Indiana Tribüne, Volume 15, Number 262, Indianapolis, Marion County, 8 June 1892 — Page 3
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i TVMrvfrf i t -1 gegenüber nicht die geringste Rücksicht srnitene sich aus jeme Ruckke iJ llivjy'lll'Vi V-U walten ließ. Und sie war gar nicht Hause! Tann würden ja all d ' . , eu,. damit einverstanden, daß diese in ge. men Nichtigkeiten, die ihnen de für da, Früahr, brauchen, so sprechen mli:.r &:nAi .m.. TOnnn aen Taa aetrübt batten. ver?ss
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Ein Fischer-Roman
Elzähtung von M ax Dreyer. (gortfeung.) Sie fühlten sich Alle getrosten. Am meisten die yrau Polizeilieutenant. ist n Flegel!" dachte sie, und sie aab sich mcht mehr mit ihm ad. Emml war selbst ein wenig erschreckt, und mit verdoppelter Liebenswürdigkeit stellte sie hnä (ftf r.4.imi ' riiphpr fwr w.lU(t1v.v.,..v.. v.. (C hötntt iftr nmrtntiitrtn IrnM. I Und wenn sie ihm auch verstohlen zunickte- lieber wäre es ihm qewesen. sie vr, fc.n.v vv hätte ganz offen mit ihm die (Sesellschast an die Lust gesetzt. Auch ne sehnte sich immer mehr da nach, mit ihm allein zu sein. War es das viele Reden, von der Liebe oder VU7 Vl IVVIIf VVil V vv s,in, Ttt riiffi H&irft cfrnfhitifeprifiin IV iVW V r V.VV V W " M " W wz ibr Blut in Reifet Wallung braute? Mfl . . Tt-,n . Als die Gäfte gegangen waren, ttalcate sie sich .Nch auf fta WWP- . Am andnnaae, beim Frühstück. als Jochen woargaewsaß kam es chr ln den Smn und aus die Zunge, daß die Gesellschaft Alles in Allem doch recht anreaend aewln 1 et. Namentlich der Dr. Helms wäre doch ern lnteresianter Mann. Jochm machte dieses Belennwib nicht L Ä . - , ' gerade ge,prZchaer. . Uny 4( mrtc M tmmei : ! er ,m ihre ge,t,ge Lebend.gke.t re zooller Iwkrbaltun!, bedürke. Natürlich nur . r . . )onn .inX ntni. tllh. in rtrt n n r
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W .? WU9 wvu liuy Jochen setzte beim alten Kuhler ohne Unterbrechung seine Studien fort. Langsam aber sicher gmg er seinen Weg. Mit seinem Lehre? vertrug er sich auf's Beste. Und wenn sie sich dann
und wann anknurrten so diente das sür Augenblicke unaiwei,bar. nur zur Befestigung lhreS guten Ein- Aber schneller als vormals ward er dieverneymens. tg i.:,, mit t.:.. akt.
Ter traumeri ch.phantsti,che Zug, KM tx. je. i. w iittiAiiAti 1itrhlitnK Vt4 w". v" V.1"1 Schronheit Und Nüchternheit seines geii v n ,.., , hur mihr alz anderZmo und ent chä. dig'e den Alten Sster! durch abenteuer. Äffi terweisung des pommerschen Dick. ,ihiaM nnff 2? . ma?lr; . c 4.. , Vorwieaend be chäftlgte sich Jochens sC;.thtlMfn.SfrA(l nit hr illrnrlf.iin T- " Vr; rt;rt iikir ririr'ii inr iiir -i 11 ni niini i r lii-ii - ' W ÜC11 Die dielen Leute, die In den Straßen rt tf- , O i' w VUvTu ivii m i r t f Arm rtYrt nt l(.HUUHI Arbeit ihrer tretenden Beine, den Truck ihres Gewichtes mit Elektrizitä, dienst bar machen? (5r dachte sich das Pflaster aus leicht beweglichen. sederndenPlatten bestehend, die das Gehen nicht sonderlich beschwe ren. nach einiger Gewöhnung es sogar erielcvtern konmen uno wurven. ?er -fc . .. . . w , . r i . jLtua mugie oann rorner aus unierir vijcye. m unneu au geueule Ma,q;.
nen übertragen, von ihnen gesammelt interessirte, und dazu fand sie angenehund in Kraft umgesetzt werden. ms Geiellschaft-mehrere Bekannte, die
Mit Einzelheiten dieser oder ähnlicher Entwürfe ließ sich seine Phantasie nicht ;t z r..r cm; iDm icauc es zu eqr uu JUsam menhängm, an mechanischen Kenntnis , iuiyn8ni, ..,, r... ..w rsgszrUNaeN LUHÖ c'uyir"c" Der Alte aberhatte, wenn solche Projekte auch seinem praktlschen lrmes ten als Phantastereien erschienen, doch seine Freude daran. Er ließ sich gern von Jochen etwas vorphantasirea, wo zu dieser freilich nicht immer aufgelegt war. Aber das lebhaste Interesse und die unverhohlene Anerkennung, die er dafür bei dem Alten fand, gaben seinem Selbstbewußtsein neue Nahrung. Emmi erschien es oft. als brückte er etwas besonders Herrisches aus diesen Stunden mit heim, und Ne war ge- - ' - - - , u neigt, das dem Einfluß des groben On keii zuzuschreiben, der in der Fabrik nicht selten den Tyrannen hervorlehrte, 7vor Wem aber dem zarten Geschlecht auch Abends beim Vier zusammen trafen. vaufta aeichad es mcht. und Nocyen blieb auch immer nur wenige Stunden . ,-i t t ...i n.ii . . i .. uuoi yiiuuiisui, uub (i, wiui v iiv schon allein ließ, sich beim Abschied, bei der Rückkehr aufmerksamer und fein, füb'.iaer aeaen sie zeiate. Daß er es be. dauerte, sie nicht mitgenommen zu ha den. daß er daran dachte, wie sie sich f4 t - 1 f m . A ji W & a C L allem langweilen MUM, daraus wartete sie umsonst. Wie ec eS duS erste Mal überhaupt fertig brachst, am Abend, wo kS gerade n Sause am traulichsten wird, so ohne Weileres allein seiner Wege zu geben! . - . . f Seine elbftMndlgkttt konnte doch etwas Verletzendes haben. I f . '! V Jli.,1 yreiuc?, wenn er oann zuruagelom' I 7 . c r . k f ! - z"" lL men war uno er ne aux iemru uvvö ? "m, oann irulcn nur über ihre ippm. und van), war iif aam Hingebung.' ganz Liebe. . Und gerade die zehrende Gluth ihrer Siebe war wobl nickt sckuld daran, dak k zur Aeüiarkeit migte. letzt mehr "'T". r-"' v r ßU je. Muttmg. hat das aber wieder n biscken' fein geschmeckt. sagte Jochen nach dem Mittagessen und er rekelte sich unbändig in der Sofaecke. Emmi, die heule, vesondeiz vervoZ' feinkübtta war.' fand das unleidlich. Aber ihre Andeutungen wirkten ' nicht. Jochen ließ sich auch durch das Eriche! I ncn oes ten Ikuoctt, vu t'ktk zu' . hereinklingelte, nicht in seiner nen des Dienstmädchkns, das Emmi zum Bcaüemlichkeit stören. Emmi musterte ihNx wie er sich so dehnte. Ich glaube Hans. Du wirst dick.' Mieser Gedanke erhöhte ihre Stim m im g nicht gerade. " " ' ' .. Ach was!" sagte er und kl opste kch des Guten zu
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Ab ' lAn VST A f At " CT f AMt "" 4 A iuui, aocr ic zusnil; lic ciiouiixir;, et würde ihr nachkommen. (Zr mußte doch fühlen, datz er jic verleht hatte! Ader er kam nicht. Dafür hörte sie alsbald vom Eßzim mer her feine tiefen regelmäßlaenAthem züge herüberrauschen. Sie stand auf und trat m me Thür: er war in der Wosa ecke fest eingefchlafen. Sie mußte die Thränen verbellen. Dieser Taa brachte die ersten Schat ten anhaltender Mißstimmung. Am Nachmittag wollte Jochen zu Kuhler in die Fabrik. Ehe er fortging. f. f.: v " flu I" tjiuu, ii iuuiuc umu :.( v. i: j . ?. -? Ulwli"1 der Alte hätte ihn gebeten, den Abend mit ihm zu verbringen, er habe noch nicht fest zugesagt, aber er sei jetzt ent schlössen, in Berlin zu bleiben. (mmls Verstimmung die er wohl empfand, über deren Grund er sich aber . , ti . - s , , f mcht ganz klar würd?, beachtete er ab. I T X jiichU'ch n'ch . 1 UUU ! iwu "v vum uuuu vui J,jkMAMlsAM. fr V A 9 " I UUll iUllUlU 4.UU Ull UiiUCii f tA Srt,i, ftfT ,5' " rorrb inS 5Mflf rtthtn." " ? ;7 anch ohm . ' Das stimmt, aber na thu. was Dn nicht lasten kannst." (h baüt seme besonderen ErwSgun lZZ'Z: TK gen dabei. Nicht als ob er engherzig UVV) VIV ItUMVIltlUJIl UlUUWt Uilllk I c... Ui" R-jmaif. m hii Rroum ,chw rb.i,?Ien und mehr alz eine M g ,z.,.. !k ,..., !n.,i,, !? l iwuni, tun vuwtu iumiviu, iui I ' f ! imilim..! Hier aber drängte sich ihm die Frage aus: wie ist dein Verhältniß zu ihr? Wie ist es mit deinen Rechten bestellt, wie mit ihren? Du hast ihr etwas zu verdanken fordert das von dir beson dere Rücksicht, besonderen Verzicht? Rücksicht Unfreiheit..,-. ili war die alte Empfindung, die ihn 1 .1 n I viiviin in -ivfy vftu I ' v 1 ifht I ffrtlllhf hslsllt Z " " I uuclnltcieii. Wghiknd in ihn, die letzten Akgungen ,.! " , fer" " raU 3- ' e, n, :,in I '"!' , i ," Nicht zurückrufen sollte, ihm sagen, daß . z..... .'" V" Vv U"" c ihm Nicht lieb wäre i k , - . . n i ; ir nstjt vtnnittiitt NNV in Fr VVMU V I I IWtr it.rtfl3 : ;frn ?.l W'L.,,".' "7 ""1 " , n . 1 VI. Utll IIV XUIMU V4I UUIMV 1 I . ' - 1 I KoUTt nlTI X.IÖ Hilf V .,. V JJ " Sie hatte ihn wohl verletzt aber wenn auch! (5r war noch viel weniger rücksichtsvoll und schließlich er würde nur um so zärtlicher helmkehren! line Weile blickte sie nachdenklich ins Weite, und dann ging sie zur Tante hinauf. iinh Akenks in sie mit ihr ina k " nr i" i' Zheater. m aab ein anreaendes Stück, das sie von ihrer Wiederverheiratung nichts wüßten. Sie sprach auch nicht mit !.!... . , mt . t - . iynen oaruoer. Aver lyre weoanlen schweiften oft zu ihrem Jochen, und so ledhast sie plauderte, sie hatte doch die Empfinvnna, daß ihr etwas fehle. Sie gehörte nur halb ZU der Gezellfchast. Nalbk Doch halb? ?kun ja, sie gewährte ihr doch immer etwas, was sie brauchte geistige An rmuna, prickelnden Reil in ibrer Sprache, ihrer Art, die sie nicht ganz verleugnen konnte und auch nicht wollte. Als ihre-Umgebung über einen Witz von ihr hellauf lachte und ein aalonter jger Herr, ehe sie auf ihren Plat) gmg, iyr feurig me ?ano lufiie, wuive i 4. ti't r W oas oeuiila? oewuvr. Dann aber, als ein zärtlicher Auf tritt ihre Sinne gefangennahm, stürm. teni ihre Gedanken zu ihrem Hans. Wie Sie hatten sich ja so lieb! Inzwischen saß Jochen mit dem alten ttubler und noch e,n paar Herrn beim Pier' ver eine von ihnen. JnaknieurI r i' ..i. ri i r f (uuuiuiiu, uiiy uci .auerr lucjic nicht viel. Dieser, ein hagerer ' maüser. aber eine durstige Seele, Duck war Uwi Zeichens Besitzer einer aroken Korsetthandlung. Den langweiligen Kerl mit dem interessanten Geschäft", . . J 1 ? . . C t . . ik , , rf" i t nannte ihn Kuhler. Oder auch: .den lchiÄclgsamen Bewahrer süßer Geheim msse." guhler und Jochen führten also das aroße Wort. Erst liek locken eine üe Ernnduna vom Stadel, und de, ' i n w Dirkctgr klopfte mit der Jaust auf den Zisch und erklärte, -dex Jürgens wär I . . . mm. . i r. Mi hoch em samo er erl, sin vouer krt. I a- m . . r . r orgir nacy ifranen vasur, vai ocyens Tkionvkwuem mqr ngaz , ließ. Und dann kam natürlich. dte fociäle We Verbesserung auf'S Tapet und mit l hr ht ftrslirfnirslrt ' ' r'fnti.iw.. . i . Kubler sprach -hier das große Wort: An I der Gefühlsverengung des WeibeZ wäre nichts mehr 'schuld, als das Nor hui Und aus die Arbeitsfähigkeit der grauen wirke es nicht weniger lähmend. Die' Lösung der Frauenfrage sei iden tisch mit der Lösung der Schnürbän der.! . ' . : .1 l i Wühler war die Frauenfrgge so gleich' giltig. wie die Frauen selbst. , Er wollte 1.1. i r . 'ti ' . r : , nurin (DZciit$tn zm luta Harnisch bringen. Aber der blieb un nur oen Hcottux9m xin mnnä ,l erschüttert. Er meinte ruhig: Man immer loZ! Je mehr auf die Korsetts geschimpft wird, um so besser sür sie und für mich." ' ES dauerte nicht länge, da waren Kuhler und Jochen 'allein: ... i', ,Sausen ist das Allerbest'", sagte der Alte, für mich wenigstens. Ich bin sMne olle ementnatür. ich werd' erst fest .und bat. wenn ick mLSttg äuge? a I 1 " . . . ' ' feuczztct
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no ein GlaS". meinte Jvqen zustimmend. Hat Mutter nicht mehr erlaubte Erlaubt? DaS wär' denn doch noch bester!" Jochens Gedanken waren oft bei ihr gewesen diesen Abend. Jetzt eben noch hatte er erwogen, daß es wohl Zeit sür ihn wäre, aufzubrechen. Das Theater mußte schon auS sein, eigentlich hätte er sie doch abholen sollen so aber wollte er wenigstens bald nach ihr heimkam men. Doch nun stieg ihm Kuhlers Aener kung in die Krone. . Von ihm konnte er so was am wenigstens vertragen von ihm, der sonst nicht müde wurde. seine Kraft und fein Kröstbewußtsein zu beweihräuchern. Jochens Empfind lichkeit war verletzt Eitelkeit ward in ihm rege. Er dachte nicht mehr an Emmis Enttäuschung und Sehnsucht. Und Kuhlen hatte emen ausdauernden Zechgcnossen. Ob er Dich abholt? fraäte sich Emml alS sie aus der Tbeateraarderobe trat. Und im Vestibül ! und' vor dem Hause blickte sie sich lange, forschend um. .Er wär nicht da. Gewiß .ist , er schon da heim! tröstete sie. sich. . Und hoffnungS los betrat sie ihr HeuS. Mein Mann ist wohl schon hier'fragte sie Minna. Nem, gnädige Frau." Nein? Na, dann muß er ja jeden Augenblick kommen.Karg war b Tisch die Unterhaltung zwischen ihr und der Tante. Sie war verstimmt, daß er noch immer nicht kam; dann würde sie unruhig und traurig und dann ärgerlich, und diese Empfindungen wiederholten sich in bun ten, Wechsel. Tante Alma war müde und gähnte. Vleiöst Du noch auf?" sagte sie zu Emmi. Ich geh schla. sen.Ach bleib doch noch aber wie Du willst! Nein! Geh nur'..Gut' Nacht! Gut' Nacht!Die Tante wußte wohl, was in Emmi vorging. So spät war er noch nie nach Hause gekommen. Aber was sollte man da sagen? Ein Mal mußte da? erste sein. Und es würde noch ost genug passtren! Hab' ich ihm weh gethan? Hat es ihn verletzt, daß ich tn's Theater gegan gen bin. nUcin, ohne ihn? Aber das wäre doch kleinlich! Ganz abge sehen davon, daß ich in meinem Aeckt war! Ganz einverstanden ist er wohl nicht damit gewesen. Aber gekränkt sollte er sich dadurch fühlen? Das paßt nicht zu meinem Jochen! Und noch kleinlicher wär' es. wollte er mich dafür strafen wenn ich mich überhaupt strafen ließe! Sie wollte es sich nicht zu Herzen nehmen und pfiff vor sich hin. Er wird auch was Anderes thun, als Ttübjal blaien. Gewi ist er in ver gn'ügtcr Gesellschaft. Und sie gönnte ei! ihm ja. auch! Sie war aewiß die Lehte. ihren Mann durch Forderungen der Empsindlichkeit einzuengen. Sie wollte auch zu Bett gehen und begab sich in s Schlafzimmer. Dreiviertel Zwölf schon! RücksichtS los war eS doch von ihm! Das hatte siei nicht um ihn verdient! Er war hartherzig! Seine Zärtlichkeit war im Schwinden begriffen durchschauderte sie und dann lachte sie sich aus! So sentimental zu werden'. Wenn der Mann einmal eine Stunde länger ausbleibt! Aber wettn nur das nicht am Tage vorherae gangen , wäre, die Verstimmung, der kalke Abschied Oder sollte ihm gar etwas zugestoßen sein! Ihr Herz schlug ängstlich. Sie hatte Mühe, sich zu beruhigen. Wie nervös sie doch war! Sie wollte sich beberr chen. Sie wollte schlafen. Er sollte nicht merken, wenn 'er nach Hause m. t . - rt r - iame. was ne um ,yn ausgestanden hatte. (Fortsetzung folgt.) "ptf Fleibnhasser. aa toi U44L , Verthold v. Hidoegi ttt die Schroekl, enJ ' f tUischlälter ;flUrfoisU.;ip; oft der den MSnnern, zeraoe so gut em tritt, ie beiden grauen, wen auch glück licherweise etwas spater,' Da brachte ihn daS, Schicksal ' mit seinem alten Schul freunde Vul-Goomao zusammen: ?den er Anfangs freillch kaum erkannte.' Nicht ' ' lr er f 7 nurvie aorzeonre lzalrcn oeen nußeren Menschen -t wesentlich gerändert, er war " ! wf i '' j . tt :c' auq rnnerucu em anz noerer croor itni 7)er iufllge Zunge von einir war ein i grämlicher Herr geworden,, der da l" t rr ',. -i.!"- ; H JjW-" ' t-,::.tr-'rb drumutte,) wenn rveim Spetsen .saß, ärgerlich schmähte,'' wenn er' die Ö deste Flasche WeinFöc NH hattet griesgrämig auf .alle Welt blickte, wen er durch die Straßen gig. - Die. Frauen aber haßte er geradezu, er sprach von ihnen m tU ner Verachtung, die nicht hinter jener zu rückblieb, , mit welcher der pessimistische VMioiopa cyooenyauer oas ganze meldlich6 Geschlecht beehrte, j Herr o. Hidvegi hatte seine Jüng tinaskahre als ein hitzigere Tsllkopf , mit t. k 4 .k . . ;.T c ein -l. , . oetngrunotten moiuni ver ataocgen herlkn ausgefüllt. Als er zum Manne herangereist' war, theilte, er seine lieb volle Aufmerksamkeit zwischen Jungen Mabchen und schönen Frauen. Er na hertt sich jetzt dem dritten Lebensalter, in Lt jl Lim. t.m k ,e I Z 9ti iac in ot unggezeuen eine aucre vti wandte in' GauS nehmen. .welche Neb mütterlich ihres durch langjährige WirthS' hauskost herabgekommenea Magens an nimtzlt und ihnen zu Hause alle Bequem lichkeiten schafft, so weit sie in den Be reicht der Möglich feit fallen. , 5l i Da, vierte,- daS kritischeste' Mer de, Hagestolzes beginnt' in der Zeit7wo er ansängt, darüber nachzudenken, ob er denn wohl .daran gethan, so .alles zu. bleib, unv daß thöricht? Herz ihm ZU? flüstert: .Du wärest-ew k arx, roenn du bikses langweilige ' Lebe s einsam ir? .n ... äL -XVi, T ''ü. . -ti i - , hl 'i: VyiVM iVMVVVJ, wsm twm imr mrv n nrnvir In diesen Zeitpunkt fällt auch der Moment, wo die Welt sagt: Schau, schau, der alte Esel rerliert noch av den Verstand ! ' . - f '!:: i Herr . Hidoeoi war wirklich der Gefahr. nahe, den R.'ft von Verstand, den er sich trotz aller sehZnmDtaukn u dtt ''' SL L 51' H1 f jL.m - ItCtli J. m.mm.mA, wen uiirn jnicn i N Hrruorrgerrir arte1, zu verlieren. SernHerz'varÄöl m .4. r ' ' m l i w
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crpuuacr .Vommerwarme uns rnco
lyn in die Gesellschaft, um dort Um schau unter den Töchtern de, Landes zu haltend Er suchte die schönen, koketten, reizenden Mädchen alle und noch da:u die jüngsten. DaS wledererwachende
Her zaubert sich eben einen solchen tzruhlkng vor, daß er unter allen Thor. he,ten jujt dte größte zu wühlen liebt. Herr v. Hidvegi legte d,e größte Sorafält auf die Wahl seiner Kleider, ließ hs. L k . t ... m 1 . -. liy oen ein wenig ergra::enoen ari rasiren, färbte seinen ?chnurrbart, legte ) eine schön gewellte Perrücke auf das kahl gewordene Haupt und dachte allen Ernstes an die Ehe. In dieser wichtigen, entscheidenden Epoche eben traf er mit sesnem alten Freund Paul Gyomay. zusammen, wel er glelcy ibm ganz vereinsamt in der Zelt stand, 'der aber, nicht so glücklich war, die Sorgen und Kümmernisse de Lebens auf der Hohe eines respektablen Vermögens zu ertragen. Wie - ist es dir ergangen, ' armer Freund?" rief Herr v. Hidvrgi.als erden t.t. .?: i . r 5 . t . -v. . . r t leyr reouctrr ausjkyenoen uaenvsreuuo erblickte. Wie eS mix qtM" antwortete dieser bitter, ich suche Jemanden, der mich zum Speisen einladet und meinetwegen dann hinauswirft, denn ich bin es jetzt schon gewöhnt, von dem Schicksal fo (in nd heraemorfen zu werden." " trm ' U'iL M ImmLm viuii, i tuinui . iiiii um, uiciiuc herzlich Herr v. Hidwegi und führte ihn mit sich nach Hause. Als sie bei einem, reichlichen Mahle aßen, begann der Hausherr: Nun erzähle mir Deine Schicksale, seitdem ich dich nicht gesehen. Du bist doch, so viel ch weiß, verheirathet?" Paul schien die letzte Frage überhört zu haben. . .Vor zehn Jahre kam ich hierher nach der Hauptstadt, um mir ein Amt Ziu erbetteln.. .. .Wie. ein Amt? Du hast doch schöne Güter?Ja, ja Lassen wir das.. .. Ich wurde endlich Steuer'Executor in Or ova. aber ich habt aück diese Stelluna einaebüßt, und nun weiß ich wahrlich nicyr, was aus mir eroen im. Steucr'Erecutor in Orsova. ..." murmelte kopfschüttelnd der Hausherr, und wohin kam denn deine Frau?" Ich will hoffen, daß . sie bereits gluck lich in der Holle angelanat ist. war die in gleichailtigem Tone gegebene Antwort, und nach einem herzhaften Schlucke fuhr Paul sort .und du kümmerst dich noch ... . t.1 fV n. mmer um me grauen -Ja, Freund, ich bin noch immer ihr Narr! Ach, du kennst noch immer nicht da We'berherz. Höre .... ich habe die Tochter einer armen Wittwe gehelrathet. ich habe das Weid ,n Milch und Butter gebadet, ich habe ihre kleinsten wie ihre größten Wünsche erfüllt, ein Gut nach dem andern schlug ich los, um alle ihre r " f c m V raunen zu oefrleotgen . . . . or zeyn Jahren ist sie mir mit einem Schwindler durchczeaangen Und ich hatte sie doch so geliebt ! Und ich kann sie noch immer nicht vergessen !. War sie lchön?Wie ein Engel ! UedriaenS ich wußte nur, daß ich sie liebe. Ich liebte sie bi, zum -Wahnsinn und ihretwegen ward ich a ii . n. . n - Tt zum Vkllikr. eyl rann tco nur nocy hassen. O, ich hasse Alles, waS nurde Stamen Weib hat. Armer Paul !" Herr o. Hidvegi versank in ein theil nahmsvolles Nachdenken, Er dachte aber nicht blos über da, traurige Schicksal seines Freundes nach, sondern auch über ,e,n eigenes. -Die Geschichte Paul'S Norte alle seine Illusionen und Hnraihs plane. Am nächsten Morgen vergaß er seinen ri" : '. '' m . ' .'t ' t . . f m . Os 1 oajnuixuan zu raroen uno macyie Paul, den er über ?kacht bei sich behalten hatte. einen sehr beachtenswerthen Vorschlag: Ich dln allein, ich habe eme große Wohnung; ich räume dir em Zimmer gerne ein. Zu essen und zu trinken sollst du hei mir nach Henenslust haben. Nur aus die Frauen schimpfe mir nicht zu viel. So blieben sie denn beisammen Jahrelang lebten sie so unter einem Oache. aßen aus einer Schüssel, tranken äu einer Flasche, zauberten die schönen ,-t, . . t . ..t . 4. i t . trn . jt c ugenocrlnnei ungen ourcy vle 2caqr oer Phantasie zurück, gedachten der herrlichen Äei't. wo daS Blut mit keuriaer Gemalt durch ihre Adern rollte, und sie dem Ge nutc uno tsluae nacyiagren . . lvvegl - i. m . M . ' t ! i " tm c ' ' ge ftel sich in dem Gedanken, daß , er sich zür! seinen alten Freund aufgeopfert, und mit der reinen Freude de, Idealisten er göhte er, sich an dem zufriedenen, gluckli chen Aussehen Pauls, den er am vkand der Verzweiflung gerettet hatte. z Das war' von dir viel edler, mein Alter,-, pflegte er sich selbst achtungsvoll 5 X . C . . fl 1 ... ju apßnropyiren, ais oen cvwacye deS menschlichen Gefühles . Folge zu le. sten und dein alles Haupt demjenigen von weiland Sr. Majestät dem Könige Mi das ! gleich nimachen." ' VObwohl er von tn Ehe nichts mehr wisse', wollte, gab er. doch , nicht alle Freuden dieses Lebens auf : 'er blinzelte jedem : schönen Kinde zu,', dem er 6gg nete nur vor ernsten Herzensangelegen helten scheute zurück. . :.Diese . vorübergehenden Concessionen alu jugendlich suhlende, Herz gönnte ihm! der gute Paul mit aufrichtig ,5reude. Die oberste Leitung deS Haushalte, hatte Paul übernommen; er besorgte die Rechnungen, er war es, der die weiht! chenDlenstboten engagirte. r gab mit großer,. Scrüvülosität darauf Acht, daß keine Tust oder Katharina in dem ge, tmt...' r ''. . 1 i v '" ' r r . t. . .."! ssyriikn ncanoniscyen Auer vie ar monie.. die stiöen' unschuldigen häusli chen, Freuden des Zusammenlebens störe. Hidvegi hatte sich über seinen Haus .Verwalter : wahrlich nicht zu beklagen. So sonderbar, geradezu widernatürlich es' auch , scheinen.mag, aberer brauchte seitdem eine Person mehr im Hause war. etwas weniger als früber. f' Wcht sg tadellos max Paul in dff Wahl der letzten ffochin gewesen. ;.. Hast du schon Unsere neue Köchin ai sehen ?1 fragte Tmt heiterem Lächeln Paul den Hausherrn. ' Du wirst über rascht ,1seln, eln? ' bezaubernde - Erschki nuna.. Die vakt für uns." . Bei dem Anblicke Barbara'S so hieß j die, phänomenale Köchin , konnte Hidvegi neu Schrei de ntjetzens ich Überdrucken. .! : " ' ..... . IM .:, :. :'.! i- . ?:, !!. -,,'' 'na,i (Schluß folgt.)
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