Indiana Tribüne, Volume 15, Number 256, Indianapolis, Marion County, 2 June 1892 — Page 3
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ErzShlunA von Max Dreyer. (Fortsetzung.) rtts treue Psteamn hatte sie lym zur Seite gesessen, als er auf dem Krankenbette laa. Und es erschütterte sie, als er starb. Aber sie trauerte nicht lange um ihn. Er war ihr stets fremd ge. Wesen! Was sie aber aesucht und ersehnt hatte mit der aanzcn Inbrunst lyres wenn, chen (ZmpnndeNs, das nach Hingabe durstete, das sich anzulehnen, sich anzu schmiegen verlangte, das mtt Jubeln und Verzagen auf eine Offenbarung starker Wnnlichkett gewartet tt tü und in der Sehnsucht selbst cin gewisses Genüaen findend, dann immer unruhiaer. immer eigcnwilliaer und trotziger hindrängend zu der Erfüllung. sie Z.a'.!e letzt getunoen, was sie so lange gesucht. yaire lyri gesunoen. le wellte und tonnte nicht von ihm lassen. sw. II r - w 1 - Sie wollte ihn haben-ganz und gar und immer und gleich! Eie hatte sich entkleidet, hastig, mit glühenden, kloplendett chiasen. s,e wollte In den Kissen sich bergen vor ibren Mmischm Wünschen und ihrem brennendin Verlangen. Und sie preßte den Kopf in die Federn und erstickte ihre Thränen. Mit feuchten Augen schlief sie ein zu helfen, seligen Traumen. Der fökaende Taq war ein Sonntag. Ter Sturm hatte sich in der Nacht geleat? Ein sr,ed!lcher. sonnmer Morgen leuchtete Emmi entgegen, als sie die Augen aufmachte. Schnell sprang sie aus dem Bett und eilig zog sie sich an. Tie Tante legte sich noch auf die an dcre Seite, als sie schon fix und fertig war. Allein trank sie Kaffee, und dann aina sie hinaus, die Dorsstraye ent lang, planlos hinein in die weite schöne Wett. Dort im Grunde liegt JochensHanS. Sie blieb stehen und sah es eine ganze Weile an. Von den Bewohnern ließ sich Keiner blicken. Aus dem Schorn stein stieg der Rauch gradauf in' die stille, klare Luft. Mudder Kiding kochte wohl schon Kaffee für ihre Kleinen. Was Jochen wohl jetzt that? Ob er an ne dachte? Sie aina weiter. Klopfenden Her, zens sprach sie sich fein letztes Wort vor und wieder vor: dan er sie immer wel' ter tragen möchte! Heiß und kalt wurde es ihr. da sie daran dachte, wie fest und mnkg s,e mm kräftigen Arme umschlaw aen. Wie schön war das und wie schön ist das Leben und die Welt und was liegt noch Alles vor ihr an Freuoe und Gliu.! Sie war ganz Hoffnung und Zuvcr sicht. o fchntt sie immer welter aus dem einsamen Wege. Und sie freiite sich an Allem, was die Natur ihr heute zeigte. Jetzt trat sie in den Wald ein. Lrije rauschte es in d.m Zweigen. Dann und wann traf das zarte, dünne Gezirp der Meisen ihr Ohr. Sonst tem Laut Ihr Schritt wurde langsamer, und sie begann zu träumen Da! ein schwellender, zitternder. machtvoller Ton. den sie so lange nicht gehört hatte: Glockenklang. Ganz aus der Nahe. Von Mldoelyagen. oem Kirchdorf, kam der Auf. Sie horchte auf und voll Andacht lauschte sie den längen. Sie war nicht tief religiös, keine frommdeschatil? Natm und jedenfalls keine Klrcheng'jnqertn. Aber immer. wenn ihr Empfmdungsleben sich gestei aert hatte, war sie geneigt zu innerer Einkehr, und der sinnlich, macht und hgh.'itsvolle Zauber des Gkockentons und Orgelklanges zog sie dann in s GotteZhaus. Tie schönsten Erinnerunaen aus ihrer stillen Kindheit schwebten aus diesen Tonwellen zu chr herüber. Sie war in einer kleinen Stadt der Mark geboren, nicht weit von der alten. fast fchwermüthigen Kirche stand ihr Vaterhaus, und die Glockenschlüge mische ten sich ln ihre srüheflen Trüume. Erst als sie erwachsen war, kam sie nach Berlin, wo der rastlosrauschende Ver kehr, wo ha? Klingeln der Vferdebahnen dse Laute der Klrchmglocken erstickt und ubernuthet. Sie war keine Kirchgängerin. Sie wußte thren Gott überall zu finden. Was sie zetzt ,n s Gotteshaus nes, war noch etwas außer dem Glockenton Ein recht irdifchkr Wunsch, der aber darum nicht weniger tief wa?. Sie dachte an Jochen, der, wie sie wußte, öfters in die Kirche ging. Als sie aus dem Walde heraustrat. sah sie das Tors vor sich liegen, sned lich, wie versunken in stille Beschaulichkeit. Ueber'S Feld aber von Göhren her kamen schon Leute zum Gottesdienst. beschleunigte ihre Schritte. Als sie ins Dorf gelangte, traten die Leute aus den HaUfern, im Sonntags staat; vor der Bsust hielten sie in steifer Ehrbarkeit die großen Gesangbücher. Bei den Frauen überwog die Mönch guter Tracht; am Sonntag, beim Kirchgang Zfigtkn sie sich gern in der altehrmnrdtgen und zugleich prunkhap teN Klewung. Im schwarzen, falten reichen, , Rock, darüber eine farbige if - . .. ..n Schurze, gevunoen. Mit rolyem, goio preifenverzikrten Brustlatz und buntem Busentuch geschmückt, aus dem Kopf Untekhaube. Aützö und kgppenartigen Strohhut, von dem lange Bänder wehttü so stolzirtkfl sie gravstatssch d hin. Auch öyrener waren schon zur Stelle. Sie sah manches bekannte Ge Ncki. 5Zwei iunae Madiben in der be mischen Tracht strichen dicht an ihr vorüber. Die eine von Beiden sah sich nach hx um; mi dunkle Augen blick ten sie an, voll unverhohlener Neugierde und mst ausgesprochenem Unwillen. Emmi dachte sich nicht viel dabei. Sie wußte nicht, wer Stine Kröger war. -Als sie in die Nahe der Kirche gelanaie, wandte sie sich um nach den Gruppen, die noch hinter ihr kamen. Und ihre forschenden sehnsüchtigen Blicke fanden Jochen. Er zingmii Frau Kaeding, dem alten Schmidt und ver schichenen Anderen.
Ohne Welkeres trennte er sich von seiner Begleitung, als er Emma be merkte. Sie grüßte zu den Anderen hinüber, die ruhig ihres Weges gingen, und reichte Jochen die Hand, die er herzhaft drückte. Auch er war heute als Mönchguter
gekleidet. Nicht immer trug er die Landestracht. Er Hebte seine eimath und ihr.' Gebräuche, aber er hing nicht engherzig an ihnen. - Zur Arbeit sand er das angestammte Kostüm nicht zweck mäßig, und darum war er alltags nicht oft darin zu sehen. Am Sonntag war das etwas Anderes. Emmi fand die Tracht durchaus nicht kleidsam. Die weiten sackartlaen Hosen erschienen ihr sogar komisch. Und doch freute sie sich, ihn so zu sehen. Wie kräftig hob sich se,ne Brust unter dem bunten gestickten Kamisol! Ueberhaupt war es ihr, als ströme so noch mehr Frische und Urzprüngl ichmt von ihnen aus. Er blickte sie an, lönaer uud ein. dringlicher als sonst. Dann fragte er: Wllkn Se sich vor 'mal unsen ollen Pafler anhüren? Man nimmt von em ummer wat mit nah Huus. Wenn man , 00k nich all's glööwt. wat he seggt. Jeder hett jo öwerhaupt sienen eegen Glooben. Wer öwerhaupt wat eeaens hett. Un dat is good." Sle freute sich über seinen ausgespro chenen Individualismus und nickte ihm innig zu. Sie waren vor der Kirche angekommen. Will n wt nahm Bew tofam trügg gähn 7" fragte er leiser, heimlicher, als seine Art war. Es durchbebte sie. Ja. ja! flüsterte sie ihm zu. Und dann trennten sie sich. Frauen und Männer saßen gesondert in der Kirche. Emmi hörte nichts von dem schwer fälligen, etwas plärrenden Gesang. dachte nur an den Ausdruck, mit dem Jochen gefragt hatte, ob sie zusam men zurückgehen wollten wi Aeid' eme Offenbarung lag darin. Als dann der Pastor zu reden be gann, solgten tyre cLUadeichwiNgten Gedanken seinen Worten, bis sie dann über feine Bahn höher und höher emporstiegen. Es war ein alter Mann, voll Resignation, aber mit ottenem Blick für's Leben. Von bestimmten Ericheinungen des Lebens ging er aus. von einem ganz besonderen Ereigniß, das die Zeitungen gerade besprachen. das wars, waS seiner Predigt den Reiz frischer Thatsachlichkett gab. Und da es ihm an Gemüth, an einfacher, schlich ter Empsindung nicht fehlte, die nur hier und da vor dogmatischen Schkan ken zurückwich, so vertraute sie sich gern seiner Führung an. Aber dann ging ihre Jugend mit ihrem jungen Hoffen, mit ihrer seligen Zuversicht seiner gemessenen,' abwägen den Betrachtung deS Menschenlebens und Glückes voraus, immer weiter vor au. Seine Predigt war nicht lang, ohne größere GejÜhlsergüsse und ohne viele schone Worte. Alles in Allem war sie ihm dankbar für das, was er ihr gab. Andacht und Befriedigung stand noch auf allen Gesichtern zu lesen, als sich das kleine anspruchslose Gotteshaus langsam leerte. Jochen wartete draußen auf sie. Unbekümmert um die Anderen, um Sei. tenblicke und heimliches Tuscheln Um steheilder, ging er ihr entgegen, als ie heraustrat. Und dann machten sie sich zusammen auf den Heimweg. WM' wi nich dörch't Holt gähn?" fragte er. Sie nickte. Von den Göhrenern ging Niemand sonst nach dieser Seite. Nur ein paar Middelhagmer. die in diesem Theil des Dorses wohnten. Als die Häuser hin ter ihnen lagen, waren sie allein. Ltndn 'Vonuenschein fluthet über die herbstlichen Felder. Alles ist Licht und Frieden. Kein Laut sößt sich ringsum vernehmen. Von ihren Lippen kommt kein Wort. Still treten sie in den Wald ein. Auch hier ist Frieden. Von den Buchen rie lelt sackt das aoldene Laub. Lei e geht duradie Zweige der Athem de Waldes. Eine ganze Strecke wandern sie so wortlos neben einander. Und lebt kommen sie an eine Lichtung.. , Bor ihr steht eine Bank. In sie , hinein strömt ein Brausen und RqufchenKlänge der See, die den StUrmeStanz; noch -nicht vergessen kann. Sie stnd's, idie Jochen aus seiner Vers unienheit "wecken Er hebt langsam den Köpf und zeigt auf die Bank. Ick h.'ww Se wat to fragend sggt er testen ons. Sie fetzt sich und blickt zu ihm auf mit leuchtenden, erwartungsvollen Au gen. Er nimmt neben ihr Platz. ; M sünd nu so oft tosam tuest, mi is dat. as tön dat aor nick anners sien, aö mußten wi ümmer' tosamen blieben. Ick heww 10 nlr aS mi fülwft. öwer ick denk, dat is 'noogk Un leew heww ick Se. ntihr as ick dat seggen kann" Er hatte nichts mehr zu sagen. Sie lag an feiner Brust, nnh seine frischen Lippen preßten sich aus ihren glühendes; Mund.. Dann sprang sie auf. jubelte laut. drehte sich um sich selbst und flog miede; in feine Arme, auf feinen Schooß. Ex hielt sie fest an sich, als wollte ex sie nie wieder lassen, seiner und Heiner ward ihr Blut, in jähen Wellen schoß es ihr durch die Adern wild küßte sie ihn und plötzlich entschlupstx sie echech seuartig feinen Armeil. - , Sie strich sich das Haar auS der, glü' hendcn Stirn. Und dann rief sie ihm zu: ..Greif' mich!" und rannte, das Kleid aujfchür;end. durch, die, Lichtung Er lies ihr nach, abcr er konnte sie nich einholen in fkin.n schweren Stiefeln und den weiten Ho'en. , Da drehte sie sich um und lachte ihn aus. '0 mein oller, schwerfälliger Jo chen!" rief sie. : Er lachte rni, aber es war ihm doch nicht ganz recht. wgZ ex ha zu hören he "kamRÄ Sie merkte das, trit lanasaQauNhir ju. legte ihren Arm in den feinen und sagte:
So, nun woll'n wir hübsch ver. nünftig sein, wie es sich für ein gcsitte tes Brautpaar gehört.Arm in Arm gingen sie weiter. Und nun plauderte sie, daß sie es sich schon lange in den Kopf gefetzt hätte: ihn wolle sie haben und keinen Andern, und wenn er nicht um sie angehalten mi. w ,i2it- r;- lt.
yaile, oann qanc u siqrr um iqu ungehalten Tat mußt doch n schonen im sien. de sich sien Fru nich nimmt, desich von de Fru to'n Mann nehmen lätt." sagte er ernst. Na. hör' mal, entaeanete sie la. chend, warum mnv eiaentlich immer der Mann derjeniae sein, welcher i Na, ,ei nur ruhig! Ich glaub, ich hätt' Dich auch doch nicht qenommen. wenn Du mich nicht genommen hättest. Das ist s ja. was nur so an Tu gesällt. Deine Entschiedenheit und Dein Stolze ünd sie hielt ihm den 'Mund hin zum Kusse. .Sonst gesällt mir ia Manches nicht anDir4'. Haha t Na, wat denn nich?" .Zum Beispiel, daß Du keinen Bari trägst, daß Du Tich, rasirst. Erstlich mal kratzt das sa deimKuffen Und zweitens denk' ich mir Dich im Vollbart viel kraftvoller noch und männlicher. Du hast doch so starken Bartwuchs. LaZ Dir doch 'n Vollbart stehen, ja?- - .Mientwegen, wennt wieder rnr. is ..Vorläufig nickt. Das Andere findet sich denn auch so nach und nach." sagte le schelmifch. Du schienst jo wat Groot'S mit m, n 'n Sinn to hebben!" entgegnete er n unter. Der Relz ihres Wesens ließ gewisse eise Bedenken, die sich dann und wann in ihm regten, nicht aufkommen. Würde ie zuviel Forderungen an rhn stellen? steußere Zugeständnisse ihr zu machen. vard ihm nicht schwer. Aber von in nerer Eigenart und Empsindung ließ er ncy von Niemandem etwas rau den! Doch die Frage, wie sich in der Zu unft das Zusammenleben mit ihr ge talten würde, trat ihm noch nicht voll n s Bewußtsein. Ein' wenig Ernst Mischte sich nur ein, als er leichten To nes fragte: Denn muß ich nu auch woll hoch' deutsch sprechen?I wo. um des Himmels Willent hochdeutsch wirst Du ia lernen im Lauf her Zeit. Ich hör' aber so gern Dein Platt. DaS darkft Du nie ganz weg assen." Unter Kosen und Scherzen legten sie den Weg nach Göhren zurück. Arm in Arm träte., sie ln's Dors. Warum sollten es Nicht gleich Alle sehen und wissen? Du bringst mied nack fiaiis. nickt wahr? Du stellst Dich der Tante als Mein Verlobter vor. Die wird schön überrascht sein!wie kicherte vor sich hin. Mo hatte Emmi die Tante noch nie ihre Augen aufreißen sehen. Und . so ange war diese noch nie eine Antwort chuldig geblieben. ' : Jochen benahm sich sehr tactvoll. Auch während der stummen Scene. Nachdem de Tante ihren Glückwunsch gestammelt und Emmi ihn gebeten hatte, am Nachmittag zum Kaffee wiederzu kommen, empfahl er sich, nicht -ohne $mmi vorher an sich zu nehen und u herzhast zu küssen. Die Tante war im Innersten erstarrt über diese Brutalität-. In Emmi aber mbelte es: Famos ist ei doch! Tie Alte imponirke ihm ebenfl wenig wie sonst was! Und sie verhehlte bre Freude nicht. Lattae blieb die Tante rathlos und ohne Worte: Emmi ließ ihr Zeit zur ammlung. Endlich fand sie dann einen erlösenden Ausdruck für ihre Empfindungen: Nein, nem, nein, nan!" bauchte sie köpsschWlnd. Ja. ja, ia, jal- behauptete Emm, dagegen, und sie lachte ungezwungen dir Tante ins Gesicht. Tre Tante war letzt nahe daran, sich gehörig auszusprechen. Aber dann hätte ne Emmis EmPzmduNaen auss Gröblichste verletzt. Das wollte sie denn doch Nicht und sie bezwäng sich. Sie wußte libeihaupt nicht, wie weit sie a hen durfte, und so beschränkte sie sich. um zunächst zu sonduen, aus die Bemerkung: l kWaZ werden nur die Leute dazu sagen!Q mein Gott, ja! Daran hab ich ja' noch gar mcht gedacht! Schauder voll! vock t cvaudervoUt- Und m rang in komischer Verzweiflung' die lDie Tante ließ sich nicht irre machen. Sie bohrte weiter. , (s ist ja einfach unfaßbar, für mi 4! Und ick würde es für eine Komödie Deiner Laune halten,iwcnn ich nicht .'". tt . . .i .f . . f nt m eigenen Augen geseyen alle Ja ja, WaS einmal geschehen ist. läßt sich nicht mehr ungeschehen machen !' ixmerkte Emmi mit schelmisch-weisheitZ voller Resignation. ;,. Wie denkst Du Dir denn eigentlich. daß das werden soll?- , - j.Wundexhübsch, denk' ich. wirds. Jedenfalls wird recht bald gehelxathet! ' Während des. Mittagsessens. das die Damen 1 in. der letzten Zeit allein in ihrem Zimmer , einnahmen. , : kam die Tante immex , mehr , zu , sich., ES gab etwas, was sie gexn mochte.' . . . Don dem jüngsten Erelgniß selbst sprach sie gar nicht bei Tische. ' Dage gen theilte sie EmlNt mit, ,; was ihr Dr. Helms beim Lebewohlsagcn anvertraut hatte. Er habe gesagt, daß kr sich für 15min, i aus daS vebhastezte interessire. DaS hat er Du ftcfagti Ja. , Siehst .Du! Das, hast , Du wohl nicht erwartet! Das scheint Ein druck auf Dich zu machen." Gewiß!' DaS imponirt? mir riesig das er sich so, hinter Dir. steckt.! , Mann. Mann., k Na. er soll zur Be. lohnung auch die erste Verlobung; oder VermahtungSanzerge haben r Als Jochen nach Haufe kam., wax dort die Kunde, datz ex m,t Frau Emm Arm in Arm llrchZ Ders gegangen war. schon glücklich anaelanat. Man kannteZochenS frisch zugreifende
Entschlossenheit, die keine Worte, reine Voranzeigen liebte, und war aus Alles gefaßt. Fragend blickten Korl und seine Frau ihm ins Gesicht. Er ließ sie nicht lange warten. Ick heww mi eben verlodt.Mit de Berlinerin? Mit Frau Eine kleine Pause. Dann trat Fran Kaeding auf ihn zu. drückte ihm die Hand und sagte herzlich: Jla Jochen, denn wünsch' ick Di 00! veel Glück - alles Gode wünsch ick Di." Und Korl, der noch immer an den Lehnstuhl gefesselt war, hielt ihm die
rechte hin und schüttelte seine kräftig. u vust doch n vttdcubemii Kicrl!" Und nach einer Weile setzte er hinui. mit überlegener Miene, als hätte er es langst vorausgesehen: Na. de lutteFru wier ro ook so ver. hetni 'm Di!" lFortsedung folgt.) Daö Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, dap H. Schmebf'& 5 v; 5.. int. v v iVHtti viw vi)i(n iuv. Tto vrrgtnm Ade. Monumente und Grabsteine in großer Auswahl und zu billigen Preif. .! Ct n rt n m sen oei Augusi wiener, g. m )x Washington Straße. Dr. Pantzer, Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Office: im Ost Michigan Straße, (Ecke Massachusetts Ave.) Täglich von Z bis 4 Uhr. Sonntags auZgenommen. Telephon 220. Dr.Wilh.J4Nogge, Dentfther Arzt. Office : East Straße u. Lincoln Lane, (früher Dr. Häberiin'S Office.) Sprechstunden: 8 10 Uhr Vonn.; 2 Ä Uhr Nachm. und 78 Uhr Abends. Telephon 113. C. C. Wnerts. Deutscher Zahn - Arzt, No. öz Nord Pennsylvania Str. aß wird auf Wunsch angeivandr. Dr.H.S.Cunnittgham, Office und Wohnung : 331 Bub Meridian Straße. Telephon 1319. süffle &Ttnh fta IHr Tai'ritil 19 ' v v - W V V r B mm Uhr NtttazS. 7-10 Uhr Abends. Dr. Cunninzham spricht Deutsch. Dr. Wagner, Office: Po. 60 Gol Ghio Str. Osklck'Stunden : 9 10 Uhr Bsrmtttag5. 3Nhr Nachmittag. ghnug : Ecke Brosdway nd Lievln Ad Telepbvn ua. Dr. Calvin I. Fletcher, Deutscher Arzt Office. 3S9 Süd Meridian Str. Telephon, Osn S7. Wohnung: 070 Nord Meridian Str. Telephon No. ffl. T Sprechstunden: I Uhr Bsrm.: 2 t UhrMchm.: 7-8Ulirdendz. Iwk m r Das beste Stärkungsmittel. N.l per Flasche. . . . . 6 Flaschen für tz5.. Zu habe t der Deutschen Apotheke on rF. WU1. Pantzer, West Washington Straße und Ecke Eaft trape und Ltncoin ane. Die ganze acht offen! Ford. Tl. Müller. Machsolger on eorge Müller.) Kpothekev. Wie klusertigug b, Rezepten geschiebt ix. I,derlkflser. kachderftSndigex Welse. Südweft-Ecke der Ost Wasbington und Ost Str. Telephon 870. MUS. GRAHAM'S Cuciimber und Ist kein Lolmetkc In dem Sinne, in eiche daß Wort gewöhnlich gebraucht wird, sondern, er. schönt permanent. art Kd rkln,und durch ttrtlgekvraucy auch welner ES ist ein stetiger Schutz gegen die Wirkungen d Sänne und de Winde und verbindertSomme er Iprofsen und Flecke. US rviniat da Gesicht weit cer als Sette und Waffer. stärkt die Laut und verhindert Runzeln. ?s macht die Haut so frisch ud glatt aussehend, wie bet einem kieinen Mäd chen. Jede Dame, jung oder alt, soUte e de nuysn. da es kl suzenbUche Aussehen tedt und ? d,rd. , S : enthält weder Ssur nährend för die Haut, wie Thau für die Pflanze. och tiratt, ist so unfchSdttky. tote iDoii, unft 1 urell II : bei allen Avotuekern und vaartunkt lern, oder bei Mr. Servaike Srahsm. 102 Po Str San ttrantiSko. oieibk sie ZOamen on alle EnsteKuuse im Gesichte turirt. Bedand iuna au brlefllck. DaS kleine-Buch .Wie man fick schön madat.r gegen tinjendunO einer Brief murre eriir. LtusterKasche frei Verschickt kn Damen gegen inskndung von ZSUents in Briefmarke zur e tti lanmna : c Vtxto, 4 , süjemttje!( gentea er lnitt vl! 1-1. ;- -3-!i1 .1,,,,.. , " .i..!-. ,,, '- .:' " ii , ,,, ,,? KMPIMN'S,. 'jm 5 ' "i' '!"'' t""- ' U ' l " "1 .is "'''"i'-j!1"' ! I: ' Gesichts - Kl eiche WntäA- Mm:'i:mt&i ftttirt die sck lim ik e Sommers r 0 klen lecken und Hamschgde. Bxei? Hanlos und ipirffcim. 4Kuitr iapon könueff nickt geschickt vcroen ff Mi.lWf( frtl wi al w &1mmHW I k.l.s.r K ilm rlt kl meme vraparsteu beurlit, kann seineu ame k-le'e, nicige bee,ugk b.mme. ' . eine Präparate sind bei allen ' Whotesale Druggiße l htcag d jeder Stadt weMch g.u zu gaveu.
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