Indiana Tribüne, Volume 15, Number 269, Indianapolis, Marion County, 15 June 1892 — Page 3
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für das tfrüfijaftr. In der Winterszeit nef gesich, in Folge ten zu r,g.rwrgung in ircxw WlSXA kuft die Gewebe des mensch. 1it Körpers leicht zu krankhaften Zustanden. Das Frühjahr ifl daher die rechte Zeit, um die sich im Körper während des Winters ansefttzten überflüßigen und die Thätigleit der ei, zelam OrZZM hemWnden Stosse dmch eine regelrecht, den Körper nicht schädig ende AkfÄhrkur zu rnifcntca. Von der größten NetZwendigkeit ist es für alle Mcfenlgen welche a gestörter Verdauung, Verstopfung, Vlahungen, HautausschU gen. Trägheit und Müdigkeit der Glieder, Schmerze im Magen, der Leber, . s.w. leiden, bei ttt Wahl deö Mittels die größte Vorsicht zu ge- jt brauchen. Ew durch. MMj aus reelles in feiner L Wirkung angenehmes -?pJt y ? t m...... f r ! It IV UUtikVi .ItlllUiUUU -i.rn.Hii,. f Ct 4araA Oa.mxn nlfcJtl V--1 zugängliches Heilmittel, welches feit Jahren In unzählige Fälle feine Wir ZungSkraft erprebt bat, ist Tr. AnAnA König's Hanburscr Tropft, ein Mit icl das jedem Alter rhne alle Gefahr angepaßt werden kann, und welches frei von allen jenen Nschweben ist, welche viele andere AbführuugSmitttZ nach sich ziehen. lintaliife Eljm ClfaSVkiS'Jk find selten gWllckc. ? ,, Wke mA wd?ch ftrf? Nl t fsttft Z et t qehM? de k,!k, l UaHHlt", S Seite, u Mut.t!.'ö skirzekeae tfilWra, vvii xa dem , uns fcmälwa Xstfm L.eil.?kMt tu War 4! rk t?jaa?-,:.i k?!:r, s.,f ti klarste Weise. Imu Sle de i , isit I ;Ste Itete Ke. k d sr,:k : v,?.wer ewiq bike.Z M hetzeeMm mit d4 vtt?rjLiche VL tfl pUnS thun l ikr Le tett r - ' ' v . ed, i jrn 'Bitt, CAtM I kettck S,ck. le kr? iorglam erxsÄ. fcamt. WZK : Itomtfirfi Hoil-IniätitiiL 11 Clin ton 11m . X i'orlv 3S. Y. i i i mu ,jss WIM1 'Hl'"! rj r inr..ii-afcitjj ...t,, . , - , Tesr tettunq.Arer" tft auch zu Aabe m In dianiS. '.Ii.. ( ?C. G. Brgndt 2T d r;c l Stv ae. Würöe eher oZse BroS sei. SiZchöfl. Residenz Warquetke, Mich 7. Nov. M. Hn? Pastor I. Stoltüt tirri'ct vo dort: Ich habe sehr dulgeMtea ha& dxuu ich nun rineu solche er zaufall komme Dhle. edme ich eine Löffel voll 5äftorSnig's Nerve Starker, und bin leich deru h-gt; er ist mir destzülb wirklich so liti. daA lch eher ttvx Drod skea. all ohn ichn sein möchte. LoweU. Washington Eo. O.. Sept. 13SS. Herr Pastor W. ainpmeier schreibt : Ti Medinn war särmein Töhnchen. ich tiatte michdeShald Pastor onrg um vtaiy gewandt r der kaum lauvie. I thcm m zu peiten inn iruroe- y inte nun teou, da ich den watn wjoiai caoe. 3ta der weiten Dosis von dem RerveN'tarKr hat da ind keinen ramv?a?aa mehr ehabt. wahrend e vorher Ick biS IS aqUch. und zuletzt auch Nachts solche hatte. TaZ Amd war auch a dadurch schwächt, dak es saft nicht mehr sieben uird ehe ksnnt. Jtzt spieli eT ab?tm HoZe mier berm. hat guten Avpetit unk den Vier Woche ernt 3 Pfund an Gewicht zu gnomme. Ich wnöe beSyald d Arznei empsehks, tos Ich Leidende finde. . ZK rfffTtnfT. ft5r tnf Kni I A M -"V . V" . fc V V l5lc l wird Jedem der U cjanstt, zugesandt. C Arm erhalten such die Medwu-umsonft. !üfe Medü wurde snt dem Jadre lt0 von dem Hoch. Paüoe Koni, ffort Wayne. Jd zudenttet Kd jetzt unter feiner uwenung von der OrilQ ME3ICINE CO.. 238 Jt$alph Sk.. VU1CAÜ0, ÜE, Bei üotheferu tu haben kür $1.00 U Jlckkch. lsch,s,trßS.0s itftf wi In JndianepMK in den deutZchen Avorheke tan C W i l t -Kau der. 51 Wrft Wakkinäto Etr. nnd lck Siid KM Str. und viineol t'am. Q fV e )c v i n t Wenn 2.t einen schönen modernen X -Sftfitttf M "Tl 3rs t JmJ - " . . für daS Früher tauchen, so sprechen Sie vorbei Fyslu Barr & Co.: 33635 ud JllZnols Sir.' Sie wenden finden, dak unstre Auswahl groß und ue yxni auerorsentttq mapig ., sind. ! II' W 2 hade für elleZ on Artl'urIordan fabrizirte lZlö rsklaiik Us nase einen rbr Viriulq vn, öake iZiA, ii'ittf bis aus Wrueie ii ol genoen Tjvc n a .imtt " bis iöoi'üutüä jsai eisrnal 10c i rr (Tit. h V dl faitiJ ouf unuut 3t per Etr, Si d,S Pfund auf einmal 25c per Ltr. WO U$ UUaiiertaluna K '. ' sTckbb 19. -Oli 'TrcibsT nabeit kein echt don diesen Prrss Kdznzetzr socr vinue u Biaaien. Office : No.ÄZ Tüd Dtlaware Straße WwM SUMKMWMU ii.jijp Mnhir in tee.Li,t Tafiiat, 2 und t tritt jRi-a&T dtoodnir tufliJnaiteO Sbfating, feuer fcrtem erhalt kii, ki,ypa.e. Dach. ud Me tzZl-iXarde :e. . il,fnce: lÖV TveZt rvlnd CW. lelevan tt. Dachderkorei. k rii:tuiai.tliche Tnchdkkers Sltt dÄer.Trin'dad uö tlnite ft25iU lll Arttn pttttlöNS-Dächer nta M'm Ül& urtol. CfB: So. 103, Fard : ISO W. Marylandstr Telephon kI . JndianavollS, J:-.d. Äaenten verlangt es. kZn nn ,s?l:::s!ml!chen ,As?s: &l ctoci tliUna tttr.. Ti VvVUiUUtWf fitoef C4iTf: deutschn, L Ccb Jzbznne, 6ietT. fcm reh deutsch ;;if i!onsT. s.., uaünai fcrrfiunbfTt (Uenbiden tra tjcen. ae oiinrta lt.'.iiiex'aT(Ti dnrbrat
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Ein FiZcher-Noman
örzZhlung von M a x Dreyer. (Fortfehung.) Jochen hörte es nicht. Es wär' auch zu spat gewezen. uns er wuro, es alkch nicht gethan haben, wenn er es noch gekonnt hätte. m Andern schüttelten bu ököpse über diese zwecklose Vergnügnttgsfahrt. .So 'ne Nanschheit." .i?m is woll wat to Kopp stägen in Berlin. " ..Dor 13 ficn Ollsch' an schuld.tcX kümmt von sone verrückte )Xmzr vh. wn Brägen tvadd o woll Mrrer in Ornung kamen." Ste mnaen w'.eder an ihre Aront. Auch ihnen war an Jochen etwas fremd geworden. In wilder Eile schon das Boot durch d'e schäumenden Wellen. Jluthen von prlöwZller kkatzchten über die Beiden r . ! i' :' ii'- ',l!. . i-; I ,. : L . her und ourcynaLlen ,ne ois aus me Haut. An der Leeseite lief der Rand des Fahrzeugs im Wasser. Immer relkender wurde seine ahrt; wie aeÄngstigt von den mächtigen beulegien gen Krauen und ?ahen, die aus Yen !l9ogcntLmmen nach ihm hingrifftn. raste es durch die Fkuth. die es wüthend ob seiner Vcrmcssenhcit schlug und warf und zauste und riß und zerrte. Alles uqlnch mit wachsendem, lmmer züher ich bäumendem Ingrimm. Martin war wie betäubt von den v : , : jLii ?prijiiveurn, uic iiiuiicr uiucuti, iwuuri nngcstümerhnen um die Ohren fuhren ind branitkn. So war er noch nie ge. segelt. Möten wz ook mlhr reffen r fragte er. ..Bangbür!" rief Jochen ihm zu. Roch mehr Gefahr mehr Wildheit noch! Tie dunklen Wolken, die sich in seiner Seele zusammengezogen hatten, entluden sich in den Blitzen jauchzender Kampfeslust, tollkühner Freude. Die Dämmerung brach herem. Jochen war noch immer nicht zurück. Am Nachmittag war Kor! einmal an den Südstrand gegangen, wo Schutz war vor dem Nordwest und keine Vran düng; hier mußten und würden sie (an den. Vom Boot hatte er nichts gese hen. Aber er hatte sich tiberzeugt, daß hier das Fahrzeiig nicht gleich ans Land gezogen zu werden brauchte, dafc; es fürs Erste gesichert blieb, wenn es aus den Sand gelausen war und da veran kcrt wurde, und dük die Beiden hierzu. wenn sie landeten, seiner Hilfe nicht bedurften. Jetzt sän er unthätig im Zimmer. Er hatte die Beiden längst erwartet. , Un rnye kam über ihn.. immer lebhalter passte er ans seiner kurzen Pseise vor sich hin. Tann stand er aus, sah zum Fenster hinaus und ging aus der Stube. Erst in die Küche, wo seine Frau am Waschtrog stand. Sund de Beiden ümmer noch nich werrer trügg'i- fragte sie. Nee. iDat's doch dull." Sie hielt einc Weile mit der. Arbeit inne. und blickte Kork forschen) nach, der jeht ach sei zuckend hinausging vor die Hausthüre. Ter Wind war zum Sturm ange schwollen. Die dünnen Wolken zer flogen wie Dampf. Grelles Gelb grinste vom Himmel hernieder, ba3 - die Dämmerung, den Abendsriedcn der höhnte. Nian hörte aus der Firne deutlich das Tosen der See: bald wie dumpfer Donner, bald wie wüstes pk heul tonte es herüber, dazwischen klang es zuweilen wie gellender Schrei. -1 'Kor! schütteitez bedenklich den Kops. Wie er11 fo. auf dem Gesicht ; die Schatten der Sorge, ins Wetter blickte, sah er eine Halbchaise die Dorsskraße in schlankem Trabe entlang kommen, und ehe er sich noch besondere Gedanken über sie machte, hielt sie schon vor seinem Hause. . Eine Damenhand schlug das Schutzledcr zurück Emmi fprang aus dem Fond. ' h : kcit erlte aus Korl zu. der über rascht in ihr blasses Gesicht glotzte, und reichte ihm die Hand. - Jst Jochen hier?- . iNicht'hier? Jochen ist nicht hier?" Ja das heißt , hier is er ja ' blos; er is nich hier, er is aus'm Wässerter segelt." ' Segelt! Er segelt bei dem Wetter! agen Sie,, Zkacdtng, das ist doch ge fäbrllch ! ,fÄ ' jft , ,,, & I , .,,! ' Ja 'ne Kleinigkeit is das ja nich - aberst be wadd dor woll l mit dörchkamcn.- , Wie lange ist er schon fort?..Eiet Middaa." :i ..Großer Gott, solange fchon! Sagen Sie da wird doch kein Unglück ae schehen sein!?" j Sie packte seinen Arm. , Das wolln wir nich hoffen.- , Mfem will zum Strand. Kommen Sie mit mir." ' , Wolln Sie nich eintreten?" Erwies aus die Hausthür. Nein an den Strand'." Aber Sie können ja doch nix helfe..HS!lll;!! Wenn Sie nicht mit wollen, geh' ich allein." Sie wandte sich um Gehen. 6r eilte ihr nach. 33cn dee Sied kümmt he nich. W müssen an'n Südltrand." - Sie kehrten um. Korl begleitete 'sie baarhäuptig wie er war. Wie kommt es, daß Jochen auf. dem Wasser ist? Mußte er? itft er um Fischen? Ist et alleia?' Warum isind - . .. jt i i(ia ' " .;. ..':v K&it mcii iniu - - ... t Nee,, allem kann lkeiner die Boo regieren. Mein Knecht is mit." .Bei den Better. nutz er fischen!"'Nee5:n,thut,et.nich... Er segel zum Vergnügen." Wie ist das möglich?" . .Es war so'ne Aerrückllgkett jvon ihnl. Z ) iuci Veranüaen eine Perrückt
hcit! Er sehte sein Leben aüss Spiel. Lag ihm nichts mehr , am Leben Es wirbelte w ihrer Brufl in ihrem Kopf schwindelnd hielt sie sich an Korl. der still stand und sie stützte und dann raffte sie sich gewaltsam auf
Kommen Sie es ist wieder gut " lallte sie, und damit fank sie in Ohnmacht. Korl fina sie auf. Rathlos sah er sich um. Dann aber, fchnell entschlos sen. nahm er sie auf den Arm und trug sie nach seinem Hause, von dem sie noch nicht weit entfernt waren. Er stieß mit dem Fu an die Küchen thür. MudderZ" Seine Frau öffnete gleich. HerrjeeSl Wat'sdenndat!" Maat de Döör up!" sagte Korl und nickte nach der Stubcnthür hin. Sie that e und er trug die Ohnmächtige aufs Sofa. Neugierig sturmtmolelnoer verein. Ruut!" rief Korl ihnen zu mit be zeichnender Handbewegung, und., die Kleinen stoben hinaus. Nee, wat iS denn dat blos!" fragte Mutter Kaeding und trocknete sich Hände und Arme mit der Schürzend. . M. . m.'r l 1 ;.Xat tUQli -Xu oi e u wen an kamen, un al fe hüirt, dat Jochen UP See is. füllt fe in Ohnmacht;" " j Er empfahl feiner Frau, der Besin nungslosen mit kaltem : Wassers Stirn ind wchläfen zü waschen. Das leuch' tete ihr ein und sie holst das Nöthige. Sie hatte noch nie mit Ohnmächtigen zu thun gehabt. ' Ick aah nah'n Südstrandr erklärte Korl dann, nahm seme Mütze und ging aus dem Hause. Hier war er über i. ' . ... ? . . ,iX - - i . t stussig. und es drängte Ihn jetzt immer mc,j$; ; , , eeinc orge wuazs. Es dauerte geraume Zeit, ehe da? kalte Wasser feine Dienste .that. Jetzt öffnete' Emmi dit Augen und sah sich um mit gläsernem Blick. Eine ganze Weile starrte sie Frau Kaeding an. de vor sie sie erkannte. Dann dämmerte hr Bewußtjkln auf und sie fragte in ternd: Mo ist Jochen?" Und moch war sie ohne Antwort, da hatte, , die Cr regung ihre Sinne schon wieder de täubt. i Korl begegnete aus seinem Wege mehreren Fischern. Kaamt Jt von 'n Südstrand?" .Ja." ..Hewwt Ii von Jochen wat fehn?" .Nee." Er eilte weiter. Zwei von ihneii schloffen sich ihm an. Die Beiden erwogen diese und jene Möglichkeit. Korl sagte kein Wort. ' , Es war Abend qeworden. Das stechende Gelb des Himmels hatte sich zu einem matten, nebelhasten Roth abge dämpft. Als sie an den Strand kamen. lahm sie bei scharfem Ausblick mjder gerne weiße Wogenhäupter. ' Sonst war nichts zu erkennen. Ter Wind, unaeschwächt m setner Gewalt, kam noch immer . nordwestlich. An diesem Ufer war noch immer keine oder acrinae Brandung. Hier zu lau den hatte keine großen Schwierigkeiten. trotz des Sturmes. Jochen mußte das Mitten. (Schluß solgt.) Der kleine Doktors i .' ' ' ':: i'LlRoman von Ewald August KSnig. (Fortsetzung.) Na. laß es ailNem.' lübr er'lort. als der Andere etwas erwidern wollte. ich kenne ja Deine Schwachen. - Und wie sieht's mit Deinen Zeugnissen aus?" Hm, deren : habe 5 ich keine . fcu weißt. Merkur ist der Gott der Kauf. leute und der Spitzbuben, -und mein Prinzipal gehörte zu den letzteren.' Kch kam hinter seine; Schliche , und sprach meine Meinung offen darüber aus,! da war's s natürlich mit (Unserer Freund fchast vorbei und von einem guten Zeugniß konnte keine Jede mehr. sein." Das s ist , schlimm, sehr schlimm, meinte der Söktor,.köpsschüttelnd7 in deß. wir werden, sehen. Komm nur mit mir. in meiner Bude ist Nauyr! ge nug, und was das, Nachtlager, betrifft. so werden wir zu helfen wissen. tzsap perment.'ist das ein Wiedersehen! :, i Er hatte sein Notizbuch eingesteckt und die Zeche berichtigt, er bedeckte jetzt sein Haupt mit einem alten Schlapphut und holte einen Knotenftock aus der Ecke.der einem reisenden Handwertsburschen oder auch einem Strauchritter Ehre gemacht haben würde. ? H iij: 4m umi Es war ein seltsames Paar, die länge hagere Gestalt mit dem fuchsigen, ver wegen ans's Ohr gerückten Cylindexhut und der kleine, breitschulterige Student in der verblichenen Pikesche, dessen Ant litz der breite Hutrand beschattete, i ; , In dem Gewühl am Strome achtete man nicht sonderlich auf die beiden Freunde, aber in den stilleren Straßen. durch die ihr Weg , sie führte. - blieb Mancher stehen, i um ihnen , nachzu lchaucn.i:;;i::tl:p;p: Ter Doktor selbst schien davon keine Ahnung zu haben-, er war in Nachdem ken versunken: ab und zu stieß er! mit dem Stock heftig auf das Pflaster, aber so oft er auch m seinem Begleiter aus, blickte, .stets sprach . nureme. warme, aufrichtige Theilnahmen seines treu? herzigen Augen. - iSi'nd Strumpfwaaren .ein e fchäftsartikel den Mt;$tntfjtp fragte erwach einer langen Pause. : : 'Nein." erwidtttzMrfel. aber eS wird mir nicht scherfallea. mich - mit t.i.i 4,2... ...il : w.. lyln cciunui uiutycij, - luruii uu u meinem JNtnesse llegen.scllte." i r Hmich toeiB zwar'ttkcht, . oh mein Schwaaer. einen !omiZ reistigt. über wcnn. Du ixf fein Hin) kommen könntest, wäre mir das inL7?cher Hins ficht ueb." . ' . ?,: . Dein" chwagex -rsohnZ in ? dieser Stadt?" yui-utei::t' i-y Jawohl- Hubert Kateruberg Znd Compagnie,, 'Srruntp Waaren and MNlAte.'.der7Doktor. Wer die Compagnie ist, w ich nicht, vielleicht seine SHvester Johanna, der. ich ßpch mt hem größten Äerünügn eine Dosiz .BlaufZure x:rfne,rdezeirs Lelh, ,bnZrnir"!Mlt2tr .""V?nj kitzr r-ar f:en ffedlsebexz.
t d'-' inx t -'--'ci n c iri e'rrt a r Iii n e 0 U en Blick auf den Doktor hinunter, k Hubert Katernberg?" fragte er mit gedämpfter Stimme, Der, Name ist mir bekannt; würde der Mann nicht vor etwa einem Jahre be stöhlen?" Jawohl, was weißt Du davon?" Nichts; ich erinnere mich nur, die Geschichte in der Zeitung gelesen zu haben. Es handelte sich dabei lm eine eiserne Kassette, die eine große Geldsumme enthielt." Zweitausend Thaler Armengelder," erwiderte der Doktor gelassen; Herr Kateruberg ist nebenbei auch Armen Pfleger und Vorstandsmitglied einiger wohlthätiger Vereine. , Ein ganz aus gezeichneter Mensch sage ich Dir; weißt Du, einer von denen, die, unsern Herrgott aus der Zunge und den Teufel im Herzen hakn." ; " Dein , Freund scheint er nicht zn sein!" Z '"-v " ' Ich bin ihm noch nie über dieSchwelle . y : f.ta.' f j 4 :'. !. fi .
gegangen, ! senoem icy vie univernrai verlassen habe. - M - Und Deine Schwester?" u Sie ist ein armes, beklagensmerth4 Geschöpf; aber weShaldfüMD sich so lg .m? Alles? STte hat auch da malö zu Allem geschwiegen, und mir auf meinen Brief m dem ich' sie bat, mir reinen Wein , einzuschmken, nicht ein mal geantwortet. .Ich. hätte einen Proceß beginnen können, aber wenn man procefsiren will, muß man Geld haben und! ich war so arm wie' eine Kirchenmaus. UeberdieS lagen auch hie, Chancen durchaus nicht günstig für mich; ich war ein verbummeltes. Sub ject, mein Schwager ein frommer, hoch, angesehener Bürger, da hatte ich von vornherein das Urtheil der öffentlichen Memung gegen mich; umer solchen Verhältnissen muß man sich ducken UnV schweigend Und dieses Mannes, Deines Schwa gers Katernberg Kommis soll ich wer den?- fragte Würfel. Ja, aber daß ich Dir nicht dazu verhelfen kann brauche ich Dir wohl nicht zu sagen. Du mußt eben versu chen, ob eS Dir gelingt. Und wenn'S Dir gelänge, dann könntest Du mir vielleicht Aufklärung, verschaffen, und es wäre möglich, daß ich ihm den Raub entrisse, aber ich glaub s Nicht." ; Na, i wirk wollen sehen, was . zu machen ist", sagte, Würfel nach einigem Nachdenken, wenn Deinem Schwager mit einem Mucker gedient ist, fo kann ich diese Rolle auch spielen. Die Kas. sette ist wohl nicht wieder aufgesundez, worden?" - c z Mo viel ich weiß, nicht. Uebrigens hat mein Schwager keinen Schaden da von gehabt, man hat unter den Gesin nungsgenonen so lange gebettelt, ins die zweitausend Thaler wieder beisam men waren, die ihm dann als Pflaster auf die Wunde gelegt wurden." .. l . Und fonft enthielt die Kassettt nichts?" , j Jch kann'S nicht fag.cn, ich hätte keine Veranlassung, Mich sonderlich darum zü kümmern." : - I ; In Deiner Eigenschaft alö Zel lungSreporter , ,. - So weis hatte rch es damals noch nicht gebracht-, spottete der Doktor, ich war in jener Zeit nur noch Hei! lünftler." : s , j ' DaS bist Du auch gewesen?" -, Ich bin'S noch, und ich gebe Tir die Versicherung, daß ich ganz außerordenU liche Kuren mäche. Der' Bandwurm ist meine Specialität; wenn diese Spe. cialität von Plattwürmern jemals einen schlimmen Feind gehabt hat, so binz ich es. Im Uebrigen kurire ich alles ;mit Rhabarber und strenger Diät, und meine Patienten befinden sich bei dieser billigen Methode sehr wohl."--Und das Honorar?" Gleich Null!" erwiderte der Doktor mit einer Handbewegung,, als ob er diese unangenehme Erinnerung beseiti gen wolle. 'DaS arme Volk' kauy ja nichts zahlen! !! Wenn es wahr ist. daß man nach diesem Leben für feine guten Werke belohnt werden sost, dann darf ich dereinst getrost die Augen schließen: aber eS wird damit gehen, wie mit fö mancher schönen ' Hoffnung, die nach langem Harren in Nebel zerrinnt. ka, meinetwegen, - lustig gelebt und lüstig gestorben, waS danach kommen wird, schert mich wenig!" ' ; j Er führte mit seinem Stock einigt Hiebe in die Luft und trällerte; die Melodie des Liedes : ;58cg 1 mit den Grillen und Sorlzen" leise vor sich hin. Machst Du noch immer Jagd , auf die alten . Volkslieder? fragte sein Freund mit einem spöttischen Lächeln. Erinnerst Du Dich noch dieser, meiner Leidenschaft für die Volkspoesie? Das Menschenherz muß ja etwas haben an dem es hangen kann, ich hab' mir mit meiner Leidenschaft schon über manche trübe Stunde hinweggeholfen. Aber da sind wir an unserm Ziele!", juü 5?uus, vor oem ver X'onor ne Yen geblieben wa? laß an einer breiten verkehrsreichen Strafe: es war groß und stattlich,' aber dachte man sich : die Ornamente hinweg, die seine Außen? feite in überladener Weise schmückten, so glich es einer Kaserne, In der Mitte befand sich ein großer offener Thorweg, neben diesem zu 'bei den Seiten vier Fenster und daneben besondere Thüren für die Bewohner der oberen Stockwerke. 1 " 1 Im Thorweg selbst befand sich cm jeder Seite ein kleines, mit einem Eisen aittt? versehenes Fenster, durch das jeder Aus und Eingehende beobachtet erden konnte. Schritt man durch diesen Thorweg hindurch, so gelangte man auf einen geräumigen, gepflaster, ten Hof, der rechts und links von hohen Mauern umschlossen war, während im Hintergründe eine zweite, aber kleinere Kaserne den Abschluß bildete. TleBeiden batten den Tborwea durck schritten; der eckige, mit einer fuchsigen Anrucke bedeckte Kops emeS alten Man neS war an dem kleinen Fenster er tmm ich glejch darauf wieder W fchwunden. - Herr Lorenz Schlaumann, unser Vizewirth und Cerberus", flüsterte der Doktor seinem Begleiter zu. der böflich den. Htlt tzezegen ha.fte, .ein ließ ver. trockneteß Kanzees das Port mit feine, 1" " -liu rfi -ll r " ' ' V foi L ja . sMUam! UN auf ymrm lellzt," l'm (JertsttunA folgt)
AoetorHosse!,
(Sin uralte Märchen von Armand. Vor langer, langer Zeit lebte einmal An Bauer, der hatte durch Mein und Aufmerksamkeit ein ganz rundes Vermögen erworben. Dazu war sein Boden voll Getreide, sein Keller voll Wein und feine Stalle voll von Pferden und Rind vieh, außerdem hatte er eine ganze An, zahl mit Thalern gefüllter Töpfe m der Erde versteckt. Dies Bancrlcm war also aan.t wohl in der Lage, daß er hLtte heirathen köunen, aber hierzu hatte er noch nie rechte Lust verspürt. In des Bauern Nachba :chaft lebte ein alter Edelmann, der war nun zwar von U)x altem deruhmtm vidcl, aber er war sehr arm und das Einzige, worauf er stolz fein konnte, das war ein wohlerzo genes, schönes Tochterlein. Sie war achtzehn Jahre alt und leöte mit ihrem alten Pater, der schon zehn Jahre Wirt wer war, ingroß-AurS,ckSktogenhc!t. So schön sie aber auch war, und sie war in der That bildschön, so hatten sich doch noch keine Bewerber gefunden, was ein- . . c Jir' r::'l i.rit . . zig uiw aucin semcn runo ii ver großen Armuth ihres Baterö hatte. ) Unser armes Fräulein saß also auch, wartete auf die Freier und fast schien es, als sollte sie dabei eine alteJungfer werden und eine solche ist, wie mau behaupten will, einem Briefe gleich, der nicht an seine Adresse gelangte. Auf sie sielen aber des Bauern Freunde, denn sie wußten, daß sie ein braves, sittsames, fleißiges Mädchen war. Sie begaben sich deshalb zu ihrem Vater und hielten um sie für ihren Freund an Und der alte Herr der eme gute Gelegenheit sah, fein Kind zu , versorgen, gab mit Freuden seine Einwilligung, zumal Bau? er Tofsel ein ganz hübscher ansehnlicher Bursche und auch sonst ein verstandiger und sehr reicher Mann war. Das gute Mädchen hatte zwar gegen ein solche ungleiche Partie mancherlei Einwendungen zu machen, fügte sich aber zuletzt den gütigen und vernünftigen Borstellungen , ihres Vaters. - Die Hochzeit ließ nicht lange auf sich warten, kaum aber war sie geschehen, so stiegen allerhand närrische Gedanken in Töffels Kovl auf. denn nur zu bald erkannte er, daß Pferd und Esel kein Gespann und Bauer und Edelfräulein keine glückliche Ehe aeben. Er fragte sich wohl tausend Mal, wenn, er auf, dem . Felde oder auf der Wiese, arbeitete, was. die Frau wohl zu Hause anfinge? Was macht sie? kocht sie? streckt sie oder sieht sie nach dem Vieh ? Da sagte er sich dann aber bald : das hat. sie ja Alles nicht gelernt und da brummte ihm denn der Kopf nicht we nia. Was ihm aber vornehmlich unangenehm war, das war der Umstand, daß in seintt Nahe ein hübscher adliger Junker wohnte, der den lieben langen Tag in der Umgegend umherstreiste und nur mit den hübschen Mädchen und Frauen raressirte. ' t ; Bei solchen Gedanken kratzte sich Toffel gewaltig hinter'm Ohr und sagte : Wie soll ich dem abhelfen? Dahatte er eines Morgens, ass er in den Wald hinaus fuhr, einen, Gedanken, der einen passenden Ausweg darbot. Vortrefflich! rief er. Ehe ich MorgenS auf die Arbeit hinausgehe, will! ich ihr erst mit einer Hafelgerte ordentlich zu Leibe gehen. Sie wird darüber bittere Thränen vergießen und bis zu meiner Rückkebr am Abend weinen und das wird sie!' abgalten, ..Dummheiten zu begehen und Mir, Hörner aufzusetzen. Komm ich Abends a Hause, so will ich recht freundlich sein, sie um Verzeihung bitten und Alles wieder gut machen." ! Man sieht, Töffel hatte feine eigene Politik, . wie jeder Bauer. Ob sie am schlug, werden wir bald genug erfahren. Und wie er es überdacht hatte, so that er es. Kaum hatte er sein Frühstück genossen, so ging er auf sie zu und gab ihr ein paar derbe Streiche. Darnach entfernte er sich, ohne weiter ein Wort mit ihr zu sprechen. - . ' ; tUnd wie Töffel es vorhergesehen hatte, so kam eö: das arme Weib weinte und 'jammerte den'ganzen Tag bis zum Abend, wo er von bet Arbeit nach Haufe zurückkehrten ' v- . " , i ' .. Sie war voller Furcht, als sie ihn das Gehöft betreten, sah, aber es kam ganz anders, als sie es sich gedacht hatte. ! Reuig warf er sich ihr zu Füßen Und schwur ihr hoch und theuer Besserung, so daß sie nicht anders konnte, als ihm zu verzeihen. ' . : Nun hätte man sollen glauben, Töffel wäre? nach diesem Vorgang am nächsten Morgen anderer Meinung gewesen, allein du war nicht so. Im Gegentheil. Er sah die gute Wirkung seines Mittels und gelobte, sich, theuer und fest, recht oft davon Gebrauch zu. machen., , ; , . ' 1 Da er aber heut zu Hause auf dem Gehöfte blieb wo' er sie beobachten konnte, so unterblieben die Schläge heut; anderen Tags indeß,' wo er wieder zum Pflügen au s'S Feld hinauszog, suchte er eine Gelegenheit zum Streit mit seiner Frau und wiederum empsing sie Streichs von ihm, woraus er seiner Wege ging. : . Abermals begann sie bitterlich über ihi Unglück zu weinen, ." .. .5 ; . 1 k ll , 1 Da sah sie plötzlich, rate zroct könig; liche Diener auf prächtigen Schimnreln vor dem Hause hielten, von ihre Pfer den stiegen und ln's HauS traten.! .. , Sie grüßten die, weinende Frau sehr artig und baten sie um einige Erfrischun, en. Pas gutmüthige Weibchen benlte jtch, den heioen Männern aufzutragen, was sie gerade vorräthig hatte und .ließ sich mit ihnen, während sie aßen, in ein Gespräch ein. Ihre erste Frage war, wohin die Reise der Herren gehe, woraus dieselben erwiderten ; , , , ! " , Ach, liebe Frau, wir haben einen recht schwierigen Auftrag vom König erhalten. Sein einziges Tl chterchen ist gefährlich krank und da hat er uns nach einem gescheiten Arzt auSgesandt. DaS arme Prinzeßchen hat vor acht Tagen eine Gräte in den Hals : gekriegt und da. kann sie. weder essen , noch trinken nch schlafen.' i v Q, sagte die Frau, die jetzt auch einen glücklichen Einfall hatte, da kqnn ich Euch wohl helfe, liebe Herren, henq ich kenne einen-sehr geschickten Arzt, der ist wohl gelehrter, alS.. eS Hippokrate und Galeniis waren. Nur. hat die Eachz einen Haken. QiX Poktor, de,n ich enn und Such nachweisen will, ist ei großer Narr, da 1 so eigensinnig ist. . daß ei von seinem Willen nie Gebrauch Mcherx
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ist da? einzige Blatt in Ändiana, ircl. cheS die Interessen des gegenüber der Macht der Plutokratic '1, vertritt. AlS ,;;.,:;f Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Partciin-, teressen kämpft sie unentwegt für Freiheitu.Necht auf allen Gebieten des Lebens. Die Arbeit deS VolkeS ist blc Schöpferin alle? Wohlstandes und da-, rum wirken wlr für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freude. bringenden Luft, statt zur Niederdruckenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte ti all moralische Pflicht MipsindctLeser der Indiana Tribüne zu sein "Öl
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