Indiana Tribüne, Volume 15, Number 266, Indianapolis, Marion County, 12 June 1892 — Page 4

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Erscheint ü gl i ch und Sonntag s. Die tagliche Tribüne- tsstct durch dcn 2!rKger 12 Cent her Woche, die SonntagSTribün.b Cent per Woche. Beide zufastmen IS Cents obe r 55 CenrS perMonst. Per Post zugeschickt in Vorzusbezahlung ff per Jahr. Office: 130 Ost Maryland Strahe. Indianapolis, Ind., 12. Juni 1892. Die Londoner Verdrecherwelt. Ereignisse entsehenerregender Art r sen die Aufmerksamkeit lebhafter alS je tuvor auf Londons Verbrecherwelt und die Londoner Polizei hingelenkt. Mit besonderem Interesse lesen wir darum die ussührlichen WÜttheilungeu, die ein dortiger , Mitarbeiter der Kölnischen Volks-Zeitung über die Beziehungen lwlscheu Polizei und Verbrecherthunl in London und über die Schlupfwinkel des Lasters macht. Wir lassen das Wesentliche aus jenen Mittheilungen hier in knappem Auszug folgen: Ein Zufall machte mich auf einer Fe nenreise in Schottland mit einem der be kannkesten englischen Deteetioes bekannt. In einer längeren Unterhaltung ließ er die vielsagende Bemerkung fallen daß eS kaum glaublich wäre, wie weit die enali sche Gesellschaft an dem wachsen des Verbrecherthums schuld fei ; da in neun' Fällen aus fünfzehn Fällen Kinder in den unteren Schichten den Pfandes Ver brechens einschlagen, weil der, Engländer vielfach nur große sittliche Entrüstung vor dem Laster, großen Abscheu vor dem Elend, aber wenig Mitleid mit dem Ver kommenen spürt, und von thätiger Sie Marbeit und praktischer Nächstenliebe wenig weiß. Errichtet gute und reine l)ebäude mit lichten Fenstern. Haltet sie unter strenger Aufsicht und zwingt die Kinder prn regelmäßigen Schulbesuche. Das wlrd die Berbrecherzahl unter der fugend vermindern und bald 'e!e Le sZilgnisse leeren. An einem isonnabend Abend traf kch ben Deteetio an der Ecke des Piccadilluisircus zufallig wieder an. Eincnr feingekleideten Herrn, der in , einer Rcstaurationdcs Guten viel zuviel genossen hatte, so daß er sich damals weder seii.es Namens noch seiner Adresse erinnern konnte, war die Uhr, angebli von einem Frauenzimmer, aus der Tajche gerissen worden. Er verursachte einen Auflauf, indem er eine Anrede an die sich um ihn drangenden Personen richtete, welchevon Beleidigungen gegen die Obrigkeit wahr, kaft strotzte, von welcher er verlangte, daß sie auf feine Uhr hatte aufpassen müssen. Der Detectiv. arbeitete sich durch die Menschenmasse, betrachtete mit tinenl rschen Blick die Westentasche, welche in eigenthümlicher Weife zerrissen war, und murmelte: Es ist der rothe Johnson, der es gethan", und übergab tcn Angetrunkenen einem Poliristen zur Erforschung weiterer Einzelheiten über den Diebstahl. Wenn Sie mich hier um zwölf Uhr aufsuchen wollen," be merkte er mit einem kräftigen Händebrnck, ja will ich Ihnen yren feiner Zeit in Schottland geäußerten Wunsch erfüllen und Sie in einige Diebesküchen (Taieveskitehens) mitnehmen; ich bin nuf der Fahrte eines gewiegttn Taschendiebes, dem sich erst vor drei Wochen nach siebenjährigem Aufenthalte im Zuchthause die Thore des Pentouville Priso geöffnet haben und der jeyt bereits wieder seinem alten Gewerbe, Be trunkenen Uhr und Börse zu entwenden, nachgeht. Sobald die Glocke die zwölfte Stunde verkündete, war ich zur Stelle und wanderte langsam mit meinem ' ÄetecNo nach der :)!lchwNA von roug dlcrezu.... 'Wen suchen Sie? fragte ich meinen Führer. Einen Mann, der den Namen: der rothe Johnson" führt, den wir über noch unter eluien dreißig auderen Namen kennen. Sahen Sie den alten Herrn, dem die Uhr entwendet würbe? Ich meinte, ein Frauen ;immer hätte die That begangen, warf ich ein. Unsinn.-erwiderte der Detectry. Sie können sich darauf verlassen daß das Frauenzkmnler nur die Deckung war. deren der Hallnnke i, sicD bediente. Die Uhr hat er selber abgeschnitten ; er hat eine besondere Methode, die s Vorderwand der Westentasche mit einem spitzen, Instrumente zu ;e r schneiden.- und dann die Uhr von dem Bügel mit einer Zange abzukneifen, eine Methode, welcher sie!? kein anderer Taschendieb bedient. Wenn Sie die zerschnittene Tasche gesehen hat !en, so würden Sie bemerkt haben, daß ein Dreieck Tuch aus derselben .fehlte. So arbeitet nur der rothe Johnson. Glauben Sie, ihn jetzt in einer der Spelunken zu finden?" fragte ich' wies der. Das nicht," meinte .nein Mann lächelnd; er ist nicht fo dumm, sich dort früher sehen zu' lassen, bis ihm seine Cumpane mitgetheilt haben, daß mir j&et rciks da waren. dürfte es leicht möglich sein, daß wir drei-k. oder , viermal in ein und derselben Küche erscheinen werden. Aber kommen Sie, und was auch vorkommt halten Sie sich kühl und besonnen i Sie, habe bei mirlnlchU.ju, rirJ-i - i'f, 3!i; ' i..'- ... JI f - furchleny -. : . . j Wir betraten ein häßlich aussehendes Haus in der Gasse. Am Eingänge saß ein altes Frauenzimmer, dessen harte, ab. .tx. rti.r xi . . . . rti'JL1. c luieuciiöc vsqiasjugc 1 i'ajicr 1 unp Schande verriethen ; sie hatte, wie mir der Tetectio später erzählte, ein wildbewegtes Leben hinter sich Und, war jähre; lang in den englischen Strafanstalten ein o ft , gesehener , Stamnigast , Seit , sechs Jahren hielt sie jedoch eine Diebesküche, in welcher die gefährlichsten Subjecte ve. kehrten. Sie war der Cerbcrus des Etablissements und ließ Niemanden, herein,, der, ihr nicht erst drei Pence für die Benutzung des ,!Locals mit, Schlafstelle ausgehändigt hatte, i '.IHzDqz "', Ohne eine weitere Bemerkung betra. , der Detectiv, von der Ältcn gefolgt, das Vorderzimmer, anscheinend ihr Prioatgc: mach. Ein großeS Bett füllte die Mitte ans, ein Tisch mit Kochgeräthen und zwei Stühlen waren das , weitere Mobilar; - l ',. ,(i..tr: r :". m , n. i qui ciiicui lusie ua eine Vlvkl, .yr 'SM fxlf .,!!! illl SmH

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tavi keln vcccht, in mem iivarzlmmer ' hineinzugehen, sprach jetzt die Alte in , zorttiger'Erregung ; ich bin eine Dame;" ; Aergert Euch nur nicht, antwortete' der Detectiv, ich will blos 'mal nachse? hen, ob Ihr wiederem Mal Iemänden unt?r Euerm Bette stecken habt. Das könnte Euerm guten Rufe schaden, Und' da wir alte Freunde sind, so würde ich mich drob grämen. Eine Salve von Schimpfrede und Flüchen .folgte dieser scherzhaften Bemerkung. Der Detectiv naym sie eben so gleichgiltig hin wie ein Elephant Mückenstiche. Er blickte unter das Bett und fand nichts.. Nachdem ihm die Alte noch den frommen Wunsch nachgesandt hatte, daß er sich das Genick und andere wichtige Glieder des menschlichen Körpers brechen möge, be gaben wir uns hinauf nqch dem ersten Stock. Oben angelangt, siel ich über einen Petrunkenen, der dort seinen Rausch aus schlier", gegen eine Thüre, die - mit laurem Krachen anfflog. Sachte, sachte, mahnte der Detectiv, und HaU loh, Gentlemen Z" redete er die in dem Amimcr befindliche ' Gesellschaft' an. Wie geht's euch? Hab' euch schon, lange nicht besucht." Die Aerwinung, welche unserm Eintritt folgte, ist nicht zu beschreiben. Ein großer vierschrötiger Bursckie von ungesähr fünfundzwanzig Jahren warf sich über den Tisch,' um das auf denlfelben befindliche Geld nebst den Karten denn die Gesellschaft war beim

KarteikjpieleFefchaftlgl emzuhelmsen. während drei oder vier Frauenzimmer, vom übermäßigen Alkoholgenuß angefeuert, sich dem Tereclio mit lautem Slxt'u fchen und Verwünschungen entgegenwar seil. Kaltblütig ließ der Beamte seine Augen über die Gesellschaft schweifen, warf die sich um ihn Drängenden mit starker Faust zurück und rief : Seid doch nur ruhig ; ich such' Keinen von euch' Spielt ruhig weit und nehmt mir'S nid! übel, daß ich eub aestort habe. Wir verlttlktt die Slube und kleertt ten eine Leiter hinauf, die nach der Dach' kammer führte. Dicfe war zum Schla, fen eingerichtet; sechzehn Perfonen wa? ren in einem Zimmer, welches zu klein war, sechs zu fassen. Sechs Mädchen faßen im Kreise und hörten einem sieben, tcn zu, welches, eben aus der Millbank Penitentiäry entlassen, Nachrichten über brachte. Sobald die Erzählerin den Detectiv, der sich in der Zwischenzeit schnell umgesehen hatte, gewahrte, sprang r 't c r, . sie aux ryn zu uno rugre oen ncy lyrer Erwehrenden herzlich auf die Backen. Du, Lump, hast mir drei Monate ein gebracht; aber ich bin dir nicht böse da für; es ist gar nicht so schlimm, s lange man blos zu plätten hat. Naöh dieser Licbeöbeeugung fragte sie -7? die lange Annie hieß sie ihn ruhig: Wen suchst du denn heute, mein Herzchen? Da sie keine Antwort bekam,' fuhr sie ruhig in ihrem Gespräche, fort und küm werte sich nicht weiter um uns. Wir verließen die erstickende Atmosphäre und suchten unsern Weg nach der Gasse zu rück. vDas Frauenzimmer, flüsterte der Detectiv, weiß um den Diedstahl und es sollte mich gar nicht wundern, wenn ne rn eintaen Minuten das Haus ver läßt, um dem rothem Johnson einen Wink zu geben. Ich fragte den Detectiv, ob er sich denn gar nicht fürchte, derartige Höhlen allein $u besnchcn. So lange ich keine Verhaftungen vornehme, gehe ich allein. rs rommt ao uno zu vor, 005119 em, zekne Subjecte bei derartigen Nachsuchun aen se'r wldenpanllm zeigen : cic, Be jonnenern des Gesindels würdest ihm jedoch n,e erlauben, sich an mir zu vergreisen, da nc allgemein der Austcht srno, Han lch nur merne Pflicht zu thun habe Jetzt jedoch werde ich mir Hilse schassen, weil wir eine jenerDiebesküchen besuchen müssen, in denen es mitunter arge Ochlä? gereien giebt, obgleich sich auch dort die Leute selten zu Handgreistichkeiten gegen mich verleiten lassen." Wir waren wieder in der offenen Straße ; mein Veglei ter gab einem vorübergehenden Polizi sten einen geflüsterten Befehl ; der Letz? int trat hierauf in den Schatten?, und beobachtete die eiserne nach der Passage führende Gitterthüre. Sollte, das junge Mädchen dem rathen 'Johnson einen Wink, geben, daß wir auf. seiner Fahrte sind, fo werden wir dies in dem Vere Street Common Lodaing House, wohin wir uns jetzt begeben, sosort erfahren.-. ,., ,) Wir qinaen nach der Vere Street Po lizei: Station, und von dort mit drei an: deren Detectios. die sich mein Begleiter als Deckung erbeten, nach der Vere Orford Street.. Vor einer Spelunke blie ben wir mit den inzwischen herangeholten wii.ia.:. n.t '-' i-i .::-!' -jyujVimi , , . .in, K:. ;M j, Wilson, besah! der Detectiv, klop fen , Sie einmal an. . ' 'i-; 4 i Der ttiit diesem , Namen Mngeredeti klopftedrelmül 1 r i V f i c c i "'Q 1 f i c ?i s räumen die Thüre, an einer Sicher heits kette ' ruhend, öffnete sich zögernd. 7 ... t :. 1 -A iNh'r.Ai. r7t 9 s.a'ti j ' und eine weibliche Stimme, 'ragte' ; H : kU-m :aP . 4 W .' . a,:. li war ntmört. und di ! Thür öffnete sich unverzüglich. ,, ' ' ? ' Viele Leute da ? fragte der Detkctlo. ' ' w (V, t ' '! v. :' ': !' " ''"!' t l-i. ?) i. "' 1 : ' MUAi'rnrin it.vt S11a4im n ...- ; vi inuiiif , iiuiui junijiii .uiuuuyiii, welches sich schlaftrün keu d l c A uacn r i eb. scharf in das Gesicht blickend:. rt Das Mädchen hielt den. Blick aus tf bemerkte ruhig: 'So viele wie gewöhn: J x . !i' SiT . :"V . i lii 't fc n,;ii,7 ' " WWMS M weitere rage. ' ' : " - i - an'jTt ' t"" "' ' : 't' :" ": "' 1 !'"; . Mit Ausnahme von emer einzigen alle, war die Antwort.' Wilson, wandte sich der Detectiv wieder an seinen Untergebenen. Sie und Shaw besetzen den Keller, während ich das Haus untersuche) WMHaüs thür bleibt offen. Zwölf Mann werden in einer Ältlnute draußen ! sein; wer sich widersetzt, wird festgehalten. , ,,Wir begaben uns ZachVdcm?bLer ,1 js.,-a:r 'ärJVll;Ki:-;ii ' ' :l; "'i. ' rocrwer r. , )le Zimmer waren zremricy rein und dem Aussehen nach erst kürzlich frisch angestrichen. In dem ersten Stock schliefen 18 Manner und Knaben, deren Schnarchen Todte ins Leben rufen könn teA Ein jedes Betttuch, mit welchem die S chläfer b edeckt w aren, hatte verschiedene 'Vtempeldlellall :. Ltoleu , krom Vers Ltreet hodg'mg Ilouse (G ettohlen aus ' dem Vere Stree Gasthaus). Im zweiten Stockwerke, in welches wir uns hinauf begaben, bot sich uns derklve Andltck. nur war em ernzi li'lvial i!1! ! V tllillilk yiill''l 'llliijii!!!; 'Ilil! VgfMstm

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doch sofort, daß eine Perfon dasselbe bereits benutzt hatte. Der Detekttv weckte den nächsten Schläfer und fragte ihn: .Wo ist denn dein Nachbar?" Ich wußte nicht, Laß ich einen hatte," lautete die kurze Antwort. Und wie sah er .,jl V; sAhtiA. l?.rnr 2U9 z umi vii ivuuu f ivfiii yvuyi, die den Gefragten, der doch von keinem 'Nachbar wissen wollte, überrumpelte: Er hatte einen rothenBart und hinkte." ,Zum Kuckuck, murmelte der Detectiv, er ist fort; er muß einen Wink erhalten haben. Vielleicht ist er noch unten Lassen Sie uns gehen. Beim Licht der Blendlaterne und des schwachen Gaslichtes bemerkte ich. daß ln den Gängen Waschtische an den Wänden sich befanden, an welchen Bürsten und Kamme mit dünnen Ketten befestigt Niüren. Durch die offene Straßenthüre konnte man die blaue U'usorm der iirzwi sehen angelangten Polizisten sehen; ein WoM mit dem Führer derselben und wir stiezen eine Hühnerstiege hinunter, die in einen Keller führte. So reinlich der obere Theil des Hauses gehalten war, fo schmutzrz war der untere. Eine er stickende Lust, fchwül und übelriechend, füllte die Treppenhohlung aus. Obgleich zwei oder drei schmutzig Lampen den Keller zu erleuchten suchten, kam dennoch das Hauptlicht nur aus einem großen Kamin, in welchem ein Kohlettseuer flackerte. Die schlechte Ven, .tilatwn jrieb große Mengen Rauch zeitr weitweife in den Keller, so daß das Auge erst nach einiger Zeit sich genauer. orien tiren konnte. Im Halbkreise saßen acht Frauenzimmer und einige Kinder an dem Feuer. Einige rösteten sogenannte Bloas kers, eine Art geräucherter Heringes An, dcre .hielten eine lange Gabel in der Hand, an deren Ende sie ein Stück Kal' brieten. An den Tischen, essend, trinkend und Karten spielend, saßen Männer jeden Alters. Greise und Jünalinae. Fast allen sah man ihr Verbrecher-Dasein an ; nur eine einzige Person zeigte edlere Züge. . Das ist der alte M., ein früher gesuchter Nechtsanwalt. der seiner Zeit S000 Lltr. Mundelgelder unter, chlug. dafür sechs Jahre Zuchthaus bekam und ruinirt wurden Seit seiner Entlassung ist er eine, Art Winkeladvokat", theilte mir der Detectiv mit. Er ist ein tüchtigcr Jnrist und giebt den Verbrechern Ztathschläge. wie sie sich vor dem Nichter zu benehmen haben, welche Aussicht sie und welche Strafe sie rm Falle der Ueber führung zu erwarten haben." Es war da von einem Burschen die Rede, der ei nen Polizisten verwundet, der aber wohl nicht vcrurtheilt werde, weil Lizzie nicht plaudern wird. Durch diese Scene wurde meine Aus merksamkcit einen Augenblick von einer Begebenheit abgelenkt, welche sich inzwischen in einer dunkleren Ecke zutrug, nahe einer kleinen Thür, die, in eine Kohz lenkammer führte. Mehrere Weiber c. . , . . ty-t . .. c . . vrusilen Zlcy an ver .yur ycrum, wo Platz nahmen und ab und zu ängstliche Blicke auf den Detectiv warfen, der sie nicht zu sehen schim. Plötzlich blke, n eine Pfeife drei unifsrmirte Polnisten standen ' im Augenblick nebtn ihm, hrel andere an der Thür. .Was hockt ihr deun da so zusammen. wie die Hennen! fuhr der Detectiv' bis Werber an. Steht doch 'mal auf! Auch nicht eine einzige der Frauer rührte sich. Macht keinen Unsinn, sprach der Detecttv uherreocnv, und steht auf; rch bin gern höflich gegen Damen, aber wenn ihr Schwierigkeiten mächt, so mache ich keine weiteren Umstände. Also vor wärts!" Dies wirkte. Die Frauenzimmer er hoben sich zögernd; der Detectiv offnett die Thür und brachte einen sich straubent den und um sich schlagenden Bcngel zum Vorschein, der, sobald er den einen Arm frei bekam, mit einem Fluche einem dort stehenden Madchen einen furchtbaren Schlag gab, der sie zu Boden fällte. Du , ha st , mich hierher gelockt ! 5 am er. Schneller, wie ich es hier hcschreiden kann, lag auch er am Boden. Die Polizisten hatten sich auf ihn geworfen und Hoden rhn nun, an Handen und Fu ßen gcscssclt, auf. J ' . " ' : i Eiüen Augenblick schien ?, als ob Hirt eine allgemeine Schlägerei entbrennen würde. Dies dauerte jedoch nur einen Augenblick; der WinkelrAdvokat schrie mit tentorztimme: Seid ruhia: die Polizei muß ihre Pflicht thun !" Nach dem der Scandal sich etwas gelegt hatte, r . " j. f . s ' 1 ir ' wandte er di an den lunaen mvrecher und , gab , ihm den Rath, ruhig mitzugehen, aber kein Wor,jü'ttbi,e'ttZ, meinte er, alles, was du jagit, kann für und gegen dich gebraucht werden l Das wirkte ; die Anwesenden nahmen ihre Gespräche wieder auf und fuhren in ihren onstigen Geschäften .,. fort.. Die Polizei untersuchte unterdessen den Keller, in welchem det BurHe Zesteckt, Haitis, und fand eine Tasche mit Stemmeisen und anderen Oleoesmerkzeugen. "" Sob ald er au f de r Stra ße i st, könnt ihr ihm die Fußschellew abnehmen, wenn " j'! !:!" i T. 1 ' ' ;': i. ;;" 3 '' "ti 2 "'t Y-t f , er flch ruhig benehmen will, , befahl der Potizift, und 1 d cm G ef angen eu a f di e Schulter klopkend, lazte er: 'rag Den Kopf nicht wird so schlimm nicht werdeK Wir nehmen dich mi t s weil du in d em Besitz von Ein drech:Werkzcug bist.' Auf der Wache werden sie dir wohl auch noch fönst eine kleine Mittheilung machen; die Lizzie hat geplaudert." lU Detectiv den rothen Johnfon doch ' noch sing, den eine Diebsgenoslinü die Annie, , mit Heroismus , zu verbergen suchte. Bei der Flucht zog sich Johnson einen Beinbruch und der Detectiv beider Verfolgung leichte Verletzungen zu. M Nach Verlau f von b eina he se ch s Mo nateu erhielt ich eine Postkarte, die fol genderma en ' kantete: Bitte, feien S ie heute in der Old Baily; der rothe John son hat sich schuldig bekannt und wird eute abaeurthnlt werden." Ich fand mich zur rechten Stunde ein. Der Nich: ter befahl, den Angeklagten vorführen zu lassen. Dieser sah Mag und krank auZ dL'ging Detectiv betonte, daß Johnson sich.nur durch Flucht entziehen wollte und nicht mehr Gewalt gegen ihn gebraucht habe, wie es die Umstände ihyr eingaben, f, "'iPl'iiiiK' 'f'ßm "Äfc I: !ili!!' ia!i!!,'i ., i : mm

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kam er, da der vtichter fern gedrocheneg Bein berücksichtigte, mit fünfzehn Mona ten davon, die er, wie ich später hörte, theilweise im Hospital verbrachte. Als ich mich vom Detectiv verabschiedete, kam ein weinendes Frauenzimmer auf uns zu ; sie weinte um den rothen Johnson, der doch so krank und elend ausgesehen habe. Sie schluchzte krampfhaft:' Er war mir gut, er war' mir gut. Nach einigen Trostworten wandte sich der Detectiv an mich mit den Worten: 'Wer weiß, waZ die lange Annie und der rothe Johnson geworden wären, hätte - ein liebendes Mutterherz sie bewacht und erzogen Sie sind eben Kinder der Gasse. Varnay'S Nbenteuer. Einem bekannten Bühnenkünstler, bessen Name in Berlinviel genannt ist, passirte. wie die Börsenzkg." zu berich? tett weiß, auf seinen Kunst-Odysseen einst ein höchst fatales Malheur. In einer süddeutzchen Provinzstadt war es, wo unser berühmter Mime am dritten und letzten Abend seines Sensation-erregem den Gastspiels feiner Haupt und Pa raderolle, den Mare Anton in Shake speares JnliuS Easar,.spielcn und das kleinstädtische Publikum mit den in möglichst historischer Treue darge-, stellten Zuständen des römischen Alter thüms zur Zeit der ersten Republik be kannt machen wolltet Mit unendlicher Mühe und sorgfältigen Arragemenks hatte der Künstler es so weit gebracht, daß die Vorstellung in dem kleinen Thea? ter so viel wie mozlich gemeiingert wurde und das überlüllte Haus schwamm in Bewunderung rnid' Entzücken. Da kam der Glanzpunkt deS Abends, die berühmte Forum - Scene, das Publikum lauschte in athemlojer Spannung nn? die Künstler" auf der Bühne' , überträfen sich selbst." ;. V ; Aber das Verhängnis nahte. Mareus Antonius stand auf der Reonerin, büne, das cntflammteVolk, daß er durch den feurigen Strom feiner Zunge mit fortriß, umgab ihn. in wiidbcwcgten Gruppen und folgte seinen Worten mit genau nach dem Meininger Muster ein: studirten Ausrufen und Gesten. ! Erlaubt ihr mir, daß ich hinuntersteig?" ertönte es nun aus dem beredten Munde, aber noch hatte das Volk nicht seine Zu: stinimung gegeben da, ein dröhnender Krach ! und' der Held Ware Anton ist verschwunden von seinem erhabenen Standpunkte, und man findet ihn wieder, auf der Nase liegend, gerade auf dem Busen der unken aufgebahrten Leiche dcs Julius Caesar. Der Todte schreit laut auf und richtet sich in die Höhe. War. Anton will sich aus dieser unfreiwilligen Umarmung aufrichten, da kippt bie To,d tenbahre uin unh der Held, . an" feint Freund Julius Caesar anaeklammc' kollert mit diesem bis an die Rampe vor. Das Publikum , lacht, lacht immer stärj ker. und als es seine Blicke von den ant Boden Kollernden ab und der zertrümmerten Rcdnerbühne zuwendet, da kennt der Jubes keine ,, Grenzen mehr Die breite HmterwanV der nur dürftig ver kleideten Rednerbühne stellt ein großes Irgend einer Rumpelkammer entnommenes) weißlackirtes Schild dar, auf ' wel chem Mit großen schwarzen Buchstabe zn lesen war:, Roß- und 'Ächweinelchlächles rei"., Das Stück war aus, der Barhang mußte fallen, denn die ; klassische Stimmung wollte sich weder auf der Bühne noch im Publikum wieder her stellen lassen, und unser Künstler, dessen , gan zer, Gastspielruhm durch , die se letzte 11 V V1 M !i":-':lf tn v Kocb tu dktlelden vcawt au; ' .i f1 u PILLü sind ein wunderbares Mittel Gegen $CtSIitf ! ilf iitf ii!!"-1 )ttgrane. fieeftitte;;! Verdauung OttKods I irng. Iwnfe t l Mk 9 i 1 Leber . . X w auch U sehr U Wirts am und Wfk ;::! ..I : (UUUl(lviH wi iHjii'l'ivij'iif.jiPifUiiiiJili!1';,-;?';! ;; W ( ' Bei allen Apothekern. Prei Le. dieCchachtel. j ;.;,!lj;i;:f York Depot: SW Casl Srx.!., 2 '.....1.1. 11 VmKm : ' wr'fi !i ,; ,:f,. iK t)' "1 ' ' 1 '. 1!;!.. w ;M.'iS':i9:., ''p'- i'ilij' ; .'lif: 1 iiliji, ,..:!!. Olitff & Kulmann, ii-Nf li-j'f !' h iB1"v"S; .i,;. tiiSi f6talae 1 Aufträge für Neubauten, sowie Reparatu ren werden prompt und billig ausgeführt. iii -'-:

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