Indiana Tribüne, Volume 15, Number 248, Indianapolis, Marion County, 25 May 1892 — Page 3
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.JsKch, IV vwTtTsDa Hee Mittel gegen Rheumatismus, Olifdtrrciien, Frostbeule, Sicht, Hex schu, rruzwetz und Hustenleitze. Nückenschmerzen, VrKuchu,e, telfe 4a!J,f3raungtiv f -i t etsch,, Trtsch Sunde - , I : i n chniuunde. ' Jü w 1 Neuralgie, Ast,e,e. Kpf. ' Vradtz,, usJksprungkn Hände, etUnU schmerz alt Kchserzm, welche eia äußerliches MU kelbknöthiz. . Farmer und Viehzüchter ffdm i dk St. Jakobs Okl ein uuübn- , titffliche Heilmittel gegen die 3ef 7- breche deß ViebstasdkS, 1, ?! 3 ,.ke MM Se, Sakod Cel koßet ''S9 CtS. I ? .Mkf Slssch,fu.tz.oX i jeder Axo Z Iheke jU hsben. TH CHARLES A. V0CELES CO.. BtHIaort. Itt. WOerlose Wen SISSK : find selten Wckliche.ZHe nd woturch dich Uebel. in kurzer fH atCTjfrtff- tnirY.n in.!. (3.4. j . gv"H'" lim .V... ß,aS,k r". WO Gittf, mit bketch Hrefr iewrttkt kk,jq eilnzlUut, la chw nfittttaetiear iiltjta. itmlitt von ttm atern .JfC iirv Jl :M klarste eile Jze tie l, dn St ttx tz ttt Wyepk tn Spruch izAx'dtfi '". .D'rnm yrSsk.Wßr NÄ ets i int et, wöhl ieberMzu und da eorttqjü 8?u$ (M sie dk ktw ttzftin Schritt , xen? ihu t Llrs iur uenk ,Postmariea ia ikutschcr Drache, frei unfc lorzZas, srpait, vexjsnlt. ' KfcTiile; rcut-telioii ireil-Inutitut, ItCUayiyuW, licit lOrV N. 3s . !D et k g nker- ift auch häbea M In dlansivlis. And., bet A. Brandt & Ca .Gütz Tela.vare Skraüe. Cn itt Clrf iltrjfit oirixf, heldV ko oV Stf. 'ss. - - 5H RliiU it ylasH, Pafi, erveu CUrttf fft 6. 0, Gv elch H,Kochdr schwö ch litt. Di rSirk war , bitUm NaL, ew, s gSnfttge. l lch I Unrram 2 ' NVNllnde mKZchle k. . iler. PaK. 4t Jahre laz erkslglsI. Oetmore, VKKeanSs Pa !?. JuAi'. tie Frau hat Iah a rävfe glltt, ud kmrd t der Schoxt, vo viele Doktorr bdadt!.t. imit mrS feit chtJahrnr m Amerika von vier Dok tsnn ,d2tk vhneSrfol. I hat sie ftmal ganz befln d ist jetzt ,Wlich Sksund. Ich und meine Frau paw ch hrm,t oe herzlichst ank t 6 IkreZ i werthdollekBuu, ,ursurvenle,dde wird Jedem der e vnlnar. zugeianvi. Arm erdalua auch die Meduinumwnft. Tief Vdw wurde seit dem Jahre INS voa dem , Hoch. Paflor König. Fort Waane. Jd tudereitet ud jrzt unter seiner nweiw von der KOENIG MEDICINE CO., 938 Jtandolph SU ClMiCAOO, MLIs, rt pdk,r A I sä l.OO , Gl1che. Sl.,b.,Kr GS.l,r,8 t.?S, S tSr OV.V. In JdiiaVlkS t de deuticken Apotheken 9 F. Will. Paner. S4 West Washington . und ie Sud a,t Str. uns Lincoln Lane. Leserin! Wenn Sie einen schönen modernen ? Mantels ' für bat FrühZahr brauchen, so sprechen Sie vor bei - 3Frm Bvlw & Co., 33 & 35 Sui 3Hini8 Str. Sie werden finden, daß unsere Auswahl rsß unb usttt Preise außerordentlich rnüßtg sind. , ' mij u . W-. Ifil. XI Tr jXi assline. SaS beste für Oefen W U X I i; Ich habe säe alle von rrbur Jordan kabrizirte Ui eonrrahirt und habe inen große Borrath Lake Ei, welches ich bi auf Welkere zu fsl gtnde Preise liejere: I io its ioo Pfund auf einmal c per Str. y iM dt WS PZnnd aur einmal S5h per Str. o bi 500 Pfund auf einmal e per Str. 00 bi Wagenladung 30c. ' Telephon 4S. Lib tzSen kek Meckt a diete PreiZe tchMgejend Soatrakle, m ii!l Ofsi : Ns. 52 Süd Delaware S trage: A. CAYLOR. ' TheodoreMew, achkslger o W. . aderso. . , ÄbSrakte von Besihtiteln und Grund- , eigenthum werden in prompter, und zuverlässiger Weise ausgeführt. ! Lfts, ; SRfM iiisi
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Die Schloszrnine.
Onginalroman von Graf La Rosee (Fortsetzung und Schluß.) ?kachdem sie sich entfernt hatte, jähen sich Mutter und Tochter an. Was bedeutet da?" fragte Leopo!' dme; noch mehr erstaunte sie. als Nie mänd wußte, wohin der Graf gegangen sei. kein Diener sah ihn sich entjernen, Äch, Kind, mir ist so beklommen zu Muthe, stöhnte die Gräfin, ich fürchte, unS steht ein schweres Unglück bevor." MS der Graf nach längerer Abwefen heit wieder bei seiner Familie erschien, war er ruhig und tzefaßt. C5r gab Frau und Töchter mtt kurzen Worten den" Befehl, über das zu schweigen, was zwischen ihm und seiner Tochter Mar tha vorgefallen sei. Das Kind hat uns auS einer großen Gefahr errettet", sagte er. Was ' sie mir Gutes gethan, kann ich ihr nie lohnen.Gegen seine Gewohnheit blieb er den ganzen Tag im Schlosse, und Leopoldine glanbte zu bemerken, daß er irgend etwas erwartete, denn er horchte ge. spannt, aus ledes Geräusch. ' Am Abend hörte man vom Hose her, auf lautes Sprechen und einzelne Ans ruse. Tie Gräfin trat an da? Fenster und fragte: 28aZ bedeutet denn das? Es muß etwas gefch?hen sein.In demselben Augenblicke stürzte der Diener in'S Gemach und rief : '.Sie sind oben im Schlösse haben das Thor gesprengt und den Hof untersucht.- ' Lorenz eilte mit ihm nach der Rkiine hinauf. Ein Grenzbeamter kam ihm entgegen und verlangte, daß er ihm die Gewölbe und die geheimen Gänge deZ alten Schlosses öffne. Hier ist das Schmugglernest", rief er.ünd Sie, Herr Graf, sind als! der Anführer der' Bande angezeigt worden. Deshalb habe ich die Aüine umzingeln lassen, das Thor gesprengt, den Hof und die Halle durchsucht. Bisher könnte nichte gefunden werden. Sie müssen uns alles öffnen und jeden UtU Ut zeigen." Wörihhoferl that, wie der Beamte be fahl. Die großen, gut erhällenen Gc wölbe wurden sämmtlich geöffnet, jeder Winkel, jede Vertiefung wurde unter sucht. Zum Teufel!" rief zornig der Ödes controleur. mit dem Fuße stampsend. Sie sind gewarnt worden. Sie haben die Ballen fortgebracht, es kann kein Zweifel obwalten. Der Schmuggel wird hier seit einer Reihe von Jahren immer stärker und stärker betriehen. Bisher konnte man dem Orte, wo die Waaren verborgen wurden, nicht auf die Spur kommen. Herr Graf, Sie werden sich vor Gericht zu verantworten haben." Erst, wenn Sie mich überführt ha den", verfehle ruhig Wöritzhofen. Ganze Ballen Spitzen und Tübak müssen hier versteckt sein, Sie haben sie noch rechtzeitig beiseite geschasst. End lich ist das Nest entdeckt worden." Aber nichts gefunden", höhnte Loren;, . thun Sie Ihre Pflicht, suchen Sie auch unten im neuen Schlosse vom Dache bis in die Keller, ich erhebe 'da gegen keinen Einwand." Der Ihnen auch nichts nützen würde". Die ganze Nacht wurde in dem Thurme und den Gewölben gesucht. Ein geheimer, gut erhaltener Gangder bis in den Keller des neuen Schlosses führte, wurde entdeckt. Allein die ver mutheten SOaaren konnten nicht aufge funden werden. Ein Theil der Zoll. Wächter entfernte sich wieder, ein ande rer hielt noch eine Zeit lang das obere. Schloß besetzt. ' Was bedeutet denn das alles?" fragte die Gräfin, als sie sich mit ihrem Gatten allein befand. Unseren Ruin", erwiderte er, Mir baden seit einer Reihe bon Jahren von dem 'Schmuggel gelebt.- Ich konnte nicht anders. Ich brauchte Geld Und wußte seine aufzutreiben. Da kam einmal der alte Hofmann zu mir Und machte mir den Vorschlag, die Ruine zu benutzen, um die über du Berge ge brachten Waaren dort zu verstecken. Erst wies ich ihn zornig ab; er aber kam immer wieder, und zuletzt willigte ich ein. Der Gewinn war weit größer, als ich ahnte. Ich hatte plötzlich schöne Summen im Besitz, und so fing die Ge schichte an, sich immer mehr auszudeh nen.'! Meiner 'Tochter Märtba aber danke ich es, daß man die Waaren, j die oben m der Burg lagen, fortschaffen könnte. Sie' hat' Euch vor Schände und mich vor dem Gefängniß bewahrt Du wirst vorziehen, auf dem GuteDei ner Stieftochter zu leben; denn Elnftein gehört dem Kinde Adekgundens, ich bin ein Bettler!" Am nächsten Morgen fand man den Grafen Wöritzhofen mit durchschossener Druft in feinem Arbeitszimmer auf iem Sopha liegend vor. Eine Kugel hatte alle Schuld des Grasen gesühnt. - nffalkenstein 'überließ, ' Wöritzhofen'S Wittwe das Schloß zum Aufenthalte.' MarthaS Vermählung mit dem Prinzen , : r ' L. L. i "" er,- .. t L " i - " 'ft i i Hau sano einlgesW0J)en lpaler iim. TaS junge Paar machte die HochzeitZ reise nach dem Kontinent. Auch Grä fin Edeltraud fand. daS zGlstck an (der Seite eines liebenden Ga ,ten. der Ad jutant des Prinzen, der Sprosse eineZ der edelsten Grasengefchlechter, lernte sie der einer Jagdparthie kennen und lieben und führte sie bald heim. Z v, ' Halkenstein war jetzt glücklich und zu frieden. r Martha und Edeltraud ver lebten stets einige Wochen im Jahre bei ihm oder er selbst war ein gerngesehener Gast beim Prinzen und im Hause des Gatten Edeltrauds. Im Uebrigen lebte er dem Andenken seiner tiefde trauerten Aöelgunde. Leopoldine führte ' in, Elnftein ein einsames' Leben bis in ihr hohes Alter. Sie fühnte durch unzählige Wohlthaten Ihr'öersehlkeS Dasein und die ganze Umgibung folgte bei ihrem Tode ihrem (BMWFWWÄWWNÄW Ende.
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Ein Fischer NöMn Erzählung von Max Dreyer. (Fortsetzung.) Aber ne nanen nun emmalVewe keine andere Gesellschaft. Und die Ge. wohnheit hatte sie im Lause von an derthalb Jahren enger, mit einander verknüpft.- Sie paßten auch f sehr gut zu einander, weil sie ganz verschiedene : Naturen waren. Innerlich wieöußer lich. Tante Alma trug sich mit Vorliebe grau; grau war auch ihr Haar und ihre i Gesichtsfarbe: und weil auch, ihr Em. pfindungsleben sichhellgrau,graü,dün kelgrau abstufte, so hatte' ihre Nichte wohl ein Recht, sie unter zärtlichen An Wandlungen, ihre Theorie" zu nennen, ihre liebe, alte Theorie", der sie von Herzen gern das graue Elend des Grü ' demsZüberließ. Sie wollte nicht grübeln, sie wollte! sich des Lebens freuen ! sie wollte! eS jetzt mehr als je. Und das Glück wollte sie finden. j Oft wurde siezungeduldig und über müthig' vor' Ungeduld. ' . 1 TanteMm Vttschiedetlkch nnhe , daran, vor chren Ungezogenheiten" !d!e Flucht zu ergreifen wären sie ihr. nur nicht als Reizmittel demahe .unentbehr lich geworden. . . . i Am Morgen nachdem SchllttelbüHs? , 'bend erhob sich Frau Emmi früher aus den Federn, als sonst ihre Art njar. Die Tante war nöch verschlaseü und sie knurrte bedrohlich, als' sie geweckt wurde lberß es nützte l ihr -.nichts. Emnti war an den Waschtisch getretn und besprengte jetzt' das Gesicht s der Schläferin. Ach M m!" ein paar Laute des Unwillens, und die Gestörte Ichlüpfte bis über die Ohren unter das Oberbett. Als Emmi, die den' Kopf in'S Becken gesteckt halte und in Unschuld sich wüsch, nun vorsichtig wieder aufblickte, wat dii Tante verschwunden. I Tante! Alm; wo mag das Ottii chen sein!" rief sie munter, ging ändaZ Lager der Verborgenen, ein Griff 'um das Oberbett flog an die Erde. ! .' ' Da steckst Du also. Tantchen'." j Die Entdeckte sprang empor.' dann hüpfte sie aus den Boden und Pflmizt sich, wie sie war, zornbebend vor Eaum auf. w ! Eine Zeitlang fehlten der Gekränkten die Worte, ihre sonst so matten Aügen funtellen.' und dann kam eine vor Er rezung zitternde Standpauke über ftpi blassen Lippen. Emmi hörte 'sie rnh:a und gelass.-n an; als die Tante erzch'vvsl inne hielt, trat sie mit sanfter ILkien auf sie zu, reichte ihr die Hand junil sagte: . i Guten Morgen. Tantchen l Hast! Du gut geschlafen?" k Aber sie erhielt keine Hand und keim Antwort. '. j Du wäschst dich weiter. Das, wirt sie schon abkühlen." Und sie ging wie der an ihr Waschbecken. j " 1 Tante Alma war heute so wenig kun versöhnlich wie sonst. Als die Damen beim Kasseetisch faßen, war die Ein. tracht längst wiedergekehrt. , I Und dann gingen Beid über dies und das, a'.s wäre 'nichts" geschehm, zusammen an den Strand.! Auf der Dorsstraße war 'es lebowig. Alles fluthete der See zu; die Listen, gingen zum Baden, Andere führtet ihr Morgellspaziergäng zum Strande; nur wenige Frühaufsteher, d'e ' eben den Wellen entstiegen waren, kamen nlrüä in's Torf zum wohlverdienten Ftüh stück. Heller Sonnenschein umsing A leS. die weißen freundlichen Häufer. j dle r. t t . e r ' t an . r . .1 Vaumwip?el, oie ncy mil Veyagen wieg ten in dem wärmenden Licht,' die Her. deren Wozen dem Glänze entgegen' jauchzten und all'' die Menschen in ihrer festlichen erieastimmung. Ein ziem lich abschüssiger Weg' führt von! der Uferhöhe zu den Mnen hinunter durch ichkes ''MchrWeWSGehölz Hindiirch. Steht man da oben.' sieht man zwischen dem grünen , Laub das grünblaue Meer, wiyftk ffchUxhlähltiih dem tiefdlljueü Himmel. ' K- .-'l ' ' ) Stth. Tante wie fchön!" ' HecrlichlAntzückend . - UnbchwrngrmHußei , eiltet Emmi den Weg hinab, die Tante folgte lang samer nach., - v -; "' i'MndleUamew'fleKin lit Düsen: kinMetterfteg führte Ittlrt den Sand tfMWii -a . . ...? . .. i uns vaio waren? pk ?r Vor ihnen dlrlSeetvVn'ÄiDem Ost ÄindiZ beiöegWmU MWender, l iau schender ' " BndMP,Unammj fchnicifte ec BNckAkiachMsrdosten' über diiZluthJkzi Nördwestett siehtkinan die Küste vorspringen, da liegt Saßnitz, und wenn - größerer Feuchtigkeitsgehalt der -Lust besondere Durchsichtigkeit, der leiht, schimmern. von dort grauweijlich die Kreidefelsen herüber. y Heute. Wpiyijrchfit Mgt von & tem Dunstschleier eingehüllt je weni, ger klar die Aussicht dorthin, urtijfl günstiger die WetterauSsichten, danach rich kete, sich hier. Alles nur Pas . Witter Nicht. ; "-j Soviel ober war gewiß" in den letz ten Tagen war, tSZ gegen die Prognose ruckjichtsvoll, gewesen, die Küste von Saßnitz trübe. der Himmel klar, und die Badegäste waren besonders guter Stimmung. " , t. iv ' Frischer und lebhafter als je war Jta3 Strandleben.' Die KleinenHufen? an ihren Sandbauten mit freudigem Eifer, hier und da griffen auch Große munter mit ein; in den plaudernden Gruppen regte sich der Frohsinn, und zuversichtlicher trafen sich zärtliche Blicke. 1 4 Frau Emmi wurde ganz Lebenslust. Sie warf sich ausgelassen in den Sand, und wäre die Tante nicht noch rechtzei. tiz zur Seite gehüpft, sie hätte sie un fehlbar mit sich gerissen. ., . j ! r ZMraUk Alma hielt es für ä ter, erst ihr Plaid hinzubreiten und sich darauf dann mit gemessener Vorsicht niederzulassen. ;;,,:.;,;;:: So faßen sie denn nebeneinander, ohne viel zu sagen, sie beobachteten dsL Treiben ringsum und das Leben der Wellen unc athmeten mit Behagen den Odem des Meeres ein. Bald aber fand Tante Alma etwaZ
an dieser sipnn Ledensweize 'auszu setzenl Sie vermißte eine Lehne. Leg' .Dich doch hm!" .v, , . . Das ler schien !ihtniihi recht passend. Es gingen so viele Herren hier vor über. Emmi zuckte die Achseln. Und dann klagte die Tante, daß der weiße Sand sie blende. , Setz' Dir 'ne Brille auf!" Frau Emmi ließ sich von diesen Nör
geleien nicht anfechten. Mit Entzücken I j ' - ' 1 ' fcS I raucyien lyre imc in oie ilure, ve bende, lockende Fluth. Plötzlich er. klarte sie: Ich gehe jetzt baden!" Aber Emmi, welche Idee! ZTer Arzt hat Dich doch gewarnt ! Und heute gleich den ersten Tag! Du müßt Dich doch erst aktlimatisiren!" ' - . Emmi stand schon vor der Tante und hielt ihr beke.Hände.hin. ,Komm! Steh? auf l Du fetzest Dich am besten im Waldweg auf eine Bank, wenn's Dich hier so blendet." i ! Tante. Alma ließ sich halb widerwil ligln?Äe.Höhettehen. , Aber Du hast ihochzgär? kein , Bade ztuLdesDir!" y DU haben doch ha irgend so waS." Na weitere'. Reden ist ija hier nutzlos." ...... . ,. , Ja, Tante, .füg' Dich mir in. Dein Schicksals - . 1 1, Sie gingen den Weg zurück, den! sie gekommen'waren, bis an . die Ufettöal dung.' dann bögen sie links ab, den Ä)eg zur Damenbadeanftalt. : Tänte Anna blieb auf einer efasattien Bank zurück,' zog aüS ihrem Pömpadöur ! inen' modernen realistischen Romanm der'Theorie war lie dem RealiZlnus keineswegs abhold und' suchte und fand darin Trost für ihre Verlassen heit. - ., 'I " . "Emmi aber war derweil mit' vielerlei Dingen Und' Personen beschäftigt, f ' Erst suchte sie sich eins von den ber. leihbaren .Costümen aus., die eigentlich alle gleich, scheußlich waren, dann die. derte sie sich mit allen Badefrauen ein zeln an. obwohl die sie in'elneri so schandbaren Sack" gesteckt hatten,' da. rauf schloß sie mit' einem l halben Dut zend kleiner Mädchen Freundschaft, von denen ein , Theil mit ihr in'S ; Wasser ging und sich von ihr .allerhand kttine Schwimmkunststücke zeigen ließ sie brachke überhaupt Leben in' Ue' Büde und da das geftel. steigerte sich ihre gute Laune. - t. - 1 .5 Mit größter Befriedigung kehrte sie nach dem Bade zur Tante zurück. Herrlich 'war's Tante! Morgen mußt Du auch mit. Komm' null wollen wir frühstücken. Du hast ja ganz heiße Backen! 'Ei. ei! Du haft wohl - wieder was sehr Modernes gelesen." y Frau Anna hüllte sich, in Wweigen und in ihreTuAend.' ' Langsam gingen sie den Berg" hinaus ' nach ihrer Woh nung. wo sie sich "ihr Frühstück bringen ließen. ; .-,.': ;. ' ; ' So, jetzt gehen wir wieder an den Strand!" erklärte Emmi, als sie ge gessen hatten. " : . Wir?" Nun. wenn Du nicht willst, dann mußt Du eben hier bleiben, , Aber- ich weiß ja. Tu kommst mit.. Es' ist ja so schön da 'unten: " Was willst Du auch sonst ansangen?" , Du bist doch ein ganz unruhiger Geist." , , . j - Eigentlich könnten wir erst zu dem Bäzur gehen mir ein'Aadekostüm l.v.k--fen. IN solcheri Kittel kriech' lchAicht wieder 'rein, und baden will tch jetzt tägliche Aber das hat Zeit bis heute Abend." . Und so gingen sie wieder an den Strand. - Da zeigte sich ihnen ein neues Otück Leben. Mehrere' Fischerbsote kamen an'S Land. '.Schon vor der Brandung nahmen die Fischer, die Segel herunter UNd jetzt, sobald das Jahrzeug aus Grund gerieth, ' sprangen sie, die wei ten, sackartigen.' Hosen' bis an die Hüsten über die hohen Stiefel gestreift, in's Wasser und schoben eS, die Wellen be Nutzens, möglichst weit dem Lande; zu. wo es vorläufig sicher war. Später zogen es die beiden 'Insassen mit Ande rer Hilfe auf den Sand. , Füns sechs Boote wurden ! so gelandet. Und jetzt kam noch ein siebentes heran. Da! Das ist ja mein Tänzer von gestern!" rief- Emmi. und ihre Blicke hängten sich an seine schlanke, kräftige Gestalt, die Alles wie spielend verrich. tete, r'- - . iDie gelandeten Fischer hoben ihren Fang aus den Booten, vott den Bade gasten umringt, die neugierig herbei strömten., , . 1 Auch Emiri und die Tante träten heran. Emmi hielt sich in der, Nähe ihres Freundes".' wie sie Jochen jetzt nannte. Ter demerlte sie erst gar mcht, er hatte noch mit den Segeln zu thun, während sein Gefährte. . ein kl ner, stämmiger Mann in den besten Jahren, den eine gewisse Lebhaftigkeit von seinen Bei ufSgenotten un terfchieh, die : Haringe, ! Flundern und Schollen heransnahm, welche sie erbeutet yatlm. Es waren, nicht dksonderS viel.Mndere hatten mehr gefangen. Aber ohne Un muth zählte er sieW Fn, Ttägnetz" und rief dann Jochen das genaue Ergebniß ' '. '," f. !, :' .- ' ! " IS Am ' ' f ' ' ' "' t: '? ' ! , Der war jetzt fertig mit. seiner Arbeit und als er herüberblickte, -'erspähte er Emml. ' . - Lässig griff er zum Hut. freundlicher war ihr Gegengruß. Sein 'spröder Ernst gefiel ihr ' b , - ? Und nun watete er in seinen hohen Sttelel'. än'S'Lanö.i, i r : Tt: tiih4;.lÄ4'Cntaeaen,, ) i N un ? V Smv zEre 4 zufrieden wlt ,Äbremän?",,5't a,"'S-w i dLbeuteZsAiStSÄecd dann wandts exM an' sein i-J-tt v.x t ; 7 K 'nUHs .? I C 'i f t Der Geru fene laci Mit dem'Nede. SgvieläGÄantemViätteA 'l1-''v ,..'-'; . ' ' - 7T. . reuno tneenluc? ga?' mqt" zu Zensur, von denen LZenr übrigens , der gleich mätbise Krnlt nit ttis:'!!ÄÄ V OMort dagegen blickte tttwas Mleaeg dmyMlß'bor ttßDamittMtrÄ und, ibnetz detz Fang dichter als nöthig nter du ziese hielt. M?MMWW O, das ist doch' 'rlH gaM Menge, ntiyteImmt.
!ü::, tC5 ;5 gar nrcyrs! kitte war 'n schlechter Tag.- erklärte Jochen. ' . 'Uny fforl, dessen Verlegenheit jetzt schwand behauptete:' , Die poo? Dinger, die ess' ich mit meine Wörmm ganz allem aus !" Uno dabei zeigte er grinsend seine weißen ZShne. Wie viel Wörmer" haben Sie denn?" z O, bald so veel, aS Häringe hier in's Nett sind." Körl war ein Schalk. Dann fügte er hinzu;, Teigen Stück." ..Teigen?" , Teigen sünd zehn," erklärte Korl. Ich wciß Ich verstehe plattdeutsch ganz gütU Warum, reden Sie eigent. lich nicht k platt?" 1 wandte sie sich an Jochen. : ;s Ter antwortete entschiedenen Tones: Wcnn Ee'tverstahn.l . . ! Ick sprül am lcewsten so. äs mi de Snabel müssen :i - ': "-" k t& 4 1. t I j,-. 'Nur immer zu. Ich hör' das auch Ziel lieber, Wissen de, was ich 'mal möchte?" , ' piNflst?" ' - " 'Jch möchte 'mal mit zum Fischen fahren." ' , .Dat's woll, nich. Ehr Jrilst." Gewiß.' mein vollständiger Ernst! Warum denn auch nicht?" Frau Alma -räusperte sich vernehm lich. ' t Na," fiel Korl ein. denn möten Se
ömer früh ut dePösen." ' ' S 1 k'r ' ' ' ' ' i ' ' ' ' mi. - v, icy rann , aucy fruy ausjteyen. Was denken Sie' denn! Wann' acht die Reise ab?" Na, so Henne tween, dreen, je nah. deem." , Kleinigkeit! Wollen Sie mich mit. nehmen?" , t , s' Sie wandte sich erst an Jochen," darin an Korl und sah dannJochen fragend an. a," antwortete der. för mient wegen giern, Lewers fund wt '00k jeelazti" Ich nicht seefest? Ich bin schon be! so hohem Wellengang gesegelt," und sie hielt die Hand über den Kopf. ' - Bie't Fischen is dat öwer 'n eegen Ding." gab ihr Jochen zu bedenken. Wiejo?" Wenn de Netze upnohmen warm. denn schaukelt de Boot noch düller. as süs. Dat konn.-n de wenigsten Herr ,cyatlen verdragen. ' Wi ebben dar all öfters hatt." ' Denn sind also schon öfters welche mit Ihnen gefahren?" i O ja." ' Damit verlor die Sache freilich kür sie an Reiz. Aber ausführen wollte sie ihr Vorhaben doch. I Damen auch?" ..Ja, tweemal, öwer dorwierümmer noch 'n Herr dorbi." ." Sieh t Du? ließ sich die Tante hören. ,Aber für : Emmi wurde' Der Plan jetzt wieder verlockender. : ..Und die Meisten sind seekrank worden?" i Nich Ja.- binah' All'. Dat's ook dat.Schauteln aüeen, dei Geruch von! de i:jl 4- 'cn.i.. . , . jm. I Wlü u von or iege maarr e rr -chaften schlimm, de dat nich gewohnt iÜUd.' ' 2, - . Begreiflich!" hauchte die Tünte nnd sie rümpfte ihre Nase noch, höhere " auch von den beiden Fischern ging ein solcher Fischgeruch aus, der ihr Zartgefühl gleich verletzt hatte. f Emmi aber erklärte munler:' Das nützt Ihnen Alles nicht. Nwi werden Sie mich doch nicht mehr los. Also? ich darf mit?" j i.Ja." k AbqemachtZ" i Sie hielt Jochen dle Hand hin, idie er ohne Zagen ergriff und drückte. Eine ehrliche, harte, schwielige Rechtenmeit ne in der ihren, so weit sie sie fa konnte. .- ' , Dann reichte sie Korl' die Hand lose, als sütchte er sie ;u erdrückend feinen Finger umschloß, i Zen t ' der die Darauf grüßten die beiden Männer, Jeder nach seiner Art, gingen zürklte und hälfen ihren Genossen die Böote auf den Sand ziehen: ' -, Hoiho! klang eS frisch aus den rauhen Kehlen und bald hatten die dielen kräf tigen Arme - ein Fahrzeug geborgen, dessen An'er dann in den Sand aewör t wurde. - So kam eins nach dem anderen. - ' ' 5 " , Dann gingen die Männer nach Hajlse, hum .Mittagessen; längsam und schwer fällig trotteten iU dahin; Jochen., und Korl blieben zusammen. : Das is io lüttes verdeubetteS Frugensminsch!" meinte KorlZk dessen lebhaftes Wesen jetzt ungezügelt sichZof fevbarte. de gefüllt mi! Dor iS Murr in! 1 De lett sich nich verblüffen. 'Un wat hctt s' för'n Poor Oogen -in'n ttopp! Ick ' freu mi all up U Fahrt mit ebr." , ..Se.hett gor nich feggt, wann.sk mu will. warf Jochen em. ' "ly ? ,Nee, dat's wohr. Nase wadd woll wat von sich'hüren laten." ' ' - Korl lwar troftiner vierttgJsthr und keine? zehn Würmer noch immer ein Dön Juan. Manches Mädchens im Dorf' . könnte ein' Lied "daöön So sehr seine Frau ihm auf die Finger sah) ?er wüßte ihr doch ein Schmpßchen zu schlage. Manchmalq schlug ner ihr auch, noch etwas Anderes,-, wenn ihre Liebe und Jürsorge .ihm allzu' lästig wurde. . Er hatte leicht ' schäumendes Blut und eine lose Hand. - z SeitkJochen sein i Hausgenosse war, hatte sich aber in seinem Eheleben Vieles gebessert. , , ;. . Kochens verstorbener Baten' der auch AocherilhießI hatte mit Korl Korl ttaeding wärsein (vollständiger Rckne das Boot zusammen gehabt; nach dem Tode des Alten war dessknInthei! auf . feinen' 'einzigen Sohn, überge , ' ,31 , - j i... .,, ,f (, , i lli ,i : iy ."jli lill V. 'i . gangen. ' ' : -' ' j i f: ÄMit dem hlchen, VermögelDbas die Beiden! fonstl noch ibesaßen Z hatten ! sie 'fl;' fitttu binitin (ctitei unbjilif erworbenIN nähme Äon' Hypotheken ein H bäutz däs ? sie zur Hälfte in der Bade zeiTvermietbrenAatt! kleine LeütkZdie keine besonders grosm Ansprüche -inach lfn 1 B ,sf 3i iM-'f-rfrM in -S W' 'm st VVJlMltfehunz'solgt.), ..i 'i, !' ;!:,!!!Sä!:t':!l! ' ßaufe SKttcha wÖsi banaa
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erklärte das Bier als eine nothwendige Volksnahrung als flüssiges Brod empfahl es nicht nur dem allgemeinen Genusse, fondern auch namentlich als kräftigende Stimulanz für Schwache und Genesende. Er betonte jedoch ausdrücklich, daS er nur bsvlut reine, UNverfälschte Biere, gründlich vergohren und abgelagert, verstanden haben wollte und warnte vor dem Genusse verfälschter, junger Bier, welche dem Gesunden, mehr noch dem Siechen von absolut schädlicher Wirkung sein müßten. Dr. von Liebig starb leider zu früh, sonst würde er seine Empfehlung auf
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namentlich gemacht haben, denn die in den Verkauf gelangenden Biere dieser Gesellschaft sind sammt und sonders aus dem besten Material hergestellt nach qllen Regeln der Braukunst vollständig vergohren und nach einem S bitz 6
monatlichen Lagern durchaus reif für den Eonsum. Welche andere Biere empfehlen sich daher besser für den Ausschank, Fa-milien-Gebrauch und Reeonvalescenten, als die bekanten Sorten: .. Lager, Wiener, Pilsener, Special Brew, IOOQMsi2.zzz? Z
welche aus den Schniidtts, lieber's
kommen ? Welcher Beweise ihrer zunehmenden Beliebtheit bedarf es mehr, ülS
den Hinweis auf den UM ca 1,000 Barrels im verfiossenen März gesteigerten
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