Indiana Tribüne, Volume 15, Number 263, Indianapolis, Marion County, 9 June 1892 — Page 3

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Ein Fischer-Nommi

Erzählung von MaxDreYer. (Fortsetzung.) Ä9enn er nu? exit käme! Ter Sch!2 blieb ihr versagt. Wach lag sZe da und ün?chte aus das leite Ticken ihrer Uhr, mit VSkunoe um eeiunce verrann. Sie wollte sich nicht ängstigen, sich nicht orgm. nicht traurrg sein. Ste hvpnotisirte sich durch daZ gleichmäßige Tick'tack.. das sie nur bei aller Anspan nung des Gehörs vernahm, und gerieth in eine Apathie, vou deren Dauer sie elbst nichts wute Da schwer siel die Hausthür in's 11 17 fr. illj lilUtiC XI IClIl. VCMC horchte aus: War da? sein Schritt, so schwer, so stampfend k und lekt kam es durchs Eßzimmer, und jet durch die Wohnstube, und jetzt tastete eZ polternd an die chlaZstubenthür. Und mm ainq diese aus und sie sah eS beim Schein der Nachtlampe Jochen trat herein. Sehr gemessen war sein Schritt Und dröhnend, laut: die Bein.' stießen auf, als Hütten sie et , ' r: c . ... was fenzurammen. larr war sein cd ' "V ' S ' 4 .t . ' Auge aus mr cacyliampe gencyrei. Äie erkannte sofort, daß er zu viel getrunken hatte. , Jochen! Pans!" La ja!? brachte er schroff abae örochen über die Lippen. . .WaK ist Dir? Bist Du nicht wohl?" Via a!" Er hütete sich, viel zu sprechen. Und behutsam stelzte er zu ihrem Bett, ließ sich dann schwer aus den Bettrand nieder und östnete die Arme: Gu'n Nacht mien Söö tmg.Laß nur!" wehrte ne ad und tx schreckt blickte sie in seine stierglänzenden Augen. Geh schlafen! Soll ich Dir helsen?" Sie machte Miene auszustehen. Nee nee nee!" stieß er mit Nachdruck hervor. Und dann erhob er sich und stampfte auf den tuhl vor einem Bett zu, sekte sich hier nieder und entttleidete sich. Die Stiesel machten ihm an: meisten Schwierigkeit. E schleuderte sie zu? Strafe mit aller Kraft mitten in's Zimmer, daß die Dielen krachten. Und nach einiger Zeit lag er in den Federn. Noch drei Mi nuten, dann war er im tiessten Schlaf. was seine reaelmaktaen Atdemzuae ve kündeten. Emmi aber weinte still in ihr Kisten. Ihr war's, als ljait sie einen schweren, unersetzlichen Verlust erlitten. Na Mutting. nu hab' Dich man ich so! Was is denn eigentlich lo5i" sagte er an, andern Morgen, als er sie mit einem Kuß weckte, Er war zuerst ausgemacht, mit etwas dumpfem Schädel, aber sonst munter und recht ausgekratzt. Als er die Au gen aufmachte.' schlief sie noch fest; sie hatte erst spät Ruhe gefunden.' Nun aber entzog sie sich halb feinen Zärtlich teilen, und forschend sah sie ihn an. Das AbstoZ-.ende, die schwere EnttäU' schung. die sein Zustand in der Nacht aus sie ausgeübt htte. wirkte noch nach in ihrer Empfindung; dazu gesellte such dann eine gelinde Üeberrajchung. das; er doch eigentlich gar nicht anders aussah a!S fönst daß er derselbe g.biie den war, trotz ihres schreckhasten Ein drucks, der sie aus ihren Himmeln ge stürzt hatte; und sie wunderte sich, daß er sie so munter anblickte, als wäre nichts geschehen. Und dann ividerstand sie seinen Zart lichkeiten nicht mehr. Ich werd mich doch nicht von die sem ollen Krauter unterkriegen lasfm von dem Kuhle,!" sagte er, als sie Beide am Kaffeetisch faßen und Emmi, bei der wenigstens die Erinnerung an das Unbehagen noch lebendig war, die Frage auswarf: wie man nur so viel in sich hineinpumpen könne, daß man die Herrschast über sich selbst verliere. Er wollte mich einseifen un schließkich hatt' er den größten Haarbeute! weg. Na, un das kann doch Keiner von mir sagen, daß ich nicht aus dzn Beinen stehen konnte und daß ich nch nicht mehr m der Gewalt gehabt hätt . Und Unsinn hab' ich auch nicht gfr redt " ! Nee. Hans denn Du warst so vorsichtig. Überhaupt nichts zu reden.Na. siehst Du, daß ich mich noch in der Gewalt halt'? So weit kommt's überhaupt nicht mit mir, daß ich vor 'n Beinen komm und Verstand ver Her'. Aber Mutting. Du sollst recht haben, duhn war ich. Und ich will Dir feierlich versprechen, es soll auch --ich das letzte Mal gewesen sein." Jochen Du weißt ia nicht, wie das ist Jyr wißt ja gar nicht, was Ihr für eine Rolle spielt, wenn Ihr so beknelpt nach Hause kommt. Die der glasten Augen so blöde, so stumpf sinnig und schwach und hilflos. w!e die Kinder viel schlimmer noch v dann kann man gar keine Achtung vor Euch haben und kein Zutrauen zu Eu. rer rast und Eurer Ueberlegenheit ' .JS,l Mutting denn -müssen wir uns immer Beide zusammen bekneipett, denn fallt Dir daZ'bei mir nicht ft. aus." Er sagte es mit so verblüffend ernste? Miene, daß sie nicht gleich den Schalk merkte, , der daraus hervorsah, Tann fuhr sie fort, mit einer Entschiedenheit die er sonst nicht an ihr bemerkt hatte: Ich würde unglücklich sein, kämst Du noch mal o nach Hause geradezu entsetzt habe ich mich vor Dir! Sonst immer so fest und stolz und starkund NUN so. das darf nicht wieder vor kommen. ,,.,.-?,.. , Das Lob, das sie ihm zugleich aus sprach, entwannete seinen Trod. der sich schon jetzt ins Zeug legen wollte. und feine Bequemlichkeit, , die sich jetzt besonders geltend machte, ließ ihn Ruhe halten. Schweigend dehnte er sich wie der in der Sofaecke. , l Und wie er sich so lässig reckte, stieg in Emmi wieder die Besorgniß auf. er könnte im faulen Wohlleben schlaffem Wie sehnte sie sich danach, ihn bei der Arbeit-zu sehen! Dann mußten all die truden Gedanken, die ihrer Ächtung vor ihm ktwss anhaben wogten, ittflsttern!

Sie wußte ja nichts, sse merkte ä nichts von dem. was er eigentlich that. Gehst Du heut in die Fabrik?" Ja. Warum?" Jch möchte einmal mitgehen." , Na, da würd' der alte Kuhle? über 'n schönes Gesicht schneiden. Der duld't keine Fraumslent' in seine Fabrik." lind Dir scheint auch nichts daran zu liegen, oaß ich 'mal mitkomme! Wenn Du es wolltest, könnt' ichs auch. Du bist doch liebes Kind beim Alten. Und übrigens, wenn ich nun einmal da wäre, würd' er sehr entgegenkommend sein. Ich bin mit ihm noch immer sehr gut fertig geworden." . Jochen sagte kein Wort weiter, und er gab auch seine bequeme Lage nicht aus. Emmi erhob sich mit einem leichten Seufzer und ging in die Küche. Weihnachten! Jugenderinnerungen. Jugendträume ohne Zahl zogen durch Jochens Seele. Er batte seine Mutter früh verlorn! :

nur ganz dunkel entsann tr sich, wle ihm das Auge, der Mutter unter dem Tannenbaum gestrahlt, wie sie ihn aus den Arm genommen hätt daß er den amuck oen armiettgen Schmuck. wie es ihm heute erscheinen mußte, und doch so wunderbar schön daß er den Schmuck deS Christbaums sich mit seinem kindlich dummen druusdröömiaen Glotzoogen" näher ansehen konnte. Druusdröömlge Glotzoogen" das war ein Ausdruck seines Vaters, der dem Jungen später manchen Rippenstoß versetzte, wenn er. wie er das oft that, so träumend dasat; und ins Weite starrte. Ein alter Seebär war sein Vater, und immev mürrischer und knurriger wurde er mit den Jahren, da sein Befinden sich verschlimmerte, und seine Zärtlichkeiten thaten fast weh. '. Aber sie Beide waren die besten Kameraden von der Welt gewesen, und srüh war er ur elbstständigkeit erstarkt, dank die' er Kameradschaft. Eine rauhe Jugend. Wenn er dachte. wie es jegt gekommen war! In eme neue Welt war er plötzlich versetzt, in ein Zauberland. Aber et unterlag dem Zauber nicht, er würd;, sich ihn dienstbar machen, für sich und seine Landsleute. Wenn ihm auch das Wohlleben behagte warum sollte es denn nicht? -er blieb seiner hohen Auf gäbe getreu. Er arbeitete unausgesetzt an seiner Vorbereituua m dem Beruf, ein Stück Noth und Elend aus der Welt schaffen zu helfen. Nicht lange mehr, dann giUg er ans Werk, zu Hause, in der Heimath wo jede mannhafte That am besten ge deiht. Herzbewegend trat ihm gerade letzt. in der Weihnachtszeit, auch in Berlin die Armuth entgegen,' und er unterließ es nie. in die kleinen verfrorenen Hände, die Hampelmänner, Waldteufel und Wachsstreichhdlzer seilboten, seinen Nickel zu legen. Emmis Mildthätigkeit half einzelnen Armen mit größeren Gäben. Jochen hatte sich alle Geschenke verbe ten. Das Geld sollte den Darbenden zu Gute kommen. Und noch eine an dere Erwägung, die er offen auSsprach, war für ihn bestimmend: . Ich kann Dir a auch nichts schen ken." sagte er zu Emmi, vou Xeuicm Geld!" Aber Hans " Na. es ist nu doch 'mal so. Aber üb.'rs Jahr wirdS anders sein." Ein herber Ton klang aus seinen Worten uud sie hielt eS für gerathen. nichts darauf zu sagen. ; Die alte stolze Sprödiakeit seines We fens hatte sich doch noch nicht kneten und zurichten lassen, und das machte sie iroh. ' Und doch! ! War eS damit noch ganz so wie frü her? Oder hatte nur der Jugendborfl der Weihnachtsstimmuna diese Empsitt dung in ihm gestärkt, wie er so viele Gefühle, so viele Vorsätze, so viele Gt .!.":. Tt ' r W . ktM : lvvntsse UMuqi UNS cruciuui I Ihr nervö er SlkptmZmUS war nun einmal wieder reae aeworden und wollte nicht zu dauernder Ruhe kommen.. - ) ; JochenS Gedanken an . die Helmath aber, an das. was aus ihm geworden war und an das. was noch aus ihm' werden sollte, wurden besonders lebhaft angeregt, als em Brief von Korl Kae ding ankam, der erste, den er von sei., nem alten Freund erhielt. Sie waren Beide , keine Briefschrciber. Jochen hatte erst eben jetzt zu Weihnachten, etwas von sich hören lassen. . , . Euimi hatte an KaedrnzS eme große Kiste mit Geschenken für Alt und Jung idgeschlckt. von Jochen war em kurzesi, yerzlicheS Schreiben beigegebm." 7 j Nun lief sofort von Korl folgende Antwort ein: Göhren, d. 25zigsten Dez. Lieber Jochen mit Freuden ergreif ich die Feder an Dich zu schreiben und hoffe das mein schreiben Dich bei der besten Freude und Gesundheit antreffen wird. , Ruhn lieber Jochen' wix dedanten unZ dieltausend mahl für die Schöne Kiste die erhalten haben daß Zeug paß allens Mr aut UN Sans und Karl schössen koppüber ' vor Freude über die schönen Pelzmützen Dnne liebe Frau is so gut daS sie unS daS AllenS so schön gekauft hat. ' Nuhn lieber Jochen Eis haben wir noch immer, ich in de Ostse ün haben noch immer gefischt, jetS iS aber kein Häring mehr gelohnt hat es auch nich und is genug Noth hier und wenn wir es nicht so gut hätten durch Deine liebeFrau denn gingS unS auch ans, Mager. Ich . vermiss'Dich sehr ich hab n Knecht daS ift'ja n ganz guten Kerl aber es fluscht noch nich so recht der ihm mit Dir war daS doch n andern Kram.' iNuhn ! lieber Jochert Du wirst doch nich einer von die ganj feinen werden un uns nachher vergessen daS kann ich nich denken. Und mit hoffen 'all daS Du nun bald wiederkommst un daS wir auch was abkriegen von die großen Rosinen die Tu in n Sack. hast.' Ruhn lieber Jochen, x bist ja der Kerl dazu und ich sag immer was Du angreifst das hat auch Schick Un fo werden wir uns ja woU bald wie deriebn und es wird aut vör unsMen! Weiter neues weis ich nicht zu' schreidert das wir neck alle gesund und munter

sind was 'wir von euch auch yosien. Vatter Schmidt und Hanninc) nn. Korl Hinrichs und Pagelow un die Andern allen lassen auch vielmals grüßen und Stine Kröger kann nu zum ommer als Amme' gehn. Nuhn lieber Jochen schreib uns auch mal wieder wenn das

nich zu viel verlanat is un arüe Teme liebe Frau Taufendmahl von uns allen und wir Wünschen euch auch ein fröli ges und vergnügtes Neues jähr Amen. Ich verbleibe Dein getreuer Freund bis in den Tod. Karl Kaeding und Frau und Kinder." Niemals kam Jochen der Unterschied zwischen dem Einst undJetzt so eindring fti .- . . : . iL v '. . r itai zum PeioukiselN, wie nacy vleiem Brief. Er war nicht mehr der Alte, er sah das Leben mit ändern Augen an, ein größerer Gesichtskreis' war ihm er schlössen, und seine Anschauungen wur den sich NÄH mehr weiten seine Bestie bungen noch tiefer wurzeln. Noch höher anwachsen: , . Aber die Früchte seines StrebenS sollte den Genossen seiner Jugend, den söhnen seiner Heimath zu gute kom merr..Maren seine Nächstens WaS ihn von ihnen unterschied, gab ihm nur noch größere Verpflichtungen gegen sie. Mit diezem Bewuötlein trat er m s neue Jahr. Dies neue Jahr brachte unter seinen mancherlei Veränderungen eine beson ders augenfälliger Art: Jochen ließ sich einen Vollbart stehen. Emmi hatte ihn oft genug gewünscht, um ihn dann im Stadium rauher und struppiger Stachlichkeit, als ihre Zärtlichkeit wie ihr Zartgefühl verletzend, wieder zu verwünschen, worauf sich Jochen stets mit satirischem Gleichmuth wieder rasi ren ließ. Jetzt aber, als sie auf's Neue den Wunsch aussprach, ihn mit dem Bart zu sehen, sagte er entschieden: Gut. Denn wird aber nu Ernst ge macht. Abschneiden laß ich 'n mir denn nicht wieder." Und dabei blieb .-s. Bald hatte er das Gesicht voller stacheln, und die stacheln wurden so ,zanz allmählich zu Borsten. Emmis iuwendungen zum Trotz, die endlich ogar drohte: sie würde sich nicht mehr ?on ihm küssen, sich nicht mehr von ihm' ;u nahe kommen lassen worauf sie aber nicht so unerschütterlich bestand. Dann aber, als die Borsten sich aus .vuchsen und ein kurzer, lrästiger Voll, bart fertig war: erklärte sie seinem Bt itzer:. seht sähe er mit einem Male: ja lanz anders aus! Er wäre ja gar nicht er mehr! Und hinter dem Scherj. mit dem sie das äußerte, barg sich ner völe Gereiztheit, Verstimmung und Laune. Daß sie auch feinen Mund nicht mehr sah, mit dem stolzen, herben Zug! Sje aatte soviel Trost und Hoffnung gerade )arin gefunden. Nun war auch das oerwlscht. ' i Ganz anders sah er aus, viel hübscher, viel flotter und weltmännischer. Aber das brauchte es nicht, das eben sollte er ja gar nicht. Das war ihr durchaus nicht recht! Sie gerieth in einen Wirbel von Empfindungen und Gedanken. '. Und in solcher unsicheren, nervös haschenden und gequälten Stimmung ging sie dann öfters zur Tante hinauf, der sie Mit solchem Rüstzeug an Gereiztheit und Launenhaftigkeit befonders will kommen war. (Fortsetzung folgt.) Der Weiberhasser. (Fortseiung und Schluß.) Barbara hatte tn der That unter ihren Mitschlvestern auf Erden vielleicht nur Wenige ihresgleichen. Sie -war fehr klein, wenn auch unverhältnißmSßig dick, hatte nur ein Auge, zwei Beine wohl, von denen aber das eine etwas kürzer als das andere war.. Der Wahrheit gemaß muß allerdings noch gefagt werden, daß das eine " erhaltene Auge gräulich schielte, womit übrigens ein ungemem breiter, aber etwas schief gerathener Mund prächtig harmonirte. Paul schüttelte sich völlig vor Lache, als er Hidvegi'S Entsetzen währnahm. Die Bekannten' könnten nicht genug über Paul's erfinderischen ; Geist lachen, und schließlich lächelte Hidvegi asS er zu. seinem Troste fand,.daß Barbara wohl von der Natur twaS stiefmütterlich Fehay delt worden sei,- dafür aber olS Köchln wirklich Hervorragendes zu leisten ' im Stande war. . ,;. . Hidvegi machte von Seit zu Zeit Ver suche die fixe Idee Pauls, nämlich Hessen Weiberhaß, ' zu curiren. Er predigte aber tauben Ohren. - Paul wollte! nicht einsehen, daß man wegen eines wurmsti chigen Apfels nicht den Genug aller an deren als bedenklich erachten, und daß man wegen eines einzigen morschen Vau meS nicht den ganzen Wald ausroden dürfe. ' Hidveaj durfte, kein Wort zur Berthes digung der Frauen vorbringen, ma durfte von keiner Frauentreue in Pauls Gegenwart sprechen, ' ohne ihn in Zorn oder m die Flucht zu jaaen. - " i Da geschah eS einmal daß Paul von einem sogenannten Hexenschuß befab len wurde, der ihn auf Wochen zwang, das . Bett zu 'hüten. ES war das eine ungefährliche, aber ' sehr langmierige Krankheit welche die Geduld deS lärmen Patienten auf das Aeußerste spannte. .. MS er endlich im Zimmer herumgehen konnte, wuchs feine Uuzeduld bis iur Un erxrSglichkelt " Am VemlichfreN schienen dun ReconoaleScenten die Briefe zu sein, welche er von Zeit zu Zelt erhielt und die ihm selbst die Ruhe des Schlafes rauh, iM''1'"' , t-1'''' -'. ' Hidveai kümmerte sich nicht um diese f M.,.'IS1' ..'. V.Vf , .lll 1 Memand .im Hauke ?war in daS Ge herywß dttjef Bliest euHewerhy di ki' nea lebr sonderbare nbalt baben mocb.ten z man sah nur, daß Paul nach dem ,Empfanae emes solchen Schreibens wie -ausakroecoict! scyn , uno nacy ur uns stocr grltt, um i'.ch ant den Weg tu ma l chen. 'An der. Tdür mackte er aber t V. vrflr . ..!.'.. .'. m .V vcsmaz azllil, rnn fnne eine waren offenbar och zu schwach um ihn so weit u., rrggen. . -f. ,, jr, ... ; Hidveai hktte bt:exstm Wochen hin, l durch den kranken freund mit. der , Auff. - t .k..S 'ilh''!.!' Ä (JSt1 j.llj..'. L '1'L'tL tr j i. 0Hns; ct ' sa,riraners gevneur, :äim aM suchte MWtt mZürKle, Staat de det hatte, fuhr er mit ein aar Freunden ' aus dit Jsgz.

iOvieranteZ echttr. Stech, beaMÄicr4rtU5

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il 5? vicide iängflenS vier Tage fort," sagte er, tschau, daß ich dich ganz hergestellt finde, wenn ich zurückkomme." Eigentlich war eö ' Paul ' selbst aewesen, der seinem Freund zugeredet hatte, sich doch durch ein paar Tage von der er? müdenden Krankenpflege zu erholen, und man sah es ihm an, daß er. eine wahre Glückseligkeit darüber empfinde, daß der Freund sich endlich entschlossen hatte, auck einmal an sich selbst zu denken. . Hidvegi wollte vier Taae ausbleiben, eillein sein Freundschaftsgefühl zwang ihn bereits am dritten Tage, die Jagdgcsellschaft im Stiche zu lassen und zudem verta ssenen Freunde zurückzu keh . e n . Barbara empsing den Herrn mit so erschrockeniverlegenen Mienen, daß Hidocgi ganz dlekch wurde und mit '-bebenden Lippen stammelte: Um GotteSwillen, Paul ist doch nichts geschehen? ' NeiN, gnädiger Herr! " stotterte Barbar, es geht ihm ganz passabel Nun Gotttob! Ich, will schnell zu ihm! Er ist doch in seinem Zimmer." 'aiilt i.n '.-1. a! ... ...

lovegi. luinmerre sico ulcyr wener um Barbara, die .mit hochrothem Antlitz hilf- und ratbloS dastand, und eilte durch das Vorzimmer, den Salon und wollte eben die Thür, die zu dem Zimmer des Freundes ' führte, aufreißen als ihn ein sonderbares Geräusch, welches aus dem Zimmer drang, , wie eingewurzelt zreyen zu vittven imang. , Ja. wenn mich nicht Alles täuscht und ich noch nicht vergessen habe, was schal lende Kusse sind, so würde ich schwören. daß in dem Zimmer Paul's geküßt wird," murmelte, der vor Staunen ganz verblüfft dreinschauende Hausherr. r lauschte mit gespannter Ausmerrfamkeit. und es wurde ihm ganz Zweifellos, daß er gleich anfangs das Richtige getroffen: in dem Zimmer küßten sich zwei Menschenkinder. Darüber konnte kein Zweifel herrschen. Aber wer waren die Zwei? , Ach, wenn Paul eine Ahnuna hätte. wie sein Zimmer, durch die Anwesenheit eine's küssenden Paares entweiht wird! dächtt Hidvegi, konnte 'aber nicht länger seiner Neugierde widerstehen, ging mit e.'k t9 r&x.'iiA - r . izen,unyoroaren verirren vls zu ver nur angelehnten Thür und schaute durch den schmalen Spalt in das Zimmer. Er hatte im ersten Augenblicke fast laut aufgeschrieen!. , , In dem großen Lehnsessel saß Paul. der noch ein wenig blaß, aber schon ziemlich gesund ärlssah, und neben ihm saß eine junge, febr hübsche Frau, die mit Örtlichen, thellnahmsvollen Blicken zu ihm aufschaute und seinen Worten lauschte. . . Paul hielt me Hand der jungen Frau in der seinen und streichelte mit der anderen daS schöne, kastanienbraune Haar seiner Gesellschafterin. Hidvegt konnte sich an diesem seltsamen Anblicke nicht satt sehen. In den Armen deS Weiberhassers diese hübsche, junge Frau ! Nein, auf daS war er nicht vördereitet! Hidvegi . zog sich als diScreker Mann iunick, ohne daß die junge Frau von sei- . f,. f r ..... .' Ckt r . . . nei Nnwesenoen eine Aynung yarre. aver räum hatte diese flcy entfernt, trat er m kalter Miene in Paul'S Zimmer ein un, sagte : Ich weiß Alles ! ' Paul wurde ein wenig verlegen, barn aber sagte er: Das freut mich herzlich, denn t$ konnte kaum mehr das Geheimniß bei wahren... Schau, ich kann nicht ohn Anna sein, die Arme war schon verzweig selt, daß sie mich durch Wochen nicht sehe, konnte. Ihre Briefe waren so rühren! und da schrieb ich ihr, sie möge micl, besuchen, denn ich könne noch nicht ausgehen. ..." .Aber ich glaube, du haltest alle Fraue, sür falsch, du hassest sie alle? , O. Anna ist trez sie ist so anhänglich...." j Aber auch mir gegenüber wollten s, viele anhänglich sein und da warntest du mich vor ihnen. . . ." .Freunds Anna ist eine Ausnahme, su wird mir emst die Augen zudrücken. . , . Was, du willst sieheirathen? .Ja, sie ist eine Wittwe mit einen schönen Vermögen und liebt mich auf! richtig...." j Ich gratusire," meinte etwas gereiz' Hidvegi und verließ seinen Freund. I Paul ruhte nicht, bis er den schmollen den Freund wieder versöhnte. - Sein schöne, noch jugendliche. Frau unterstützt, ihn in diesem Bemühen nachdrücklichst Vielleicht trug! auch die Schwester, dei jungen Frau hierzu bei, denn' Hidveg machte ihr, seitdem er sie kennen lernte leidenschaftlich ideN Hof. 3 1. ;.; ! Paul warnte ihn nicht im Geringsten. Man kann dahes nicht wissen, was nock us der Geschichte wird. ' FrühlingSttOrgen. v, Hele w. ihurdt. KÜßt daS Lich den Zungen Morgen Fällt der Thau auf Bluch' und BlattHei. wie wandert slch'S da lustig Durch die grüne WaldeSstattl ' .,. Tönt so hell der Quelle Rauschen. t Lachi däl Grün so zauberisch. " Pocht daZ Herz in trunfner Wonne, Klingt daS Lied so jung und frisch k Mßi da. Licht dey iunae Morgen. tällt der Thau auf Blüthe und Matt, raun, da mag ich' nimmer glauben, SOaß daS Leben Schmerzen hat. Lackt mir so die weite Erde . In des Lenze Blumenftoc, Kommt mir Herzeleid und Trübsinn ' Wie ein bäseS Märchen vor. .TÄsenö Blüthen seh'.ich sprossen, " . ' And ha den? ich s dabei. Ob die Blume mein SlückeS , " Den nicht auch M siude sei? - ?le auch muß so fretrblühen Unier Sturm und Sonnenschein, Darf kein mattes Topfgewächse, ! Keine Treibhauspflanze sein. 1 "Z ! Was doch so hie Plenschenseel, i Wunderliche Träume hat, ' - i " 1 . Lü.t das Licht dm juAge Morgen. , , " . Fällt derTdau auf Blütb' und Blatt! - , 111 -1 11 " ; Wir sind eine' Nation rn Kaffeetrinkern.' Während der letz rn neun Monate .wurden 365,187.732 Pfund Kaffee importirt, etwa 100.000. 00 Pfund, mehr, als während derfelf den Periode des Vorjahres. In der selben Zeit ist die Einfuhr von The nur von 75.609.214 Pfund auf 33.. &70,3B Pfund gestiegen. . f 1: i I

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