Indiana Tribüne, Volume 15, Number 267, Indianapolis, Marion County, 13 June 1892 — Page 1

V$maiiU -rfff:TOiJ;)K4iH ' ,;:;i!t i !h:- . " ; i'i'Üi '::;! s;1;: !;:l:r;i.ri: '!;,;! sa rnS'v: m n..i.j fQ;:; $ß;S& l m$ lilKSlH::!?'! M-i7 'HiHII, rfH.U1!!!!' IJII, Uiürtliillihl.iri:. 1,; r M ,',7-ff? 5,7 ,.- ,,. . i. ji, i I j hX )i 7s J. :,i:!i.ii''aX f .-ä":!!!)!- St1- S"'?ze!i ,!!g!!,!'''1 :: '"'iS'i'r:! A . ip wi v 4 & v W? 'ff : , :""!; ! I ' v - i. ' !' " l?3'r ., .. . . . ii'Slllll'H rV " v V eZ' - - .,V ..7 -m t"-lH. . 1. 'f"!':!'11" t' 'sViVAA n3 & hz "4V t ftn w c& iCi !. .'I ' ' - B iftyi:,, a Vw' V -A t Vy' .osri MZK .,11 I w y m-. A ,f .fi' Jahrgang 15 Office; mot iu No. 207; Indianapolis, Zndiana, Monlag, den Zum W2 3

3

1 ! ' ;,!v T.i,ii: "i!'!,;H.a- 'liii.sJIEil-lifeljilälhLllliif'ff !;, ,i;3p;l;."'''!;:!'ä::"l!:i' : .-h".

mrm fyu sp ) I I :-1 . T!' - y ly ; . . -' l ? 'O1 :

: :r:"' , " ?":? sj ' X :'! Ji ' " " r,7': rfi . O. rfC-'sM 5 m ' :, 1 WÄ r ( f :. V?: ''''V''"' - ., f V1-,., "" y ;.,.,-,. V ':;; . ' , " 'ß .' ... ,i :.. ,! lülsIUU ' - 7,, . : ! . " 7r ''! ' ' ;:! i' '

' !

""

.

zr

v i Wf . mj l'yj'iRiiSiilii: . :!-.

w

e

' , M jl ;!L

" ' J v" ' .!:V

Jiiii.!;;;;!l'''i';V--i

! ' - .,; Jt

' !!ilS:i'' Käi " hI1:'1!'

!: ' 'll,;a!;;"f '

:. '4Clif'

Hi ' W

;:i'fll

.if'. ". : , . .i::Jr:

:: ":'

!:" ..i' i? . ilii!' ""'."

'i- ,!,"'i,ik :!:l:!!::!!?ll3k"

3 En jL-n

Ki . Der Scharfsinn des

die Quintessenz deö. Caftoröls, das

r . 'i 5 ir if tf ,, '.-ife vQ l M

W

311 ertrakziren, s ist süß wie Lzonig und besitzt alle medizinl' scheu Eigenschaften des Castör'Öels:

j - 1- . 3.EClEIIinllI 1 1 . ndianapolis in dieser Spalte kosten 5 Cents per Zeile. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, oder offmrt erden, finden unentgeltliche Aufnahme. Dieselöeit bleibm 3 Tage" stehen, könnm kber unbeschränkt erneuert werden. Anzeigen, welche, bis Mittags 1 Uhr abgegeben werdn, finden noch am selbigen Tage UufnahA" - " ; Verlangt. . Verl ang t etu deutsches B!Zdckrn. l-I" Iahren, in iner kleinen Familie. 123 ?)eijer Str. 13 Verlangt ein junger Ms um in einer ör rery arbeiten.. !l Madisou Ae, - Verlnqr:M guter PstKerer findetArbelt in Teratur. Us. t5ln verdeirstdeter Mann vorge Roseu. s!lchz,ukrageu 37 St d Süo Mendia Straht. ; Ij Ärtanu ein gutes deutscbrö D.ädckeu sür ge wöhntite D?uöarben. ackzusraAen ord Tenneiiee träne. - : H Berlangt: Qw guleS Mädcken. Cftultf UniP Strjije.. " ' 4 Stellegefnche. üeu6i: Arbeit von einem willigen und U 5ftigea jungen dentscbe Manne. Ofjcrteu in der Uzp.dZ. Bit, erdeten. " Kl n Zu verkaufen. befl auf e n biiiij. ,öw $wcistudirtt3 un iieet ttoü ikifte Geschäfts häuier. vi. lt, 1 Sc ifcri tiitestrake, quare nsrdlick von der iw Jjsrtnr.. mit einem zivetstSikiLenVacksteingeda ade lnter ILiakkst., denüyr sür Wirthlckait und der tteichltfre: bringen bei- billiger diente vhjO per Jahr. LL2Unionraize Hau mit S Z,m mern östaUung. Waffer nd Naturgas. , t 30 bei I85. .sronkedaa zwei Ttratzen. bepftanzr mit Weinreben. Obstbäumen za - illia unter dingungen, tvie tei anderes Ligenkham aa der Straße aekauje roerdea tau. Ku vert u s chk n:Iv der Sa Äcker an derLKurchman-Pike. bcfieinaeiiittte, Ütaetitburn zum vrrmiethrn bringt ä).ti0 Rente, ist Prozent über Taren und Reparatur. ,! : . ' ..Wöralee. 88K O WaMnatv Str. Verschiedenes. . , Bad Tenkewalter. bei Tvencer. Ind.. Wildbad, neiplcke Was. serkeilanstait, Luftkurort zc wird Leidenden bestens empishlen Preisemäkig. ? , da Dr. I. A. Sutcltsse, teschästkgt sich ausschließlich mit wundörztllchen stallen und mit Wischlechrs und Urinkrankizetten. , tt. S5 Oft Market Strafte. OfTeeStndn : bii 10 Uhr Bor. 3 bi S Uhr- achmj, Sonntag ausgenommen. Tele HN011. ., -i . ;: bl ?

SÜncirtcu

au mit aimmerH. n vinet aicunc z uci 75 guüri ttnd anderen z nöthigen Skallungen. SUaiiai 0 me 5tvaüe. iiot 42 bei lt&; fea3

Wirthschaft

-s". Ich zeige hiermit die Erörznunz meiner neuen Wirthschaft, ' " Sk. Wl EckeReld und Prospec Z ? an Jedcn Samstag Abend giebt es guten Ü Lunch. ' Getränke von vorzüglicher Güte. : ' , loniiSinolI, . Eigenthümer.

w-. ijieffe ik.r . s. jr.iaW George Henmann Office : 26 Süd Telavarestr. Cti2 : 120,122,124. 126,123 Ost Pearlftr. rUttZsn VII. Offen Tag und Nacht.',.,, .p!t.m ::5i üHiJijJjS' , -; 'l. ... i!" 1': . ;!' ' "-' 'I'-"-i'iuiii,1';'-Ifehli' D" "Vif :i"e ?,1f f F " i -:ä -il'l! m mJhit y v i,, .4 . -..f i-'o! V : V iflnl öitgelomnieit ",,,?''k'Sz, Hiii.tiii;,' !!: ',;-"'.&!!; Si;".. '.. ' 7 . '1. rt,i'T.:L,: !;:3! .i1lli!!, oel iöa; ':: ,;. (Hi:-jvif'M'Wr VM WilW1";' WW'T fe;;:; Tl s !S!iS;SlSi3:it ;iiittliii!!itii!tiii.,,i!iijiil.jl!;t;t!il Dmuivmvii iFr v -J!-'-. w "'"V 5t. 23. Ecke Pennsylvania uud Washington Straße.

WW äsiWWWtW . !-!' ö: ilTs irt - ti : ''v.,,.-.;. " -f'!"1!:;!.,.!;:,,

HM- i:..g

isputmilmtf : ,:'!i;Kli:i'i.ii:":-ji:'-' .Älli!' &-!.! ...-,1 viV'ifTS

m l . A A 'V

rnue 'lk.!!!k!!!!!!M.!,k!,!!!

: C1

j. Chemikers hat es erreicht, e 1 0 I wird fabrizirt von der Drahtnachrichten Inland. Wetteraussichten. Für Zudiana : Schönes, warmes Wetter morgen wie heute. 3n d ie I lu ch t geschlagen. Ton o man da, R. 12. Juni. Gestern Vormittag hat sich dahier tu Folge des Streiks der Dockarbeiter ein Krawall ereignet, bei welchem zwei Polizisten . verwundet wurden wovon einer vielleicht den erlittenen Verlehungen erliegen wird. Mehr als 500 Streiker marschirten nach dem Weslon Dock, wo NichtUnionleute mit' dem Ausladen von Frachtkähnen beschäftigt waren. Die Richt-Unionleute ergriffen sofort das Pasenvanier aber sechs Polizisten ßell4., ssi ik .'.."! ;ci"tc. t iJL rts1.. tu iiy wv wtui vinjuinj yun jjuu dem Zuge der Streiker , entgegen und verboten denselben, den Dock zu betreten. Die Streiker kehrten , sich nicht an dieses Verbot und es entspann sich ein Handgemenge zwischen. den vordersten ct" a" ' !Vi!' '"! c. " '. '' lacigen oer eranorangenoen iimoit Arbeiter und der Polizeiwache. 2n ' diesem Augenblicke wurde auf die Streiker ein Schuß abgefeuert. Der Schuß war aus dem Revolver de5 VormanneS von Weston nekommen. . .ijiwi: : J i A X)cgt i kam es zu emem ernsten, ervltterten Kampfe. Dle Streiker griffen nun nach Steine und Holzstücken und eröffneten eil, i. ..' i öa'L.Lt'l -J- 't "k ' ""1 .. '' . .;; yesliges, Bvmvarvemcnl .,, gegen vlc Polizisten, welche den Angriff mit Revolverschüssen erwiderten. Da brachten nun auch die Streiker Schießwaffen zum Vorschein und jeht war. die Reihe, davon zu laufen, an den PoliListen. . . j Als diese , das Feld geräumt hatten, wurde ein' Richt -Unionmann der' in ' ; . ' ,, V . : . l ,,. . . einem Schuppen am Dock-versteckt war, von den Streikcrn gefunden und beim Ausreißen mit Steinwürfen nach Hause komplimentirt. , ' Dann marschirten die Streiker nach der Insel und , verjagfen die , dort aus den Booten arbeitenden Richt-Union-Große Aufregung herrscht, in diesem Distrikt. Die Ortöbehorden haben an den Sheriff deS AountyumsoförtigeK Cinschreiten tsiegraphirt Mai; glaubt, daß die Miliz aufgeboten wird, um die ' -'s " , ' ;i " nT; :; I ; r' i , T . y " b , jj' . ' -,.,, , zw Nicht-Unlönarbeiter' auf den Docks zu J" r r i" - ' ' ' ''! , 'I - 5ejuen4fl-prjr;jäilit !l:!il(lt MfDer eine von den verwundeten Polizisten wird wahrscheinlich heute sterben. ft :! Ausland. Aller l cii,;;;: a u s tzD e u.t s ch lan d. HB'erlin Vorgänge beim republikanischen Convent in MinneapoliS wurden in den hiesi- .,!!,!- :!;: ( ''t r . V , m- ilAii-' :!i:Ji;! 1 ':' Ü gen politischen Kreijen mit regem IntKsstzMolgt möchte die Kandidatur erhalten, nicht so sehr, weil man ,en Mann besonr:ßf:7iv), jj:;1!!1!. i SS: r't t J:f '"'. w ::"" " ;: ' S'i h ".V f btxl hochschätzt, sondern weil die ge genwärtige Administration der Vcr. Staatenhlen!!ver pathien der Deutschen stehen im natio ! .,i::,.Vi'.'' 7 :!:'!' ,. ii'l .:! -7 li.i.'i., 1 .; r ' ': 7,' .. ji,:. :! nalen Wahlkampfe der Ver. Staaten irafWeli macht gar kein Heh l darausZ da ß man dem Ticket Harrison und Reid eine ge salzene Niederlage wünscht.

n

3

Irug Oornpany.

Die Zusammenkunft des Kaisers mit dem Zaren bildete das Hauptgefprachsth'ema im Laufe dieser Woche. . 3n den Commentaren, welche von den Zeitun-

gen über die Affaire geliefert werden, wird die Ansicht ausgesprochen, daß der Kaiser keine Ursache habe, auf daS Resultat der Begegnung mit besonderem Stolze zu blicken. Es gewann den Anschein, als ob der Zar sich eher vom Kaiser suchen ließ, als ihm, wie eS die Etiquette erforderte, ' offen und frei entgegen zu treten. Zudem wirf der ostentative Besuch des . Großfürsten Constantin in Rancy,,, welchen dieser auf ausdrücklichen Befehl des Kaiser? ausführte ein merkwürdiges 'Streiflicht auf die ganze Affaire. Man hat deshalb die Hoffnung schon längst ausgegeben, daß die. Begegnung der beiden Monarchen günstige Wirkungen im Gefolge haben werde. Die ,,Kol ner Zeitung" berichtet, der Zar habe dem Kaiser in Kiel das Versprechen gegeben, Rußland würde sich neutral verhalten, falls Frankreich der verlörenen Provinzen .wegen einen Krieg mit Deutschland vom Zaune brechen sollte. Die Möglichkeit einer Aussöhnung zwischen dem Kaiser und Blsmarck wird, von den Zeitungen j neuester Zeit häusig besprochen. Man sägt. Bismarck werde als Präsident des StaatsratheS ernannt werden; doch glaubt man nicht, daß Bismarck, ein solch unwichtiges Amt übernehmen würde. Die außerordentliche Nachricht wird verbreitet, daß der Kaiser neulich in Friedrichsruhe den Spezialzug, in welchem er sich befand, anhalten und Bismarck durch einen Boten ersuchest ließ, sich am Bahnhofe einzufinden. Bismarck z soll anfangs den Willen gehabt haben, dem Wunsche f ' "7, 7.H.I. T'ii,,;" ' ' . des Kaisers nachzukommen; seine Frau und' Graf Herbert Bismarck überredeten ihn jedoch, dies nicht zu thun.-. Er übersandte, dem Kaiser ! die Ant--wort, daß er nicht im Stande ' sei den Wunsch zu erfüllen. ' Prinz Heinrich von , Hessen Darmstadt, General der Kavallerie,, hat sich heute mit Fräulein Milena vom Großherzogliches Hoftheater verheirathet. Es herascht darüber im Kreises seiner Verwandten große Entrüstung.' Der Prinz, ein Lebemann durch und durch, ist 52 Jahre alt, seine Gattin 25 Jahre. Er hatte sie zuerst als Carmen" gesehcn und sich sofort in sie verliebt.,. '. Im Kohlenbergwerk bei Meisbach in der Nahe dieser Stadt erfolgte eine Ejploston von Gasen. ' 16 Bergleute wurden verschüttet. , , , ' , Günther, ein Fabrikbesitzer in Wcißenfels ermordete heute seine ' Frau und drei Kinder und lieferte 'sich, dann selbst der Polizei aus. Er gab als Grund für die entsetzliche Thatsache an, daß er die Gewißheit erhalten seine Frau habe ihn betrogen und er sei nicht der Vater der Kinder. , ' ... ..-. .. " r. - ' '- '.I ! . i Der Baumeister H. Alberts ist vor einigen Tagen unter der Anklage deS LandeSverrathS verhaftet worden, weil er. Pläne der Befestigungswerke von Thorn an die russische Regierung verkauft haben soll.' ; . 1 8 92. -r ' W ie n , 12. Zuni. ie Geistlich keit hat an die österreichische Aristokratie eine Aufforderung' erlassen," sich nicht an d er H ochz eitsfeier deS Grafen f e Bismarck, mit . der Gräfin Hoyas zu ' betheiligen, weil die Trauu n g l in sj ner Protestantisch en Kirche i i i : t ,: j. . . i; , .. !' . i'1,:1 ': -i stattstndet. j : :.; , y,'. ; ' ",,"''i;v"1''' yjfsz "'l' fV -'7, " 'r" Ty' ; f '-:-cy '' lillliiD i e C h olera , : t n e r s l e n. i. ,3 t r-i,; .- .:. - ;: 7 . i1. .i,:1::. ..T.ii.i'..: 'i, ' Londo n, 12. Juni. ' Aus Mashet in Persien wird berichtet, daß sammtllche daselbst ansässigen Europäer von der Eholeraepldemie verschont geblieben sind. Von den Eingeborenen erliegen täglich etwa 250 der tückischen Kran ,i ,,,, 7 , , : f' ' . jj' , Vf -. i ,' '' :7;. '? ' f,: V,;,. 7r ner sehr bösartigen Form auf. Die 7'. : ..,,.I'-,:i.",.J!i;e 7si,.7i"'',,, .. .? lß 1tvr,l; Menschen werden ganz unerwartet von derselben befallen und sterben in den 17 -: l. ''jj " -I 5"' i-'tV.7,1,,7. "V.,-; f-' meisten Fällen bereits wenige Stunden " ' ? j :"7" V,:: :. Wl . 7K. 7-,:,:,, 7.7! , , : K77 nach ,Hrer Erkrankung.! Votf den Be- " :-''--,N7:;-'.;j7;.i!7':ii'iii:!:; !'i:l:7'!77i7j,7'ii!:iiii7i"r7i7s7 wohnern leer ; heimgesuchten Bezirke roirfö; Strafgericht AoitesIeträMW'?' li!':'!"!!!1"!;;,: t--ä;.'!i! "i7.!!,7i.-.f7:f : 1 immmf uj..jrVo rck's Besuch. IjjSliiSunL Der bevorste hende Besuch fi ) be Fürsten Biömarck und dessen Familie, welche der Trauung des Grafen Herbert Bismarck mit der Gräfin Margarethe HoyoS beiwohnen werden, verursacht hier große? 3n

texesse. Der Fürst . wird hier am IS. b. M. ankommen. Wenn er zwei Tage hier bleibt, können der Kaiser und der Hof es nicht vermeiden, von Ö i' ' t" ' ;" "Ii!?51! lhm Notiz zu nehmen. y . yj:i

Ble ,,Ällgemelne Geltung'' mcloer, das deutsche Ministerium des Aeußeren habe den hiesige deutschen Botschafte? ? . ' t .. i. r r. . ' 7l!-l , ,i' s: c l "k - f inruirr, ncy nur aus oi . .onpcniivf nellsten Förmlichkeiten zu beschranken, soweit hie Betheiligung an der Hoch zeit in Betracht' kömmt. Dieser Snfiruktion zu Folge wird der deutsche t j' -. ;' ! , . -S1 ( 'Vi' j . ijj; i' -ii - 1 ' '! ; , l. ". ,:f Botschafter zwar oer Trau-Ceremonie . ' - y;7::.,( . 'Ml.!'.!-'- '7i !, j.', 7?7- 777 beiwohnen, nicht aber dem Frühstück. Es heißt, daS Fürst BiSmarck nach der Hochzeit sitz als Gast deS Malers LenI 73 1 .7. ; ' - - ' ' .., -... -, ; . ; 7 dach nach München begeben wlro. : -r ,, , v ' t-n 1 7 D ie Unruhen i n Spane en. Bare elona, 12. Juni. ' Die Stadt war heute vollkommen ruhig. Man befürchtet jedoch für inorgen einen allgemeinen Ausstand. Die Truppen werden für den Fall von Unruhe in Bereitschaft gehalten: Heute Räch mittag wurde Belagerungszustand über die Stadt verhangt. - ' I . : hu i ni . ,, . M'i r:-'-i!'ii' ..- Ausgewiesen. , :4l Berli n, 12. Juni. ES wird hier gemeldet, daß Polteney Bigelow, der bekannte amerikanische Reisende und Schriftsteller, aus Rußland ausgewie---!s J sen worden ist. - ''.,.,,,' , P ! ' , Ka i se r u n d Zar. Berlin; 12. Juni. Offiziös wird berichtet, daß' der Zar bei seinem Besuche in Kiel die Gelegenheit wahr? nahm, dem deutschen Kaisers zu versichern, daß Rußland: unter keinen Umständen Frankreich bei irgend einem Racheplan gegen Deutschland unterstützen würde. " '2 1 ' ' - ! ... i .' - ., 'i: r - 7 Der Zar fügte hinzu, wenn Franki reich zum Zwecke der Wiedererlangung von, Elsaß - Lothringen - Deutschland angreife, so würde R ußland ein solches - f!iimrtJttm AvA - : "7 -- Vorgeyeu 4iir ulyeipen uno Frarn- ,,, ,,!,,,. r .,:v'- -i-il:nv - " .'.; I? : ':! '' ''i''-' . (""' reich nicht unterstützen. ittk, l ; n i .. ' i. ' l ' ,,: "",i7;;;:-;,''::l;St!'--.,7'S' , Der Zar sprach mit großer Entschie denheit über diesen Gegenstand und ließ beim Kaiser keinen Zweifel über seine Aufrichtigkeit zurück, i ? " Die Liberalen und Sozialdemokraten werden ' sich wahrscheinlich dieser Mittheilung als eines. Arguments' für Verminderung der Armeestärke bedienen.. ' - . , ä. .. ' Schrecklicheustände. B e r l i n, 12. Juni. Kate Mars - den, welche an dem Projekt interesfirt ist, eine Aussätzigcn-Kolonie in Sibirien , zu gründen, ist 'auf 'dem Wege nach Amerika von St. Petersburg hier angekommen. Sie giebt eine graphische Schilderung der entsetzlichen Zustande, unter welchen die Aussätzigen : in Szbirien leben. Sie wohnen "zerstreut in ündurchoring , - ' ' ;..; Y. ': : l i ' ., .. ' . . ' leben , von Baumrinde und faulen Fischen welche ihnen von Freunden geliefert werden. Ihre Hütten, welche halb unter der Erde, stehen, sind entsetzlich schmutzig. Die Dame ' stattete den Mölonieu dreißig Männern einen Besuch ab. Sie gedenkt in Veluiök eine Kolonie anzulegen. ..." : ,,, . . m 7 1 ;;';.7 - O .! ird si ch be theil i g' e nM ,. ; Frankfurt, 12. Juni Nach richten auö Wien lassen ersehen daß ;,. T' t ,77'!i,7ii "ii. :i ,7 7. , ' ,'",;!, ,; l äni... -7 , ff'lrVs die 1 österreichische Regierung sich durch einen Delegaten an der internationalen Silberkonferenz l betheiligcn würde. Dieser Delegat soll zedoch nicht das tt 'x. i:f'': ll''i!'f 'v' l7ö!! : "A ,, 7.'tf7,;:j7M',,,,.l y iyffl. rj. ,, Recht haben, irgend : welche bindende Versprechungen zu machen. Derselbe soll von Beamten der Finanzministe.7 7i,:li-,: -:7;j.,;. 7 . j... , i; , 7.1,,. I, .! ... 7 . V ' , V, rien ; von Oesterreich und Ungarn be en. .iiiii' RS: :i!i';,.!!':f sf-m Die S t i m m u n g in C hile. ! ";.,,. 1!!S7'vR7,,,!?7,!7" 1' " üi '1s :ä '"v'i; 7A rifi Valparaiso, 12. Juni. Die chilenischen Zeitungen sagen in ihren Kommentaren zur Wiederausstellung deS Präsidenten Harrison, sie hofften, derselbe würde nicht wiedergewählt werden. Sie sprechen jedoch andererseits große Befriedigung über Blaine'ö Niederlage auS. Ihr einziger Wunsch geht dahin, daß wer immer im Novemder zum Präsidenten erwählt werden sollte, an Stelle von Egan, welcher gründlich verhaßt ist einen anderen Gesandten ernennen möge und zwar einen wirklichen Amerikaner. 'yyy ,,w .GW" """ jj' OöissönaHriSten. Angekommen in: NewJork: Rugia" undNor.

mannia" vonHamburg, La Bretagne" von Havre. Tower Hill" von London, Etruria" von Liverpool. " Havre : ' La Champagne" von NewSork. - M ov i II e: State ofNebraska"

von View Vorr. ; Port Eads: Die Dampfer Paris", French" und Gangillon" von Antwlrpen. Lyn d o n : Signälisirt Moravia", Waesland" und Bothnia" von New Aork." -y : B a l ti m o r e : Schiedam" von Rotterdam. - :.' ; ff -t Die Hltzköpse vs Ney. 4ps!-"; i ! 1 s ';$Vr; IU Die Ursache der Aufregung über da? Turner und Studentenfeft in Nancy liegt' nicht in der - Thatsache, 'daß der Präsident Earnot dortbin reisen wollte und deutsch'semdllche Kundgebungen befürchtet wurden. Die Ankündigung der Reise des Herrn Carnot nach Nancy wurde in t den deutschen Blattern mit demselben . Gleichmuth hingenommen, wie die vielen anderen zahlreichen Rei sen die der Herr Präsident' der Repu blik in den nahezu fünf Jahren seiner Amtsdauer bereits gemacht hat. Da wurde es. war am 13. Mai das Circülar der, Studenten von Nancy bekannt. Sie forderten in - demselben zu Beiträgen für ihre Festkosten auS und motlvlrten dies tn folgender u$tt: ' Die Gesellschaft der Studenten von Nancy organisirt für den 5.6., 7. und 8. Juni, große Feste. Wir habe dazu alle europäischen Universitäten geladen, Mit Ausnahme oer deutschen. Diese Manifestation wird also ein doppeltes Interesse darbieten: ein nationales wegen der Anwesenheit 'zahlreicher aus landischer Studenten in Nancy, denen wir eine hohe Idee von der Gastlichkeit unseres Landes lassen wollen; und ein lothrhtgischcs. weil wir die Anwesenheit hoher Persönlichkeiten benutzen wollen, um zu zeigen' wid lebhast hier dcr Uni versitätsgedänZe ist, mit einem Wort, um für die Sache dieser elsaß-lothringi-scheu . Universität zu plaidiren. welche wir start uud groß wollen im Angesichte der deutschen Universität Straßdurg." ' In d:e,em Eircular war die Aus schlieöung der deutschen Universitäten bei "den Ei Form hervorgehoben " und eine Dcmon ftration zu Gunsten NaneyalS eigeut--lich elsaß-lothringer Universität gegen' über Strasdurg.!''"'' -Einige deutsche Blüiter. hatten auf den httaussordernden ' Charakter des Circülärs hingewiesen; dleStraßb. Post" hatte noch beigefügt, eS scheine darin auch eine Einladung an die ElsaßLothnnger zur Theilnahme an den Festen und Demonstrationen zu liegen; wenn dies der Fall sei, so warne man die Elsaß Lothinger davor, denn sie würden es büßen Müssen, gerade wie im vorigen Jahre di.e Theilnehmer an den veutzchfeindlichm Demonstrationen' bei der Einweihung einer neuen französi schen Eisenbahn büßen mußten, indem sie ausgewiesen w u rden. ,. '.Die Warnung wär die Veranlassung der Aufregung in den Pariser Blättern.' r- ' 4 .. Mit bekannter französischer Vbantäsie! wurden diese einfachen Worte wunderlich aufgebauscht Aus' ' der Warnung wurde eine Drohung mu der Wlederernfuhrung deS Panzmanas, dann eine Drohung gegen die Franzo sen; iede Zeitung that etwas iJceues hinzu und stattete es aus eigener Erfin düng mit grels baren Einzelheiten aus. Daran reihten sich dann jene bekannten chauvinistischen , Ezpektorationen,' - von denen nur zwei 1 angeführt sein sollen. nämlich eine auS der Lanterne", die an die Adlesse der Deutschen schreibt : .Wir haben Euch nicht eingeladen, weil Ihr Barbaren seid. Es gibt keinen Platz für Euch auf dem Feste einer . i '77 :tn . . ': 'i ' " f' . c 's - villilrien i)caiion: a nnoen iicy nur Vertreter ' von' Nationen zusammen. welche die Freiheit kennen und das Vol kerrecht achten ! Wir sürchten Euch Nicht ! Wir kümmern uns nicht um Euch, wenn Ihr allein seid. Aber noch .we Niger, wenn üZhr Mit eflerrelch und mtAtättenunkömmt? heran! Wir werden Euch zeigen, - wie man Euch empfängt. Sprecht nur ein Wort zu viel und Ihr seht o"nz Frank reich gegen Euch aufftcN nur an Euch, ob das morgen oder heute fein soll!" Die andere Probe ist auS dem Eclair-, zu dem der Bou langist Telcasse gesagt hat: Ganz gewiß ist, daß die Periode - von Deutjchlands Stärke ihr Ende erreicht hat. Frankreich nimmt wieder den ersten Rang, unter allen Nutionen ein, , und die Augen der Welt richten sich alle nach u,n.s,hinZSM.MKMMSMK Das Fest von Nancy ist ohne nennenswerthen Scanda! verlaufen, wenn man von dem Banbast der tschechischen Deputation und dem Großfürsten Kon ftantin absieht, dazu bemerkte die .Franks. Zeitung": Als Moral der Geschichte bleibt jedenfalls zurück, daß die Beziehungen zwi schen Teutschen und Franzosen empfindlicher Natur sind, was wir allerdings nicht .erst seit heute wissen, daß aber hoffentlich auf beiden Seiten, in den ernsten und maßgebenden Kreisen, wie ln der Masse delr Nation der Friedensoille viel zu.müchtig ist, als daß er sich durch Studentenftreiche oder auch durch chauvinistische Leitartikel, sie mögen jenseits oder, diesseits der Vogesen geschrieben werden, us dem Geleise dr,n?en ließe.

Großes

Conzertttevft Tanz

gezebkkt ton dem Ml U i -1 , S. MMSUMS Hit. l?iriiifiin : , t ; '.-::;-'.- .in - ischinger's Knlls, ' ' Qdt Market und Noble Etrave. Donnerstag Abend, 6. Zuni 'g2 ' Eintritt . . 2Z CentS. ,ii - - Wirthschaft Z Sommergarten Ecke Hoyt Ave. und Reid, Straße, am Dienstag, den 21. Juni '2, mit ' ; ZNusik und Kunch i William Treiber, ; Eigenthümer. Deutscher Mitttar-verein 1. großes Piknik " ant Sonntag den 10. Juni 1892 " , ,. im Ms V&rt Rundfahrt 50 Cts. nder 25 Cts. Gute Mfik und Erfrischungen. Tickets zum Verkauf bei F. Bernbardt, 7 Süd eaware Kctr.; cretom, Eircie Haus und detmSomite. Äua verlänt die Union Patinn um UhrMorgenS und 1 UhtNachm. Heimfahrt tmrm T 1 1 l w Atf ah 1h J 7 H IIIHV, st ro Lr i es er " ?r?5 Ustc öttimcrga rt en ist jetzt eröffnet, und an .' .. . ,, i, ... , , . S o n u t a g e n " auch für Familien offen. ' .,.iiir..1.fif!l n Dienstag und Donnerstag ,':!7;,.;':. ': ' ' ,.,z!7!, ,u ,m;,' ; . .: :, ' , ni!1: :? 73" , 4 !:f Ji n1' M Abend ! !i""f :.,t:-l!!f;, .;.jiiil-..'iii;-."ji.!:;:.: ? der , ' PROCRESS BAND ! Fred. lürwekel Eigenthümer ' , t Ecke Last & ;;; Washington Str. -4 Dieses Lokal und der damit verbundene, Garten ist renovirt und 'auf'S .''O' " 7i V V' ? , v'-'i - W"1'"' Schönste hergerichtet worden. , Das iier ist immer frisch und eS wird nur das Beste verabreicht, (f " Edward Williams, Eig :. ',,''",:.: Z , , Jetzt für Besucher geöffnet. 'P : :' ; - h ; (,i i, -ni , :ii!ii!S!!:';i;!i!:i-i!-i,::ii: ::M::! Ü ,;::.::i Neue Verbesserungen ! ,,'!! Neue Attraktionen ! .: li .!,!: ' 0?; Man nehme die Fairview Park elek '!"i:;;i,h7'i"i.i: ' r f. I; f'rr " ' S 1 d" ' i'i-K-i ; '' v rW1. " -i' :-; " -' " tischen Ears, die nördlich : von der Union Stati o n an der 3lli noi S Stra ß e, B'fS-i; refc'-ijlj m1 . I f..:-, t-k ( c." - Vloß daS Neueste in UFJZLJJPTS HT3 IxJ und Dekorationen und die schönsten NolldorhZnge mit Fransen zu den niedrigsten Preisen. Möller, ICl Cafttegto QrreSe.

MMiNlIl.

Phönix Garten

onzert

Eeutral Garten

-z. . jg ji " ".:;:" ',? 'fÄ 'S$J- :!" HMWWIl

iiW .i, i .l'!: Saii,. ; '77:'77;,7l!JI;

rA'f4Rf.A

Äö vs ' !fif f:l i l ::;! iiii mPhjms V.A iwiY -m?m '! yifit j i SAr-'' l 5 (i ( ' fh,,ij 5 iti

, ' T ""y, Jt Lj-xJV :

S

chreib - m ateriali c , nr größter Auswahl ! , . Deutsche Bilder - Bücher ! 1

IM 0)11 s? in kl

M

29 und 31 West Washington Straße.

py. w. bryäot & m

- Agenten Steinway & Sons, und andere vorzügliche Pianos.

At NTs). , f ' ,7 V : gvgvytfA--te v ' !,inl SÄS 1 ' XIWM ,,,M :, -pli . jllfv 1 3 Wrlwr Ufftf1iW&:' N :.7-tl d?mlsi ( I Ai li frC L$1 i 1 1 1 1 1 II m, i .

A -. ::v-' . &::.; l-v

EJid'' '.' i ' If .

w 19?iS?SteäiT - ß4y . ' l: 1 titifd nia n n I OK !" m . M,kiM' . JFVIIII 1 1 141 I I I II II IS rJt&M 'li!::: 7

nV'y " ' ' , , Wjiim 'r"'': T - p ' ' m ' 7 , 4 ? i- 7; 7tj!!..i: ;;! j! ;.;i !,;!!!! ';5;hl7:i!l;!,!;,;!t,.!,;::'7' 1 .

JI-tCT'l lITkl I r I'U . I" J-V - - .',-.. -V ;! '..!. ! 1 ;! !! ., '(li !,!!,'!' ''S !!'

- . föi 111 ii 11 t v 1 1 1 1 1 1 1 i 1 1 111 1 111 1 1 1 1 ir i 1 rirrirrm .! !!!7!,!7 ,::,!,7! 7,77. 77 :

., i ! .--...w v v v V v w v w w wvvwwvwwwb 0 m ' 00 & . . C . j .. ' 'fiN:ii!:,7;:7i:7:;7777

WWWhruiWverMGMrNM -A ' - ,"' , ! -7," 1 ,iW:.i',:i-"'l,!i,,,,.:,. .':-:i,B .:. -j$y

'. ,'7. -S ' 77. 7 . . ' . ' I.M,,.',. ..,., , ,,i - ;SS' ; , : . ,'

ES giebt keinen stärkeren Conkurrenten des Vrantweins als daS ' Bier. ,

Je weniger dessen Genuß den arbeitenden Klassen durch hohe Steuern verküm- y, wert und unzugänglich gemacht wird, desto mehr wird eS den des Branntweins verdrängen und hier ist der Gesehgebung der richtige Weg bezeichnet, mit Er-

folg und in vollster Uebereinstimmung mit allen Anforderungen der,, Sittlichkeit, gegen Uamaßigkeit anzukämpfen. DaS Bier entwöhnt die Bevölkerung

allmalig vom Branntweingenuß und . vermindert aus diese' Meise itMß. schweren Folgen des Alkoholismus " , so wendet .. :$rtPatriot an seine heimische Gesetzgebung und eminente umerftanische rztDK als Resultat langjähriger, wissentschaftlicher Beobachtung, empfehlen gut ver- ' gohrene, reine Biere Gesunden und Kranken als nahrhaftes, belebendes Ge- ,! tränk, dessen . mäßigem Genuß sie, entgegen fanatischen Aeloierr,,

Folgen absprechen. ,. Die stellt in ihren C F. Schmidt, P. Lieber 7: -7;.; . r.-::'.,.: ' ' " ' ' ' ' '

LW

nur absolut reine, unverfälschte, gut vergohrene, abgelagerte Biere her, die in Bezug auf Reinheit und Geschmack von keinem anderen Übertrossen werden

und sind es besonders ihre rühmlichst bekannten Marken:

Lager

SVKcpr

, , vrIvv

und vor Allem Gseoel lente ." 77,4' ; - -.ii.,',--11 ' !, 1. iM ! ' .: ,i;

welches alle Rivalen neuen und alten Datums siegreich aus dem Felde schlägt 1 !i l!1 ';, i;" , -i il'1':,,,,., ' ' ":111k"11. 11 '" H '- ". . . !!;,,: . '"', , '! " :p,h, ii." '!. $ .:.,!. : , .7 .;. ! ,,,' .i1.,i.i,:. ... . ., ,1 I Sf

Nicht aus Eigenlob, sondern mit bescheidener Genugthuung weisen wir aus f tär5 iV" 7,1t ' ' .. Ivr :i"-. ... -, ' , V s-: fy ' : ii :-77ü!!lii7i ,7'' dlMhatsache hin daß namentlich unser Budweise

deskreife gewinnt und den Beweis liefert, 1 ; ' 1 1 : . 1 : . I .;! ' ! ' 1 ' . , i 1 1 ' ,!l,ll' ',,,7!,,I, ,,. "".!'',,, ... ,,!! , , , I, ,,!!,,,!, , ,,i,,ll,, .' ,,, , ,i:ü, , V- - ! .!. '- ' 7

nur ebenbürtiges sondern anerkannt besseres, vorzüglicheres Gebräu hervor-

geht als irgend ein anderes, durch verblaßten Ruhm und endlose Reclame

nothdürstig emporgehobenes. .,' v : ; .i:::i::7,i:-V5 :- --ä 7 :..!,,.: . . ! ii'ü-H,,'i. "h7 ii-7 7i.. . I

Für Familicngebrauch in Flaschen bei

Jac. Mehger & Co., Telephon 407, sowie John Bcrnhart, Telephon 6Z0,

C. Habich & Co., äil J i! auf's prompteste beantwortet. Trinkt

i:mmm'f wm,mwmvm y Indianapolis Brewing Co. l777i!''!:ii!!',!77l7,l'i;iiM!'' jlli!!.llM;:ri,,: :77,!7 !ln77IS7l!, 7n7l7:i7,ii7. 7,77:7,,! .!''' 7 i,;i7 ,7,.?77!! 7,7!77. W 7, .7, 7:7:777.7?

TePrche

, Spitzen Gardinen,

und die neuesten und schönsten Muster in Tapeten-Dekorcitioneii.

XStboiTTl; (S'SilLE

17 und 19 5HZest snshington Sivnfcc.

emt für S. C. Johnson'S hartZslz.Teppiche,

C:5nschK;t werden geliefert.

' ;

W if1 -"li'fc1! lli & itfi,ii! :; "' "i .!,!, "ii;.,.;ii.i:7i7i "II . ;,, i ' ' 7!ll

vrj&tL

für Chickerwg SoiÄ , ' Indianapolis. roiliers 37 H 39 Süd Meridian Str. Hauptquartier für j3&iiTzmmti

fipp I

;i: :,;:

Die besten Fabrikate für DawenZ'HeAend und Kinder ZU den makiatten Kreisen. ' M W3 Die größte Auswahl von & Kinderwagen in der Stadt. s

t .-'MMi a .fe:

imm

, I Ä'i7!!1"' f7-77l:.V:V :öirwi 3i0 a

feöÄ ' '!'1::'l!' ' : -!"M 7 ..,ji'::i',iMi:7'h'iili M::'!'Ml!ir7i FWä, . 7 .!,;,: Filialen f i!:''i7i!f7::l7!iii7i:;:' ;.7 & Co., ,,!!i!."K.z C. Mans, - , .;. j ... , 'i: .i-!: -.-i: ;i 1 ' 7I17::,1"-V-ä-i " i. jjijlls'a-i'lpi'ii'lj i,li7S'!;i'7:.:7, , . , ' aber das .. ii :. . -.- !--,.,j;;!f: . iiiijMiiüiiiii.,. !!,:,!i7!iir! ,:,,7 77;' f,,:..! ;!;!!i;!5 Khisn--!!!!::!!!--1!-!:,-1 .' S ir w ei scr, ... r:,:.,,:":- -A fX'U il!i73lh ! baß aus ihren Brauereien ein nicht !, -i, I' ' '.: . " . .." ' ... ,, ',,:, . . ., .. ,. , : i ; : ' II .iSliiia b- ,.. ii llflll . 77, - ., 7 s -;s! :;:,; ll'ii'illgNiiSi:! - ; ,. .,: ,f "li'j ilt;;, -.';" ''if. t: f"M s 'll'PSei - ' Telephon 22t nur die reinen . reifen Biere der ParqnctrtzlZLUsden Vdunzcn u,

Special I l7l;.l'.l. 77'ini, .,-..,.; ,

: 'mriip :7 iLiiii- :;!1'

;i:,!i.i; 7l ill7l!',li! : 177,!,!!!,! fliislii; ;k '7; -::Mm i: I. 7 II .1 1 7 f 7i,f:i: :iii7i7:7 -mm !li'"tilj7 ! .:! :i. 7: .? :