Indiana Tribüne, Volume 15, Number 274, Indianapolis, Marion County, 20 June 1892 — Page 3

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Vcncnkttngcn. Durch einen Fall in eine Vevtkefunz im Okteber. 1800, verrenkte ich mir den MS sed? fchliNm ud litt die brstigsten Echmexzcn. Durch die Anwendung von Et.Jatrb Oel wurde icb dauernd geheilt. -ChZS. Eberhard. Lancaster, Pa. Vcrlctzuugcn. Lttt an einer Verletzung des Rückens und war zeitweise gezwungen einen Stock zu gehrauchen. Durch die Anwendung von Et. Jakebö Oel wurde ich jedoch geteilt, sagt Herr Henry Bercherding, Bal lonia, Ind. Quetschungen. Ick habe St. JakobK Oel stet im Haufe orrätbig, ta es sich als ein ausge jeichuetks Mittel gegen Schnittwunde und Ouekfchunqen erweist. J.M. Morse, Chiecxee Falls. Mass. Neuralgie. Ich litt ngefäir zwei Monate an Neuralzie und Gesichtöfcbmerzen. Nachdem ick vieles vkrgcblich gebraucht hatte, wurde ich durch die Auwendnnz vrn St. Jakobs Oel resistärfcKj geheilt. W. H.Deck, Oberlin fön. IMßilofe Ehen 22S2SSSSSX sind selten glückliche. Wik nö rdrK tkftm 1164 i kurzer Zkit azebeZsi' ntxtia kam, tat ha tftiU t6ginUe", 25 Q,ttn, mxt jtblrncbre aiatjrttfea B.!der, w on lern alten und bewährt Tkutjkn Heil,Jnstttt in New Zlork hrsuSI?zebe wird, auf die klarste Weise. fianae l i t ttrt Stau e 8 tKtw oUVii, K Spruch gd-lttei': ,D'm peSse.we, sich ewiq bin t et", obl bebenize H fc&d vortrcsjlkii' Buck kse, be s te wtKttzfl Echrttt tti Gebens tbug t Wird Er 23 Beut I Popmariea tu Cents Sprache, stet und sorgsam erxsckt. vrrZsset. Äheüe : ventckö IMl-lnatitat, u Ginton IrUee. 5ew York. U. Y". "fxrT mJk T - m II Der SkettgS-Nn?er- ist auch zu Kale tu Ja ntanapcli, jj., bei . Brausk 27 Süd Delaware StrsKe. 7 Wütte eher ohxe Lro) sei. iZchSfl. ksidenk. Dlarguette. 33li&, 7. Nov. "89. He Pastor I. ohbut schreibt voa dort: Ich habe sehr vlarlMea ud wenn ich nun einen solchen er denausakt kommen suhle, nedme ich eine Löffel voT Paftor König' NerveN'Strkr. und bin aleio deru tiqti er ist mit deshalb wirklich so ?ieb. daZ ich eher um Brod fse. als ohne ihn stt möchu. Losell. Washinzton Ca. O Ctdt. lW. Herr Pastor W. Zismvmeier schreibt : Di Medin war fär mei Söbnchen. ich hatte mich deshalb u, Pastor Smg nm Ätaly gewandt der ade kaum Staubte, datz dem Kinde zn helken seia würde. Ich ake u Sott, datz ich de Rath befolgt habe. Nach der ,rote Dosis voa dem ?!ervenStär!er hat da znd knne Krampfanfall meyr gehabt, während vorher 12 bi 15 tätlich, nd zuletzt auch Nacht solche - Hatte. Da Ämb war auch so dadurch g schwächt, dak saff nicht mehr fkedea und gehen konnte. Jetzt spielt e ad im Hose munter herum, hat z-.te Appetit und 8 de dier Woche bereit 4 S'H Ptk?i Gewicht zu genommen. Ich werd txsyald d k,7znn kRHschleu, m tch Lndesde finde. .tfZ u, MvvÜcIVsH fflrSleeuiukiltßl 1 I P I toiro Jedem der t vtn,,t. zugeiaudl. C Arme erkiÄlte such die Meörz,u um,onjt. Tiefe Mek'izm wurde seu demJadre l.ü von dm Hoibm. astor König, ffsrt Wayne. Jnd zubereitet ad letzt unter lernn nwenuug vm der KOENIG MEDICINE CO.. SS MionJotph bU CHICAGO, LI ei tiih$trn , kbe für fl.OO ie Jfsche. 0 3tirifti tut 5.00; de iri.uo. In Indianapolis tn de d e ne m N z, rZ,ere do W 1 1 1, an e r. e,i asyingkon rr und 5ae Sud stt Str. nd Mln ne. xrn n S! 5t ch bade lür alles m ANknrJordsn ssbriUrte ijia cuntralitrl und habe nntn ro.en Vorrat von Lake lö,s. wetcheA ich bis aus Weitered ,u fol geude P reizen luic - 50 bis 100 Pfund auf einmal 40c per Urr. IOC bis SW tinai aus einmal L5b per tr. üä iii 0ü Pniid auf tlmmt sse per (Str. 109 bü Wagenladung 20c. Tetephsa v ßs. -CÜI Treiber baden feilt Recht von diesen Preisen aijugehen ser usnirule ju mache. Ofsi: N?. 32 SüdDklawareTtraße. A. CAYLOR. Dach-Material! T. F. SMITH ER, SSsdler tn Kie! sch U?!ateriat. und plv eadn Roonng. wcqerbick ks E Hearing, teuer festem phatrVU,' Etro!ipaVre, Dach ad Me tall'garven zc. :c. umcz-.ivv Men s?srvizo Stratze. Televhsn mi. D achdeckere i. FSHiae und verantwortliche Tscksecker Sttti dacher. Trinidad und Mlwnite Äsphlt Däcker Alle Arien MptfMsnS'Dücd'kV mtt in Ma terrat. omee: Na. 169, ath : 180 W. Marylandstr. TelevSon S6l. JndwnavotiS. Jnd. Extra feiner gebrannter (Mcien Bio Kaffee s, :! ' - 30c per Mund. 3" - in ZIDEIiLER'S Thee-Laden 200 Ost Washington Sttaße. Telephon iii. Naenten Verlangt E3, JS Vlttik2!ichen tLalqakt M 8grn UUifrcutt :z$tmmw.: nmti TleH Äckh benttch Lei. K I banne Echerr. bn grohe beatsch Hifiont. Mit nahez dreihundert splendkdea Ära düren. ei vsWändtqe Bildn-ÄalZlerie der denk würtnae Sreoe,. Personen und Bezebkndette in d Geschichte des Vaterlandes. Jeder Teutjche sollte eia lösche bden. Niedrtg tWPreije, verlAsst s d Grelle. Irr stellen gute BedkZMgrn. Ei tn. dtMMwtiri I trr ich intfQiatrtt bt utl&ä Tan niiWC iniwf" r - I ' - - , ' oder Serr. sm Geld 5 machen. Weg Sder ZZittSlna alsrew rna S. V. ÜQ ftfO ÜalUiafl, tg, S&$tf$&

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Der kleine Doktor.

SZeman von Ewald August König. ' (Fortsetzung.) Kinder, bedentt wohl, was Ihr thut", sagte er, Jhr kennt dm harten Kops Mamas. Der Gehe!mräthin wird sie die Beleidigung niemals vergeben, und so gibt sie wohl auch nie ihre Zu stimm miß zu Deiner Verlobung mit Hedwig Therstappen, und was Käthchen Wohlfahrt betrifft, so brauche ich wohl nicht darauf aufmerksam zu machen, daß Mama - Ich weiß alles, was Du sagen willst", unterbrach Alfred ihn unge duldig mit einer abwehrenden Geberde, Vermögen besitzt Käthchen nicht, da aber ist auch der einzige Vorwurf, den man ihr machen kann.' Wäre es nicht besser, wenn wir darüber nachdenken wollten, wie Mama wieder versöhnt werden kann? Die Geheimräthin muß um Entschuldigung bitten und die der letzenden Worte zurücknehmen." Das thut sie nimmermehr, saate Arthur rasch. Ich weiß wohl, daß sie eine stolze Frau ist, die den Kopf nicht gern beugt. aber dem Gluck thres etnztaen Ktndes muß sie dieses Opfer bringen' können. Stelle ibr das vor, sie vergibt sich nichts dadurch, und ich bin überzeugt. Mama wtrd dann vergeben und vergef en und auch tn dte Verlobung etnwmt gen." Und was weiter?" fragte der Haupt mann sarkastisch. Den Himmel auf 5rdm habt Ihr noch lange nicht, wenn die Flitterwochen vorbei sind, das kann ch aus eigener Erfahrung Euch ver lchern." Arthur und Alfred blickten etnander an und nickten verständnißvoll. Der Oar :ntann hatte sich mit einem leisen Flmy ans dem Fauteuil erhoben und t cvtiTn . . ?r eine '.vcuye ergnslen. Wettn man einmal A gesagt hat. muß man auchdurchbuchstabiren," fuhr er fort, darum rathe ich Euch, hütet Euch vor d:m Anfang, denn das Ende äfct sich später nicht absehen. Im Hin erhause wohnt wohl noch der Privat ellner Schuster?'' Was hast Du mit dem?- fragte Ar. thu? erstaunt. Nichts, was Euch befremden könnte: meine Frau will nächste Woche etn gro m Souper geben; der Kellner lst nt enlpfohlen worden. Es wird ein Hei dengeld kosten und nur Aerger hinter lassen, aber Der Hauptmann brach mit einem Achselzucken ab und bot den Brüdern die Hand zum Abschied, Sagt Mama iekt noch nichts da. von," bat er, sie erfährt es früh genug, wenn sie die Einladvna empfängt: kr wißt ja. wie sehr sie gegen alle derartige I, fi 1 '1 . .. - ' TL Jl (jcimcgifuen ip. Des Kostenpunktes wegen," nickte Arthur. Ja, und tch kann thr nur Recht ae ben; wir sind nicht reich genug, um uns olche Ausschreitungen erlauben zu dür sen." Du brauchst nicht selbst hinüberzu gehn," sagte Alfred. Schlaumann übernimmt die Benellungen. Danke," erwiderte der Hauptmann mit einer Echärfe, die befremden mukte. dieser schlaumann ist mtr etwas zn schlau, ich möchte ihn nicht gern in meine Töpfe aucketi lassen. Was er weiß, das wtiien auch die Gosebrtnls, und diese sorgen schon dafür, das; das ganze Haus es erfährt. Da nrnche ich denn lieber den Gang ms Hinterhaus. dem Keuner kann ich schon Verschmier aenheit auf die Seele binden. Adieu. denkt über meinen Rath nach und oe hkttiat ibn." 5.Tt Tottor vatte kaum seinen Freund verlassen, um dem Rufe xox chens Folge zu leisten, als Konrad Wür iel alle Gegenstände, die das Zimmei enthielt, ewkr genauen Besichtigung uir lerzog. Er öffnete dm kleinen Schrank, der emiae Zslafchen und Gläfer, em ange schnittenes Brod, ein Stückchen Wurst und etwas Leibwäsche enthielt, blicktet alle Schubladen des Schreibtisches, die unverschlossen waren und betrachtete mit geringschätzender Miene die beiden Rapp!ere, die vielen Photographien an den Wänden, das Skelett und die ana komischen Präparate. Hier ist auch nichts zu holen. brumntke er. der Kerl hat !a selbst kaum das nackte Leben. Und mit ihm gemeinsame Sache machen zu wollen, wäre dte größte Thorheit, denn erstens, hat er kein Geschick zu solchen Geschäften und zweitens ist er etner von den Nar ren, die sich mit ihrer Ehrlich? brüsten und lieber verhunaern, als Fünf gerade sein lassen. Also dieser Katernberg ist sem Echwager? Hm, hm, da wird man vorsichtig sem mül sen! Und wie saate er? Der Schlosser geselle wohne da unten? Ich möchte nar wissen, ob e3 derselbe ist, den ich vor einem Jahre kennen lernte., Der Schunk, den tch lernte- ist etn verweqe ner Kerl, etwas rsh, aber zuverlässig; es fragt sich nur, )b er nicht auch unk? die ehrlichen Leute gegangen ist." Eine rauhe, scheltende Stimme un terbrach in diesem Moment, das Selbst aespräch: gleich darauf vernahm nun Würfel auch ' die kreischende Stimme einer Frau und das laute Weinen eines Kindes. Er öffnete leise die Thür und horchte. aus dem Nebenummer trat etn hub scheS ärmlich gekleidetes Mädchen auf den Ganz hinaus,! und lauschte eben 'alls. : V:Um Verzeihung, ich Haie wohl die Fhre. Fräulem Schuster zu sehen ( fragte Würfel mit einer Verbeugung Vttte. erschrecken Sie nicht, ich bin ein Freund des Herrn Doctor Moll und warte eben auf seine Rückkehr; dars ich sragen. was der Skandal da unten be )eutct? , , , , Das Mädchen war im ersten Mo ment beim Anblick des ihr völlig srem den Mannes erschreckt zusammengefah ren, ihre blauen Augen ruhten jekt mr vrüfendem Blick auf ibn. wäbrend sie

das blonde Haar von der Stirne zu rückstrich.

.Ja, tch bitt Rosa Schuster," erwi derte sie, und ich wollte, ich wäre ein Mann, dem Lärm würde ich bald ein Znde machen." Dte rohen Menschen mißhandeln das Kind, das ihnen anvertraut ist." uhr Rose entrüsi?t fort, man sollte der Polizei Anzeige davon machen, aber dazu hat Niemand den Muth." schon, dann WM tch dtejen Mitty beweisen und den armen Wurm be chützen," sagte er entschlossen. Nehmen Sie sich in Acht, es sind ohe. aewaltthätiqe Menschen," warnte ie, aber Konrad Würfel, der diese willkommene Gelegenheit nicht unbc nutzt lassen wollte, achtete nicht daraus. er stieg rasch die steile Treppe hinunter und trat gleich darauf m das Zimmer des Schlossers. Peter Schunk, ein robuster, breit chultriger Mann mit rußbeflecktem Äesicht, kurz geschorenem, rostbraunem Haar und struppigem Bart, fland in dem armseligen, unsauberen Zimmer mit der Branntweinflasche in der Hand und sah seiner Frau zu, die ein etwa vier Jähre altes, in Lumpen gehülltes Mädchen mißhandelte. Die Frau war bedeutend älter als er. ein korpulentes, schlampiges Weib, dessen zerlumpte Kleidung ebenso von Schmutz starrte, wie das Ztmmer. Graues Haar umflatterte wirr ihr gemeines, aufgedunsenes Gesicht, in dem die unförmliche Nase dunkelroth glühte: ihr Btick war glasig, er heftete n r . t cvn , e t. i .i lcy von Alluty aus oen eingetrerenen ungen Mann, der mit einem raschen Griff ihr das Kind entrissen hatte. Das sind Dummheiten," sagte Konrad Würfel mit einer Ruhe, die hr sofort imponirte, wollt Ihr Euch mit aller Gewalt die Polizei auf den Hals laden? Steckt dem Balg einen Knebel zwischen die Zähne, damit er nicht schreien kann, er macht ja das ganze Haus rebellisch." Das Weib hatte die Arme in die Seite gestemmt, es lag eine furchtbare Wildheit in ihrem starren Blick. .Was kümmern Euch unsere Sachen?" rief es heiser. Wer seid Ihr? Ein Lump, wie es scheint, etn Vagabund: Und Ihr wollt mir mit der Polizek drohen?" Nein, ich thue es nicht, aber Andere thun es, und deshalb warne ich Euch," erwiderte Würfel gelassen. Mri genS kennt Euer Mann mich " Weiß der Teufel, es ist wirklich der Schreiber!" unterbrach Schunk ihn er freut, während er ihm die Flasche an bot. Also Ihr sew auch wieder da? Laß es nun gut sein, Bertha, der Mann hat Recht, man muß dem Balg nächstens einen Knebel zwischen die Zähne stecken: was hier geschieht, braucht nicht jeder zu wissen. Bring' das Kind hinaus und gib' ihm ein Stück Brod." So rasch konnte sich das Weib nicht beruhigen; es gab dem Kinde noch einige Schläge und Siöjje an den Kopf, dann schüttete es in eine Tasse etwas Branntwein, mit dem eme Brodnnd; durchgttränlt wurde. Diese Rinde verschlang das Kind mtt Helkhunger, und ersi nachdem dies gejchchm war, was Uhxtt langen Zeit bedürfte, führte das Weib es in einet: dunklen Reben räum, in dem eine dünne faulende Stcohsch'.cht auf dem Fußboden log. Wem gehört das Kind?" fragte Würfel, als er sich mit dem Schlosser allem besauo. Ich weiß es nicht," lautete die mürrische Antwort, und wenn ich es wüßte, dürfte ich es nicht sagen. Meine Frau hat dies Geschäft angenommen als ich wegm der Lumperei hinter den schwedischen Gardinen saß; es bringt immerhin etwas ein. aber man hat auch ine Last davon." Und ich denke mir, es ist ein qefähr liches Geschäft." sagte Würfel mit einem lauernden Blick, während er feine Finger in den Gelenken knacken llel!. Kann wohl sein, aber meine Frau weis! auch, wie es gemacht werden m& die ist schlau wie der Teufel," meinte der Schlosser. Und Ihr arbeitet wieder als Schlof fer?" fragte Würfel. Was will ich machen! Es ist ein ammentches wm, man hat nur schwere Arbeit und keine frohe Stunde. Wißt Ihr etwas BessereN" Bielleicht," erwiderte Würfel ge. heimnißvöll. Na, zum Teufel, so rückt endlich rWflMS'mit hff CSh-rtfc tJA KZ fc.MMV V Wf.MV.fV . VIM W bei. wenn etwas Ordentliches verdient werden kann. Hm, wie denkt Eure Frau dar über? Wie ich. Wir werden ja von Allen scheel anieiehetn die sogenannten ehr lichen Leute wollen nichts mit uns zu schallen yavcn, da lohnt eZ sich wahr bastia nicht der Mühe, ehrlich zu , blel den. , Aber eö muß etwas Ordentliches fein, mit Kleinigkeiten geben 'wir ' uns Nicht ad." . . Wejb war zurückgekehrt. eS nahm einen Topf vom Ofen und stellte ihn aus den Tisch, dann holte es aus einer Schublade zwei unsaubere Löffel, und das Ehepaar fuhr ohne Zögern mt; den Löffeln tn den , Topf hinein, um sxtn Mtttaqsmahl zu halten., Wollt Ihr mit uns speisen?" fragte Schunk,,,,! ,!',;,.'., ' .' ' : V, Ach was. der Herr ist jedenfalls Besseres gewohnt, höhnte feine Frau. Das nicht, aber der Doktor da oben bat mich schon eingeladen,, erwiderte Würfel ruhig. " Ich traf ihn heute zu. fällig, bin früher , mit ihm in die Schule gegangen und werde , jetzt einige Zeit bei ihm wohnen. , Er , darf aber nicht wissen, daß ich mit Euch , befreundet bin, durchaus nicht, habt Ihr verstan den?" . ' y$ Oho!" fuhr der Schlosser auf, Ihr chämt Euch wohl unsrer ?" " Dann wäre ich überhaupt nicht zu Euch gekommen ! Der Doktor ist auch einer von den Ehrlichen ; erfährt er, wo ich gewesen : bin, so setzt er mich ohne Weiteres vor die Thüre, und ich kann dann mit Euch über unsere Geschäfte nicht mehr reden." Der Doktor ist auch nur ein Lump svottete die !?rau. forteilend, an sei

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ner Aketnung kann iucy und uns wenig gelegen fein." Mehr, als, Ihr glaubt." fuhr der Schreiber fort, wollen wir Geschäfte zusammen machen, so fügt Euch meinen Anordnungen lAber erfahren wird er doch, dar, Ihr hier gewesen seid," warf Schunk etn. Ich werde ihm fagcn, daß ich mich des Kindes angenommen habe," sägte Würfel, fragt er Euch, so scheltet mich und laßt kein gutes Haar an mir, nur redet nicht Von meiner Vergangenheit." Na, meinetwegen!" sagte derwchlosser achselzuckend, kommt bei der Geschichte etwas heraus, so thun wir Alles, was Ihr haben wollt. Und nun het aus damit, was ist es ?" Ihr kennt den rothen Frttz?" fragte Würfel leise. Der sitzt noch," knurrte Schunk. Ja, aber er wird bald herauskom men. Sollen wir auf den warten ?" Nein, wir können's ohne ihn. Ist S Euch bekannt, daß der roth? Fritz einmal bei einem gewissen Katernbcrg eingebrochen hat V Natürlich, ich wem auch, daß bei de? Gelegenheit ein eiserner Kasten gestöhlen worden ist, den man später nicht wiedergesunden hat." Richtig, und was enthält diese Kassette?" Zweitausend Thaler baares Geld und außerdem wichtige Papiere." Papiere welcher Art?" Das weiß ich nicht, aber werthvoll müssen sie sein, Katernberg hat sich damals viel Mübe aeaeben. sie ufrtthn den. Der rothe Frttz muß die Kassette gut versteckt haben, wenn er nicht einen Spießgesellen hatte, der sie ver schwinden ließ." Er selbit ließ sie verschwinden." sagte Würsel mit gedämpfter Stimme, dem Ehepaar zunickend, das ihn erwar tungsvoll ansah. Der Einbruch ge schah in der Nacht, der rothe Fritz konnte die Kassette nicht öffnen, er mochte sie auch nicht in seme Wohnung mitnehmen, deshalb versteckte er sie, um am andern Tage ihren Inhalt zu unter suchen. Am nächsten Morgen wurde er verhaftet und die Kassette blieb in ihrem Versteck." Der Schlosier hatte semen Löffel hm gelegt, er griff mit zitternder Hand nach der Branntwemflasche. Und das Versteck kennt Ihr?" fragte er. ,Ja, ich kenn' es und ich will mit Euch theilen, wenn Ihr mir bcistcht. die Kassette in unseren Besitz zu bringen." Die Frau warf ihrem Manne einen mißtrauischen Blick zu, aber er achtete nicht darauf, seine Habgier war geweckt, sie beschäftigte ihn ganz ausschließlich. Ist das auch wahr?" sagte er. Ich kann mir nicht wohl denken, daß der rothe Fritz Euch dieses Geheimniß an vertraut haben soll. Der Teufel auch, er wird selbst den Schatz heben wollen, wenn er wieder in Freiheit ist!" Konrad Würfel fuhr mit der Hanfc einige Male durch sein fahles, bartlöfes Gesicht, ein spöttisches Lächeln umzuckte seine Lippen. Nein, anvertraut hat er mir nichts." antwortete er. aber er lag einmal im Krankensaal neben mir und sprach im Fieber, und das hörte ich allein. Nachher hab' ich ihn noch weiter ausgehorcht und alles ersahren. was ich wissen wollte. Wenn er später die Kassette nicht findet, dann ist es möglich, daß et den ersten Verdacht auf mich wirft, aber ich denke dann nicht mehr hier zu sein." Und wo finden wir sie?" sorchte das Weib. Das bleibt mein Geheimniß bis zu fil..v - . Yl ' 1 oer tunoe. tn oer tcy mtt teurem Manne mich an den Ort verfüge, wc sie versteckt ist. Natürlich!" nickte der Schlosser, dci sein Mittagsmahl jetzt beendet hatte, wlr können nicht verlangen, daß er es jetzt schon uns verrathen' soll, und ich will es auch nicht wissen. Finden wir den Kasten nicht, was ja auch möglich ist, so foll er nicht glauben können, mit hätten ihn betrozen und hinter seinem Rücken den Schatz gehoben: -Wann können wir ihn holen?" (Fortsetzung folgt.) Die gute alle Zeti. 3. $Uf tif. ,Dle Leute mögen sagen, aö sie wol len, brummte der alte "Grimöbach, die gute alte Zeit wr doch die beste!" Das mals gab cS keine Eisenbahnen feie ine reizbare, anspruchsvolle Tante aus der Ferne herbetbrachte, um eine unerfah rene, unge Frau zu lehren, den Hausflrtff rlArt 4t (llflltf V Alk A tAm . ty.ivj fMtt.. tlU VV iHIH Poft, die Brief zu befördern, die ein . -iJ. v :rjL tr-n puiyiuinwciisrr teilet in mertra schrieb, wenn er um men kleinen Wech, sel bittet, bis feine Renten, sein Schiffe oder dergleichen eingelaufen seien merkwürdigerweise bliebe dieselbe aber immer aus! Damals gab c keine Tele gramme, die einen ohne Ursache aufregten; eS gab keine Zeitungen, mit deren Politik und Berichten von Unglücksfält len, Feueröbrünften, Morden und Ver brechen aller Art man sich den Kopf vefe dreht. Damals rauchte man fein Pfeife noch in Ruhe und Frieden, man besprach mit guten Freunden nur die eigenen Angelegenheiten ; da gab eS keine Dispute und Piscusflynen, die mit vunden Köpfen nd grün und blau geschlagenen Augen endeten. Damalk lebten die Mensche einfach und bescheiden, und Verdarben sich nicht wie heutzutage durch zu üppiges Leben Leib und Seele! Sie brü steten sich auch nicht, wie die fetzige Generation, , von Allem Alles zu verstehen; ein Jeder hatte , nur Jutereffe für daS, wa ihn eben berührte. Die Leute aßen und tranken, liebten und hei ratheten, ritten und jagten, schliefen und träumten. : Ihr Leben glitt für gewöhn? lich ruhig und ohne sonderliche Störung dahin, daß sie meist ein hohes Älter erreichten. Kein Wunder, wenn wir jetzt n ihren alten verwitterten Grabsteinen stehen und voll Staunen über ihr Lang ledig seit unsere Äugest an den Date hasten bleiben. Früher suchte Niemand was Andere m scheinen, als er zirkltch ar. Der

Sauer R?a? zufried:., Bau:? z:: f::n 22d äffte nicht die Kleidung und Manieren der Städter nach. Auch unsere moderne Trägheit war damals etwas Unbekann-

teö. Da war ein Jeder wahrend der Arbeitsstunden thätig und erntete damit Gesundheit, Frohsinn und Zufriedenheit. Sceroosttät und ähnlich moderne Leiden kannte man dazumal nicht. Welcher Contrast zu den jetzigen verweichlichten Men chen l Wke wurde, man den Ver fasser von: Ist das Leben auck des Lebens werth?" in der guten alten Zeit ! eines solchen Werkes balber verlacht haben! DaS LebenSglück unserer Vorfahren hing freilich nicht von ermüdenden , und abspannenden Ausregungen und Vergnügungen ab. Und wie stand es mit ihrer Moral? D, uns're Vorfahren waren wahre Hei, lige Im Vergleich zu uns. Wohl ließen , ch sie sich nn Moment von ihren Empsindnngen fortreißen soch sobald der Zorttesausbruch verraucht war. reichten jle einander die Hand zur Verzeihung und LersöÜnung, ohne sich, wie dieS heutzutage so vielfach der FaH ist, niederer Nachsucht schuldig zu machen Wehe dem Manne jener guten alten Zeit, der aewagt hatte, die Hand gegen eme Frau auszustrecken, ober auch nur die Nöthe 1 der Scham auf ihrem Antlitz hervorzu- ; rufen! Ja, bet all unserer Zlviltsatlon und dem gerühmten geistigen Borwartsschrei ten sind im als Nation ausgeartet. Bei uns ist Alles Kunst, alles gemacht", mährend bei unseren Vorfahren alles echt, alles aufrichtig war. Wir sind schwach Jene waren stark, wir lieben rir? 3L !.c . rv ri.f rtrt . t i . ocgnrnie ene iicpini 01c Wayryelr, ; wir sind trage Jene arbeiteten ; wir l. k i j t . rtrt . r. sino eucyier in oer meilgion zen waren aufrichtig; wir sind Schmettcr linge Jene waren Bienen. Die setztqen Heiten ! redet mir mchr son den jetzigen Zeiten", schloß der alte GrimSbach uild ließ feine gewuchtige Hand schwer auf den Tisch niederfallen. könnte tch die gute alte Zeit" wieder her, zaubern!" Er sprach's, schlürfte seinen letzte !runk Thee und legte sich schlafen: Als Herr Grimsbach am nächsten Morgen in das Speisezimmer trat, brannte hier statt der hellleuchtenden GaSkrone nur ein elendes Talglicht? Was ist denn das für eme Beleuchk luixstl fchalt er. warum brennt kein GaS?" ,DaS Gas?" wiederholte seine Tochter ganz verwundert, waS ist den das?" Stumm und ärgerliche nahm er sein Frühstück ein, dann gma, er die Straße hinab, um im Omnibus nach seinem Kontor zu fahren. AIS derselbe länger als gewöhnlich auf sich warten ließ, fragte er einen Vorübergehenden, wo der Omnibus beute nur bliebe. .Der Om nkduS?" entgegnete der Getragte er staunt, wallst daS?" Grtmsbach begab sich z Fuß nach sei nem Kontor. Hier fand er das ganze Personal unthätig und an den Federn kauend. Ans seine Frage nach Briefe ward ihm zur Antwort, die . kämen doch immer erst aegen elf Uhr und auch dann nur wenn die Postkutsche pünktlich ein, treffe. . Kopfschüttelnd ging GrimSbach vo bannen und beaab sich nach der Werft, umM sehen, ob die Dampscr eingelau, fen seien. Als er vergebens nach demselben aus schaute, fragte er einen neben ihm stehen den Arbkiter, ob der Morgendampfer schon herein sei ? Äer Diorgendamvfer? wiederholte dieser und meinte, tndemr er sich mit einem bedeutsamen Blick zu feinen Kameraden wandte- und us seine Stirn deutete : Der axnn Kerl, bei dein ist's nicht ganz richtig, " Aergerlich über alles und jedes wollte GrimSbach nach dem Telegraphenamt gehen, zu hören, waS aus dem Dampfet geworden war, aber er konnte daS Haus nicht finden. Ein Knabe, den er nach dem Telegraphenburesu fragte, sah ihn mit erstaunten Augen und offenem Muns dt n. daß der arme GrimSbach meinte, entwedel' sei er verrückt, oder die ganz übrige Welt Haie den Verstand verlöret. Ich erde per Eisenbahn nach Hause ahren und eine Tasse Thee trinken." o aber war der Bahnhof ? er konnte ihn nicht finden nd mußte zu Fuß nach Hanse gehen. An seiner Thüre ange wngt, klopfte er. s Vater, Äater! steh auf, es ist schon spät!" Noch halb schlaftrunken richtete GrimSbach sich in seinem Bette auf. Gatt sei Dank, ich habe nur ge träumt!" waren seine ersten Worte. Und al er in das hellerleuchkete Speifezlnlnler kam und rn hellftackern des Kamlnfeuer ihn empfing, sprach er vergnügt: Gestern noch meinte 'ich, nichts so schön, wie die gute, alte Zeit doch heute, liebe Tochter, sage ich, ich war ein alter Tbr. Ein Bewerb er. A l s K. u rtosum theilt man aus Mohrungen (Ostt preußen) der Königsb. Hart. Ztg. mit, dag zu der dort vakanten Glöckner stelle an der evangelischen Kirche, welch, mit 400 Matt jährlich dotirt ist, untci den vielen Bewerbern sich auch ein Theo loge aus 5königsbcrg gemeldet hat. Dm selbe gibt in seinem Bewerbuug3gesuch an, daß er die verlangten Erfordernisse: 1. Besitz gediegener Elementarschult kenr..!sZe, 2. musikalisches Gehör. 3. kirchuchen Sinn und Nüchternheit" habe, ja auch außerdem Theologe sei und vier Semester' hinter si habe. Die 40 Mark könnten bei diese Anforderungen und da das Inserat aus Mohrungen, des Geburtsstadt Herders, komme, nur mo natlich zu rechnen sein, und ex bewerbt sich in diesem Falle ernstlich , um bis Stell,., , Kknd lkHe Vertheidkgung. Sater: Aber Karl, jchZmst Du D'ch denn nicht, den Fritz zu schlagen, er ist doch viel kleiner wie Du. Karl (acht jährta): ,, Nein, Papa, Du schämst Dich ja auch nicht mich zu haue und bist doch n& viel aröner. "' Arbeiter-Halle ! ' 1'Hii 'S..:;j-':, e -i M-itlS - i ' ,, .'!"' "iii. i iM H t , .! t - ; (früher Turnhalle.) r Vereine und Logen werden darauf aufmcr! sam gemacht, daf; obige 5aUe sich sehr gut zur Abhaltung von Bersamnilungen, Kränzchen. 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