Indiana Tribüne, Volume 15, Number 271, Indianapolis, Marion County, 17 June 1892 — Page 1
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TF jji Bl iflQBfva 0 in Chemikers Hat es erreicht. , das . onig und besitzt alle medlni. j i wird fabrizirt voll der , . . 'i - inii,;- , Wie vor vierzehn Tagen über die "republikanische, so sind jetzt die Zeitungen" voll von Klatsch 'über, die demokratische Platsorm. Unser Nachbar, der Indianapolis Telegrh" ifl zwar ein Gegnet Cltvekano'ö, über wie die jüngsten Schulrathswahlen ergeben haben, stimmt das Resultat, nicht immer ganz genau .mit seinen Ansichten und Wünschen überein. Ja, es wäre sogar möglich, daß wenn drei Prästdentschaftskandidaten zu nominircn wären, es ihm mit allen dreien ebenso gingen wie mit den drei Echulrälhen. Aller- Wahrscheinlichkeit nach wird Cledeland nominirt werden. ! 1 Auch in Bezug aus sein steckenpferd, die Silberfreiprägung, befurch ten wir, daß ihm .die Rationalconventlon nicht zu Willen sein trird. . , . ' Uner -Nachbar scheint auö irgend welchen Gründen sich vorgenommen zu haben, sich in allen Dingen in Gegensah zu seiner Partei zu stellen. 2n Eincinnati hat der Schukrüth 10 .deutsche Oberlehrer , entlassen und q ß 'k i" 'i ,i, " ., : einige ' Zeitungen betrachten dies alö einen 'Angriff auf den deutschen Nnterricht und jamniern in langen Leitartikeln darüber. Im Cincinnatier Schulrathe besinden' sich Unter den 27 Mitgliedern lö Deutsche von welchen nur ;wö! ' gegen die Entlassung' stimmten. In diesem Umstände will der hiesige Telegraph" eine Rechtfertigung seines Verfahrens bei derlehten Schulrathswahl' sindcn, indem er die Thatsache, daß dreizehn Deutsche für. die Entlassung der betr. Lehrer stimmten, dafür als Beweis an führte, daß man in Wirklichkeit nicht ' , , v :: , j? !! !!, ' . : Jedem der. set, ,n Zezug aus den deutschen Unterricht Vertrauen schenken könnet. Letzteres ist allerdings richtig, das hat hier .der, Fall BuddenIr. ' if ifl ;j Ji sij7.: -V': "'", C.:: - ; !' .'. 'ii,,:;?;1 baums bewtesen. 5 Wenn aber in einer Stadt wie Ein- . rr-; ,if ; '.. ... j-- - . ' ,;: cinnati von fünfzehn deutschen SchulirM?: fresst 'rW' '5 . rathen dreizehn, sur eine besummte MqS'rtgeftimmten Thorheit anzunehmen, , daß dlese drei - z eh n Deutsche v o n v ornh erein u n zu b er - lässig in Bezug auf den deutschen Un- . ;'u "g; f .:,,;,," i:f' i?:" .'!,: - 1" " terricht waren und zu Gegnern desselben geworden sind. - So etwas kann . "'K' j . :,v ' -.':' ' 'tn Ji-' ja htc und da in einem einzelnen alle vorkommen, .daß aber dreizehn deutsche S chu lr at h e in Cincinnat i den dcu tschcn - , . . ,.i,i,..., n, ,, !,' i, : . ; . . I.; .j. ,, j. . Unterricht anfeinden, ist einfach eine Unmöglichkeit E gung kann der Sache nur. eine Zeitung geben, welche 'wie, öle Cin. Freie Pc:ffe" da? Bedürfniß fühlt einige deutsch-patriotische Kraftstellen loszulassen, oder die wie der Telegraph" eine Entschuldigung oder Rechtferti- .':.'.. vi.iii'u ;' Jtt '''"Pi: :v,,i-:!t'':! gung bTflucht.:;:::;;,,::.;:i:-i:: " ;; ".!!:"" '!;;.'' ,' ist ?! , t.i ., ., ., .. :, !.!..;,,!! .,;. ' :'i.;!!".!!:,l,.;;'!.s 3n Cincinnatl wird an dem deutschen ; t : x itt'Si''f'ri. i !ij::Si;r irj VÄ1' Miiivkiiiuv um uiis , uciui4i 4 1 .,; i u : ;jnf!. .f. . v;..!..'' ' ;. ,;;:!.! '''.',!l:!.! ' iii.?!;1,! ,:;:,,yl liit;:::; -xK. große Zahl dieser Oberlehrer war taglich nur fc'r c i !" '0 b e r j to e l';:, t' ii n e n'1 J'd c ; ; schästigt und erhielt dafür jährlich Gehalt. Der Schulrath auf den Rath des Superintendenten be- .!:;, ii-': lüi'ij;.,!;;!,',,.:.,:-- ; :.zßÄ,,,i schloß die ' Entlassung einer Anzahl dieser Oberlehrer und die anderen sollen dafür um so mehr beschäftigt werden. Die Sache wird lediglich als eine ökonomische Maßregel betrachtet und scheint auch nichts weiter zu sein. , 3, '4b:'' : Vlaine ixd jetzt im Allgemeintn els politisch tsdt bezttchyet. Wir
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wollen dies dahingestellt sein lassen, denn der amerikanische Pölitikerist nicht so leicht umzubringen. Sollte'er aber doch politisch todt sein, sö.hät wie behauptet wird, scinc.hochfahrende und ehrgeizige Frali daran Schuld,' , welche Harrison haßte, und' ihren' Mann, zu seinem unktugenPerMrett uoerredete. Die Ursache . wiMvyn Eingeweihten wZe'tolgtdargesteW ' Den ersten Gründ zum Hasse, gab der Frau Blaine die Weigerung des Präsidenten, ihren Sohn Walker zum ersten Hilfs-Sckrctär feines Vaters zu machen. Der Präsident hielt es nicht für gute Politik, den Sohn eines ho hen Beamten zu dessen Gehilfen zu machen''. Walker hatte übrigens zur Zeit eine Anstellung im. Departement des Aeuberen. Inzwischen ist er bekanntlich gestorben. ' ' " Weiter: Vor eimgcz, Wochen avancirte Oberstlieutenant Eoppinger, ein Schwiegersohn Blaine's zum Obersten. Kurz nachher wurde die Stelle eines BrigadeGenerals frei. Mr.' Blainc verlangte, daß Eoppinger sie erhalte. Der Präsident antwortete darauf, Eoppiuger fei der Letzte aus ser Liste von Obersten und alle: dies zu übergehen, könne keinen Augenblick erwogen werden. Blaine akzcptirte diese Sachläge gutwillig, Frau Ä käme aber nicht. Die Sache wurde immer wieder aufgebracht. Am Tage, nachdem der'Pra sidcnt endgiltig seinen Entschluß ge saßt, sprach Frau Blaine im Weißen Hause 'vor. .' . ,, ? ' Die Unterredung, die sie 'mit Harrison hatte, war stürmisch. Der Prasident selbst theilte einem der Minister mit, daß die EönvezsatZo in verschiedenn Hinsicht bemeifenswertl ' Joaf. Am Schluß derselben theilte ihm Frau Blaine in klarem und entschiedenen Englisch mit, daß seine Weigerung ihm die Wiedernomination kosten werde , und daß sie Blaine zwingen werde, gegen ihn in's Feld zu gehen.' Sie theMe dem t a sii n t e if " ro e U e r tmt, daß'"sie"ihitfür. tt i4Tob1ihrcs ' Sahnes Walker: verslüwprilich altr, dessen Zurückweisung ihn ganz nieder' ! geschlagen habe. Der Mannte ' SournaOiiv Murat Halsted bestätigt diese Angaben und erklärt, daß der Präsident selbst , ihm Mittheilung über die erwähnte Unterredung gemacht. ' Das 'Philadelphia agblaO M ! merkt dazu : Diese Erzählungen haben ganz den Anschein der Wahrheit. Frau Blaine ist .. als eine hochfahrende und ehrgeiD zige Person bekannt. Wie, gemein sie sich gegen ihre Schwiegertochter, die frühere Miß' Nevins, benommen ist aus den: Scheidungsprozeß ' derselben I,t. . ',-j .!, , w; ? ... , : : y,q bekannt geworden. Wegen ihres Hoch mut'as und ihrer Herrschsucht -ist sie in Washington verhaßt. Und da. hatte nun der große Mann", der Ritter vom wallenden Hclmbusch", sich - zum Werkzeug und Pant o sfelhclden seines Weibes '. gemacht und darüber politisch
das Genick gebrochen !" i ; 'i. na en j.:. ii: .i fe.' Inland. m:g ": ii.' Wtteraus . n , ;! ' Wtt J'l:"l '6!!! Für lJudiana , Abnehmende , Temperatur Regen in Aussicht. - v ? ;:: j ;,.; .: -:-:M;fj?f, mte D'l e ?! e w ArM ch fffilT 11 i I11 ,j i;if .', I I i:ÄV ' JW i t'(-,. ;H ' .", '(''.ii z er u n d d l c ?t. Z. x r l b ll n c. , v ., lilli '-'-'..'," : :ii:!:iiii.,! ,. .-" !:i.i il' i- ,,!"!!' .,!';! ' ; . i ' 'ii,: : i , W 't.. ' PH ila de lphia' ltt. Juni. Die $ a & x 1 1 v er a in m I u nü-bti'Sntnnaiiona ,1;.,;..,,;.?!. ''.:;., t jf-x-len .npoa.ravhical Union findet zur 'U ; i. ,4 T . ;. :f,..::i 7 k $ -'H,. : ' ,i s? ,S :'., !.',. , ... ,!,": 9 ;.;- Zeit' hier statt. Folgendes Telegramm von i New Aork, unterzeichnet J.öt. O'Donncll " lief bei -i! fc e m ';i55 o r p cn b c n lrt , ' :... I .:,.' "' ;, ':" !, .: .. ,,!' ! R,;!lHH;:.:y:::!;:iii,..::ii;;;iiiä;: !;l;i::.';:i:;.!j!:'t:. . tT' .; " 1 s(,:,f c . ilr ' 'i rx!fc y :ii Lcjcn äic gcs. folgendes der Convention vor: , Die Abmachung mit der Tribune",, ist vollständig und deren Office eine Union Ofsice. Es ist ganz und gar eine Lokalsache, womit die in- ;,, ';;.!;....!!.! ' ,! ...,;!,,.!,. .!,.!,... li.'n ,i'i. :.. ..!..,. ,i..li 'ii - ai;.., s ii . .' "v:;;,. i taz. ..!,',,!. :;'' .: i 11 . !:.s.:.it ; I ,,.:! t c r II a t i o n a l e ll n i o n n i ch t s zu thun hat. DHas Verfahren dHHAIDSmncapolis war nach meiner und anderer ' ' Ii;,:?!;!.'. ! .;;;:; ;:!;: 5!l't;!:;!., ,;,;, : iJS!; ; ;.;!!,..,;,! Mitglieder Ansicht eine ausgezeichnete Taktik. Das Eomite ist über jeden Verdacht erhaben und handelte inner halb seiner Befugnisse. Die. Abmach ung wird es für ein großes Partei blatt in der Zukunft unmöglich ma chen, mit Nicht-Union Lcuteu zu arbeiten. Kümmert euch nicht um Na. ö." Ein Antrag, die Depesche auf den Tisch zu legen, wurde verworfen. Andere Anträge wurden gestellt und es entstand allgemeine Verwirrung, bis
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mm, schließlichDschloß, die Sache bis nach der Ankunft des Präsidenten der
New Aorker Union liegen zu lassen.! , ' "" "''"" '" .",:'-i""'. H - ''Ijiil-f Sturm und Wetter. j St. P aul, .16 ijuÄtileßbeif mittleren Theil des Staates zog gestern ein furchtbarer Sturm hm. Derselbe entwickelte sich in Jackson EoMy und zog über mehrere Counties hin, Zum Glück über 'schwach .besiedelte. Der Sturm vernichtete! Alles, auf seinem Wege. ' Bei Sherbourne wurde ein Schulhaus eingerisscn. Drei-Kinder fanden; ihren Tod, dreizehn würden verwundet. In Linden wurde ein Mann mit Weib und Kind unter den Trümmern, seines 'Hauses begraben! Alle drei, starben. In der, Nähe 'von Mapleton wurden mindestens .zehn Menschen' getödtet, in Hartland .fünf. Die Verwüstung ist .allenthalben eine fürchterliche und maii schätzt die der verlorenen Menschenleben auf mindestens hundert,. ., . . -;B ' ' ;::;( BNh schlag. -J d h i c a g o, 16. Iun! , Heute zog ein Gewitter über dieStadt hini . bee ' " ' ' "'" 's ;:. ' gen fünfhundert Menschen hatten im Lincoln Park Schutz !m Eorridor deS Grant Monuments gesucht. Plötzlich schlug der Blitz in das ' Monument. Sämmtliche Menschen sieZen zu Boben, aber, fünf . derselben waren nicht --, im Stande sich wieder zu erbeben. Dre'l derselben: LewiS Meyer, Frau Shelly und , ein Unbekannter waren todt, Härry Phillips und Mattie Olsen waren derletzt ',' tt - -' '" .- .:-:-r Das Monument wurde nicht beschä dZgt, der V litz fuh r direkt in die Menschenmenge hinein. -- CluSland. :on glicher B c f n chl . R o m , 1L. Juni . König Humbert Jl .. . ,11.1, .,,,,: ,,i;,,,'i ;..!, X ?J": :n, i und ? König in Marg areth e w e rden .a m Sonntag ZU einem auf.vier Tage berechneten B e fii ch"n a ch ' P o t s dä m abre! fen. i Zn ihrer Begleitung werde n sich der Minister des Außwari Brin, der Großceremonlenmeister, der erste Adjutant : deS Königs und der Minister des königlichen Hauses besinden Demnach 'scheint es, . daß - der Besuch politische Bedeutung hat. ' O. t r üb e A u 3 sich t e n für Ru ß S t . P e i e r s b ü r g 16. Juni. Offizielle Berichte über die Ernte-Aussichten zeigen, . daß' dieselben ür das laufende - Iah r t no ch schli n lner als be i Beginn deS Sommers 189 l sind'. Heuschrecken haben die Ernte "im Kaukasus zerstört, eine der wenigen Provinzen, welche in diesem Jahre einen Ueberschuß zuk; Ernährung der übrige deötheile abgeben konnten. .Auf SüdRußland ist nicht ZU hossenl Dort sind die Felder vielfach durch Ungeziefer zerstört worden.' Das Schlimm stean der Lage ist, daß bei Beginn ' der setzigen Theuerung noch ' ein Vorrath aus früheren Ernten ' vorhanden war, ,wa s gegenwärtig nicht mehr der Fall ist. l Vrt i -- m i eaus Be len. il -1" M A rü sie I, 16; Juni. Hier herrscht ',ii; u lg eh eurer Jubel unter der Bevölke'J.i4 ''"n" ''ii''."-!1.;1 'a.is ''s.:'" ".V '( fi.!;;!iii v-fVi''. ! ru ng k ii b er den Wah l sieg d e r, v ereinig - ten Liberalen und Radikalen, -welche bisher, so lange sie gespalten waren, nur drei Vertreter in die DeputirtenkamlÄrMlckenkm sich aus die Forderung des allgemeinen Wahlrechts vereinigten, deren wahrscheinlich, , , eingerechnet diejenigen, welch t;t wieI m a H an nimmt, b e i . den SUchwahlen . als . Sieger hervorgehen werden, lö schicken werden. . Die Arbeiter durchzogen gestern Abend, als das Wah lresu ltat bekannt wurde, die "! ' ' :., i;l : , : , .j,' ' ' " , ',' . " 1 .X j"1 ,i I.:, ',: ',: " '!,: .' ' ':',":"' t,'); Straßen und sangen die Marseillaise. r -!? : ,'!f'',.i.,,'..l:-i;ill.l,,ii ','.."!' V; '" '.' Die klerikal-konservative Presse sich mit den Erfolgen ihrer Partei auf demHLande.'HH Jndependence Belge" schätzt den Ausfall der Wahlen, einschließlich der Stichwahlen wie ilVVWÄW i fl9t,f! Der Senat wird aus 46 Klerikalen und 30 Liberalen, die Deputirtenkammer aus 88 Klerikalen und 64 Liberalen bestehen. Die Klerikalen behaupteten sich in der Provinz, verloren in Brüssel 7 Senatssitze und 13 in der zweiten Kammer, ferner Lüttich, Ostende, Thuin und Huy, Der Senat wird dadurch möglicherweise eine liberale Majorität erhalten und in der Deputirtenkammer die klerikale Majoi. -i - v i st'l . I ritat stark reduzlrt.. Aenderungen der'
Verfassung können in Belgien nur in gemeinsamen Sitzungen beider KammerNf denen mindestens zwei Drittel der Mitglieder jeder beiwohnen müs-
sen mit Zweldrittelma sew-Herden.Ao einzelne . Partei könnte also die Gesetzgebung im Sinne ".;! l! 1 'lijj.ij ' -ji'! ' '' '"- . " " ' j, : '': 1 : , i. Ut Wahlresorm verhindern, aber beide Parteien sind, dafür.. ; r ; f-JtMt " ': - ii c 1 Ochissönachricbten. 1 ' fJ ; ;- . - Angekommen in : - ' ' ' ' - ! '.'St 'i to:it i;;j;Trit)' von Premen ?köördlndZ! von,Antwerp?n. V ,B oft on:,! Ottoman" von LiverPool, Gothia' von Hamburg. . Sä u th a m p t o n ! Augusta Victoria" von New Aork.' ' ' ..A re merh a v en :', Lahn" von New Zork. - - r;.. ä m bürg i-''- ,!Dania" -von New i'1i r,t Uu zwei Wetttheilen. Ueber . einen Mordanfäll auf den deutscken Konsul Herrmann m Quito wird berichtet: Koniul Herrmann hatte einige Abendstunden mit einem Herrn Serjo', Enriquez in ' einem Cafe ver bracht; auf dem Heimweg, gegen 11 Uhr Abends, wurden beide Herren plötzlich hinterrücks angefallen und mit Stock schlagen zu Boden gestreckt., Der Konsul erhielt drei Schläge über den Kops, die' ihn sofort wehrlos machten. Auf die Hilferufe war alsbald. Polizei zur Stelle, der .die Verhaftung eines der Banditen gelang; nachträglich würden noch zwei weitere Theilnehmer . ven haftet. , Die angestellte Untersuchung hat ergeben, daß der Anfall, ausschließ lich gegen Herrn Enriquez gemünzt war,, und dafc der deutsche Konsul nur aus ' Irrthum in die Sache verwickelt worden ist. : .,: In Buenos ÄyreS ist Professor Dr. Herm. Burmeister, geb. 1807 w Stral. fund. Versasser zahlreicher naturwissen fchaftlicher Werke, gestorben. Ehedem Professar der Zoologie in Halle, wurde Burmeister 1848 von dieser Stadt in die Nationalversammlung geschickt, wo er auf. der Li er, Lieanik in der preußischen Kammer, . ließ sich gegen Ende-der -Tagung egen körperlicher Melden beurlauben und ver öffentlichte nach einer zweijährigen Reise durch Brasilien Die Thiere Brasiliens(185456), nahm nach seiner Rück kehr nach Europa seine akademische Be rufsthütigkeit wieder auf, folgte aber 1861 einem Ruf nach Buenos Ayreö, wo er Leiter des von ihm begründeten uaturgeschichtlichen Museums und 1870 Eurator der neuen Universität Cordoba wurde. . Bon seinen früheren Werken find seine - Lehrbücher der Naturge schichte, eine Geschichte der Schöpfung" und seine Geologischen Bilder die be deutendstcn;' in Amerika sind Beschrej düngen Brasiliens und der La Plata Staaten von ihm erschienen. ' v Der brasiliamscheu Deutschen Zei tung" zufolge haben ' alle befragten Rechtsfakultäten lin Rio, Bahia. Re elfe und SPaulo) sich dahin geäußert, daß die Prinzessin Jsabctta und die Er ben ihrer verstorbenen Schwester' durch den Sturz des KaiserthumS nicht das Besitzrecht an der den Prinzessinnen bei ihrer Berheirathung gesetzlich bestimm ten Mitgift, bestehend in Land und einem' Palast in Rio, verloren habm. Mit Ausnahme der, Fakultäten von S, Paulo und Recife wurde der' Beschluß von allen Fakultäten mit Einstimmig keit MuH. -. Als CampoS Salles Ju stizminister ' und Francisco Glycerio Ackerbauininister war, legten " Beide Hand auf die Ländereien, auS denen die Mitgift besteht. Als Lucena Minister wurde,, machte er die Sache rückgängig. Die jetzige Rcflicriirig l hatte ; wUderiun Zweifel und befragte die Rechtsfakul' täten. 'Nach ' den r Heirathkontrakten fallen die Guter, aus denen die Mitgift besteht, nur dann an die Nation zurück, wenn die Prinzessinnen sterben, ohne .ttinderu'hinUrfassm V Nicht geringes Aufsehen erregt in Ma drid ekne kürzlich vom Bischof von Ma drld, Msgre. Sancha, im Arbejterttub der Hauptstadt gehaltene Rede, in wel cher er'sich eines Socialisten verwahrt, ' aber sich doch jfen i zu socialistischen Grundsätzen be kennt. , Man ' sagt ,! diesem Prälaten Jdeenverwandtschaft mit Kardinal Manning und Bischof v. Ketteler nach. In seiner Rede wies der Prälat zunächst auf das Fehlen jeder Gerechtigkeit in den Beziehungen zwischen Kapital und Arbeit hin und trat zu Gunsten einer Verringerung der Arbeitszeit ein: Die Arbeiter sind berechtigt, eine gleichmä tzigereIeltheilung deß Reichthums an zustreben, denn es giebt kein göttliches oder menschliches Gesetz, welches es recht fertigen oder erklären könnte, daß, wäh rend Tausende und Abertausende vor Hunger u m kom men, Andere Hunderte von Millionen anhäufen und Stockun gen im Umlauf deS Nationalvermögen? hervorrxfen." . , Man weiß nicht recht, was man von den sich widersprechenden Angaben über die Cholera in Paris halten toll. Amt lich wird mit der größten Bestimmtheit erklärt, daß von asiatischer Cholera gae keine Rede sein könne. Nun kommt der bekannte Professor Peter und vcröffent in Xv fcXTT ry flsffeViti-nl nun luv im .vwnuita 4vivmiv au, dem hervorzuaehen
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ES giebt keinen stärkeren Conkurrenkcn des BrantweinS als das Bier.
Je weniger dessen Genuß den arbeitenden Klassen,durch h
mert und unzugänglich gemacht wird, verdrängen, und hier ist der Gesetzgebung folg und in vollster Zlebercinstimmung keit, gegen Uamaßigkeit anzukämpfen. allmalig vom Pranntweingenuß und schweren Folgen des Alkoholismus
Patriot an seine heimische Geschgcbung und eminente 'amerikanische: als Resultat langjähriger, wissentschaftlichcr Beobachtung, MpfetZlenMbMH gohrene, reine Biere Gesunden und Kranken als nahrSafte, .'FeMendeSM
tränk, dessen mäßigem Genuß sie, entgegen fanatischen! Zeloten, alle üblen,
Folgen absprechen. E.W.Schmidt, -:: ('I.
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nur absolut'reine, unrclfZlschte, gui derzohrege, abgelagerte Biere her, die in iCn!' "' . ' ' ''' '"iV '" i' 'k' iK- 'M , -u- ' , 'i " ' .-' ' ,!V ''"'-r:Ki:;'.,li,!!l(i!! ','!'',l!i"''',,,,'I! '.ii'.ii!:i1 " : ?VfA-t .rtttf WAtMkAif w. äliX. J .. i J -"!', CT'1' '"i ' ' t
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