Indiana Tribüne, Volume 15, Number 272, Indianapolis, Marion County, 18 June 1892 — Page 1
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Editorielles. Die Zahl der bei den letzten Gemeindewahlen .in Frankreich in den verschiedenen Städten und Ortschaften gewählten Sozialiften beträgt 625. In 25 Städten sind in den Gemeinderathen die SoziaUsten in der Mehrheit. m m Ais .Präsidentschaftskandidaten vor der demokratischen Nationaleonvention in Chicago werden außer Clevelano genannt ': ' Hill und Flower von New Jork, Boies doit Iowa, Pal-
mer von Illinois, Gray von Jnbiana, Gorman von Maryland, Carlisle von Kmtucky, Morrison von Illinois, Campbell von Ohio, Russell von Massachusetts und' Pattison von Pennsylvania. Manche davon kennt man bloß da, wo sie zu Hause sind. Wif stehen den politisHen Parteien so fern, daß es uns ganz einerlei ist, wer in Chicago nominirt wird. Es dünkt uns aber, daß die Politiker mit Blindheit geschlagen sein müssen, wenn sie nicht sehen,' oaß unter der' Masse der Demokraten Cleveland der einzige gewünschte Kandidat ist, daß diese Masse weder einen unbedeutenden aufgeblasenen Menschen, wie, Gray, noch einen so ausgesprochen korrupten Maschwenpolitiker wie HiS wünscht.Menn die Romination durch direkte Abstimmung, anstatt in Convention zu gcschehen hatte, würde sie mit übermaltigender Mehrheit auf Cleveland falken. In der Convention, aber haben die Politiker und nicht das Volk' daS Wort und den Brei, der da gekocht wird, möchte, jeder Politiker nach, seinem eigenen- Geschmacke würzen. - PerPrasident der SchriftseherUnion No. 6 von New Aork gab gcstern vor der Jahresversammlung der Schriftsetzer, in Philadelphia eine Er klärung seines Verfahrens in Minneapolis ab, und setzte auseinander, daß, er nur im Interesse der Union gehandelt habe, und daß seine Motive die besten gewesen . feiert. .Einige an dcre New Arrker sprachen dieselbe Ansicht aus, und die Convention! verwies schließlich die ganze Angelegenheit an die New Yorker Un!on Dies ist gleichbedeutend mit einer Gutheißung der HandlungsweiseAnMtNneapoliS. Nun, es ' war' kauw etwas Anderes zu erwarten, aber man würde zu weit gehen, wollte man sagen daß die Leute sämmtlich schlecht und korrupt seien. Man kann wirklich nichts anderes dazu sagen, als : Perr vergiev lynen, denn sie wissen nicht, was sie thun." M Bezüglich der Entlassung sechs deutscher Oberlehrer in Cincinnati schreibt der Cleveland Anzeiger" : In Cincinnati sind sechs deutsche Oberlehrer vom dortigen Schulsuperintendenten Morgan entlassen worden. Wir waren geneigt, "in diesem Vorgehen einen Angriff auf den deutschen Unterricht zu erblicken. Da jedoch der dortige Schulrath mit 27 gegen 2 Stimmen das Vorgehen Morgans des Schul-Superintendenten, gebilligt ,lhat und da -unter nenen 27 Stimmen diejenigen von 13 deutschen Schulräthen sich besinden so wird jener Verdacht wohl hinfällig. Herr Morgan behauptete, daß die entlassenen sechs deutschen Oberlehrrr je $1300 Jahresgehalt für zwei Stunden Arbeit per Tag erhielten und daß noch zehn andere , deutsche Oberlehrer angestellt bleiben welche täglich drei Stunden gaben. Diese sollen die Arbeit der entlassenen sechs deutschen Oberlehrer mit , versehen. Gegen derartige Argumente ist in der That nichts ' einzuwenden und von 'einer deutschfeindlichen Richtung in Cincinnäti ,kann ,' deshalb ,, wohl keine Rede sein." " -"V.. Es ist zu bedauern, aber es ist nun einmal so, daß in , dem' Cincinnatier Vorgang keine Rechtfertigung für ! daö Verhalten deS Telegraph" bei der hiesigen Schulrathswahl liegt. , , Eine der New Jorker Staatszeitung" ' zugegangene Spezialdepesche des Inhalts, daß die drei sozialdemokratischen Berliner Stadtverordneten Sabor, Tutzauer und Höhne von der Partei gemaßregelt worden seien, daß Singer sogar den Antrag gestellt habe, sie auszuschließen, weil sie dem Leichenbegängnisse des Bürgermeisters Forckenbeck beigewohnt hatten, und daß
sie wegen des ihnen geworbenen Tadels ihre Mandate niederlegten giebt den Zeitungen Veranlassung zu allerhand höhnischen Bemerkungen, welche selbstverständlich über Intoleranz, Partei-
despotismus u. s. w. zu schimpfen haben. Es ist, wie manS nimmt. Es ist ja am Ende kein Verbrechen für einen Stadtverordneten der Leiche des Stadt öberhaupteö zu folgen, man mag eS für anten Takt halten 'U. f. w. Aber es laßt sich nun einmal nicht andern, daß derartige Leichenbegängnisse mehr oder weniger den Charakter einer Demonstration annehmen. Forckenbeck war einer der grimmigsten Hasser der Sozialdemokraten, und tvar als Präsident des Reichstags parteiisch ge gen dieselben, wo er dazu Gelegenheit hatte, fast noch mehr als sein Vorgän ger Simpson, und das will viel sagen. Er war von allen Fortschrittlern der eifrigste Verfechter des Ausnahmegesehes und vertheidigte dasselbe mit völligem Fanatismus. Die kürzlichen Aufstände und Unruhen in Berlin darf man ihm getrost auf die Rechnung schreiben. Hätte er die an ihn abgesandte Arbeiter-De putation empfangen ulid ihr ein Paar freundlich.? Worte gesagt, , so wäre keine Erbitterung und kein Aufruhr eingetreten. So aber ließ der Herr von" Forckenbec? die Deputation gar nicht vor, sondern drohte nach Art eines türkischen Pascha sofort "mit AnWendung der Polizei- und Militärgewalt. '" 7;s Angesichts des . Todes pflegen die Menschen sentimental zu werden mit der- Sentimentalität aber wird nichts bezweckt, und einem solchen Hasser gegcnüber von Intoleranz zu reden, ist Unsinn. Gegnerschaft im Prinzip bedingt freilich nicht Haß gegen die Person. Sozialdemokratische Abgeord liefe gaben unbeanstandet der Leiche Windthorsts das kehte Geleite. Aber Unrecht, Haß und Verfolgung verpflichten sicherlich nicht zu sentimental len Achtungsbezeugungen den Todten gegenüber. Von allen Besprechungen dieser Sache erscheint uns am widerlichsten die der Chicagocr Arbeiterzeitung, welche nicht etwa die betreffenden Drei tadelt, sondern daS Verfahren derselbey als das Verfahren der Führer' der Partei behandelt, wahrend der, Bericht selbst doch gerade idäs Gegentheil bekündet. Die Chicagoer Arbeiterzeitung ist in der Politik rüde, hämisch und unaufrichtig in einer Weise, welche die höchste Mißbilligung herausfordert. ; - Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. ' a . Für Jnbiana : Kälter ; Voraussicht sich Regen ; später kla'es Wetter. ",.O DieCisenarbeiter. PittSburg' !',17. Juni. Die Eisenfabrikante schickten heute . ein Comite in die Convention der Eisenund Stahlarbeiters damit dasselbe diesen die Nothwendigkeit einer. Lohnhcrabsehung darlege.- Bis jetzt ist , nach keiner Richtung hin eine Einigung erzielt.' ::: 's 4 ' ' : '!"' , .!! " . f .. r. , .. .. i ,, . , : . 4, Die Situation , in Homestead dem Etablissement Carnegie's ist noch ,unverändert dieselbe. Die Arbeiter haben bis zum 24. ds. Zeit darüber zu entscheiden, ob sie die Lohnreduktion annehmen wollen, oder nicht. Falls sie dieselbe nicht annehmen, werden die Werke! geschlossen' und 3000 Mann entlassen ' i"': -- Der Sturm, in Minne sota kWMau,,N ten von den Verheerungen des SturmeS im südlichen Theil von Minnesota taufen nur langsam ein, da die Telegraphcndrähte , herabgerissen und die Landstraßen in furchtbarem Zustände sind Bis jetzt weiß man, daß 30 Menschen umgekommen sind und mit den noch zu erwartenden Berichten dürfte die Zahl der Opfer 50 erreichen. Die Bahn des Sturmes ist durch Leichen und Trümmer bezeichnet. Derselbe entstand bei Jackson in Martin Couaty und zog dann in nordöstlicher Richtung durch Faribault County, bis er sich zwischen Oells und Ninuesota Lake theilte. Der eine Theil zog in gleicher Richtung durch Wafeca Cost)
.ich Stcele County, wo er vcr
der andere zog ost-süd-östM durch die Counties Freeborn, , Mower und Fillmore und erreichte beinahe deOMissis sippi, ' ehe er seine Gewalt verlor. ; AUS Wells wird berichtet, daß der Sturm' dort ca. 15 Minuten dauerte, die. Luft war, voll von Trümmern aller Ach Bretter,c Balkens Fenstexrühmen Hühner, Enten und Gänse wurden 20 Fuß hoch durch die Luft geschleudert. DiHtuttnwolkel hoh und' , senkte sich attt Vierkelmeile: well 'ünd' Dutzende von Häusern wurden vernichtet. Bis jetzt weiß man, baß in dortiger Gegend 18 Menschen umgekommen liegen noch keine Nachrichten aus her achtMeilen von Wells entfernten polNischen .Ansiedlung' vor. Viele Menschen 'sind minder' oder schwer verletzt worden und' mehrere dürften schwerlich mit dem Leben davonkommen. . Ein Adoptivsohn des Farmers John Brown wurde vom Sturm eine halbe Meile weit fortgeschleudert. Nördlich von Richsant amen zwei Menschen .um und n: ein , .anderthalbjähriges Kind wurde weit'vom Hause seiner Eltern unverletzt in einem Sumpf gefunden. In Freeborn County sind Frau' C. Christopher und Hind, Andrew Hansen, E. McCrottley ' und Familie. und M. Sequin und Familie umgekommen und viele 'verletzt 'wörve ' In Fairf-:. w ;;; li j si: 51 " !-' ' :; ,'' " 'f-f mont, . Martin County, kamen zwe: und. Zwischen Winnebago und Sheröurne sieben Menschen um. Bei dem Einsturz- eines Schulhaufes wurden die Lehrerin ' und 6 Kinder schlimm erletzt.VDMatholisch5 Dackson wurde umgewehtz doch Nie-! mand dabei verletzt. Der vom Sturm angerichtete? Schaden ist ' Ungeheuer, läßt sich aber noch nicht feststellen mn ' i .'. .y -öttiitd'-L. M$xSV01' R o nl, 17. Juni. Der König und die Königin, sind . heute zum Befuch des Kaisers Wilhelm nach Berlin abgereist : . . , - - . , D i e , S o n n t a g s g e s e tz e j n ;,. . Preußen. . 4.. B er l I n, ' 17. Juni. ' -Der , Handels-, der Kultus- nnd,der,WnM deSJnernaben ,einHirkulqx. an Me Prezse erlaben, worin sie. Anweisungen. über die Ausführung des neuen Gesetzes über Sonntagsarb'elt und des senMusnahinen extlzcilen. Eine merkwürdige Bestimmung dabei ist, daß in den Ruhestunden auch keine Verkäufe durch Automaten stattsinden dürfen. .1 'r k Ts,:" 1.-?: . ' .it. 1 ! .. ..- - , it j ., Die d eutsche Zlrmee. B er lin, 17, 3uni ',,Diefsiziöse Presse kündigt! an, die, Ausarbeitung der. Vorlage zur Reorganisirung -der Armee werde beschleunigt werden damit die 'Regierung sie , dem Reichstag in dess en nächster Session unterbreiten k 5 N N C r j ;: 1: 'i' ' ; i ' : . 6 i; .w. Der König H n B a y e r n. : Berl i nf äunt? ''''Nachi.ier ,1 1 ,! !' ilil I 11 " i 'ti! 'ii 'i; ii . : tii' .. - icr '-I li,. J Köln. Ztg." vegltirt der , blödsinnige König Otto von Bayern nur noch. Er kann nicht mehr die Leute welche, täglich um ihn sind, erkennen und nur mit größter Mühe, bewogen werden,", Nahrung zu ncy zu nehmen. ii .Ü , X" " 3 Ii Herbert B i s m a r ck's Hochzeit. :!' Wien , , 17. uni Graf Herbert BiSmarck traf, mit feiner Hochzeitsgesellschaft heute hier ein GrasKalnoky kam von seinem Landsitz hierher, um , der , Hochzeit beizuwohnen. I Die Polizei hat . den Deutschen Vereinen jegliche Kundgebung aus dem Bahnhof bei der Ankunft des Fürsten BiSmarck verboten. , Das Verbot sindet ' hier wenig Anklang, weil es dem Besuch des AltkanzlerS einen unnöthigen poMischen Anstrich giebt. " ; ;n Dresden, 17. Juni. Alle , städ tischen Behörden' werden den Fürsten BiSmarck aus feiner Durchreise nach Wien im hiesigen Bahnhos begrüßen. Die Straßen werden glänzend dekorirt werden. Die Polizei hat zur Vermeidung von Unglücksfällen eine Warnung gegen Ueberfüllung der Balköne erlassen. , " QÄtssonäSrichteu. Angekommen in : A e w I 0 r k Wieland" von Ham burg !'hNadelphia: ; .'.Illinois" d?7. Antwerpen. .
1 Q u cc st ow n: City of Berlin" von New Sork, Norseman" von Boston.
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Es giebt keinen stärkeren Conkurrenten des Brantweiks .all LätZWD Je weniger dessen Genuß den arbeitenden Klassen durch hohe Steuern verkümmcrt und unzugänglich gemacht wird, desto mehr wird es den deö Branntweins verdrängen und hier ist der Gesetzgebung, der richtige Weg bezeichnet, mit Erfolg und in vollstcr.Uebereinstlmmung mit Mcn. Anforderungen'bcr" keit, gegen Uamaßigkeit anzukämpfen. Das Bier entwöhnt d!RBedi.lkmnD ist 's t ; m-..'' t lim '.,.ü: ' : 'il'."!.!!!!1:!"'-""!'1!:: .ti,c
11 11 1 11 11 1 1 11 11 1 1 111 'nrjinniinrinsTPniin ittt w tHHtMWVUiUUiUD 4111V schweren Folgen deö Alkoholismus Vatriot an'sein'Zmls,s r ------ " - p v M,. ...... Ms . . j . I V V M 11 t , f ; .f 1 0 . n m . - . ij - .... ai v wi i -. it.: . ... irr irx.rii?
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Lager,i Wiener), 'Pilsener, Special Brew, ' , j Gzeoel lente S ndei T&x: : :. 'ilh'fi:Kmx .::,f'.i: UiXlt HK iMil:;':. t w-,r- ni 'mmm::
Welches alle Rivalen neuen und alten
Nicht aus Eigenlob,' sondern mit bescheidener Genugthuung weisen wir ans die Thatsache hin, daß namentlich unser Budweiser immer größere Freunb'eskreise gewinnt und den Beweis liefert, daß aus, ihren Brauereien ein nicht
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