Indiana Tribüne, Volume 15, Number 246, Indianapolis, Marion County, 23 May 1892 — Page 4

Die H. LIEBER COMP. Bilder, Viabuteitf Spiegel, Maler. Materialien für AA. j Photographen Kunft -Handlung. 33 Süd Meridian Str.

Hiesiges. Indianapolis, Ind., 23. Mai 1892. VivilgandS-Negiffer. 1lt angefSirte Namen ftd die bei Baterl der der Mutter.) G eburte n. Andrew Cullings, Mädchen, 8. Mai. 0. C. Simon, Knabe, 19. Mai. Thomas, Mädchen, 22. Mai. Heirathe n. (5. N. Taylor mit Mattie Taylor. Ö. R. Chaffee mit Jane Mitchner. George Bell mit Maude Gant. 'Todesfälle. Zippa Dobbfon, Ä0 Jahre, 21. Mai. 11 Cedar Straße. Mollie Valentine, 21 Jahre, 21. Mai. 10 Blackford Str. Susie Rodgers, 10 Jahre, 22. Mai. 50 Draper Str. May Diermiller, 53 Jahre, 22. Mai. 17öMeekStr. Freeman, todtgeboren, 19. Mai. 211 West Merrill Str. 6. Brelver, 18 Jahre, 22. Mai. 86 Lezington Ave. Annie Hunter, 33 Jhre, 20. Mai. 403 Nord California Str. rney R. Ulrey, 4 Jahre, 21.. Mai. 86 Süd West Str. -i Herr Thos. H. Dorsey, ThalesStraße, Nord-River, NewZork, R. h, berichtet: Ich brach nur den Arm, ger i i c . c r a t i .-; . nnrnmie r. aarocä uei uno oie Ge schwulst ließ sofort nach. Ich halte es sur ein ausgezeichnetes Heilmittel. " Im Criminalgericht wurde heute Jenny Hoey, welche wegen Diebstahls eines Paar Schuhe von John ttrabner angeklagt war, freigesprochen. Das Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schmedel'S Bürsten die besten find. 423 Virginia Ave. Am 3. Juni im Blue NlverPark wird derpfälzer Nnterstützungs - Verein ein Piemie abbalten. O Die Harugari Logenbrüder haben sich trech das unfreundlichen WetterS beim Pikni? im Blue Rider Park gestern gut amüsirt. Der beste Pumpernickel ist z haben bei Bernhard Thau, 81 Hosbrook Straße und im östlichen Markt, Stand 123 und 124. HX7"" F. C. Gustner, ein an der Bates Strafe wohnender Heizer, wurde gestern auf die Anzeige von James Forrester in einem Barbierladen an der Englisch Avenue verhastet. Vr soll diesem $21 gestohlen zu haben. Strictly uniori rnadc beer 3 CtS. das GlaS vder 2 für S CtS. 133 Ost Washingtvu Straße. C7 Das zur Zeit der BrandeS aus der Resormschule entflohene Mäd chen Jda Cummings wurde zu Coving ton verhaftet und gestern der hiesigen Polizeistation übergeben. Man hat sie in im Verdacht, jenes Feuer mit an gezündet zu haben, doch bestreitet sie jede Schuld. Monumente und Grabsteine in großer Auswahl und zu billigen Prei sei bei August Diener, No. 243 Ost W ishington Straße. Wir haben die traurige Thatsache zu constatiren, daß Herr W. Löwe, der Bruder des Polizeiserseanten, gestern sein drittes und lehes Kind an der DivbtheritiS verloren hatte. Inner halb etwas mehr als zwei Wochen sind dem Manne alle drei Kinder gestorben. Man vergesse nicht daS Pfälzer NnterstützungS-Ver-ein Plcnic am 3. Juni im Blue Niver Park. HXT'Bie Herren William G. Srifsiih don der National Malleable Horn pany und Frank W. Lewis von der In dianapoliS Foundry Company verunglückten gestern Nachmittag bei einer Spazierfahrt in der Nord Delaware Straße. Durch die Bewegung eines Passar.fer- der einen Schirm aufspannte, wurde nämlich das Pferd scheu und ging durch, und die beiden Insassen wurden herausgeschleudert. Herr Grifsith wurde am Kopse und der Andere am Körper verletzt. Man brachte sie zunächst zu Dr. Hodges, und dann in dem wieder eingefangenen Wagen nach Hause. avmtutT Osffo f Der Verkauf WMapeten ! , ' 1 Cent. 1 Cent. ""'DN '.JÄ;'

Wieder ein Mordversuch.

In einem oberen Zimmer des Hauses, worin sich der Gold Pillar Saloon befinde wohnt der Sattlergehilfe Lawrence McJnerney mit einem Kämeradcn. Die Beiden waren in der Nacht vom Samstag zum Sonntag beim Zechen, und der oben Genannte ging noch zu später Stunde in den Saloon hinab, um Bier zu holen. Unten traf er Tim Morley und Tom Hart, die beide einen Groll gegen ihn hatten, weil er sie einmal von einer brutalen Ausschreitung abgehalten hatte. So bald sie ihn sahen, griffen sie ihn an ; der eine mit einem Stock, der andere mit einem Revolver. I Er griff nach der Hand des Mannes, der den Revolver hatte, um ihm demselben zu entreißen; dabei erhielt er von dem Anderen einen Schlag über den Kopf. Als er sich umwandte, um diesem lehten Angreifer auszuweichen, feuerte derjenige mit demötevolver, nach Jnerney'S Behauptung Tom Hart. Die Kugel drang ihm an der linken Schulter in den Rücken, und verursachte eine schmerzhaste, aber nicht gefährliche Wunde. Seine brutalen Angreifer rissen natürlich aus, werden aber hoffentlich bald gefaßt werden. m ,, m Außerordentlich leistungsfähig ist de? Elfenbeinstab des Spirituali-sten-HumbuggerS P r o f e s s o r" G. C. Van Horn, welcher gestern Nachmittag im Zimmer No. 1 des Mansur Block Geister zitirte respektive derjagte. Er wußte dem Schwindel eine praktische Gestaltung zu geben, indem er die bösen Geister, welche in den Köpfen seiner erleuchteten" Zuhörer steckten und durch allerlei Peinigungen sich bemerkbar machten, ganz einfach daraus vertrieb, und zwar mit seinem omnipotenten Elfenbeinstab. Ferner zitirte er die Geister von längst verbllchenen dndianerhauptungen und sogar den deö alten spanischen Mord brenners Pizarro, dessen Knochen vor beinahe 350 Jahren aus dem Felde bei Lima verscharrt wurden. Der Professor" that dies mit der größten Leichtigkeit, nur schien ihm die Wahl unter den vielen Seelen, von denen er sich umschwebt sah, schwer zu werden. Daß einige Damen unter seinen Zuhörern in Verzückung geriethen. wenn er sie mit seinem Stäbe berührte, beruht wohl hauptsächlich auf dem Umstände, daß dieser Stab an seinem Ende den Kopf einer Gans als Sinnbild der vorhandenen Intelligenz führte. mn mm Möbel Arbeiter Union No. 3tt. Oesscntliche Versammlung am Dien stag Abend, den 24. Mai .in der Halle 274 Süd Delaware Straße. Gute Redner werden sprechen. m ii m Vollzetgerichl. Die alte Gewohnheit, des Polizei' geeicht am Vormittage abzuhalten, if heute wieder aufgenommen worden Viel wurde nicht verhandelt. Henry Highstreet, der eine betrunkene Frau angefaßt, erhielt $1 und Kosten zu bezahlen; ebenso wurde die alte be kannte Susan KernS abgefertigt, die einen ihrer chronischen Assen gehabt hatte. Charles Burr, welcher auS Eastman, Schleicher k Lee's Geschäft Geld unter schlagen haben soll, verzichtete auf ein Verhör und wurde den Großgeschwo renen überwiesen. Lawrence MeJnerney, wird so lange unter Polizeikontrolle verbleiben müs sen, bis die beiden Leute Tim Morley und Tom Hart, welche ihn geschlagen und mit einem Aevolverschuß verwun det haben, gefaßt sind. Wir verwei sen aus den betreffenden Artikel in unseren Lokalspalten. Nora Meyers wurde am. Sonntage nach 12 Uhr Nachts aus dem Hause Nw. 322z Ost Washington Straße we gen Prostitution herausgeholt. Sie wurde für spätere Zeit reservirt, nachdem der Richter das Verhör theilweise aufgenommen. Frank Myers wurde heute wegen der lange schwebenben Milchverfalfchungsgeschichte mit $50 bestrast, hat aber gegen daS Urtheil appellirt. Die Aburtheilung verschiedener Betrunkener brachte Nichts don Interesse. m , mm Der kleine Otadtberolo. Herr Michael Haberern, der Wirth von No. 122 Buchanan Straße, wurde gestern don feiner Frau mit einem kraftigen Jungen beschenkt. irnrnf sfs v v v dauert fort. I ? Cent. I Cent.

Tapeten

Dlc Barbiere und ihre Ar-

bektgcbcr. Die Barbiere wollen ja nun mit aller Gewalt vom 1. Juni ab daS schließen der Barbierlädcn am Sonntage durchsehen. Sie verfaßten am Samstag eine Reihe von Resolutiomm x v ncn, worin ne ptt vttse oer Aeyoroen und aller gewerblichen Organisationen sowie aller gesetzliebenden Menschen erbitten und eine Strafe don $5 für eben Verstoß eines Mitgliedes androhen, und veröffentlichten diese B.eschlösse in den Tageblättern, ohne die Arbeitgeber vorher davon in Kenntniß u sehen. Diese sind von dem Vorgehen der Leute nicht sehr erbaut und hielten eine Versammlung ab, worin ie ihrer Meinung in unverblümter Weife Ausdruck gaben. Sie verfaßen ebenfalls Resolutionen, und sagcn in -denselben Folgendes : - . Da die Union der Barbiere Schritte getroffen hat, um die Schließung der Barbierstuben am Sonntage herbeizuführen, und da sie dies mit Hilfe der Polizei und der Arbeiterorganisationen thun will, so sei eS beschlossen, daß vir streng nach dem Gesetz handeln werden, und daß wir eine Lohnredakion eintreten lassen im Verhältniß zu dem Verlust, der unS aus dem Schlie ßen der Läden am Sonntage erwächst, daß wir ferner keinen Arbeiter mehr beschäftigen wollen, der sich an dem hinterlistigen Vorgehen der Union be theiligt hat, ein Vorgehen von dem wir erst durch die Presse, nicht die Union selber, Kenntniß erhielten, und endlich, daß wir keinen Menschen beschäftigen können, der gegen das Interesse seines Arbeitgebers wühlt, indem er demscl ben die Behörden auf den HalS hetzt. Wie du mir, so ich dir. (Eingesandt.) - Kinder Erzlebungs-Anstalt Diejenigen Mitgliedeer des Frauen Hilfs-Vereins deren Pflicht es ist, die Unterstützung Suchenden zu besuchen, und die in Folge ihrer Erfahrungen sähig sind ein intelligentes Urtheil über die Zweckmäßigkeit der von dem Ver eine eingeschlagenen Methode zu säl len, habe die Ueberzeugung gewonnen, daß um wirklich erfolgreich in ihrem Bestreben zu sein, es unbedingt nothwendig ist, sich speziell der Kinder der von ihnen unterstützten Familien an zunehmen. In sehr vielen Fällen ist das Beispiel dieser Eltern ein solches, daß es nur einen demoralisirenden Eindruck auf ihre Kinder ausüben kann. Entweder werden dieselben schon sehr jung zur Arbeit angehalten, somit der Schule entzogen, oder sie werden zum Betteln, oft auch zum Stehlen erzogen. In der Regel bekommen sie ungenügende Beköstigung, und verkommen in Schmutz und Elend. Der Keim zur Faulheit, zur Rohheit auch zur,Trunk sucht, der schon in vielen Fällen geerb ist, gelangt somit zur vollen Reife, so daß der Pauperismus von Generation zu Generation sich vererbt. Zur Beseitigunz dieser Gefahr wäre es nöthig diese Kinder außer dem Hauseihrer Eltern zu erziehen. Nicht aber nach dem Prinzip des Boards ofEhildrenS GuardianS", welcher es sich zur Aufgäbe macht diese unglücklichen Kinde für immer auS dem Bereich ihrer Eltern zu bringen, und dadurch schon vie Herzeleid bereitet hat, sondern au eine zweckentsprechendere, humanere Weise. Die Idee ist, ein zweckentspechendes HauS zu miethen, und darineine Kindererziehungs Anstalt einzurichten versehen mit allem Nothwendigen um den Kindern ein anständiges, reinliches Heim zu bieten. Natürlich muß die Anstalt unter der Aufficht don befahigten Personen sein. Den Kindern soll Gelegenheit gegeben werden die öffentlichen Schulen zu besuchen, sie sollen Zeit haben sich auszutoben, und auch dazu angehalten werden, nützliche Arbeiten verrichten zu lernen. Aeltere Kinder können auch ein Handwerk erlernen, sollten aber in der Anstalt ver bleiben bis sie fähig sind ihr eigenes Brod zu verdienen. Die Mädcher könnten schon in der Anstatt erlernen, tüchtige Hausfrauen zn werden. Be sonders wird befürwortet daß hiesen Kindern Gelegenheit gegeben werden sollte in bestimmten Zwischenräumen ihre Eltern aus kurze Zeit zu besuchen, hierdurch würde die Trennung weniger empfindlich sein, und somit die Sympathie der Eltern in einem gewissen Grade gewonnen. ES ist durchaus nicht nothwendig daß diese Kinder sich durch einen besonderen Anzug ober Uniform auszeichnen, wie es leider in ähnlichen Anstalten ,der Fall ist, im Gegentheil es wäre daraus zu sehen, daß die Kinder äußerlich nicht als Angehörige der Anstalt erkennlich sind. Die Errichtung eincö solchen 'Instituts wäre ein Ziel würdig der! Bestrebungen unseres, DeutschthumS. , Die nöthigen Mittel wären nicht besonders schwierig zu ! erlangen und braucht die ,, Sache gewiß nur einiger Anregung um sie zur praktischen AuSsührung zu brin-gen. Wer macht den

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PARR0TT & TAGGART'S Hcalth-Grain" Brod st gut für alle an schlechter Verdauung Leidenden.

Ansang ? Der Frauen - Hilfsverein könnte sich ein dauerndes Monument errichten, wenn er sich entschließen könnte dieses schöne Werk in die Hand zu nehmen. Ein Kinderfreund. Der unabhängige Turn mverein. Man wird sich erinnern, daß bei der kürzlichen Tagsatzung des nationalen Turnerverbandes in Chicago, bestehend aus den secesfionistischen Vereinen Chicagos und dem hiesigen unabhängigen Turnverein der Wiedereintritt in den Bund beschlossen wurde, falls den Chicagoer Secessionisten gestattet wird, einen eigenen Bezirk zu bilden. Es ist selbstverständlich, daß falls diese Idee zur Verwirklichung gelangen sollte, der hiesige unabhängige Turnverein kalt gestellt würde. Derselbe hat nun eine lange Erklärung erlassen, in welcher er seine Gründe gegen den Wlederanschlug an den Turnerbund auseinanversetzt. Die Erklärung würde zwei Spalten unseres Blattes einnehmen und so viel Raum können wir ihr nicht widmen. Wir stehen jedoch nicht an zu erklären, daß der Unabhänige Turnverein von seinem Standpunkte aus, von dem Standpunkte aus namlich, baß der einzige und ausschließliche Zweck eines Turnvereins in der korperlichen Ausbildung durch gut geregelte Gymnastik besteht, vollständig Recht hat. Wenn im Eingange dieser Erklärung gesagt wird, daß die Spaltung in Chicago und die Gründung des nationalen Turnerverbandes auf Prinz!pielle Differenzen zurückzusühren sei, so ist das vollkommen richtig, und man kann dabei die äußeren Veranlassungen, die Form, in welcher die Sache sich abspielte, vollständig umgehen, denn dieselbe ist bedeutungslos. Wenn man dies aber erkennt, dann kann und darf man von der Bundestagsatzung auch nichts anderes erwarten, als das Verlangen bedingungsloser Unterwerfung der ausgetretenen Vereine. Jedes Nachgeben, auch daS geringste, wäre eine Aufopferung des Prinzips. Wie die Anderen sich bedingunglos un terwerfen können, ohne sich zu blami ren oder zu verleugnen, das haben sie mit sich selber abzumachen. Die Stellung deS unabhängigen Turnvereins ist freilich eine solche, daß eS ihm nicht sonderlich schwer fallen kann, konsequent zu handeln. Er ist der einzige Verein außerhalb ChicagoS, der jenem Verbände angehört, und wenn die Chicago sich unterwerfen wollen, so kann er einfach sagen: Wir thun nicht mit" und damit hat die Sache für ihn ein Ende. Wenn eS in der ' betreffenden Erklä rung heißt : WaS kann der Turnerbund, ohne als schwachmüthig und unaufrichtig d izustehen, a tders thun, als solche Mitglieder, welche ihre freiwillig gegebenen (soll wohl heißen übernommenen") prinzipiellen Verpstichtungen nicht nur nicht erfüllen, fondern dieselben verrathen und bekämpfen, zu diszipliniren und ausschließen V so ist daS ja vollkommen richtig, und wenn der Verein damit sagen will, daß die ChicagoerSecesfiönistendieseVerpflichtungen verrathenhaben und bekämpfen, so müssen wir ihm dafür die Verantwortung überlassen. Immerhin bleibt eS richtig, daß in Prinziplensachen eine bestimmte Stellung, falls sie aufrichtig ist, anerkennenswerther ist, als daS Weder-Fisch-noch-Fleisch sein und daß eS ehrenhafter ist, reaktionär als gleichglltig zu sein, vorausgesetzt natürlich, daß es sich um ehrliche Ueberzeugung handelt. Für den unabhängigen Turnverein ist eS natürlich wünschenöwerth, daß der Wiedereintritt der Abtrünnigen in den Bund unterbleibe, und wenn er sich nach den Beschlüssen der kürzlichen Tagsatzung späterhin doch noch in deren Gesellschaft wohl befinden kann, so hat er daS mit sich selbst abzumachen. Für die .Weiterentwicklung der fortschrittlichen Bestrebungen deS Turnerbundes wäre eS aber ebenfalls besser, wenn die Abtrünnigen in Chicago da blieben, wo

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sie jeht sind.

Brod ist das Beste.

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