Indiana Tribüne, Volume 15, Number 270, Indianapolis, Marion County, 16 June 1892 — Page 1
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Verkauf ausländischen Geldes. 4in dieser Spalte tosten 5 CentZ per Zeile. . ' Anzeigen in welchen Stellen HeZucht, oder offerirt werden, finden n e ntg tätliche ' Aufnahme.-, : Dieselben bleiben 3 Tage pehen, können öer unbeschränkt erneuert erden. Anzeigen, welche bis Mittags X Uhr abgegeben werden, finden nsch sut selbigen Tage Sufnahme. 'rii Verlangt. Verlangt (in Junae um die Li'hsgravhie erlernen 3&ina?iN ttt)i. 0, Maryland Strafe. Wi rlan gt Zunger kräniger B!an in ttr Sdlach tfi0B Ruö pH öllckirr. 111 Cst toajiUHfiUn Stt5 bt gutem Vohn. - ,z i? ii"' .'...i. . l!!! , Berlnr in uker Mann ist uhlmann'S BaL?? üi. im y& M WVi traae; 1? P t i i an guter Polster? lindktÄvbeit t kur. JUö. ixtn TMTStit&ibeui Man vorqe 104;. achzufrage -3? Ä'ÄS' MerlSia 2.tratc. trj V er t n : gutes Mädch,. er i'vi.n. Xi Uaiun trave. N Stellegesuche esucdtr rdeit von einem nabeu, der dru.'ch irofr cnalijJ Ipridir. SNW.MorriS Tir. u es ck t: Arbeit vs einem Zungen Maun r teutsch uö engUsch spricht, tto.ti iuaxxutaii StraV -' i ' Zu verkaufen. jju erka Ute -billig. El zweiftocliizc i.vti eiuftöck'ge Heschättshüuier, o. 1$2, isi X 1 Btakeürabe. Sauare Srdlick von der vkrw liorsftr mit elnem.zwelstöckiaeuBsSsteingebüud hinter IS Btakeftr benük lur Wlrtdicdajt und ander Gejödäüe: dringen bet diUiger Rente per Jstzr. -LLZ Unisnstrage Oaus. mit i ijirn mern, Gtallung. Wasier und taturga?. Lr SS det IR, , fronte" an zwei Strayen, bepflanzt mi, Weiuretken. OvKdäumc ?c. BlUig. unter Be digunge.ie kein, anderes (klgentham an der Straüe aekaurr erden taun. ju er taul cke n: ko der cker an der Curchmau-Pike. Haus mit 5 Ammern, und eaner 7deune ti det 75 Fuß, uns andere , nötKlA taUungen. Auch m Tttard Ptne Strafe. Lst - det 163; das defteigerij,krte Slgenthum zu, vermielhen. dringt ZM.0ente, laProzenr der Tarcu und Lteparuur. ' O, 0. eSSr?ler. Wi O Washington Str. Verschiedenes. . .-'r- ad Tenkewalter s tei Spencer? Jnd. Wild! Lnctpp'scke Was. serheilaajlalt. Luirkurorr ic.t 'ird Leidenden Keften empfohlen. Oreij nUtsiH.Och'- b .M'J. A.Sutelis?e, KefZlriat anscklieNÄ mit mrndäruitche äL a Mit öejchtet und urtnriitnninrea
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? i Zwischen den Eisenfabrikanten mit Earflegke, dem großen reichen Earnegie und der Association der Eisen und Stahlarbeiter finden gegenwärtig Eonserenzen wegen der? für das nächste Jahr festzuseßnden Löhne statt. Der Markt, der seelenlose Markt erfordert nach Ansicht Earnegie's eine Lohnherabsehung und der seelenlose Markt ist natürlich starker als Leib und Leben der Arbeiter. ,. . f ; ; . .p. D!e Eisen- und Stahlarlieiter aber Hilden innerhalb "der Arbeiterklasse selber eine vornehme Eoterie, welche eS mit den Fabrikanten und ier republikanischen .Partei halt, damit .der Tarif hoch bleibt. Vielleicht lernen sie etwas, wenn sie sehen, daß der , h oh e Tari f sie nicht vor Lohnhcradsetzungen schüht. G-, Von Meiiko kommt eine sonderbare Nachricht. Eine Here ist zum Tode durch Erschießen verurtheilt worden (siehe die betr. Depesche). In Deutschland -ist es kürzlich vorgekommen, Jajj ein Priester mit der Approbation zweier Bischöfe eine genaue Be- . , : , rH' II fi"tf'ft,"f.i " ? Schreibung des Verfahrens erließ, roie er aus einem Knaben den Teufel ausrieb, wie der Teufel hartnäckig 'war, welche widerspenstige Antworten er gab, bis er endlich der Beschwörung doch weichenmußke. Wenn das, in Deutschland möglich nty warum soll es n Meriko keine Heren geben Die t I, . Mi, -j H:j, ;r . -j: j r .;. :. .!'.;: ' nezikanische Civllisation steht nicht auf der Höhe der deutschen, und man darf sich am Ende billig wundern, daß nur die Kugel und nicht der Scheiterhausen das LooS der Unglücklichen ist. 3n Bezug. auf den. vorgeschlage nen sozialistischen E ongreß schreibt das Philadelphia Tageblatt" : Wir halten eine National-Eonven-tion der soz. Arbeiterpartei blos zu dem Zweck, Prüsidentschafts-Eandida-ten auszustellen, wie es von Boston aus r i -'"'"t. I i1' i ;S ' . ''J'Lifi' - oegeorr roiro,; niazi sur noiqnjcnoig, und die ; Kostens einer solchen nicht werth. Bei dem Bestand der Partei genügt . es .vollständig, wenn, dieselbe da, wo sie dazu in Der Lage ist, Elektoren aufstellt und daS wird nur in eini gen Staaten geschehen. I Auf alle Falle aber sollte daS Resultat der Vereini-gungS-Conferenz iniRoch wartet werden. , Vielleicht macht die-hi-i ' ' ' ' jl" V:.-' I ses die Veranstaltung eines allgemetnen sozialistischen EongresseS nothwenbig. . . Etnstwet ten rathen w,r zur. Ablehnung des Bostöner Vorschlags. i t1;,: , ,,.:i:1..:iir;.::,i ; .. anolzcyen Rettungen beeilen sich ihr Bedauern über die Nomination Harrison'S und die ?!ie- .. ... ml 'a..,,. .:. ,. ...tSlEitiii'.!';! '!:: !' n ;, . . " ' . , . .... .... derlage Blaine'S auszusprechen. . , 'e ifws:!!?:::':!:1;1' ' wünschen wegen des Tarifs einen KSmdkrakeMllndÄZneinen.Blaine wäre leichter zu besiegen tmjn';. Wenn unsere deutschlandischen Eol legen die geringste Kenntniß von dem ' '- II1 .,'t.l; V ..il'.'lli::.!! 'I, il.'i: " amerikaN den sie ihr dummes Gequassel esnstel len, wie eS die engländischen Blätterl langst gethan haben. Wenn sie so sehr zeigen, daß das Ausland ein In teresse an einem niedrigen Zolltarif hat, werden sie höchstens erzielen, daß Unentschiedene auf den Gedanken kommen, baß wenn der hohe Zoll den Ausland schädlich ist, er dem, Land selber nütz? muß. Und da der Ame rikaner sich nicht sonderlich für die
Eoltorielles
Interessen des Auslandes begeistert, sondern in blinder Voreingenommenheit für sein eigenes, Land alles AuSländische haßt, so wird die deutschländifche Presse mit ihrem Gequassels daS Gegentheil ihrer Wünsche erzielen. -
m m ' Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. Für Jndiana : Kältere Temperaur mit Regen und Gewitter. ' TEzcommunikation. C lev eland, 15. Juni. In der St. Stanislaus Kirche herrschte seit einiger Zeit großer Unfriede. Ein Theil der Gemeinde wünschte die Enternung des Paters Rozinski und darüber kam es am Samstag, Sonntag und Montag zu förmlichem Aufruhr und zu Schlagereien. Der Bischof var von der Stadt abwesend und kam gestern zurück. Er ließ kund geben, daß er am Abend ln der Klrche sprechen wr'rde. Die Kirche war gedrückt voll, Er erhob seine Hände , und rief: Ich verweigere hiermit daS Sakrament alen Mitgliedern dieser Gemeinde, welche an der sündigen Handlung theilnahmen. bis sie öffentlich vor dieser Gemeinde hre Neue bekannt haben. Diese Ezcommunikation betrifft . achthundert Mitglieder. m ... . , .. Einsturz eines Gerüstes. E i n c i n n a t i, 15. Juni. Ein Gerüst an einer im Bau begriffenen Brücke über den Licking Fluß Zwischen Eovington und Newport stürzte heute zusammen. Die Brücke war von Eisen und war von hölzernen Gerüsten umgeben, ans denen Material befordert wurde, und auf welchen sich eine große Zahl von Arbeitern befanden. Die Balken, welche zu dem Gerüste verwendet worden waren, sollen zum Theil alt und untauglich gewesen sein. und zur Zeit als''daSUngluck7passirke, befand sich auf dem Gerüste eine riesige Menge eiserner Balken und Pfosten, unter deren Gewicht das Gerüst zusammenbrach. Die große Zahl der Arbeiter wurde plöhlich aus einer Höhe von etwa hundert Fuß herabgeschleudert und die chweren Eisenmassen sielen auf sie herab. Als jeht hat man 21 Leichenaus dem Flusse herausgeholt, alle mit schweren Verletzungen. Jedenfalls liegen noch mehrere auf dem Grunddes Flusses unter den Eisenmassen und man schätzt die Zahl der Todten auf vierzig. Die Zahl der mehr oder minder Verletzten ist 22. Jedenfalls trägt die Schuld an dem großen Unglück der Umstand, daß, das Gerüste nicht stark genug gebaut war. - Ei ne Her. e. ... 0 an An ton i o, 15. Juni. F. M. Hartner, ein n GuayamaS, Meziko, wohnender Amerikaner, kam hier an und , erzähl daß unter den unwissenden Menschen im Staate Sonora große Aufregung darüber herrschte, daß der, KreiSrichter von Guayamas Teresa Urrea, die Heilige von Eachera, als Heze zum Tode und ihren Vater zu lebenslänglicher Hast vemtheÜil ;'SofyeiJ3 welche nicht älter als siebzehn Jahre ist, Kranke zu heilen und die Jagui und Mavo Indianer gewannen ungemeineS , j'f'l'.,'1 .' i'is.colJj' ,.', '!i'V Zutrauen zu ihr. .ic.egterunge schloß, der Sache ein Ende zu machen, und ließ sie verhaften.- Sie Indianer begaben sich daraus auf den Kriegspfad und richteten arge Verwüstungen an. Der Kreisrichter glaubt fest, daß sie eine Here t ;'i(;ruttiitctf wartet ihr Schicksal mit Ruhe. Sie soll erschössen werden ' 'IsM..,!,'', .?,zl!!.i,., f !f;,ij:i::!i:; ;i!IH--:!l':. .'-II!!!;::"!!:;;'!;- ';. Drohender A u S st a n d. ; . ! :.,;! 's ' '' - -iMs!,.!:1' . 's;:? ',,", -iSj;,!:!.1!' if' i vl)i s P ittsburg, 1!.. Juni. Zwischen dem Lohnausschuß der ' Ver. Eisenund Stahlarbeiter und den Fabrikan1 i,'";'".1',,' .,'l;,ir'?s:-;":;:!' :ir' ir0ii-en"'i- v1'-!"' ten -;pe jteg en. ej?nn 119 einung j. schiedenheiten betreffs der vom 1. 3uli ab zu zahlenden Löhne und wenn die selben nicht in irgend einer Weise beglichen werden, dürfte eS am 1. Juli zu einem allgemeinen Ausstand kom 9 - .! :! . ; " "n. in ' :, rnen;f ijt:ai,if!: W&iwM: 11 1 In der ausgearbeiteten Lohnskala sind die Löhne derjenigen Arbeiter, welche am meisten bekommen, herabge setzt, die Fabrikanten aber sind mit den Lohnsätzen nicht einverstanden lind be
Indianapolis, Zndiana, Donnerstag, den 6. Zum 1892
stehen auf bedeutender Verminderung fast aller bisher geltenden Löhne um 1 bis 40 Prozent. Sie erklärten keine andere Lohnskala als die von ihnen verlangte unterzeichnen zu wollen. - ' M:.-M7'r.f Wenn es zum Ausstand, oder AuSschluß kommen sollte, so würden ca. 100,000 Arbeiter davon betroffen werden und eine fast vollständige Einstellung beS Betriebes in den Huttenwer ken in Pittsburg und dem Westen die Folge fein. . -.r' M Die Fabrikanten behaupten, bei den verlangten Lohnsötzen nicht mit dem Osten konkurriren zu können. -. Ausland. S ch w e r e s U n g l ü beim , Turnfest, i ; Berlin, 15. 2uni. Bei dem in Magdeburg abgehaltenett Turnfest ereignete sich ein schweres Unglück. Sieben Mitglieder eines Magdeburger Vereins dildeten eine Pyramide. Der in der Mitte stehende Turner trug das Gewicht von vier anderen und hielt außerdem eine schwere Eisenstange .mit einer Kanonenkugel an jedem Ende mit beiden Händen empor. Einige Sekunden nachdem dieSchlußattitudearrangirt war, sing er an zu schwanken und die Zuschauer, welche dies für einen Theil der Vorstellung hielten begannen Beizu klatschen. , Plötzlich brach die Pyramide zusam men und die Mannes stürzten in einem wirren Hausen herab, wobei einige unter die schwere Eisenstange zu liegen kamen.' Zwei der Unglücklichen brachen daS Rückgrat und blieben auf der Stelle todt ' und . zwei andere wurden tödtlich verletzt. Während der Kataftrophe wurden acht oder neun Frauen ohnmächtig und andere drängten nach den AuSgangen, wobei mehrere Kinde? Verletzungen davontrugen. ,,, ' . " "; ; . Die Soldaten fühlen sich. Berlin, 15. Juni. 1. Die Zu sammenstößezwiscHe' SMalku W rp-. .! . .. !'.. "1 . r I viiDuuicn meroen immer zayireicyer Mehr oder'weniger ernste Streitigketten wurden letzte Woche auS Osterwciler ' und Bischwciler im Elsaß, aus Eoblenz, Mainz und auS hiesiger Stadt gemeldet. . Am schlimmsten ging es in den elsässischen Ortschaften zu, wo Civilisten von betrunkenen Soldaten angegriffen und mißhandelt wurden. ' "' ' ::: - . In Zabern im Elsaß gab : es - einen graßen Krawall zwischen Soldaten und Bürgern, bei welchem ein Soldat schwer verletzt wurde. Der Soldat widersetzte sich jer städUsajen Poiizijicn und einer derselben wurde von ihm gestachen. Ein harmloscrZuschauer ist von ihm so verletzt worden, daß er wahrscheinlich sterben wird. : ' 1 ; "''"'''''l"t'Hochverrath er beim H u ndert. Berlin, 14. Juni. , Oberstaatsanwalt Teffendorf'hat in Leipzig 91 Mitglieder von ' Welfengesellschaften zu Hannover wegen HochverrathS unter Anklage stellen lassen.. Die Mehrzahl der, Angeklagten ist, bereits verhastet. DaS Vorgehen der Reglerung hat in Hannover die größte Aufregung hervorgerufen.. Die , Anklagen sollen darauf zurückzufuhren sein, daß einige der Führer drohen,' Hannover werde im Falle eineS Krieges mit Ruß -land rebelliern, uW die Welfen wieder .. j,"" !j; '! ' ''i!.! ' ''l'!:..":i'i.::!i,!(.r!l';','.i. ..f. ' ' ' auf den Königsthron zu setzen. Die .. . f. 's ,(.!,!!:.:,.( f.jf - ,. f .. " a. j. ' , , " !.!'':!! , , . Verschwörer sollen auch mit russischen Spionen , in Korrespondenz gestanden il;,! '" i 'ti "t? 'M Si . .' i ;, h . .U;:.: . . .:':';., !H", (T 5 a en " '" ''' '' o ' ''';'' -"' i:, M Da? Verein? gesetz in F rank::;:JJV t 1 f"f . : , ' ir '"! ':!:': T?' ;. r e 2 P a'r i ö, 1 5. .J unkSn.. -'deÄDk l , . , .- . K- ;;, , ,i 1 putirtenkammer griff der öadikale fvvkt; ihi,;!,!!,;. , , ', nt 'U. . " ; -u -i:..; , ;. f-f Moreau die von Fabrikanten im DeiSi1!" -m "fJJ V'lni irS'h .!! ' i;::1'!1:! ' . . '": partement Nord gegründete Assocm- ' J.'"h.' y ,!'' ' : 'i-i '!Y M-i.,-' ' ,77 ': ' ": !,!,.' J" ' I, . i( tion de Notre Dame de Lusine" heftig an. Er erklärte, diese Vereinigung sei eine ungesetzliche. - Arbeiter würden 'fp i:V1,,1';'i,i,i,!l";'fw',i ''t!lti t1'"' ::i!ä9l''l'l!i"1'" ''Pftii'i von ihren Arbeitgebern zum Eintntt ,0' !!! ..IhJ: .üi; , 's i j . IN den Verein gezwungen, der unter der Kontrolle der Geistlichen stehe und ausschließlich religiöse Ziele verfolge. 1 Unter einem Sturm von Protesten :C'! .,.,!,!., ....;;h'.' ' i ' In,.;,.,. ! ,,:' ,!.,:;':: ' . Seiten? der Rechten und unter dem stürmischen Beifall der Linken erklärte Justiz- und Kultusminister Ricard den erwähnten Verein für einen ungesetz liehen, und bemerkte, die Regierung habe Vorkehrungen getroffen, die Leiter der Vereinigung inille zur Veranteoetesz zu ziehen. : ' ' -7 Der QsMliHasärgue behauptete,
ähnliche Zustände, wie im Deparkement Nörd, herrschten in ganz Frankreich. Lafargue forderte die Einlcitung einer Untersuchung. Die Kammer .beschloß mit 301 gegen llPStimmen d i e strenge und e n t schiedene Du rchf u hrung des besiehenden Vereingesetzes.zu
fordern. A.u s d e m d e u t sehen Sl t ich e. Berlin, 15. Juni. König Oskar lh von Schweden ist hier eingetroffen. Er wird zwei Tage als Gast des Kaisers !n Potsdam verweilen ?Kalser Wilhelm war mit glänzendem Gefolge am Bahnhof erschienen, um den Schwcden-König zu empfangen. Kaiser und König umarmten sich wiederholt und begaben sich dann nach dem neuen Palais. König Humbcrt hat dem Kaiser geschrieben, daß er sich wegen der Lage der inneren Angelegenheit Italiens genöthigt sehe, seine geplante Reise nach Berlin auf unbestimmte Zeit zu verschieben. 'J ,' ' Professor Klebs erzielte mit seinem TuberkulodicinSut e R esultate. Tub cr kulodicin wird au 8. Professor Koch's Tuberkülin hergestellt, indem man alle schädlichen . Bestandtheile entfert, so baß nur die heilendfn Bestandtheile verbseiben, und die letzteren sind es, die Prof. Klebs Tuberkulodiziu nennt " OchlffSnachrichten. , . '" ' Angekommen in : i New So rk: Majestic" von Liverpool, Polynesia" vonEopenhagen und Stettin, Whoming" von Liverpool. G l a s g o w i: Scandinavian" von Baston. , Southampto n : Lahn" von New Jork. M.. ' - tdelspettche als eklattemitte,. . Vor einigen Monaten wnrde vor dem Schöffengericht in Frankfurt a.M. eim Anklage gegen den Kaufmann Cma' nrel Äronfohn verbandelt, die mit bcj sen Verurteilung zu 100 Mark Geld, strafe endete. btx Angeklagte hatte in Localdlättern ein Inserat erlassen zur Anpreisung seiner Waaren, das eine Bibelstelle (ES werde Licht, und es ward Licht!") aus I. Mos. Eap. 1, V. 3 als Ueberschrift , enthielt. ' Wegen dieser Annonce wurde Anklage erhöben, zuerst wegen Paragraph 106 ;KeÜ gionsverspottung) dann wegen groben UnfugS. Wegen letzterer Uebertrctung wurde ein Strasbefehl in Höhe von hli Mark gegen ihn erlassen, wogegen der Betreffende Einwand erhob, - mit den, Erfolg, dak eine Strafe von 100 Mark ausgesprochen wurde. Es handle sich um die Verletzung der religiösen An schauungen frommer Leser, da die Bibelstee in marttschreierischer Weise zur Reklame verwendet worden seu ' Gegen dies Urtheil hat Angeklagter Berufung eingelegt. Mi von seinem Vertheidiger vorgeschlagenen Zeugen zur Entlastung sind nicht vorgeladen, weil sie nur bekunoen sollen, ban sie sich nicht verletzt gefühlt haben. ,Dcr Vor sitzende erinnert daran, daß Angeklagter in früheren Jahren , ein ähnliches Inserat erlassen habe, in dem eine. Stelle auS dem neuen Testament, das Wort Christi: Lasset die Kindlein zu mir komm.n," zu, Reklamezireaen benutzt worden war. Der Vorsitzende ist der Ansicht, daß jeder feinsuhlende Mensch sich durch solche Annoncen verletzt füs len müsse. ,.,,:;.;,ii! V; , h : Der Angeklagte räumt ein, dak er zu spät eingesehen habe, daß solch? Art der Reklame nicht schön sei. Der Ver. theidiger gibt zu, daß die Annonce ge schmacklos seu aber eine Strafthat, enthalte sie nicht; sein Klient habe nur Reklame machen wollen. Er sei lange Zeit in dem Lande der Reklame gcwesen, in Amerika, wo er die Retlame gleichsam , studirt" habe. Staats anwalt Pohl bedauert, daß der Vorder richter keine Freiheitsstrafe verhängt hat. , Allerdings nehme man nicht an; ia er absichtlich die gläubigen Gemü, thcr habe verletzen wollen. Die auszesprochene Strafe sei hier durchaus am ,latzeS-.,MSMMOAll Urtheil der Kammer unter Vor sitz des DirectorS Schrader verwirft die Berufung.' Nach einer reichsgericht lichen Entscheidung soll allerdings der UnfugSparagraph kein Hilfsmittel sein zur Bestrafung von Handlungen, die unter keinen anderen Paragraphen zu rubriciren sind, sondern es muh eine virkliche Belästigung 'des Publikums Im Allgemeinen vorliegen: Hier handle kS sich um eine solche durch Verletzung von Gefühlen, auf deren Achtung Jeder einen Anspruch habe. Durch das Citat dcSMchZpferwortsS und eS ward Licht" maße sich der An geklagte gewissermaßen eine Allmacht w: ich bin der. welcher Licht geschaffen yat; i ich decke den ; Schwindel meiner Konkurrenten auf. Ich verkaufe unter em Fabrikpreis." Die yaroüial Kneipe." Ueber den wunderbaren Plan des kakbionahlenKeV .Dtk Pastors Hr.
Großes
attzcrt nebst Tanz
gegeben von dem MkkiM?kck!?s.W in Mischingsr's :f 'tfSiZ C. il::!s;.. ..,. Ecke Markend ?!oble Strave, VsilnnstagAbend, 6' Juni 'g2 .Eintritt . . 25 Cents. XSiralIirca.mLiiiL z. Wirthschaft 1 Sommergarten Ecke Hort Ave. und Reib Straße, . am Dienstag, den 21. Juni '92, ZNttsik und Nunch ? "William Treiber. ' . Agcnthümer. Deutscher, AlilttarVertm . .. ... . :i . -iri: :. i J'W-.!,,::;1!,; f Si ' " ' "'tni V ' -am Sonntag den 10. Jnnl 1892 : im Blue River Park. Rundfahrt 50 Cts. Kinder 25 Cts. Kute V'usik und Erfrischungen. - TicketS zum Verkauf bei I. Bernhardt. ?e Süd Veiaware Str.; H. Ackelow, ilircte Hau und brim Äftinike. Zug vertäsjt die Union Station um 9 Utn Morgens und l Uhracdm. öeimsabrt m 7 Uiir Abends. Central Garten Ecke Last & Washington Str. Dieses Lokal und der damit verbundene Garten ist renovirt und aus's DchSttste hergerichtet worden. Das Wer ist immer frisch und es wird nur das Beste verabreicht. , Edward WilllamsEigenthüm Ral.n?'sord.namttcy rne Zttrcyentnn nandig geführten Wirthschaften zu verbinden, sagt der Plauderer der Brooklyn Fr. Presse": Nainsford gedenkt so etwas Aehn liches ins Leben zu rufen, wie die ParochialSchuleinsKne!penthumüber' tragen. Also eine Art Parochial-Kneipe. Um mich deutlicher auszuquetschen : Raiussord sagt sich, wenn wir die Leute in den Kirchenschulen zu Verhältnißmäßig anständigen Menscheen heranziehen können, warum sollen wir nicht auch im Stande sein den Alkoholismus auf den gewöhnlichen harmlosen Kater oder Spitz herunterzudrücken, ' indem mirParochial-Kneipcn errichten? ' -Der kluge Mann will das Trinken an sich nicht ausrotten, wohl aber das Betrin ken. ' Dies erreicht er, indem erdaz Kneipen ebenfalls Unter kirchliche Au?? Icht stellt. ' At Ja, der menschenkundige Weise geht noch weiter. .Er bricht eine. Lanze für das 'deutsche Kneipen ! Hat man so Etwas im Jahre 1892 in dm moratischen i Staaten von Nord-Amerika je zuvor gehört? Dcnn,. sagt Nainsford fernerhin,' das ' Trinken wie ' es ; die Deutschen zur Kunst ausgebildet hadcn. ist moralisch' und daher statthaft -und nicht, anstößig. Dr. i Rainsforö :- hat Europa. und vor allem Deutschland bereist und an dem Kneipen der Teutschen eine Narren gefressen, oder wohl rich tigcr getrunken'. Er fand es entzückend, wenn z.B. an Sommerabenden Urahne, Großmutter, Mutter und Kind nebst dazu gehörigen männlichen Halsten in ein Gartenlokal gehen und daselbst, ohne sich gegenseitig die Schädel einzu schlagen, sich dem stillen Trunk eraeben. Das. was er als Amerikaner nie für möglich gehalten hatte, sah er hier verwirtlicht. Diese Deutschen hatten die Trinksrage gelöst, indem sie tranken. : , Sehr : natürlich, daß ihm ;der Gcdanke kam. diese herrliche Einrichtung nach Amerika ' zu verpflanzen. Aber trau einer den eigenen Landsleuten in dieser Sache! Waren sie in Wirklichkeit reis zu selbstständigem Kneipcn? Die Deutschen hatten sich diese Kunst durch gewissenhafte jahrhundertlange Uebung zu eigen gemacht, siehe die alten DeutIchen. welche bereits zu beiden Ufern des Rheins jagen und immer noch Eins tranken.' In Amerika lag Gambrinu noch in den Windeln, sozusagen. ; Da war es doch gut und schön, wenn die Kirche den jungen Trinker zunächst unter ihre Fittiche nahm und ihm das Trinken beibrachte. Und so entstand in dem i patriotischen Kopfe des Dr. Rainsfcrd die Idee von der ParochwlKneipe. In derselben sollen neben gutem Lagerbier hauptsächlich Thee, tfacao. Milch. Kaffee. Soda- und andere Waffer zum Ausschenk gelangen. Jammerfchade. daß der geniale Erfinder sich 'nicht naher darüwr ausgelassen hat. wie er sich seine fromme Kneipe, in welcher Getränke und Frömmigkeit .auf Eis" gleichmäßig verzapft werden
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,.Es giebt keinen stärkeren Eonkurrcnten des BrantweinS als Ls ! BieW Je weniger dessen Genuß .den arbeitenden Klassen durch hohe Steuern verküm. ' mert und unzugänglich gemacht wird, desto mehr wird es den des Branntweins verdrängen, und hier ist der Gesehgebung der richtige Weg bezeichnet, mit (fr- -
folg und in volljter Uebereinstimmung mit allen Anfofderungen der ' Sittlichkeit gegen Uamäßigkeit anzukämpfen. Das Bier entwöhnt die Bevölkerung allmalig vom Branntweingenuß und vermindert auf leß, Welses L!e
schweren Folgen des Alkohollsmus so. wendet -M eiWschwed Patriot an seln heimische Gesetzgebung und eminente amerikanische Äerz'keK als Resultat langjähriger, wissentschaftllcher, Beobachtung, empfehlen gut vcr-,
goyrcne, reine Biere Gesunden und Kranken als nahrhaftes," belebendes Ec
tränk, dessen mähigem Genuß' fie entgegen ' fanatischen Zeloten, alle üblen
Folgen absprechen. stellt in ihren llf; P. Lieber .1 :rH Ä;:&'r
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nur absolut reinö, unverfälschte, gut vergohrene, abgelagerte Biere her die in
Bezug auf Reinheit und. Geschmack von ..Jk .jt.f4.;:.ä :r .-.r ..T? r n
uho t vcjunucn lyce lugciuajn ociannien narren : -
Lager
t und vor Allem (Bxc cllcnt e , , I .-, , . . , .
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alle Rivalen neuen und alten Datums siegreich aus dem Felde schlägt.
Nicht aus Eigenlob) sondern Mit bescheidener Genugthuung weisen wiUaus t
die Thatsache hin,' daß namentlich unser
deskreise gewinnt und den Beweis liefert, daß aus ihren Brauereien ein nicht '!j ') . """") ;!'' äj ! , "M 'i' ijj1 ' ? ! " j ,, , '' ij, '!' ' ' , " "'i 'i' nur ebenbürtiges sondern anerkannt besseres, ' vorzuglicheres Gebräu hervor-
geht als irgend ein anderes, , durch verblaßten Ruhm und endlose Reclame.
nothdursttg emporgehobenes. . . , gfitinUifiS ij -" -: (i , ' . ';. ' -m ' v:. ' KM MsGi ifei" auf'S prompteste beantwortet. --Trinkt MMW :!;;;;fj .j;:;:: '5, ::r'i i.:r:;'i
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