Indiana Tribüne, Volume 15, Number 276, Indianapolis, Marion County, 22 June 1892 — Page 2

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- Tie tägliche tri&üiv kostet durch den Träger 2XcntS tt Woche, die SonnkZkA-.Tribüne" ö 'Lcnts per Woche. Ltkde zusamnien IZ CentS oder ÜSeniS perMona. Per Post zugeschicket Vor '2usbezahlg per Jahr. OssZce : 130 Oft Vkaryland Ctrabc. Indianapolis, Snd., 22. Juni 1892. Pfaudottkel bei Nacht. Rcftanrationen, welche die ganz Nactzt offcstchen. sind eine hä'ufigk großstädtische i5rkchcinunz. Noch tot nigcr ültffälliA ist dies bei Hotel. Taz es aber auch HotciZ Zu den drei p.eln gibt, welche vorwiegend Nachtge schaft'e wachen, dürfte selbst vieler Großstädtern neu sein. Tie klassisch amerikanische Stadt dafür ist Nett Aork. Tort blüht gegenwärtig etwa eir Halbduhend solcher Pfandgeschäfte die überhaupt nicht,vor Nacht aufmachen, im U. oder Tenderloin- Precinct, und zwar in jenem Theil, der sich von der 23. bi5 zur 34. Straße erstreckt, dit Fünfte Avenue zur Ojtgrenze und dik Siebente zur Weztgrenze'hat Jast aUl hervorragende Spielhöllen der,, Stadt befinden, , sich ,i nämlich dort, '' und dik Kunden ,; sowie gelegentliche , Besucher derselben stellen sich erst nach Einbruch der Nacht ein. Besagte Pfandonkcl - erscheinen im Gefolge dieser Spielhöllen, wie die (eier hinter dem Aas, nur daß sie zugleich als Bedürfniß empfun den werden. Der Spieler, der plötzlich frisches (?eld braucht, hat vielleicht von diesem Artikel zu gewöhnlicher Zeit mehr als gem'z zur Verfügung, wenn er eS ha den wiU, und seine Unterschrift würde auf jedem lheck" gut,' genug, sein. Äber die" Erfahrung hat 'ihn gelehrt, das es nicht klug ist. für solche Fülle tifairjtf benutzen. Daher entschuldigt er sich für einen Augenblick und hüscht'zum Pacht' Psandonkel. wo er durch Hinterlegung' eines Ltlnes oder einer 5kravälteunadel oder seiner 1a schenuhr sofort das Gewünschte haben kann. (5r .kann das Geld auch durch einen Tiener holen lassen. Alle diese Psandverleiher wohnen über ihren Oje AZvläHen. und an ihren lircn ist rme.rira!i;ngel zur Benachrichtigung für .solche Zwecke angebracht. Manchina! verliert sich auch aus einem Thea? ter'oder eleganten Cafe oder Hotel u. s.w. Jemand dorthin, und während die meisten Pfänder Juwelen sind weshalb das Geschäft auch wenig Raum erfordert), wird hin und wieder auch einmal ein Seehunds Jäckchen, einShawl ausKameekshaaren oder ein werthvoller Ueberziehcr in VcrsaK gegeben: , So gros aber, wie bei andern derartigen Menschenfreunden", ist die rwi I i 1 1 ' & j, k "'i.,.,. 'v . m i-kv cannigiaittglett ocr Pzanoer oei üuei lern nicht. Tie Nacht-Pfandonkel betreiben ihr nobles Geschäft nach denselben Grund satzen, wie ihre College vom Sonnen schein? doch bringen die Umstände ge wisse thatsächliche Unterschiede mit sich. Ta die Pfänder alle von hohem Werth sind und selten lange hebräisch stubirrn, sondern zu neun Zehnteln noch in derselben Nacht oder wenige Tage darnach abgeholt werden, so liegt es auf der Hand daß das Geschäft höbe Profite abwirft, und' zwar schnell abwirft. , Cs ist z. B. etwas ganz Gewöhnliches, daß ein Kümmelblättchenritter sich öw0auf einen Cdclstein geben' laßt nach etwa einer Stunde das Pfand wie- ;: , der holt, und ' also der liebenswürdige Geldmensch.' bei 2 Procent Zinsen in , der " Stunde an ' diesem einen Mann allein S2Ö verdient hat. Häufig gibt ! er auch vor, ; die Bücher seien verlegt, die Spinden alle geschlossen, oder sonst etwas im Wege, und schindet noch , Crtragebühren für seine angebliche de- , sondere Muhe heraus! V t , Nächstens wird man wohl auch noch von Plätzen hören, welche die SpielHolle und die Pfandonkelei gemüthlich miteinander vereinigen.' Wenn es dar- ,! auf ankommt, die Opfer zuaccomoDKtti", da scheint,, unsere Spielhöllen . ir:..: ii.: vx. .x. i ri::Ji eiyiiuunuii yuuj nuiy ein uui.vsiua hinter der europäischen zurückzustehen. Der FaU Lück und die wohlge&v t&Wifsh 'i i

Neuerdings ist man auf ofsicieller Seite bestredt gewesen die .auffallende Auszeichnung, die Kaiser Wilhelm dem .schneidigen" Gardisten Lück.dem selben Z1!anne. , der auf Wachtposten einen kecken Civilisten nieoerschoß und einen harmlosen Passanten tödllich verlebte, u Theil werden ließ, in einer Weise zn krtlären. die fast wie , eine Cntschuldizung klingt. Tanach soll der Kaiser den vchießdold mcht.deshald an öffentlicher Ofsicierstafel mit Champagner trattirt. vor der Frönt , des .Regiments belobt und zum Gefreiten besördert habenum ihn zu , belohnen bewahre! ,,sondern nur um das durch anonyme Drohbriefe, ' Spöttereien und eigene Zweife1(vieLeichtGewisfenZbisse?) schwer bedrückte Gemüth des Mannes wieder ; 'aufzuliegen Und demnach läßt sich' die beunruhigte öffentliche Meinung durchaus nicht derahigen. ! Die, .Auflehnung gegen die höchste Autorität" ergreift heute soaar sonst ..gutgesinnte" Organe, die früher in solchen Fragen geringschätzig von der Wahrung bürgerlichen StandPunktes als einer einseitigen, engherzigen Civiliftenauffassung- lprechen. So lieft man in der neuesten Numvxti des von dem frcikonservativen Abgeordneten Tr.Arendt redigirtenDeut schen Wochenblatts Cine , Unzufriedenhcit muß Ursachen , haben sie ist nicht eine ansteckende Seuche, die plöjj lich auftritt und plötzlich verschwindet, sie ist eine Krankheit, deren Heerd ge fnnden werden muß, wenn die Lebens sähigteit des Organismus nicht schließ lich durch sie zerstört werden soll. Ist Niemand da, der dem Herrscher sagt, t:U das Volk denkt, füblt und lvriäit? M"?7Tr? ::

155 sind oft nicht die großen poiinm Handlungen, sondern tkeine. nebensächliche Erscheinungen, welche die Volksscele am tiefsten erregen. !,Wir erinnern an die Angelegenheit des Soldaten Ünck. Tie Germania- welche diese Ausführungen zu stimmend abdruckt, seht ihrerseits hinzu: Es wäre geviß zn wünschen, daß dein Kaiser auch-die im Volke über die dem Soldaten Lück zu Theil gewordene Auszeichnung Herr schendc Auffassung vorgetragen würde. Tiefclbe äußert sich in einer Weise, die eine Wiedergabe in der Presse nicht zu läßt. Gerade betritt aber, daß alles Tas unterdrückt werden muß, dürfte eine groß? Gefahr liegen, die jedenfalls großer ist, als wenn einmal ein Posten einen Uebelthäter-. der seinen Weisun gen nicht olge leistet, nicht Kder den Haufen schießt." Aus einer den Verhältnissen nahe stehenden Quelle- roll ein Berichterstatter erfahren haben, daß der ösfentlichen Belobung des Gefreiten Lück durch den ttaiZer eine .Besprechung mit dem Generaloberst v. ,Papc und dem kommandirenden General des Gardecorps vorausgegangen sei, in welcher diese der Meinung Ausdruck gaben, daß die Beförderung" des Grenadiers Lückzum Gefreiten ein , ausreichender Lohn für seine Pflichterfüllung ,, fei. Wenn der Berichterstatter sich nicht verhört ,hat. scheint also hiernach die Idee erwogen worden zu sein, dem Gesrciten Lück eine noch weilergreifende Belohnung zu Theil werden zu lassen.

Xttntut Petersvurg? Stadt bäuptmann. Man schreibt der Jenaischen Zeitung Die Berm u thüng. d aß der, neue S ladt hau'ptmann von Petersburg, General, major', , v. , Wahl, einer, evangelischen Familie angehöre, bestätigt sich. Der selbe ist u. ,A. ein nah Verwandtet des vor wenig: Jahren verstorbener ausgezeichneten Dorpater Chirurgen Prof. Dr. Cduard v., Wahl. (Die Kölnische Zeitung hat desselben seinerzeit mit einem ehrenden Nachrnf ge dacht.) K Seine Familie zählt auch eine Reihe anderer, in den baltischen Provinzen hochgeachteter Persönlichkeiten in sich. Aus der militärischen.Laufbahn des neuen Stadthauptmanns t't be kannt, daß er sich schon als blutjunger Soldat während der polnischen Revo lution eben so sehr durch seine Geiste?gegenwart, wie durch seine, persönlicde Ünerschrockenheit hervorgethan hat. Sa u. A. bei einem der Mordanschläge auf den Statthalter Grafen Berg, feinen Oheim, neben dem er im Wagen saß. als in derselben Weife au einem Hausk auf lhn geschossea wurde, die. nachmlk Nobiling copirte. Cs ge- ang dem so fort in das HauS stürzenden tapferer Jüngling, die darin versteckten Bandi ten unmittelbar nach der That zu er greifen. Auch während seiner späteren Laufbahn hat sich der auch, in der deutschen Armee nicht unbeachtet gebliebene General v. Wahl stets,! den' Ruf be-, wahrt, den der junge Lieutenant erworden hatte. Die Gehässigkeit der panslavistischen Partei gegen alles Teutsche und Protestantische kann eben doch nicht verhindern daß, wenn Noth am Mann ist. der russische Staat sich auf das Clement angewiefen sieht, wclches bis zu dem jüngsten Deutschenhasse den festen Halt der Monarchie ausge. macht hat. Aus Petersburg meldet man der Köln. Ztg.,", dort erzähle man sich, der Zar habe, als ihm General v. Wahl urn Nachfolger Gressers als Stadthauptmann in Vorschlag gebrach! würde, gefragt: ''C? ist ein Teutscher und Lutheraner?- Als ihm das bestätigt wurde, habe er hinzugefügt: Wahr ist s, für dergleichen arbeitsichwere. ver antrvortliche Posten eignen sich die Teutschen bei ihrer ZuverläjNgkett, Ctr lichkeit und Arbeitsliebe stets am mei ftcn." Der geheimnißvolle Tod des General Grener Wabls. Vorgängers jährt sorj die öffentliche Meinung auch im AuZ lande zu beschäftigen. Cm LkusZe .Vvan" hält im "Figaro für durchaus wahrscheinlich, dafe - der General em Opfer der Rache geworden Cr war wegen seiner Schiietowleif tm Gegen stand des allgemeinen Hasses, nicht nur Ml Volke das schon sem bloßer An blick so entsetzte, daß er sich bei einem Gedränge nur zu zeigen brauchte, da mit die Menge sofort zerstob sondern auch' bei der Gesellschaft-, die er, wenn auch unter hosticher Form, mit rück sichtsloser Willkür behandelte. Nicht besser verfuhr er mit den Auslände:n. War Jemand mißliebig, so ließ er ihn kommen und sagte: Mein Herr (oder Madame)! Wir haben gefunden, daß das Petersburger Klima ür Ihre Ge sundheit unzuträglich ist. Reisen Sie doch in ein Bad Ihrer Heimath. Hicr ist Ihr Paß; Cs ist jetzt zwei Uhr: der Zug geht um sechs Uyr ab ; Sie habcn genügend Zeit.-, um Ihre Koffer zn packen., Adieu. und 'gute Besserung.",, Weigerte man sich. ,' so führten Cinen zwei Polizisten Arm in Arm zum Zuge und verließen Cinen erst an die Grenze. w Eine Katzeninsel. 1 Zu den merkwürdigsten kleinen In seln unweit der Westküste unseres Lan des gehört jedenfalls Santa Barbara, ein unwirthlicher dunkler Fels in der Nähe des californlfchen Countys Ben wra, über den noch jetzt in mgnchen Kreisen allerlei abenteuerliche Geschicht chen spuken. Ihrer Lage nach. ,75 Meilen von der Küftenlinie, könnte dieje Insel einen sehr annehmbaren Eommervergnügungsplatz bilden, wenn sie 'Nicht so vollständig öde aus, der Salzfluth emporstarrte, nur eine deständige Drohung für Schiner bildend. Kein Grien fproßt irgendwo auf ihrcn I Quadratmcilcn. lern Waner ist an zutreffen, außer bei Regenstürmen rn ein paar Vertiefungen der Klippen, und ihre einzige 1 Bevölkerung besteht auS einem Heer Katzm. Wie diese miauende Bevölkerung dorthin gekommen ist, weiß kein Mensch zu sagen. Durch .Urzeuauna" sind diese Miezchen siazerlich nicht entstanden; ebenso wenig haben sie nch nach Darwm scher Methode etwa aus einem See gern heraus entwickelt. Wahrscheinlich

sind ihre ,, ,'lhnen aus irgend einem FiZcherfahrzcug gekommen, , welches ' an ocr Insel , anlegte, und dort zurückgelassen worden, als das Fahrzeug wieder absuhr. Man muß, diese, Theorie an n.'hmcn. weil man keine bessere weiß;!, Matrosen und Midier: die Za i stets

einsame Gestade mit, allen Arten von Ungeheuern und Dämonen bevölkert haben, versäumten auch nicht, dieses Ciland mit grausiger Romantik zu um weben. Sie erzählten von tchaurigcn Gestalten, welche von Felsen zu Felsen singend durch die Lust schwebten, und von anderen, bedeutend anzichcndcrkn, abr desto gefährlicheren Zauberwesen, vclche tich gruppenweue am 'ajjerande antamnicltm und mtt zarlttotei der Stimme, wie die .Sirenen, und ästernen Bew.-auuaen den chuier a,lzulockcn suchten. Aber der Sirenengelang besteht nur aus 'ganz ordinärer Kakeumusit", die wed.-r den Dulder Odyssens, noch irgend -einen anderen Helden hätte verführen können. , Katzen aller'Farben find unter den Insulanern vertreten, und die Bevölke runa vermebrt sich noch be tandla..Dabei 'können sich diese arme Miezchen nicht einmäl an ''Feiertagen 'einen Mäuskbratkn' seisten. Sie leben von ?-:t& . ' t IT1IUJC11. lUCllUt Ull 7W UUV UVIVUIWUUIU werden oder unter den Felsen zu findeii sind, und in gewissen Jahreszeiten tön-' i : . ,, . r v .,. .i1 t : .1 . . . " : " nen t zur Ävwech'ciung ,icu ,auq an l?iern' und unaen von Seevöaeln laben. . Gelegenllich machen sie sich auch über Aeser oder, Menlchenleichen yer welche von den Flüssen angeschwemmt werden. Während ixt aroße Gesell schaft lieben und' stets in Trupps umherzchweiscn. wohnen sie keineswegs lehr einträchtig beieinander, sondern haben öfters ändel und blutiae Kämpfe, und dabei sollen die Ueberlebenden die Getödtelen und Verwundeten aufsrei' sen. Mitunter kommt eine übecmüthiae Jaadpartie auf die Insel und T " . . ? ü , Piei;en a oa jcupuuuu guuui. Trotz alledem gedeiht dieses vorzüglich. oVttUnie; Nra u U. S' Geant wird ihren Aufentba't für diesen Sommer in Cranston's Hztek, West Point, nebmen. Ein aan vorzüglicher Crsatz für Thee ird non den Blättern der wilden Crdveerenvllanttn zuve reitet. i P a p i e r s ch l e n e n s i n d in Deutschland anaefertlat worden und macht man gegenwärtig ! Versuche daMtt. Die 'kill tin e leiert In dieiem' Jahre i&r bundertzähliaeS Ju dllaum: it wurde im Mai I7y2 zum e.stcn Mal benutzt. Cine weitöofiae Evott drossek ' erfreut einen Bewohner von ft : ! ,s . o. ' w... .jl' '-:a '. l: jtajiuiuc, -iciui. Qiiiu) gleiqzettiijeli Gelang aus zwei Kehlen Massachusetts erfreut sich eines taubstummen Friedensrichters. rr.:., ni.-: .'s-i .ixi'.. ' 1." v.'uic utiyiuc iuucu mvqi lucuujcr gr recht sein, als die der Mehrzahl seiner Colleaen. "Carl Schurz hat den Land tld von Grosvenor B. Lomru in Vo kantico Hills. Westchester' County. N. ?).. mit der Abncht gepachtet, dort iei nen dauernden Wohnsitz aufzuschkageu. Als ein New Yorker Dienst, mädchen die'er Tage ihren Lohnvex langte, aber nicht' erhalten konnte, dtoljte' sie j ibre Herrin erm'crden zu i.'o!en, schließlich! aber machte sie ein tompromil;. indem sie versuchte sich selbst um s Leben zu bringen. In dem Landstädtchen Mil. ser. Ga.. zeigte ' kürzlich ein Vorleser an. dan er einen Vortrag über die loci ake Gleichheit bcid'r Rassen halten werde. Tie ölae dieser Anieiae war. daß in kurzer Zeit alle Ciervorräthe im Städtchen ausgekauft waren, je älter die liier, ocuo lieber war es den Kau fern. Der Vortrag wurde nicht ge halten. !D e r Bk e t h 0 d i st e n p r e d i g e r vlark M. Caaletton von VlttSbura der auf eine von der Granit, State Providence VerücherunaZ-GeieUichait erhobene Anklage auf Verschwörung iu betriiaerischen Zwecken schuldia befunden und am 23. Februar, 1892 zu zwei Jahren Haxt im westlichen Zucht Laus vcrürtheilt wurde, ist vom Gou vernenr Pattison von Pennsylvanien begnadigt worden Frau Coleman Drayton in New 7)ork. ,die von ihrem verstorbe nen Vater William Astor wegen ihres an;töö'gen, Lebenswandels enterbte Tochter, wird, wie es beißt, das Teita Ment des,; Vaters in ,der" gerichtlichen Verii.indluna am 2, .rull anleckten A eh n lich , wurde, schon 1 bei der Abreise iZzrcr Mutter, der' verwittweten ,rau Aitor. 'nach Curopa gezagt, als Frau Traton, anstatt sie zu begleiten, in New ')orl zuruckblleb. , , l i 7x M s" H . : i, ' : : ., ,: ;. '! ;: ' ft Siedenlebende' Ge scdw i ster.die zusammen fünfhundert Jahre ;äl)len, waren di.'ier Taae in Callnton Ont.. ,,verfammelt., Robert James feierte, dort leinen 72. ,Geburtstaa Theil daran nahmen seine zwei Brüder und vier Schwestern, sämmtlich in vor gerückten Jahren, stehend. Sie zählten zusammen, wie oben gesagt, fümbun deit Jahre, durchschnittlich also 71 Jahre. , Z vei alte Damen, die Mutter des gewesenen Alderman DaviS und die Mutter von X Burke. die edentauS ,u gegen waren. : zählten zusammen 160 Jahre. Der größte AkterSUtiteischikd zwischen zweien von den . Anwesenden dem' fünften und dem Ältesten, war 81 ahreA! In Nochester. N. N.. iti bi ser Tage im 73. LebtnZjehrk Mortimer F. ReonoldS. ein -altbekannter und hochgeachteter Bürger, gestorben. Er v .a r:.., .'..:?.- W ti-i . wui vus rr,ir nuio weiter unstevikr welches auf dem', ursvrünalicöeu &tbk von Rochester, damals- . der Hnndred ti rv 1 ' : 1 '! m .:. . mu Ä.rr . geoorefl. wurde, ey noldS hat vom Tage-sejner'Geburt an bis zum Lebensende mit nur an, kurzen Zwischenräumen uniinlerbrochen rn Rocheste? gewohnt. , .Ju 'seineui Te swment bat er der öffcnlfiicn föifclio die selnenKammMütMWOÄ für Neubauten utld andne Zwecke ver macht. Das naÄibm benannte Labs

atorium der Rocheffer-Universität ist rüher von ihm reichlich, beschenkt wor-

denM 'V.- .. t-: t 1 - Der Lytle Coal Comp" in deren Grube bci MinerSville. Pa., beznntllch zehn Ärbelter am V..Aprild. I. den Tod durch Ertrinken fanden, ist es jetzt endlich gelungen, jene großen Wasseransammlungen zn ermitteln, welche die Katastrophe herbeiführten. Te:e Wanermatze. ,ist, eine beständige Gefahr für diese Grube'gewesen und die Bohrungsarbeiti sind mit großer Vorsich! ausgenommen wordene Cines Rachiuittägs nun wurden wieder Bohrungen 'vorgenommen. Man s-ieß plötzlich auf die große 'Wassermasse, die ich r.t einer Reihe von Jahren in einer Vertufung angesammelt bat.. Cm ontinuullchcr starker trahl deutete oiort andaßman den lange gesuchten Behälter entdeckt halte: derselbe ist U0 Fuß von der Stelle entfernt? an der sich die, Katastrophe ereignete und, hat ejne, Tme'von Ü0 bis 30 Fuß Die' Gru-ben-Gesellschaft wird das Wasser auSpumpen ' und so die drohende Gesahr vejeiugen. : . . DaS Staais-oberqericht von Wisconsin hat in dem Falle von Rosa Zo!dos!i.', der, jungen und , hüb! chen, böhmischen Putzmacherin auS Richland Centre. Wisc.,,die vor Jähresfrist der Ermordung ihrer Freundin CUa Maty überführt und zu led.'nslänglicher Haft verurtheilt wurden den Antrag auf Be willigullg eines neuen'Processcs abgelehnt. Das unglückliche Mädchen wird alo aller Wahrscheinlichkeit nach sein Lebens im Zuchthause zu Wa'npun be-' schließen, denn in Wisconsin, wo die Todesstrafe längst abgeschafft wurde. gibt eS für überführte Mörder auch leine Aussicht aus Begnadigung. Clla Maly war die Braut' der jungen" ver wittweten Arztes M itchell in Richland Ce.itre. .in d.'nen Haue Roto ' Zoldoski schon zu Lebzeiten der Frau Mitchell viel bevorzugt wurde. Der Arzt hätte Roza von leyer liarl ven os gemacht und in dem Mädchen den Glauben 'erweckt, dvift er sie alS )em eheliches Weib heimführen würde, wenn er nicht schon verheirathet' wäre. . Frau Mitchell starb' plötzlich und Ross Zoldoski , lebte nun in der Hoffnung.' daß der Arzt' sie ehelichen würde.! Um diese Zeit' kam Clla Maly als Haushälterin in daS Haus deS leichtsinnigen,, DoktorS' und bald nachher hieß es daß Dr., Mitchell feine " i unge Haushälterin - heirathen würde. Nun, beschloß Rosa, die Maly zu beseitigen. Sie lud die Ahnungslose zum Thce ein und brachte ihr dann Gift bei., dem CUa Mali) noch m der selben Nacht ' erlag. Die 4 Zoldoski wurde ' deS' Mordes angeklagt und in dem Prozeßverfahren ergab sich, daß sie nicht, nur die Maly, sondern vorhc, auch die grau Mitchell durch Gift be .eitigt hatte. , ' i ii Hi ' T : r '" 11 . But uviande. : . I n G raz h at mä n diestk Taae den Nachlaß der Mutter 'Robert Hamerllng's und zahlreiche Gegenstände uS dem Belize des Dichters selbst ver steigert, und eS land stch, xot em Be richt der Wiener Pree constatlrt Nie mand ein fürten der Besid einer Re iquie Hamerlina'S von Werth gewesen wäre. Nur eine Anzahl -Trödler war erschienen. , welche Möblement . dgl. um den . SchätzunaSwerth nahmen alles andere fand kein Angebot. Von den Erben soll der Stadtgemeinde Graz eine Statuette, die Muse der'Dichtung darstellend, welche Arandstetter in Wien geschahen ? hatte, und die von Wiener Verehrern dem Dichter geschenkt, worden war, zum Kauf für 100 fl. angetragen worden sein obwohl die HerellunaS kosten der Statuette Brandftetterlelbst aus.i0 fl. zu stehen kamen. ,!,,,Dle Ge meinde soll .jedoch ierkkärt haben: für derlei Ausgaben kctrf Geld zu haben. Nun hat die Statuette Professor Dr. Brückner in Gröningen. der Sohn des allen, langsährmen ! Freu ideS Hamer ling'S um den vollen Schätzungswerts erworben. Auch die grokt, werthvoll Mineraliensammlung. , ,in . der jeder einzelne &teni von HamerlingS Hand selbst bezeichnet wurde, geht, an diese Adresse. -Zwanzig Albums mit Photo. graphlen der, Werke verschiedener Meister und ein eigenhändig von Hamerung geschriebenes Jnhaltsverzeichniß fanden trotz deS minimalen AusrufSpreiseS ker nen Abgang und mußten zurückgelegt werden, auch Bilder,' Kupferstiche. Oel gemälde, Aquarelle. eine Originalfkizzk. von Leopold Schauer Der Brand von Rom?, Broncestatuetten. HamerlinS silberne Cylinderuhr '. fanden 'kein Angebot. Ein drei Quadratmeter gro ßeS. gutes Oelgemälde - mit massivem, goldenen Rahmens erreichte ,3.90 Gulden. Eine. Wauduhr wurde fü, 32 Kreuzer verkauft: die Photographie Robert Hamerljngs. mit 10 Kreuze, ausgerufen erstand schließlich ein Die ner deS Hauses um 30 Kreuzer und ssfort. , , Die -zurückgestellten lLegen stände sollen in einer demnächst stattfindenden Lieitation veräußert werden. ! Der berühmte f ranzösi' sche Maler Meissonier hatte, wie .erst jetzt betonnt wird, einen Roman versaßt. , der erst nach seinem Tode verdssentlicht werden sollte.' In diesem Aomane hatte der. Künstler' seine eigene Geschichte geschrieben. , Er t erzählte, wie er als armer junger Mann bald nach seiner Hochzeit den Entschluß ge faßt habe, sich -mit' seiner , Frau nach Havre zu begeben, dort Arbeit zu suchen und sich dann, nachdem er etwas. Geld erspart haben würde, nach Amerika eimuschiffen. Dieser Plan wurde je doch durch einen tragikomischen Zwi schenfall vereitelt. Um nach 5avre zu gelangen bestieg das junge Ehepaar in Bercy in Schiff, das die Seine entlang fuhr. Meissonier hatte jedoch damals von der Geographie, und von der Himmelskunde auch nicht die leiseste Ahnung, und so kam es. daß er wohl gemürh stromaufwärts also in ver kehrter Mchüng 1hr - und statt in Hvre in Melun an'S Land stiegt Da seine Geldmittel bedeutend zusammen geschmolzen waren und er dentgemäß die große Fahrt nach Havre nicht noch einmal beginnen konnte, mußte er in Begleitung seiner jungen Gattin zu Fük nach'Pa'rsS wandern! 'Durch diese Hochzeitsreise mit Hindernissen 'würde Neittonier veranlaßt, im Vaterland

zu bleiben. TaS Manujcript des Roinans, in welchem der Maler die eben erzählte Geschichte ausführlich schilderte, ist verloren gegangen, und Mcissonier's Erden bemühten sich bis jetzt vergebens, es wiederzufinden. Man vermuthet.

daß es von der zweiten Frau des Mcisters. welche ihrer Vorgängerin, der ersten Frau, bis über das Grab hinaus grollte und sie nicht in einem Romane ihre? Gatten verherrlicht jehen wollte, bei Seite geschafft oder vernichtet wor dcnsei. ,; -'M . - - " o n kl nem reicyen armen Manne berichten Berliner Blätter. In Charlottenbnrq lebte seit langer Zeit ein Greis Friedrich Reichenkron. Cr Hauste in einem Zimmer, dezen Laden niemals geöffnet wurden. Seine Lieblingsnahrung bestand aus alten ischnp den. bcine : Verwandten hakten sich von ihm zurückgezogen. Cr nahm Ehelenke zu nch. , die. lich den, sonderbaren Gepflogenheiten des Alten anzupassen wußten "Dieser Tage ftard nun der Greis und.man'sand in seinem Strohsack 40.00 m: , in klingender Münze, aus dem Ofen, hinter der, ,Commode. in alten Stiefeln und Schuhen steckten Geld und Wertpapiere von über 300. 000 Mk:1 Dieser Befund, der sich mit Blitzesschnelle, verbreitete locklr auS allen Himmelsgegenden Crblustige herbei. die,' auf die Cröffnung des, vor handene'n Testaments drangen., Wie vom Donnce gerührt.' standen indeß die Verwandten do. als ihnen die Mittheilung wurde daß, die bei dem Verstor denen wohiienden Chelcute, ,zu Univer jalerben eingejetzt , seien. , Cln , Erbschastsproceß. bei dem auch die Steuerbehörde vertraten sein dürfte, wird sich voraussichtlich entspinne u. Hoffentlich hat die Geschichte für, !die, Betheiligten den Vorzug, daß sie wahr, ist. '' . 'tVrl '.ll i. ,c"r ', ' . t . . V .. t'Zlk oer cywe.zer no berichtet, uiiternahmen am Himmel sahrtstaqe fünf , junge Leute aus Genf die Besteigung deS Saleve. . Sie verirrten sich, an , einer, sehr gefährlichen Stelle, und einer, von ihnen, ein neunilndwanzigjährigcr Zuckerbäcker, Cdmond Vielluv rutfchte aus und stürzte etwa 0 Meter, tief hinab. Seinen Vier igeängstigten nnd Verirrten, Kameraden jliäre das gleiche Schicksal widersahren. wenn ihnen nicht zwei Herren aus Beyxier zu Hilfe geeilt wären. Die furcht bar zerschlagene Leiche des Verunglückten wurde am Nachmittag voni fünfzehn jungen Männern heraufgeholt und in die Stadt besördert ! A n g e b l l ch a u S s o z i a l i strichen Kreisen wird dem.Leipz. Tage blatt" dieNachricht mitgetheilt. der Ab geordnete Bebel sei. schon seit längerer Zeit' nervenleidend und nunmehr als gemüthskrank zu betrachten. Aus die fem Grunde, halte , er sich' bei seinem Schwiegersöhne, dem Arit Dr., Simon in Zürich, auf. der ihn sorgfältig beobachte und ärztlich' behandle. , In eine Heilanstalt so lautet das Gerücht we, terhabe man Bebet nicht schaffen wo! len weil dann sein Geisteszustand weiteren t Kreisen bekannt worden sein würde. BedelS .Lobrede" aui den deutschen' Kaiser, die er in London qe halten, werde von den Sozialdemokraten Anarchisten ? auf ,Bcbel s mx ftesunand zurückgeführt. Bebel soll nach keinem kurzen Aufenthalt in Lon don zu seinem Schwiegersöhne zurück gekehrt sein: Das genannte Blatt selbst will' keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Nachricht übernehmen, erinnert aber daran, daß beim Abgeordneten Hasenclever die Geisteskrankheit so lange geheim gehalten wnrde. bis seine Ueber sührung' in 'eine Jrienanstalt unver eidlich geworden war. Auch uns scheint die Nachricht vorlüultg, sehr un alaubwürdia. DieBerlinerSpirtti ften haben entschiedenes Pcch" Ein auf , Gaftspiel7 in Berlin weilendes sächsisches Medium Namens Pinkert ist schon in der, zweiten Gitzungdttrcheinen hiesigen Arzt Dr. Moll als Schwindler entlarvt wolden Zunächst he& P. den Bruder l Martin" einen vor wenigen Jahren durch Sturz von einem Felsen verunglückten Tyroler reden., Ans r . t . " ru- e. . w ' rr n . . h rauenoer Wkike spracy ver i,yel l oen reinsten sichsischen Dialekts DaS genirte aber die gläubigen Spiritisten in keiner Weise, Mit der Erklärung dafür waren ste, schnell der , der,, Hand. ; , Der Geist Bruder Martins habe den sächsischen Dialekt nachträglich durch den viclmali gen Verkehr mit dem 'Medium Pinkert gelernt, so gut !wie Fran Töpfers Marteillaisen Tambour dielen Marsch auch erst als Geist gehört und in sich aufgenommene hade ,: Bruder Mar tin7 muß übrigens bei Lebzeiten , ein sehr fideler Herr gewesen sein, der gern gut aß und trank" und gute Ciaarren rauchte und' seinen Nebcnmenfchen gleiche Genüsse gönnte.? denn er erklärte UA. dem Veranstalter , der Seance. daß Herr P. gute Weine trinken nnd gute Cigarren rauchen dürfe" Nachden er abgetreten" war erschien vor dem Vorhang, hinter dem P. saß, der Geist Abila. der die, Größe ejnes lüjahrigen zrnaven hatte. , , Ihn nadm r. Moll mit einer kleinen mitFuchstn gesüllten Spritze auf'S Korn. Der,, Verfuch glückte, die Fuchfinlösunq traf das weiße Geiftergemand und !!, schleunigst verschwand Abua.P erwachte jetzt auS. seinem Transzustand , und mußte auf das Verlangen Dr. MollS sich un tersuchen lassen. , O weh! Da fanden sich an seinem Hemdenkragen wie an einem versteckt , gehaltenen Tuch die Spuren der Fuchsinlösung.! Dr. Moll erklärte woher die rothen Flecken kom men und verließ das Zimmer, in den nun das Medium und Spiritisten har aneinander genethen. Noch selbigen TageS aber verließ Herr P. Berlin. ES. war ihm iu .helle. MÄä ;RiS!!!i; iHt ; E i n kurz vor den Todt gemachtes Gestä ndniß einer vor einigen Tagen - in Tundee gestorbenen Frau verursacht augenblicklich große Aufre gung und rührt eine Tragödie aus die Nch. vor 20 Jahren m Glasgow ab spielte. Ein Dienstmädchen, so erzähl die .Köln. Ztg.-. wurde 1602 in Dun dee angeklagt, eine Freundin, derer Gesuch sie regelmäßig empfing, ermor det zu haben. Nach .einer sehr einge benden Unterluckuna wurde die Anne. klagte zum Tode verurtheilt und nach einet bisher nie "da Kevesmeni zweiten

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felÄ Frage den Knaben wo Carlsbad ist; so kann er dir antworten, daß ein Theil davon in jedem ApothekerLaden zu haben ist. Die natürlichen Carlsdadcr Wässer, sowie das ächte Carlsbadcr Sprudcl-Salz werden zu Tausenden im Portirt und von allen Aerzten qegen Hart , leibigkeit, .Magenleiden, Blalzungen des Mäzens, Magencatarrh sowie, alle krank- . haften Erscheinungen des Magens, Leber und Nieren empfohlen. . Verfehle nicht es iu versuchen. Die ächten Wässer und da karlsbader Sprudel'Salzmüssen die, Un: terschrift von Eisner Mcndelfou Co., ' Jmpon-e von Mineral Wässern Bar clay Si?Nem ZZk, auf dem Halse einer, ieden Flasche tragen., , liches' uch'haus , verwandelt. . .Die Veructheilte betheuerte immer ihre Un schuld. Sie wurde 1877 nach Verbü ßung von' !6 Jahren Zuchthaus ent Mafien-und verließ das Land. Vor ein paar Tagen nun bekannte in Dun dee-eine Frau kurz vor ihrem Tode daß sie den Mord begangen habe. Vor dem Gcständniß wurde sie von fürchtcrlicher. den Anwesenden unerklärlicher Aufregung ergriffen Das Erfchcinen des Piarrers beruhigte -sie. einigerma ßen. abex wahrend seines Gebetes schrie sie aul: Halt ein!" - Als der Psarrer das Zimmer verlassen hatte, gerieth sie wieder in große Aufregung, 'und mit den Fäusten in die , Lust schlagend, schrie sie: .So habe ich's gemacht! stott erbarme Dich meiner! Fünf Minuten vor ihrem Tode gab sie einer Nachbarin einen Kasten, der nebst Klei dungsstücken einen Ohrring, welcher der Verürtheilken gehört! hatte,, und einen Zeitungsausschnitt auS dem Jahre 1632 enthielt. In der Zeitung wurde die, Verurteilung' der vermeintlichen Mörderin mitgetheilt. - Der Prokura tor,, in Dundee! hat die Untersuchung der Angelegenheit aufgenommen, s Das vom Bruder Heiueich Heine's gegründete und noch jetzt seinen trbcn gehörende Wiener Fremdcnblat bringt nachstehende übend fchcnde Mittheilung Aus Hamburg geht uns eine für die qesammte !litera rischeWelt hochbcdeutsame und höchst erfreuliche Nachricht zu. Wir werden aus Hamburg von einer zü dieser Mit theilung autorisirten Seite benachrich tigt. daß zwischen der berühmten Ver lagssirma Hossmann öampe, und dem Herrn Varon ,L., Embdcn eine Vereinbarung abgeschlossen wurde, derzufolge die im Besitze der Familie befindlichen Briefe Heinrich Heine's an seine Mutter, und an seine Schwester Charlotte, Embden der Veröffentlichung übergeben werden. , Die Publikation, der man überall mit erklärlicher Spannung und Ungeduld entgegensehen wird, dürfte gegen den Monat Seplembcr zur Ausgabe gelangen. Die Briefe sind für die Beurtheilung des Dichters als Menschen in seinen Beziehungen zu seiner Mutter und Schwester von höchster Wichtigkeit. Diese Entschließung des Herrn Baron , L. Enibdenwie auch bes bekannten Hcine-VeclegerS darf deS allgemeinsten Dankes und 'der aufrichtigsten Anerkennung gewiß sein." " ne n e ig e n a rti g e n M o bilisiruttsversüch hat ein rüssizcher Offizier an der galizischen Grenze dieser Tage, aufcheineud auf eigene Jaustin Scene gesetzt. ' Auf Veranlassung des Obersten, gomin von der russischen Grenzwache bewaffnete sich in den letz ten Tagen das Landvolk von Tomas 'zowbis Holub' u ni ei ne ' angeblich be vorstehende' Invasion polnischer' Aufständischer i aus Galizien abzuwehren. Die Bauern erschienen mit Sensen, Heugabeln und Lanzen, was eine große Panik hervorrief, Erst daS Einschrei ten der Gendarmerie ! machte" dieser bäuerlichen, Bewegung, welche Oberst Fomin als eine Art Mobilisirungs (kobe veranstaltet hatte in (5nde. Was ein Dichter alle, tarnt: Unter dieser Spitzmaike erzählt die! T. R.-, folgende, ifLattoetcii lAll Lamartine aus seiner orientalifchen Neise einige Tage in einem unbedeutenden yru schen Küstenstädtchen zubrachte, besuchte er den dortigen französisch Konsuls wel, cher unt zwei Töchtern gesegnet war. Der, Dichter widmete dieser Familie ei ganzes 5capiket feines Buches Die Reis im Orient-, in welchem r 1 namentlich die ! zauver'ua'te ! Schönheit ' der beide Töchter in feurige Wonen pries; e, nannte sie griechische Göttinnen. In Wahrheit abcr waren die guten Mädche recht haßlich ; auch waren- sie ohne Ver mögen. Deö Dichters Empfehlung sollte ihnen aber Alles ersetzen. Sobald a uiartine's Buch erschienen war, macht viele öieisende einen Abstecher nach dem bisher unbekannten Städtchen, um den Konsul und seine Töchter zu besuchen, und der Ort hob sich ach und nach durch den zunehmenden : Fremdeubesuch. Die Besucher , kehrten freilich alle sehr ent tauscht um, aber Jeder hütete sich, dir zu gestehen. Endlich erschienen auch zwei reiche Engländer, welche es sich i den Kopf gesetzt hatten, die beiden vo Lamartine gefeierten Schöubeite zu hei: rathen ; und dem Dichter meyr vertrauend als ihren eigenen Augen, führte sie auch ihr Vorhaben auf Herrn Lamartine'H Empfehlung hin aus. , Einer dieser glkcklichen Neuvermählten entgeaneti kurz nach der Hochzeit einem befreundete Lands mann, der ihn erstaunt roßte, rati er, ein fs reicher, vornehmer Mann einl solche Verbindung habe schließen roaar n ; Nun, ich habe meine Frau geheirathtt, eil Herr v,n Lamartine geschr,,,l it, daß sie entzückend ist. Ich klttescheiiß finde i das vom nicht, aber in solche, Dingen ist der Dichter ein besserer Fach, anir als ic. Ich begnüge iü mit bei durch ihn mir gebotenen öcwikhejt, daß tuciue Gattin ei Sch!uheit istl jjlt:;;,:;.;1;;,' ' ,! W'" Da Urtheil ber Hausfrauen geht einstimmig dahin baö H. Schmebel'ß Bürsten die besten sind. 42Z Virginia Ave.'

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