. N. Y. u W A rv v. ""75 Der .RettungS-Anker- ist au z habe m In dlanapoltS. And., bet A. Ö. Brandt Ui., 27 Lud Telasare StraKe. Würde eher ohne BroA sein. . SischSff. Resideme. Marszuette. Mich., 7. Nov. S9. Herr Pastor I. Kvbiel schreibt do dort: Ich bade fthr lelLelUke d wen ich nua einen solchen Ner. venanfJll komme sühle. nehm ich inen Löffel doZl Pastor KZntg'A SkervewStärker. und bitt gleich dern i.jt-, er ist mir deshalb wirklüh o lieb, bah ich her Km Brod tYwi, alS ohn ihn sei möchte. Loroeü, Washwztoa Ea.. Q,. Sept. 1388. Herr Pastor Ww NantfmeWr schreibt : Die fiRebtei war für mein Söhnchen. ich halte mich deihall Pastor Aöig trn Rath gewandt der oder kaum tlaudte, dah, dem Kinde zu beiseit sei würde. Ich cnh nun ott. datz ich den Rath befolgt habe. Nach der zweltes ToliA do dem NervkN'Stärter hat da Kind keine Krarap'ausaU mehr gehabt, während e vorher 12 bis 15 tSWch. nno zuletzt auch Nachts solche hatte. DaZ Kind war auch so dadurch g schwächt, daß I fa nicht mehr st? den und gehe konnte. Jetzt spiest c I aber im Hose munter herum, hat guten Appetit und ida vier Woche bereits 3 Pwnd aa Gewicht z enonime. Ich werde beShatd d Ärznei ,mpjhlk, kos Ich Lndende ftnde. cm wertllvoLezVuch törNervenleidendk j f T wird Jedem der s vlangt. zugesandt. O' Zrm erhalte auch du Medizin ms onft. Diel Medizin wurde seit dem Jahre 13.6 von dem Hschuk. Pattor Könm. ZZort Wuyne. Ind. zuderkrtel letzt uater semer nweisung, vo der QtllQ kflOlOMel CO. 38 Uandolph SU CUICA O tt. lLXu l pker ja hbe für fl.Oö i äuittif, 6 für 5.00; Aksbe st.75, tz.0. Ja JniianspkiA t de deutscken ttptbeke do K. ötl l. Vaiif tr, &i Wen Ws,tingtS Htr. und i5e Süd Er Skr. und vinesl vane. J3i2 JX 0 2 Ich täte kör alles sn Arthur Jerda labrizine iiit eontrsh,it und habe einen großen Vorrath vo ÜaU iitf, welkes ich di9 auf Wettere u ist gen d e Preii t a üi f ei : 60 bis 100 Psund 4 einmal ik per t5tr. ISO bis S.'Ofund auf eiumal L'.d pe, tr. it bis scs Pfund aus tmxRl L5e per Ctr. 00 diS Wazenladuug, Söe. FV- Telephon 1. K Treide? iade kein Recht von diese Preise bzugehen der ikonrrakte zu machen. Osslce : Ro. SS Süd Delaware Straße. A. CAYLOR. Dach-Material! T. F. SMITH ER, Händler i KleSdach . Material, t und S dlh eüdy soiing. wanerdichrrö Sheating, seuer festem sphalt-gilz, Strohpapre. Dach und SSe allarden ic. ic. Cnce;10 vrftMarvtaud GtrK. Telephon il. Dn ch d eck e r e i. ffZhlge und verantwortliche Dachdecker Stti däazer. Tttn'.dad und Ätiionit, Asvdalt Dö,ti?r Alle Arten LompikikionsTücher mtt "n Vto terial. Owce : No. 169, Fard : 180 W. Maryland str. TelevSon L!. JnbianavoliZ. Ind. Extra feiner gebrannter Llolävu Rio LäMe 30o per Nfnnd. - in MklML THee-Ladi, 200 Ost Washington Stratze. Televbön 8ZS. Sheodöre Steins Nachfolger vi W. . Anderson. , Abstrakte von Besititeln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. No. OS Oft Market Straße. Indianapolis, Ind.

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Der klcitle Doktor.

Roman von Ewald August König. (Fortsetzung.) Johanne hod den Bnes wieder auf. Mltete ihn sorgsam und schob ihn in das (ouvcrt zurück, dann wartete sie steduld'kg, bis der Parozysmus ihres Bruders ausgetobt hatte. Das ist eme schlimme Nachricht," sagte er endlich, während er mit dem Tafchentuche seine nasse Stirne trock riete. Was nun?" Das Zind ist doch aefund und aut gumehobeN?" srate Johanne. Gesund? Ja! Gut aufgehoben? Nein! Wer hätte auch gedacht, daß er jemals wiederkehren würde? Damals als er Abschied nahm, faate er. wir würden ihn niemals wiedersehen, wolle in der neuen Welt sterben; noch m keinem legten Briese bat er mtch. lhn an die Vergangenheit nicht mehr zu er, innern." Und ietzt kommt er selbst," erwidech sie, ich habs ausgerechnet, in einigen Tagen kann er schön da sein." Unddann? Lieber Himmel, wenn däZ Nind leb und gesund ist, so muß er uns ja Dant wissen, daß wir es so gut gepflegt haben. Ich verstehe Deine Nahtlosigkeil nicht. Nimm das Kind in's Haus, aber vorher laß es anständig kleiden, damit Deine Frau Dir nicht in die Karten sieht, ich will das besorgen, auch die Pflege übernehmen, die Spuren schlech. ter Behandlung , sollen bald beseitigt sein." Und wenn das Kind nun seinem Vater klagt? fragte er. So alt ist es noch nicht, überdies will ich es schon einschüchtern, daß es kein Wort der Klage wagt." Die Hand des hageren Mannes umspannte krampfhaft den dünnen Arm der Schwester, die einen leisen Schmer zensruf nicht unterdrücken konnte. Das ist das Wenigste." zischte er, .denk an das Geld!" Sie blickte ihn starr an. er nickte ihr zu. und nun schien sie plötzlich den Sinn seiner Worte zu verstehen. Glaubst Du, daß er es zurückfordern wird?" fragte sie. Natürlich wird er daS thun," er. widerte er. und feine Stimme klang noch immer wie das Zischen eine, Schlange. Aber dieses Geld sollte ja zur fcrjif hung des Kindes bestimmt sein!Nur die Zinsen, nicht das Kapital! Das Kapital sollte ihm später übergeben werden, wenn es großjährig war ode, heirathete. Und die Zinsen reichten hin?" Vollständig! Außerdem hat. er ja auch noch von drüben Geld geschickt, da ist also eine Ausrede ganz unmöglich." . - Du könntest ihm sagen, das Kap! tal fei verloren gegangen," erwiderli Johanne nachdenklich, während sie mit Daumen und Zeigefinger an ihre spitzt Nase rieb. Du kannst ja darum be trogen worden sein, eine glaubwürdigt Geschichte läßt sich schon e: finden." Und dann forscht er dieser Geschichte nach und erfährt, daß sie keinen Glau. ben verdient!" sagte Katernberg. Nein, damit ist es nichts, dieser Ge fahr darf ich mich nicht aussetzen. Die Sache hat noch eine andere Seite,fuhr er leise fort, Jakob ist ein reicher Mann geworden, wie er schreibt, wer wird den Reichthum erben, wenn e stirbt?" Natürlich sein Kind!" Hm, ja, aber wäre es nicht besser, wenn Johannes oder wir beide ihn be, erbten?" Wieder ruhte ihr starrer Blick fragend ans ihm, und wieder nickte er ihr vep ständnißvoll zu. Jakob war. nie ein Verschwendrr, c, wird das Semige zusammenhalten. Mit dem Gram im Herzen kann er nichj alt werden, es läßt sich Wohl mit Sicher heit annehmen, daß wir beide ihn überleben." Und dann", fuhr Katernberg kort, dann sind wir als seine einzigen Ver wandten auch seine gesetzlich berechtigten Erben." In den Augen Johannes leuchtete tt auf, ihr Bück hing noch immer erwar tungsvoll an den Lippen des Bruders. Und sein Kind," fragte sie mit ge. dämpfter Stimme. .Außer mir weiß Niemand, wo eZ ist, und Niemand wird es erfahren; selbst die Leute, jn deren Obhut es sich befindet, ahnen nicht, wer seine Eltern sind. Es mag bleiben, wo es ist, wir können ja unker der Hand für seine Er. ziehung und seine Zukunft Sorge tragen. Und was kann dieses Kind ihm sein? Er. kennt es nicht, es wird ihm sreilich Schmerz bereiten, wenn ex es nicht mehr findet, aber wir wollen ihn trösten, und im Lause der Zeit kommt er auch darüber hinweg." ; Er wird Beweise fordern," warf sie ein. Ja, einen Todtenschein müßte man vorlegen,,,, können,kF, nickte, der,, Hagen Schurke, der seine fromme Maske ganz vergessen zu haben schien. -l Wann hast Du ihm zuletzt geschrie ben?" - , Vor einem halben Jahre." ' , , ' .' .Daß das Kind noch gesund sei?", Ja, aber darauf kommt es so genau nicbt an. das Kind kann immer aetrünkelt haben, ich habe ihm das Gegentheil dertchtet. um thu nicht zu betrüben, da. rin muß er einen Beweis . meiner brü dnlichen Liebe finden. , Und woher willst Du den Todtenschein nehmen? . - , , iC ... , Ich denke eben darüber nach. Unter meinen Schuldnern habe ich einen Sek retär.der im städtischen Bureau arbeitet, der m u k mir den Gc f a Uen erieiaen . den Schein auszufertigen. z- Weigern kann er sich nicht, denn ich habe! seinen Hal fest in der Schlmae." i ; ' Johanne, die eben so habgierig, wie ihr Bruder, an das Schicksal des unglückli' chen Kindes nicht dachte, ehe wir einen Entschluß fassen, müssen wir noch Z einmal ' rei stich u berl egen . " WZ! W! Die Beiden iubren in diesem Moment erschreckt zusammen, die Klingel an der vadenthür hatte angeschlaaen.

Johanne Icyod die grüne Garome zu. rück, die vor der Glasthür des Bureaus hing und blickte hinaus. Schlaumann," sagte sie leise. .Willst Du ihn jetzt emfangen?" Ja." erwiderte er rasch, indem er mit der Hand über die Augen fuhr, er kommt mir gelegen." Johanne ging hinaus und als gleich darauf der Vicewirth Schlaumann ein trat, stand Katernberg mit der Feder in

der Hand vor feinem Hauptbuche. Ah. Sie sind's?" sagte der Armen. Pfleger, dem Eintretenden zunickend. nehmen Sie Platz. Herr schlaumann. ich will nur diesen Posten noch eintra gen. dann stehe ich zu Ihrer Verf gung. Loren; Schlaumann legte seinen zer knitterten Filzhut auf den Tifch. ließ sich dann gemächlich auf einen Stuhl nieder und schob mit beiden Händen die fuchsige Perrücke zurecht, sodann holte er ein Packet und seine Schnupstabaks' dose aus den Taschen. Ein schöner Tag heute," brummte er, während er den Blick auf den eifer nen Geldschrank ruhen ließ, der neben dem Schreibpult stand. Sie waren ja heute in unserem Hause, dachte. Sie auch bei mir zu sehen, aber Sie ginge? an meiner Thür vorbei." , Ja. ich hatte Geschäfte im Hinter. Hanse," erwiderte Katernberg ruhig, iydem er die Feder niederlegte, wir haben da einen Vagabunden im Hause, einen Onkel des Buchbinders Grund fcheid. da wollte ich den Neffen auf fordern, etwas für den Onkel zu thun." ' Abgeschlagen?" fragte Schlaumann spöttisch. ' , , . - Natürlich, diese Leute haben ja leine Liebe und Gottesfurcht." Na. nal Wollen Sie das bestreikn?" ; Ich will Ihnen was sagen." erwiderte Schlaumann, auf uoi Deel seiner Dose klopsend. über das Thema rede ich nicht gerne, und die Mühe, mir blauen Dunst vorzumachen, können Zie sich ersparen. Wir sind ja unter uns, die Mätzchen erlasse ich Ihnen gerne. Ter Grundscheid ist ein ehr llcher, fleißiger Mann, und wenn er feinen Onkel nicht unterstützen will, so kann ich ihm das gar nicht für übel nehmen." ' Und der Schneider, bei neben ihm wohnt?" i Gegen den und seine Geschwister laßt sich ebenfalls Nichts sagen, es sind brave Leute" Einen so verlogenen Kerl habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht ge sehen." ' So, so. hat er von seinen Reisen gefprochen?" spottete Schlaumann. Ja. das ist seine schwache Seite, aber sie thut keinem Menschen Schaden." Na, meinetwegen." sagte Katern berg achselzuckend, aber andere Leute wohnen dort, die ich in dem Hause nicht dulden würde." Zum Beispiel?" Der Orgelspieler Paff und.cn Sohn." ! Hm ja. das sind rohe Menschen, das gebe ich zu." ' So werfen Sie doch die'eZ Volk hi nausv' I Ich? Dazu habe ich kein Recht, so länge sie die Miethe pünktlich zahlen," erwiderte der Vicewirth, während er be dächtig eine Prise nahm,, Mir haben die Leute auch noch nichts zu Leide gecha.iv und ich kann ihnen nichts Schürn, mes nachsagen." Auch meinem Schwager nicht?" fragte er lauernd. ; Dem Doctor? Nein, den hat Jeder gern, er hilft sich recht und schlecht durch, vor ihm muß man allen Respect haben. Wenn ich Einen herauswersen Möchte, so wäre es der Schlosser Schunt mit seinem Weibe, das ist gefährliches Volk. Der Kerl hat schon gesessen und die Frau macht ein Geschäft daraus. Pflegelinder todt zu prügeln." , Wirklich?" erwiderte Katernberg Mit vortrefflich erheucheltem Erstaunen. Die Frau Schunk empfangt dann und wann eine kleine Unterstützung aus m wer Kasse " Die verdient ne.nich!!1 rief Schlau.' niailn. errMannj hat Arbeit und ihr? wird: für! das Pflegekind Kostgeld bezahlt, aber Alles, was sie verdienen, wird für Branntwein ausgegeben." : Gut. daß ich das weiß', ich werde nächstens aus einer .anderen Tonart mit dem Weibe reden.' Ja, wenn man nur dem Menschen immer ,, in's Herz sehen könnte! Sje werden sich in Ihrem Urtheil noch häusig irren, ich habe das soeben gehört, mit Ihren Ansichtenüber meinen Schwager stimme ich nicht über ein, denn ich kenne ihn besser. . Und da, sage ich Ihnen, wenn wir, beide Freunde bleiben sollen, dann müssen Sie, meinem Schwager djt . Wohnung " C 'i'1" ' :i' " i f r Ä . ? I' i !' ' kundigen: z Heute noch.1' '5.5. j Der Vicewirth blickte betroffen auf und vergaß, dje Pxise, die ex zwischen Dau men und Zeigefinger hielt,, an die Nase zu führen. Sie müssen einen gewaltigen Haß auf den armen Teufel haben,", sagte er sarkastisch. .:t ii'v.i irii. Z Wenn ich ihn habe, stützt er sich auf triftige Gründe," erwiderte Katernberg, liegt Ihnen an meiner : Freundschaft N chts " ' J yrY:''"; Na, na. zum Kündigen her' Woh nung muß ich doch einen Vorwand ha den, verehrter. Herr !" v, -,, ,. , , ?Ach was;, den finden Sie leicht, wenn Sie nur. suchen wollen." . - ,m f I Schlaumann wiegte Mit bedenklicher Miene das Haupt und öffnete das Packetchen, das vor ihm lag; das Etui, b 5 r r a u bei; 1 mi)ü Ü ü n g r ö or ot t e enthielt einen funkelnden Brillant, fchmuck, "''St Wie hoch taxiren Sie das?" fragte er. : -;:.:,-:",;is: :- Dex hagere Manq nahm das Etui und trat damit an das ! Fegfte?,M,lleu die Steine in allen Farben spielen und jiMtrmiten'l ; Echt, aber nicht vom reinsten Was !er," sagte er nach vorgenommener 3rüfitn.g 1 i Abe? eine sehr vornehme Dame haf diesen'Schmuck .getragen . MMMi Das will nichts heißen. eS kommt vor daß auch vomehme 'Damen -falsche Steine tragen. . Was haben Sie fü dieselben gegeben?" ' ' Vierhundert Tbalerl"

- und nun ist das Pfand verfallen." Seit vierzehn Tagen." nickte der Vicewirth hier ist der Schein, lesen Sie selbst. Sie wissen, es ist mein Princip, derartige Sachen nicht bei den hiesigen Juwelieren zu 1 verlausen, meine vornehmen Kunden würden mir das sehr übel nehmen." Nein, nein, ich schick'S nachBrüssel oder Paris, wir haben ja schon man ches derartiges Geschäft gemacht. Wie viel fordern Sie?" Achthundert Thaler." - Also volle hundert Procent Ge. winn?" spottete der hagere Mann. Da müssen Sie bald Millionär werden, bester Freund " Ja, wenn ich jeden Tag solche Ge schäste machen könnte," entgegnete Schlaumann lakonisch. Ich verliere auch manches und die meisten Pfänder werden vor dem Verfalltage eingelöst, dann habe ich nichts weiter, als meine Zinsen. Uebrigens dürfen Sie sich nicht beklagen, ich fordere nie so viel, daß Ihnen nicht auch ein Gewinn bliebe, der Schmuck ist unter Brüdern tauietlh Thaler werth, Sie schlagen Wohl noch mehr heraus." Katernberg prüft noch einmal die Steine und den Pfandschein, dann rieb er eine geraume Weile mit der Hand sein spitzes Kinn. . Ich weiß, wenn Sie einmal eint Summe genannt haben, so ist es nutz los, mit Ihnen zu feilschen," sagte er, entweder muß man die Summe zah len. oder auf das Geschäft verzichten. Ich bin diesmal sehr geneigt, das Letz tere vorzuziehen, denn der kleine Gewinn wird die Mühe, die ich habe, nicht loh nen, dennoch bewillige ich unter einer Bedingung Ihre Forderung." Und 'diese Bedingung?" sragke Schlaumann gelassen. S müssen meinem Schwager heute och die Wohnung kündigen. Glauben Sie nicht, daß Haß gegen ihn mich treibt, diese Bedingung zu stellen, im Gegentheil, ich will fein Bestes, er soll auswandern, damit er aus der schlechten Gesellschaft hier herauskommt. Trüben kann er seine Kenntnisse besser verwcrthen, und um ihn zu diesem Entschlüsse zu drängen, muß der Aufenthalt hier ihm verleidet werden. Ich vertraue auf Ihre Verschwiegenheit, unsere Freund, schüft würde einen Riß erhalten, wenn Sie dieses Vertrauen täuschten." : sca. na, m,r kann's gleichgilttg sem, was Sie vorhaben", sagte der Vicewirth ironisch, ohne diese Bedingung thun Sie es nickt?" . Nein." , Gut. ich will sie erfüllen, aber ich kann Ihnen nicht versprechen, daß es heute schon geschieht. Ich bindemHaus eigenthnmer gegenüber verantwortlich und " Sie werden schon einen Grund sür die lliindigung finden," siel Katern berg ihm in die Rede, während er an den Geldschrank trat und seufzend das Geld herausholte, im Uebrigen thun Sie ja damit ein gute, gottgefälliges Werk " Bitte. Herr Katernberg, mit so! chen Redensarten verschonen Sie mich!" Hab.'n Sie denn gar keine Reli gion?So viel, als ich für meinen Haus bedarf brauche.daS mag Sie beruhigen," fpottc'e Schlaumann. Kaufen Sie auch Wechsel?" Befassen Sie sich auch damit?'' Nicht gerne, ich hab's nur einmal ockhan, um einem fficicr einen Gefal len zu erweisen, und nun kann ich mein Geld nicht zurück erhalten." , Und da soll ich nun in den Riß treten? Sie sind außerordentlich freund lich. lieber Hers Schlaumann, aber ich muß bebauen " Bitte, so war's nicht gemeint, der Wechsel ist gut. Sie verlieren keinen Pfennig daran. Ich will Ihnen reinen Wein einschenken, der Ofsicier, ist ein Sohn der Generalin v. Wolff, die in unserem Hause die erste Etage bewohnt, da kann , ich nicht mit der nöthigen Strenge auftreten. Die Generalin würde inich beim Hausherrn vnllagen und die Klage böses Blut setzen, auf solche Leute muß Rücksicht genommen werden. : Ist aber 5er Wechsel in Ihren Händen-so liegt die Sache anders, löst der HauptMann ihn nicht ein, so wird die Generalin, zahlen." Katernbcrg hatte dah Geld auf den Tisch gezählt und das Etui mit dem Schm uck in den Schrank gelegt,, er rieb stttt Kinn und sah mit lauerndem Blick zu, wie der Vizewuth . die Bänknoten eine nach der audern sorgsani hrstfte Und in sein Portefeuille schob. ; Wie hoch ist die Forderung? sragte Zwölfhundert Thaler, , , , ! Danij bedaure ich nochmals, aus lfölche Geschäfte lasse ich mich grundsätz. lich nicht ejn - , , , : : . , . j Na. na. alter Freund, das 'weiß ich zufällig besser,- erwiderte Schlaumann, indem er sein Portefeuille und die Ta batsdose einsteckte und sich erhob. .Sie sollen in der Fabrikation eiserner Halsbinden sehr geschickt sein. , Da wird's bei Schuldscheinen allein nicht bleiben, ich bin überzeugt, , Sie haben auch Wechsel bolt in dem Schrank " , - . - :, Nur.GeschäftswHsel Na, Sie werden mich das nicht näher untersuchen lassen. und Iclj will Sie nicht drängen, ! Überlegen Sie sich die Geschichte; ich hoffe, Sie erzeigen mir den Gefallen, eine Hand muß ja die andere wafchen.' 'W?nn, fch dem Doktor kün? dige, sp setze sch mich Ihretwegen auch manchem Aerger aus, gutwillig verfaßt rr die Wohnuilg nicht." - 55i : So haben Sie das Recht, ihn gejvaltsam vor die Thüre zu setzender wird has nicht abwarten " ; W :' ii Na, wir werden sehen; ich fürchte. Sie haben mir durch Ihre Bedingung 'eine?böfeMWe.tl Schlaumann nahm nach diesen Wor len mit einem Handdruck von dem hage ren Herrn Abschied und verließ langsam das MreaWFräulei binttr dem Ladentisch stand und ihm ei nen koketten Blick zuwaif. empfing von ihm einen vertraulichen Gruß, und als er das Haus verlassen hatte, zogen die Geschwister sich sofort wieder hinter die Gkasthüre zurück, um ihre untcrbro

chene Berathung forzusetzeiv (Fortsetzung fo'gt.) , :' :- - ii h , -1 ., . .; e M :j , : .... ; , :,, , - -Ä:,,, l'iii'H!1;!.:;!!;!;!::!,!.:;:!;:,!: i,':;;;;?!,:-.:.

VJU eine augeyende ..Spsrfraü" kurirt wurde.

Det Amtsrichter T. war des Jung, gesellen und Gasthauslebens endlich müde Fetvovben, und hatte ein holdes, junges Weib heimgeführt. Die äußeren Verhal?ttisse wäre günstig, kurz alle Bcdlngunaen zu einem behaglichen, so? genfre,en Leben vorbanden. Doch schon in der ersten Woche des Honiamonati tauchte ein Schatten auf,' der die Har mouie der jungen Gatten zu stören drohte. Der jungen Frau wren wah, rend ihres Brautstandes so viele verkehrt, RathschtZge in Betreff wirtschaftliche! Sparsamkeit ertheilt worden, baß si nunmebr als Hausfrau, Gefahr lief, Sparsrau" erster Klasse, zu werden, was der Gemahl fast bei jeder Mahlzeit bitter bereuen mußte. . Mit Seufzen kaute er an dem zähen Ftinojleisch, dem dürren Huhn, schaudernd verschluckte er den oli duftenden Mokka, schwieg aber vorläufig still, Trost bei seiner Eiaarr suchend und Besserung vo der Zukunft erhoffend. Frauchen sagte er eine Tages, Du kommst auf Deinem Weg doch bei Kaufmann ' in der Friedrich straße vorbei, da bringe mir doch ein Dutzend Cigarren von meiner Sorte mit, sie kosten eine Mark zwanzig Pfennig." Eine Mark zwanzig Pfennig für zwölf Cigarren, ds .ist doch schauderhaft viel Geld!" dachte das Frauchen, da muß ich wirklich mat mit H. ein nnsteS Wort reden, ob er sie denn nicht billiger liefer kann." Und Herr V war kein Nn, mensch. Wenn die anadige Krau aleich Tausend Stück auf einmal nehmen wollte, so sei er bereit, den Preis auf neunzig Mark zu ermäßigen. Der Han del wurde perfekt. Zehn Mark verdient, frohlockte glückstrahlend die junqe Frau, sich schon im Voraus aus den lebhaften Handel freuend, der sich nun zwischen ihr und ihrem Herrn Gemahl entfpinne würde. Die zwölf Cigarren werden nun dem eigenen Lager entnommen und dem Gat ten mit dein triumphirenden Bewußtsein eingehändigt: zwölf Pfennig verdient! Und kaum kann die Ungeduldige den Zeit punkt erwarten, bis die letzte in Rauch aufgegangen; ja, um diese Prozeß iii beschleunigen, offerirt sie sogar selbst verstandlich aus dem Vorrath des Gat ten dem Briefträger ein Cremplar des theuren Krauts. Endlich ist der er. sehnte Augenblick da. Wie ist eS, Männchen,, d Cigarren sind auch zu Ende, soll ich Dir nicht wieder ein Dut zend mitbringen?" fragte sie scharn chelnd, sich zum Ausgehn rüstend. Doch wie ein Blitz NUs heiterem Himmel trifft siedie kühle Antwort: Nein, lak nur, Ktnd, ich will mir das theure Raucye qanz abgewöhnen, ich sehe. Du schränkst Dich iN'der Wirtßsaft auch nach Mög. lickkeit ein, da will ich denn nicht hinter Dir zurückstehen." W. blieb der Ar. men zu thun übrig ? Unter Thräne flüchtete sie an deS Gatten Brust untz beichtete schluchzend den wahren Sachoer halt, der Jenem übrigens nicht mehr ganz unbekannt war. Da ist sreilich ein schlimmer Fall," meinte dea Schalk mü der. ernhaftesten Miene doch ich will Dir einen Ausweg vorfchlakien: gieb Du Dein Sparsystem in der Wirthschaft auf, so verspreche ich Dir, auch alle Deine 6i garren aufzurauchen." Der Vertrag wurde geschlossen und aus der Sparfrau ine wirthichafiliche Hausfrau. Aphorismen ttnd Gedanken splttter. , Erst lange nachdem wir die Kinder schuhe ausgezogen haben, wird nnS klar, baß es eigentlich die Galoschen de Glücks gewesen sind. H. Bernstein. - Und strebst du, daß du Vollendung , schaust, Tiefein mit harter Faust, Hochauf ntit weichen Thränen Ach, größer als Können ist Sehnen, Und hoher Entwürfe Sturm verbraust. Ob Heros du oder Philister, Es bändigt zuletzt dein Herz Das übergewalt'ge, uralte Eefchwister, Schuld und Schmerz Ernst Ziel. ... ' 15 - . ; . - Vom Spieljahr der Ehe fangen die Troubadours, von den' Honigmonden schwärmte die Wertherzeit und von de? Flitterwochen reden wir. H. Bernstein. , . Kampf ist der Sinn des Kosmos m des Lebens ; , Nur Kindeseinfalt nennt die Welt ein Eden ; Denn Kraft tritt wider straft stets in - ' Schranken, Und unaufhaltsam in entflammten Feh . ... . den . Befeindet sich, was lebt, zwikfpölt'geg '"Sfrebenss ' ' In den Thaten hadern wir und in Ge i- . , .,: danken Welch Streiten und welch Schwanken , Im Wollen derer, die hasAll bewohnen Z Schau um dich! Jeder strebt mit andern ; ' .: ; :. , : Sinnen -Und anderem Beginnen ' ,, Nach anderer Ziele andern Negi onen, ! " Schwimmt jcver. doch im Meer mit , .. ,.: andreni Dränge Auf andrer Wünsche andrem Wogeuz gange . ..:.! , Ernst Ziel. i , -:!- , . Das Auge ist der Syiegel der Seelt ti. aber cS gibt ja auch Vcrirspiegel. ! , O:: , H. Bernstein.! . . G .," . -.' -' :, !' .. s .' ' j;1' " : ; ' !, , r . ;i 1 Jede Leiche ist nie Sphinr: ihre mel I o 919 i 1 1 c? n yt 0 1 1 1 c 1 jep n u u f 1 dem Schweigens :ba 8;; 'fre'Jü' iti a t t'-; - 'i ' f. -, m ': Ä ' i.'t 's . 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