Indiana Tribüne, Volume 15, Number 265, Indianapolis, Marion County, 11 June 1892 — Page 3

Dr. August KonZgs Hamburger Vntstthcp gegen alle KrankheZten Ut -4 Brust, der Lunge,! 4 und dev Kehle. Rsr ia Orizinal.Vackkke. Preis, 25 CcntS.

32SG3k 8t. 3aßol)s es . Ä .!fi omi sicher uo fS?, ,-r:.v..vr-. rasch. Verrellkungett. Schlimme Verrenkung her Schulter. W. T. DowdkÄ, 'UT Mcki.Skruße, Pesris, IJz., meute sich bei t'mtm Falle auf dem Eise die Schulter. Die erste Aaweoöunq vsn 8 t. IaZebS Oel llnderte die SckNcrzen und bei fsrtgefkdtkA, Gebrauch war er bald vollfläs dlzhexgtMr.. Verletzttngen. Techs Woche leidend. Herr Gcerz Blatt StoZts, Tal., fzqtz Durch eise Eage haue ich mir chwere SZnleLLggkA an im Bciam Izzezzzea. Sechs Wocönt litt ich die esnqste Schinerzen. Durcb die Ao wmdu ron St. Jzkot Oel.wmbe ich ollstanriz gkheUt. 'Quetschungen. Fiel 0 l,r Treppe. ALki. O. C. Harde, von der MarylZnIüer Gcftkgebunch. 74 Dol phia-Snße, BalriVgre, Md., fchreidt : Ich lut sehr sckttmA an emer Quetsch unz, Verursacht durch eine Fall vo lll V0 j ch St. j befreit. ! ; ; . ! einer Treppe ; doch wurde ich durch JakodSOel von alles chmerz b Männer und Jünglinge Z T ewjlge Weg, verloren VraeSk?swkerherzVll, mt frische, knallete und selbfl schek end ndeklbare F!lle SeZchlechtl krankheilea sicher und dauernd zu hJz Zeruer, tnmt AZNrn, ab Man tattlt k WkidLchkett 1 Ehe I HlnrerMe derselbe nsA Heilsnz, rtgt tat ge Hfjrat SRnA t 5Pr Stttuait I A kr". 33. uyzze, 350. gelt, IX mit rieten I(6mtdjn Wer. Wird is deutsch Sprache g'ezea Öl sendunz te SS Cents tu Peßmn?, ta ein.' bedruckt Umschlag aol ttrpatt, frei ersavdt. Adressite: DEUTSCHES KEIL-INSTITUT, U Cllntoa Plce, Nw York. N. 7. 71 Der ungSAnker- ist auct a Sah tu In dianapoliS, bei . 0. Branbl Cs.. 21 Süd De!a.?are Sttaks. Vürde eher oyse rsd ftl. ViZlhö?. Siesidenre. Marquetke. Mich ?. Nov. "89. HrrPaKorJ okbullchreidtvo dort : Ich habe stZlk dul aellttea nd wen ich u eine solchen Zier fecnaRfaX komm kühle, nehme ich eine Löffel, doZ Pastor &&ug' StervenStSrke?. und bi aleim beru digt; er ist mir deshald wirklich o lieb, daz ich eher u.Brsd effen, fdi shae ihn lern Schte. Lowell. Washingtou Sa.. Sept. 13S. H? Pastor W. ampmiier schreibt : Die Wedir war ix mein Sohnchea. ich hatte michdeZha,l.d PsftorNöuig m Rälh gewandt der ade kaum f landte. d. dem Rnbt z helje sein wurde. Ich ante un Aott. ba ich den Rath, desolat hade. Nach drnt'2ofii don dem S!erveStarker hat tal Rio frr.ua Jtram&aiifa!I mehr gehabt, während ei vorher J2 0 15 täglich, und zuletzt auch Nachts solche hat. Da t.:nd war auch so dadurch g schwächt, daß , . , . . r.. . w . . - A.k f v.. .1 . rui rnci iirtir H'V wiiiiir. f i d im Hole munter berurz. bat gute Appetit und tu den dur Wochen dereilt Pfund an Gewicht ZU genommen. Ich werde deshalb d Arznei empsttzlea, tos ich lönden ftnde. Qkf4Vi ei tveMvollel Buch särNervenleidende JSfTP T itb Jedem der e vlngt. zugesandt. C Anne irdalten auch dMediziumionst. Diese Medw wurde Uü dem Jahre lä'0 von dem Hoch. Pastor ümq. sfort Wayne. Jad zubereUei ab zetzt unter snne aweuu von der oelQ medicine: co.. SS 8 Mondolph SL. CUICAQO, ILZ i patneker i hckde für fl.00 ür yl.sche, Sl,che,r?L.0S rsze tzb.ZS. .tür AA.io. JndisnapsttS in de deutschen Apotheken t$u S. Will. Pantzer. &i West Washington 7T . M - Ji t .C -X. .3 ... W X i IT ua w uait uff uiatya vanc Leserin! Wenn Sie einen schönen modernen ntttelü fÄ? daZ Frühjahr brauchen, fo sprechen Sie vor bei Eraii Barr & Co., 33 & 35 2üi 3Hinoi3 Sir. et werden sinderr, daß unsere Auswahl groß und unsere Preise außerordentlich mätziA swd. k35 Ich hab für alles von BrtöurJsrdan sabrkzirte tIib eontraher und habe einen gsen Borraeh ,gn Lake tAiS. welch ich 6i aus &iiitxtl z sot gende Preise tiefere: bi? 100 Pfund euf einmal 40e der Etr. I, bis 300 Pwad aus einmal b per Ltr. B bi soa Pfund ans einmal tsc per Str. bi Wagenladung Ze. Telephon 949, Treider fernen sei Recht vsa diesen Preise bzuaehea i5ntrakre ju wachen. Osstce : No. S2 Süd Delaware Straße. A. CAYLOR. Dach Material! .T P SMITHER, Jii0 &SsHct i diesdack Material. 2 und S pl iA, wanerdichle Sdeatins seuer mm PhkkHilp G'rohvapl.k, Dach und Me iaLarben : Cfftce:16 tütta?tarf land Ctt. 5rlevh,usi. D ach d e kk e r e L ; ui verantwortliche Dachsecker' Gut dSchr,Triu:dd unu lttontte vdalt Dächer a rten omx,strtsn Dächer mit :ni l tertal. Otfice: 1,, ,-, , .! Ho. 169, Sard : 180 W. Marylandstr. ,5 Telkvhon MI. Jndianäottt Jnd VaenMnBeAMgMe pvMrdSmlich uZzade de ss LluKrirteU .SKNNänw" tz! LOle ShreetZb LeteuK. "iiffiusfl1 'eo:35i,''frT:,''dai;' $tsm deutsch : titmln. 1 -, limm&t 1 x trei aedrn lenbidea öra. f sren, a aftä e fc ift BUderiBni . tr denk ürdigtze ümmta- m BeseSendeSe la her Ofichichtt des Valerlandes. Jeder LentZche ssLtt ei s Iches haben. Ki edng im Prnle, erlsust c it : der EteLe. ftelleu gste DeUngungn. - 1 feiles Wegeuhett f är jede tte2gne hrtctf(6ia der Herrn, v Ge:d z uichen. -töezru'nLier Ikiw adns'iie m . 0. 0e S., Lzi;Z Ou,i,, Td ,, 23.

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Ein Wscher-Noman

Erzählung von Max Dreyer. (Fortsetzung.) Für Emmi waren sie elne Quelle neuer Veunruhlgung, neuer schwerwie gender EnttiuZchung. TaS Knorrige in feinem amen Austreten und Gehade Dar noch etwas qewesen, an dem sich : Zre Zuverjlcht festklammern konnte. Und jeit schwand auch duseS hm. Auch ihr selbst gegenüber so er schien eZ ihr wenigstens ließ er zarte Rücksichten walten. Und selbst wenn sie bewußt und absichtlich eigensinnig und ungezogen war, hielt er Ruhe und zeigte sich zuvorkommend versöhnlich. - Frühe? hätte sie es lediglich, sür Schwersälkigkeil und Gelassenheit genommen, jetzt wußte sie, daß es auch bei ihm gesell schaftliche Nachsicht war. Oder hatte er sie lieb, daß er ihr des' halb all ihre Launen und ihren Eigen smn verzieh, daß er that, als merkte er nichts davon? Seine Küffe waren so heiß wie je. Aber wenn sie aus dem Liebesrausch erwachte dann waren ihre Blicke nur noch mehr geschärft, dann war ihre Enttäuschung um so bit terer. Er fing an zu raisonniren, Redens arten zu machen und, während ihn frü her dc Wahrheitsdrang zu rücksichtslosen Worten trieb, sich in Schweigen zu hüllen. Einmal sagte sie ihm, als sie mit Mehrercn zusammen gewesen waren und er wiederum seinen Worten Zügel angelegt hatte, erregten Tones: Jochen, was gab' ich darum, wenn ich eittmal wieder von dir eine herzer frichellde Grobheit hören könnte!" Und er zuckte darauf nur hk Achseln. Herbst war es. Jochen war gesellschastlich immer mehr in Anspruch genommen. Er fühlte si-iamentlich seine geschäftlichen Erfolge hoben sein Selbstbewußtsein. Seme persönlichen Forderungen steig?r ten sich schnell. Er verwandte besonders diel mehr aus Kleidung. Sehr ansehnlich war er geworden, und Emmi unterlag oft genug dem Ein. drnck seiner äußeren Erscheinung. Aber dennoch verleugnete sie diese Empsin. dung mit lebhafter Entrüstung und trat sie mit Füßen, und ihr Glaube an die sieghafte Kraft, an den unbeugfa men Stolz, den unwandelbaren Werth seines inneren Wesens verlor umsomehr an Boden. . , Sie war sich seh? klar, daß sichtzefay.sucht, richtige äußere Gefallsucht bei ihm emgestcüt hatte. Naturlich. Er hatte ja früher schon verschiedene Proben von Eitelkeit abgelegt. Ueberrafchend konnte ihr die Entdeckung doch nicht kommen! Was regte sie sich nur so darüber aus! Und ihr lebhafter Unniuth ging in dem grauen, öden Mißmuth unter, der jetzt so oft über ihicr Seele lagerte. Manches Andere noch, was mit sei ner Eitelkeit zusammenhing, konnte ihre Empfindungen aufscheuchen zu wirbeln dem Flug. Er fing an den Frauen seiner Freunde und Bekannten Artig' leiten zu erweisen. Es stand ilnn gar nicht fo übck. deshalb erschien es ihr um 0 schlimmer. Oft kamen ihr ganz häßliche Gedanken dabei. Und'so schön macht er sich sür Tein Geld!" ie schämte sich dessen nachher und machte es wieder gut. Aber solche Nezungen kehrten wieder, um so leichter, als er Ui seinen Ausgaben von Tag zu Tag mehr Skrupellofigkeit walten ließ. Wann denlst Tu denn, Hans, daß wir nach Göhren übersiedeln können?Wie meinst Du das?" jfta nächstens muß Dein Unter nehmen doch in Gang kommen." Glaubst Du? n' bischen müssen wir uns noch gedulden." .Zum Winter sollte es doch was werden!" Das heißt, wir wollten dann die Vorbereitungen treffen." Nun ja." Da? wird hoffentlich auch geschehen. Aber sag' mal: fühlst Dn Dich hier denn nicht wohl, daß es Dich so nach Göhren zieht?" Zieht es Dich denn nicht dahin?" Na gewiß. Aber vorläufig ist es hier doch'noch ganz schön: und jeden falls bin ich noch nicht fertig." So!" Dauert es Dir zu lange?" 'Das hab' ich nicht gesagt." Beide schwiegen verstimmt. Tann hob Emmi verbitterten Tones wieder an: Hast Du d.mn noch nicht abgeschlof sen mit den Herren?" Nee." Unh wie steht es mit der Ausarbei tung des Projektes ist die schon an gefangen? Jltti" Seine Lässigkeit ging noch weiter, als sie gefürchtet hatte. Er sagte danu g iiend: Du scheinst ja 'ne furchtbare Sehn sucht nach Göhren zu haben." Ja, ich möchte nächstens sehen, daß aus dem Unternehmen wirklich 'was wird, daß Tu frisch ans Werk gehst, aber Tlr scheint es hier ja so gut zu gefallen." Ja, das thuis. Tu .bist im Stande und verbringg noch den ganzen Winter hier. Wer weiß. Ter Hinter in Berlin ist doch nicht m verachten." Sie gerieth in fieberhafte Ausregung und eilte aus dem Zimmer. Er sah ihr nach in seinen Augen blitzte es er erhob sich und ging ein , paar Mal ,auf ndabAMbjzn'setzteerW in seine Sofaecke und blickte nachdenk (ich in dle Rauchwolkekt Wex,WgarreWeiberlaunen !!$ t , ' i '" ; Er wußte ganz allem und nur all i i; wann seine Zeit gekommen wär. ,, Aber ein unbehagliches und unruhiges Gk' fühl ward er niazt los. ' '.", Äm Abend gingen sie Beide in Ge sckoft 11 " Einer von JochenS neuesten Bekann ten hatte sie eingeladen, ein feister Ge

IchsstSmannZ der pch daß schereiun ternehmen besonders zu Nutzen wachen' wollte. Er hatte eine junge liebens würdige Frau, die ebenso wie ihr Mann Jochen vor Allen auszeichnete. Jochen war gewißermassen der Held des Abends. Mit Würde trug er dieses Schicksal. Emmi erschien sie mehr als gesellschaft' lich'vorsichtige Gemessenheit, die den anderen Damen aber als herber, spröder Stolz, der 'ihnen imponirte und sie reizte. Emmi beobachtete ihn scharf, so daß sie sür ihre nächste Umgebung kaum Worte fand. Es fchien ihm zu gefallen, daß die Damen sich um ihn bemühten. Sie hätte ihnen sagen mögen: er ist ja gar nicht die ursprüngliche Natur, für die Ihr ihn haltet die Euch so reizt er ist es nicht mehr! vielleicht nur, damit sie aufhörten, sich für ihn zu interessiren und ihn zu beschäftigen, damit er einsam, verlassen, gelangweilt zu ihr sich hielte, bei ihr Trost suchte. Aber sie verließen ihn nicht, und er langweilte sich nicht. Er wurde sogar ganz lebhaft, wie sie ihn nie gesehen hatte. Ein beklemmendes Gefühl steigerte sich bei ihr bis zur Erstickung und sie sah dann überhaupt nichts mehr. Wie geistesabwesend starrte sie auf d!e Ge sellschaft, sie känspfie mit Schwindel und Ohnmachtsanfällen. Ihre Nachbarschast merkte, daß sie nicht wohl war, und mehr als das kalte Wasser und Selterwaffer. das sie trinken mußte, half ihr die Aufmerksamkeit, die sich auf sie richtete, wieder die Herrschaft über sich gewinnen. . ... ., , I ochen. der von seinett beiden Nach.' barinnen wacker in s Gcbet'genommen wurde, erfuhr erst von ihrem Unwohl sein. , als es vorüber war. Er sprang aus und trat zu ihr. Ist Dir nicht wohl?" Danke, es geht Alles gut.".., Er sah ihr forschend in's Auge. Ihr Blick erschien ihm kalt unö leer! Wollen wir auch lieber 'gehen?" Nein, nein!" Mir fehlt gar nichts." Und sie wandte sich zu einem Herrn her um. dem hübschen Schwager des, Haus Herrn, der ihr ein Glas Sekt brachte. Tas allererste", wie er sagte. Sie nahm es und leerte es auf einen Zug. Das beruhigte Jochen einigermaßen, und er ging auf seinen alten Platze , Man aß dann an fliegenden Tifchen. Emmi saß nich! weit von ihm dann und wann drang eines von seinen Wor ten zu ihr herüber: - Sie wurde sehr liebenswürdig unterhalten und ihr kör tzerliches Unbehagen war gewichm, abe, aus ihrer Seele lag der Schatten nach wie por. und nur auf Augenblicke vergaß sie. was sie bedrückte. Jetzt beugte sie sich vornüber und lauschte gespannt. Sie hatte von Jochcns Tisch etwas wie Fischerei" her überschwirren hören. Und nun vernahn sie genalt, wie eine der Damen ihn fragte: Sie haben also 'n große Fischerei, nicht wahr?" Sie hielt den Athem an. Na das heißt", sagte. Jochen darauf kein Wort entging ' ihr ich will jetzt die Hochseesifcherei auf Rügen einrichten. Na das heißt wie vorsichtig! wie diplomatisch! Wahrlich, er 'hatte was gelernt und er berechtigte zu den fchöusten Hoffnungen! Kalt überschlich'es sie, und Bitterkeit zog ihr das Herz zusammen. ' Wenn sie daran dachte, wie stolz er damals, auf ddr Gesellschaft in ihrem Hause, bekannte: Nee. ich bin nur 'n ganz gewohnlicher Fische." Und jetzt! Freilich, er war ta beute kein ac

wöhnlicher Fische mehr, er suhlte sich nicht mehr als solchen gut, das brauchte er ja auch heute nicht mehr zu sagend das verlangte gewiß einer vok ihm! ,Aber dieses: Na das heißt . . ! Eine verzweifelte Lustigkeit überkam sie. Als dann getanzt wurde, war sie eine der Begehrtesten unter den Damen, unermüdlich und, von Ausgelassenheit. Jochen kam -nicht : dazu; ! : mit yhr zu tanzen. : Er fand' sie niemals frei, so oft er, sievfuchtft-' WraufaHrF ihn der Hausherr eine ganze Weile in Beschlag, mehrere Herren gesellten sich zu ihnen, der Wirth ließ ein. paar Flaschen ganz altl schweren Rollweins'aüfkrai gen, und namentlich die ,WsiUfHast dieser letzteren,' die Aschen 1 sehr 'gut schätzen gelernt hatte, Ilie ihn eine Zeitlang alles Weitere vergessend l Tann aber, als im -Salon Tamen wähl" ye'tkttMetKuHeMch dleWiA liche Unrast und Tanzkust.' auch in diefcn traulichen Kreis männlicher Beschaulichkeit . und , Weltvergessenheit.s ',Uütz Jochen Hatte sich über Bernachlässsguttg nicht, zu öektageuA .t)lL. :'-?E:e' Ms er sich nach'HmwMthayVöö merkte er sie inmitten eines Kreises von Herren, mit denen sie lebhast plauderte. Er trat au' sie zu Ihre Wangen wa ren heiß, aber ern müderZug stand um ihre Augen. . Nun Kind", wandte et sich an sie, es ist doch wohl Zeit, daß wir aufbrechen. Du siehst mir auch so aus, als ob Du Ruhe brauchtest." Sie Wär allerdings abgespannt; sie nickte lejfe und erhob sich. Auch ändere Gäste rüsteten sich zur Heimkehr:,? war nicht mehr weit bis vsex Uhr Mor gens. ; . , , : Nach kurzem Weg fanden Jochen und Emmi Ane Dröschkk' M'-btt sie nach Hause fuhren, . Die zLuft war. durchdringend naßkalt. , Emmi fröstelte, ' sie hüllte sich' fester in ihren Mantel und drückte sich in die Wagenecke. , ,-. : Ist Dir kalt? Ich glaub', Di hast zu piel getanzt." Onein. Er wär artig und sürsorglich. beinah liebenswürdig aber was lag ihr da ran? Nichts im Gegentheil, pe ver wünschte es. Sie wollte ihn nur achten, ihn schrankenlos und bedingungslos achten, ihn bewundern wie sie es früher that. Jetzt jetzt tonnte sie es Nicht mehr! ' . . ,w.; '. In iraurlaek EmpsindungZlosigkett saß sie da. Er bemerkte, daß sie etwas hatte. Aber er zwang alle zgrlmüthig.ll Regunaekk nieder, lang es -ihm im Halbschlaf Htuhe kr finden. '

' Nach fast einstündiger schweigsamer Fahrt langten sie zu Hause an. "Jochen war verschlafen als sie aUsstlegen unö in die Wohnung kamen. Nachdem sie abgelegt hatten und in's Schlafzimmer getreten waren, sragte er wie nebenbei: Hast Tu Dich nicht amüsirt?. Was ist Ar denn eigentlich heute Abend?" Ich hab' mich ganz gut unterhalten." Aber Du hast doch irgend was?" Sie schwieg eine Weile. Dann sagte sie ruhig: Ich bin nicht gern mit Dir in Gesellschaft." Er stutzte. Das ist ja recht freund lich." Ich sehe dann, daß , Du Dich jetzt auch in allerhand Floskeln und Redens-! arten ergehst und die ganDkonventionelle Kunstreiter mitmachst und das das kann ich an Dir nicht s sehen mir sst wenigstens bisher immer so ge wesen, als wär' das nicht für Dich ?- als könntest Du zu schade, dafür fein." Das wird aber immer besser! Soll ich mich denn "vielleicht benehmen wie wie'n Hausknecht!" - . .Das ist wieder etwas Anderesu Ich werd' nicht fkugallsOirktzBalZ heißt! es. Du brauchst Gesellschaften ülld anregenden Berkehründ dann haft Tu an mir zu tadeln,,, daß ich . nicht gewandt genug bin und nicht Weltmann genug bin und denn .wo nch kaum an fang' was liegt mir denn überhaupt an dem ganzen Kram! wo ich kaum ansang', so'n bischen mitzureden Und mit zu fcherwänzeln, jetzt ist Dir das schonwieder zu viel. Da mach' sich "n Andrer. 'n Bcrs draus! Ich, weiß ganz . gut,, was ich will, Du brauchst gär nicht so höhnisch zu thun. Daß ich Dich als Gesellschaftsmensch haben wollte, das hab' ich doch weiß Dott niemals gesagt. Nein, bei der Arbeit möcht' , ich Dich sehen, bei wirklicher srifcher Arbeit Sie musterte ihn, wie er im Frack, der ihm tadellos saß und feiner Figur etwas Vornehm-Schlankes gab,' mit lässiger,, von ihm absichtlich bewahrter Haltung an der Kommode lehnte Du thust wirklich, als steht' ich dem lieben Herrgott den Tag ab Es ist nicht das Richtige, was Du thust l" .Ah! ! Du hast auch gar nicht mehr den richtigen Trieb dazu. Du nafchst und haschst zu viel herum und Du schiebst so Vieles aus und bequem bist Du. ich kann es manchmal nicht mehr mit ansehen " Jezjs gab er seine lässige Stellung doch auf. , Himmel, Du red'st als Du klug bist! ! Meinst Du, weil Du so viel Um geduld mit Dir herumträgst, ich müßh aun auch durch die Wicken gehen? , Es kribbett mir oft genug ganz gehörig in den, Hingcru, die Sache nun endlich anzufangen aber der Kopf will auch sein Stecht haben, und ich bin nicht so'n Tausendkünstler, das ich das Alles gleich lvr fo in mich hinein schlucke gut -Hing will Weile haben und Schwercnoth! man muß auch seine Ungeduld bezwingen können " Das ist doch nur 'ne. Ausrede!" Hör' mal, jetzt wird mir die Sache aber zu bunt. Was willst Dn nu eigentlich? Ist das ' gewöhnliche Gardinenpredigt oder Ich will, daß Du nach Göhren gehst.". . Und ich sag' Dir. daß ich nicht eher geh', eh', ich hier fertig bin." Das kann sehe lange dauern weil eS Dir. hier so gut gefällt." Gefüllt gefällt Jedenfalls thu' ich. was mir gefällt was ich für däs Beste halte. Und ich lass' mix dc von Keinem drein reden auch von Dir nicht! Verstehst Du mich?" O ja! Ich versteh' Dich! Es ist natürlich unbeqnem, die Wahrheit sich sagen zu lassen!" Das ist mir nie unbequem gewesen' Aber, was Du da redst" (Fortsetzung folgt.) ,.,,., r ,,, Ueber verfchlsVene otrasexpedt. ' tisne gegen Eingeborene in Deutsch-Ostafrika wird wieder in der neuesten Nummer des amtlichen Teutsche Kolonialbl.berichtet. Die erste Expedition unter nahm der, Chef von Mpwapwa. LieutenanthElpons, am llr .Februar gegen den. Sultan Kofsira in Luata fünf Tagemärsche westwäris von Mpwapwa mit einem Sergeanten und 27 ZuluS. Kossira hatte seine Temba verlassen und war zu, den Wahehe in Nondoa geflüch tet, Lieutenant ElponS beschlagnahmte sein Vieh, seine Gewehre: sowie etwa einen '.Centner Pulver und vertheilte diese an die ihn begleitenden Wozogo, während das Vieh unter Bedeckung von sechsZuluS nach Mwumi zurückgetrieben wurde, j Da Rondo jedoch noch etwa zwel Tagemärschtv entfernt läg.L nänt' Epons aber zu einerZ so ausgedehnten I Ekpedition weder genügend MannscyaftentMunltion noch ZebenSs mittel htte'so beschloß er, da Feind seligkeitili ? zu erwarten waren' nach einer kurzen Rekognoscirung gegen Pembe ach Luata zurückzugehen.. ;- Hier am. : Westende des 's etwa drei Stunden langen Dorfes lagernd, hört er, daß Kasfira seine Leute ' gesammelt und im j Verein mit den Wahehe aus 5Zondoa ihn am nächsten Tage , angrn fest wolje,, vM .N.' M: . verließ Lieutnant Clponß um 6 Uhr das Lager den Marsch , nach Vewumi antretend. Kaum hatte er, da? , mit Gebüsch und VZatgma dicht bedeckte Gelände betreten, ?ls von.sllm Seiten deftiges: Feuer and Angriffe von mit Speeren Bewaffn treten rfolgten. ' ' Er , konnte diese Angriffe jedesmal rechtzeitig durch Salven, seuer s zurückweisen; dennoch versuchte der Gegner während der nächsten fünf Stuuden unausgesetzt," in die. Kolonne einzudringen.' : Um .dem .Feucrgefecht, tre ch.'s mit - der spärlichen .Munition sch n sehr aufgeräumt hatte,' ein Ende zu 'Nlchen ging die. Erpediiion um 11$ Uhr zu u Angriff mit allem, waS in der 7jähe war, g:gen den im Matama strk kenden Gegner vor. Dieser , suchte daZ Weite, A'.f d.'rn Weitermarsch , nach Mpwapwa wurde die Expedition wäh send der nisten drei Tage nicht,, mehs VJtiSen. w,m mNch.' einer Meldung, des Berliner Taaeblatt" aus Sansibar wird der

Oberhäuptlinz der Wahebe . am 2tt. d. M. nach Daressalam abreisen um unter der Vermittelung des Bischofs Monseigneue de Courmont mit den Deutschen Frieden zu schließen. Die Unterwerfungen der osiafrikanischen Eingeborenen sind bekanntlich von überaus zweifelhaftem Werthe. Ge. wohnlich dauert der Friede nur so lange, wie die Schutztruppe sich in unmittelbarer Nähe befindet. Eine zweite größere Strafexpedition unternahm Lieutenant Princc. Cbef der Station Kilossa bei Kondoa, am 26. Februar mit Lieutenant Brünning, zwei Unterofsicieren, 90 Mann und 250 Wafagara gegen ,d!e MahengeMafiti. welche unter dem Häuptling Mahoo in Mrügurn eingefallen Äaren. Nach beschwerlichem Marsche erreichte die Erpedition Mgunda. wo der Häuptling Mgunda gefangen genommen wurde. Hänfling Mgunda 'sollte öffentlich in Kondoa wgm seiner V Erbrechen hinge richtet werden; da derselbe sich Her ab solut weigerte, 'zu marschieren, war Prince gezwungen. , dieS durch Erschie ßen , in Mgunda selbst in Gegenwart der begleitenden Wasagara geschehen zu lassen. Vierzehn Tage nach Princes Ankunft in Kilossa kamen die Leute von Mgunda unter Führung von dessen Bruder zum Schaun, in welchem Ngalas zum Chef daselbst eingesetzt wurde 40 Ziegen an das : zerstörte Mgoda. 10 an die , Station bezahlte und verpflichtet würde. Nächrichten über Bewegungen der Masiti sofort der Station m melden. t : Eln Hundertjähriger. Äutsehenlerregte dieser Tage bei dem Bezirksgerichte Alsergrund in'Wien das Erscheinen eines hundertjährige Grei ses,. Namens Engelbert Neubauer. Neubäuer, der im Jahre 1792 geboren ist, Äar von einem Wachmanne fest genommen worden, weil er in der inne ren Stadt gebettelt hatte. Aus die Frage, des Richters, ob er sich schuldig bekenne,, antwortete der Hundertjährige mit einem unverständlichen Lallen und seine Tochter, eine fast achtzigjäh. rige lZreisin, beeilte sich, hinzuzufügen, daß ihr Vater nicht mehr sprechen könne, da ihy ZZIrbeltSschwäche und ein vierma kiger! Schlaganfall der Spräche beraubt hatteu. Er bewegt nur zitternd die Lippen, und nur seine Tochter' versteht ihn Diese bildete daher sozusagen den Dolmetsch sür ihren Vater. Aus ihren Aussagen ging Folgendes hervor: Ter Greisj sei vo vielen Iahten ein reicher Schmlcd und Hausbesitzer gewesen und habe, sich durch seiner Hände Arbeit zum reichen Manne emporgeschwungen. Jetzt sei er ein Bettler, der aber nicht bettle,! wie die Anderen, denn er könne ja nicht reden, er gehe ganz still, an die Mauer gedrückt und sein Anblick genüge den Vorübergehenden, um ihm Almo sen zu geben; er mache nicht einmal die Geberde des BcttelnZ; die Almosen nehme er, das sei wahr, aber so meinte die Tochter darf er denn die Milderes Publikums nicht in Anspruch nehmen? Niemand kann von ihm ver langen, daß er arbeite, er kann ja nicht einmal selbständig gehen. Und ich selbst sagt? die Tochter, ich bin nur Bedienerin ich Unterstütze meinen Va ter, so weit ich kann, aber viel ist es nicht, yenn viel verdiene ich selbst nicht". Der Hundertjährige', bewegte die Lippen und lallte einige unverständliche Laute;! vielleicht waren es Dankesworte an die Tochter. Der. staatsanwalt chaftliche Funktionär erhob sich hieraus and erklärte, daß er die Anklage zurück ziehe, weil man von diesem Hundert zährigen nicht verlangen könnte, daß er arbeite. .. Demgemäß kündet der Richter die Freisprechung des Ange klagten. Das Schachfptelerr 'rf. Im Kreise Halberstt des preu'ichen RegieriilngsbejirkS ? Magdeburg, gibt ti ein Dorf, da deshalb in hohem Grade merkwürdig ist, weil sämmtliche Bemoh ner vo der Schulbank an Schachspieler sind. ES heißt Sir'öbeck. Jahrlich sin. bet in .der ersten Schul klaffe eine. Prü fung im Schachspiel stakt, nach welcher die sechs besten Schachspieler aber erst ach dreimaligem Sieg alk Prämie ein Schachbrett erhalten,' im Triumph nach Haus geleitet und van den Anaehörigeu festlich s bewirthet werben. Ganz be sonders die Schachspieler unter unser

Lesern r.nd gewiß neuglerig, lu erfahre, welche .Bewaudtnig ,eS mit dieser nierk würdigen Erscheinung hat und wie Land leutt-dau gekommen sind, gerade daß .Schachspiel so eifrig zu pflegen. Da .LeipZ.j Taaehl ist in der Lage, darü. der Auskunft zu ertheilen, die es direct dem OttSvorstther Lehmann von StrS Heck verdankt Derselbe schreibt: Die Sage ,on der Entstehung dS Schach spielS i hiesigem Orte hat sich von Ge schlecht zu Geschlecht fortgepflanzt und ist folgende: Ei Capitular deS DomstiftS zu Halberstadt' wurde nach StrSbeck in die Verbannung geschickt. Man zeigt noch den Thurm, in welchem er gewohnt haben j soll. Zu seinem 1 Zeitver treib unterrichtete er. die sämmtliche Bauern im Schachspiel, und sah zu sei ner Freude, daß die' , Leute Vergnügen dieser schönen, lehrreichen Unterhal uug fanden. Die Fertigkeit im Schachspielen at sich Jahrhunderte hindurch OK hkn Eltern aus die Kinder vererbt tldtloch heute flerde hie Kinder aq den lqngen Winterabenden von den El, ter"' darin , , unterrichtett ' Auf einer Duechreise . spi,lte der Große , Kurfürst mit den Vauer eine Partie und schenkt ihnen tu:n Andenkt das noch jetzt auf der hiesigen Rathsflube ' vorhanden Schachbrett, auf. dessen einer Seite die Felder des Schachspiels und auf der an, der die deS , Courierspiels verzeichnet sind z aus seinen Rändern " erblickt man daS Dorf StrSbeck in ' erhabener Arbeit. Außerdem hinterließ der Große Kurfürst der. Gemeinde , ei, Spiel silberner Fi gureil,.wooolt die dcS einen theils ver, gsldet warenund ein' Spiel elfenbeiner ner Figunn. Mit .dem letzteren wird noch jetzt gespielt, dagege ist das erstere durch Verleihen an daZ Domstift zu 'Halberstadt perloren gegangen.? E. geht aüä die Sage, daß der alte Fritz einst mrt den '.SttöbeckklN. Schach , Z sMZ habe. Paati?eiK man ybern, Hktk. nichts , Wahrscheinlich liegt eins Vtrucchölmlz w dem Srösen Kur fürst yor .

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