Indiana Tribüne, Volume 15, Number 270, Indianapolis, Marion County, 16 June 1892 — Page 3

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Tr., August KSnlg'S

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s?zeälle Krankheiten der Brust, der Lungen 4 und der Kehle. 8? ia Or!z!nz!-VetkS. Preis, 5 CMS. 3afu&S ÖM hellt sicher mi rasch. tjzzzpmm j. A -ifwm ifmmm--ii-rin' - i IVerrenkungen. kchlsme Verrenkung der Schulter. W. T. Dowdell. IN MaiSkraße, Peoria, IKs.D verrkukt sich bei einem Falle auf ke:n Eise die Schult Die erste AnVeaduna von St. Jakobs Oel linderte die Scdmexjkn und bei fort setzte Gebrauch war er lald tzsÄstä diz hergestellt. , , . t' 1 lu I' ' '"U" li, " 4t ' cw s t i j I Vexletzungem Techs Wochen leidend. Herr Eeo Blatt Stockton. Tal., jagt: .Durch eine Ezge hatte, ich irl schwere Lerlkdukzea ' an den Beine Iuaezsa.'. Sechs Wockea litt ich die efnqflen Schmerzen. Durch die 2In -dun ton St. Jakshs Okl wurde is wu?i-i: f v- " Quetschungen. Fiel 90 einer Treppe. Achtb. W. C. Hardes, von der Aanländer Melebgebuna. 74 Dol. s$ra-3rr ajje, Balrimore, Äd., schreibt : -Zch litt sehr schlimm n kirin Quetsch unz, Berrsadr durch einen Fall von, eign Zx??e; dock wurde ich durch 2i. ;i JzkbSOcl tn tlleä SchAttM befreit. - V V V ,r ' V T MüRNer ud Jungünge l " T i,kg Weg, nltt LÜ?kArraltwlederhkrzftelle. frische, Veraltete und selbst nschel ab hebbare Fälle 0 Skfchkcht kanlheU sicher uud dauernd zu helle; ferner, genaue uskllrun, übn u barkett l Weiblichkeit, Eh t Hder,ige derselben nd Heilung, jetzt U$ u diezev Buch: 2tg Üiuntt SZ. Äaslaje, 250 Eett, "Bit biete tehnkiche Bildern. Ctxfc ja beut Met Sprache geze EiW fcafcun j ,o 23 Ee,l in Poftmarke, kt ei?m nbeiruckte llrnflaj Ktty erpsöt, frei versandt. Wresstre: - deutsches heil-wstitut, Iaiatoa tlMNe York. Zl. ?. l V. K w -Eil 1 "Xir WftmnAdtllTirr1 ist aii.1i tu fiaftit lit Hin btanavoiu, Ins.. bei 5t. Brandt Uv., 27 a Bktawaretzstrane. r-'t OürSe eZer oZse Sroö stls. viZchLZl. esidknce. Marquette. Mich ?. Nov. 'S?. Herr PÄflJ. oKbiel schreibt do dort: Ich hab sehr txA uüUen d wenu ich nun eiku solche er , tKaanfia fonnnejt kühle, nehme ich eine Löffel voll Vaftor König' R Nervend tarier, ad bi leich der hlgt; ist mi? deZtzald wirklich W l eb. eh? UM Brod kffen, alZ ohne ihn je raSchte. - 'Lswel. Washington Eo, O.. Sept. 1983. dir? PsJo 53. Jtaratmeiv schreibt i D Üiedrri t? nn S Stachen, ich hatt michdhaU Paftsskdmz UM Rath gewanbt der aber kaum 1. daß dem Kinde zu hellen sein würde. Ich ist an (iott ba ich den Ratd befolgt habe, ach b kit DoftK ton dem ZterveaS tarier hat da Stal keinen krsnzpsanfal! vxtlst gehabt, wahrend et orhtt 12 feil 13 ttzZich. und zuletzt auch Nachts solche hatte. Sa Ld war uch o dadrch o schwächt, dak s satt ,cht ehr stehe nd ghen t,te. Jetzt svü H ad t Hofe munter herum, hat guten Appetit ud w den dr Wochen bereit S 34 Pfund an Sewicht zu 's- Ich werd deStMh d Arznei empsehle, VS rch Lndenöt sind. CSf im i 5 ei werthvoLel Buch ZurNerV:kivede Z&fL Kl i1 Jedem der tl v.lanqt. zugesandt. Ca " ritt erhalten auch d Medizin mfonft 5Oiek Medizin wurde seit dem Jahre läiti vo den Hoch. Paktor Snig. ffort Wasae. Jnd zubereitet d letzt unter seiner ZlnwiZuug vo der oc:lQ tto.cl co., 938 MatuMph, St.. - CHICAGO, ILL. et stdeker t habe sö? $1,00 i, JUtsch,, Flasche IS, VS.V0Z r.ke st.?. S ,,O.0. . In Indianapolis in den deutschen ootheken ,o g. Will, an er. U West Washington Str. und Hit Sud liaft Str. und Lincoln Lane Leserin ! Wenn Sie einen : schönen', modernen ZÜk daZ ,Frühjz.hr brauchen, so sprechen, Sie vor bei , - i ' . :f -: i" ;i ; f -:, I;; . JT & w t ! V Frau Ban & Co., ,.- , -. - . t- , t - , ., -,' : ,:Ug3ck35SSd3ll!n,iz Sie werden finden, daß unsere Auswahl t , . .l,-?- l. . : A'. '- no. und usere relze aukrorpxnrtt map,g lixpd-t""-"2 XE3 H 0 ! 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Erzählung von M ax Dreyer. (Fortsehung und Schluß.) tfori trat dicht an; Waffer heran. Lange ff arfb . er so und spähte über die gluth. bis ihm .die Augktt thrüntm. ichtc, wqr.zu sehen. I ilt wandte sich an? seine Begleiter. .M steht de Verstand' stlll." 'Lang. säur, ernst, und schweigend, gingen sie ! zurück. '. In den Lüften schnob und wetterte und heulte Und gellte es, daß ihnen "das Hören verainq. ... an ! 1 1 l J. 1 i "es - Ivinei Mögltchkelt war , noch offen.Jnchen konnte wo anders ans. Land ge Zangen sein Aber wo? Daß sie an. derö , wohin verschlagen waren, konnte man bei diesem Wind nicht ' annehmen. ! Und freiwillig wohin sollten sie sich j wohl sreiwillig gewandt haben? I Immer, schwerer legte es sich Korl Mss,,HetzZ .ji.i I J .1 Seine beiden Begleiter l?erabschiede ten sich von ihm mit langem kräftigern1 Handdruck, als wollten sie ihn trösten) Auch die . hatten wohl ' keine Hoffnung mehr. Allein ging er weiter zurück ! zu der kranken Frau, .die verzweifeln würW dakerAhr keine gute-Nachricht bringen konnte. Und ihm ging es ja selber so nah Jochen wär sein bester Freund, wenn sie sich auch entfremdet waren. Es war ja nicht möglich das Fürchterllche konnte ja rncht wahr sein . ?Ta! Hrvzi Genalten sah en in der Ferne auf der Torsstraße ihm entgegen ommen. Erschien es ihm nur so. weil er so stark , an d.'n Vermißten dachte ? "Das -das war doch seine Figur ein Gang ja! .Jochen!" schrie er den Nahenden zu. .Jochen!" j wJa!" kam die Antwort zurück. . ES war seine Stimme. Er war es. Uno strahlend hell wurde es in Korls Herzen. , Dünner yaae!! Wur kumm t Du denn dor her?" rief er mit lachendem Munde. - Er eilte auf Jochen zu und drückte m die Hand. Von Thiessow," antwortete der Ge fragte, und er zeigte auf Martin, der ihm folgte, schwankend, als' hätte er zu viel getrunken. -; 2Sat is denn mit Martin?" 't is to vcel för em wordn: ick künn mi tolet nicht mihr us em verlaaten un dortttn fund wi in Thlkslow an Land gähn. De Böot liggt dor. Ick hahl se Morgen." Na wi hebbett schöne Angst üm' Ti utstahn govd dat Tu door büßtk Un 4. ten rtrau is ooi laaincn. - vi i Wat? ' Wer is käämen?? Jochen starrte ihn an. als hätte-er nicht brecht gehört.-, ' , '. ' ';fi;,? AL Na-Fruu Bünng.? Mne Weile stand Jochen still wie ein Baum, und dann lachte, er und dünn rannte er vorwärts, daß die beio?n An dern ihm nicht folgen konnten. Martin nun erst gar nicht. (5r riß dseÄhilren nur. so auf. und da sah er Frau Naeding um Emmi bo schaftigt. die, noch immer auf dem Sofa lag.! Er eilte! ans sie zu. Jhre Augen waren geschlossen. Wat is?" Hfch!" mabnte ihn Mutter Kaedina zur Ruh. De lütt Fruu is in Ohn macht sollen uut luurer Angst üm Ti." - Er beugte sich über sie. und jetzt schlug sie die Augen aus und sah ihn und erkannte ihn. Jochen!'' ' Sie wollte, ihn umfangen: aber als ihre Hände seine nassen Kleider berühr te n; erschrak sie u nd ihre Sinne schwa n den wieder hin. Mutter Kaeding faßte ihn an. So natt!" Sie ermähnte , ihn. ' sich gleich nmzuziehn. Im Gefühl, daß er sich so der Leidenden nicht nahern konnte. ging er in die Schlafstube und legte. da seine Kletdungsitücke rncht mehr hier waren. acyen von ;corl an. uns bald war er wieder im Zimmer bei Emmi., , ... . .- Sie war jetzt zu sich gekommen und saß auf dein Sofa. Bleich war sie und sie bebte, aber durch den matten Nebel, der auf ihrem Auge lag. leuchtete die Zuversicht. V'",' ,r . Jochen setzte sich neben sie auf einen Stuhl und faßte ihre Hand. .Jst-Tlrwiederesier?tti, Ja. Jetzt ist mir wieder ganz, ganz wohl." ' ' ' Still sah.'li sie sich an, wie betäubt von dem. was sie erlebt hatten. Dazu hatte sie noch gegen ihre, Schwäche an. zukampsen, und in ihm 'wurde das Ver l angen nach 5k larheit mächtig. ' : ! -11 - Etwas wie Scheu lagerte sich zwischen ihnenMt. k 'i ::; i: , Frau Kakding ging facht hinaus. , Emmis Auge wurde -wieoex trüher ! "undAii i sicherer.Vf" ? H: .Soll ich auch-den Doktor holen?" fragte kt.W'WM' ' iu t$ USie schüttelte den Kopf. 'Tu bist mein .Toktor. .'Das. heißt, erst werd' ich Dich kuriren müssen von Deiner Ge messenheit und Deinem Ernst. . -WMir wollen uns aussprechen. ! I ' ," " !,! i .i ii. i' , i: H Ii-'1!. ':" ' ! - . I --i'P 181 3 s'1- H y : !r . , , (JluU ; mw" ' ini: W:i3ft;i;::!lii!!..i,i!irii I .Du Tu hast an Mi! gczweiselt - o t1'''1 .,!, ' "ii: -.. -! fS?'iUndjetit;:',?:;-:1.i!i fl3i:ö WK'ich'sonftvo ich Dir sonst wohl nachgereist Du hast Zeit gebraucht, Dich zu be. nnneni,?,,! .Ich war ja krank! Immer und immer die Schwindelanfällt und Ohn machtm,MMMWUWA'K Sie erwartete, sein Auge würde ihres suchen aber blickte ernst vor sich hin. .Leid thut t mir, daß Du selbst so ausgehalten hast unter Deinem Äwe: sel-uvdwenn dieser Zweifel nun wie dttkonat.K.! f'--.Er kommt nicht wieder - aber Du sagf förn Dir o . agft es so bitter, als müßt' ich Dich erst Srmlich um Verzeihung bitten, daß ich : unrecht gethan habe daß ich Dir enjbÜrUe Wft ins Gesicht warf

Nein, darail denk" ich nicht. Das will ich gar nicht.- . Jochen, wir haben ja Beide säfmer genug gelitten oder hast Du nicht ge litten, Jochen?" ' 5a." '

.Und wenn ich das jekt so überdenke. dann muß ich sagen: es war doch, Alles in Allem gut, daß es so kam. , Die fürchterliche Nacht, war ein Glück für uns. Mit meiner überspannten Angst und Nörgelei und Zweifeler hat sie gründlich aufqerömnt-und nur" Mein tft . . -i Ast . trf !- ! 'l'jf j yraeiz in molleoen, mein yrgciz nir Dich. Jochen. Und für Dich war es doch auch gut, Dich hat es ' .Was hat es mich','' Sag' Jochen, glaubst Du nicht selbst. daßTuamScheidewege standst" Vielleicht. Aber warum sollt' ich nicht den rechten Wege ingeschlagen ha den, auch ohne daß Tu mich mit solchen Worten aber das wollen wir! las sen. Wir., wollen überhaupt das Ge schehene lasten Von der Zukunft wol len wir reden." Ja ' i ' iJch bleib' jedt hier. Hier b'uh am wenigsten Bedürfnisse. - INid u so lange, ich so wenig Geld verdiene-" " öchenlatz doch das. weld.. . . , So lange will ich auch wenig brau chcn. Ob Du hier bei mir aushalten kannst und willst,' we,ß ich nicht.", ; .DaMUÄuMtti'JochettrÄch sollte nicht bei Mr bleiben! Kannst Du Dirs denn anders denken?" .Nein. Und so ist ja MeS gut. Und das Unternehmen mein Unter? nehmen ist jetzt wieder lebendig. Ich will ihm hier den Boden bereiten. In Stralsund und Greifswald giebt es auch genug dafür zu thun. " Und Berlin ist ja auch nicht anS,der Welt." ' 4 4$ .Nein. Und ich denk': in Zukunft wird es so: wir leben im Sommer hier und lm Winter, wenns mit der Fischerei nichts mehr ist, in Berlin." .Wollen sehn." .Aber Jochen sag'! WaZ ist denn mit Dir? so ernst bist Du- Noch immer ich weiß ja, .daß Du auf mich nicht angewiesen bist, daß Du auch ohn. e e . ri' ' " 'v' r jniaj leoen lannn aoer - zreusivu Dich denn nicht.' daß Du ' mich kwiedez hast? Hast Du Michzdenn nicht lieb?' .Mutttng nuen Muttmg!" . I :ß (E N d o.) in ''". ' .- r -fc:;:,- - ",i" '- -11Der kleine Doktor. Rornan von Ewald A u g u st K önig.' . - ' ' " "' i ': :; (Fortseiüngl) "' "r. ::' .Und an der andern Seite'L forschte Vier links wohnt ein Agent Go e ..-I i Jwi. ?.f5 bnnl mit seiner jungen Frau und drei kleinen Kindern, ein' heilloser Schwät zer;, namentlich die, Frau versteht's, die Leute Aufeinander- züWen Ten ganzen ersten Stock bewohnt eine Gene ralin von,Wolff 'mit ihren beiden Söh Nen, der eine ist Assessor. - der andere Maler, Leute, denen unsereins am besten aus dem Wege geht, wenn er sich nicht vön' oben herab behandeln lassen will." . !'' ! . '(i -,. t :' fmmt "V T . .Und der zweite Stock cj ,j '.Rechts Gehelmrath Therstappen mit grau Gemahlin und Tochter, . er ein willenloser Pantoffelheld) sie eine h?rrschjüchtige.Dame ;die - Tochter ein hüb schcS !ädchen, . von der sich weite nichts' sagen ' laßt. Links 'wohnt der Jnspector einer Lebensversicherungs gesellschast,tKarl Mundorf Mit drei Töchtern, von Venen nur die eine, die jüngste erwähnt zu werden, ! verdiente .Ach, wie war's möglich dann, daß ich Dich lassen kann," sang er leise, wäh rend sie nun in das Hinterhaus traten und eine dunkle, steile Treppe hlnauf stiegen. . , Und .das . sind ; alle Bewohner?" fragte ttonrad Würfel. - 6 - 'yNein, aber von den übrigen, die in den - obersten Regionen . ihr Nest gebaut haben, kenne ich nur noch eine Familie. Heinrich Wohlfahrt und seine .'Tochter Kathchcn ; prächtige Menschen, denen ich alles Liebe Und Gute wünsche. Der alte Mann ist, wie ich, Zeitungsrepor ter; - - seinem Räth ! und seiner Freund fchaft verdanke ich'S, daß ich auf diesen Weg gekommen, bin, der mich wenig stens 3 vorl dem Verhungern bewahrt. Er :hat, auch viel Unglück, gehabt, sein einziger Sohn ist bei der Erploston eines Dampfkessels .verunglückt,- feine Schwiegertöchter bald nachher im ' Wo chenbett gestorben, nun' muß er auch noch hie beiden " Enkelchen' ernähren, bei denen Käthchen Mutterstelle .vertritt. Und hier ist meine Bude!",' l, yy: er Doktor hatte eine Thür geöffnet, sein Blick ruhte ' fragend auf .dem Frelinde, der den Cylinderhut abnahm, ihn sammt dem Bündel auf den Tisch legte und kopfschüttelnd sich urnschaute. Das Zimmer war geräum... aber trotz der- beiden Fenster etwas dunkel da e? an dec Schattenseite lag, die nie mals ein Sonnenstrahl berührt?. v Unsinn !" unterbrach Würfel ihn achselzuckend. r .Wohnen in dieser Ba racke auch so ' viele Menschen, wie im MdMuseIMz,, ! Der Doktor bot feinem Freunde ein? Cigarre an, e? selbst hatte die Pfeif, a n aezü ndetÄ, t. Ö," ".'!(;! 1 ;:'.. : -,,.,-... ' j;..,-' r! iß , :.;ilil!l":!;,i!.lS,,,H I11!1:!1;!''! j; .Versteht sich.- nickte er. .wer einen solchen asten b äü tj ioi I1 1 n ja u tcr werthen, und unser Vjzewjrth machh seinem RamenErfMÄlsUrichtige? Schlaumann sorgt er dafür, daß kein Quadratzoll unbenutzt bleibt. Da uy eWÄHntJinkSchloffngeselle, , Pete? Schunk ; mit seiner Fraul er arbeitet den Tag über draußen w einer Maschi nenfabnk, die Frau beschäftig sich mit der Pflege und Erziehung kleiner Kin? der) die von ihren Aabenelterm nicht? Wisse sfcÄst;';;;? . .Hm, eine Engelmacherin ?" . .Möglich : aber so lange ich. hier spobne, fall sie die Hände davon lassen, jch sehe ihr scharf auf die Finger," - Mter Schunt.?" . viederholte Wür sei teisf. während er eedaRtcnp?!li?st

sich hinblickte., .den . Ngmen hahech witäm&tsxU; : i .Mag sein; aber eitt,!grc?c-e r?Sze sejne Bsianntsaft nicht für Dich. . . . - ', - ', . , .Aii1''1':

er ist ein wllster Patron., den ich mir drei Schritte vom Leibe halte. Tann wohnt .darunter l noch einz Orgelspieler Pfaff mit seinen hoffnungsvollen Söhnen, zwei Hallunken, wie sie im Buch stehen." ' ' " .Eine schöne Gesellschaft!.Silentium: damit ist die Reihe der

Hallunken abgeschlossen; die übrigen, zu denen ich mich auch zähle, sind ehr liche Leute. . Nebenan der Buchbinder Grundscheid, ein junges Kerlchen, das die Weisheit mit Löffeln gegessen hat, Alles ganz genau , kennt, jedes Buch.das ihm zum Binden gegeben wird. verlchllngt und lm Beutz emcs alten Konversationslexikons schlagfertiger ist. wie .mancher gelehrterProMör.Alr der wanderen Seite wöbnendrei lHe schwister Schuster, der eine Schuster ist Flickschneider-und lügt das, Blaue vom 1 'S -v . w K i. !:,!:.; r yimmei yerunier, , oer anocre cyuner ist Kellner , und macht, jedem Mädchen benHof, und Fräulein RosaDchuste führt den beiden Brüdern die Haushal tung." r . .Und Dir wohl auch?" ' ? . ,.. .So viel 'daran zu führen ist ja.' Mein Frühstück ,'und .mein.Äbendbrvd bereite ich mir i seldfl. : wenn ia) etwas habe, manchmal thut's auch ein Glas Wasser und ein trockenes Stück-Brod." ..Mittags", fuhr; der Doktor -fort.: wird bei Echustcrs'für mich'mitaekocht. und. was ich dafür, zahle, ist nicht der Rede werthe ' ' . DaS ist ! alles recht hübsch aber ich fürchtet Du! wirst.' mich ' unter ' diesen Umständen nichts beherbergen können'" sagte Würfel nn bedenklichem Tone. .Ich i 'wurde: gern mit Allem furlleb nehmen,, aber Silennum, das ijt abgemacht!," unterbrach der Doktor ihn, dermitgro ßen !Schritten das Zimmer durchmaß und mächtige Rauchwolken vor sich hin blies. .Du siehst Dich natürlich nuch einer Stelle um, und ich werde. Dich dabei .unterstützen, so. viel ich vermag: ,,..-:.... I.' x. rrNi j t-i; ...i.i tut , urvligrn muar tr.icinr morgen, so länge ich'einen Groschen habe, theile ich ihn mit Dir." ; ;.- ' u In diesem , Augenblick iwurde hast! die Thüre, geöffnet, ein junges, hübsches, Mädchen trat in 'sichtbarer Aufregung klN. ' ' . , - ' fr , .Ich bitte um Verzeihung, wenn ich störe,7 sagte' sie mit bebender' Stimme. .Herr. Doktor, , ich weiß mir nicht zu helfen, der Vater soll verhaftet werden!" - ' . Ihr Vater? Verhaftet ? !" fraate er erschreckt ? WaS kann denn der Herr Inspektor Mundorf verbrochen haben?", .Ich, glaube, es ..wurde von Maje stätsdeleidigung gesprochen!" ( Unmöglich. Fräulein. Lorchen;,, ich kenne seine loyalen Gesinnungen." -l Nichtlwahr?. fragte -sie mit einem flehenden Blick.' Darum auch 'wollte ich Sie bitten, Zeugniß für ihn abzu legen.7 . -Das will ich herzlich gerne thun," fagte der Doktor in seiner treuherzigen Weise, und nachdem, er seinen: Freund ersucht hatte.-aus ihn zu warten., eilte er mit demMüdchen hinaus.. . i - Er war überzeugt, daß hier ein Irrthum vorliegen mußte, Mundorf; 'der ernste, ruhige Mann, konnte sich 'dieser Thorheit nicht schuldig lgemacht! haben? Er hatte ihn eines Tages kennen ge lernt, als er im Vorderhause den alten Wohlfahrt besuchen wollte.. der. .eine Stiege höher wohnte: die beiden Bttnner fanden Gefallen aneinander, Mün dorf führte ihn spiüer in feine. Familie ein, und seitdem , war der Doktor dort Hausfreund geworden. . - Da hatte der Doktor Gelegenheit ge' nug gefunden, den strengen, willens festen ,.Eharakteriden!. Rechtssinn und auch die, KönigstreueMundorfS kennen zu lernen, nur eins gefiel ihm nicht an ihm: die schroffe Härte, mit der er seine Töchter behandelte, die schon' seit Iah. ren .die Liebe, der Mutter' entbehren mußten., ,, s i .-: . ; Nanette und Babette, die beiden ül teren Mädchen, möchten ihm zu ) s olcher Strenge immerhin einige Ursache geben, sie waren, sich ihrer Schönheit bewußt und in Folge dessen, eitel, und gesall süchtig:' der daran änderte er nun mit all', seiner-rauhen Härte nichts mehr, und! dem, Doktor . that es weh'daß er .auch Lorchen, die jüngste darunter lei den. sah. . ' .? j An alle, diese Verhältnisse erinnerte er sich, wahrend er das Zeife schluchzende Mädchen begleitete. - -. Vor der Thür des Vorderhauses stand ein Wagen im Thorweg ging ein Po lizeifergeant . auf !i und' nieder: rau Adelei Gosebrink seine, kleine,l elegMt gekleidete, äußerst leböafte Frau, stand '.!:c,. c..ic:i zrsiL. i ' l . . i . 111 uu ujicc vuu9lV"t una piauoerre eisrig mit dem alten, hageren Vizewirth, der aus feiner Schnupftabaksdose von Zeit 'zu Zeiteräuschvoll eineHrife nahm! j Madame Gosebrink redete deu Dol. lor an, aber er wehrte mit der Hand b und stieg mit Lorchen die Trepp, k! n a 11 i j- ' :i 1 'ßTr ::!' $ - milU U 1 . w ff-1 fifcf1 ÄDie wird nun auch kein gutes Haar an Ihrem Vater, lassen, knurrte erj während er einen aschei; Klick - guf bis grdke..',GlaSchür?.'wahi zurMoh, nüng: cr enefänn:f Wr-Srcp;: ÄeU.öesebnngehöitiambw.if Naturen, die von ihren Mitmenschen nur das Schlimme glauben. - ' " ! horchen I schwieg, sie traten in daS Zimmer MuttdoriS)! Mit dem Hute, in-der .Hand, zum Ausgang gerüstet, ckgn der :ätte,Herv H seinem Schreibtisch; ketff Jüg in W&tf&W: 91$ Vesprgnik.riukiquiHveVUktkn we wissen MnUtizmd.WKe eti.Ci r. : i . r-w . 7 .. eslutiku an cirganier -iauene, hatten stch in eine Fensternische! zurückgezogen; sie blickten einander an und lächelten spötttsch, alZ de? Doktor eintrat ! LoröchZ iikte 'zunVaterj sie schlang ihren tlrm 1 um seinen Racken, als vb sie ihn beschüken wolle: er wehrte sie sanft ab und fuhr mit der Hand Über ihr braunes Haar. l .So habe ich doch ein Herz, das mich liebt", sagte n bewegt, während er Linen vorwurfsvollen Blick in die TkMM leMl. .Sks ruhig, plkin ttlntz. werhe bald zurückkehren! ich hsn mir. nicht der geringsten Schulf. tewukt." ': ; ..... v--;r---1 (L??:sttüng solgl.)

h (Fortsehung und.Schluß.) . 'i)t arme Köniastochter saß blaß und kraftlos in einem, köstlichen Lehnsesiel und zeigte ihm mit dem Finder die Stelle, wo sich derSitz aller ihrer Leiden und schmerzen befand,,,, Hm ! sagte Tössel zu sich Das Uebel steckt im .Halse. Könnte ich es dahin bringen, daß sie ordentlich lachte, so spränge die GrLte wohl am Ende heraus und sie wäre gerettet. Er beschloß deshalb,' einen Versuch zu machen, bat .den König, im kamin ein großes Feuer machen zu lassen und ihn m l t der, P r i nze ssin a lleln zu lassen. - Als der Saal leer, und das Feuer an ?iezündcjk war,- streckte sich Tössel vordemelben auH sing an, allerhand Purzel bäume zu. niaaeu n(MisvtxÜt sten Stellungen ein und machte so drollig? Grimassen, daß die Prinzessin, trotz aller ihrer , Schinerzen Zu ein lautes Vachcu aufbrechen mußte?- -M ' Die Grate fuhr aus den? Munde, der Bauer nahm sie schnell auf, lief damit an die Thür und indem er sie dem König . . . ' 3 zeigte, rief er: r.'rj..-- - - Herr König! hier ist sie! Ach! sägte der König freudenvoll, Du giebst mir daS Leben . wieder ! Was bist Du für ein gescheiter Arzt ! So klug habe ich noch keinen gesehen ! Und flugs befahl er, daß man den Doktor in Gold und Säinmet kleide und daß er dableiben solle als : des Königs Leibarzt.i . Aber Tössel weigerte, sich,, er könne beim besten, Willen nicht.'denn soeben siele ihm ein, daß kkin Vrödm Hause sei und er müßie Korn: nach der! Mühle bringen sonst, verhungerte sein, liebes Weib. . - . .Dem Kömg.siel noch rechtzeitig ein, daß ÜD ib 1 1 rr St 0 f f c l jf i it ro'u nb c r ü ch e r e i liger fei und in eigeser Art genommen sem wolle.' ' Er. winkte also mit der Hand und sc fort erschienen die beiden Diener mit den Haselstöcken. : ' Da" fiel 'er auf die Kniee, schrie .Gnade! Gnade!" und versprach, wenn ber Herr König es so haben wolle, so wolle er gern , fün seine ganze, Lebenszeit als. Leibarzt bei ihm bleiben. - Und so ge fchah es. . -Das - Gerücht aber,' daß Toffel ' des Königs Tochter, die von allen Aerzten bereits ' aufgegeben, so glücklich geheiltt habe, drang bald durch daS ganze Land und aus allen Gegenden fanden sich zahlreiche ' Kranke vor dem Schloß des Königs ein und baten, diesem fußfällig, er möge sich doch zu. ihren Gunsten , bei seinem gelehrten Leibarzt verwenden. . Da erbarmte sich der König . der Armen, ließ seinen Leibarzt rufen und sägt zu ihm:' ' t" . '. ; . . "... Doktor, das arme Volk thut mir von Herzen leid. Lasse sie Dir angelegen sein,' heile Einen nachdem Andern, da; mit ich nicht stünblich ihren Jammer vor Augen habe. . ,- ; j r Gnädigster König, versetzte der Bauer, jur kann nur Gott aber nicht ich hel sen; es sind ihrer viel zu viel. -' Nuft mir die Diener mit den Hasel, stöcken! fagte der König. ' , ,.,Da bat der Bauer zitternd um Gnade und gelobte hoch und theuer, er wolle sie alleso'wle ! sie da 'waren, heilen und ge sund machen. - ..... . stUllh z abermals I bat , xr den Könige er solle i einige ?Male heizen und ihn mit den Vatienten allein lassen. . Der König ließ in jedem Kamin ein großes Feuer .machen und sein Doktor bllel mit den Kränken allein Kmlf Der Doktor setzte sich in einem Nebenstübchen an einen Tisch und ließ einen PqjienteN yach dem andern bei sich ein? treten ,undunderdar., so wie sie bei ihm iin Zimmer wär und er. mix jedem im Äerträuen "gesprochen ' hatte, ;röar;ii der Kranke, gesund und verließ froh und freudige das Schloß, und, kehrte gesund nach Hause zurück, versichernd, ihm fehle nicht das Geringste mehr. Deß freute sich ' keiner mehr als der Königs ,. . . . -: - - .: y Voller Bewunderung gin er zu sei nem Doktsr..iezeugte it)m sein Erstau nen darüber, wie er doch in so gar kurzer Zeit so viel wunderbare Kuren Habe ver richten können und fragte ihnwle er das habe möglich machen könner'. l .s, ., . i . Tössel, der jetzt dreister geworden war versicherte 'dem Könici,' er besitze einen Zauber, der suche seinei Gleichen auf Erden und mit demselben könne eriAl: les. - , (- ,.; . ,,. I Da überhäufte ihn der'Könjg mit Geschenken und Ehren schenkte ihm Schlös fer.uitd Güter, bat ihn, seine Frau kom men zu lassen und b ihm sein Leben zu zubringen. Er wolle fortan sich ' nur seines Raths erfreuen denn er habe' die feste Ueberzeugung daß er auch in allen anderen Dingen tin erzgescheuter Mann I ' w .I.1 n i-t ". n i, 1 j r -. , H.. I Nun brauchte Tössel nicht mehr zu W beiten, prügelten feine ! Frau i nicht mehr, sondern liebte sie und wurde von ihr ge- ,. , j-.! - i' " e.. " r ? : ... ,!" ' 11 ... ' : : , :r.; f. t. l'ebt. : ... , - : ., , r - So verdankte er der List seiner Frau, den Stöcken der königlichen Diener und. keine m anschlög igen Kop f sei Glück und seinen Ruhm als Arzt, woran ' er i n seinem Leben nicht gedacht hatte. ' ' f'f -f I Fragt Ihr aber, wie er alle Kranket geheilt hat, so hört noch Folgendes : : Sobald er einen der Patienten in sei, em Zimmerchen bei : sich :: hatte, hielt er insgeheim folgende Anrede an ihn y Freund, so viele nd so geschwind ge, sund zu machen, hiezu giebt es nur e i n Mittels , Ich muß den 'Kränksten und Schwächsten unter Euch aussuchen, ihn werfe ich in'S Feuer, das nebenan brennt, verbrenne ihn ? zu Asche und gebe jedem anderen Kranken ein Pülverchen davon kin Da Mittel ist freilich etwas stark aber ich stehe Dir mit meinem Kops da für, daß Ihr Alle sund fein werdet. , Per Kranke sah betroffen Töfseln an nd versicherte ihm hoch und theuer, sein Uebel sei nicht von Bedeutung und er fiihle sich jetzt bei Weitem besser und kräftiger, als zur Zeit, wo er heraekommen. i U ; füll m$m$& l U W: Tössel wandte ein-. . ES scheint mir aber, luier freund, als seist Du der Kränkste iind .Schwächste von Allen? -' Ich. Herr Doktor? Wahrdästig nicht mix? ist. ganz roohl und ich befand mich niemals cheffer.. - . . , Wie,,Äü Lümmel? Du hsinUst Pich wohl? 4 Was rtust Du' alsdann noch hier ? rthrsetzte Doktor Töffel. öffnete die andere Ttür, alö "die' durch welche fc' Patient ringetreien war nn ftajtf hr t äuZ. -.. , ; ' BlaM im Oärten M ahrde.; Kör j tzig und roartete deo Erfolg Q'Käm riu

Doktor Tössel.

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