Indiana Tribüne, Volume 15, Number 247, Indianapolis, Marion County, 24 May 1892 — Page 3
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Dr. Augntt Königes
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gegen alle Krankheile Ux "' -fr Brust, der Lungen und der Kehle. Nur bt Orlginak-PsSkle. m rrraaBa Vreis, 25 CentS. 1 es heilt J sicher nd rasch. Berreukungen. Schlimme S&rrtnf ung er Schulter. 83. T. Dowdell, 117 Main.Sttaße, Peoria. JIK., errenkU sich bei einem Falle auf dem Eise die Schuttcr,,. Die nstk ALwkuntz don St. Jakobs Ol lmtttte die Sömerze und det fortge .sedttA Gebrauch war er bald oE)tin,: dkg hergestellt. ' j Verletzungen. ,. r !r , '' - , Sch Woche litt. :"$n? ,r Hesrz Blatt ' Eteckna. W Y?l r XurA eine Egge Hk ich mir . s chere, VerletzZJZen a . de? Brivea , '" zäaepZkZ. Sechs. Wscbea litt ich lit - htfnz's Schmerze Durch die An wendunz vo St.'ZaksSs Otl wurde--ich bollftZaviz geheUt. 'jQüeWlngett. 9 Ml on einer Tre??e. . . j ÄchtS. 23. Harden. ,oa der Varvländer Gesetzgebuna, 748 DolNiu.Skraße.Balnmore.Nd., schreibt: Ich lltt sehr schlimm es einer Quetschunz. Verursacht durch eine Fall ton einer Treppe ; deck wurde ich durch Et. ZakoisOel vsu alles Schmerzeu bkfreit. d MaüRtr und Jünglinge!' T inzlge Weg, ptxUxtn IZannei kralt wiebn hzK, owle krtsche. Veraltet ud selbst schein end nheLba Fülle 0 Geschkchik .kaukheUku K4 und dunud i Teile; r ferner, gane AMirng üb Man bkit i WetbLchkit I heb HikdeenM derselbe rnd Hellung, jetzt bat e tiltitnt SiiAt ..9 82f ÜMtt I k Unitt, 25. ufiage, 2 Seite?, IX mit. viel lehrreiche Silbers. ' Ard i ieulsch exche 99 Cia :jfeabmi c 35 Legt? l, PvlMk, ei nbedruckteT Umschlag ohl Verpaikt, frei ,ersa,bt. dressire: v5MTM85!57lIM. 11 0UnK VUc, New Tork. H. T. 7 Der ketkngrer ,ft uw , tvk'n In ian,oll. In., bei . . Brandt Uo., H ub Welaware trabe. mm ö cja rrr umizi nrjtri. ; f .ji ... , helb, Co.. C 3Ct. tB. 5ch rtlltlt ixt fcitftt Va$st fisir t erd 44 JiZrr Usg erfolglos. 13 1 1 st 0 1 1 McSea Cslu Da, 17. 2i Fra ha 4 Jh rSmVsr gelittk, u M. . t 44VLA W K. M.I V !, TM M der qn?nvo v zkr lch seit ,cht Iahn m senka V v er iä,osddrm acka ichtu, , Viä3?ä&ll ! 2e o btt ftrfolq C hat fit oftmals a. ftcfff s ist isslt ch'd rnu r-"T.ZT 7 "Z ' ii. ci-i- I fltDt am tia BteiiRU oci cmi;a;u um : tfatits ak -v . s k ,kZ.i jf' t , It - 'S j V ist tMrffiboüeS SBiiu, iüv jutucainocabc HrPt taixh SXtbtni der Z verlangt, uaesandt. Gz ,V T Rrai erhalte auch die Medizin ntfoitft, i Titlt WSttliim nraibt fett dem stabre bit den Hoch. Vaftor &ntq, ffart 9asne. J jufctttdct wm jetzt ,ter inner .ntonia vo der KOENIG MEDIC1NE CO.. ' 33 MawtUtph SL, CH1CA Q O. ILL. 4 Keker ltt bbt fit 1.00 tzi, Jlslche, S Al,ch?ZSr V5.00: . . Wt 1.75, fi ,.. dianavoli t den deutschen Apotheken tan tt. Witt. Banker, Wek Waidinaton vr.nkckeSudEaSrr.und Lincoln ferne. L c f e r in ? Wenn < einen schönen modernen sWm.tel kikia, Frühjahr brauch.. I spchm Ci. vor bei ' n IKvori Jv: ' I .st ' PIU Billl Ci ffiiS ninstia ffir" mm mm , mj k r 5.-fcr. Prt., b) uns. Au,w.Zl '1!.!. t?a fia. ü mm ssXL 22 ID . . if f if l:t; ) 2aS beste für Oesen. , ckiabt kür alle, n Arthur S'rdansairjzirte ii ii MniTabiTt und Daöe etnen gronen orrar m 1. wr.v? rT4e - t r . k.s viMtmmm. tnu H., bi I Pfund auf einmal c per Str. 10a di Pfund aus einmal &i per tr. OOiii MO Pfund auf einmal c per Str. - g d Wenl,duvzVc. " !"-!,-:- 1 relesio 040. Treiber bad, kein echt von diesen Preise dtuaelz, der rrrnkr mache. , Dttzt : tto. 52 Sud Delaware Otrage. iT'lf ,7 r: m , j-i 'lii vaiifslAiCAyi-OR.' i ,s MeodoVe tew,
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Die Schlofzrnwc
Originalroan von Graf La Rosee. (Fortsedung.) Mit sintterer Stirn las WörikZzolen )en Brief. Als er geendigt, sprach er: .Tas ist alles sehr qlaudwurökg. aber werde meine Edeltraud nicht zur Bettlerin machen durch die Annahme )er m o piokttcy ' auraeorunaenen Tochter, von .deren Existenz ich ein indzwanzlg Jahre lang nichts wutzte. 5s müssen Beweise, und zwar tristige liefert werden. Mag dieser Herr Zalkenstein die Beweise schaffen, dann nuß ich nuch ugen. od ich null oder aicht. Dann werde 1$ aber auch einen Prozeß gegen ihn beginnen; er hat mir zie Tochter geraubt, hat sich einer lln erschlagung schuldlg gemacht. O, Lorenz: Nachdem Tu den 23nef gelesen, wird Dir das bei reiflicher Überlegung unmöglich jdn. Nein, seien wir vernünftig, seien wir gut! Ich bin bereit, das Mädchen als meine Sttesto'chter ber mir aufzunehmen.. Herr Falkenstein wird sie uns aber nicht lasten, und sie ist majorenn und Herrin ihres Willens." " .Das t es nicht, was mich schreckt,'' rief Wöritzhoskn, aber Falkenstein ver langt das Gut sur sie. Wir würden auf die Gnade Deiner Stieftochter an gewiesen sein." ? e . r m .:v - f:v eovotome icuxzie. irociocuno alte Leute, das Leben liegt hinter uns. Nur Edeltraud bat noch Ansprüche zu machen. Wenn sich doch endlich'einmal der Prinz ausiprcchen würdet ,Jhr Frauen seid doch alle :n emem Punkte gleich. Bist Du denn blind in Deiner Mutterliebe? Hast Tu den Prinzen 'nicht gehört, mit welchem Feuer er von der Zcalerm erzählte, v'.c er oben beim schwarzen Teiche getroffen. Ist er denn nicht seit jener Stunde aam verändert? Und Du hoffst noch, er denke an nne Vermahlung Mit Deiner Toch ter? Mit welch' einer Begeisterung er zählte er un5 von seinem Besuche in r- w f . 1"; . . . . , ? ,l yeivyof, er in ja wie umaeweqiei!. fiast Du denn teilte nickt aefefien. dak tPsich sofort aus die Seite Falkenstein'S stellte?- -WSribbofen würde durch ein Klopfen an.der.,Thüre unterbrochen; der Diener i ""L'.''"'. . ? . fi'. 'a or: ... : uoergao lyin pic urir oca 1111311 inu ver Erklärung, Höhnt sei soeben zur VaK gefahren. - Erstaunt' las er emige rühle Ad' schiedsworle desselben." O(öott." seufzte eopoldme, em Schlag nach dem andern mein armes Kind!Sie suchte Edeltraud in ihrem Zim mer auf. wo sie dieselbe mit verweinten Zlugen fand. Ter Prinz ist abgereist. veißt Du eS schon? Hat er lich ir gegenüber ausqesprochm?" Edeltraud pel ihrer Mutter um den hals. Es war em, JrrthuiN.Äluchlte sie. Ich und er haben die Als m rr meine Hand und- sagte: Ich: danke Zhnen, da Sie sich so gut geg.'n Jhtt Schwerer benahmen, nie werde ich es Zhnen veraeffen. slqrn Su Ih.em Later. , das: der Name, den Fräulei.t vlariya l)0sseniiicy oaiv lrugen iviw, chr den ihres Vaters entbehrlich m.cht.--AV, ' a s . is rr t rw 4 - . I . tWtrjL V t.:.t( rann iwani rr viuituico, veiu.,1 oen Wagen und fuhr fort. O, Mutter! Ich habe ihn so sehr geliebt!" Mein armes Kind,- suchte Leopo! )ine sie zu beruhigen, der Prinz ist ein mnger, leicht erregbarer Menfch. seine Worte waren lm Zorn, m der Leiden ichaft gesprochen: er wird sich besinnen. zuch glaube ich nicht, daß seine Mutter lo rasch in seine Wunsche einwilligt. 1 Mutter, versuche nicht, die in me! ?em Herzen erloschene Hoffnung neu anzufachen! Ach! letzt weiß ich nur v vohl, daß er mich nicht geliebt, daß es aur eine brüderliche Zuneigung war. )ie er für mich hegte. Laß uns Nie nehr darüber sprechen, denn ich leide &?br, als Du denkst, und mu nach !en, diese Neigung aus meinem Herzen Auszurotten. Aber lch bitte Tlch. wende ''.Minen Einfluß, den T,i aus Wa zusubft, an. um ihn zu bestimmen, Nartha als sein Kind anzuerkennen. Nie ist es unsaßlich, daß er sich so kalt und so fremd gegm sie benahm. Du be;weiselft doch nicht, daß es dieTochter w -. r. C ,MS "SSSl.n, U .'SaS'.S Deinem Vater nicht Unrecht aeben, wenn :r Beweise verlangt. Sobald Falkenstein . hr.rl . t .;v - c. . L.T" lins oieze orlttgl, wir Uff ' apa an ders bandeln. Mit großer Sorge gewahrte Leodol zine in den nächsten Wochen die bleichen und immer schmaler werdenden Wangen ihres Kindes. Nicht ein Wort der Klage, nicht eine Thräne verrieth ihre? Kummers aber das' scharfe Auge der Kuller Lnstrenl? s Mutter konnte Cdkltrgud trod aller Cl . .: '.. : 1 'Ff - t 1 . ' unnrengungen, me pe mgcy:?, iyren -k. . . ' . - ! r ' ? ?merz zu veroergen, mqnsuscyen Seitdem Leopoldine den Brief Adel zunden'S gelesen, benahm sie sich gegen oey walten wieder Mit der srüyeren Herzlichkeit, Sie hatte ihm Unrecht ge tban mit ihrem unsinnigen .Verdachte und wollte nun versuche, wieder ut ju machen, allein Wörihhoftn schzeh kein Interesse mehr für sie zu Habens ?kie Uttttche und nervöse ,! Aufregung tourde imme? größer. Er sah sie joft mit rittst,1ndiiilas?n Aui,?n an w?nn XtrttM V ;? ilL g.' v 1 1 ii. s 1 ..ii iw.. a. , w .1, r" u rii: icgnr ANlworinl, ous sie nngil i vurde,? sezn Geist mochte gestört tin: ES mochten ungefähr drei Wochen derftrien sein ffitdem Waldemar mit Martha in ülnstein geipFsen yar. ,Wt) ritzhofen sas mit Fxau pnd Tochter eöm bei Tisch, als haftig die Thüx aufgcris, sen wurde und Martha hereinftürmte, ! Sie grüßte keinen der Anwesenden, fön dern say nur .aus den Vater, zu dem sie eilte und dem sie etwas in'k Ohr flüsterte, woraus der Graf todtenbleich wurde, sich jäh erhvb und Martha mit angstvollen Blicken anschaute. Düse faßte ihn bei den Händen, zog ihn in die entfernteste Ecke des Gemaches und sprach leise und eifrig zu ihm. , Man sah eS in. ihrem verstörten Wesen an, daß sie beinahe so erregt war wie er. Als sie .geendigt,' schlang Wöridhofen seine Arme um sie, preßte sie fest an ie Prust 'und rief lani."
:,. Jch dankeAir ,MögeMli KiT dafür segnen!" Dann eilte er rasch aus dtm Gemache.'.. : - i ! Martha aber sah wie hilfesuchend nach Edeltraud, und sank ganz, erschödst auf den leeren Stuhl ihres Vaters me
der. Gieb mir etwa zu tunken. Schwester, ich bin todtmüde. " 1 Besorgt brachte ihr Edkllraud das Verlangte. Was ist es. das Dich zu uns führt. mein Kind?- fragte die Gräsin, die sich den .seltsamen Vorfall nicht erklären konnte. ;: v 5 fragen Sie mich nicht-, erwiderte Martha tiefaufscufzend. , Schweigen 1. ' jt- ' - r 1 i le uoer aues, was vle .eoen zayen oder hörten. Ich bitte, mir sofort den Wagen anspannen zu lassen, damitich , -warnt fcsztz xsss:'' . (Schlust folgt.) Eilt Flscheb-Uomlm rzHizlun, vo k Sretzee. Ueber Göhren!auf Aügen leuchtet, die Sonne eines denkwürdigen Tages. Heute brachte das Fischerfest m daz Einerlei des BadelebenS eine.farbigt und ' lustöolle ' Abwechselung. ' Schon am frühen Morgen, besprachen .du Badegäste die Freuden, die. ihnen bevor standen., An; Nachmittag! Segelregatta. Äiends I Korsofahrt ..mit Üumlnatlön Und Feuerwerk und zum 'Schluß .dann großer Ball so war 'eS seit Jahrm der Brauch. Z Tiefer Bau aber sollte eine ganz be sondere.tigenheit zeigen, auf die man am meisten gespannt, war JSfpti Sie schon, h'üte AbenwirdSchütteU buchs" getanzt." . Ja. wir geyen'auch hin." - ' -. ? Das muß man sich ansehen." Hin altes Stück Leben." "" - -' Glücklich und prächtig verlief Regatta wie Ko'rsofahrt, tco des lebhaften Wm. des. der Viele von der Betheiligung rückhielt. Um so größer aber war. der Andrang zu dem Festbau. j : Ein Festball, auf dem man nicht in großer Toilette' zü scheinen' brauchte. Jeder kam wie er wollte, die. Meißen, wie sie gingen, manche. Mönchgäter t . ' jf' . t .. . W xnrn, sogar auf lyren yaaenioien eoer. pankofseln dor rutscht sich bat am besten up" und ungezwungen tanzte zevcr mit zeoer, vie vame mil-:m ßlschcrknecht und mit der Mönchguterin der Badeaast. - Nur' .Schüttelbüchs'' tanzten? d!e (5ina.eborenen allein, davon verstanden die Fremden nichts. Und jetzt war .die Jcit kür diese , Glanznummer., , des Abends, ja d:5 ganzen Tages , gekom' ? f 'i ' f. i- ?' 1 Uil.it. Mit wichtiger Miene, vom Gefühl ihrer Verantwortung durchdrungen, stellten sich .die Tanzenden - in Paaren aus. die .Kapelle" .schmetterte ein, paar gut gemeinte Töne Und der Reigen begann. Eine derbe ftampsende Oüä drille in lebhasteiu. Tempo, das sich zum Schlnn noch ' steigerte. Die -einzelnen ouren und Verschlingunzen .waren nichts Belonderesr eigenartig wär nur d is Schüttekn der Mlren-d.is sich an beztimmter. stelle 'wiederholte' -oic Mann. r' . nämlich sa ßten mit beiden Händen an die Nähte ihrer, weiten.tvei : ... n.1.....: '' .w r -r . -:::.. t t'i 1 v ?. sjcii eiliwaiiooen uno icyuuciicu oicie cor ihren Täubinnen ein Symbols über .dessen sinnige Bedeutung ' Unier den Zuschaukin die verschiedensten .An sichten kaut wuröm. . , . -. ! ! ,, Heller Jub.'l begrüßte jedes Mal diese Stelle, und das Selbstgefühl der Tanzend.'n wuchs. Immer kräftiger traten sie auf. immer lebhafter schien? kerten sie mit den Armen, und ungeKü mer schwenkten sie sich im-Kreise, daß die Röcke , flogen , : l : Cin Alter war dabei, grau Und ver wittert, d.r bald seine siebzig aus dem Nacken chatte;' der gab dem' Jüngsten Nichts nach an stampfender Kraft iunh Nachdruck . der . steifen Bewegungen. Seht, einmal den Vater Schmidt. ? fo ging es durch die Reihen ber' Umstehen? den; sie kannten ihn Alle) er war über all der (5rfte und Letzte. r Bon. den ' ailderen'Mittanzenden siel Niemand besonders in.Auge. Alle ab.-r blieben sich des ErnstesZihrer Auf gäbe - bis ' an's ISnde' voll bemußt, und sie verzogen keine Miene dbwohl ' ihnen in demV he ßen, ' gedrängten Raume schließ' der Schweiß in strömen über die Gesichler' rann. ; , ' . ; J Und schon war der Takt der Musik schneller und schneller' geworden.' jetzt fiölxerke'sle-fäft2VdetiyttMnteZnen, beschleunigten , .Tönen, und , Plötzlich brach sie ab das Ausstampfen der Tättikx gäb Yen Schlußakkord, der Tpnz wär zu dW?IF'- !'- Vrauzender Beifall durchrauschte den Saal, i Die Gefeierten aber mischten sich un'er die Menae. Diesem und Jenen sagteiidleMdeg Andere begaben, sich mit FreundenZnd' Freundmnen an den chanlmch. - ' ' V fff . ' ' I einen lunaen Kerl, der auch mit getanzt . hqttz,- richtete ein Bekannter, .::-'---ri f. 1 cnt. . . rrnr staazsaaar;gkr Vuxlazx m Älokcnden Jischaüaen, die freundlich orte: '..Dat -häst ,Dun beten fein m.,akt, ttorll. Nu giww 00k eeuen uut!" UnMeiWihnohne Vunen- . ' . ,1 ' 'Von den Herrschaften" gingen man ye nacy u se, Zkl)t, S ' sie ' vaz henswertheste hinter sich hatten. Ale aber blieben noch, vor Allen das tanz lustige junge Volk und die Ballmütler und -VäterZ ßs war mit der Lufib. ar? ,kkit Schlange nicht voxb. ä" w 1 F Einsam unter den plaudernden Gruppen der BadegeseUschaft stünden zwei t . . i. " v . . -. w . ' : . tarnen, , von venen vie eine, vie jupg und gnmuthig war, mit ihren grotzen - a "f ' " K i'1- ; j. grquen uge munter und depeglicZ dem Txejben zuschaute, während ihr . ,i ? k . i II " " k. ' ' V viel allere VeajLiierln. m verey m? sichtsausdruck Mhes ttnd Prilde ab wechselte, deren aanttErschelnuna etwas Verblaßtes unVerftayhteshtt, lnattverdrossen vor sich Hinblicks Tann wandte sie sich an ihre junge Gefähr im n,sf Vvrrtrt,-"1 ' y " " . (;.; . ... : Hch Tu denn noch immer nicht ge nuii:.(.üunth ,! , I wo. ich denk' ja gar nicht d'raq. Tante. ' Was glaubst Du denn eigent lich! Ich will och tanzend Tu willst tanm?-
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&&aPk. "vl-fX--Das ist ia aber Thorheit!" Thorheit? Gut,.Tante! Ich bin also eine Thörinund ich will. Und dann pflegt ja, auch ein Thor willig zu sein. . " fm' 1 "r . , , i 7 .ai.j "'lrtJi v,-,! Und. fo werd ich wohl fn Tänzer kne gen." Aber Tu kennst ,hier,' ja Nieman den." Schad't nix. Hier ist ja eommeut susrislici,;." ' 1 ' Und dann eben von der Reise cjc kommen! Tu solltest doch an, Deine Nerven denkend , . . Ach was! Ich besind' mich ja so kannibalisch wohl! Und dann kribbelts mir so in den ZZüßen AberEmmii" ' 1 - Heute muß ich noch tanzen. Und weißt Du. waS ich möchte?? ' Ro, :.adenn?" U ' Blon. um Dein entsektes Gesicht zu sehen,' mScht'lch. daß 'n Fischer oder 'n Fischertlncht mich aufforderte." $S EmUii, ich bin sprachlos." Ja. ja! Warum gehst Du auch mit einer. jungen k Wittwe als Gardedame auf ,dle! Reiset Das ist ein schwieriger Posten. Horch! den Walzer! Schauers lich schön, aber doch schön," , Und sie wiegte ; den . mädchenhaft schlanken Körper nach dem Takt der Musik, die eben wieder mit rührender Unreinheit einsetzte: " Man wurde aufmerksam auf die reiz volle Gestalt 'Mehrere Herren kreisten in ihrer Nähe, ; unschlüssig, ob sie sich 'vorstellen und um einen .Tanz bitten sollten. - r- " rt ' "! ' "Sie merkte es und machte sich im In. nern lustig über diese Zaghaftigkeit. .Bald aber achtete sie gar 'nicht' mehr mik b!e ' Werbungen' aus 'der Nerne. Siemusterte bieTanzeliocauLb umsteheudelk Gruppen. , 1 . ' . Da begegneten ihre.Älicke einem h.'ll ün I sesrblickendea Aüginpaar. Eur jünsMöllch(zUer 1 toar' der sie offen und lange ansaht - (ine hohe kräftige Gestalt, von v fast . troAiger - Haltung, dunkelblond das Haar, .die -Nase, M; etwas ."ju" lang,, um den frischen, oart losen Mund lagerte t herber Zug. : Sie betrachtete sich ihn genau ganz ebenso, wie Zer'S bei ihr machte.' llnd jetzt, wie angezogen von ; ihrm! Blicken) kam er aus sie zu, festen Trittes ohne irgend Ivelche Scheu und' maM vor ihr eine keiöliche Verbeugung. 's Sie Nickte ihm sieundllch ZU lehnte sich an, ihn und' wallte mit ihm öurch' den Saal.-- ; ;;: - - Er tanzte gut, .rechtsum. . linksum. gern und willig ließ sie sich führen.' So kreisten sie mehrmals durch den Raum. Er' sprach l kein Wort sie auch. Nicht.' O. . I M ... I r egr wuroe es lyr yeifl. seyr tzelvi iie hatte eigentlich gnrug.. Aberr schien' nicht daran zu. denken, haß sie müde sein konnte? ' Er und' seines Gleichen pfleg i i .rt . v . .11. ' c . ' ren oen z.anz ou,czuqallen." 3(txa ein mal herum, und nun) als sie.ln der Nähe der Tante waren, sagte sie ihrem Tänzer: Ich danke schön..-, , , , , ' ..iLr begriff es, gab, sie tt und ver? beugte sich.' hölzern: ohne Anmulh! vpch auch bierin: lag bei ihm etwas wie Trotz und Kraft, und duum.iah es aar nicht so übel aus: - - i . ' ; ,j I s Aber, Emmi! Sich so helg zu machen!?. ';y ' ' ' Vj 'Schon, schön, Tante! Der tanzt fämös! Und sielächelte sich mit dem Taschentuch. 7 Sieh tmal. die Emhei mischen tanzen eigentlich alle, gut! ; Und XPrachtkerl M eSZoch! '1. 1' J 'tfmm 1 ' ' rA9t Nun ia! So onen und unbefanaen und ohne Scheu j Bloß sagen' thut; er nicht viel.v Sprechen. muß ich : ihn auch noch hören. . r , . . t . t Vielleicht, vielleicht auch nicht." i Ja. Emmi ich bleibe aber jedt nicht mehr ' ' ?yr . 1 .Nun denn Adieu, Tantchen!-' ' z t i a 1 f . J il culller nreare ne iyr vie ano m (uatn. n diesem 9luslpnbHrf trslt trt o-n-rr'j'v " "'r:T.TTi vrj. . 'j " y Herr Mit machtigem, Schnurrbart, und blinkendem nclser vor sie hin ' Verzeihen Sie. meine Gnädige velmsoktor elms vark l um die Ehre bitten " 1 . . Sehr liebenswürdig aber iÄ mu bedauern, ich tanze heute nicht piehr.j 4 gVeri6imar tit tadellozcm Die ner zöger-sich' zurückUnmuti undVer . " . r r . r; t .. . zegenyeir aus oem eiiyr. ,.:?.x Ich aehe letzt Mit Tante.' Nun scheinen, die vornehmen Herren . auch Muth, zu kriegen.' .Das mußte ihnen erst ein Fischer vormachen. & -,jf 1 Herren von Bildung scheuen sich ik.... t t . 1 t ri . ,. t oaoor, sicy sfiojt vorzustellen, urnrpy aesellschafttiche Rücksicht .', V ''Gesellschaftliche Rücksicht! Was ist das ttö ende Wort. O Gott' e Äas Langweiligeres gibt es ja gar nicht auf' - . , n, . ji . ,.: r. . 1 :' 1 ser werten Weit. vav' die r anae eile jedenfalls gründlich katt.5,5 Die Tante schmieg. Sie wußte, j es war sonst ein gelinder ZornauSbruchzzu gewärtigen. Und ßill gingen sie mach tyrer Woqnung. r ' - jF wau, iUBimi 9 ganzer war von e. kannten umringt,-auch Vater Schmidt Var dabei und zwei Mädchen in MS zuter Tracht. Die hatten ihm 1 zuerst M'ug 9tfö.ftt.; 1 U: m vtkAtn m u 4 t;;w ,-( s..fO Htft IV ..;v"';;3i.,ü,,V. )anit sich - dat doch woll ganz anneri. Kich??'-'MM ..5 - Ja ldor könen wie nich gegen uv. Er . sah den deiden Sprecheristien vortloS und gleichmüthig in'S Gesicht, a.il eintlJ Äuödruck.'alS vollte er saäin: Jhrkönnt'c lange,' redend eh' mif m kN.t vh.n .?.4,kt m-u : im m:hPt :.;k 1 & UUVVll UIIUU1. "'" i ...:,e'i;,i., Jochen, wur häft Du blot de Ku rasch her?" wandte.ttch.,edt.an ihn. ein ckffgtschlachtfr GeM dessen gewaltiger nochenbau m t seiner dünnen Stimme . . . c . . .' . .' . l ' in llvsonverliazem egeylaß stand... "Kurasch'!?" -Jochen maß den Hünen mit bedauerndem Wick:' mM ' -UfufiW.1;;ipil Later.Mmidt vernejmen .und . . - . . . . t -r ' 11 I t . ; aus yurq ven. ;imen .2.cuno vtnkt . oamdsr? -n .merr : 'DL 0 ; j . . .'ki s. dätt vör gor Mk' Bsftg, mich 'inak chr Fruaenzlütd!'. Un dann-fpuckw ex dsr bek rechten cMwtNlkl.üs- ' . . Und nun l machte. jtch derflachshaariqe vur mil den ylzyaugen an pochen Dat wier öwer 'ne lütte fene Diern, Zochen so nu aiwmoek emen Aüt! Nee!" lautrLurz-und bestimmtdte . - . .
Frau ;Emmi Vüsing, die junge Wittwe wohnte mit ihrer Tante, Frau Zllma Breese, die gleichfalls Wittwe Dar, in der Villa, die am höchsten und oer uferwaldung am nächsten lag. Eine der theuersten Wohnungen des Ortes grau Emmis Mittel , erlaubten ihr die li. !. rj. i. . . . ... r. gruftic ?eqagilll)leli; sie war von Vause aus wohlhabend und; fiaUe; außerdem ponjhleU.L!anne ein , hübsches ..Bet mögen geerbt, und sie fühlte sich mcht . t .--5 e . . . - I veranlag, Hinzen zu oem srapilai zu chlagen. , ' $ ä , Die Damen waren vorher in Pyr mont , aeweien. das der Arit Zraü Emmi verordnet hatte? Jetzt, im Spätsommer, waren sie nach Göhren zur Nachkur gekommen, i , ' , Tante Alma ging immer mit, sie war grau (ZmmlS stete Begleiterin. Auch ihren. Ztandiaen Aufenthalt hatten sie zusammen in Jriedenau bei Berlin, wo Frau Büsing eine kleine Villa de saßM'D' W " I Woher die e unerschütterliche Anhäng lichkeit stammte' wußten sie eigentlich selber nicht. ' Von großer gegenseitiger Liebe war ihnen nichts bekannt. Auch war Frau Alma Breese keineswegs von t . ivi üi. , f.. r? .-.. r.V zyrer 'jcicie ooöanaig;. nc uuit in ieyr angenehmen Berbältnissen. s , (Fcrtse)nng folgt.) ' i f ,.- ifiMw .4 ttneipp in Der Pfarrer und Wunderdoctor von Wörrishofen war vom Näturheilberein in MiM eingeladen wörden im 'Musik vereinssaal einen. Vortraa über r. seine Heilmethode zu halten. Pfarrer Kneippt der heute 72 Jahre zählt, kam und fand ... ;t...!tt..i.J'fEJ:k tL ' J xm. ruitji ücyiincuc uiiiiuiig. zvic oit .N. Fr. Pr." berichtet, ist KnewvS Vortragt schlicht. l' wie ' er selbft:voll Naivetat und emem Humor, der .das Publikum häufig zur lebhaftesten Her. terkeit hinreißt..... Mit lustigeml Lachen erzählt er!' wie ' er einmal wegen' Kur pfuscherei vor Gericht - stand und 5 ihn der Nichter bet dieser Gelegenheit eines Rheumatismus wegem zu .Rathe zog. öder wie ihm die, Apotheker geklagt, daß er ihr Gewerbe schädige weil' er Alles Mit Wässer bei!" ' Was er beute sprach. wird jeder Arzt gerne unterschreiben, Wenn es. auch bei weiterem Eingeben lnS Detail! nicht an .Meinungsverschiedenc.ct.'k n-n: ' ms. . . eiirn jcyicn ourjic. Pfarrer neipp '! .IL'-i'w'.j; oa i-i,-.. ii' ' -'v' . 0 YINJ von oer' ccmcciung aus,.Visi oas Durchschnittsalter 'deZ ' Mensch'en vor einigen .Dezennien noch mit 32 Jahren, heute dagegen nur, mehr mit 23 Jahren f(lin4 ni-X vvtvuiikt ivnvi, ..;., . . f , : Die Ursache dieses RückaanaeZ schreibt er dem naturwidrigen Leben von heute nmMii(i4i (X.rf Wi!!'D. ' :l i '!,;.'!".:.' f " IT,,' I ju, iiuiuuuuaj m juyvH uiu uci vyc burt des KlndeS beginnenden Verweich, lichung, der schlechten'' Nahrung kin seinem Sinue.werdeu nur.die allerSrm. sten Kinder, naturgemäß genährt ? k JVW .1 1 . .1 ;:' i . . vrui ,vycuuji ,von gciiiijlciT eiranien, von Kaffee und' Thee. . Das Wasser sei eS, aus dein em ' neues,' kräftigeres Ge. 'rx. xi. t;v'' jit'.:1. - . .' lajictDi -loirccr ' acourcu.. roctoc nunic. Das Kind soll schon vom zweiten Täae nach der Geburt an .täglich in kaltes Wasser getaucht werden Warme ,Ba der sittd ganz zu meiden. ' Die Nahrung bestehe aus Brot; das alle' Theile des t l.iL.ti .' ..vCt..:;.. -...3 rf uuict (iiiuutic uhu cycniu uu9 u chem Mehl) Kartoffeln und nur einmal des Tages Fleischt Aehnlich sollen auch Erwachsene ? leben, dann gelänge k eS ihnen, mit 72 Jahren es noch mit dem i'i n a ft nii(ii(ntliMn Ini. Cm Uliyfcil MU JUUtyUiUi, j Vlt 4' (9 IIU Stande sei. - .' ''. ! " n Sie kalten Bäder sollen nur ein bis zwei Sekunden dauern (wie die des Frosches:: der untertaucht und gleich wieder das Land sucht"); je kälter das Wasser ,deftoi besser. uDienHaut.s,soll Nicht abgetrocknet werden, weih diRe aktion und Wärme.Entwicklung durch dieser Unterlassen ' kräftiger: gemacht werde. Gegen Nervosität sei das beste Mittel' . das ? Barfußgehen? : in , der Stadt weil man schon so kindisch sei und Ich schäme -r- im Hause, aus dem Lande lm'nassen Grase, verbunden mit entsprechenden 7"Pädern. m Auch Key ttrauterN etwa vierzig 'an der Zahl, mißt. Psarrer ? Kneipp f. vielem, heilende rüste zu, wahrend du. moderne Apr ir " itt'ti. ' .. ?i. t" . ... ryele nur. Zisie renne, vie vsrmelzr ver derben' als gutmachen.' '..Mit einer kölnischen Leiden schastlichkeit eiseit'Pfär. rer Kneippt gegen das Mieder die Modenarren?Zmangskacke"l wie et sie nennt. Diesem Marterwerkzeuge schreibt t--zJiL il ; i:i, ini;-i::i?7n.L nciyü ir üicicu , uuiciiciuritum kungen de? Frauen zu.' Die drastisch. Bützdrucksweis?' mit welcher der Reoner gegen das. Miede? und seme Vertheihs gerinnen loszog, erregte oft stürmische Heiterkeit. ., , . i, s v u , . t- . ' r-' 1 , w ' .. . :. , , ' : !"; ; Königreich Bayern. . ''rt-'' ' ' A . .. ' , . ,- . , j !,,, : ,., ' -N , ! ' tl''. ' lfh1 f " II' '''jfc "V: In' einem Anfalle von Melancholie bat ssch In Aschaffenbüra der Kommer zienratb T7Nees, Chef der Buntpapier t . n ' i . r. -rx -rr. . skivrii i A Ns rriossrn. fSeit Kurzem erscheint m Bayreuty n treisinniaes-.Blatt, der -'Bayreuther ybendzkitung." - unter der Redaktion f - ... ? 't .-1 ';- cn ::': v i ' von nion teile. 7 B0N wieyer ij 1.' '" -v :- Tl. .!.! yoiken.Vranven wurven in wrouqjwini kürzlich -drei Anwesen und drei Scheu? nen in Asche gelegt. Jetzt ist die Frau TbereselStaab ; aus EichenbühAals Aachebrandstisterln in ,'HaftZ-Zei , , r m . , ,, . An ....V"', ' ' VI RP n 9 ' in ' Ms 03-an; gleichen Tage vorgekommen: Der Agent amprechtÄK,womtnluösrui ' . . ' ' ' . t rt v j wnat wm wegen Mselyeruanano as unoigl valie, uno rm u .t... ...trv.i..i;...jki fii enloser GoldschlÜatt .aus Eifersucht eine Geliebte erstechen.. 'Die Verwun dunm. Beider sind nicht lebensaefädr, ua.Der Anlas iu den SeldSmord Itf .Vdftsrl ÖprlnfieViteirlftlUiaJf t ... x t ' . . . '..Tn 4.-...ijt.A onAtL. ; 5 0 an?i.qi ,nurn htffatte kürzlich eilt Mädchen, ihren ipnn und vto eiMN'. Yurschrn , wegen 55kkbentz in Bezug auf dm Pnsenm ILand verurtbeitt. weil sie. kür ei Sind veß Mt'vaens ven Bur l?en a;s BZrer i.- t i--r "- v. fci V-i: angegeben, , während wie sich während der Verhandlung ergav, ver wiriiiaze Vater Pfarre? Sp. war. : bei dem du Mutter deh'ädksrrköchin lit - Kaufe Mcho?s O'eA' Havanna wimr
Und,. .der. schmierige. Freischluckcr trollte sich davon; er wußtemitochen war nicht zu spaßen. n,GtfTfä' ' ' '"-c in V ..iii.iil w 14,.,- (T'i i1
. - -"r ' , . . :
Der Nann in Monde " äre glücklicher, besäße er einen Verrath von
Vlacwivell'L ' Lull ' vurkam Ranch-Tabak, . r Seit über fünfundzwanzig Jahren der Standard-Rauchtabak der Welt. Heute beliebter, denn je. .Um jederzeit und allezeit guten Tabak zu haben, braucht man nur Bull Durhaul zu kaufen. Er ist ganz gut und immer gut. LlaekweU's Vtuharn Tobacco Co., Diirharn, N. C
.
Ein Äoriphäe der Wissenschaft.
Ein Meifter der Wiffenschast.
1 . erklärte das Bier als eine nothwendige empfahl eS nicht nur dem allgemeinen M 1 Tm 1 , , "' v . rrasligenoe llmmanz sur Vcywacye uno Er betonte jedoch ausdrücklich, das
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fälschte Blere, gründlich vergobren und abgelagert, verstanden haben wollte' und warnte vor dem Genusse verfälschter, junger Bier, welche dem . ' . ' , mf e i m 1
esunoen, mehr noch oem Siechen von avjolur lchaducher Wirkung lein rnupten. Dr. von Liebig starb leiber zu früh, sonst würde er seine Empfehlung aus die Produkte der ; !
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namentlich gemacht haben, denn die in den sellschaft sind sammt und sonders aus
allen Regeln der , Braukunst vollständig vcrgohren und nach einem 6-bis monatlichen Lagern durchaus reif für den.Consum.
Welche ander? Biere empfehlensich mUien-Gebrauch und, Reconvasescenten,
.i 3 ... . . . Läger, Wiener, . Pilsencr, Special Brew,
IWl1IIl'MVl!.kUIO
-tftJ -- Jfr -rf!- - . i .r fec welche aus den Schmidt? &- Lieber's ;i ... -;.: , ü- ,- v; s . ... - . . ; " r .
kommen ? Welcher Beweise ihrer zunehmenden Beliebtheit bebarf eS mehr, als
den Hinweis auf den'um ca 1M0 Barrels im verflossenen März gesteigerten
Umsatz ? " ' Familien, Hotels u. s. w. finden Flaschen, durch das altrenommirte, auf'S
' , . " " Jac. Metzger & Co., Telephon 407, sowie John Bernhart, Telephon 6Y0, C. Habich t Co., Telephon 22,
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