Indiana Tribüne, Volume 15, Number 276, Indianapolis, Marion County, 22 June 1892 — Page 3
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Dr.Aug.Knt'g'S JC rt nt Ti rt it mvHijjv KWM) . D -- - 5yj'-3 v-r. Dropsen --9(301 Dyspepsie. UnVerdaulichkeit, i Nebelkcrt, SauercS Auf. ftgfzenu.f.w. Diese ss HrttÜhnlichk Krankbkltm haben eistcnA ,hreu UrsvrunK im Ä'ageu. Der Msgknftfk bat Licht tie pr gesunken Sßtx duuuuz der Cxeism nethlvcudizcn Eigensäzas. ten, tüftlbca werden nicht gedönz eu'ge. köft.und cwe aÄzemeine CchwZ.be tti MagcnS tritt ei. Eine Rcinizunt dcS Maaen ist erforderli'Z'. welches am beste durcd Kr. Au. Köniz'S Hamburger Trepfcn ßefchkebt. Die Tro?sca rrmkgcu die Säfte und stelle die erschlasske Lebenskraft wieder her. Qjpl Dr. Aug. Konlg'ö . Hamburger ''US Tropfen B!ll!öse Beschwerik bekunden eine Trazielt it$ AussckkidunzS. OrganS des irnMiche Lör?crS. der Leber, und Unregelmäßigkeit in de Funklionk der erschledenen zur Berarbkitunz der aaszksonderten Flüssigkeit bestimmte Organe. Wenn ei Ueberflust vou GaZe im Blute ,uruleibk. fr treten diUiöse Beschwerden auf, velche jiH durch gelblicheK Aussedeu der Haut' . s. . itieüen. 9fl ein Mitte! gegen dieses Lkivk sinv Dr. Auanft Könia'S Hamburger Trovf sulö Wärmste m empfehlen. Scko . iu de ersten Dolea tvlrd der Appetit zurüS kebrekk, die Mzttiakeit ivird verschmiuben, Und eucr Lebcnömutb wrederlkbren JSirS"; ... find fclteu glücklich?. Wie and pctiuA lltUm XUttl in lr Zeit adzeboii.' wtmu tui, ttiti n ,.8Jt: Umgitüntet4', SM Stutz, mt uthiiton ualutAhuttim .f tttfemu weiiae a b,.n,äytt it3&itiit. im Vvxt Uxn'wm irtst, uf tti klarste ?Jetf t. Junz fft. ti ix ti ijnB t ÄÄtr,t o'l,. ietun h,m Tprch LcZ ir , ,D' vrke,w,r itch ewti, tk,t. ksen, ,be i de tSttag Lck,ttt BiDef.ea HEB tii töiltiiitti S'uA it ftUat thUT k i:U far 2i öei4 in eftmartf U prcke, x uut iurgfam 8vTpjli, .njänri. trrsZe : DcaÄ-lif Ilil Institut. 11 C1iatoa nuta, z, or. . i. ,Der.ettungSnker-ift ck M hab.' n In diaaapoli. .. hei . . Girant,, Uo Su Detaare Strade. - ':. -, Würre eher 0l)e Lrad sekkt. . ' LischSZI. Residence. Maraett Mich.. Ttod. 'SA. Hnr Pastor I. oßbul lchreidt d dort: Ich hab sehr diel litte, und wenn ich nun einen folaotn er vefau ksmme Wtt, nehme ich einen Löffel voll FkSnlg'A Si,rvenStSrkkr. nd bin gleich de Pt? er t!t mir deihalb wirklich ls lied. da) ich her m LrsH effen. alZ ohne ihn stm möcht. . ; LovkZ, Washington Eo O.. Sept. He Pastor W. anpmeier schreibt t Ti, SUtnei war für mein SodnHeu. ich hatt m:ch dethalb PästorKSmz um Stzth grvandt der aber kau Glaubte, dak dn inde zu helfe, sei, würd. Ich k,ke o. Sott, dad ich den Rat befolgt tat. Räch dn zwnte, Tosts von dem NerveStarke? hat bat tu! kn rampfanfall mehr gkhadr. vah-end tnfrx U 15 taglich, uut zuletzt auch acht! solche hatke. Aal rno war auch so dadurch a schwant, dak ft fast nicht mehr fteheu und gehen konnte. A tzt spielt tl ab im Hof mu -er herum, bat gute Zlp'xtit und t Un bin Wochen btm4 3 Pfund an eu,,cht ,u Ttnommen. Ich wer' deStzulö d Arznei :ntIhk, to9 ich LndtU ftude. - i lkhvolle Buch ssrNervenlnsevoe wd Jedem der ti rlanat zugesandt. Anne erkalten axtib d Medicin umion. Dies Mdi.,,a wurde seit dem 5adre ltiiü von dem Hoch. Paltor König, ffort Wahn. Jnd zubertUet ad jetzt unter seiner Lnweifun vo de - KOENIG MEDICIN E CO., 33 JiauJolpJiSL, CHICAGO, 1LL. Bei pstdtk 1 dade fne fl.fta ,e Ji.sche, Slsche lür tzkj.oa: 1.75, 61 .0. Au Indianapl.l!I In den drutien Aostkieke 8f. Will, t lj tr Wett ÄZa,bi,,gt,r AkrOd Scke Süd Sa Str. ud Lincoln Mant. m n (3 t Ach hab für alle vonArtbarJordan sakrlzlrt UlS eonkranrrt und habe eineu gröbe orrath von i'at ia, ivc tAi ich di das teuere z fol geuden Prenea liefere: bis l Pfuno auf iumak c per Str. 10Ö bis 2uö Plunk auf einmal S'.b he? Vtr. . tM iü M Psuud aus einmal Zöc dec 5tr. KM bii Wozenladuttg 30c - ! " . LV" elephs 4, Treiber huben sein Recht von diese Preisen tlAhe oder Uoatrakte zu macheu. " " ! Ofsi:No. 32 SüdDelaware Straße. ' A. CAYLOR. Dach-Material! T.F. SMl'YHER. Händler In Siesdach Materkal. S und 8 pl ead4 -äottna. wagerdichte Syeiting, seuer frSem phalk-Mlz, ?trohvap.e Dach und IHt tSarden ?c.k OineeiISV LVettlNardlaud Gttmfit. Telephon!. Dach deckerei. aahiae nl derantroortliche Dachdecker Stet er.Trln'.dad und il'ouile Äsvdalt '.'äcde, Alle rren omoijitionS'Dächer mn tSc terisl. tzmt .r'y r ;.:v,v " p: No.109, Sard : 180 W. Marylandstr. " ;:i6: TelwSon SZl. Jndiansvolii. Ind. :'Si,. Extra seiner gebrannter i SiÜri1;' Siilifj"'; l4 j .!'' ir'i ....... 5 ,1. ',;!';;': '' i; :;t ,if -i. kiiif::if;!:jiil ',i'"!f ',, Äli :' : Üli '! S iili'" 3"..' I. WSfj-!!i ' Q 0 4 r 2lt V ligiia -r. ;i ; !il.u, ;";i;,Kf -'-- f . . :r,f . - W :. , mA -'" :: sw .jh !MI.lMLWMWK 200 Og SSastinjUn Straße. ' , s . ' ";' . ;.-'"! :-' .j .f :,: 'l-"', Telephon 8ZS. Stts tun IiSiirtl iÄ. 5":
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Der tteinl Doktor
Noman von Ewald August König. (Fortsetzung.) Mle ftiirt hstA Jrtpfiifii her Men schckr smbl seufzte der Ärmenpfleger, Rofa einen bittenden Blick zuwerfend. die dem Buchbinder verständnißvöl! zunickte. Sie wollen also gar nichts für den Unstlucklichen thun? Sie können doch auch nicht verlangen, daß er der Annenkasse znc Last fallen soll? Durch seine damalige Auswanderung hat er hier seine UnterstühungZbcrechtigung verloren, Cic sind , der' einzige Verwandte Aber das ojcsctz verpflichtet mich nicht, für ihn zu sorgen!" unterbrach Grulldschcid ihn. Jch kenne die e sehe sehr genau, mein Herr, und ich sage Jh::cn noch einmal,,, ich habe für diesen Verwandten AlleZ gethan was ich ihm: ! tonnte ohiic im geringsten dazu verpflichtet zu sein. Wenn Sie ihn von seiner Trunkenheit kuriren lönnen. dann will ich mich seiner wieder -an nehmen." Tas ist nicht menschenmöglich,sagte der Schneider mit einem tiefen Athcm.Nkge. ein Trunkenbold kann nicht turnt werden. In der Türkei werden- solche Leute ohne Gnade in einen Sack gesteckt und in's Meer geworfen. dann mögen sie sich satt tunken." -., Sie waren doch nicht in dcr Tnr kei'i" fragte Katernberg erstaunt. Ich kam aus meiner Wanderichast hin. Melder Schneider gelassen fort, wahrend er. die alte Jacke betrachtete, die zum Ausbessern aus seinen Knieen lag. ich sollte dort bleiben und Pascha werden, denn eine Favoritin d?s Suk tans hatte sich in mich verliebt, aber mir paßte diese Liebe nicht." Gottfried. Gottfried!" sagte Rosa warnend, während über das ümmöllte Besicht des Buchbinders ein trübes La. cheln glitt. Tec Schneider suhr mit der mage rcn Hand durch seinen dünnen Bart und wiegte rnil bedauernder Miene sein blonde-Z Haupt. . Ich weiß wohl, daß man mir keinen Glauben schenlt," erwiderte er. aber es bleibt d'rum Wahrheit, und für mich sind diese abenteuerlichen Wander jähre eine angenehme Crinncrung. so lange ich lebe. In Madrid auf dem Hostheater lernte ich die schöne Dame einst kennen,- fuhr er fort, indem er auf das Bild einer Ballettänzerin zeigte, ein reizendes Geschöpf. Ich weiß nicht, ob einer von Cuch jemals die bcrühnlte Pepita gesehen hat., sie gab mir das' Bild, als ich Abschied Kon ihr nahm, und wie ich mich aus ihren Armen losriß, fiel sie in Ohnmacht.' Später sah ich sie in Kopenhagen wieher, aber da war sie schon alt und haß lich geworden, die spanischen SchSnhci--ten altern sehr rasch." Der Armen psleger, der Anfangs mit Erstaunen zugehört hatte, Zlnlt' jetzt die Achseln. ' Wenn Sie so gut schneidern, wie Sie flunkern können, wären Sie wohl der erste Schneider diese? Stadt gewor, den!" sagte ".- l": -A ; .Danach hab' ich nie getrachtet!" an!lvottcte Gottfried Schuster ruhig, und aus seinen wafferblauen Augen leuchtete dabei das harmlose Gemüth eines Kindes. .Wenn ich ehrgeiziiZ wäre, säße ich wahrhaftig nicht .auf die sein Tische, manche vornehme Dame hat mir ihre Hand und ihren Reichthum angeboten, das können Sie mir glauden, denn überall, wohin ich nur kom, men möchte,' war ich im Nu beliebt Ja. ja. ich habe viel erlebt" .Albernes Geschwä" brummte Ka. ternberq Kommen wr l. auf unser Thcina 'zurück. Herr Grundscheid! Der Bruder Ihres Mters ist hier im Armenhause" Das . thut mir leid aber heraus nehmen kann ich ihn nicht." erwiderte der Buchbinder rasch. , Wenn Sie nür einen kleinen Bei trag zu den Kosten zahlen wollten'.". Auch das kann ich nicht." y i , ;, .? Der Armenpfleger fuyr ' in diesem Augenblicke von seinem Stuhl empor, die ' Thür wurde geöffnet, "auf 1 der Schwelle des ZimmerS stand , der f leint Doctor, dessen Lippen ein lauggedehn? teS .A h" entfuhr. ! Hubert Käternberg ha'te seine Jas sung rasch wiedergefunden, er ging auf seinen Schwager zu und bot ihm dit Hand. ' '. . , . . t r ; Betracht?!! wir diese Vegegnuug als einen Wink der Vorsehung,' Christian." sagte er,, den sanften, salbungsvollen Ton anschlagend. laß fortan Friede zwischen uns sein!" . - " ... Der Doctor beachtete die ausgestreckte Hand nicht, ein .herber, verächtlicher ug umzuate seine Mundwinkel,' aus seinen sonst so treuherzigen Augen traf ein zornflammender Blick den hageren Mann.' :u:-;'";V' ' - - ' Was ich von solcher Komödie halte, müßtest Du doch wissen.?,, erwiderte tt, und seine Stimme klang t scharf und fchnerdend. Ich habe wahrhaftig sei n en Zwj st ! zwi schen uns ge sä et. i mej ne Schuld ist es nicht, daß wir pntz fejM lich gegenüberstehen. Wenn Du nach dem Tode meines Vaters al? ehrliche? Mann 'gehandelt hättest MMMH , Ich that es." unterbrach Katerfl. berg ihn, beweise mir doch das Gegentheil.,'SLMAtz Wenn ich es beweisen fönnte, würde eS längst geschehen sein, nrcht hier, soff der an eurem ander!! rU ! Wo sind die Papiere? die über den Nachlaß Mki nes Vaters Aufschluß geben?" Ich habe sie Dir damals st berge, den." ' MHck , Tu hast mir nichts übergeben, al? die Berechnung, die anzuerkennen derzeit meine Verhältnisse mlch zwangen, r innerst Du Dich nicht mehr, wfe Du mir den Daumen aus'S Auge drücktest? Vogel, friß oder stirb! dieß eZ nd nebendn hchten mich auf Deine Anord nung meine Manichäer, die plöKlii! allesammt ihr Geld haben wollten! 'Du wußte, daß- ich dre Outttunz unter schreiben rnukte. die Du mir vorkeatest. und daß iÄ rnil beiden Händen MÄden Groschen areiken würde, die 'mrch'Nöö
eine kurze Jett über Wasjcr hiettcn. Ha, wenn ich damals Dir die Papiere vor die Füße geworfen hätte! Was ge schah, als ich von der Universität zu rückkam und Dich aufforderte, mir genauen Aufschluß zu geben? Mit höhntschen Worten wiesest Du mir die Thüre, Kleiner Schwester wurde ' jeder Verkehr mit mir verboten, nicht einmal schreiben durste sie mir!" ' ; - Daran trug Dein eigenes, beleidi gendes Auftreten die Schuld sagte Katernberg ruhig, während er mit seinem weißen Taschentuch langsam über die Stirne strich. Ich bin auch nicht ohne Fehl und Sünde, aber in allen Gingen habe, ich bisher mich bestrebt,' ein ehrlicher Mann zu sein, und daran soll 'Niemand zweifeln. Als' Dein tvater starb, fand sich nicht das Vermögen vor, daß wir erwartet hatten, nach TilgungderSchulden blieb wenig übrig; sahst Tu dadurch Dich in Deinen Hoffnungen getäuscht, so kann doch mich deshalb kein Vorwurf treffen. Du wür best klüger gehandelt haben, "wenn Du damals nicht die Hand zurückgestoßen hättest, die ich Dir bot " j Almosen von Dir?" fuhr der DoZ. kor auf. - Beim Zeus,, lieber .den ad!"' ." i -" i' ' ;i!:; Dein heidnischer Gott wird Dir auch nicht helfen" fuhr der. hagere' Mann achselzuckend fort, er läßt Dich nur noch tiefer sinken. Ich Zwinge Dich nicht, die. Bahn zu verlassen die Dich nur inZ Verderben führen kann, aber Ich biete Dir die Hand zum Frieden) wenn Du diese Hand annehmen wolltest. Emma kränkelt, ich fürchte, daß der Herr sie bald von meiner Seite nehmen wird; es wäre ihr tröstlich, wenn Du sie besuchen ihr sagen wolltest, daß wir versöhnt Md.- - " - - - Wahrhaftig, an Dir ist ein Schau? spieler verloren gegangen." spottete der Doktor, der noch immer zwischen seinem Schwäger und der Thür stand und entschlössen zu sein schien, den, hageren Herrn nicht eher hinauszulassen, bis er ihm Alles gesagt habe, was er sagen sollte. v Daß Emma sich nach mir, ihrem einzigen Bruder sehnte, hast Du längst gewußt, aber so längs sie gesund und kräftig war, hcgtest Du Besorgniß, sie, könne mit mir Pläne gegen Dich schmieden. Sie weiß daß ich betrogen morden' bin,' aber ' sie hat ja zu Allem schweigen.' Dir und' Deiner Schwester die Herrschaft im Haufe überlassen müflen. Nun soll sie ihrem Ende nahe sein.
wie Du behauptest, und mich wundert eZ uur daß sie Euerer Tyrannei so lünge widerstanden hat, ne Mutz an Deiner Seite ein jammervolles Dasein zehabt haben." - ! Ich verzeihe Dir auch diese Beleidi gungen." erwiderte Katernberg. soIewand Dich schlägt auf die rechte Backe, biete ihm auch die linke dar." Jawohl, und . heimlich denkst Du dabei: mit demselben Mae, mit dem 'br nlellct. soll Euch wieder aemenen werden! Dir wär'S eine Wollust, wenn Du mich vergüten durftest, ich kenne Dich besser! Vor den Augen der Wcl möchtest .Du als friedliebender Mann dastehen; Nahme 'ich Deine Hand an. t-r- -rd'r.i:tk -rn r.i. viti-iiiii-io lonnien sugrn, tcy uuur iiinu Unrecht eingesehen. Komödie) nichts als NomödieZ' Also deshalb' wolltest ' Tn Siniiia in dieLebensvecsicherung einkau' jen?" ' ' I ,'. i Tie halbgeschlossenen Lider haben sich, tin tückischer Blick voll Haß und Wuth Zuckte aus deu Augendes hageren Man nes. Was soll die Frage?" brauste er jluf. Wer hat Dir das gesagt?" j , Haft, Du Nicht Nlit ?m Inspektor Mundorf darüber gesprochen? Er hat Dir freilich abgerathen" i schwetge von ihm!- sagte Katernerg. i f : :i- r h , Weshalb?" frug der Toltor. Weil" er nicht 'werth 'ist. daß die Sonne ihn bcscheint! Und wenn ich das Leben l meiner theuren Frau versichern ließ, wen kümmert es?, Wenn , dies ein Verbrechen ist; dann soll man die Ver Zicherungs Gesllschaften aufheben und gesetzlich nicht dulden, daß dieAnstalteü öffentlich ia!s segenspendende geplieseu werdeu! Wenn Emma von mir genommen, und das , Kapital ausgezahl wird, so ist dieses Geld der mülter'liche Nachlaß jür, meinen Sohn, der hoffentlich ein besserer 'Mensch werden wird gls sein liderljchcx Hexr Onkel. Nimm Dir ein c i f p i e l a n ,1 , b? in q C? n fc 1 1 : be e e Grundscheid, den wir im Armenhause haben, so weit, wie der. wirft Du e? aüch noch einmal bringen." " ' ! Der Doktor war' mit flammendem Blick seinem Schwager näher getreten, er stand dicht vor ihm, Rosa und der Buchbinder, welche Beide trennen wollten, wies er mit rascher Handbewegung zurück. l(Wi&3 l Denl' an den Balken im eigenen Auge. Du Splitterrichter!" sagte er mit geda nlp ster f Stim l',HpDe irr Weg : könnte in einem anderen Hause enden; mich tauscht Deine Maske nicht, magst Du auch Armenpfleger und Vorstands inltglied verichiedeneWohlthätigkeitsver' eine sein! Jetzt hebe Dich von bannen. Du JammermenschJmit Dif mäg ich nichts zu schaffen habend !,', I Hubert Katernberg hatt achselzuckent seinen Hut genommen, sein Blick verschleiert über die Anwesenden. Zeugen dieses peinlichen j ÄuftsiltS fein mußten, sagt, ep, ich. bin vor Gott und meinen! Gewissen mir buvußt, daß ich das Beste wollte? ich inuß es gehgl? dig über mich ergehen lassen. Patz jch verkannt werde. Wenn Sie auch jetzt, noch mir keinen Glauberj schenken, finft werden Sse es thrzrr unh alsdann gM hiesexHtunde gedenken, leben Sje wßhl, und' der Herr fei 'mit Ihnen !MZMß ß, Er neigte demüthig sein Haupt, der. grub das spitze Kinn lsn seine weiße Binde unh ging hinaus, ohne seinen spöttisch lächelnden Schwage? noch nes BljckeZ zu Würdigen, hinter fhrn , flpA die Tiyr. , m MchAttMMch fen. dröhnendin'S Schloß. Der hagere Mann blieo, erschreckt zysammenfayrend, stehen, er warf etnen haßerfüllten Blick auf die Thür, dna stieg er hastig die Treppe wieder hinun' ter. und die Warte, welche er halblaut vor sich hin murmelte. nnWLÄichttz . - - 'r -71- 4 , . f " f' 'j '" .u: a i. cjatHa fnAiiMMMHA enrgrr rrnr srxWM
s Hubert Katern niger Stimmung in sein Haus am Markte heimgekehrt. Es war ein schönes, stattliches HauS, m dem er selbst mit seiner Familie nur das . Erdgeschoß bewohnte, die oberen Stockwerke waren vermiethet. - : " ' Trat man durch die Hausthür ein. so sah man rechts durch eine Glasthür rn das dunkle Ladenlokal, hinter diesem durch eine Thür mit ihm verbunden, lag ein kleines Bureau, in dem Katern berg seine kaufmännischen Geschäfte be sorgte, die nicht immer den Strumpf, svaarenhandel betrafen. ; Dem Laden gegenüber, an der ande ren Seite des Hansflurs, befand! sich das Wohnzimmer, hinter diesern das Flunilien Schlafgemach, eine zweite kleinere Schlafstube für die ' Schwester Katernb'ergs lag . im Seitengebäude Neben der Küche, in der Küche selbst war durch eine Tapetenwand eine Ecke abgetr.'nnt, in der das Dienstmädchen übernachtete. , :"K 1 ' i Daß der Strümpfwaärenhändler ein frommer Herr, war, wußte jederZder das Vergnügen) hatte, ihn za kennen, über sein Vermögen waren die! Met n ungen getheilt, nicht so' über sein Geiz, an dem Niemand zweifelte. D ! DcS Ladengeschäft wurde ausschließ, lich von - seiner Schwester Johanna - be sorgt, einer ulten Jungfrau, die ebenso sang und' dürr war, wie ihr Bruder, dieselbe spitze Nase . und denselben lauernden, schärf beobachtenden Blick besaß.. f''":TXt ' Schivper Johannas iihrtrÜDcrijaupt das Reglment im Hause KäternbergS, selbst an den Tagen, an denen der La den nicht f leer würde von Kauflustigen, blieb ihr noch immer Zeit genug, der Küche einen Besuch zu machen, um dort die Anordnungen der Schwägerin zu tadeln und die Magd in Verwirrung zu bringen. Es geschah im Hause nichts, bevor sie nicht ihre Genehmigung ertheilt hatte; die HauSsrau mußte zu Allem schwelgen, und wenn , sie ja einmal bei ihrem , Gatten sich beschwerte so wnrde sie mit einer barschen Antwort abgewiesen.' - ' " f- . Frau Emmo besaß einen geduldigen siharacter, sie liebte den Fneden, und es war ihr schon bald nach ihrer Hoch zeit klar geworden, daß sie unterliegen
müsse) wenn sie einen Kampf begann; pa hatte sie schwelgend sich in das Sklavenjoch gefügt, und was nun auch im Haufe geschehen mochte sie klagte und beschwerte sich nicht mehr. Sie lebte pur noch ibrem Kinde, das sie. mit der rührenden Zärtlichkeit einer Mutter liebte, und der kleine Johannes, der jetzt - schon sieben Jahre zählte,., war dankbar für diese Liebe, um so.dank barer, als die Strenge des Baters und die kalte Gleichgiltigkeitd er Tante ihren V'. V ti- 1 4 i V n - ''vi &cH iiil vvyyni ms (luucti tuicii. Mutter und Kind saßen in öer Wohnstube, als der hagere Herr heim kehrte, die noch junge Frau war mit dem Ausbessern einiger Wäschestücke be schästigt; der Knabe saß ihr gegenüber, und berechnete auf einer Schiefertafel die Resultate des Einmaleins. l Katernberg hatte durch die. Glasthür einen Blick in den Laden geworfen, es . ... .e. " .. . oar leln ause? anwcl.eno, nur die ange Gestalt seiner' Schwester ' ragte lnter dem Ladentisch empor, die seine instcre Miene bemerkte und, nichts Gu es ; ahnend, ihm in 'die Wohnstube folgte. . , r ; : i Auch die zunge bleiche Frau sah die Schatten auf seiner Stirne, voll banger Erwartung ruhte ihr Blick auf ihm. i.?.' V 1 ' V ... Ä.-l .. t . . I L. ....'..! wayreno er oen Pur aolegie unv oie baumwollenen Handschuhe auszog. . y Du hast Aerger gehabt?" brach Io' hanne endlich das Schweigen. ' ' i! .Hubert Katernberg zuckte die Achseln und ging hinaus, seine Schwester folgte ihm, . ., i Schweigend schritten sie durch 'den Laden in das Bureau, dessen Glasthüre öer hagere Mann hinter sich sorgsam schloß. i:3 j Vor einer Stunde ist ein Brief aus Amerika angekommen." unterbrach die Schwester das Schweigen. j Katernberg erhob hastig das Haupt; ung.duldige . Erwartung sprgch "auZ jedenr Zuge seines Gesichtes. ! , ' . ' l Von' Brüder-'Jakohpfragt Schickt exMld?l!, i '-Xrt Diesmal nichts erwiderte sie.' In dem sie den Brief aus dex Tasche holte, r schreibt hier, daß , e? bald kommen y'fl i:hti .'.'-.' i ,, j' .;,. !. ,.,j.,i .l.'i.:,;. t :;;IS' fy? - l'T !- ;",...- I (5 i n B r e tc t f tc r , ?ö c st Ü r jii h g a X d Freilde verrieth.' entfuhr, den Lippen des hageren Mannes' mit einer wahren Fieberhast griff er nach dem .Briefe, den er mit zitternden Händen entfaltete.' ' Er las lange; immer finsterer wurken die Schatten auf seiner Stirne, immer herber der Zug. der seine Mund winket umzuckte. ,. 'f , ,' -itrr-.,, t!'!" ,if4 jr-iii-" : i Sehnsucht nach der Heimath und nach dem Kinde." murmelte er mit heiserer Stimme; durch glückliche Un tkrnehmungen reich r geworden; kann die theure Todte noch immer nicht vex SksseNiSundloweit i Hohnlachend ballte , er den Brief in seiner Hand znsanzmen. rgit eine? Ver wünschung schleuderte er ihn in eine Ecke, dann riß er die Glasthür auf, um im Laden eine geraume Weile mit.gro ßen Schritten gus ugy nieder zu wqn dernWVMVMWME '!MIM(Fortsetzung1g' : , : i; ,, D "" ( ''f. ' H ", UMi, , iv.t. ,..':;':,!..,. - -,,.v uy' i ti-, U qrritxe jintn 5ZatZN. In eines der besuchtesten . St.uieutent kneipen der Hauxina SsejsyNiäs; Lichtenhainer Bier - leiente einst i ' jQv.ti ihW fimit- iiirA .ö. Sprödiakeit et verstanden, sich schnell bei allen Stammgästen dek Lokals eins JolWdig BeliebihA mV!fm ruzer t)sne )t in ;fiff Wnxpfiin3 'f.- b X "I 1 con ihreuz. Estzrnhzu.s, hrkqINte. haß erschien m yeAtm.7end. Da? yeViMchen. in item Ur sußtrsten Häilfer vbnMrdbrk f'ßren. hälfe, te!g Octt r?gher, eina s-rken innerlichen Drang, .Karriere z i r'in,1 und dazu -ch iMt ir iQim fit . " tm' r ' s l-1 ' , l:nxtt m ti zu H:sk nnenr einmal
rr? trer ezehn zuz eme e-sn: 2ttr'.!.c:s:U(::::.ei7.k2Z.:,
gevrannr. m i?lnc mitleidige Freundin hatte sie einer ihr bekannten Zrellnerin empfohlen, von dieser erhielt sie weitere Empsehlung und dadurch Stellung; die Eltern kümmerten sich nichr um .das Frauenzimnler, und so war sie Kellnerin im Fidele,! Gefängniß" und befand sich sehr wohl dabei. Die vielen Kindern des, .mLrjkischen Bodens angeborene Schlauheit tam ihr zu gute! Zu den vielen Besuchern des Lokal, In welchem Grete thätig war. gehörte auch ein junger Sradent, der Sohn eines reichen "Hamburger Kaufherrn, welcher erst vor kurzer Zeit, geradeswegs von der Schule weg, die Universität bezogen hatte. Zufällig einmai zum Frühschopt ptn dvrt eingekehrt, hatte der junge Borman so sei er Genannt . die stotte Kellnerin gesehen, nd ihr fcheinbarel Entgegenkemmen hatte ihm anfänglich geschmeichelt, ihn dann verlockt, und so wurde er in kürzester Zeit einer der stet Aasten Stammaaste ; das dralles jugend frische . Geschöpf, das ihn sichtbar aus zeichnete, hatte e ihm agetban. Grete machte'sich innerlich herzll wenig aus dem blonden, nicht besonders schönen Ge sellen, aber eine Stimme sagte ihr: Der oder Keiner kann mich vorwärts brin ?en. Sie nahm -ihre ganze Kunst iu ammen, fie schien Alles zu verheißen und hielt Nicht, sie schien immer zu traulicher zu werden, und der junge Stu diosuö kam doch nicht einen , Schritt wei f .' U '4'" 'i ' ' V -" ' i jf I Eines Abends, die Sache dauerte schon mehrere Wochen, und Vormann sinaau nervös" zu werden, hatte Gretenö An, beter wieder einmal, wie 1 schon häusig, geduldig dagesessen, bis seine - Flamm Kasse gemacht , hatte, und gewartet, daß er . die Angebetete nach Hause begleiten dürfe; natürlich nur : biS an die HauS thür 's so war'S abgemacht. UnterweaZ kam'S zu einer Scene. Er war stürmisch geworden, sie fühlte sich beleidigt, stumm gingen sie neben einander her. Zum Glück lag GretenS Wohnung s, weit vom Fidelen. Gefängniß" daß noch tint regelrechte Versöhnung zu Stand kam, ja daß Grete mehr erreicht hatte, als sie hoffen gewagt: ' Sie sollte di Kellnert an den Nagel hängen und Schauspielerin erden! . Den Beruf zu, dramatischen Künstlerin , hatte si schon lange in sich entdeckt und auch manchmal ' . .V, i i . , i7i.-.t - t z dem Freunde . davon oesprochen. Heute ar der Freund auk freiem Am triebe darauf zurückgekommen, weil feim entfesselte Leidenschaft . ihm vorspiegelte, ßr würde unter denneuen Äerhältnissen eher etwas erreichen, und so war'S abge macht: Grete sollte auf eine Theattn schule; , Bormann gab die nöthigen Mit tel, der reiche Wechsel seines hansische Erzeugers erlaubte ihm das. Grete giü alsöur AfaWmie ' Dai lent war bei ihr ntcht . vorhaiiden, aber eiserner Wille und ein gewisser Nach ahmüngStrieb.' Bald .war ' die Tochter deS Rirdorser KieSführmannS einer der Sterne am Himmel des Pfeilfchen Kon fervatsriums . und . wirkte ? in - jeder der Schüler-Vorstelluttgen mlt die alle vier ehn' Tage von Herrn Direktor Pfeil in ' feiner l Wohnung auf einer kleinen improoisirten i Bühne : veranstaltet wur
ven. . . ) .. , , i Zu einer jener Aufführungen hatte ein eicher Bankier, dessen Freundin bei Meil auch Z für dle Bühne t vorbereitet xvurde,. einen Z feiner B vielgenannten Sportfreund, mitgenom' men, den die Langeweile eines Haupt städtischen Monnlaga bends folgen ließ Anfünglic verfolgte Herr Hartmann.is, möge der glückliche Sportsmann hiei heilen, die künstlerischen Leistungen der V feilschen Schüler nur 'mit ironisch Theilnahme Als aber Grete auftrat, änderte sich die Sache, er wurde aufmerk, sa,y und bald warm. ' Er sah da? üppig Mädchen, das trotz' einfacher 'Garderobt einen sehrü feschen Eitchrück aufLih machte, sie ge siel ihm, sie zog ihn an, sein Entschluß war gefaßt. Sobald der Vorhang zum letzten Male gefalle war, ließ er sich Direktor Pfeil vorstellen, dieser' stellte ihn Greten vor, er that ! es gern! Hartmann, gewohnt, gerade aufi Ziel loSluzehen sprach nach den erste einleitenden Ä orten gleich dcutsch" mit der angehenden Künstlerin, diese verstan'. Zhn, und BormannS schlichter Abschie wurde beschlossen und auch der Sicherheit halber gleich inS Werk gesetzt. Grell tjL'.t. a r.'ir itix't- c cyrtk? nocy tn Vseiis Wvynung an orm elben Abend dem alten Freunde den Ab chiedsbrief:' Hartmann hatte sich in bin dender - form vervtticktet. ' eine aewissi ' , f p . r jj i Zeit hindurch l für die - Bedürfnisse deß aufstrebenden Talentes Sorge zu tragen. ,iSolatyGxett weiter. Bald darauf bracht fle ihr euer Verehrer an eines der Privattheater in her Hauptstädt er hatte geschäftliche Bei Ziehungen zu dem Direktor, und die frä, hcre Kellnerin sah ihre sehnlichsten Wünk sche erfüllt: ste war bei'V Theater", wi sie früher sich' oft herbeigesehnt. Spielt sie auch keine großen Rollen, so macht sie doch von sich reden. Das junge Mäd che, das sich inzwischen zar Schönheit ausgemachsen, trug die schönsten Tollet te, Hartmann hatte eS ja, und s schmeie cheite seiner Eigenliebe, sein Verhältniße als Muster von Eleganz rühmen ,u HZ ren, siel doch ein gut Theil dci hierfü. gespendeten LobeS auf ihn zulück. Aa gerdem sing Grete jetzt aeden,Äll bisher künstlich von ihr eingedämmten Leidenschaften brachen hervor, und sti gab schnell Stoss zu aller mögliche Nn, terhaltuttg. Sei es, haß Herr Hartuiailn ichtS merkte over daß ihn eine gewiss Gewöhnung bei' seiner Freundin Manchetj übersehen ließ kurz, er drückte beide Au gen zu Und ließ Grete ehey wie sie es möcht,, leben, genießen in vollsten Zü. eti.M', - Greff hatts inzwischen. Pratentiane heksmlne, sie hatte vjes k erreicht, si wollte aber mehr, si. wollt? Hsfschau, spielerin werden, Gefällige , Freuud wußten eS durchzusetzen in den höhere Kreisen der Gesellschaft war ihr Vorlebe unbekannt daß die junge, als Talent verschrieene Schauspielerin richtig sü, eine fürstliche Bühne gewannen wurde. Und nun wendet, sich ÄreteS Glück. Sij war so in den Taumel der Vergnüguttt ge gerathen, dqß sie nicht. Mqß hal, ten verstand und ! immer tiefer in m gewisse AberachflassJ der nLthiAstey Wüfctyslify' '- ; ilihti Tages ü!5nafchte Hartmann, der: auch die Hrdürfnisse der Hofschau, spleterty hestrxtten durfte, feine Grete, es kam zu thätlichen Auseinandersetzungen zslschen llen BetheittgteNder lisbcr se nach stch tl ge Freund würde' unerblttltch , warf sei Freundin um .Tempel bin, euZ.. Die S'ache kam an den Intendanz ten. Aefer buefle hjtz. la?Z? OkandZlchcn, it fr ' rv.i.ir-.
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