Indiana Tribüne, Volume 15, Number 273, Indianapolis, Marion County, 19 June 1892 — Page 4
Zndiana Tribiine. Erscheint Täglich und Sonntngs.
Tie tLgIiche.TribSmeksstet durch den TrLger ISCkutA per Wocke, die Sor.ntegS-Tribüne1. K CeRkS per Woche. Beide zuZammen ISCentS oder LZ CentS perMsüSt. Per Post zugeschickt in Vorzusbezahlung "ptt Jahr. Ossice : 130 Ost Maryland Straße. Indianapolis, Ind., 1. Juni 1892. nu dem Leben weS Land?zteS. Jsse?, es hat schon wichet lautet k" Warum nicht Kar! gab derFZemahl knurrend zurück. .Ich versichere Dich, eS r?sr die HauSglocke und psat fchon zum dritten Mal i .Was Dir nicht einfallt, mir scheint. Du .Ich?.Ja, Du!,War das jetzt uch gkftaumk? 7 .Himmelherrgott --Kreuz Ich bitte Dich. Mann, fang' doch icht schon beim Tagessnhruch zu fluchen an! Ich werde ebenfalls aufstehen, und Dir gleich einen guten Kaffee machen..Erst wollen wir doch sehen, wer der nächtliche Ruhestörer ist! Mit diesen Worten erhob sich Dr. Kurz von seinem Lager, schlüpfte in den nach Jager'schem Snücm durchwegs aus Wolle hergestellten. Schlafrock und offnete das Fenster. .Was gibt's denn da drunten wieder gar so Pressantes, daß .man schon um vier Uhr Früh die ganze Nachbarschaft alarmirt?.Bitt', Herr Doktor, unserem Herrn is gar so oie! schlecht!" .Wer ist denn Euer Hcrr?Der Hachelbauer im Hcndelgraben brent'.Karni der nicht warten, bis es Tag gibf net..Warui nicht?Weil er fchon zeitli' in V Stadt eink muaß, und da rnScht er gern mit Allem sirti scin.,Du verfluchter Kerl,- schrie jetzt der Ärhlt hinab; .Dein Herr soll sich erst den Rausch sussch lasen, ehe er zu mir schick,- damit warf er dc.s Fenster zu und war gerade im Begriff, sich aber mals niederzulegen, als es i.euerdings heftig zu läuten begann. . Kruzitürken ! .Aber Josef.Du hast leicht lachen, kannst im war men Bett bleiben , Siel, st Du denn nicht, daß ich gerade sa munter bin, wie Du und auch schon ans Anziehen denke ?- Das nennst Du munter fein, wen man, wie ich, das ganze Bauernoolk zu allen Teufeln wünschen möchte?.Jst fa doch nicht Dein Ernst!.Was, nicht mein Ernst, wo ich schon seit zehn Nachte keine Rut)e mehr sinven kann und wegen was? Der Eine hat sich aberfreffen, der andere zu viel ge , na, öa Hort sich denn doch Alles auf, wie der n der Glocke reißt: Wo brenntß denn?schrie der Doktsr zum Fenster hinab. .Der Herr Müller läßt bitten, hinzu, kommen ; 3 ist ihm nicht recht wie ihm sein soll..Welcher Müller ?- .Der Müller am Markt..Schon gut, ich werde ftzleich dort sein. .Mußt aber erst frühstücken, lieber Josef! Ich bin im Augenblick mildem Kaffee fertl..Sovaldlch heimkomm; stell' ihn da, seil warm. 'Der Doktor war rasch in die Kleider ?.efabre nnh verließ eiligst das Haus. Glücklicherweise hatte die Sache, um eretwillen er gerufen wurde, nicht viel zu bedeuten, die Visite war schnell erle iigt und der Arzt wieder auf dem Heimeg, als ihm der reiche Murzwallner nitten im Markte zu Wagen beaeanete v . ,Z r ...r I 'ri no ver seinem rvilaen razcy das t)e fährt mit den Worten anhielt: .Um Gstteswillen, Doktsr, springen S' nur gler uffi! Der Häuerin ihr 12 fit ii tirn fnimruir fSZ . iüi.,u!.lk j. w wuktll w U IIU1U1IIU. zlchmind!- . WaS blieb dem Vielgexlagten anders ?brig. als mit nüchternem Magen auf sen Wagen zu klettern und seinen Kaffee - im Stiche zu lassen. Fort aina's. querseldein. nur immer vorwärts, daß dem ttutscher wie dem Passagier vor lauter ti-t.- f l r t rrt . ciogen nur ven etensen izegen a jt keyen und voren verainq. Nach zweistündiger frahrt erreichte man im Bauernhof, wo inzwischen bereits ein junger Weltbürger das Licht der Welt erblickt hatte. Der Do ktor fand alles in Ordnung und nach einigem Hin- und Herreden ließ der Bauer ihn wieder, oer Litte gemäß, zurückfahken. " Unterwegs beim fürstliche Meierhos versperrte eine Vrupxe MenZchen die wtrane. .Sie kommen wir gerufen l schrie der Verwalter den heranrasselnden Fahrgast m. .unzcrem yanSl da har Ix Drefchz iuazchln paar Zzinger wcgzerissen.- i Während dieses Berichte, kletterte Dr Kurz von , seinem,,, harten Sitz herunter .,.' im "'.l"iL 'ft J1'!'' ä' "i1 ':':!'! i .-' ' "'i: wo rotnzit riu) ioxl zu dem Berunzluckten. , Nachdem ; er rasch die zermarrcrten Glieder aeftreckt. nahm er sein Verbandszeug aus der Weiten Rocktasche Mit kt. s.Ü.li BilU i)j Hit VLl ti V(U. Gute zwanzig Minuten später war uch diese qekhan, dann aab er noch : einige Verordnungen bezüglich der Eis- ! llmfchkage, befahl die größte Ruhe für un Kranken und wollte eben , zu dem harrenden Waaen zurückkehren, als der chaner mit der Bltte an ihn herantrat: .Da er gerade da sei, doch seinen Buben knzusczauen, oer niczt recht jchlucien , könne.". - ;-; ;;K;tS Das arme Kind fieberte und hatte die Braune, infolge dezZen der sorgsame Vaier ei aehöriaes Donnerwetter über sich rrgehen lassen mußte. .Wenn ich nicht zufällig des Weges da hergekommen wäre, rvär' der Kleine er leren.' sagte der Arzt, suf's Höchste er,ärnt, beim Fortgehen. .Aber so ist unser mit bis zum legten Augenblick arte
and dann soll der Dsttor helfen,Anall and Fall!" Die letzte Sentenz war unter bem Wszenaerasfel kaum mehr hörbar. - Es zing bereits stark auf Mittag, ! er Vielgeplagte endlich, gerädert und er schöpft Daheim anlangte, Nicckand dagewefen ? war seine erste grage, sobald er in die Thür trt. Seine Hoch wurden der Herr Pfarrer hat fchon vor zwei Stunden um Dich ge 'chickt ; erst mußt Du mir aber ein Paar ööfscl Suppe effen, eher lasseich Dich nickt jort, " entgegnete mit Möglich ster Entschieienhcit die Gattin. gebt nicht, liebeS Kind, obzwar ich fast vor Hunger umfalle. Den Pfarrer tan 'ich, unmöglich warten lussen. Du
z?ekLt wohl halt nnr's Essen warm . . . - . .stf? und wea war er wttder, der raitlos e I t( 4 ' . ev mt .t. lUI f. BH JlBlliyWJC "..n.lcrn.h.chg.. 3u.; k.. '.. t.z ,'1 iti,,, vi vtuvs- sg n einem wohlbesetzten itä und reichte ihm herzlich die Hand. Das ist aescheidt, Doktor, daß Sie endlich da sind! Wir haben nothwendig inen Dritten zum apxer gebraucht und0 hab' ich halt um Sie geschickt.Was llch er arme, 4 vkelzach in An pruch genommene Aljt in diesem Mo ment gedacht haben mag. ist unschwer u rratyeu. und der eben erhaltene Beweis großer Beliebtheit, deren er sich im Ge sellschaftstreife erfreute, mochte ihm nichts weniger als angenehm sein. Trotzdem er er ralch gefaßt, - stieß aber beinahe klag ich den cuszer auS: .Laßt mich um Gstteswillen erst ein Bisserl was essen Z Dann, meinetwegen stehe ich zu Diensten!Der leutselige Pfarrer ließ sich da jla : t ' . crri : t,. nicht zweimal ,agen, eine Minute später HIH11!" ?uf Ut .hL tn uliiv fiif.rr.-h Intih nniu 1 UkAm 2 .5? m lor Zeit und Ruhe, etwas Marines MlV i--. III I -W-p zu nehmen Doch sein ii,-.s.t", ti-.;. smu tyuct. 'Inft irtr rr int mr fT n,tt s,tt, Gansbügel zu zerlegen, als die Wirth, schafterin mit der Botschaft hereingestürzt kam, deS Doctors Röfek fei draußen, um i i n3rlr i. den Herr von Kurz tozort abzuberufen r, ." 'i . .-' ... i r f t . 1 j voen l XV nnnun .Da soll doch gletch-was rstdenn nun wieder geschehen?- riefen Beide wie auS einem Munde. debaj? dkr nt der" Mehl! mt zur Tbür hereinkam. Auskunft, bei der NekruÜrun vn de. BurSoviel i g'HZrt hab,- gab inzwischen .ist bei der Rekrutimn. von den Burfchen Einer erschlagen worden er soll drunt im Amtshaus liegen. - m hals al s richtig Nichts. Kurz mußte Essen und Trinken, die Karten wie die hochwürdlZen geistlichen Herren im Stiche lassen und ohne langes Besinnen zur Waylltatt eilen. - 'ajm wt fflcacne ent vram oen 'ttt -m rfT TW k r K FWYW " & j . . Bei seiner Heimkehr meldete der .Dienstbote, daß eine Todtenbeschan und die Erkrankung zweier ?zindelklnder an gezeigt worden seien; die Frau mit dem LNekuen wäre cm bischen spazieren ge gangen. 8ml .kann eln Stündchen ungestörter J . , . .Zlt mir auch recht ! dachte sich Dr i l .: . .h ä. Ztuhe brauchen." Damit streckte er sich auf das Kanapee, Um von den Strapazen des Tages nur ein wenia ausruhen, be: gann auch sofort in Folge der starken körperlichen Ermüdung einzuschlummern, als gleich darauf im Vorzimmer eine klaczcnde Mannerstimme ihn durch die stoßweise ausgesprochene Frage: .Ist nr wieder antwortete Herr schläft gerad' a biss ganzen Tag auswärts was wün scheu Ä denn?.Nmk folgte ein wahrhaft jammervolles Lloyncn. : Jch kann es vor Zahnweh kaum mehr , m i Mh - , , t ausyanen-, llaare der fremde, .wenn doch der Herr Doktor so gut sein wollte - .Dem Manne kann geholfen werden-, sprach Kurz zu sich selber, rief mit lau ter Snmme: .Komm schon, - komm schon!- zum Kabinet hinaus und erkchlkn eine Sekunde spater vor dem Hilfe suchenden. Wenige Augenblicke später, war unter :lnem herzhaften Ausschre, des Gequal ten die Operation glücklich, vollzogen und der Mann mit der geschwollenen Backe stieg erleichtert die Treppe hinab, um fast an einen Herrn aniurennen. der soeben Uc Hinauf wollte. ,v . - .Wohnt nicht dort oben Dr. Kur;?Ganz recht, - ich komme gerade von chm, em sehr gtzchicktrr Mann. . . . " T t . t rw . . . . m anle iqon xur 0 'usruust, Parvon -,, Die Beiden drückten sich aneinander vorbei, der Reueintretende lüftete . c y , ' zrilg oen Dur. .Habe ich die Ehre, Herrn Dr..Kurz vor mir zu sehen?- ,, .Der bin ich nur , näher, wenn ich bitten darf. ' Der Frenide sah sich bebutsam um. .Wir sind doch allein? Ich möchte Ihnen einmal osfenund ehrlich mein Herz ausZchutten .Das können Sie ganz ungenirt, nur machen Sie keine langen Umstände, ich bin ungemein pressirt.- -, .Nun. sehen Sie, Herr Doktor,-be? aann der Andere, indem er unruhia mit meinem Hute spielte, ich bin schon drei .:.-,. :1s Ull WUlfClIUIU . ! ;Uud haben keine Kinder.- ; .Bitte, woher wisien Sie das?.Ich dmke mir's einfach.- , .Ganz richtig! Wir haben keine Km der und da unsere Verböltmsse sehr woi,igeoonele iino, iZt das doppelt traurig." .Trauria? Damit bleiben Ihrer Gat' tin heillose Schmerzen und Ihnen große Sorgen erspart..Sind Herr Doktor, wenn ich mir die jvrage eriauoen oarf, n,a)l oeryelraty f .Allerskngs bin ich das, habe auch ei nen Knaben, einen aufgeweckten, hübsche Burlcden. wenn t ihn aber nidix datte.
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wlt des Geschickes Mächtrn ist r:" ; ;w Cr' S'
ew'acr Bund zu flechten und lai "V.: rZw znül FJrwJ?S2 lW
theikunaen der Maad und ließ sich nicht . seuer ron tlevwen Bemerkungen euege melr andw odie war Äd bis SSSSSlS, schüttet. , Denn es ist Thatsache,, saß zum Eintressen der gerichtlichen Com- ElIgß"i Äuflte fototerUni Mission nichts mehr mit demselben zu . -Ä' Als Ruhe, sagte knst,ge kroch. wird, als' wenn sie lliaif ' der Doktor, mdem er sich hm setzte und sich verlobt haben. Man ist dann mit
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wars uch kein UnaQck man mJ etn bischen! Philosoph sein! V' . ' : .Das kann Ihre wirkliche Meinung nicht sein.Vollkommen. Da fragte mich erst gestern ein Mann, dem gerade das Vierzehnte geboren wurde, ob solchem Segen kem Einbalt zu gebieten wäre Das Vierzehnte? Großer Gott, der Undankbare, Glückliche! Ein beneidens werth reicher Mann!- ' Er selber.denkt ander? darüber, in mal er nebenbei ein armer Taglöhner ist, der das ganze Jahr nur Ziegenmilch und Kartoffeln auf seinem Tische sieht.-
Ja ' Ziegenmilch undKartoffeln sagen Sie? Sollte nicht diefe Nahruna - Die Nahruna übt allerdings großen Einfluß auf unser Wohlbefinden," bet merkte der Doktor lächelnd, ober entncrllr vrr xjoiivi mujciin, ncci eiti t,, , ., , . ' t tii zchuldkgen te,bltte, man fragt übermal? UM mich.rp. äs-. r.T,.;,r. f fltnn' S Fremde verschwunden; auf dem Schreib. ,.f r :.Va4. v. uzl- In ...m J ..r -.1 Karte des ersteren enthielt, worauf mit Bleistift gelchneben die Worte standen: .Tausend Dank für den erhaltenen guten Rathschlag, ich habe Ihren Wink ver standen.Dr. Kurz schüttelte den Kopf. .Zu diesem Houorar bin ich, auch ge kommen, wie der Einfältige zum Himmelreich oder die blinde Henne zum Gerstenkorn immerhin kann ich eS mit au tem Gewissen nehnn ; wie Manchem hat schon der Glaube geholfen!r rr Adenvs lm wailyauze erzayile man sich, da em reiuder dem nöchsten lken ' r'' ..' fk':.i:.- w .rt?'it . I vaynwaa)rer orei Ziegen uny orm vom .rolyen cy,en- oen ganzen arrosselvorraky avgcrausl yavc. . f. 1 . . . 11 . ' .1 . 111 .'4,'Mtor, mciqcm me,c Neu,gik schon beim Eintritt in die Schenkstubezu Ohren kam. lachte vor sich hin, schwieg aber, wie es sein Beruf verlangt, und ' ' 1 1 . ' UVCi, IWIC I -i-' U tiuuy setzte sich ruhig zum grünen Tische. allen Seiten um Mittheilungen be Von stürmt. ;a,ninf als der Kellner Mit der gehelmnißvollen Meldung hinter seinen Stuhl trat, es warte draußen Jemand, 1.' k:..i..HVi. ftsAas .-... Ui lyu i naayn : -j. r... r x . " 1 sprechen wünsche. .5j ich Märtyrer:" war alles, wa? st'hlen in den Bart zmuZmeln wagte, ' ... rr 3 - dann eilte er hinaus. Eine volle Stunde später erst kehrte er an den Stammtisch zurück, indem er sich kUn . denn. wieder gegeb n? W.r haben mzwrschen beinahe daö letzte Fasse!, Bier aus. aclrunken.Jn den Auaen des also üwiurommen . r. . m. ,f . r-'r geyelßenen. vttyte es elgeniyelmilco. .schwarze Blattern!- gab er dumpj mit gepreßter Stimme zurück. Kaum waren diese Worte .loch aus gebrochen, als die Gäste von ihren Platzen ZZ..C ....V VI. GZX (. ... - ES ist Ue alte Geschichte. Die Kauf, leute Balter und Wuppke hatten einander tijt jfcjt ' tifstf mrJyrt l Srgen im Kegeklub versichert, I ,. i. n.hi Vbiriiili. T!Tn 5 o " bezw. Rorderneo gehen wurden. Und nun trafen sich Beide in Friedrichshaaen. Wuxpke war in größter Verlegenheit, wie er sich herauswinden solle. Wäh' rend er nachdachte, ergriff -Balzer da Wort: - .Ja, sehen Sie. Freundchen, so zählen. Wir fuhren als? nach Hamburg und bestiegen das Schiff: .Eoncor dia.Eoncerdia!- rief Wuppke erstaunt, .doch enaklen Sie weiter.- - .Wie wir ein Endchen .fahren waren, aehe ich in die Caiüke hinunter und höre da aus einer verschlossenen Cabine greullchen Spectaket. Ich frage den Eaprtan und der antwortet mir, daß da ein Seekranker drin ist. Steckt das an? frage ich ihn. Natürlich, sagt er, fürchterlich! Sie können sich denken, daß ich darauf bestand, sofort an's Land gefetzt zu werden, , und schließlich mußte der Eapitän auch nachgeben und wir ka ' . e . " '.. r . tw . & men giuailcy nacy amor.rg zurua. us furcht vor der Seekrankheit reisten wir , . n .. .'C'.: L.l 5'" T'aa 'VT' U fi i" )u fahren. Naturlich ver1 .v..41.I.n trttw1 il ni linst in.rfl.it .rll IV n "V JUÖV unv iiiwiniu ttji in ffritdrichshaaen, daß wir die Ring? .Habaya!- lachte Wuppfc, .wie sich das lrisst! Wissen , Sie, wer der see ff f . :. Ifl. r jr"!' .. L . M rranre nasi.aa.ier auf oer izoncorois' HiHr'JT,! ir !A :" "At MlVf V3ftrtTfi VW. I -WMV t Jy auch nebst gamilic; , wohl bald nach Jh, nen, aus Land gesetzt werden, wo ich mich sofort erholte. Zm uedrigen erging eS unS aerade so wie 'Zhnen. Balzer sah seinen Freund Verständniß' innig an und lachte. in ' iir Weih sinS rln rnnr ffint Brüder!WJ t l t ' " " Y " I , ;.'.;.,.. ',-'; r t i t Die beiden amilien lebten , wahrend des Sommers einträchtig in Friedriche , ' ..! 1 ' . !!:.' .. v::' i"-': 9a8tn- , , , , iver.yttdtg tng . ffi$&Ut'in? j zungge. von selbst führt. 1 : Hochgeehrte Redaktion! Jüngst brach ten Sie einen Artikel einer Wiener Zei tun, der' sich gegen die Junggesellen wendet und die Gesellschaft zu Maßre aeln aeaen diese aemeinaefährlichen Sub ickie aufruft. Gestatten Sie nun nach dem löblichen Grundsatze: numstur od !tra purs! auch zur Vertheidi gung Einem das Wort, welcher zu der so stark angegriffenen Zunft gehört und i:ir .: ..vru. fU.,iL.t MM 4ti:iv VJivtiit vsviv sensbisse weae dieser Mital ledschaft ue svürt bat. Es wird in der betr. Attacke
m- . ; Vl, v. . üBvtn 1 nciuanc itme. Mers raoen Mir ci
Igciuuiiiu . cm VMU9 iu vvui deren trank.
bahn deitiegen hatten. DaS betrachteten Fehler Mit in den Kauf nehmen, wenn wir als Schickung, stiegen in Friedrichs? wir nur vorher einmal einen offenenBlick haqe aus und blieben hier auch.- ,, thun dürften, web Geistes Kind die Um-
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Unsere Auswahl von Meiderstosfttt für den Sommer' ist sehr groß. '
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im arokerTbei? der Mitschuld' an der r . .' , ' Uxiltenz des yageftolzes den Frauen aus gebürdet, welche den Junggesellen bemid leiden und vcrbätscheltt, und so ganz Un -...j. m, ' i " . " ttäjt hat uns Gegner damit nicht. N mentlich sind es die Mütter hossnunas reicher Töchter, welche uns so manchen aufmunternden Blick schenken und unse ren zaghaften Gemüthern edel, hilfreich und guN Muly zu machen suchen. BeDiners und SouderS en Sua. iW her Schönsten aus der Blüthe der Töch. Ut des Landes zu Tische zu führen ; auf a-tt ... .. tr v . ' v ' ?r auen er cyemen wtr UN ere ngaae . . 4- .. . . . t r .v , , menis wie oniae, oie ourcy Aueittcy nung beglücken ; und machen wir bei ei r.er mit Töchtern gesegneten Familie tv r.en Besuch, so bildet das auf Tage biw aus das Stadtgespräch, und alle Kaffee gesellsch asten gerathen darob m Aufre gung und räthfein Über daS Ereigniß". So , Wandeln wir mit 'hochgetragenem Haupte durch dieses .Jammerthal, übers all freudig aufgenommen, und fast im mer interessant" befunden, auch wenn iv u tii vetun unv tangweiiiguen wt sellen sein sollten. Diese beneidenswert ! ü'. IV . ... . r ... ra . the Position wird init einem Schlage über den Haufen - geworfen, - sobald wir den entscheidenden Schritt gethan und uns endlich erllan . haben. 'Alsdann k?ird über unsere arme Person ein KreuzI r , 1 r . .v r " einem Male ein Ausbund aller Schlecht tigkeit, ein alberner, taktloser Mensch, ein rechtes Rauhbein" während man bis dabin geistreich und feingebildet war ; man bat arausam diese und iene iärte ä)!ädcbenlilie aeknickt 5es waren, im Wer trauen gesagt, gar schlaueAnglerinnen): l t"ji l ' fi . .... .! . . . ? man chat ja langst gewußt, was wir für 1 frtm W itf.. V...... 1 jiunt'wu luaien. unieic rune weroen sehr reservirt erwidert.man Übersicht uns. geflissentlich ; kurzum, es ist, als ob wir plötzlich ein Dynamitattentat gegen die menschliche ' Gesellschaft verübt hätten, , doch dann nichts gethan, äks mit dem schönsten, dem 'liebenswertbesten- aller Rädchen dn Bund für's Leben geschlos. Muth zum Hena , der 'Viele von den süßenFesseln derEhe fern hält, ist die beutige oberflächliche Erziehung der Mad; chen und oft auch die soziale Lage m der' wir unS sonst hingezogen suhlten. Wann sind wu denn gewiß, daß ein Mädchen' so beschaffen ist, wie wir es als Haussrau so dringend nöthig haben : Wirth fchaftlich bescheiden, heiter und auch in den türmen des Gebens der opfernden Liebe fähig? Lernen wir die Mädchen überhaupt anders kennen, als so zu sagen nur im Ballstae, eigens zu dem Zwek ke ausstafsirt, gewissermaßen mit einem MaSkenanzuge umgeben? ' Wer ' bürgt unS dafür, daß nicht spater eine traurige Demaskirung folgt Ist uns denn überi r . . . ä rr r . . 1 t .: 1 l. ! yaupr seregenyelr geoolen, ore: 9010m Junflsrauen genauer uns anzusehen un n.'Ai'.KV. 'il.'f.i 2U1 1 n qfT ö ang nVm Haushalte, im Bcrkehr irnt DcncnstDO 1 ivii, (Ulj 111 tlltV UUV(UUll(ll VIUIUI lichkelt? Wir wollten ja aern manchen f.n i tfirl in ihr nhtiiMii Wai wordene ist. ,Man rath uns wohl, aus die Älutter zu schen : so würde auch die I ' Hi "v w " h: ocyter. , jawohl. I '.. : , ;' ,. nr.. X 1 1 f . fVl fl : i Wie die Mutter, so die Töchter, ; ,, acwöhnl.ch noch ein Bischen schlecht t:r! Und dann die leidige und doch st schwerwiegende Frage des Geldes; Auch den Vertrocknetsten Hagestolz hat es wohl schon zu einer leiblichen Mädchenknosp: htnififviti : imS tr hnt hninV-rfuir k,s,. 1 O t ' I y.em P,Miffmpnm Veh,zlem hn m sck!ns.n d hnrt er - fte 1 il " . K 0 I y I I '.: . ,r V . "" ff 1 w bat Nichts".und er bekkmvft seine aufarü' ende Steigung oft unter Schmerzen. Wollen wir ihn deshalb tadeln? Wissen wir denn nicht : Alle; daß das Glück des Lebens sich doch auf anderen Grundla gen aufbaut, als auf Blüthenträumen und Libeegedanken ? Können wir denn wünschen, daß unsere 5iinder sich mit Sturm und Drang m die Höhe arbeiten sollen, wie'wir es gethan? Nein, lieber wollen wir den Frieden der ftill Geliebten nicht stören, als sie an unser Dasein ketten ohne sichere Gewahr.des Glucks, K!LAber'ruft'mMkun kommen in Selbstsucht, unteraegangen in Eurer Bequemlichkeitsliebe, ohne die I : . . . r- t . .7 Seligkeit zu empfinden, für geliebte Wesen zu schaffen, zu streben und auch zu leiden! Wirklich? Lält man das Juna
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ICr ist eingetroffen !
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preise sehr
1 gesellenleben für so ruhig dahlnstiepeno, wie den Bach durch's , Wiesentbal, ohne daß er über Klippen dahinbrauen muß? Ach, kenntet Ihr, daß ihr so sprechet, kenntetJhr unser Herz ! Drei Zeiten gibt es wo auch der Hagestolz von, des Dastins Wt) und Klage erschüttert wird. Das ist einmal die Zeit, wo die Knospen springen und der Frühling auf die Berge steigt. . ' Durch jedes Gemüth klingt und singt Mm dieser wunderbaren Zeit, womit den erwachten linden Lüften es wie leises Liebessehnen durch die Wdt: geht . warum sollte nicht das bekanntlich! verhärtete" Herz des Hagestolzen im' Lenzeszauber aufthauen ? Ach dann nur tin Herz, um all' das in dasselbe aus zuschütten, was die eigene Brust durch wogt ;, nur ein Menschenherz, um mit ihm zu jubeln, zu lachen, zu weinen, zu schwärmen j Und sie sind die schlimmsten Qualen, die Qualen ungestillter Sehn sucht. Die andere Schmerzenszeit der Junggesellen bricht an, wenn am Christ abend die "Festesglocken über die 'stille Welt dahinschallen. Dann geht er wohl einsam und in Gedanken versunken durch die Straßen und schaut empor zu den hel len Fenstern, wo das Familienglück heute seine höchsten Triumphe feierte Nur er? allein, und kein Äindesauge blickt strahkend zu ibm hinaus, kein weicher Arm legt sich kosend urCs dankend um seinen HalS Allein, allein o Schmerzen der ungestillten Sehnsucht! uno die rme eu oer Hagestolzen Leiden bricht an, wenn uns die Krankheit suf das Lager wirst. Dann vergehen sie Stunden gar langsam, und mehr als er Leid leidet oft das Gemüth ! Dunkel ind traurig erscheint dann das Leben vie eine verfehlte Existenz. 'Höhnend sehen uns die verflossenen Jahre an ; sie Ünd dahingerauscht ohne Glück, ohne Ttern ! Unv in den Schmerzen des Leiund der Seele neiat sich kein mildeö, ebnendes Antlitz herab, und keine kühle M'?$i"md legt sich beruhigend ruf daS ''"briße Haupt. Allein, ..allein o . ' ..e Einsamkeit Z Indessen, man ist nicht immer ?rach yd es ist nicht' alle Tage Weibnachte, und nicht allezeit bestürmt der Frühling das thörichte , Herz .Menn wir dann wieder in blühender Kraft im Kreise hei lerer Genossen sitzen, dann schäumt der alte Lebensmuth mächtig empor, die Witzworte fliegen herüber und hinüber, und man ist wieder der famose Kerl" von ehemals. Und weise, ? sehr ! weise spricht man über daS Heiraihen, über Ehekrüppel und Gardinenpredigten und über "den Gimpelfang und bald eini gen sich : die Ritter von der Tafelrunde über den alten, frommen Spruch : - . . ' ' ' ' " Freien oder nicht freien. Was Du auch thust, Es wird Dich gereuen. Zum Schlüsse noch eins, Herr Redae teur,, was aber ganz unter uns bleiben soll. Ich bin längst einem Mädchen gut, selbstredend dem besten, dem herrlichsten.
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einer gar wonniglichen Maid. Sie hat zwar nichts, und ich habe auch nicht viel. Dennoch, dennoch sie ist so schön, so hold, so lobesam ! In vier Wochen bin verlobt oder ich bleibe ledig. , . . 'V '" : -:, ' :-' ' H :' !:' i1 .: -'!::!'-:j' j-;': .,: .Shi: i . '' Bellachin iAnekdo ten.Aus dem Leben deS kürzlich verstorbene? Taschenspielers Bellachini erzählen wii einige amüsante Geschichten): Bellach ini, der so ziemlich durch die ganze Welt gereist war, hatte sein Gluck auch bei dem Sultan von Marokko versuchen wollen. Nachdem er ,! den gewaltigen Herrschn durch mehrere Kunststücke höchlichst unterhalten hatte, machte er mit folgenden Effectstück den Schluß. Er nahm eine schneeweiße und eine völlig graue Taube, schnitt jeder den Kopf ab und , setzte dei weißen den grauen Kopf -und umgekehrt der grauen Taube den weißen Kopf aus und die Tauben flogen munter, als wen ihnen nie etwas gefehlt hätte, davon. Von dieser Production war der Sultan begeistert. Sofort rief , er zwei sein Eunnuchen, einen Neger und einen Ma rokkaner und befabl Bellachini, daß : ei 1 beiden die Köpfe, gleich den Tauben, ab schlagen und ebenso verwechseln möge. Bellachini aber zeiate, so erschrocken auch war. seine Geistesgegenwart, ,. Ver zeihung, gnädiger Sultan," ließ er durch seinen Dolmetscher . übersetzen, meine Apparate sind heute nur für Tauben, nicht für Menschen eingerichtet. Ich brauche zu der befohlenen Produktion n Vorbereitung von mindestens vierzehn Tagen." Gut," versetzte der Sultan, die Frist sei dir gewahrt." Vellachini eilte aus dem Palast und machte, daß er so schnell er nur irgend konnte, aus dein Weiche Marokko kam, in welchem der Sul tsn noch heute auf Vellachini vartet, da mit er dem Neger den Kopf des Marok. ,kaners 'tfirt&MM
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zu ertrahiren, Es ist süß wie schen Eigenschaften des Castor - IW, SHIEID tHHi (l (! i n i n ) o I i g 0 Norddeutscher , Lloyi Regelmäßige Dampffchissfahrt zwischen Baltimore . Bremen. Absahrtstage von Baltimore sind wie folgt ? ' !! Oldenburg, ÄZresde. SarlSruhe. Stuttgart, Tveimar, Gera, 'April so. - :' 27. Mai . , ll. . 13.' ,'Ä,!I5., Juni I. 8, . 15. n ' 22. . Öuli 6. Juli IZ. , so. '27. Aug. 3. n 10. . lt; I. Cajute.60 bis $90. Zwischendeck $22.50. ' Rundreise Billete zu ermäßigte Priseu. . .. ' . . . ; slf 'l'iiäl.:: , ;- .'' . -.. ' - .', ' . ..i Die obigen StaHldampser sind sämmtlich neu. von vorzüglichster Bauart und in allen Theilen bequem eingerichtet.' Länge 415-433 Fuß. Breite 43 Fuß. Elektrische Beleuchtung in allen Räumen, t Weitere Auskunft ertheilen die GeneralAgenten ' "' "' ', A.SchunacheridCo.,Baltimore,Md.' - No.5 Süd Gay Straße.' . oder deren Vertreter im Jnlanöe. . j : . ;" "' !'t "' :"hi: : :'-;": :: ;,;.-. ;: -; :- j Alex. Metzger und Gebr. Frenzel JndianavoliS. , , , , . ' QRuf einem Hamburger Markt handelte Vellachini um einen Korb voll Eier. Er war mit der braven Vierländerin bereits einig, als er sich ein Ei ausbat, um des sen Frische zu prüfen. Während er es öffnete, siel ein blankes Geldstück aul demselben. Bellach ini öffnete ein zwei tes und drittes, und dieselbe Erscheinung wiederholt sich. Schnell machte die Bau ersfrau setzt ihren Korb zu und erklärte, die Eier könne sie nicht mehr verkaufen Die Frau setzte sich an eine abgelegen Stelle deS Marktes, wo sie die Eier nach einander zerschlug, in der Hoffnung, ein Geldstück darin zu finden. Das Ergötzen BtllachiniS, der der Frau gefolgt war und sie beobachtete, kann man sich de' I Wg jf m i Anarchismus im Haust. Lehrer : Anarchipe sind JlHr Sten. schen, welche mit trsend einer Herrschaft unzusriedm find. Unter welcher Klasse der Oevölkerung werden dieselben dou di, meiftm Lnslnger finde r Back, fisch Anna : .Unter den Dumstmädchenl" Ein Leitartikler, in des. s Gfföi Mt StUblüthe wie dikyik;,? ausschttn, srieb eelegentlich derliaw! ftrephe en ff-?iu?, : irrt nicht, wen msn tTxtezü, dj eMische Fw L bei be Ousnde Cxn fc iäand im Söl?le Lab.-
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