Indiana Tribüne, Volume 15, Number 261, Indianapolis, Marion County, 7 June 1892 — Page 3

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Einige ilaf fifcfifucye für das

FrülijaK In der Wkuttközekt ml gen sich, i Folge en zu QVw?niz Bewegung in freier ' J Luft die Gewebe des menfch. Nichen Körpers leicht zu kraokhaftkn Zuständen. Das Frühjahr ist daher tl; rechte Zeit, um fcjc PH im Körper während des WlnterS angesetzte überflüßigen untz die ThättMd der ein. zelve Organe hemmende Stoffe durch elne regelrechte, den Körper nicht schädig ende Abführlur zu entfernen. Von der ßrSßten Nothwendigkeit ist eö für alle fciclenlgea welche an gestörter Verdauung, Lerftopfung, VlZhunzen, HautausfchZä. gen, Trägheit und Müdigkeit der Glieder, Scherzen im Magen, der Leber, u. s.v. leiden, iei der Wöhl des Mittel die gröktt Vorsicht ZU ge yrK brauchen. Ein durchau .reelles seiner MM), Wirkung angenehmes WP ' nd sicheres. Jedermann zsgängllcheK Heilmittel, welches feit Jahren in unzählige Fälle feine Wir kungskrüft erprobt hat, ist Tr. August Mnig'ö Hamburger Tropfe, ein Mit. m rasieren, Attcr oyne alle mm an Lepakt werden kann, Nd welches frei von allen jenen Nachweben ist, welche diele andere Abführungsmittel nach sich ziehen. Männer und JunFlmsc! Tn inzkgk Weg, verlöre MeSkras wieder hrzftelle, "xsU sriZche, staltet ad selbst anschel rad nheilds FUle ton SeschlechtZ. kraNeita sicher nd dauernd zu hUicz fernes, genaue ÄusNIrunz übn Manu UtMt I WeWichkeU I Ehe I Hitnisse derselbe und Heilunz, zelzt ba t Witnt Buchs i Ter ettuugs nutet". 23. Auflage. 300 Ce'.tea, U siel lehrreicheT Äeie. Wird In teutsch?, Sprache gegen St, seuduvg 23 (Senil in Peftmarr, tu tt&m untitvuiteu Umschlag ohk ttrpiit, frei versandt. Atreffre: deutsches heil-jnstitut, ?! U Clinton Hce. New York.' N. Y. W 7 7S 7 Uer ettunaS-Aker- ist anst utt imten tn am lonapolia. An., bei R. 13. Brand, i&o., 27 Sud Delaware rrase. fhtr nnxP SiraZl Irin. 2, ZviZchbfl. Residente. Marquette. Mich 7. Nov. '8?. habe voll lahoT ÄiSaiefi Nerven.StSrker. nd br (sttidt beru. Stjr, et i7l l? ocqaio iDiriaaj u r, ug, im n (tu Vxsd eise, cu ohne ih sei möchte. : . . ' Lgwkll. Washington Ca.. Q, Sept. lWZ. -i: fcerr Paft W. ampmt schreibt , Die Medtcia war sür mnm Sohnchen, ich hatte mich deibald Pastor König um Stattz gewandt der der kaum ßbte dich dem inde zu hettem sem würde. Ich nun Sstk. bah ick den Skatd desolat habe. Nach dAnte Doft von dem SterveStarKr ha da Stnl sein rsmvfanfall mehr gehabt, nährend ti vorder 1- bis 15 täglich, d zuletzt auch masw pm hatte. Da? Kind war auch o dadurch q schmacht, daß , sasl ich mehr stehen nd gehe konnte. Jetzt spll ' aber im Hos munter herum, bat quten Rvpetit und t d ditt Woche bereit i Piund an Gewlcht zu msmme. Ich werde deshalb d rznei, empfthieu, wo rch Lndenoe ftnde. 'Qvm'2 eiu werMMkZ Vuch fSrNerrenleideud I PI wd Jedem der e.lanqk, Mge,abr. r,, - - nrrni ciqauea uua rc x'ituMiu uMvfiiii, Diese Mkdiz wurde sktt dem Iah Uiü von dem Hzro. Pastor smg. ffon äarn. I zusettl. wca jen nier inner Zknwniung von er KOENIG MEDICINECO.. 93S Sandotph St, CI11CA G O, Xü. ?t 5 t 'Htfcf tt fär fl.ttO ,tk Il.sche. 0 laldtf fürs 5.00 ttöfee sk.?S. 6 uril.UO. I JdisnsH r den deutscken Rpotkeken tan Will. V ander, H West Waidinaton ttt. nd lii SuS UaK Str. und Lincoln ane. Leserin! Wenn Sie einen schönen modernen a. 4 4 .. l-llllll:! C-S I i , r-T-r-T- -w für da? rübiahr brauchen, ss sprechen SKI l . vor Frau Barr & Co.: 33 ch 35 Süd IMnolS Skr. Sie werden finden, daß unsere Auswahl rvft w f'i p.vm.m ...y.0 i i.t. itirÜt nitn'savttiiAi trift fiirt 1t&9 f J212XJP2 .4. 6fi6c fstf alles von UriKur?lsrda labrizine U c,rradrrnd hab eine grohe 'Lorraih Lke lS. wrtQe ich auf xaeittttt joigkAdknreUen lieiere: 2 o feil MPfundFuf einmal m per Str. IslO 6i 300 Psnna ans einmal Sb per Ctr. BM Mi 600 Pfund auf einmal SSe per Sir. SOO bi Wagenladung 50c. 11 Telephon 910 ""Ol Treib haben kein Recht von diese Preise bUgCCn 0Cl W.Ulill.u.l.l.t u muurcu OZsice ; Ns. 82 Süd Delaware Straße. ii';!,!.A,;'CAyt0R... ' , 1 .... ...... ,, -- 1 .111 III I I--11111111 Bach-Material! T. P. SMITHER, A.tfcfrr in SieSdaed Material, t und S dlu eaio Ööftng waZrd,chleS heatlng. feuer festem hattHll, ijne. tai ub e 4aatsen c. tc. AjTTct;io iv(n&arpiaH9 ;!;Ce.:1hl: m' ft i t ... ; 0$$&ä)ft t ü-vWft ft)tf b verantwortliche Dachdecker. Siek bZr. Tn,dad zind Uiltsonite elöVhN Däcker KUu!tte T!,Z!rinZDächn tt "vx ia tftialäSiOfft,!.-.. - - ' ; -: :"i '--'t-f-i No. 169, Sarb 180 W. MarYlandstr. - 31. JsdiÄNLvoliS, Ind. rtt Hl?lAttrtt fi?S . : : : 1 : ; ! : : . . : 'ii ' , . ,!,"'!'! M ' mm 1 W WW ''s " Lf . ' r . . : . .. f i..ai-.. Ol'lthttJBlKtJÖI ' WjtSäilSf Bf JM8W!mw rvttrttiA !öri Cili Jh dechk L,A.

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iei et, iwjn stolz und spröde er sich früher gegen ihr sÄ'SStfö Besitzthum verschlosien hatte, wie ihr Geld )hm.klemmungen wachte, . wie Sutt'- .Mkiixßtttit, muxitnt tt aul ü.Msteni Hetzen Äänlchti: lch i?teJ&f wollten Tn hättest nichts undNmest zu ir M i v. S5f ..jftt?, tlhfe3iytoMilHii - ;

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Ein FiZHsr-Noman

ErzHlung von W o r D r e Y e r. (Fortfehung.) ,Hadcn Sie'das verttandcn?" Std Kühler fing nochmal an. Als er dasselbe wiederholt hatte, fragte er zum zweiten Mal: Haben Sie's nun verstanden?" Neek" saate Jochen aan; entschieden. lir wollte noch etwas hinzufügen, abe? jcfct wurde der Direktor abgerufen und Jochen blieb mit seinen Betrachtunqen allein. 5r mt nicht muthlos. aber ärgerlich. Das war ein schöner Unterrlcht. Jh'.n fehlte a die Grundlage, der Zusammenhang mit dem, was ihm da vorgeredet wurde. !sein Lehrer mußte tiefer anfangen. Der Alte kam zurück. Freundlicher fah er nicht au. via, denn muh ich mit dem Nummel wohl noch 'mal losgchen." Und er hult seinenVortraq zum Drit ter! Mal. Wenn Sie'S aber nun nicht ver stehen " Nee. ich versteh' das ich, das Dann müssen Sie aber ein mörder lichcs Rindvieh sein ! locken stand einen Auaenblick starr. ls hatte er nicht recht gehört, dann $m das Blut in die Schläfe dicht trat er vor den Alten bin. b fett ihm die Faust unter die Nase und rief: Wenn Se mch so n vllen Theeketel wier'n. denn geewt jetzt Vuulen! Muhler wich erzchreat zurück. Cm doller Kerl, dieler Fischer! lr irnpa nirte ihm. etne Fassung hatte er bald wieder: .Donnerwetter! Sie sind ja ein un gemüthlicher Kunde! Rindvieh das sag ich zu jedem nmner Vureaubeumten. Na. wenn le's nicht vertragen können! Und ich ich bin alfs 'n al ter Theekesiel" fügte er mit seinem knurrenden Lächeln hmzu und bald es Beulen gegeben Hlmmel und Wolkenbmch na, lieber nicht!" ,Wentt Ihnen das nch pal;t, dav ich herkoinm', dann hätten Sie das ja gleich ordentlich fagm können!" Gewkv pal:t es mir! Nun tnen Pie man b!on nicht ungemüthlich. Ich qlaub', wir werden llns verstehn. So MK fti A 's Vk.-3r .Hh A 's & i c iicihc ijuiümij vus ijtyyii Elektrizität." Ter Alle gab lhm d:e Hand, Zochcn ergriff sie schnell. Der Friede war geschloßen. So wnd das aber mx mit m Ler--nen", laaie ocyen dann. Q mun fragen. Anders geht? mch." Und nach dreier Methode kamen ste schon am ersten Tage zu einem Ergeb niß. Viel war es freuich nicht, was er nach Hanfe trug. Wi:i (irnrni war doch Manches von dem, was er gesehen und aekernt hatte, nnbckannt'. Er freute sich, sie beehren zu können, und durchs Lehren lernte er weiter, 'warn auch nur mue fragen m ihm austauchten, nach deren LSrnttg er Verlangen trug. Emmi abec hörte ihm gerne zu. Es hatte schon iundsn gegeben, wo ihr der Geschmack nach prickelnder Unterhattuna ttand. Seine langsame Gc dieg.'nheit tjlctt nicht Schritt mit der Beweglichkeit und Regsamkeit ihrer Gedanken, von denn dazu noch virle außerhalb seiner Sphire kreisten. Sie hätte sich dann und wann eurmat gerf,. , 1jttg auskoüen mögen. Aber ganz slüchtm kam und ver schwand dieser Wnnsch, ein huschender schatten. w:e hatte ia nne ganze Welt an ihrem Hans, auch an jelner a?sstf gen Ekgenan. Und nun ert tin Kuzz. seme Lleoe . . . . : Allcrdtngs, etwas lebhalter und ge wandtcr hätte er sein können. Und seine Uncrfahrenhttt und Naivetät konnte in einzelnen Fallen doch störend .ein. ?tt!?. dak! sie Niemals den ElN druck der HikflosZakeit 'hervorrief.' Nie war er verlegen oder gar muthlos, und das war ist eben das Prächtige an tchni Ein ganzer Mann! Danach hatte sie i r-jc. i ...r ,t...i nv . . : - siu iu iuuiut uestyui. uuu st? lvur iu zuweilen sogar besorgt, er könnte von I r' . tt -1 .s-f'i r ... jt l einer iinoriiiiaiiajicii. einer wer sälltgkttt, fetner Hervheit und Entchre r - , - - 4 r - - . - , ? dcnheit etwa? einbüßen, es könnte sich hier in Berlin Halbheit. Obersiächlich kert. Zerlührenheit in lein Wesen t st en, er tölknte dem Schein ovfcrn. Ge I . X ..:.: t ....V fiZ:i . : t imjiuiuiaicii uiikf vc uaiiucii iiuuu.Wie kam ne nur daraus? War es der udergrozze Wttth ihres Bcllkes, tvas d:e orae, etwas davon eiNzuoaMN in ihr erregte? Oder hatte er wirtlich Anlage dazu, dem conventkonellen Klebe aus Kopen fernes inneren Wezcn uaeimndntne zu machen? fcs war ihr. als ! höre er sich gerne loben, als könnte er zu Eitelkeiten neiaen. Und wie er sich allmählich die städtische Klei duna. zu eigen machte. Ncln, ncm, nein: Was sollten dlese n antasten!, Fluchtlae (scoanken huichende schatten . "' an die Güteraemttnlchasi". die von Emmi gleich eingeführt war, hatte er sich bald gesundcn. Seine Aedeulen wurden immer geringer. Emnns ''Zart aesühl und Hingebung liefen diecheu vor Abhängigkeit nicht mehr in ihm auskomlnen. 1 Sie hatte ihm ' die Schlüssel zum Geldschrank übergeben, die Verwaltiing und Buchführung in 11 seine Hände ge legt. Rcchnell war immer seine starke Seite geweien, und er widmete iich die sen Geschäften Mit besonderer Freude. Wenn sie Geld brauchte, mußte sie ihn darum ersuchen. Das hatte erst für sie einen großen Reiz. ' Tann gab es aber Augenblicke, in denen sie es als Zwang empfand. Nahm er nicht manchmal geradezu die Mieue eines I - l . ..... . i . 1 . 7 W JiormuiiDe3, emes oniroilrenoen an. I 'mm ; r ' f J J I t ir Afii Unm mrl tur tiii h.i I WllMI iv jjiupiu w'" l V den wollte k Tann trat ihr in's Be:yubtseitt'. wie

Das war jetzt anders. Natürlich! Es sollte und mußte dsch so sein, wie es war! Was ih? auch sül Ideen kamen! Flüchtig Gedanken huschende Schatten

Die Liede blieb. Die Taute, welche das obere Stock' erk der kleinen Villa bewohnte, hatte Geburtstag. An diesem Tage pflegte sie eine steine GeMichast zu geben, für die Emnli ihre Raume zur Verfügung tat!?. Mit müder vartttäckiqkett hielt TanteAlma an solchenGewohnheitenskst. Sie dachte nickt daran, daß es in dieem iabre anders fein könnte. Und Emmi war durchaus damit einverstan den. daß es blieb wie es war. Lockte ie die Unterhaltung ode? reizte sie der Sedanke, mit Jochc'nS Person die Gäste zu verblüffen? Beides beschäftigte ihre Phantasie. Auch Dr. Helms erhielt eine Einladung. Und er war der Erste, der sich einstellte. Er trug etwas wie über qene Renanalton zur Schau, war iicht nur äußerst artig gegen die Da men, sondern auch sehr rücksichtsvoll nnd aufmerksam gegen Jochen und ent hielt. sich, wemgucns zu Ansangt uer doctrinären - Ergüsse und' DePreiche eien. ' Wie aefälkts Ihnen denn in Berlin. Herr Jürgens?" fragte er. u gut! Man bloß, daß es noch 0 viel gibt, was mir fremd ist." Das wird sich ja geben." Das wird's. Ich muß Alles ver tehen. Ich laß das Alles so eben an ich 'rantommeu." Das ilt die beste mir sicherste Lern nethode. Aber sagen Sie mal, Herr Jürgens, haben Sie nicht dann und vann Heimweh nach Ihrer eei" Heimweh? Das woll niäV Aber nauchmal, denn zuckts mir so in den Knochen arbeiten möcht' ich Se gel ausZehen, Netze aufziehn un denn za die fern Erst wenn man von ihr weg is. denn tnerlt 'n ttst, wie zchön. day ne ,s und wie es aus ihr is, so schön und so sm!- ' Jim wahr, in Göhren selbst , ist Ihnen das nie so recht zum Bewußtsein gekommen?" Ich glaube mch. Dr. Helms machte jetzt Miene, an diesem verpflanzten Fischer weitere eth t p'l tYi i i notognaze AeovaaMngen anzuileufn. als neue Gaste kamen. Ein Polizei? lleutenant und ein Banköuchhalttt mit ihren Frauen, die Schwestern und Ver wandte von Tante, Alma waren. Sie saben Jochen heute zum ersten Mal. Mit großen Augen und unverhohlener Ncuqier blickten die , beiden it 1 J: n i. jl 1. ' st 2 f. 1.. iuuuii in ciiaji. rvprzr lassenheit und Zurückhattung legten die Herren an den Tag. Jochen ahr be? wahrte seinen herben Gleichmuth. Es erichienen dann noch zwei ältere fIV, ?i,itf illltSsfi-iK ttnh UIlllll, (JlUlilllll v'UIVklVUllV utiu Frau Kunzendorf, Eistere hager und eckig. Letztere von ganz gewaltigem Lei desumfang, übrigens dieselbe, der das Abstauben in Emmis Salon Kopf jchmerzen machte. Die Gesell ichast war vollzählig. Als Tischnachharn hatte sich Emmi r r. Helms aufgesucht-, Jochen saß ne den der Frau Polizeilieutenant, zu sei uer Linken hatte er Frau ttunzendosf. Seine Tischdame war mit einem gesegneten Mundwerk begabt. Sie reteie fast ohne Unterlaß, und liebenswürdig. wie sie war, überhob sie Jochen der Mühe, ihre tausend und ein Fragen zu beantlvortm, indem 'sie es selber that. tr hörte bald nicht mehr,, was sie wate, zumal am aamen Titck eine lebhafte Unterhaltung entbrannt, war. n . f. - t . r " - .. . i ummi 'pracy teor angeregt Mtt . r. Helms. Ost ruhten Jochms Augen auf ihr. Auch Tante ,Alma Plätscherte mit in der Fluth der Eonversatio'n. Einsilbig und i still waren nur Jochen und seine Nachbarin zür Llnken Frau Kunzendorf. '. ' : c. Die gute Dame hatte genug mil den: Essen zu thun und mit dem Lachen. das'fUHH.iK!..,..!A Bankbuchhalterttn Poublut-Dmmer, machte ab und zu einen seiner blutigen Kalauers AK-Iht.Zwer kitzelten. 'Daiin hatte JocheWin stach. ster Nähe den eigenthümlichen Anblick, wie sich allmählich das viele Fleisch in nJi SY$nWrt i'tinh Vvirlrt tmi)ntvv vvivkijuiii) lv"fc vuimi noch immer lachte UUd! ' schmunzelte, wenn ihr Auge längst wieder ernst blickte oder gar über einen neuen Vor gang sich ungehalten äußerte. 'Ihm kam das sehr spaßhaft vor, und er mußte oft laut mitlachen. : Nicht wahr. Herr Jürgens, Sie sind Jischereibesitzer?" fragte die Frau PolizcMeutenant. ' .. . 1 1 Er hörte es nicht. Aber das W sprach ringsum war gerade in ruhige Bahnen eingelenkt, und Alte spitzten dre Ohren. .Sie sind Fischereibesitzer, Herr Jü gens?" . : Ich? Nee, ich bin 'n ganz gewöhn licher Fischer. r Sie hört n es Alle, Emmi sah ihn an. Als " ;.ie Augen die ihren trafen, nickte sie iym zu. " Vedurste es dessen! Brauchte er von ihr eine Anerkennung dasür, daß er die

Wahrheit gesagt ' hatte i Nem, er ge? wiß liicht. Aber sie schien es zu brauchen, ihr mußte wohl diese Zustimmung ein Bedürfniß gewesen fein. Er machte sich seine Gedanken darüderl " M'M Und i! dann i beschäftigte es ihn, wie Emmi so angelegentlich und interessirt mit Dr. Hclms plauderte. ; Er konnte nicht plaiidern. Ihm war die Unter Haltungsgabe verzagt. Er paßte ia auch nicht hinein in diese Gesell-chast. Aber das war ihm nicht leid. Kei neswegs. Und sie unponirtrn ihm durchaus nicht mit ihrem Gerede und Gclhue. Was sie waren, war er nob alle Tage. Aber er stellte doch aus'S Neüe Ver gleiche an zwischen sich und ihnen. Aus seinem Selbstbewußtsein begannen Aus,, wüchse der Eitelkeit zu keimen. Pah ! Aber schließlich ließ sich das doch Alles-lernen, wenn ' er wollte. .Wollte er aber überhaupt i ' ' Er hatte sonst in diesen Räumen, so lange er hier war, die erste Rolle ge-i spielt.,- Heute war es nicht -so. j,Ee empsa nd tS ' stk " ei ite '. gelinde ti ran J j'i I'-iliii 'i...!.i..:'.UI. :i.!l;i!a!.i' " l,i;'i': j'l i s V - J'.iiji ;i klillil. . -

.. Und dazu legte das Parsüm -dieser Gesellschaft der bestechende Glanz ihrer Worke. der gleißnerifche Schein ihrer Formen und ihrMjKünste ' sich betäu. bend und reizend zugleich ihm auf die Seele. Es wurde nach Tisch Klavier gespielt, gesungen und gesprochen über dies und das. Auch von der Liebe. Aber sie sprachen von ihr bkasirt, übersättigt wie man vom verdorbenen Magen spricht. So wenigstens erschien es ihm und auch Emmi die sich an dieser Um terhaltung nicht betheiligte. Ost blickte sie zu Jochen hinüber, heiß und verständnißinnlg. SieÄeide Sie Beide ganz allein wußten, was Liebe sei aber sie redeten nicht darüber. Und von der Liebe ging es zur Ehe. Dr Helms ,, hielt einen längeren Bor" trag, in dem er die Beziehungen .vol. schen Ehe und Liebe erörterte. Mei stens aber" so erklärte er ist die Ehe eine Lösüngj eigentlich eine Fesselung die gewaltsam m das Sie bestehest hineingreist die dea ex niachin im Liebesdrama. " Det is die MchensekMgttM sei nem trockenen Ton der Bankbuchhalter hinzu, deffen Finger in leisen Phanta sien über die , Tasten glitten. ? ' Wie meinen Sie das?" fragte Dr. Helms, , der von dieser Störung - nicht eben freudig überrascht innehielt, - Ma ÄgA x maoUiua: diö Jöttin von der Maschine !" Alle lachten, nur Jochen nicht, der den Witz nicht verstand. Auch Emmi amüsirle sich, dann aber schweiften ihre Blicke zärtlich zu Jochen hinüber, der vereinsamt dasaß, nnd ihr Temperament begann Vergleiche zu zie hen. - r j Er war doch die einzige Persönlich keit in diesem Kreise. Blöße Typen die Andern! Bei dem Einen verwässerte sich das Empsindungsleben in geistreiche' Tira den, in alexanderinischen Theoretifiren, der Andere that die Gesühlsprobleme mit einer schnoddrmen Redensart, ab. Typen der GeseüWst, wie sie ihr 'tbcr' all entgegentreten. Und als Dritter im Bunde dieser Herr Po!izeilieutenant der nur das Oberflächlichste sagte, weil er fürchtete, der Staat käme in Gefahr, wenn er mehr aus sich herausging, eine penible Stretoatur, die eele gekrümmt wie ein Paragraphenzeichen ein Beamter, dessen Gedanken und Em psindungen es sich zur Ehre anrechneten. ausschließlich , Gedanken und Empfin düngen seines Ehefs zu sein. Ueberall hier das Individuelle erblaßt und verkümmert - bei Jochen dagegen blühend und strotzend in sri scher' Kraft. Wie gerne hätte sie jetzt an seiner starken, stolzen Brust geruht! Dr. Helms hatte darauf verzichtet, seine Rede kunstvoll abzuschließen. Die Frau Pplizeilieutenant zog mit schnippischer Beredsamkeit jetzt Jochen ins Gespräch. ' M"e sägen ja gar nichts! Wie den ken Sie denn nun eigentlich über Liebe und Wie? Darüber spricht man nicht." O erlauben Sie 'mal wir ha' b.m ja Doch eben noch darüber gespcochen. dachte ich. Sie freilich, Herr Jür gens, Sie scheinen überhaupt das Wort zu verachten, Sie haben auch vorhin gar nicht geredet warum sagen Sie eigentlich nichts?" 's is besser, man sagt nichts un is still, als daß man nichts sagt un viele Worte nrack (Fortsetzung folgt.)

Berliner GerichtSseenk. Die Hunesperre. Die fanze olle Hundesperre is mei .er Ansicht nach ville mehr zum Scha X wie zum Vortheil for die Hunde, Xt is mein unwillkürlicher Standpunkt n dieser Anjelejenheit un dabei bleibe .1 So äußerte sich der Arbeiter M. son der Anklagebank des Schössest zerichts ans. als der Vorsitzende die srage an ihn richtete, ob er sich des ihm ur Last gelegten groben Unfugs sür schuldig bekennt. Vorsitzender: ' Auf Ihre , Anficht ' über die Hundesperre kommt es nicht an. , Sind Sie schön vorbestraft? Angzkl.: Ja, .zweemäl. Vors;:' . Weiwegen? Angekl. : Wejen Preßverjehen. Vors.: Was, wegen Preßvergehen? Mann, was fällt Ihnen ra f. i. . . l-. i -L y tiNk Sie nno ja einmal wegen ver suchter ErpresZungi mit. 14 Tagen Ge mnamß und . einmal wegen Diebstabls oon Preßkohlen mit drei Tagen bestrast. Und das nennen Sie Preßveraehm? Wollen Sie hier faule Witze- machen? Angekl. s Im i jeringsten jar nicht, ick wollte mir n,urkp.rz,MfamMellsaZZe Een Bekenntet von mir hat Mir den Rath' lejebest. Rechtsanwalt erster Klasse. Vors;: Der. Mann nnüpcheinm"schtWm Scherz mit Ihnen gemacht haben., Doch NUN zur ßache. Sie fallen, am fiach. Mittage dss 17.x März dadurch groben Unfug verübt haben, daß Sie sich mit dem HandlungrnseWA.A.N der Bülowstraße schlugen. Was haben Sie daraus zu sagen? Angekl.: Weiter nl cht. als det crn die i anze Geschichte nur! die? Hundefpertt Herde mlrZoch nichSunwlllkürlich mit eenen' fremden Mann uff de Straße. In 'ne - Schlägerei iulassen? Die Beere paßt mir nich. Vors.: Erzählen Sie 9'iS".i f ' m i J:!;: ! V '- I . ' . '.." m ven acyverqal!, aoer oyne umschivstfe. Angekl. : setzen Sie, Herr Jerichts Ak5ick,H1n.von'Hauk.auZMaMel l r jewesen! KAlS nu die Hundefperr mjericht wurde hörte ick. det verschke dene Herrschaften in die Bülowstrdße stch zufammenjejründet hatten, die ecnen zuverlässigen Mann suchten, der mit ihre Ounde spazieren jehen follteIdit Stunde 30 Fennje. Als ick det hörte. nnle ich so " unwillkürlich. Heinrich senke lcr. v vare so n Posten sor Dir, die Beere konnte mir - vsfsen.' Zch melde mir, un richtig, ick werde i- ' et . . . . ' angenommen. AU inng er lvZ. viox Zens unr achte zuerst :mit Ieheimratbs beede, Möpse.. Mittaas!mit den Vankieö seinen Hühnerhund, un Nachmittags mitten lentenant Zezne fcDcix Teckel. Ick. habe. UllenZ unwillkürlich vropper besorgt un die Thiere butten mir,jerne. ,!Lckk.:''..Qmn WMnstMiD,- bald zur sace kommen, enwese rcv Ihnen

)aS Wort. Angeks.: VlN schon bei. Herr Jerichtöhos. Sehen Sie, mit die Möpse un ,de, Hühnerhund det jung AllcnZ jlatt. aber -mit die beeden drei mal destillirten Teckel ! Die Hunde haben den Deibel im Leik?e un sind

Ihnen nich zu' bändigen. An jenen scachmtttag jehe ick Mit meine bcden Teckel uf die Promenade lang un freue mir über sie. wie sie so allerhand Sätze machen. Da sitzt denn uf eene Bänke in junger Mensch mit 'n janz kurzen Ueber neher nnd janz weite üsjekrempelte Hosen, wo die B?cne mit die rothen dtrümpse so n Ende lang rauskiekten. un in der .Hand halte er so'n mächtig dicken Stock. Det war so'n richtiger ZZatcilt.Fatzke,. wat ftz heutzutage en Jickel nennen. No, meine beeden Jcckel m.'.. it.. .," 1J1 .i... t'L t'r'i.. tr . gic ruiyni irunrpjc eoen un von yin ken unter die Bank durch dran rum schnupperu. det war eens: Ick konnte sie unwillkürlich nich hatten, so sehre ick mir ooch in die Beine leien dhät. Is jut. Mein Urian wird det . merken. sat ihm' wer an seine! Knochen is UN wird den neu Teckel, der Atha nas heißen: dhat. mit den Absatz oor'n Kopp loken. det er sich kugelt. Det machte uf den Hund nu von vorne' rin eenen unanjenehmen Ein druck. Nu hätten Sie bloß die beeden Köter sehen sollen.' Sie' sprunM im mer um ihn rum und wollten ihm zu Leibe, un er war ufjesprungen und wollte wegsehen, konnte aber'nich, in öem . seine Beene sich in die Hundeleine verheddert hatten. Vors.: Sie sollen stricke oon b Metern Länge benutzt haben. Angekl.: Wat der Jeheimrath is. der det kennen muß, weil er zum Tmerquälerverein gehören thut, der bat mir jesagt. 'die Strippe könnte ziemlich lang sind, davon hatte der Polizei.Pxä sident nischt vorjeschrieben. Also ick muß mir man ieber den Mensche! er barmen un jehe hin un beruhige die beeden Teckel un bücke mir unwillkürlich un mache seine Beene von die Strippt los. Aber anstatt sich zu bedanken mat dhut er? Er nennt mir een Sub jekt! Sehen Sie, Herr Präsident, det durste nich kommen. Dre Beere konnte mir nich passen.' Un so kS tk denk! so jekommen. det mir unwillkürlich? die pand außjeruticht ts, aber von wegen Schlägerei? Davon keene Ahnung: Vorl.: Reden Sie doch keinen Unsinn. Sie sagen ja selbst, daß Sie ihn' ge schlagen haben. Natürlich ist die Schuld lluf brer feeüe. Wenn Sie Hunde zu führen haben, dann machen Siele? so, daß Sie Niemanden dadurch helästi zen. Angekl.: Ick meene doch, det uw lvillkürlich die Hundesperre an die' janzt Jeschichte schuld iS. Als der Ange. klagte das auf 15 M. Geldstrafe lau lende Urtheil vernimmt, verlaßt er den Serichtssaal mit dem Bemerken, daß e? kteraeoe: die Beere vasse rbm nicht. ii Der unbarmherzige Gerichtsvoll zieher. Im Wiener Orpherim, einem Spe ialitäten-Theater der - österreichischen Hauptstadt, wurde mit dem. letzten Abende des April die Spielzeit geschlossen. und die Stammgäste hatten Anlaß genommen, dem Stern der dortigen Künstlergesellschast. der Ehansonnetensänaerin Marietta di Dio festliche Hnl oigungen darzubringen. Blumen wur den gebracht, Kranze und Sträuße und Körbe von gewaltiger Große. Ver ehrer und Freunde füllten die, Logen, und im Saale war kein Plätzchen leer; dennoch erzwängen im letzten Augenblick vier Herren ' mit ernsten Gesichtern sich den Eingang. Sie wiesen sich dutch amtliche Papiere als eine Gerichts Commission aus und überreichten eine Entscheidung des Obersten Gerichts Hofes, nach welcher das bezirksgerichttA. akuw. cv iiiye uriyeu rur sanvung, Jiiam ferirung und enge Sperre" aller der t"a . J: cniiC v w... ungrritt zviurlua n)iguilo mes oer bürgerliche Name der gefeierten Marietta gehörigen Sachen, ihres gesummten Eigenthums und ihrer. Gage Bestati gung gefunden hat. Ein Wäsche Händler, der die Kleinigkeit von 5833 Gulden zu fordern hatte, hielt es für höchste Zeit, die Leibespsändung" bei der sangerln vornehmen zu lassen. Nachdem die' Commission erfahren oane, oan oie age oerens vorscyuV tr m. - "'. ';!. ; .-(i t es . r t i, ? , i . . ?. i - rt : iia - rjt jl t ,;. weise- eryooen war,, vegao sie ncy aus die Bühne, um dort die vorgeschriebe nen weiteren Schritte" zu? vollziehen. Der diensthabende ,,Commissür wollte den Herren ursprünglich den Zutritt aerweigern, da nach der TheaterOrd nung vom Jahre 1882 kein Unbernfe ner eine Bühne 1 betreten dürfe z sie brachen sich aber im Namen des Ge etzes" Bahn.. . .Fräulein di Dio stand bereits auf der Bühne und sang eben elaeF ihrer ' flotten Liede das N. W. T. berichtet, hatte eö l den Kehrreim : Doch mich genirt so mal . . t t . f . '.l!! t I , I mcyl. weil icy zu pmegmaiiicy oui-.. Der Vorhang fällt, stürmischer Bei fall ertönt, nach einigen Minuten er scheint Fräulein die Dio, um sich zu besanken, und ' scharte Beobachter bemer ken in diesem s Augenblicke, daß " das schloß derPrächtigeNiiiBrluantbrochk welche an dem Busen der Sängerin er glänzte,' bereit , geöffnet ist. als sollte " ., v n " i'iw. '' .4 r w v m. - . im nacysien Ruaenviiae oie Vroazc von der Brust! losgeloft'w .-in Lied, wiederholter Beifall. . Fallen undzWiederaufziehen! deSZ Vorhanges Wiedererschcinen der Sängerin dies mal AsehleMsndenfHandMnZm'blt Srillantarmbänder.. . . Als Fräulein 0l Dio gleich daraus wieder erscheint, hat sie nur ein Paar! bescheidene Perlen in den Ohrläppchen, und böse Zungen xi)aupwlfeciii btrPnuii falsch ficroe .en,seinMWA .;:,: !?"Ü n 1 tt 'S !llr a invl t & er Nkspeet. (Bei einer SpiritistaSitzug sid schs verschiedene Geist citirt : worden ;'d, .,.. . . , v 1.1 t. 11'. Oe,rg . . . sla, Oie ia L!x?t mit t;a?... ach, n sou r,mme....i k Der beste Pumpernickel ist zu ho ben bei Bernhard Thau,' 61 Hosbrook ckraße und w öftren ar,tt'Sland und 124.

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' ' ., 39 Michigan und Aqnes Str. 312 West und Walnut Str. . 313 West und Dritte. 314 Siebente und Howard Str. um Torbet und Paca Ctr. ' ' 31S Tennessee und 1. Straße. 41 No. 6 Sprhaus. Wash. nahe West Utr! 42 ceikendorf und Washington Str. 43 Missouri und New York Str. 45 Meridian und Washington Str. ' " 46 Illinois und Okio Str. . 47 Tennessee und Washington Str. : ,!?; 4 öttngsn s cyiacylyaus. iittsttvvi und Wabasa MorriS und Churfr Ptr 421 O. ä. u. W. RundhauS. westl. vom Zluj 3 rren-Awr. : H m Miley Ave. und National Road. hl vco. 4 priyenyaus, umois u. ttx umols unv ;tcuijiana et. ,: , , " 53 West und McCsrty Str. 5 t West nd South Str. '1 m MiMsNxpt und Henry Str. .?ZÄ 57 Meridian und RäyWte. m Äto. 10 Schlauchhs. MorriS u. Mud. Ao. , SS Madifon Ave. und Tunlao S:r. 1 5.12 West und Rockwood Str. ' . ' vi 513 Kentucku Ave. und Merrill Str. ""; ' 514 Union und Morris Str. öl 6 Illinois und Kanfas Str. 617 AlorriZ und Dakota Str. 4 1 ? ; 518 MorriS und Church Str. 519 Tennessee und McCarty Ctr. . , ". 1 1 521 Meridian und Palmer Str. J 523 Morris Str. und Gürtelbähn.' tm 524 Madison Ave. und Minnesota'Eir.' 61 No. 2 Haken, u. Leiter-Daus. Soutstr. 2. Pennsylvania Ctr. und Madison Ave:M 3 Delaware und McCarty Str. , 64 Last und McCarty Str. "M 65 New Jersey und Merrill Str. : ' 1: 6? Virginia Ave. und AradshawStr. f 63 East und Coburn Str. 69 Pennsylvania Str. und MadisonÄve-lß!K rtL -jA ,! ' illliT! hiz Äicnernan Nnd Dougherty Ctr S13 Esst Str. Uttd Lincoin Lane. mm 814 Cast und Veecher Str. L15 Noble und South Str. 71 No. 3 Sprhaus, Virg. Aoe. WÄK 72 East und (ZeorgZa Straße. , , 73 Cedar und Elm Str. ' 'M i! 74 Benton und Georgia Ctr. . - .Äl 75 Cnglish Ave. und Pine Etr "i ', f 78 Tillon und BateS Str. 78 No. 13 Spr'nhauS, Prospekt u.Dilloö 79 gleicher Ave. und Tillon Str. , ß 712 Spruce und Prospekt Ctr. . .M 713 Cnglish Ave. und Laurel Ctr. 714 Willom und Olive Str. 71S Ehelby und Beecher Str. 71 Deutsches Waisenhaus. t M 718 Orange und Lsurel Ctr. 721 Lerington Avenue und Linden Straß. 723 Fletcher Avenue und Spruce Straße. 724 Tucker und Dorsey's Fabrik. , ,81 Market und Nero Jersey Str.' pwßm 82 Washington und Delaware Ctr. , ! 83 Cast und Pearl Str. , J 84 Nen, Pork und Davidsen. ' .ZM 85 Taubstummen-Anstalt &3 Ver. Staate Arsenal. 87 Oriental und Waihingtsn Ctr. "' rti irt w . ' 'iii'iii;: !! s1 A i5rauenneiorrnatorlum. 812 No. 8 Schlauchhaus. Ost Wash. Ctrl 613 Market und Noble Str. ' . 814 Obis und tarnen Str. . 815 Arsenal Avenue und Oh!o Strafe. 821, Pan Handle Eisenbahn. Shops " Ss 323 Walcott und Cörter Etr. , vl No.7 Spr'nhauS. 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