Indiana Tribüne, Volume 15, Number 249, Indianapolis, Marion County, 26 May 1892 — Page 3
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MNesWNMage für das iriifijafir. I der Winterszeit nefc gen sich, in Folge ren zu A w?nig Leiregung in freier ,' o.r. v: - n- . t . l . rj. 1 t vtc vtttttc rrs uicjijoj ' liche Körpers leicht zu krankhaften Zuständen. Das Frühjahr ist daher die rechte Zeit, um die sich im MrDex Während des Winter? angesetzten Msiüßigen LNd Ue THStiglelt der ein zetneff Organe hemmenden Stoffe durch eine ttgelrechte, ben Körper nicht schädig kdeAbsührksnzu, entfernen. .Äoner größ!ka! NethwLdtzkekt ist es für alle die. ,iey,lgeaJ welche Kn gehörter Verdauung, .LechLpfung, lSZungen. HautsusfDA. nrägheit RdMdkZ?eiiUGlkede Schserze im Magen, der Leber, u. s.w. leiden,, ket der Wahl des Mittels die 'größte Vorsicht zu ge. krauchen. Ein durch aus reelles in seiner Wlrfuuz angenehmes rnd sicheres, Jedermann '(K it: tUtttSbäk MMHil zugängliches Heilmlttel, welches feit Jahren in unzähligen Mm feine Wir kungs?rafk erprobt hat, ist Dr. August ÜMi HsWdurgk? Tropfe, ein Mit tel das jeden, Alter ohne alle Gefahr an gepaßt werden kann, und welches frei von alle jenen Nschwehen ist, welche diele andere VbführungSmlttel nach sich ziehen. MüSLerLVv Junglisgek Tra eizks Weg, verlorn VtanneSkralt wieder hnzftS, m srtZche, veraltete und selbst enföeU end nshei.ba FSlle von Geschlechte kaitlheUea sicher und dauernd jii heileuz ferner, genaue SlnfNlrun j über Man iarkeit l Weiblichkeit l he I Hindernisse berseUe ad Heilung, jetzt das ge dlezene Buch: See Rj Vkn". . Auffaze, 0 Seite, U rkelnl lehrreiche " Über. Blrt i teutsch Sprache gezeu Lia sendunK ro 2 Eents in Postmarke, fo inem unbetrulkte Umschlag c&t xtrfiil, frei uersantt. Vdressue: 1 DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, 11 Clinton Race, New York, H. X.; I A vj 75 er .RtttungK-Anker" ist ucn z hade tn I itattoU. Ind. dei A. ö. Brandt Jfc Co., 27 Gud DelaVnre S trabe. 0 iv Oft Her Oirkttß oSerjcifi odkull. helbh s.. O.. jfct - '88. Ich xtktt tit $Flae vsu ;' ftafrea CUrfrr f ff Hrn. V. Ich Hypochandr Tb Nktttksjwöcht litt. t Ditfana te tu dK naJU eint (a etafhgt; ba ich cl sritftotauuv all wrecsUifetSMi empfehle tan. . ttlernanp, PaZkoe. 41 Jahre lang nkölglöF. QttntU VKKea 0 PaN.Jnni'. Uns Fra Sat 44 Jahre os rämvfr gelitte trat dmrd t d Echweizvo diele Doktoren behandelt. ,,ie uch seit chtJahnniu merik vo vier Zvok ton inildui ohneSrfol. 1 hat sie ftmaU ga, sanl,oge und d Kre ach alliH Sticht dreh, bfffe e et rauft wa, zuznfth. Sobald sie vea Paft pLniz' SKnftSrKrKebchte wurde fi b?n nd ist jetzt ziemlich aesund. Ich nd meine Fra allen uch fytvmX btz herzlichste Saal sät Sart uiv. . . - Joh Hkni. CSV r ein roerlhvolleeBuu, .atnvrud '2?Z,irI I rod Jedem dn e rerlsnq. zugesandt. d v rae erhalte auch d Medizin umsonft. Diese ZNediz wnrde snl dem Jahre l!NK vo dem Hoch. Pastor önia. ffori Wahn. Jnd, zubereitet kd jetzt aler seiner lveiZung vo der OL:lQ OlOIiü 00.. 233 Mandotph SU CHICAGO ILZh Vti potkekee tt Haien für 11.00 ic ä las tfie, Flasche fürPS! f4f0a. I Indianapolis In den deutschen Apotheken da F. Will. Pa?. U West Wai hington tr. und üSt Sud an S. nd Lincoln ane. Leserin! Wenn Sie einen schönen moderllen ttntel V für da5 Frühjahr brauchen, so sprechen Bit vor bei Zi?rn Lurr & Co. ? 33 6 35 Süd Illinois Str. Sie werden finden, da unsere Auswahl oß und unlen Preise außerordentlich mäßig sind.. VI H. loan's n 22c xc llsgiMk. TaS beste für Oefe. ans: Ich hade für alles vo rthürJorda fabctzirt ii cantrahirt und habe eine arokeu Bsrrath 0 Lake St, elckes ich bis auf Weitere ,u oU gende Preise liesere: SS biß M Pfund auf elnmlll c per Str. vso bi 0 Pfund aus einmal SSb per Str. X bi 500 Pfund aus einmal per Str. 0 ii Wagenladung 30e. - Telephon, 949. "K Treiber Haben ke! Recht vo diesen Preise bHusehe oder Soatrakte zu Scheu. OMe: No. S2 Süd Delaware Straße. A CAYL0R Theodore Stein, Rachfslger on W. . iersaa. Äbpratte von Bksijttteln und Erund'.Jigmihütt werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. ; 'V "-' 'Ms ':!' ' ' 1 -''(!?? i'flil! xM O M . : 'r, j" 4 iif !" i""'. - r" !": ;as :; ; . j;::? :; ;., , ; ; ISlfewV-.- mLii' i"'f' 'S' '!:;"i:lb ' i - -zi im v v 1 wtiiu tS'M
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Ein NscherDoman
Erzählung von Max Dreyer. (Fortsetzung.) Auf der anderen Sette wohnten n selbst. In einem Zimmer, die Küche und einem Gelaß hauste die zahlreiche Familie Kaeding, das andere kleine Zimmer bewohnte Jochen. Korl Kuedings Frau, hager, der blüht und abgearbeitet, in den Zügen einen Ausdruck der Verbitterung, hantirte am Herd, als die beiden HauZ Herrn in die Küche traten. Flink ging ihr die Arbeit von der Hand, und die Ordnung ringsumhergab ihr ein gutes Zeugniö'. Eben hatte sie Feucr gemacht, und jet wischte sie die Pfanne aus. JU fludDer," sagte ihr Mann statt des Grüßes. ick dacht', Dn harst dien Middag all fartig!" 'Wast woll noch Tied hebben!" er hielt er kurz zur Antwort. Da war wieder etwas pafstrt, daZ merlte.,er sofort. Und richtig, als er eine zweite Bemerkung fallen ließ rückte sie mit der Sprache heraus, und die Fluth ließ sich nicht hemmen. Er sollte sich um sich selber bekümmern, das wär' nöthiger als sonst was, alle Leute spei, takelten schon über ihn und seine dnm, men Streiche, jetzt lies er wieder der Hanne Bohl nach, das ganze Dorf wußt' es. e? sollte sich nicht blamiren und seine Familie und seine Frau, daZ wär' nun ein Vater von zehn Kindern und Trine wäre eben dagewesen und hätte das auch gesagt " Tunnerwedder. dat verdainmteWie wergesnack " Ihre Stimme war schriller, als seine, er konnte nicht durchdringen, und ihr Redestrom war noch lange nicht ver siegt. Dabei trat sie ihm näher, obwohl sie die Adern an seiner Stirn schwellen sah und seine Hände sich ball im Und nun geschah, was sich meistens in solchen Fallen ereignete: Jochen griff ein als Friedensstifter. Er nahm die Scheltende beim Arm und beförderte sie. mehr schnell als sanft zur Thüre hinaus. Dann zog er diese in's Schloß und stellte sich breiü spurig vor ihr auf. Korl, der seiner Ehehälfte gleich nach gestürzt und an Jochen abgeprallt war, suchte ihn jetzt zur Seite zu drängen. Vergeblich. Und dann schnob er ihn an: ai rni rut!" Ter rührte sich nicht. Korl lief ein paar Mal auf und ad und schrie dann erbost dem unerschüt terlichen Jochen in Gesicht: Mien Fru is mien Frn! Wenn ici de rutlchmietcn will, denn dob ick dat ganz alleen verstehst Tu mi?" Dann war die Bruhigung der Ge müther nicht fern und Jochen gab die Thür wieder srei. So auch heute. Und nach Kurzem ging Frau Kaeding wieder an ihre Pfanne, um für die vielen hungrigen Mäuler Speck-Kars-feln zu bereiten, wogegen Korl mit Jo chen sich auf den Hof verfügte, allwo sie sich an der Pumpe einem ÄeinigungsProceß unterzogen. Und als das geschehen war. steckte Korl zwei Finger in den Mund und pNss, dag es welthln gellte. Und da kamen die kleinen 5ZaedingZ angetrippelt, die im Freien gespielt hak ten. eine stattliche Schaar. obwohl die beiden ältesten fehlten. Die verdienten sich ihr Mittag im Hotel, wo die drcizehnjährige Tochter Teller abwischte, während ihr zwölfjähriger Bruder Me nagen forttrug zu den Herrschasten, die sich außerhalb des Hotels speisen ließen. Der Vater nahm der zehnjährigen Mine seinen jüngsten Sprößling ab, einen drallen einiahrigen Jungen, der ihn hell anlachte und mit beiden Handen in den Vollbart suhr. ES gab in dem Hause doch noch mehr Friedensstifter, als Jochen. Am anderen Tage regnete es in Strömen. Emmi yachte MltKopsichmerzen aus, und dazu dies Wetter sie war! in ungnädigster Stimmung. Die Kopfschmerzen hast Du vom Baden", erklärte ihr die Tante. Du mußt es ja wissen." Der Arzt hat Dich nicht umsonst ge. warnt.er hat sich tüchtig bezahlen las. sen." Sie scherzte gewaltsam, sie wollte sich nicht unterkriegen lasicn. Aber, mehr als einmal ließ ihre Wil lenskrajt sie im Stich. Tiefer gemeine brutale Scherz! Sie konnte nicht dage gen auf. Und öfters vermochte sie kaum die Thränen zu verbeißen. Wozu nur diese rohe Qual und wa rum? Sie wäre jetzt im Stande gewesen. ihren Grundsah aufzugeben, - zu grübeln und zu vhllosophiren. wenn man nur dazu den Kopf nicht gebraucht hätte! . All' die Fenster geschlossen! Sie riß sie jetzt auf. eins nach dem andern, ob wohl die Tante in Anbetracht lhrer rheumatischen Neigungen sich lebhaft dagegen auflehnte. Die kühle, feuchte Luft erfrischte sie, es würbe ihr leichter und sie schenkte den einzelnen Gestalten, die durch dm Reger huschten, Beachtung. Undenkbare Gestalten zum Theil unten hoch geschürzt, oben in Tücher gehüllt bis über die Ohren, die meisten ohne Schirm. denn ein kräftiger West blies durch die Torfstraße, ängstlich uriitr dem Wegen sich duckend und tu gleich dehutsamtrivpelnd auf dem durch weichten Boden. ' Die unglückselige weibliche Tracht, : Viel besser präsentirten sich die Herren. Unter den Vorübergehenden entdeckte sie auch den Toctor Helms, der sich ihr schon an dem ersten Abend vorgestellt hatte. Er kannte ihre Wohnung; forschend blickte er in ihre Fenster, und als er sie entdeckt hatte, zog er den Hut tief zum Gruß.' , -.Sie. dankte artig: ! i, ; Auch mehrere Fischn kamen den Weg MangkK : der Regen störte? K doch i i der Gemächlichkeit, die ihnen sonst auf dnir wo K n IlllliiSII !r r- ss.. ', ,; , ' I ;"'! ;" .. i
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wlMMügm m lyrem' Elemcnt, emuger regten sie die Glieder. Eine Menge Bilder und Gestalten, die schnell an ihrem Auge vorüberzogen. Das wirkte auf ihre Lebhaftigkeit, und der Truck im Kopfe ließ immer mehr nach. Sie fing an, sich im Zimmer zu langweilen. Die Tante schrieb in der hintersten Ecke einen Brief; war sie einmal beim Schreiben, dann sprach sie sich auch gründlich aus. Mit ihr war sür's Erste nich'.s anzufangen. Ach was. ich geh' auch an die Luft! dachte Emmi. Und sie ging, ohne ein Wort zu sagen, iu's Schlafzimmer und machte sich sofort zum Ausgang fertig. Im Regenmantel, die Füße in derbcn Stiefeln, eine flotte Jockeymütze auf dem Kopfe, trat sie vor die Tante und sagte Adiet, !" Weiter nichts. Willst Du das ist ja aber doch ein Unsinn mit Deinem Kops bei dem Wetter! Und die leichte Müöe hast Du aufgefetzt! Nimm doch ein Tuch!" Ich denk' nicht dran! Leicht muß ich's vor allen Dingen haben. Tann wird's draußen schon besser!" Tie Langeweile war ja schlimmer, als ihr Kopsschmerz. Sie sehnte sich auch nach der See. Und vielleicht kamen jetzt wieder die Fischerboote zu rück. Es war so interessant, diese kraftvollen Mannergestalten bei dcr Arbeit zu sehen. So viel Frische, und Schaf, fensfreudigkeit war ihr fönst noch, nicht begegnet. Von den einzelnen Persönlichteitm aber stand Jochen am klarsten in ihrer Erinnerung natürlich! und so dachte sie dabei vorwiegend nur an ihn. Ter Regen siel nicht mehr in schweren Tropfen, als sie heraustrat, ein leichter sprühender Nebel umgab sie. Es that ihr wohl, das Gesicht in, dem naßkalten Tunst zu baden. Und leichten, Füßeö schritt sie den Hohlweg hinab. ' in" die Dünen. Nur Wenige begegneten ihr. Und am Strande war es fast menschenleer.! Fern, am Rande der See. da wo der Sand von den Wellen gefestet ist, schritten ein paar Gestalten ruhig vorwärts., eifrige Spaziergänger von Beruf, die sich durch das Wetter gar nicht stören ließen. Im Pavillon, oben auf de? Tüne. saßen mehrere Badegäste, Frauen- und Kinder zumeist, und starrte "gelang weilt in das graue Einerlei. Emmi hielt sich dort nicht auf; sie Aing den "Steg hinunter, soweit er führte, und dann durch d?n Sond !zu der kleinen Brücke, an der bei günstigem Wetter die Dampsschiff'Paffagiere ausund cingebootet wurden. Auf dieser Brücke stellte sie sich hin und ließ dann über die See ihre Blicke schweifen. Nichts war ringsum zu sehen, als graue Einöde, das Meer, die dunstige Luft, der Himmel, Alles grau in grau zernnncnd, das färb und leblofe Ne delheiin. Wie gedämpft von dem trüben Brodem, rauschten die Wellen dumpfer und oerhaltcner: und eintöniger u,.d schwermüthiger als sonst ging ihre Weife. Es war nickst, wie gcwöhu'lich. ein trotziges Z ich regen voll Frische und Kraft, ein' Ersterben war es in Einsamkeit und Le.re. Emmi konnte sich der Macht, dieser Naturstimmung nicht entziehen; schwer legte es sich ihr auf's Gemüth. Sir hatte etwas wie Angst vor dieser grauen Unendlichkeit, eine berückende Angst, die sie immer wieder trieb, sich dahinein zu versenken. Hätten ihre Blicke nur etwas gefun den, etwas Festes, etwas Lebendes, an dem sie sich hätten halten können. . Aber nichts war zu sehen, kein Boot.' wie', sie gehofft hatte, keine Mpwt, nichts. Und sie verloreu sich immer mehr in diejer grauenden, unfaßbaren, unergrH'üdl!i? chen Schattenwelt. Da horchte sie auf. Ein langsamer etwas zaghafter Tritt ließ sich auf oet Srücke yernehmen. Sie wandte sich ah von der grauen lujeit uns von ihrer, Bersunlenheit. " . ; ,., ' ES war Herr Dr. Helms, der eh-,er bictig grüßte und zögernd aus sie zukam. ', 1 Leise und ohne entschiedenes Zutrauen "mg er ein Gesprach mit ihr an. auf da ,ie iich indessen bereitwilliger einließ,. Äß er erwartete. 1 - :,.' Von der schwermüthigen Stimmung sprachen sie " ?, j UKNau ging i?r. Velins bivnn Eiw druck auf den Grund, fast zu geuau Er wußte freilich manches 'Anregende zu sagen, von der Wirkung der - todes raurigen ?!atur auf den Menschen, 'von' dem Selbstmord als Naturkultus.' wie er bei verschiedenen Völkern sich fanlz und sindet und dessen Wesen die Wis senschaft immer noch tief genug ersaßt und erforscht hätte. ' Sie hörte ihm nicht ungern zu, ob wohl er u'biel! sagte, erst vielleicht aus Verlegenheit dann weil er am eigenen Doziren Gefallen! fand. Auch in ieinen Zügen entdeckte sie viel Anziehendes, sie waren durchgeistigt und, trotz des kraft vollen"' Schtturrbartcs.' zart im Aus drück. ' ' : So kam es, daß sie sich ganz gut mit ihm ' vertrug;' Und als sie sich aus den Weg machte, eine Strecke am Strande entlang und dann nach Hause zu gchen. tä übtest m';r Jw'ÄU i N öch im me r ' sprachen sie von der Schwermuthin Ner. Natur. und vom Selbstmord. Wie -ihn. selbst einmal die Natur mit unwiderstehlicher Todessehnsucht ersüllt undfaft aus dem Leben verstoßen hatte, davon erzählte 'er jetzt. "' ES wapAlcht an der Se gewesen auf der Haide, aber ein Wetter wie beute Nur die Zeit noch herbstlicher. Cie hatten gejagt. " Er war getrennt von seinen Gefährten und setzte sich am Waldesrand Nlcherwo Allelzusamnientreffen wollten. Abendlicher ward ei. Grau,foM umher und ohne Laut. 'Nur einmal ein Rauschen: ein Krähenfchwarm, der langsam, tonlos. dah'mstrich ein ftil ler, , dunkler kichenzug . in den Lüften. Tann war es wieder wie vorhin, so leb los und ; wesenlos und k schattenhaft. Zwischen seinen Knieen lehnte die geladene Bückie. es oa leine Blicke immer v ' - . . ', -
Wieder auf iör dunlies, unergründUches Auge, das über Leben und Tod gebietet. Der Gedanke, daß ein leiser Fin gerdruck ihn aufgehen lassen würde in die graue Unendlichkeit, die ihn immer uiächtigcr durchdrang, die ihn durch alle Poren übersluthete, bekam immer mehr Gewalt über ihn. Schon taumelten seine Sinne schon zitterten seine Finger immer näher nach dem Hahne hin. erst wie spielend, dann sehnsüchtig und verlangend da kam ein Hund freudig bellend auf ihn losgestürzt, und dann erschienen die Geführten. Ja, so war es ungefähr", schloß er. Und dabei bin ich durchaus nicht sen timental oder weichmilthig. Wenigstens nicht mehr, als die meisten Vkmschen." Wir sind aber Alle von Empsindsam kcit angekränkelt, die Einen mehr, die Andern weniger," cntgegncle sie. Was Sie da erlebten, ist ja so menschlich, das heißt so kulturmenschlich. Einem Naturmenschen wär' das nicht paisirt." ..Was heißt Naturmensch?" warf er ein, und er schien nicht übel Lust zu ha ben, sich in einer längeren Rede über den Unsug zu verbreiten, der mit diesem Begriff getrieben wird. Aber sie war nicht gesonnen, das anzuhören. Bitte, nur keine Definitionen. Neh men wir ein Beispiel. Sehen Sie sich unsere Fischer an. Die sind doch im Veraleick iu uns .Naturmenschen!(Fortsetzung folgt.) i Das San tt ElinfätnopUv
Das Negerreich Dahome, dessen Kö, nkg Hehanzin den Franzosen zur Zeit wieder schwere Sorgen bereitet, nimmt den größten' Theil des Landes zwischen dem Rio Volta und dem unteren Lauf des Niger ein; es erstreckt sich bis an die Meeresküste (Sklavenküste) mit der Kü. stenstadt Whudah, früher durch den Port schwunghaft betriebenen Sklavenhandel berüchtigt. Die Errichtung des Reiches gehört der, Sage an. Soviel nur ist bekannt, daß im Anfange des 17. Jahrhunderts über den kleinen Stamm der Foy ein ; Häuptling Takudonan herrschte, wel. cher seinen 9!achbarhäuptling Kalima während des tiefsten Friedens verräthc. tisch angriff, ihn völlig besiegte und dann auch den Herrscher des heute Da home genannten Lande überwältigte. Letzterer wurde gefangen genommen, und nachdem ihm der Bauch aufgefchlitzl und er unter den üblichen Martern ge. tödtet war, in der Hauptstadt Abome eingescharrt. Ueber seinem Körper er hob sich der königliche Paläst, welche, in Folge dessen Dah Home (Dahs Bauch) genannt wurde und dem gan zen Lande den Namen gab. Das junge Königreich wurde auf Kosten der Nach' barstaaten noch stark vergrößert unl, zum Schrecken der umwohnenden Völker verwaltet. Die Hauptstadt Abome (Agbomeh) liegt Mgesähr 20 Meilen von derKüste entfernt, in trockener sandiger Ebene, umgeben von einem breiten, tiefen Gra den. über welchem vier streng bewachte Brücken führen. Die Stadt ist mil einem starken Erdwall umgeben, der gegen 11 Kilometer Länge hat. Die beiden .KönZgswohnungen umfriede! gleichfalls ein 7 Meter hoher Erdwall. Beide Wälle sind mit Tausenden von Mcnschen'chädeln gekrönt, desgleicher. die sechs Thore des Stadtwalles, deren Schädelzierve durch Einölen oder Auf. lackiren immer sauber gehalten wird. Bei der gewaltigen Ausdehnung Abo mes läßt sich dessen Einwohnerzahl schwer feststellen: sie wird zwischen bis 00,000 angenommen. Dahome ist der Schauplatz der fcheuß lichsten Menschenschlächterei. Die Fe tifchpriester verlangen diese Opfer, und der König würde vie! von, seiner Mach! einbüßen, falls er irgend etwas an die sen Gebräuchen ändern sollte. Schon seit länger als 100 Jahren haben Euro, päer aus Dahome die entsetzlichsten Vorgänge gemeldet. Trotzdem zuerst die Berichte angezweifelt wurden, stellte sich die Wahrheit derselben allmällg als zweifellos heraus. Selbst die letzthin gefangenen Missionare bestätigen, daß auch heute die Greuel in keiner Wttse nachgelassen haben, oder auch nur ge mildert sind. Die Regierungsiorm in Dahome ist eine durchaus autokratische und despotische. Dem Könige gegenüber sind sämmtliche Unterthanen Sklaven, welche er tödten und verkaufen kann.: Selbst verständlich haben die ersten Skla ven wieder Untersklaven. Der erste Ministes der Miegan, ist zugleich Reichs Scharfrichter, der zweite, der Majo. eine Art Magier. Beiden Beamten sind ein weiblicher Miegan' und Mäjo beigeordnet, welch Letztere zugleich Vorsteherinnen des königlichen Harems sind. ' Das Volk ist in zwei Abtheilungen gelheilt, in die rechte (unterdem Miegan),und in die linke (unter dem "Majo)' Auch das Jahr zerfällt in zwei Abschnitte, dender Kriege und den der Opfer., Sämmt lichNachbarreiche, sogar -das machtige Aschanti'Reich, zahlen dem Herrscher von: Dahome Tribut, um nicht mit einem so streitbaren Könige zu thun zu haben. Ein eigenthümliches Kriegs Korps sind die 5000 Amazonen. Dies selben sind vortrefflich in den Waffen geübt und übertreffen an Tapferkeit und Grausamkeit die Männer. Sie wohnen in Kasernen 'innerhalb der ttönigspalaste. unter Aufsicht von Eunuchen. ' ' Vor dem Könige liegen sämmtlich Unterthanen mit Ausnahme der Fetische männer im Staube und bedecken da? Haupt mit Erde. Niemand darf den Herrscher, essen oder trinken sehen. Da das Feuerwasser auch in Dahome schon l recht ' brav vertilgt . wird, so hat der Hofbcamte, welcher dem Könige wüh rend' des Trinkens : ein ' Tuch vorhält . keines leichte Arbeite i Der LandeSfetifch ist -der Leopard e Das. Wappen von Pahome ist ein Schädel in einer Kale basse, welche aus .. drei Schädeln, ruht, In Dahome s sind Vergnügunzen ohne Mnschenblut Unmöglich Es 'chrgeht fast kein Tag im JahrGhne Mens opfer, da jedem irgend wohlhabendez ode? angesehenen Verstorbenen zur Auswartung . im Jenseits ' ejn Knabe und ein iib4cn I fleftai trt ober f Ie mit lbm bearahen Iii . werden. 'sSjiSäillril'P;'?.4f'' - '.i : V" " ': " j ' j"',' '.' i 'l'i'!
Außerdem gibt es Feste der mannigZaltigsten Art. nämlich das Fest der Fl!n. tenfchüsse, Lkdisokizzbi, d. h. eine Art Parade; das Fest der Ausstellung des königlichen Schatzes. LKKton. geken; das Fest der Belohnuna der Troubadors; das Fest des Meeres; das des Bewässerers; das Fest der Geschenke, E&queBnatonicK, u. s. w. Das letztere ist namentlich mit Menschenopfern verbunden. Der König bietet sie seinen Unterthanen dar; er schenkt sie ihnen. Das Fest beginnt damit, daß eine Anzahl, gewöhnlich zwölf, an Händen und Füßen geknebelter, in kleinen, korbartig geflochtenen Kähnen ongebundener Menschen, weiß gekleidet und mit hohen, rothen Kappen versehen, auf über den Kopf emporgehobenen Händen von Dahomeern getragen und dem Volke gezeigt werden. Verbrochekk haben diese Leute nichts; es find einfach Kriegsgefaikgene. die bei einem Raub zuge weggeschleppt wurden. Auf einem Marktplatzlst ein zwölf Fuß hohes Ge rüst aufgeschlagen und zu halber Man neshöhe mit einer Brüstung eingefaßt. An der Westseite befindet sich ein etwa 100 Quadrat. Fuß haltender, freier Raum, mit stachlichcem Akaziengezwcig eingefaßt. "Die Opfer werden nun bis an die Brüstung getragen und einer nach dem andern herabgestürzt; dabei wird jedem der Körbe von dem Könige ein solcher Stoß gegeben, daß der Korb sich in der Lust umwenden und der darin liegende Mensch mit dem Gesicht in die Dornen stürzen muß. Unten hauen acht Würdenträger den Opfern die Köpfe ab. Diese werden gesammelt und in die Körbe gelegt. Opfer verziehen böi den Vorbereitungen zu dem ihnen hin. länglich bekannten Schauspiel keine Miene; im Gegentheil sehen die für fernere Opfer Bestimmten von den Dä chern der Häuser aus zu und klatschen laut Beifall, wenn der König durch einen besonders geschickten Stoß das Opfer in das stärkste Gezweig geschleu dert hat. Eine andere Opferart ist noch grau samer. Man hängt den an Händen und Füßen' Geknebelten den Kopf nach unten auf, schneidet ihnen den Bauch aus und wirft die Eingeweide in eine Grube. Die Körver werden den wilden Thieren vorgeworfen, die Schädel jedoch der Reichssammlung, einverleibt. Aus obigen Andeutungen kann man armes sen, welches Gepränge zu dem verstor denen Könige gewidmeten Feierlichkeit ten gehört und wieviel Blut dabei ver gössen wird. Unmittelbar nach dem Ableben des Herrschers graben acht Männer eine große, tiefe Grube, über welcher ein.Gerüst angebracht wird. Dasselbe dient als Paradebett, indem eine mit kostbaren Zeugen umwickelte Puppe darauf gelegt wird, welche den Verstorbenen darstellen soll. Dieselbe ist mit vielen Kleinodien umgeben. Gleich nachher erscheinen jene acht Männer wieder und steigen einzeln nach einander auf einer Seite zum Gerüst hinan. Oben schlägt ihnen des Könißs Premierminister als Neichsjcharfrichter die Köpfe ab. ' Die Leiber erhalten die wilden Thiere. Daraufdrangen sich des Königs Frauen herbei, weil jede sich des Vorrechts er freuen möchte, mit dem Verstorbenen in demselben Grabe zu ruhen und in jener Welt ihm zu dienen und ihm Freude zu machen. Allein das Herkommen de schränkt die Zahl dieser Unglücklichen auf 24; die übrigen müssen Verzicht In sten und thun dies nur unter Heulen und Klagen, daß sie unrecht behandelt würden: denn die Grube enthält lockende Sachen, Korallen, Rum, Tabak, be treßte Hüte, edle Metalle u. f. w. Nachdem den 24 Auserwählten einge schärst ist, den König wohl und sorgsam zu pflegen, ihn mit Rum zu waschen, ihm aufzuwarten, die Tabakspfeife in Ordnung zu halten und nachdem . sie dies gelobt haben, entsteht unter ihnen ein Drängen, denn jede möchte die erste im Grabe sein. Man zerschlagt ihnen nuni einzeln mit Keulen die Schenkel knochen. wirft sie halb lebend in die Grube,. verschließt dieselbe und schüttet Erde darüber. . Fünf Tage lang wer den die Opfer fortgesetzt und Geschütze abgefeuert. An den ferneren Tagen finden kleine Opferfeste statt, wozu auch gewöhnlich in Lagos und Whydah an lässige Europäer geladen werden, die oft eine solche seltene Gelegenheit, die sagenhaften Menschenschlächtereien ken ne zu lernen, benutzen. Die Zahl der den Manen, des verstorbenen Herr schers bestimmten Opfer beträgt minde ftens 2500; doch gilt es für ruhmreicher, wenn 4000 in jener Welt seinen Ruhm verkünden. Die Schädel aller feit anderthalb Jahrhunderten Hingeopferten werden aufbewahrt' und von Zeit zu Zeit neu geölt. Alle Hofräume, Wände. Mauern. Königszette, die Thore, die Fahnen, Stäbe und Waffen sind, soweit dieZ möglich, mit ihnen verziert. Der Kö nig hält zwischen einer Menge hoher Schävelpyramiden Hof. Alljährlich'soll das Weltmeer erfah ren, daß der König von Dahome ein mächtiger Herrscher ist. , Im Juli wird zwischen Abome und Whydah eine lange TruppeN'Chaine in doppelter Reihe ge zogen. - Jeder Soldat ist mit einem Gewehr versehen, hin und wieder sind Geschüße aufgestellt. Vom Königs palaste tn Abome bis zum Meer schießt jeder Soldat sein. Gewehr ab. Das Land ist schwer mit Steuern delastet und muß Abgaben von, allen möglichen Dingen bttahlen. So ist je der , Hahn, dir zwischen Äbome und Whydah kräht, dem Könige verfallen. Deshalb binden die Eingeborenen , dem männlichen Federvieh den Schnabel zu. Die Werthmasse bildet der Sklave, die Landesmünze ist die ? Kaurimuschel (OrirsA raonsts,), . von denen 1000 einen, Kopf, d. h. ungefähr, 1 Dollar ausmacht. ' Wer viel erwirbt, wird dem Könige verdächtig und wird zuweilen ohne Weiteres verkauft.' Die Eltern habm ;i keinerlei ßigenthumsrccht ,5 auf ihre Kinder, weil alle ohne Ausnahme und ohne WeireS Sklaven des König? sind.' Dieser läßt die Kinder in frühe, stcr Jugend ldenMütternl wegnehmen HH;:Jnton;,DSrfn
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Ein Koriphäe der Wissenschaft.
Ein Mcistcr der Wigenfchaft.
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erklärte das Bier als eine nothwendige Volksnahrung als flüssiges Brod empfahl es nicht nur dem allgemeinen Genusse, sondern auch namentlich alS kräftigende Stimulanz für Schwache und Genesende. Er betonte jedoch ausdrücklich, das er nur absolut reine, unverfälschte Biere, gründlich vergobren und abgelagert, verstanden haben wollte und warnte vor.dem Genüsse verfälschter, junger Bier, welche dem Gesunden, mehr noch dem Siechen von absolut schädlicher Wirkung sein müßten. Dr. von Liebig starb leider zu früh, sonst würde er seine Empfehlung auf die Produkte der
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namentlich gemacht haben, denn die in den Verkauf gelangenden Biere dieser Gesellschaft sind sammt und sonders aus dem besten Materiale hergestellt nach allen Regeln der Braukunst vollständig vergohren und nach einem ö- bis 6 monatlichen Lagern durchaus reif für den Consum. Welche andere Biere empfehlen sich daher besser für den' Ausschank, Ja milien-Gebrauch und Rekonvalescenten, als die bekanten Sorten : Lager, Wiener, Pilsener, Special Brew, IOOr2H in.&;n Q. welche aus den Kellern der Sclirnidt's, Lieber's u. Maus' Brauerei kommen ? Welcher Beweise ihrer zunehmenden Beliebtheit bedarf es mehr, ale den Hinweis auf den um ca 1,000 Barrels im verflossenen März gesteigerter Umsatz ? Familien, Hotels u. s. w. finden ihre Nachfrage nach diesen Bieren in Flaschen durch das altrenommirte, auf's vortheilhafteste bekannte Haus Jae. Metzger & Co., Telephon 407, sowie John Bernhart, Telephon 690, C. Habich & 60.; Telephon 221, auf's prompteste beantwortet. Trinkt nur die reinen .reisen Biere der
Damenschreib- WWKzDUWffWWf SchlafzimmerTische ! KHKM.jMZM UZ?5?Bew Seertäre ! KMWMM nd Teppiche MmmSmäm rlor.Möbe
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen CiZcn bahnzüge im Union Depet, JnIdianspoltS. Vandalia. Abgang Postzug 7WVm örpres ttWVm Expreß W T,vx Accomodation Expreß 7Cföi Expreß NwNm AnZunft-Erpreß S KMm Erpreß 4 lÄ Vm Accomsdation I W,Vm Erpreß ZWVm Schnellzug &$U&ni Accomadatwn 7 41 $;i:x Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß 30Vm Expreß 9 W Bm Expreß 1145 Limited Expreß 3 20 Expreß . , 45 Nl Ankunft Expreß 7M Vm Expreß II 1.0 '-m Limited Expreß 11 55 Vm Expreß 5 (X) Nm Expreß 1050Nm St. Lsuli Division. Abgana-Erpreß 7 30 Vm Limited Expreß 12 05 Nm Expreß ö 20 sJlm Expreß, tZglich 10 00 Km Anrunft Expreß täglich S L5 W,m Expreß 9 25 Vm Limited Expreß 4 41 Ein Erpreß 620 Chicago, und Cincinnati Division Mich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05 T'm Accomodation 10 55 Vm Postzug 2 55 Nm Accsmsd. lnur Sonntags). S NNm Accomodatton............ ?00to Ankunft-Rushville Aomodation.l0 30 Wm Postzug 11 50 Wm Jnd'xlb Ace. (nur Sonnt.).l2 M Am Aceomodatio 5 08 Nm " Accomodation 11 15 Nm Schnellzug 12 15 m Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Bin Schnell.Post 12 01 Nm Lafayette Accomadation 5 28 Nm Schnellzug 12 30 Am.. AnZunft Schnellzug 3 M Tm Lafasette Accomodation ... 10 45 Bm Schnellpost 2 45 Nm Accomodation 6 21 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 00 Vm Expreß 12 06Nm Danville Accomodation. ... 5 10 Nm Expreß 11 25 Nm Ankunft Expreß 325Tm Danville Accomodation. . . .10 35 Wm Expreß 2 50 Nm Expreß 6 55Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß Accomodation Expreß Ankunft Expreß . 4 50 Vin 3 0511m .11 S7Vm ccomooatlon .... Expreß s 00 Bm 11 15 Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 15 Expreß 1 20 Nm Expreß 7 M Nm Schnell-Erpreß 11 10 Nm Ankunft Schnell. Expreß 3 20 Tm Expreß 10 30 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 6 20 Nm Pittsburz, Cincinnati, Chicago nd St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Erpreß 4 45
ColumbuS Accomodation.. . 00 V:n Erpreß 3 M Am Richmond Accomsdation. . . 4 M Nm Expreß . 5 SO Nm .! Ankunft Richmond Accomodation w 'm ' Schnellzug 11 40 Sm Expreß 12 45 Nm Accomodation 3 45 Nm : Expreß 6 50 Net Expreß OONrn Chicago Division via Sokoms. Abgang Expreß 112)Vm Expreß 1130Nm Ankunft Expreß a 30 Vm Expreß 3 5 j Nm Louiöville Division. AöMa-ExpreS 340V,m s LoulSville Accomodation... m SCm Schnellzug 4 m Nm Accomodation 4 3)Nm Ankunft Accomodation 10 25 Vm Schnellzug 11 10 T,'m 1 Accomodatko ö OONm :; Spezial täglich 10 50 Nm " ; Cincinnati, Hamiltox und Indiüna, . poliö. s Abgang Expreß 3 45 Srn , i Cincinnati Accomodotisn . . 10 57 Bm Expreß 2r4 Nm Expreß 4 25 Nm Expreß 6 ÜO Am :U Ankunft Accomsdation K LOWiÄ'H Expreß linjEtoi Expreß .... .... ........ '7 45 Nm ":ü;! Expreß ..10 55Nm
Expreß 12 35 Indianapolis und Vincenneö. Abgang Expreß 8 00 Vm Aincennes Accomodation... 4 05 Nm Anrunft Bincennes AccomodstionlO 55 Nm Expreß 5 15 Nm Cincinnati, Wabash und Michigan. Abgang Expreß ! Expreß Expreß Ankunft Erpreß 6M5m 1 00 Vm . 7 00Nm 10:30,; . ... . 2 40 Nrn 1 Erpretz.. Expreß.. ..10 55NM
Jndianapolls, Decaiur und WkßttnW ' l ihi,;.,, ! Abgang Expreß s MMmz'H! - Acuimodation 48SÖ'nt .l EchneZ.Expreß ...llW'Sf;! Ankunft-Schneü. Expreß 3 30 3?m t jl Accomsdation.. .......... 10 10 Vm m
Expreß''::..:.. 4 45 Louiöville, New Albany und Chicagö. - M ,ji Abgang Expreß 12 40 Expreß ; .11 35 ?m Msnsn Acesnudstisz ..... 5 20 Nm Ankunft Erpnß:i s.u. ..s...Ls!n , Mono Accomodation ..... 10 40 Bm " Expreß Wiü 3 iSO'ml G IlttU fertaMt titrt lw wir m ' rk fr , tr Ani rr. AuKiu, 1 .Ml Juk Ivl.'lu, . IM rt. Olb.r. . dunnt UW.illntiy j!j twt IWM . IM. MMitlt. 1 ma lu ib. orh and i. fiiMn rr Mtitf rrn.f fmm ii tu iiar, All frs. W .fco jro baw Wi .twrt .vm. t u w ork im tkmm ot U tl. ikm. wn tm 4kl.iUir nili.iwm U ttoftfn. KKW ulwwil.rriiV intriiUhu I ti-rrr y,m - t.VLJamUmU 9 Us 4 Am1aw1, lül ta
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