Indiana Tribüne, Volume 15, Number 251, Indianapolis, Marion County, 28 May 1892 — Page 2
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Zildiana Tribiinc. Erscheint täglich und Sotttttag.
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Auf diesem gewaltigen Tummelfsde, daZ größer ist, als ganz Frankreich, dabei nur eine Bevölkerung . von 3ö0.000Mee!en und nur eine ein zige Stadt enthält, die es auf rund 10,000 Einwohner gebracht hat (Chey. enne), treiben sich 2,000,000 Stück Hornvieh, welie Tausenden von Mm sehen gehören, frei herum, und jedeZ Jahr ist die Hauptfrage: wie alle? das Äich, sowohl das alte, w;e das jungge boren; seinen rechtsmäßigen Besitzern zugeführt werden soll. Gegen Mitte Jünj Wird diese immer sehr verwickelt gewordene Angelegenheit beim allgemei neu -großen Auftrieb (remnd-up) erle digt, nachdem schon im April zu Chey enne, Wyo.. eine Viehzüchter-CoNven tion stattgefunden hat. auf welcher bat Programm für den Austrieb entworfen worden ist. Etwa ein Halbhundert verschiedene Partien, aus' je 50150 Hirtenbur schen nebst Aufsehern und Hilfsaufsehern bestehend, widmen sich diesem Austrieb nach g?me'mschasttichem Plane, suchen jede Qnadratweile d?s riesigen Weidegrundes ab und treffen an' bestimmten Punkten zusammen. Unter einer Par tie von 100 Mann sind vielleicht 80. welche im Dienste von 12 20 der nöch sten Viehfarmbefitzer stehen; die Uebrigen sind einzeln oder zu zweit von weit ijer gekommen, um verlaufenes Vieh zu erspähen, denn es ist nichts Ungewöhn liches, solche Thiere mehrere Hundert Meilen von dem Orte entfernt zn sinden, wo sie das Jahr zuvor losgelassen wurden. Zu je 10 oder 12 Mann ge hört ein Söeisewagen und ein Koch. Jeder Cowboy" verfügt beim Auf trieb über sechs bis neun schneidige, vor' züglich dressirte. aber noch ungestüme Ponies, welche er abwechselnd reitet; ge wohnlich hält jede Spfewagen-Gesel! chaft ihre Thiere zusammen, und Nachts übernimmt Einer nach dem An deren das Hüten derselben. Das Tag. werk eines Austriebs ist solgendes: l5rlteuZ: Zusammentreiben des Horn viehs, zweitens: Trennung desselben - nach dem Besitzrecht, und drittens: Zeich nen der Kälber mit glühendem Ciseu. Gegen 8 Uhr Morgens ertönt in federn Lage? 'der Ruf: "Roll out!" Tie Nachthüter haben bereits die Ponies zanz nahe herbeigetrieben ; hastig rollen die Hirtenburschen ihr einfaches Bett zeug zusammen, werfen eö auf die Wä zen und suchen, die Ponies aus, die sie " zuerst reiten wollen. In wenigen Mi nuten flackern auch die Lagerfeuer zum nebligen' Morgenhimmel empor, und iie noch halb schläfrigen Köche bereiten vas Frühstück. Wenn dieses erledigt ist. geht das Ausreiten loö. und urplo&lich ist das Lager so still, wie ein ukriedhof ; nur die Köche find noch da. suchen die Teller und Tassen zusam- , men und murmeln Verwünschungen aber die rücksichtslosen Rmdslümmel.--Der Ausseher d?s Trupps läßt vielleicht 15 Meilen weit reiten und der theilt unterwegs die Leute rechts und linls; , jeder duser sucht in der vorgeschrieben Richtung das Weidfeld ad, bis sich ihm irgend eine natürliche chrecktinke des Viehlandes entgegen stellt, eine Bergkette, eine Marsche, eine Sandwüste oder ein Strom. An einer vorher bezeichneten Stelle, etwa mitten zwischen dem Lage? und dem entferntesten AusflugZpunkt. treffen die ökeiter sammt dem aufgetriebmm Pich ivieder zusammen. Dieses Austreiben , bildet den abenteuerlichen Theil im Le bin des Hlrtenburschen. Das Hornoieh gehorcht meist den bekannten Nu fen; oft kommen aber wilde Thiere. Baren. Antilopen. Wildkahen n. s. w. in den Wea,, und der Hirte muß sich in einen schneidigen Jäger verwandeln. Jnsectenschwärme, welche das Vieh manchmal angreifen, Unwetter und an ?ere feinde tragen auch nicht dazu bei. siese Aufgabe zu erleichtern. Bis gegen '., Mittag ist aber gewöhnlich alles Vieh " su? dem für diesen Tag gegebenen Ge biete zusammmgetrieben. Die Ponies sind todtmüde geritten und werden ge Vechselt. Jetzt beginnt die Trennung i, .iach dem persönlichen Besitzrecht, was man in der westlichen Kunstsprache cutting out nennt. Das izt oft ein sehr schwieriges und mißliches Geschäft! Bern die erwachsenen und bereits ge , zeichneten Thiere gehören, das ist bald -estgestellt. Anders mit den Kälbern, zie in den letzten sechs Monaten zur LZelt gekommen sind. Jft'eine, Heerde ungestört geblieben, o läuft das Kalb gewöhnlich nach fei aer Mutter." Aber wem gehören V nelen zerstreuten und nicht gezeichneten ?älder, die sogenannten Maverickö?Reist werden sie dem Besitzer -dergröß len weiblichen Heerde in der Gegend Zugesprochen, aber ost geht es nicht ohne streit ad, zumal auch eineKlasse Leute Zlrnden ist, welche, das Recht bean pNlcht, Herren und mutterlos umher Rufende Kälber als ihr Eigenthum zu halten. - Der dritte Th.-il des Tagwerks. ' das Zeichnen der neuen Külderst ebenfalls :ine recht ungemüthlicheArbeU, nament lich wenn es nicht innerhalb von (sin läununoen aeichtekt fern, Kalb von 5 6 Monaten kann sehr bösartig sein. Sänf Wnner sind kür das 3eidmen
edes Zkaldes erkorderltcy: mm? renn '0 nahe wie möglich .heran, wirft, ihm int Schlinge über, zieht es. weiter reich, .'end. mit fort und bringt cS 'zum stünen; dann kommt ein Zweiter an
zeritten. wirft von der entgegengesetzten ccne eine Schlinge in die, c nach, sem der Erste begonnen- hat, ein Hinlerbein oder der Kopf kommt und zieht auch diese an. bis das Thier hilf kos ist. Ein Dritter setzt sich nun vor e. ein Vierter hinten auf das Kalb. und nun kommt der Fünfte und drückt sas Braudmal Eisen, dcsien ßitze zlühend ist. an der oberen Seite des Thieres auf; eine kleine Tampfwolke and ein Geruch von versengtem Haar imd verbranntem Fett steigt auf. Tann werden noch die Ohren deö Thie tts aus bestimmte Weise gespalten oder gestützt, worauf eS wieder losgelassen wird. Bei dieser Arbeit, b'eionder .-v.'nn sie sich bis spät in den Abend hin sieht, murren die Hirtenburschen am leisten über den niedrigen Lohn! om ttyffySuserDenkmal. Am 11. Mai ist auf dem Kyfshäuse, Berge der Grundstein, zum Kaise, Wilhelck'Tenkma! gelegt worden. Die seS Denkmal wird vielleicht der großar tigste aller derartigen Bauten werden. ES wird doppelt so umfangreich, wie das großartige Niederwa!dTenk. mal und der Platz ist an Größe nu, dem gewaltigen Platze vor dem Bran. denburger Thor in Berlin vergleichbar: Der massive Denkmalsthurm, dessen Grundstein am 11. Mai gelegt ist. wird sich 170 Fuß über die obere Terraff, erheben und die Siegessäule zu Berlin um 10m überragen. DaS Neiterstand bild, in Kupfer getrieben, dessen Aus führung dem Bildhauer Hundriefe, übertragen ist, wird eine Höhe von 7m erhalten und somit von keinem Reiter ftandbild an Größe übertroffen werden. Schon jetzt wirken die mächtigen cycko pischen Mauern der haldrunden Riesen trcppenwangen, welche die Seiten des eigentlichen Denkmals einschließen, so wle der riesige Halbkreis der gleichsam aus dem stellablallenden Fels 'der Ost kuppe herauswachsenden markigen Ba lustrade der untersten Terrasse im höch. sten Grade imposant. Die Wirkung des Denkmals aber wird noch erhöht durch die Umgebung. Südlich vom Denkmalsplatz, wo der alte, sagenberühmte Berg steil abfällt. bremt nch em üeducheS, im erftenFrüh lingsschmuck prangendes tiefes Wald thal aus. wo der Edelhirsch in mächti gen Rudeln und der Eber haust; nach ri v orr . n.. c - r r iucn uno Muen vieler ncy v'.7ie Älkt len weit eine Aussicht über eine Land fchaft, so fruchtbar und hochcultivirt. wle kaum eine zwelte im, deutschen Va terlande, die Goldene Aue. Bis ins ferne Unftrutthal. bis an ymnt uno cymuae ichwet nn Osten der Blick und bis an den vom Niestädter Tunnel durchbrochenen Ge birgszng. wo die strategisch so wichtige Bahn Berlin.Mttz in die goldene Aue uvichen Kyffhäuser und dem Harz ein tritt, dessen Häupter, der Brocken, der Ravenskopf. der Auerbera und die Vic torShöhe vom Denkmalplatz deutlich zu Pt i. r, ,eq'n nno. on auen Diesen Pun::en und von manchen Aussichtsstellen des Thüringer Waldes, der Höben des Fichsfeldeö. der Hainleite und der Son dershäuser Berge wird man das Rie sendenklnal deutlicher sehen, als man das Wahrzeichen des KysshäuserS, den vrlednch. den altersgrauen Thurm, jetzt sieht. Die Wahl deS Ortes kann demnach als e,ne sehr glückllche bezeichnet werden. Dazu kommt noch die abgesonderte Lage des KysshäuserS, der von der BerlinWetzlarer (Halle-Kasseler) Bahn her um Auge wie ein Kammgebirge er scheint, weil fein höchster nördlicher Kand so unvermittelt sieil auS dem Helmegau aussteigt, in Wirklichkeit aber ein klemes MasieNaebnac ist. und endtlch selne age so recht lm Her zen des deutschen Vaterlandes. 4 4 L azlagi man namticy mtl elnem Radius von etwa 350lcm einen Kreis mit dem Kyffhäuser als Mittelpunkt aus der Karte von Teutschland, so sal !en sämmtliche Bundcsstaaten in deut selben, und die Städte .Metz, Straß bürg. Sigmaringen. München. Pasiau. Breslau, Posen. Kolberg, die Inseln Rügen und Alsen fallen in die Periphe rie oder liegen derselben ganz nahe. Wichtiger aber und mit Recht aus schlaggebend ist unstreitig die geschicht klche und sagenhafte Bedeutung der Stätte und des Landes ring? um den Berg. DerEntlarver der Magnetdame. Man schreibt aus Berlin: Mr. Stuart Cumberland, der von früher zer bekannte Steanadelsucher und Ge zankenleser, ist jetzt wieder nach Berlin gekommen, weniger um seine eigene Uunit hier auszuüben, als um eine innge Blondine. Miß PhilliS Bentley. ttnzulührm, welche die Trtcs der söge nannten Magnetdame Mrs. Abbot noch einmal macht. Der Unterschied ist nur der. daß Bentley nicht behauptet. maanetl cye Pyanomena" zu zeigen. sondern zugiebt, daß Alles aus natürli-' chem Wege vor sich acht, dan die crstaunlichen Kraftleistungen nur Schein nnd und auf emer geschickten Verthel !ung der Waffen, scharfer Beobachtung Nd geschulter Beherrschung der Bewe zunqen beruhen. Da aber schon bei den Produktionen der Mrs. Abbot kein Vernünftiger daran gezweiselt hat, so ist mit den Erklärungen nur wenig ge Donnen. " Es ist zudem eine alte bewährte Ge ichästsprazis im Artistengewerbe und Sie Abbots und , EumberlandS und LentleyZ sind eben doch nichts Andere z!S Artisten, daß auf die Geheim llißvollen- und Uebersinnlichen" die .Entlarver- folgen, wie das schon beim Spiritistenhumbug geschehen ist. Wäre Niv Phillis zufällig vor MrS. Abbot m Berlin eingetron.cn. so wäre ne wahr peinlich als Magnetdame" uusgetre eu und hätte unZ zugemuthet. an ihre Zibernatürliche Begabung zu alaub:n. ind MrS. Abbot wre vielleicht hinterzeraereift. um die Aufklärung im Ra nen des gesunden Menschenverstandes , m bringen. T'.e ArttNen nnd colleala
lisch genü ge sich gegensejttg das Geschäft
nicht zu verderben. , , MinBcnilcn machte ubnaens sämmt 'iche Kunststücke derMrs. Abbot und machte sie gut. zum Theil oenek als ihre Vorgängerin. Daß'sie in Beglei tung desMr. Cuckberjand reist, ist sehr gescheidt von ihr denn dieser Herr oersteht es ausgezeichnet, sich, und was m ihm gehört, in Scene zu setzen. Er hatte die Vertreter der Generalität und Diplomatie, der Kunst ulid des Thea !crs mit ihren Damen geladen, und sie varen zahlreich erschienen, dazu eine Menge junger AttacheeS u. s. w. , Da war Frhr. v. der Goltz in Admiralsunisorm, der russische Gesandte Graf i. Schuivaloss, der frühere Oberprä sl sent Herr v. Wcdell Piesdorf. der Sohn des verstorbenen griechischen Ge' sandten Rhangabe u. f. m.,- da sahen v;r Relnhold BeaaS, Mar Grube u. H. Die Gesellschaft war das Interessantesie an der Seance im .Kaiser Hof", man hat eben Nicht alle Tage die Gelegenheit. Reinhold BegaS. den Grq fen Schuwaloff und Herrn von Wedell' piesdorf übereinander auf einen Stuhl zcpackt und in die Höhe gehoben werden r j- i . .. . . .. ä r l in seyen, ein jtciz, oer ao?r sur öle weiteren Vorstellungen leider fortfällt. Die Damen und Herren der, Gesellschaft amüsirten nch prächtig bei den einzelnen Produttionen, die Herren gingen be rei:willtg auf Alles ein. was Mr. Cunt' berland von ihnen, und zwar ohne jede fl? Kti fJUtlUIIUIlll, VHIHlllV. j mw, ..,.h v i hroduttiOnen der Mß Phjllis , führte Herr Stuärt Cumberland ' Noch einige on seinen bekannten Gedankenleler and Suggestionskunst ftückchen vor, die ebenfalls mit heiterem Beifall aufge summen wurden. Vom Jnlande. Gen. Porter hat anaekün digt, daß er noch $49,000 für den Fonds zur Vollendung des Grant-Mö numents braucht. Während der letzten zehn Jahre hat sich die Weinproduction in Californien um 1000 Procent ver mehrt. ' William Waldorf Aftoz hat in London ein Haus für S'25,000 pro ayr gemielyei, um ein . "it .. i fn . r jt -i tia bureau dort zu eröffnen. Seehunde schlafen auf dem Lande, ab.'r auch schwimmend aus dem Rücken im Meere, wenn das Wetter schön und das Meer ruhig ist. Das Material für da obere Ende einer Art muß fünfmal ge glüht werden und durch die Hände von vierzig Arbeitern gehen, bevor es dit gehörige Form hat. Die Oranier in Montreal werden am 12. Juli den Jahrestag der Schlacht an der Boyne zum"erstcn Male feit fünfundimantta Jahren wieder feiern. Farmer inMeriko ge brau chen zu ihren Feldarbeiten regelmäßig Ochsen von einer Farbe am Morgen und Ochsen von einer anderen Farbl am Nachmittage. Warum sie das thun wissen sie nicht, aber sie glauben, da! müsse so sein weil ihre Vorfahren eZ auch so g.'macht haben. Der Filz, aus welchem drj Hüte gemacht werden, besteht Haupt sächlich aus Hasen- und Ziegenhaaren. die mit viel Wolle gemischt, durchein der gearbeitet, gepreßt, geklopft und ge wnkt werden, bis sie eme compacktk aber biegsame Masse werden. Der relchste und wahr' scheinlich älteste Delegat in der republi kani schen Rationalconvention, zu Min neapolis wird der New Jersey Eisen bahn-Millionär John I. Blalr sein. Er nahm Theil an der Nömlnation des Großvaters HarrisonS. .Old Tippecanoe"..vor etwas mehr als einem ha!' den Jahrhundert. Hr. Blair wltd bald neunzig Jahre alt werden, fein Reichthum beziffert sich auf 550,000.000 und er arbeitet mit unermüdlicher Thä tigkeil noch immer darauf hin, den Reichthum zu vermehren. j s Kürzlich predigte. der P a. stör I. T. Pollock in der Presbytena ner-Kirche von Zionsville, Ind., vor emer Bcrzammiuna zunaer üveanner über die Sünde des Spielens und för derte dabei ein Spiel Karten aus seinii Tasche an's Tageslicht, welches er vor der Kirche gefunden haben wollte. Er sragte nach dem Besitzer, doch zocj jenr es vor. sich nicht zu melden.' Nach schluz; der Kirche wurde das Teufels gebetblich" vor der Kirchenthür aus einem wcheiteryauien feierlich ver brannt. Als Herbett Sprague von Bangor, Me., eines Abends zu Bette ging! nahm er feinen jungen Dach;.' Hund mit in's Schlafzimmer. 'Um Mitternacht fchnarchte Sprague fehl laut, woraus der. Hund auf 4 Bett sprang und seinen Herrn in's Gesicht kratzte, um ihn aufzuwecken. Dieser schlug ihn ymter die Ohren, worauf das Thier mit natürlichem Hundein stinkt seinen Herrn bei der Nase packte uud schütteltet wie er eine Ratte schüt teln wurde. Der Hund ist jetzt todt und Spragues Nase hat diel von ihrer früheren Schönheit verloren. Für Spektra l-Unterfuchun gen werden bekanntlich sogenannte Git? ter verwendet, das sind Scheiben, aus feinstem Glase, auf welche- eine große Anzahl paralleler Linien eingeschnitten sind. Die bis jetzt bekannten Gitter chatten höchstens bis - zu 50,000 Linien auf einen Zoll. Dem berühmten am rikanijchen Forscher Professor .Rowland Ist es jetzt gelungen!' eine besondere Li niirmaschine zu' erfinden, welche -den englischen Zoll in eine Million Linien eintheilt! Das will sagen? daß bei sonst gleichen Verhältnissen die Spektra der Sterne, welche damit betrachtet werden, zwanzig Mal länger sind, als die bis her benutzten Gitter zeigten, also dem gemäß viel eingehender, studirt werden können. Selbn Mit einem starken Mi kroskop ist es schlöer, ein' derartig sein getheutes Gitter in feine einzelnen Lr nien zu zerlegen. jj, . ',. ''''I. ,i ; :-M, '. , i n e n n e u e n auiua ai Europa lat dieser Tage die Millionärs famitie- Astor erhalte:!, doch ist das neu este Iamilienmitglied nicht, wie ma beider steinreichen Familie doch eiaent lich erwarten sollte.als Kajütenpassagier eines der schnellsten Seepaläfte in Nea
z)ork angttommen, sondern als ganj gewShnlicheFEinwanderer im Zwischen deck.'! Im ! Arbeitsnachweisungsamte stellte sich nämlich neulich ein junger Mann ein, 6er angab, Ludwig Astor zu heißen, aus Waldorf in Baden zu stammen und mit dem Dampfer We
sternland- angekommen zu sein. Da Waldorf auch der Geburtsort von Jo hann Jakob Astor. deS Begründers der New Yorker Familie und ihres Reich. thumS. war. fo fragte man Ludwig, ob er vielleicht in verwandtschaftlichen Beziehungen zu der Astor'schcn Familie stehe. Der zunge Mann erklärte da rauf, Johann Jakob Astor sei einBru der seines Urgroßvaters gewesen, er aber habe nicht, die, Absicht, sich an seine reichen Verwandten zu wenden, sondttn wolle seinen Weg selbst machen und sich ohne deren Hilfe in die Höhe arbeiten. Ludwig ist ein Fleischer von Beruf, welchem Geschäftlich sein Urgroßonkel bekanntlich ebenfalls ursprünglich gewidmet hatte, er nahm aber die erste ihm gebotene Stellung an', nämlich als Ar. bciter bel l dem Gemüsebauer Henr Asterniann in Newton L. I. Ein sonderbarer Vorfall hat sich kürzlich in der Bergwerksregion von Jdaho zUäetragen. Eln Vera .kann in der Nähe von Boise City. Bill Dampman, mit Namen, vermißte näm. tich seit einiger Zeit werthvolle Stücke .Silb'ramakgam, welches in einem Be pW fitiytinvt Schleust, 'worin es ge. .vaschen wurde., lag. , Er hielt mehrere Nachte Wüche, um .den Dieb abzüfan gen, konnte desselben aber, nlcht habhaft werden. Er bemerkte nur. dak all abendlich ein junges Kalb .nach dem -..i . li .-i t : rrtt -r Verzier . lam uno, aus . mezem Ävanet trank. Eines Abends hatte, Damvma' nun die .Laune. nach . dem 'Fkalb zu fchseßen. DerSchüß traf, daS'ver' we Kalb ' erhob nch aus seine Hinterfüße' Und siel, mit einem Schrei. der nur'vöit einer Minschlichen Sünlme herrühren, konnte, rückwärts todt zu Bo den. Als Dampmän .nach der Stelle eilte, machte er die schreckliche Ent deckung. daß er einen jungen Menschen erschossen hatte, der sich fett elUlgee Zett in der Umgegend umhertrieb. Später n . rt 1 . ! JL i . . . fc. Ä . - iV . . neule ncy yeruus, oa? oie zunge Per son, die durch den chuß getSdtet wor den war, nur Männerkleider trug, in Wlrkllchkelt über nn achtzehn Jahre al tes Mädchen in . schwangerem Zustande war.' Man glaubt, daß dieselbe die Diebstähle für einen Mann ihrer Bc kanntschaft ausführte. Dieser hat da. bei für 'mehrere Tausend Dollars werth volles Metall erbeutet. , Di e :-fx anzö sis chen C a n a dier in Lewiston, Me. , treiben den Wahlbetrug in einer Weise, die Alles. Ms die JankeeS darin leisten, in den Schatten , stellt. Es ist erwiesen worden, daß viele dieser Canucken in einem Wahlbezirk unter uh;em französischeii und, in einem anderen unter einem eng tischen gleichbedeutenden Namen stimm ten, z. B. .im Bezirk 1 : Antoine Bois . V w.1 - 4 . - ' ' ' lierte, lm Bezirk Antome Green !000d., - - - ' ' Der t omet mit ach ! 5 ,cn, der jetzt fo viel Aufmerksamkeit auf ich zieht, ist' von seinem Entdecker, dem Direktor dcr Sternwarte m Rochester, N. V.. Professor Swist. photographirt - ' :.. tnt lt. . .,!. .. I wocn uno oie Pyoiograiiyie i vorl gllch gelungen. Ein Balttmorer Maschi nist Namens W. T. .Harris hat einen Wagen erfunden, der allem läuft, ohne Vicrde. Kabel oder-Elektricität. ; Die Kraft wird durch eine Gasolinmaschine erzeugt .und toll für e,nen zwanng Per sonen fastenden Wagen nicht mehr als sechs Cents m der Stunde kosten. Harris hont. oaß. die StadtbahnGe sellschasten seine Maschine einführen werden. Dieselbe verbürgt angeblich eine Schnelligkeit, von 25 , Meilen, ist . . . ' - ' . icicöt Zu regieren und ganz gefahrlos Deutsche Loealnachrtchttn. Rheinprovinz. Im königlichen Forst zu Hünxerwald brach' dieser Tage Feuer aus, welches sich in der Windrichtung über ein halbe 'Stünde weit nach Hiesfeld hin -it..'.!.!.- ij.:v 'im iAslA cm .... ucrurcucxc uno mege ui iwu löfgtii werthdoller Kulturen vernlchtete. -r Das Mililärgencht in Lützel.Coblen hat den Lieutenant von Salisch. wel cher vor Kurzem den Kaufmann Wei , '! , ri , T t , . . ! 4 ' .IUaJi . fti. iHAllXllMlAAll uiuuii ciiiuu, ju ciuci jiu(ui;iiicu l Festungsstrafe und zu vierzehnjährige! RückVersetzung ,m Avancement verur ibettt.' Der Bendorfer Spar, und Creditverein bat seinen ConcurS ange meldet. Viele Handwerker, Arbeiter und kleine 'Geschäftsleute 'haben ihre Emlaaen verloren Und müssen nun noch die Schulden der Genossenschas decken. -Der Zügführer Achenbach rn Köln statiomrt, aeneth in der Näh der Andernacher Station zwischen dit Puffer undwurde erdrückt. Infolge schlechten GeicbZ tSaanaeS würde de Betrieb der Ketten und Stiftenfabri W St. Arnnal vorläusig eingestellt Hierdurch ' sind 150 Arbeiter beschäf Ngungslos geworden. - P rov inz He s en - N äs a ü. Du älteste Lehret der Stadt Lim . 'l , . - r : '': . '' m ,. . . T''' ' -f -i i " "' ' ' ourg, Prooecr, peging lein oayrige Dienstjubilaum, 7 ' Die Frage' wa isteinKirschbaMM Ntederlahnsteilj i entschieden worden als k. . rn t r . . , '..J'ii' it.. vu oe? Vaynyolerwelierung ein loicye gefällt ' werden mußte. ' Der - Besitze verlangte 3600 Mark für den Baum, als Kapital, ' dessen Zinsen dem Erträ? der jährlichen Ernte des Klrschbaumei alelchkommen. Nach langen Unter Handlungen wurden dann dem Besitze 2400 Mark ausbezahlt. Dle 20jäh rige Tochter des Gutsbesitzers, Rollberg in Rothenkirchen hat sich 'durch einen Schuß in die Brust entleibt. Dieselbe hatte ein intimes Verhältniß mit einem Burschen aus Burghaun welches ich ohne Folgen gebueben war. HessenDarmftadt. f In BenSheim: Freiherr v. Roden ? stein. In Herbheim branntm in der llnteraasse vier Gebäude ab. f I Mainz: der, frühere KreiSfchulinspecto deS Kreises Mainz, Schulrath Christian Metzger. In Offenbach brach m d? Süddeutschen Gummiwaarenabri (Jnyader Pem a mti) öahUi Feuer ,xri 7 ' , 'rVtkil.ArL::'. ev-.- !, :..n aus. durchÄkhhetz MHgWWbxikMl allen Cinrschtuneen zerstört worden ist Mit dem Vau des neuen Hafens in
Oppenheim wurde nunmehr begonnen. Am l. Juli 1893, soll er f cifiaaefreU sein. Der bekannte Nähtiiaschlnen Fabrikant G. Neidlinger inHainburg macht feinem Heimat hsort Weinheim eine ganze Kirchenäusstattung. Zlltar. ' '! ''!. - - rrt r. t' .
Kanzel, ausveaen, venum, ircyen. senster ?c. zum Geschenk. Dasselbe re präsentirt einen Werth von 000.000. Ter Genannte hat seinem yelmathsort wiedcrbolt namhafte Stiftungen zu. gehen lassen. Das im Jahre 1667 s ..it...i. i. tm 3 rn errlcyiere ulyrrocninlul in yiuia vu nach einem 25jShrigen Bestand so um , r ntr. v. gestellt werden, oaß es m vie ncose oer Moltke-Anlage zu stehen kommt. Man will herausgefunden haben, daß bet Standort des Denkmals em durchaus verkehrter sei. Ob die Umstellung ge lingen wird, ist die Frage, und ob es gelingen wud. Mit der zu diesem Zweck su ",c n grnorn urnrnc n 10, 0 W. 'S f'r'g ZU brmgm. ,st noch in i- kl w , - 10 I mr usyc.. Utt Königreich B a y e r n. Die StaatZwaldung zwischen Hohen kckwanaau und Müssen brannte meinem llmfanae von 30 Taawerk nieder. Lektbin war die Bäckersfrau Haselsver aer in Grafina nebst ihrer Tochter mit NettauSk ovten ant der Altane deZ . " - . - 1 Dauses beschästiat. als die Altan plötzlich brach. Beide Frauenspersonen .. I
siurzien yeruo uno lrugcn map uncr n' iyuymuuisimsiiti: u.uibeblicke Verletzungen davon. In ling in Wesenberg, nämlich fast gleich.
H ldbrandSgrün. Station der Local JT , y, - - . I datm Muncvoera'velmoreazls, nno zeon Häuser abgebrannt. Die Feuersbrunst . ' . - . yalle neger nocy größere imcnnonen angenommen, wenn mcht die zahlreich V rfc jr m t yervelgeeilten euerweyren w ourq thatkräftiges Eingreifen dem verheeren Element Einhalt geboten hätten.ucf T'u"7. ü" i' k. I 'A k . sv.3hrt TTtAH VYllt .T. üiuicjc. usuui ui suua.H nerhalb 24 Stunden wurden den Schuhmachers-Meuten Apfelbeck w iU . i M . .M. 1 11 Ek M. Arir ft Jkmm m A. 5 MM I Vaau uc iuyuuc utyici; uu cu. OJik.... t V. Xi.4t 9TaS .ni.i i I .tuyiiyvi wviyu vuiiy viu vv tui i sen. In Wörtb hat eine FeuerS. brunst 27 Wohnhäuser mit Nebenge bänden in Asche gelegt. Unter Anderem f.rtn4n ei I VlUiiiltVtl VV VIVV4UUktVIVIIf . W.VI I Medaereien. drei Bäckereien und ein Schmiedeanwesen vollständig Unter den von diesem Brandunglück s schwer betroffenen, ohnehin wenig be Mitteilen Bewohnern herrscht groß Noth. Das Feuer soll durch Kind entstanden sein. In Sölling starber , w rr- v ' . : , r . r . r. I Barer uns oyn in nem vaut yup zu gleicher Zeit, nämlich der Bauer Jo. . a. v v-. lkpq 2)iui zum uuicuit uiiu w i Austagsbauer Anton Graf. ffstni rtriA ürUtmhtm W W Ö m -m -m www w X Durchhausen O..A. Tuttlingen er. hebt Nicht nur keme Gemeindeabgaben i nrton rtHlt t.-h lAAArn lUil.nlv nvuf -üuirtu Mark aus der Gememdekasse. Tu elektrische Beleuchtung des Hafens ir v. -w . k jri . truortcD5paicn, iji vouenoei ; in Probebeleuchtung gelang vorzüglich, CS ist dies der erste Hafen am Bodense, Mit elekrischer Beleuchtung. Gablen berg hat den Antrag gestellt,, es mögt hie Bezeichnung Weiler in Vorort" umgeändert werden. Dem Schuh. macher Joh. Kern in Hall hatte sein, Geliebteden Lauspab gegeben. , Am letzten Sonntag nun schleuderte de, verschmähte Liebhaber einen großer ssrem an oen ops oes -aocyens unc verlebe oteieive leoenzgesayrllaz: mrj daraus erschoß er sich vor ihrer Woh nung. Großherzogthum Baden, f In Freiburg i. B. der Landtag abgeordnete Heinrich Fischer. Eine; unheilbaren Leidens wegen erhängte sicl in Handschuchsheim Landwirth Hernü Reinia.-Für die Bäckrei-Ausstelluna. Ausstellung. legenen Judllöumsplatze, wo 1886 du Fhhalle für das Universitätsjubiläntr sich befand, eine Halle gebaut. BiZ jetzt haden sich 50 Aussteller, darunte: 1 9: r.i . . X meyrere uonouoren von ausmaris, gem: (tti,Sfi,,fti sw u-U tu rrt.ff.-t-.rrv. ml'i-m t.u: orr junm,i o.äion vr,cuu tlgi. tin? 5ern,r QZ,s?ilsmnst keaktimtZn me ferner ,m,Msl oeaoncyligl. die Canalanlaae oberhalb der Strom. fn frt(T. iU WO;,. ,vvvv .....vu 8i iv gestellt und hofft damit .10,000 Pferde kräfte zu gewinnen, während im ersten ffaue nur ww Pserdelraste zu erzielen sid. Ant dem Hofe des AmtSgesängnisses in Mannheim wurde der Raub
meldet. Ueber den Nächlaß deS Augew utruZ vü 7 arztes Dr. W. er in ZtMm
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Mde? Reuter, der am 9. November 4. Januar d. J an Genovefa Tasch. &i x A fn . il I i4 i45891 den Wirth Dümig erschossen und reppel. beziehungsweise Josef Mosser in K ) ?. ? 0
ausaeraubt batte. durcb den Scharmster Müller aus Ladenburg hingerichtet, -Der Mechaniker I. Wetterich hat sich in Mannheim aus Llebestummer er schosjen. f In Aglasterhauzen der pens. Hauptlehrer W. Ebert. , In aisenhausen hat nch der vechnrathete ;anoroiiia iiiDciin npp tu rinrni k .' ..ii (rn!ft . : Anfall von Geistesstörung mit einem Rasirmesser den Hals durchgeschnitteu; k? starb an BerdlutUng. Accijor kscyuyrilucr ,,n neiqenoutu, kt' j . T. . . -u. in.: in m sang; April n Anwezen durcy Vrano 1 - rn t ... . . . . fi i r: x ...c.l lolllt zeruori woroen ist, Ui ,IU, uu, freiem ffelde an einem Baume erhängt, Im nahen Walde bei Unterlenzkirch fand man den seit mehreren , Tagen orrlnijjtrit iiufjcuwuii tvgg Ult rz nem Baume erhängt auf. - Maien iLZfC nit.-i.lL k . m.!l. C .t HA -.!.l. tl..t,.u..-l M - . i lvirty oitiiif vy Äüu'tiiuwuui ,lu, , jelnem L?pelcher erhängt. . Vtx Vrund zur That ist m zerrütteten Vermögens umständen zu suchen. '. AuS der Rhein Pfalz. V ' Der leit aeraumer Vtit verm.Ktr 3(ä. Ins. Nnft nit PutM rn.irh nitl .--' I, " j--- , vm, -vvj. ww.t.vwv. ... der Blie, gezogen. -' In dem Et. hr BniiVnloS nnfon in Ssarrttia wurde der. Arbeittt Philipp surlhnser n .inen, auf ihn ftiiizendm WiM slrmiich zerschmettert, so das! sein so a.4Xa i V.5N h niriii li i j ifii , rinn in i: . 1 1 11 r 1 1 - ii ZL: I. ,.v.( r'X lu,u,lu astuucu UAMWh.lKdl .t. l,'m ""Att""" fertiggestellt. Der Guß wurde der Königl. (5rzgießerei . übertragen. Als Tag der Enthüllung des ..Denkmals ist der 22. Mai in AuZsicht genommene
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