Indiana Tribüne, Volume 15, Number 276, Indianapolis, Marion County, 22 June 1892 — Page 1
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Qonnsrstng, ben 3s Juni. ,, Ein vorMliöer LunH wird zu einem Glase ,eMrGüteftrirtvdeik 1 . " .' Liquöre und Cigarren bester Oual!täh ' AWF.vi:MVi:iKW' NeoM Heilaii KWDssiM 26 Süd Delavarestr. '' fcj , ' : ;;: :! ..;,!- : : ;(?: ä-ifjj CU3: 120,122,124,128, 128 Ost Pesrlstr. !5JSS3 911. ,Wengd'MM MI SIMr' ff' m eue t-'Hiatf V i. " ,,, , X, ; Q -j' !!l t ,-; iiiife 1' ' : 's: ;f .; ::: ! qhi ' - '! ' :.-!- 1 - Kj: mwrwm N. 3. GLe',JennstzlvMß'',uud,, 0i$2sfäiz
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'l - ii ' :;t ;... n 1 1 wird fabrizirt von der :. t a!-" - i ,i ! : f. fjf ," f 'Ijj EditoriellesI :,.'! ijy r ' i 1 r' ' ,1. ; Än Clevekand's Romination scheint gat ke!n Zweisel mehr zu st!n, desto mehr aber on der Aomination Gray's für dieVicchräsidentschast. Die Delegätto von ' Ändiana hat eS nicht vermocht, sich dieselbe mit Bestimmttit u Ichern. Dagegen wird davon gesprochen, H,ynünjüridiF,WieprS fi dentschaft zu nomiren, doch werden auch Morrison von Illinois, BoieS von Zo wa, ' und Campbell ' von, D h lo genannt i ; In St. Louis sprach eine Deputation ' der Arbeiter bei einem stadt räthlichm Comite vor und bat um i?r Haltung derffentlichen Bader, welche daselbst vor anderthalb Jahren errichtet wurden. ' 6s wurde ihnen der Be. !ü,Mil!i'i:,ll,t"iii1(''' "'''!' . HiulS'Ji' ruf '.aaf:;' ' i!i.,u;"i scheid, daß dazu kein Geld vorhanden sei. Fast zur selben Stunde, passirte ein Zweig des Stadtraths eine Aewilligung von tz25,000 als Beisteuer zur ' T f .1 t ' kW " r . 3 '' i - " Errichtung nnis Deukmalz' für General Sherman. , . i iiommentar ist wohl überflüssig. . - . . , i Zu welchen Ungeheuerlichkeiten der amerikanische Temperenzfanatismus und die sonderbare Justizpflege führen, das zeigt der Fall des Spintuosenhsndsers ZZohn O'Neil in WKite vall R. yfßUitvnbimbtx Bundesgericht endgiltig entschieden wurde. O'Neik,. der !n White Hall tr ' M ':-:. ts-'nn Ji-'..,I,n .' ' .m. itL t . yn . c cm : lquorgejlyail im rop- uno Kleinverkauf, betrieb, hatte im Laufe deffknHLanz. Anzah l , von BeMunge aus der Stadt Rutland in Vermont zugegangen war schickte die Waare unter Nachnahme ab und der EzpreßAgent kassirte das Geld in Rutland tn'ü einmal auf Vermonter Gebiet untres, fen. ',Er wurde, auf . verschiedene Anklagen verhastet, auf jede einzelne derselben schuldig befunden und ,Mit der nach den Ge se hen des Staates zuttehenden Strafe : belegt, ' so daß das Gesammturtheil sich auf 54 Jahre Gefagrn"Ä düs,::HhergeriK"öon''Bem dieses jedoch bestätigte das Urtheil und von da ging die Appellation an daS Oberbundesgericht. . .. . ,., t zLeHeres' bloß die Frage zu entscheiden, ' ob juristisch die Verkäufe im Staate New ?Sork oder im Staate Vermont gemacht wurden, d. X also ob das Vermonter t-itp.t ''p f' 'Wf: 'h f 'jvi-a ;tf:Ai;AM2 f, n Gericht kompetent war oder nicht. Das OMbundesgcrlchA tenz!SeKMer! Drei von den neun Richtern waren allerdings Ma n d e re r WM ci,ung MM yAt'''i", Vi,',.. p:'..,,'"" -i," !:' ,. :, , ,, .,.,,z i.,; schraken zurück vor der UngeheuerlichkeiHerM Hoffentlich tritt Begnadigung durch den Gouverneur ein, denn alleS Rechts- ' t Jt wm m f v'l ''f. jM !! ii;,1! Mmp' ,; :,f gesuhl empört sich gegen eine solche wabnPnnigM Bestrafsr,S9 nacvrl en Inland. !f::::f''''l':'"ljSlii jBttero'ttlf i'tMi" lf8tS abwechselnd mit Regen. iiM-fi'-i r""-'""...:,':'':!'"' 'AiJ::,J D i e d e m 0 k r at i s ch e 5! a t ivnalc'onventi on, ' -:,,,,,,, :, , ,: :, , . " ' "' " Chic a g 0, 22. Juni. Die. denio
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kratische Nationaleonvention wurde heute uni'IJ tthr eröffnet und wenige Minuten nachher stellte sich ein heftiges Gewitter ein und der Regen -goß in Strömen herab., " , ' ' ' Die Präliminarien . waren die bei solchen Gelegenheiteniblichen: Wil-
son von West Virginia wurde zum permanenten Vörsienden und S. P. Sheerin von Jndiana zum Sekretär ernannt. Die verschiedenen Comites wurden ernannt und der Fortschritt der Geschäste hangt nun ganz und gar davon ab, wie bald das Comite für Resolu tionen berichtet. ' .KTagsahung des N. A. Turn erb und es. : (Spezialdepesche der Ind. Tribüne) , Was hing t on, 21. Juni. Heute Abend berichtete das Comite für Klagefachen in der Chicager Angelegenheit. Der Bericht lautete dahin, daß her Turnbezirk Chicago und der Bundesvorort vollständig in Uebereinstimmung mit den Gesetzen deS Bundes gehandelt, dagegen'daS Verfahren der Chicago Turngemeinde vollständig gesctzwidrig gewesen sei. Die Chicagoer abtrünnigen Vereine könnten dagegen wieder in den Chicagoer Bezirk aufgenommen ' werden, wenn sie sich mit den Prinzipien und Statuten des Bundes einverstanden erklären und wenn ihre Vereinsstatuten mit denen des Bundes harmonir'en. Der Bericht rief allgemeine Besriedigung hervor und wurde einstimmig angenommen. Nettelborst ist abgereist. Das Comite für Turnen und daS Comite für Platform werden morgen berichten. 'Die Tagsatzung wird nicht vor Donnerstag Abend zu Ende gehen. , , L. - Washington, 21. Juni. Das Comite für Statuten zog sowohl den Majoritäts- wie den Minoritätsbericht zurück und legte folgenden Beschluß vor, der angenommen wurde: : Vereine desselben Ortes sollen womöglich einem und demselben Bezirk angehören. Sollte ein Verein eS wünschen, aus seinem Bezirk in einen anderen benachbarten Bezirk überzutreten, so soll ihm dies mit Einwilligung des Bezirks, dem er bisher angehört hatte, gestattet werden. Fall? jedoch der letztere bei dem Bundesvorort dagegen Protest erhebt) so soll dieser den betr.' Verein bis zur nächsten Bundestagsahung einem benachbarten dritten Bezirk, zutheilen. Die nächste Bundestagsatzung entscheidet endgiltig, welchem Bezirk der, Berein angehören soll. Diese temporäre Hujheiluug kann jedoch nur dann erfolgen, wenn der betr. Verein allen Verpflichtungen gegen seinen ursprünglichen Bezirk nachgekommen ist." ' ir ' ':r ; fi WafhiNg t on, 22. Juni, i Die Tagsahung ging heute Mittag zu Ende. - B a r ö n d eß w il l st ü d i r e n. .' i' 's-.,::. l.. . ..: B ofln,ass 21. Juni. Der ere Fk hrer' der Rew Aorker Cloak Masers UnionI Joseph Barondeß, hat beschlossen, nichk wieder nach New Fort zurückzukehren, trotzdem die dortigen Mäntelmacher ihm offerirt haben, ihm dortsttbfielnHaUK zu- miethen und , j:r .--n.r- ;; , . :" i 1 w : ' '( i-'1 ,! i, ii . auszumöbliren. : Er erklärt, nicht wieder an der Arbeiterbewegung in New Äork theilnehmÄM so lange .. jjir ' i !,,, y .; ' : jli.jjjji jjl', jl r1!,-1' fi .ji,1 !' ; ij ii, ,! -ii -i ' - 'l !j 'j dort solche Uneinigkeit unter den Frak- -: ,,,!i? i,i &' , .k' .V'fii.1' : , W tionen der j Arbeiter , herrsche. Er wünscht, ein ruhiges Leben zu führen und Medizin zu studiren, wozu er gjoe,Uugu --' Budel beimBau desSchristi2L'3ln5;' Bgr einigen Wochen wurde bekanntlich das Jnvalidenheim für Typographen eingeweiht, zu welchem die organisirten Schriftsetzer $70,000 beigesteuert und die Philadelphiaer Millionäre C hildS uWKK wofür dem Institute der, Name ,Childs-Drerel-:M..i,Arm :,M ," ' . omcfaeaebeniiPutdeiiÄ " ii..;r Sfliii',., fc! '' '''"iliül;:!' ';;'iii:;,;iii!!!i!i!iiii!:!iiii ! M;:l'!!!!!i;ii:ti.;;"l:':'i!l!'1'!t:', !'f 'M' 3n voriger Woche wurde nun in der Philadelphiaer Jahres-Convention der Intern. Typographical Union" ein Comite eingefetzt, um die Berichte der Bau-Commission zu prüfen. Sosort wurde Verdacht gegen einige Mitglieder geschöpft, weil sie sich weigerten, gewisse Papiere herauszugeben. Eine sorgfältige Untersuchung seitens deS Comites ergab, daß anstatt dem niedrigsten Bieter, welcher sich verpflichUte, nur Unionleute an dem Bau zu
beschäftigen, der Kontrakt dem höchsten Bieter zugesprochen wurce.' Das niedrigste Angebot war N2,000 und das höchste $G2,000. Letzteres wurde acccptirt. Erwiesen, ist, daß die Mitglieder der Bau - Commission bei Oeffnung der Angebote sich in ein
Zimmer zurückgezogen und dort den Contrakt'vergaben. " Gegen Präsident August Dohnert der jetzt in der Pen sionSofßce in Washington angestellt ist, waren solche Anklagen' erhoben worden, daß er während , der Debatte seine Resignation einreichte. Auch John D. Vaughan, der bisherige Superintendent des Heims, wurde dermäßen mitgenommen, daß er wahrscheinlich resignlren wird. ' in ' in ,. if i 1 ,iM ii , .,,.;' y-' , --"Ui." ' -! ::"S Aufregung in Canada. M Toronto, 21. Juni. Die Nach richt von Washington, daß Präsident Harxison dem Congreß Maßnahmen zur Widervergeltung gegen. Canada empfohlen habe, weil Canada den amerikanischen Schiffen die Benützung der canadischen Kanäle erschwert, hat hier einige Aufregung verursacht, doch ist man im Allgemeinen geneigt, die Sache für eine leere Drohung' zu halten. . ' ', " " - , i- f:i i. ! ii . m 1 in - TlnSland. - f- ? Ravachol's Prozeß. ' f i ! Paris, 21. Juni. , Der Prozeß des Anarchisten Ravachol begann heute. Fünf Mordthaten werden ihm zur Last gelegt. Die 1 Geschworenen wurde durch daS LooS bestimmt, aber ihre Namen werben geheim gehalten, um sie im Falle der Ucberführung vor der Rache der Freunde-des Angeklagten zu schützen. Der Zutritt , wurde nut Wenigen erlaubt. ' Trotz aller Vorsicht gelang es doch einigen Anarchisten Zu tritt zu erlangen, und man bemerkte, wie Ravacholenselben Zeichen machte. ' Ravachol beschrieb,' wie er den Einsiebter Chambers ermordete. Ich traf "sagte er, nÄl'n'imJtte, Ich bedeckte seine Nase und seinen Mund mit meiner Hand, da er aber nicht schnell genug starb, stopfte' ich mein Taschentuch, in seinen Mund, setzte ihm mein Knie auf den Hals uad erwürgte ihn. Als ihn der Richter fragte, ob er dik That nicht bereue, .sagte er,, die Gesellschaft sei schlecht organisirt und er schickte sich an, 1 von den Arbeitern zu sprechen, als ihn der. Richter mit den ' ' t ' .. . .. ' I, f i --t ..i Worten unterbrach : . , , , , , Sprechen Sie nicht von den Arbei tern, Sie können bloß im Namen von Meuchelmördern sprechen.. Sie haben in feiger Weise einen harmlosen alten Mann ermordet, aber nicht um den Arbeitern zu helfen, sondern um Ihr Opfer zu berauben. . ' ' ' ' ' :!: - fi !'"f ' 1 , -v j . ,1 , , ! : ' . ,11 , s- , . 4. !i 1 : Ravachol las , in großer Aufregung von einem Papier einen Aufsatz, worin er erklärte, er habe sich sür dieAnarchisten geopfert und dieselben würden ihn rachen. ' : r000'00v' ' Die Ermordung , der Frau Marcon und deren Tochter stellte er entschieden 4b?edei4 f;i-'m Ar- m :f:;i:?,Li$g Graf Herberts Trauung. Wien 21. Juni. Die Trauung des Grafen Herbert BiSmarck mit der Gräsin Hoyos fand heute in der evangelischen Kirche in, der Dorotheen Gasse statte Der östrelchisch-uagarische Adel war in großer Zahl 'anwesend, aber die Regierungsbeamten :". glänzten durch Abwesenheit. : Der ; einzige Gesandte, welcher anwesend.war, war Graf Schuwaloss, der russische Gesandte in : ! -w'h !i !f ' ' '"'s : i isiv'-ii' "P SSiUf' Berlin. l ,,.":'. " 0m ;:i,;.jK'i: ', . : , j. !,, ü 7--! f "ii, 'jl -!!, . . ..; ;. ' t i t , ''S . f1:' fp;yJM i-fyi Fürst Bismarck begiebt sich von hier nMuh$en&: m su O 9liederlage deutscher 1 r u p fil;?!!!!:;:,!!;! Sansibar, 21. Juni. AuS dem Innern hierher gelangte Nachrichten meldeten gestern von einer Niederlage, welche die deutschen Truppen unter dem Commando deS Baron Bülow in dem Moshi-Gcbiet in der Nähe deS Berges Kilima Rjaro erlittten haben und heute wurde durch eine Depesche das Unglück in seinem vollen, Umfange bestätigt. Der ganze Distrikt im Fort Marong, wohin sich die Deutschen flüchten und den sie nachher ausgeben mußten, ist von Fremden geräumt worden. Die englischen Missionare, welche dort thatig waren, sind in Sicherheit und widmen sich jetzt der Pflege der verwundeten Deutschen. Die asiatische Cholera. St. Petersburg, 21. Jüm.
Nachrichten aus Turkestän zufolge richtet. in Persien und Afghanistan die Cholera furchtbare Verwüstungen an. Die Straßen von' Turhatischan sind mit unbeerdigten Leichen bestreut und
die Einwohner verlassen in großer , Anzahl die Stadt, während die Mollahs den Koran in der Hand, als Leiter von nach Tausenden ,, uon Theilnehmern zählenden Prozessionen die Stadt durchziehen und Allah unn Beseitigung der Krankheit anflehen. ' London, 21. Juni. Nachrichten aus Teheran melden daß die! dortige Sterblichkeits-Ziffer über 100 pro Tag ist, wenn man den Negierungs-Berich-ten glauben könnte. , Es scheint, daß die wirkliche Ziffer etwa doppelt so hoch istk Wi ' ' : :-- i i, .; , ;,-:rv " " - , - .!:;;., t :1 ? 0:0' :' 'ibJ a ' ' ' " ,.. !', v:.M ii, fiju' 1. 1-"-' 'i'." ' .-, j - - l .-f t - , B i s m a r ck. ' -'-' '- . :lHs. ijj. ,i;,l:; ... . i . ( , ,jf. ? f -' " I, . , ,, , ; Dre sden, 21. Juni. ,, Ein wörtlich gehaltener Bericht der Bcmerkungen, welche Fürst Bismarck als Antwort auf den enthusiastischen Empfang machte der ' ihm hier auf oer Durchreife -nach Wien zu, Theil , wurde, ,enthalt einen wirklich interessanten Satz. Antwortend auf die ihm von einer ftadtischen , Deputation überreichten Adresse, drückte sich der Fürst in einer Weife aus, welche alle Gerüchte, daß er auf eine Rückberufung in sein Amt hinarbeite, zum Schweigen bringt. Im Laufe feiner Bemerkungen sagte der Füxst : Ich sehe in diesem glänzenden Empfang die Anerkennung meiner Position in der Vergangenheit. ' Ich habe jetzt l! kleine amtliche Stellung werde auch nie , wieder eine bekleiden. Ich vertrete einen Abschnitt der Vergangenheit, welcher' sür immer abgeschlos'i' Ein Herr, welcher kürzlich den Fürsten Aismärck in Friedrichsruhe besuchtes schildert denselven , als bleich, ermüdet, nnd' alt aussehend. , Er be- , ii... l.,.-, !!! .-- Sli.:.i:,i -V"-:?1-m ' :' wegte sich nur mühsam fort und man sah', da eS ihm Mühe kostete, seinen eiust so '-Iraftoollen Körper aufrecht' zu haen. Die Fürstin leitete die Conversalion wahrend' des Besuchs , und wiedtholtc dem Fürsten' die Worte des BesucherS, da deS , ehemaligen Reichstanzlers zunehmende Taubheit dies nothwendig machte. ' Die Fürftiu. half auch ihre Gatten mit ihrem besseren Gedächtniß. Der Herr erklärt, daß er nach dem,- vas er sah, vollkommen r -' .;,,! n i . r ' O - .-i Ort ! a . . & uoerzeugl.i, oa vcr, $uii 'oiornuia unter keinen ' Umstanden sich die Last der Führung der öffentlichen Angelege'nheiten wieder aufbürden will. - ' Aus Rom. " t .1 Rom, 21. Juni. Als , hier daS Resultat der gestrigen Munizipalwahlen bekannt wurde, sammelte sich eine große Menschenmenge vor dem Hause des EzPremiers Crispi,' eines der siegreichen Kandidaten, an und brachte ihm zahlreiche Hochs ' aus vermischt mit Rufen wie? Nieder mit der Klcrisei! - Nieder mit ; dem , Papst !" Erispi trat auf , den Balkon und hielt eine kurze Rede, worin erder.Menge zu dem Wahlsiege der Liberalen'gratulirte., Hierauf zog die Menge.vor den Palast der Propaganda , und setzte; ihre antiklerikale Demonstration fort., ,, , VerfassungS Konflikt ,n :- .ir'fi-"- Atf iillr "'.J a p Ü ix, -ik : ) 1 's "'.. , '" '"'i' ivfr; ' '"ij. '-'i, jf' r..V:ii'i' ; "':-, : - ,i;!m;-: :. :i;;,;;Ö;0flV pesche. aus Yokohama sagt, daß das Ministerium trotz seiner Wahl -Nieder-läge , sich ' weigert, seine Resignation hinzureichen. Die Opposition sucht die Minister durch fortwährenden energifchen Druck zur Niederlegung ihrer Aemter zu zwingen und stimmt jede Vorlage des Ministeriums nieder. i, Dürre in Rußland ii mv. St. Petersburg, '2l. Juni. Im Gouvernement Pultawa im süd lichen Theil deS Reiches herrscht große Dürre und die Felder verdorren. Viel Vieh ist wegen Mangels an Wasser umgekommen. ' :il'?:;!i;j:'-ljll:' ?iiii? , ' Verlobung am Hose. Berlin, 21. Juni. Die Verlo- ' . bung der Prinzessin Margarethe von Preußen jüngsten Schwester des Kai -ferS Wilhelm, mit dem Prinzen Friedrich Karl, ältesten Sohy des Landgrafen von Hessen, wird bekannt gemacht. -a OHtssöuachriSteu. Angekommen in : Lizar.d passirt: Gellert" von New Sork. S eil ly. passirt: Spree" von New Sork.' .
B r o w h c a d passirt ; City of NewÄork". Sk e w Vor?: State of Revada" von , Glasgow, FrieSland" von Antwerpcn, Runic" von Liverpool.
tj,urchtbarkelt vn kchudwaffe. ' Bereits soll nach den letzten Nachrichten 'das Kleinkalibcr-Gewehr No88 der deutschen' Armee durch eine noch furchtbarere Waffe kleineren Kalibers die Geschosse haben nur, sechs statt acht Millimeter Durchmesser ' ver drangt worden Neben dem verdienstvollen Chiruraen Professor Billroth in Wien, hat, nun auch Militärarzt Dr. Johann Habart in zwei Abhandlungen, Tie Geschoöfrage der Gcgenwart und Tie, (Geschoßwirkung der AchtmillimcterHandwaffen". sehr genaue Untersuchungen über das Ueinkalibrige Getehr veldffentlicht denen wir Folgendes entnehme:' ' 1 Cs war eine Art.vo Mythus ver breitete : dahin lautend, daß die modernen jSchuj.waffen außerordentlich, human seien; es wurde hervorgehoben, die Berletzungen feien förmlich so rein und so einfach , wie Stichwunden, und die gntisiptische Chirurgie habe nur ihres Amtes zu walten, um diese so einfachen Verletzungen in" einfachster Weise zu heilen Die modernen Geschosse würden, diesem Mythus zufolge, den Kämpfer nur kampsunfähig machen; sonst gefchehe ihm sozusagen garnichts. 1 Durch Habarks umsassende Untersuchung werden wir eines Anderen belehrt. Proseffor v. Bardcleben ' in Berlin w.'iit in letcr Zeit daraufhin, daß die Zahl' der tödtlichen Treuer rn den flachsten ttlicgcn eine' bedeutende Steigerung erfahren werde, und. auf deu'. Schlachtfeldeln von vhile hat dieser Satz betkits seine Bestätigung gefunden. Habart schließt sich dem vollkommen an. Nampsunfähkg wird man gemacht werden, aber sür immer. Hören wir nun Labart: In Folge der - relativ großen , spezifischen , Ouerschnitbelastung und Energie der Ctahlmantelge schösse können noch bei?lustreffgeschw!n digkeiten geringeren Grades die Wider stände des mcnzchlichen Körpers beivöltigt und Eingcweideverlctzungen tödtlichen EharakterS hervorgebracht werden : , ' Leb.nswichtige Organe (Gehirns Blntcircutations-, ' Ath'mungs- und Vcrdauungs-Apparat) werden von den Mantklge chosscn! innerhalb viel größercr Slugbahnstrecken geführt als seiiens der ? i M i !l imeter-Geschosse. welcher Umstand bei Beurtheilung.' der LöirkungSfähigkeii dlrselbcn. besonders schwer, in die , Waagschale fllt und bis nun wenig Würdigung gesunden hat. Tie Zone der todtlichen Schüsse mißt iider ,4 ' Kilometer." i Das heißt mit dorten Forlen: Man kann aus der Enlsernuug einer ganzen Meile mit einein MilllmeterG.'ichosse, also' aus einem Jllf.nrieg'nchr. , kodtgeschossen wden. ' , Xic Wirtttttgszonc bev Händscnc:wasse.i reicht also so weit, wie sonst die der Kanonen.' , " ! Tic Tmch'chlagZsraft der neuen Ge schone, eine, cnoruie. Es ist lein Zweifel,, da b.!m Feuern auf geschlossene.Tnppcnmassen eine ganze Reihe von , hinteteinandec aufgestellten Kriegern von einem einigen Geschosse durchschosstn, ,al:o , 'niedergemäht werden kaun. , Es sielcn'ichon beiden bisherigen Anwcndvngcn! d.'s Gewehre ArbeiterUnruhen il: Nurschau und Biala u. f. w.j aus ein, Geschoß drei,, vier und mcbr ff'ctrolfene. Die Erfahrung hat gecit, d.iß unser Geschoß, nachdem es litte Zentimeter dicke Schichte Erd reich (cn Dainrl) pajjirt hatte, noch einen Mann verletzte., , , i VlM besonde.cr Wichtigkeit sind auch die die Bei!ctzuug dnr Blutgefäße be tlejiende.! 'e.bachtungen; während bei den Gcschossen ,der früheren Zeit die gioßen Biutg.faßewle man sagte, den l.'e.chosscn 1 ausweichen konnten. ein Aufdruck für die Thatsache, daß Blutgefäße unverletzt bleiben konnten, auch wenn das Projektil hart an ihnen vori bei flog sind derlei Verhältnisse in Harbaits Verluden , Nicht beobachtet worden., Wir haben ein furchtbares Gelchosz. 1,1 Und die Anließt von dem bumanen Charakter, der modernen Cchiißverletzungen ist 1 ein Mythus. Ein humanes Geschoß ist ein Unding,ertlälte! schon Prozessor Kraske, ,und au Habart sagt: Es ist eine unge- , e Forderung an die Wassentechnik, i.u dtrielbcn ein pereuksionskrästigeS und gleichzeitig ein humanes Geschod zu verlangen." Die Rückwirkung des weittragende Kriegsgeweh'es' sagt Habart schließlich, wird sich in Umg'estaltung,,' der Kriegskunst und des gesammten Sanitätsdienstes im Felde äußern." . ..r?rtt) eiser C4iU( eist 0niee fprechenH, werben in Zukunft nprrrtAintn rwm w sät tu Vewigk CUaUn mit einer knesümaSlosen und ausiSedaren HüUc Z Si,?,?kn itin htn Ctrn..- .,r Witte t ä VollftSndig verbergend, ohne jedoch in l irgend einer Weife ihn Wirksamkeit ,u j r nfMtttrfiffitirtrn t Yr 25 CTntO Ite schachtet. j l Nev Port Depot: 365 Canal Str. nx i$aiyH jHfitai' Vj
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, MKahmngsiverth desBieresiH ' ; - - ' ' - ,. i " 4 -ak , - ' 1 i! i:111,,,!:1!! !!'
Es giebt keinen stärkeren Consurrentcn des Brantweins als baß Bier.'
?e weniger dessen Genuß den arbeitenden
merk und unzugänglich gemacht wird, desto mehr wirb es den des Branntweins
verdrängen, und hier ist der Gesetzgebung folg und in vollster Uebereinstimmuna . . 11 I" " . . l ... : . icu, gegen warnapigicu anzniampzen. allmalig vom ' Branntwcingenus; und schweren Folgen de AlkohoZlsmus
Patriot an seine heimische Gesetzgebung und eminente mnerikanisch?a?rzke7,.M " rtTS .Wsnffrt .fAt.tl?5T-.tA !u.tzfktt;A. -.uff.tVi- l'i i, . -"-"
Hrni uMutj. vijjuiijujuiuiufti HJiuuaiqiUiiftf uiciKrt gUl! 0Ctl, gohrene, reine Biere Gesunden und Kranken als nahrhaftes, MeÄHÄWM
trank, dessen mazzigem Genuß sie, entgegen sanatischen Zeloten, alle üblen
folgen absprechen. Die stellt in ihren C. F. Schuiidt, ;i!!;!,i:f -il!' P. Lieber .i .
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nnr absolut reine, unverfälschte, gut vergohrcne, abgelagerte ',WiexHer,bri. Bezug aus Reinheit und Geschmack von. keinem anderen übertroffen werden
und nnd es besonders ihre rühmlichst bekannten Marken :
Lager
Wiener, Pilsener, Special Vrew,
und vor Allem & xx cllcn t e
welches alle Rivalen neuen und alten Datums siegreich au8 dem Felde sDaKHH Nicht aus Eigenlob sondern ' mit bescheidener Genugthuung MW'WZMuH die Thatsache .hin, baß namentlich unser Vudweiser immer größere Freundeskreise gewinnt und den Beweis liefert, daß aus ihrenSrauere!cn ein nicht y
nur ebenbürtiges sondern anerkannt besseres, vorzüglicheres Gebräu' hervorJ.ffiiaS''' 1 . c.1':'' . ä ."' ,; ..!" " ji 's iriv . : " M .. !; "i!?'! .!! -iij'ilii : "t
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John Bernhart, Telephon 6g0, . ' äMWbtch (?ol, Telephon 22, ' . 7
aus's prompteste beantwortet-Trinkt .". I!'! -i- -i- Ä ' -'" j? ' . -:' -j'- ! , (l 1 u " "Ist ! t iji" 1 Wli'.lir ; :: T1 Xf A
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