Indiana Tribüne, Volume 15, Number 246, Indianapolis, Marion County, 23 May 1892 — Page 3

I-W 4PJf 'V J vJvv y3W'N'if ' 4av v-Äre1 4J -!! f. , - r,:''-'-1 V u ; v . , J ,,4i i !! - tm-'f - .-t.. -ra ..HU"" ph'!. im tT--UtJ f , i 'i'; j si,li ily . istl : :4"& iHlai'J---Wir. . V : v: Ii' äXfciitÄifel ' "t "r ä;-s fe-Sf?2l ; rs?A. . . 1 lr ? ; Kl i : 't;,.,t.i . ff -.K,. iMJMjl fesnbi. ; ''''r ?fr-!-;ifcs -LE-if i , . - yj-s, , -,-.-.: sf-t?S5i ih -'-5C2s''sftwsa W --; w ' kte LJt

Das beste Mittel grzea Rheumatismus, eiltittttHtn, Frostbeulen, Gicht, Hexen schuß, reujweb nd Hüstenletde. Rückcnschmerzen, rstuchn,en, Steifen Halt, Brühungea, Quetschungen, Frische Wunde nd Tchnittden. Neuralgie, Jhschmkrze, Lopsweh, Brandudn, Aufgesprungene Hände, Selenk schmerze d aTe Schmerzen, welche eia ZußerücheS 2JZÜ kl benöthigm. Farmer und Viehzüchter ffofeea fa dem St. JakobS Del ei nnu&erreglicheS HkUmittel gegen die (3t brechen d?SPiedftZndtt. , Cine Flsscbe Zt. Sakob Oe I kostet 50 CtS. (fünf Flaschen für $100). Ist in jkder Aps tteke zu hade. - - -. : i;;. . THE CHARLES A. V0GEUS CO.. KSXZSZSZSZ&ZS: smd fetten glückliche. Wke ui'd teciurij diese. tlM ia kurzer Sei a'jazht 'J ix wrtra ?i.it k ..!XrlUag3s itrer, Seire. mit zzhlxeienU uu.ui 374.1 rra jü.i i n, s".v ra CK1 j und tewihrteu eulsse, e!l;stitkt ta Aew z k?r? (fusSet-ec ici.fc, ans die klarste! uetfc Sirne et:?. d.. i. den Ttanb tni zie tret s'Ich, fcCijr r a üjraA t4iHrt' :) VA?'tw yröke.wer sich i$ klaf cH beber'ien ta taJ rrt, sticke Buch! leica, ed sie tem r,iS rizftem Ecttitt; Bfd Z.'edeS tdu k skr 2S C?stZ KZ Pcumarkea In rcatid-'r tLswit. It ?.d fsrfjatt tarrpai, tvrfiutt. i Mre?Ze : Etitclwi ilcii-IasUtut. 11 Clia-i toa Placev lork. R. 1'. j ??7.7. M szzrsgsssszsa Der if tabta tn In btanJvcUJ, Jus.. tci A. 'S. Brandt k Cs Süd Tell vsr? -Neks. WcUM' WMwM t Ci3 Her O!rkz Sikrzezt. olftal, helb Co., O . Dez. SS. Ich ere i Flasche Pastor Smz'I Nerv Stark? ist Hra. S. rede, welche? a Hypochondrie ,b 5!erveZchkch litt. l kSirkuna war tn diese 8aSeito gAftigk. ba ich e U Vertraue ervlndm5e tVipZthleu linn. ft. filcrntRK, Pafto. 44 Jahre lang erfolglos. 3 C t k o t e, DKÄean So Pu. 7. Juni Meine ZZrau hat Jahre an rSmvfea gelitte uk tou;bc in d Schweiz von Dielen Dotto behandelt, fotoit ch seit kchthren ta Amerika von vr Dok tonn nd fditi ohneSrfolg. hat sie oftmal an, usannnengezoge nnd die Arme nach alle vnchmu ednb, datz ein rantz war nzusehen. SodaU fte vo Pastor König' Nerverftarkergedrauchte wurde sie deff nd ist jetzt zinnkch Zi?-. Ich und mein, Iran paue Such hr?rmU d. zluhfien Sank t urt Kaedrzm ad. . . , . . n Joh HKni. CV . ! tort4&cae3!Suu, ,u sroealtt!dk fLCt N!, Jedem dn S vertan qt, ,u?.rsandt. GZ Krvie trhaliea auch die Medien limjnst. Diese T?kd!ntml?de seit dem JaSr, U76 von dem Hochm. hustet Sm. ffurt W?m?. Jnd zubereitet nd jetzt ute kei, uweliunz von der KOkllc. k.OZOlL: CO., SS Üandolph St., CHICAGO, 1T.I. ci RVsl,ekr,t in Ra&rn f nc 1.00 die l-se. a'fof6ra!nt$500: rsk 6 fi SÄ.. ZnKZsaZpkZiS i den deutschen Slysthk? von Wtll. Pei, Set Wafhinsts Etr. unö Güd Eaü Ttr. ud Lincoln t!ane A e s e r i n ! Wenn Sie einen schönen modernen lMnntöl für daT Frühjahr brauchen, fo sprechen vor dn Frau Barr & C0c 33 & 35 Süd Illinois Sir. 5 Sie wndr finden, ia& unlne Auswahl groß und uZe?e Preise auHe?ordent'.lch mähig imd. k "ir' 4 Tas befte für Oekctt. JB1IIS! X bade für alles vsn rkbur Jorda fadrizirte , . . rn; UlnrirfttS Ui rontTOQin af ?iBri"'Tx ... on Lake n, weise a, i ai tsn-.sn" genden PreUen liefere: di joo Pfnd auf cinzial c per Ctr. I diS 800 Pwad auf einmal Söb per Ctr. o jii 500 Pfund aus einmal ZU per tr. bva bis Wagenladung Zc. Telephon V4V. Kreide? haben kein Recht do diesen Preisen tbiugehe vaer Svnrraklk zu macheu. OZsice: Süd Detaware Straße. A.CAYL0R.

liiertt

wSiiiifcSb

WWW mm öfei

k''Ä F-fX f IM I v iiV" ? NZK

' VMN ßZZUZSA litäf V W B W

a oiiit

Theodore Stein, Rachsolger von W. L. ndersou. - Abstrakte von Besitztiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise auSzeführt. Zlo. 00 ü Market Straße. :r": . , - ' ,' Indianapolis Jd-

Die Schloszruine.

Originalroman von Gras La Rose e. (Fortsetzung.) O Papa, versuche nicht, ihn zu rechtfertigen, er ist ein kalter, böser Mensch: ich empfand eltt Grauen vor seinen wildfunkelnden Augen, das ich nie überwinden könnte." ')!ach d?r Abfahrt Falkenstein's Öff nete Leopoloine das Schreiben und las folgendes: .Mein Wohlthättt. Beschützer und freund: MS ich Dich vor Jahren, durch jene unselige Leidenschaft gezwungen, ver tftt, sagtest Du mir. Du wurdest immer mein freund bleiben, so lange Du lebest. Diefe aromüthlgen Worte waren der einzige Trost, den ich in mei ner Verzweiflung hatte. Ja, Du bist treu. Tu wirst die Bitte einer Sterben ven erfüllen, ich weiß es. und die läßt auch von der Welt, in der ich nur Qual hatte, leicht scheiden. Die Macht, die Lorenz eine Zeit lang auf mich aus übte, war von furchtbarer Gewalt. Wie zronmüthig und geduldig Du damals mit mir gehandelt! Heute staune ich über Dich, die Verehrung für Dich ist u unerreichbarer Höhe gestiegen. Ta5 Hlück. das ich empfand, als ich sein Weib wurde, war rasch verflogen bei )er Erkenntnis; seines gänzlichen Un vcrthes. Was ich tn meiner zweuen Zhe gelitten, wie fände ich Worte, es zu schildern. Nnd jept. da der Tod ernjt mahnend vor mir steht, sträubt sich ineine Hand, den ernst so fehrEeiiebten vor Dir anzuklagen. Ich war gebun )en an einen Mann, der mir täglich charakterloser vorkam, und dennoch xu kann das Näthfel lösen? dennoch wäre ich glücklich gewesen, wenn ich ge wußt hätte, daß er mich liebe aber ich empfand mit täglich erneuter Qual. )aß ich vom ersten Augenblick an nur :in Spielzeug war, nur zur Befriedig zung einer eitlen Laune diente. Seine Seele war himmelweit von der meini gen entfernt. Sein Herz gehörte nicht mir. konnte nie mir gehören. Je mehr ich ihn erkannte, delto sicherer wurde jene unselige Gewißheit in mir. In den vielen einsamen Stunden, in denen ich vollauf Muße hatte, zu denken, zn grübeln, zu sondiren, da tratest Du immer öfter in meinen Gedankenkreis zurück. Der Zauber, der mich einst an Lorenz gebunden, war gelöst. Meine Seele war nicht mehr gefangen, sie war frei aber allein schrecklich allein. Ich wollte in mem Gefängniß zurück. Thörichtes Wollen, es ging nicht mehr. Zkachdem ich sehend geworden, nachdem ich mich von seinem Unwerthe, von feiner Hohlheit, und ach! von seiner Rohhcit überzeugt, war die Liebe für ihn verflogen; wie ein Nebelbild im Dunkel der Nacht verschwindet, so löste ße sich für immer und ewig. Dennoch jammerte ich verzweiflungsvoll über iencs Verschwinden. Ich sehnte mich nehr als je nach Liebe. Ich kam mir fcor wie ein vom Baume abgelöstes Älatt. das in'Äind und Wetter umhergetiieben wird, nirgends Rast und Ruhe hat. bis es zu Boden sinkt, in Schlamm zerstampft wird und vcr modert. O. nur ein wenig, ein klein wenig Liebe, rief es in mir Tag und Nacht, daß ich wußte, wo ich hingehöre! Nein Gatte wurde mir der fremdeste Mensch. Nicht einen einzigen Gedanken, nicht einenWun-ch hatten wir zusammen. Er wollte für mich eine Gesellschafterin nehmen während derWkntermonate, die er in Paris zuzubringen gedachte. Ich wehrte mich dagegen. Ich wünschte kein fremdes Wesen um mich, ich wollte Niemandem die tiefe, unheilbare Wun de meines Herzens zeigen. Die Gesell schasterin aber kam doch. Girchen sagte mir, es sei die Cousine meines Mannes, die Iran, die er immer.schon geliebt. Ich bemühte mich, gut. gegen sie zu sein. Sie war von auffallender Schönheit. Ihre imposante Gestalt und Haltung hätten für eine Königin gepaßt. Einmal sah ich im Spiegel mich neben ihr stehen. Ich ecröth'ete über meine Armuth an Schönheit, Tann kehrte mein Mann zurück. Waldemar, über jene Zeit kann ich nicht mit Dir sprechen. Du hast das Weh ken nen gelernt. das ich nun litt Tu hast ei durch mich kennen gelernt. Nur hast Du mich geliebt, und ich es war keine Liebe mehr in mir für ihn, nur noch ein letztes, verzweiflungsvolles Rinzen.nicht gänzlich von ihm losgerissen zu werden. Die Cousine meines Mannes sah diesen Kampf, sie suchte mir, so weit es ihr möglich war. beizuftehm. Ich hatte fest beschlossen, auszuharren. Nie kam mir auch nur ein Gedanke, dem unseli gen Zustande, in dem ich mich befand, durch eine Trennung ein Ende zu ma. chen. Qbwohl ich fest und sicher über zeugt war, daß sich mein Leben an der Seite dieses Mannes nicht zum Bessern gestalten könnte, wollte ich poch bleiben, bis der Tod mich erlöste. Allein es sollte anders kommen. Wenn ich auch mit klaren Augen sah. daß mein Gatte nur mehr Sinn und Gedanken für seine Cousine hatte, daß er sie mit seinem Blicke verschlang, glanbte ich doch, daß sie feine Leidenschast nicht .erwiderte. Während eines Festes, das Lorenz in tzlnftein gab, hatte ich mich unbemerkt entfernt und wollte zu Bett gehen. Als ich durch den großen Saal schritt. üher fiel mich eine plötzliche Schwäche, sodaß ich mich in der iidt an tin Unnti Sopha. niederließ. Kurze Zeit danach kam die Cousi meines Mannes, von diesem gefolgt, ebenfalls herein, Sie sahen mich nicht, so heftig waren Beide erregt. Cr wünschte, sie solle noch beim Feste bleiben und schalt sie. daß sie ihn nicht mehr llebe, worauf sie ihm in?ur zen Worten Vorwürfe, über seine Un treue machte.' -'Sarüm hast Du Adel gunde gkhcirathet?" rief sie. Mist mir bis zur Stunde ein Räthset gebüe ben.- Warum?" erwiderte er. .Aus Noth. Ich war dem Ruin nahe, da kam dieser Narr, der Falkensteiq, zu mir und forderte mich auf, Adelgunde, die ich unglücklich gemacht habe, zu hei rathen. ' Natürlich wies ich ihn ab mit dem sehr triftigen Grund, daß ich mir nur mit einer reichen Heirath aus der Patsche, in der ich mich befand, helfen könnte, worauf er mir als Mitaikt

Adelgunden'S die Summe von fünf malhunderttauscnd Mark nannte. Ta war ich gewissermaßen gezwungen, sie war mir aufgedrungen worden von dem eigenen Manne". Was die Beiden weiter sprachen ich erinnere mich auch nicht eines Wortes mehr. Mir war, als hätte ich einen Schlag bekommen, von dem ich mich nicht wieder erholen konnte. Ich eilte in mein Zimmer, es war mir unmöglich zu bleiben. Ich lief ans dem Schlosse, die Luft that mir wohl, ich suchte den Wald und stieg aufwärts, fort und fort. War ich sinnloZ? Träumte ich? Fort! rief eö im mer wieder in mir, fort von ihm! Viele Stunden mochte ich in jener ent fetzlichen Aufregung gelaufen sein, dann ließen alle meine Kräfte nach, ich ent sinne mich noch, daß ich sürchterlich fror. Ich schauerte zusammen und fiel besin nungslos nieder. Als ich erwachte, sah ich, daß ich mitten in einem dichten Walde war ohne Weg und Steg. Ich bebte am ganzen Körper, raffte mich aus und stieg abermals weiter. Durch die Bewegung wurde ich wieder warm. Nach einigen Stunden deö sinnlosen SteigenS blieb ich stehen, ich fühle hef tigen Durst, meine Pulse flogen. Was wollte ich denn eigentlich? 2Äo wollte ich hin? Fort! schrie ich. nur nicht zurück! Wieder stieg ich aufwärts, endlich war ich auf einen schmalen Pfad gekommen, den ich rastlos verfolgte. Der Mittag mußte längst vorüber sein, und ich stieg noch immer weiter; woher ich nur oie Kraft nahm; dann wurde es finster und immer finsterer. Die Nacht war wieder gekommen, und ich mußte sie abermals im Walde obdach. los zubringen. Ganzermattet und er schöpft setzte ich mich nieder. Wohin? rief ich und rang die Hände zum fin stern. sternlosen Himmel empor. Da kam mir ein lichter Gedanke: ich will zu Annemarie, will mich bei ihr verbergen, bis ich dem Kinde, das ich unter dem Herzen trage, das Leben gegeben dann will ich Waldemar suchen und ihn litten, das Kind zu nehmen. Dieser Ledanke gab mir Muth, Kraft und Ausdauer Ich blieb jene Nacht schlaf, los unter den Bäumen hocken. Wenn ich auch zurückkehren mußte zu Lorenz.

das Kind sollte er nie und nimmer be1 kommen. Ich wollte eS ln besserem Schutze wissen, ich wollte es an Dein großes, edles Herz legen. O, wie ich das ungeborene Wesen liebte! Du solltest es haben, wenn es am Leben bliebe. Es war mein Bestes, das ich hatte, ich wollte es Dir geben, nachdem ich Dir soviel genommen. Dann über kam mich d.'r Zweifel, daß ich zum Forsthaus finden würde. Mich fror; zweimal raffle ich mich auf und sank immer wieder kraftlos und unfähig, mich auf den Füßen zu halten, zusammen. Der Durst wurde größer, die Zunge war trocken und klebte am Gau men; eine Todesangst überfiel mich, ich versuchte zu rufen, brachte aber keinen Laut hervor. Endlich schwand der graue Nebel um mich, es wurde lichter, aber auch kälter, ein W'rnb strich durch das Geäste der Bäume und machte mich erbeben. Ich beugte mich zur Erde und sog den Thau von den Gräsern. . Nur mit vieler Anstrengung gelang es mir, mich langsam zu erheben; meine G!ie der waren steif, wie gelähmt. Ganz in der Nähe sqh ich einen Strauch mit Brombeeren, ich riß die Früchte ab und verschlang sie gierig; sie stärkten und belebten mich. Die Sonne war unterdessen höher gestiegen. Die Nacht war Worüber, langsam und mühsam bewegte ich mich vorwärts. Ich hatte den Weg, den ich gestern gesllnden, im Dunkel der Nacht wieder verloren. Beim hellen Tage, als ich um mich sehen konnte, bemerkte ich, daß ich abermals Pfad los umherirrte. : Ich war ohne Hut, ohne Tuch, die 'Schuh-warm gänzlich zerrissen; meine Hände nnd Füße bluteten. Ich sank auf die Kniee, sah zum heiteren Him mel auf und betete. Mein Geist war jetzt ganz tkar, die übergroße Auf regung gänzlich geschwunden; ich war ruhig, gefaßt, und überlegte nochmals meinen Borsatz. Ich wollte zu Anne marie. wollte bei dieser bleiben, bis mein Kind das Licht der Welt erblickt dann zu Dir! zu Dir, um Dich um Schutz anzuflehen für das Kind. O mein Gott! gieb mir ein Zeichen, betete ich, ob Du mich hörst, und laß mich das gorsthaus finden! Tann erhob ich mich wieder und ging quer über die Liefe. Am Ende derselben sah ich einen schmalen Weg, den ich einschlug. Ich war nun auf eine Stelle rnta langt, die von niederem Föhrengestrüppe bewachsen war. Es übermannte mich eine namenlose Müdigkeit, ich setzte mich nieder, unl einige stunden auszuruhen. Hunger, Durst, Angst. Sorge um das KmÄ quälten mich, ich konnte nicht ruhen, ich erhob mich und sah ver zweiflunySvoll zum Himmel auf. Mein lvott! mun sch-ln dieier Bergernsam seit verschmachten, dachte ich. $ejn Mensch scheint je seinen Fuß hierher gesetzt zu haben. Langsam und immer langsamer schleppe ich mich wieder vor oarts. Als ich um eine kantige Felsen ecke bog, hörte ich da? Rauschen eines Watiers, da? immer mächtraer wurde. je ' näher ich kam. O, wenn es der chleierfall wäre, der in der Nähe des Forsthauscs 'ist. dachte, ich' und sank in überströmender Dankbarkeit in die Kniee; mit erneutem Muthe raffte ich mich auf und stieg wieder fort. Nach einiger Zelt ' -sah ich wirklich etwas blinken Mh ermöglich?; ein Licht? -Ave? ich war. cm Ende aller , Kra : bewußtlos , sank ich zusammen. Wie lange ich lag, bis ,ch wieder zu nur kam. weiß ich nicht. All ich aus mei ner Betäubung erwachte, glänzte der Himmel mit seinem Sternenmeere über mir. Mit Mühe erhob ich mich. Da? Gedächtniß kam langsam, nur all mählich zurück. Hatte ich nicht' ein r i 4 t' , it. !' i s. lazi minien ,cyen oa m zener Ge qend? . Ach. wenn es Täuschung war. mußte ich sterben, . elend sterben: ich konnte kaum weiter. Aber der Lebens drang trieb mich doch fort, durch Stau den. und , Gebüsch. ',, Himmel! hatte ich die Aichtüna verloren? Immer schwä. cher wurden meine Glieder. Noch eme letzte Willenskraft, noch einige Schritte vorwärts, dann ein Stolpernein aber maliges Aufraffen, und dann, o pmrnM hni fViii3 TOif ftfcrnslftTftAr

ünglzudttcher Anstrengung kam ich näher und näher. Schon war ich ganz da. ich sah im Mondlicht die Thü.aber ich konnte sie nicht mehr erreichen, ich hatte nicht mehr die Kraft zu klopfen, noch zu rufen. Ich sank besinnungS los zusammen. AIS ich wieder zu mir kam, sah ich ble Augen AnnemarienS besorgt in die mcinigcn blicken. Was

ist denn geschehen?" rief sie, daßTu Nachts, halb erfroren in zerrissenem Kleid', battun bis in mir heraus kommst? Ach Kind! was haben sie Dir gethan?- Weh-, seufzte ich. Sie brachte mir heiße Milch, die ich hastig trank, ich sah um mich. Ich befand mich im Schlafzimmer der Försterin in ihrem Bette. Meine Kleider, die nur mehr schmutzige Fetzen waren, lagen am Boden. Später erzählte sie mir, dan sie. weil sie nicht schlafen konnte, in der Nachr aufgestanden sei, um sich das Ge .i.-jf. ... r , i. t. r V. oeioucu zu yoien, ,oa yorie ue einen u vor der Hausthüre, worauf sie das Jen ster geöffnet und einen dunklen Gegen stand lregeu sah. Im ersten Moment habe sie ,, gedacht, ein angeschonener Wildschütz oder Jäger sei zu ihr geflüch tct. Sie wäre rasch hinausgeeilt und habe einen läutert Ruf des Schreckens ausgestoßen, als sie mein vom Mond licht beschienenes todtenbleiches Gesicht ab. Sie hob mich auf, n mir die Kleider, vom Leibe und legte mich in ihr Bett, wusch mich mit Essig und hielt mir eine starke Essenz unter die Nase, bis ich aus meiner Ohnmacht erwachte. Mit dem seligen Gefühle, mich in einer sicheren Hcimalh zu wissen, sank rch in einen tiefen Schlaf. Wieder waren ihre guten, treuen Augen aus mich ge richtet, als ich die meirnaen aufichlug. Nun konnte ich die Nahrung, die sie mir reichte, genießen. Während sie dieselbe mir gab, sprach sie zu mir, als wäreich ein kleines, hilfloses Kind. Die zärt lichsten Schmeichelworte, die sie an mich richtete, töaten mir unendlich wohl. Ich ergriff die braune derbe Hand, drückte sie an meine Brust und benetzte sie mit heißen Thränen. Weine, mein Liebling," sprach sie, mich liebkosend,' eS wird Dern schweres Herz erleich tem Sprechen ließ sie Mich die ersten Tage gar nicht, auch erlaubte sie mir nicht, aufzustehen. Sie hatte sich ein Bett auf dem Boden neben mir herge richlet und wartete mich mit einerSorq t -i w ,.t..'' - icux uno AUsmerriamieir, ais roare iq? eine Awerlrame. Morgens und Abends nahm sie das Gebetbuch und las mir laut vor, oder sie kniete neben mei nem Bett, nahm meine Hände in die ihrigen und betete laut das Vaterunser. Erst als ich mehrere Tage bei ihr weilte, durfte ich ihr mein Herz aus' schütten. Der einfache Sinn der- Frau aber begriff mich nicht. Sie schüttelte nur den Kopf und sah mich ernst an. Und was nun?" fragte sie mich, als ich geendigt. Was 'soll geschehen?" Nichts soll geschehen!" rief ich, ich bleibe so langt? bei Dir, bis das Kind geboren, dann suche ich Waldemar auf und gebe es ihm und kehre zurück zu dem Manne, der eine Andere liebt, der mich auS Noth heuathete." Und Du willst Deinem Manne die Geburt Dei ncs Kindes verschweigen?" fragte sie. .Nein, ich werde ihm alle bekennen, werde ihm sagen, daß ich, weiß, daß er eine Andere liebt, und daß ich bereit bin. mich von ihm zu trennen, damit ich seinem Glücke nicht hinderlich bin, aber nur wenn er das Kind Waldemar überläßt." Und wenn er in diesen Wunsch nicht willigt? fragte sie. Er wird eS. ich weiß es", rief ich.. Ich bin ihm zuwider, bin ihm eine Fessel, eine Last. Ich bin häßlich, vergrämt, gealtert, sie ist jung, schön, frisch, blü hend; er wird in alles willigen, wenn er frei wird." Aber gesetzt. Du irrst", beharrte Annemarie, ..gesetzt, er ver langte das Kind." Dann bleibe ich in deinem Hause", erwiderte ich ent schloffen. Du mußt zurück", mahnte sie dringend. Du verlangst damit meinen Tod", rief ich außer mir. Ich gehe nicht e)cr zu ihm, als bis ich das Kind in Waldemar'S Schutz weiß." Wir muffen aber dem Grafen doch Nachricht geben, wo Du bist", fuhr sie fort. Nein, nein, auf keinen Fall", entschied ich, das darf nicht sein, er soll in Ungewißheit bleiben; es ist die ein. zige Rache gegen ihn für all die Qual, die ich gelitten." Bedenke aber, welch eine Verwirrung dadurch entstehen kann", protestirte sie immer dringender. Ich aber blieb 1 fest bei lneinem Ent fchlusse stehen, bat und beschwor sie so Invtn f3 Um iMtnlff.Al f.! fljf. lUill, Hl? lt lilllflUllt, 11111 UCl 'UJ zu verbergen. Niemand wußte, daß ich in Steinfellen fei. So oft einer ihrer Neffen vom Dorfe heraufkam. Nahrungsmittel zu' bringen, verbarg ich mich in meiner Stube. Wie eine De fangene blieb ich im Hause. Nur spät am Abend ging ich manchnral bis zum Wafferfall;' Niemand sah mich. Nie. mand begegnete mir jemals. Es kam her Winter. Sonst war 'Annemarie km diese Jahreszeit nach Kühnham hinabgezogen. Diesen Winter aber blieb zie m.'inetmegen trotz der Abm chung ihres "Schwagers oben. Stun denlanss lag ich miiöig und! starrte auf die glitzernde Schneedecke hinaus. Nichts regte sich hier. Alles war starr nnd todt, und dennoch war mir. als hätte ich nie eine so große, majestätische 9?a turpracht gefehen als jetzt da oben am Bergen Um diese Zeit kam mit jedem Tage mehv die ; Gewißheit Über michrf daß ich Dich nicht mehr: sehen werde. Trübe Todesgedanken nahten sich immer öfter und öfter. Ich, war nicht kxank. ich fühlte mich vollkommen wohl, (5 lag nur eine entsetzliche Angst auf mir. Schlaflos stand ich oft Nachts auf) ging an'S Fenster und starrte auf die Schnee landschaft hinaus. Todt, alles todt bald, bald j werde, auch -ich eZ - sein! Dann" kam wieder die Sehnsucht nach Dir über mich. ' Ich hatte gar so gern noch einmal in Dein liebes Huge geschaut, hätte so' gern Dich um Berge bung angefleht,' hätte-l ach -so gerne, mein Kind in Deine Arme gelegt. Um dieser marterhaften Sehnsucht willen bitte ich Dich, erfülle den Wunsch einer Sterbenden; gieb Lorenz das Kind nicht eher, bis es selhstständig und erwachsen ist. Du wirst meinen Wunsch unrecht nennen) ich weiß eS, aber das Kind ist mein Vermüchtniß, das ich Dir hinter laffe. Der leibliche Vater ist nicht im

Stande, die Seele des Kmdes edel au, zu bilden, er würde das iunge Wesen geistig zu Grunde gehen lassen.' Darum mußt Du Dich meiner Bitte erbarmen. Mit Annemarie habeich darüber gesprochen, sie wollte sich meinem Wunsche widersetzen, sie sagte mir, daß die AuS führung dieses Vorhabens ein Verbre chen wäre. Die Welt mag so urtheilen, ich denke anders. Lorenz würde das Kind weder lieben, noch würde er es entbehren, wenn er auch von dessen Existenz wüßte. Er ist herzlos und jeder milden Regung bar. Aber selbst wenn er anders wäre, würde ich nur so und nicht anders handeln. Indem ich trachte, daß das Kind gut erzogen wird, hat er in seinen späteren Jahren wirk', lich ein Kind, wenn es einstens zu ihm kommt. Würde er es aufziehen, ginge ihm auch die Seele des Kindes verloren, denn er würde sie verderben. Annemarie will, daß ich einen ärztlichen Rath zuziehe, weil sie erschrocken ist über die Gewißheit, mit der ich von meinem baldigen Ende spreche. Ich widersetze ich ihrem Willen; der Arzt könnte mir i-ieseS Ahnen nicht nehmen, dafür giebt k kein Heilmittel. Q WaS tch im Wahn der Leidenschaft gesündigt an Dir ich habe es gebüßt schwer gebüßt. Daß Du mir vergeben, weiß ich ich weiß auch, daß Du mein Vermächtnis annehmen wirst, selbst wenn es gegen Deine Grundsätze spricht. Tu wirst eS aus Liebe zu mir thun. Lebe wohl! Hab' Dank für all' Deine Güte und Liebe, die Tu so reich an mich ver. schwendetest! Um dieser Liebe willen beschwöre ich Dich, verlasse das Kind nicht! 1 Leopoldine gab den Brief ihrem Gat ten. Lies,- sagte sie, Du kannst an der Wahrheit dieses. Schreibens nicht lweiteln." (Futse)ung folgt.)

400 3qtunt getauft. AuS Belgrad wird geschrieben: DaS Thal von Boljevac im Timokgebiet Serbiens hallte am letzten Osterfon'ntage vom frühen Morgen an wider von zahl reichen Böller und Gewehrschüssen, während unten im Dorfe vor der Kirche sich eine nach vielen Tausenden zählende Volksmenge ansammelte. Es galt die Taufe von vierhundert Zigeu nern des Stammes Ibrahim Hamils zu ' feiern, die vom Islam zum Chri ftenthum übertraten. In Serbien gibt eS. noch viele mobamedanische Zigeuner, die aber allmählich, seitdem die Türken Herrschast zurückgegangen ist, sich dem Christenthum zuwendend Viel zu die sem GlaubenSwechsel trägt der Um stand bei, daß sich reiche Pathen finden, welche den Uebertretenden beschenken. ES ist schon vorgekommen, daß sich mo hamedanische Zigeuner in verschiedenen weit auseinander gelegenen Orten mehr mals taufen ließen, um mehrmals Pa thengeschenke einzuheimsen. Eine Mas. sentaufe. wie diesmal in Boljevac, ist ober schon lange nicht vorgekommen, deshalb nahm sie der Bischof Mileniin von Zaitschar mit zahlreicher Assistenz" persönlich vor. Die braunen Täuflinge erschienen in bunicn .neuen Kleidern', die Mädchen und Frauen reich mit Gold und Sil bergesch meide. Glasperlen un) grell farbigen Bündern geschmückt. Die jüngeren Mädchen, unter denen ; tl viele gluthZnige Schönheiten mit ge schmeidlg-üpplgen Formen gab, hatten ihr Haupt auch mit Blumenkränzen ge. schmückt. Es waren alle Altersstufen unter den Täuflingen vertreten vom wenige Tage alten Kinde bis zu 70jäh rigen Greifen. Als Taufpathcn stan den den Täuflingen meistens wohlha bende Landwirthe und deren Frauen zur Seite, aber auch einige Kaufleute und Beamte. In der Bevölkerung der Umgebung herrschte viel Freude über diese Massen taufe, und deshalb waren so viele Leute gekommen ln ihrer schönsten Na. tionaltracht um aus dem Taufakte ein Volksfest zu machen. Lämmer wurden an offenen Feuern gebraten, der Wein wurde im Freien auS großen Fässern verzapft und lauter Jubel herrschte, als die Täuflinge in Gruppen getheilt in der Kirche mit ihren Taufpathen erschie nen. ' Der Taufact währte mehrere Stun den; er schloß mit einer Anrede deZ Bi schofs Milentin an die neuen Christen, daß sie nunmehr den rechtgläubigen Serben gleichgestellt seien und dessen sich würdig halten sollten. Nachher be gann der Kolotanz vor der Kirche, an welchem die getauften Zigeuner Und Serben im bunten Reigen gemengt, theilnahmen. Und dann hob sich ein Trinken an, wobei die Zigeuner bewie sen, daß sie trotz ihres früheren' moha medanifchen Bekenntnisses mit Wein und RaskiS (Branntwein) wohl ver traut waren. Die mobamedanilchen Zigeuner leben zumeist In Einzelehe! nur zwei der jetzt getauften. Männer hatten sich neben ihren alten Frauen noch je eine junge zugenommen. Die Ordnung des JamilienverhältnisseS beim Ucbergang zum j Christenthum wurde dadurch nicht groß erschwert; die Männer schieden sich einfach von ihren alten Frauen und behielten die jungen ais ailinnen. , Aus der Rheinpfalz. l Der seit mehreren Tagen vermißte kakob Post von Habkirchen wurde todt aus der Blies gezogen. Anscheinend '.iezt ein Selbstmord vor. i In Ooersülzen; Bürgermeister Philipp I. Lawall. -T- Ein Frankfurter Konsortium von Geldmännern beabsichtigt. Bieder niühle'und Kaiserslautern mit! einer elektrischen Bahn,' ähnlich wie Frank kürt und Offenbach, zu verbinden.' Du Wasserkraft der Mossald und Schwarz dach, soll zu dem Unternehmen nutzbar gemacht werden. 7 Bei der Bürge? meisterwahl ! in Qu irnbach mu rde Guts betitzer.Jakob Braun aewählt.- Die Frau des Johannes Gros. in Aeinheim Hut sich aus Verzweiflung über, ein, un heilbares Leiden in dem Nledergailba ertränkt. In dem Planwagen einer EiebmacherSsamille aus Wattenhnm, der vor Rischweiler hielt.' 'brach Feuer aus, das die Betten und das Stroh schnell ergriff und in dem auch zwei Kinder lämmerlich verbrannten.

- '"'S i i i . - 1 f I C&Vi4ry44rPg$l! l

An die Damen:

Sie den Geruch seines Tabakes nicht. Sie können ihn forttreiben zu seinem Clubgerade auS solchen Dingen entstehen Elend. Unglück und Ehescheidung. Taö Schlimme ist, daß er schlechten Tabak gebraucht. Reden sie ihm zu, daö er sich Vlackweirs Sull Dnrham Rauch-Taiak anschafft; dS feine Aroma 'sselben wird Ihnen nicht unangenehm sein und er wird nicht alle Verhänge, Wandbeklei düngen und Kleidungsstücke mit dem abscheulichen Geruch erfüllen, der Ihnen jetzt zuwider ist. Halten Sie Ihren Gatten zu Hause und vermeiden Sie jedes Risiko, indem Sie ihn veranlassen. Lull Dnham zu rauchen. Ueberall zu Haien. mACSWnWS DX7ÄHAM TOBACCO CO., DTJRHAM, N. C

MRS. GRAHAM'S Cueumber und Eider Tlower Cream ist kein lJoSmettc in bem Sinne, in welchem da5 Won gewöhnlich gebraucht wird, sondern ver schönt permanent. ES macht die Haut weich, zart nd rein, und durch Kettgen Gebrauch auch welüer ES ist ein stetiger Schutz gegen die Wirkungen der Sonne und des Windes und verhindert Sommer tprvnen und stecke, reinigt das cntjt welk besser als Eci,e und Wasser, stärkt die Haut und vciyiilderr unzetn. s macvt oie Haut 0 mich und alatt ausietiend. wie bei einem kleinen Mäd chen. Jede Dame, jung oder alt. sollte es de usen, oa es ein lugeuoiicoe usiryen glevr und zwar dauernd. ES enthält weder Saure noch Alkali, ist so unschädlich, wie TKau, und f nährend für die Haut, wie Thau für die Pflanze. Preis $1; bet allen Apothekern und Haarkünst lern, oder bei MrS. rrvatse raham. 10 Post Str., San granziSko. woselbst sie Damen von alle EnstcUungen im Gesichte kurtrt. Behand lung auch brieflich. Da kleine Buch Wie man sich ichs macht." gegen Einsendung einer Brief marke verschickt. Wlnherflafthe frei verlckickt an Damen aeaen Einsendung von tiöentS in Briefmarken zur Be iavtung vcs Portos. Zllelvucve genten ver langt. MR8. GRAHAM'S Gesichts -Kleiche kurirt die schlimmsten Sommersprossen. Flecken w .si:. ftlZAA. ... . f j UHU VUUIWUKCII, ?lOV. UI10 wirksam. Muster davon können nicht geschickt erden. 3 &thnfc in hiefer S.tnttt. her iitift tinn rncuicn Präparaten bestellt, kann seinen Manien dieser Avirige beigefügt bekommen. Meine Präparate lind det allen Wholesale Druggisten in Lhicug und jeder Stedt westlich davon au Kode. Dach-Material! T. F. SMITHER, Händler in ieödsch Material. 3 und 3 ply Mt aftn ynnSiin. insiffjvh!AS .T.fitiiA 1 .r. z . , . v w i.tnf i teste! ASphaitJiiz, Strshyappe. Dach und Me rauarbrn . k. xmet: 16 ; BKarcian Strafte. Telephon t. Dachdecker ei. äbiae und verautworttichr Dchosrer SreS Säser. Trinidad nd ilfontte 'spyilt &6ö?er Äii Arten 5vmv!si!tosrDätier um a i'ia ttrial. Oince : No. 169, Aard : 180 W. Marylandstr. Telephon 5i ?!ndi'nu,lS tnd Nuff & Stutuiamt, Carpenters & Contraktoren Nu. 27 Sdcbraska Str. Aufträge sür Neubauten, sowie Neraraturen werden prompt un billig ausgeführt CARL PINÖPANirS Dsutfchs Bttch Handlung 7 Süd Alabama Straße. Bestellungen und Abonnements auf alle im n und Auslande erscheinenden Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. : Ak und Verkauf alter Bücher, i Sozialistische Literawr. Red Star Line. Ver. Staaten und Äöniglich Belgische Post'Dampser. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen Antwerpen und und New Fjvrk Pblladelpliia orlüali'te Bekörtianna. aatt bedienn nnd ilicorige Preise. .ntwcrpei, bietet kelsenden von und ach Deutschland, Oesterreich. Frankreich und deZ Scdwei, besondere Portheile, Adkart von ew f)ott jeden Mittwoch: von Älntiverscn jeden Samstag. Die Dampfer dieser Ütnie sind alle neuestem ttontruktion und ver binde Sicherheit mir Bequemlichkeit und Schnelltgkiit bei besonders niedrige Preisen, Näderr Uii . International Nav. Co., Seneral'Age ntur. General Agenten. New Z)or? und Philadel kphia, oder: Frenzel BroS., Aler. , Metzger, Indianapolis. . D. Kreplo k Sohn, ' . Nö. WZ? ! ä,. '' T' . : " ; cv s Telephon 11S4. Keine Beziehung zu Kregelo k Whitsett Taschen-Nbren, Zauö-Ubren, a j, Neueye TchmnSsachen Gold und Platirt, in großer Auör-ahl. : :, " --:. t;:i:i!ii:,:-;i jir 4 fn 'i:sf t 'S., :,.:!"., ::!:: ÄiäM?"sÄifllSÄ :!;LLb;!ii.i;iH;:;.' :!1 , , . .. ... .... St JackZ? Plsee. Usion Station segenübn

Leichenbestatter

Wünschen Sie, daß Ihr Gatte AbendS daheim bleibt und sich wohl und behaglich fühlt? Er muß rauchen und doch lieben

Dr.Wilh.J.Nogge, Dentschev Avzt. Ossice : ßast Etrake u. Lincoln Lane, (früher Dr. HäI,erUn's Office.) Sprechstunden: 8 10 Uhr Vorm. ; l 3 Uhr Nachm. und 7-3 Uhr Abends. ttitpUvt uno. Dr. Pantzer, Chirurg und Frauenarzt. 5)eilanstalt und Office : im Ost Michigan Straße, (Ecke Masstchufitts Ave.) Täglich von 2 diö 4 Uhr. SonntagS aus' genomlncn. Telephon 22. Dr. Wagner, Office : Zli 0 Gvl Ghio Zstr. Ofnce-Stunde : ö 19 VLtix Börmitt. J-e Uhr ?lachmittags. Wohnung : VckeBroadway nnd Lieolve. Telephon hti. C. C. Gverts, Dcillschcr Zahn -Arzt, No. 8j Nord Pennsylvania Str. 8al rotrd au? Wunlch anorwavdt. Dr.H. S. Cunningham, - Office und Wohnimg : äM Süd Meridian Straße. Telephon 1Z19. Offtee'Dtaudrn : k v Uhr Moraeni. ' Nhr Ätittas. 7 - K Uhr Alk,.dS. Dr. Cunnittzham spricht Deulsch. CD JOu CD 00 VJ m 5 BlntreilliattilqS'!Ni!tel. Ein sicheres Mitlcl zur Beseitigung unrei' ner Etone auA dem Blute und nn radikales Mittel gegen ötheklmaiismus, S:cht und Haut krankheiten. Geschwüre heilt es 'in ganz kur zcr Zeit ; kein Fehlschlag, kein 'Rückschlag. Z, haben in der - Deutschen ißpoiheke von F. W. PANTZER. 51 Zes ?0aMngts StraS uud lcke.ak. Ttrshe nnd Lineeln Laue. Otten die ganze Rsckt. , Ferd. A. Müller. Nachfolger cn lZcorge Müller.) Apotheker. Tle Rnferttgunk duu Rezepte scszSlebt t, zverlSsstger. ssckverZ'idigkrLLcisk. I . . Südweft-6ck der OS Wasbington uub Ost Str E&T Telepbo 870. I UiuS euer. ÜTiut Keller. j Gebrüder !Zrllcr, UM Mi ü Im Cspi I JManaveliK. And., Yssice: No. 17 Madison Vvenue. Wir empfeklen unö für die ÖerkZelluna vor allen Arten Cement. Sirbeiten fiir ü&tr, "Stalle binnen, RanSsteir.e, Hsuslhkr'Trcppen. Mlait Arbeiten ?e. (5ement-Seitenwegc eine Spezialität. IgXF 2hnmiU von uns auögrfühzten Arbeiten wezden garuntir. Oebrü6or Xetter. 170 Madison Ave ! Lis Pultrnnn (5nr Ainls 'jwilch'e.: JndlanapollS U Ckncinilati. ' ; Durchgehende 5arS zwischen Cincinnati & Chicago, j 3t. Louis & Cincinnati. ; 1 t '' " Beste Linie nach Cinnnnaii, Danton, Lima, Toledo, Detroit und Canada. Durchgehende Wagen ' zwischen Tecaiur. Springfleld, Quincy, Keokuk und Ettk'nnali, c Z!ullman Schlafwagen des Nachts. Palast, wagen am TagK , 's. Direkte Verbindung in TincZ'm.-.ti wr aUe Plätze in Kentuckp, Tnmeffee, Alabama, Jls, rida und dem Süden. , :' " Washington, Philadelphia. - New York. JvW j,, , 4 .... C. II. 6am, Stadt Agent. rfc nil Vif r--: M. D. Woodford, Präsident. E. 0. McCWick, G. P.ä:T.Agt.

JS. v,J8-2vX. i ' X WRe

Fcuk! - Alarm - SiguaK

4 Pennsylvania und Narket. Enalishs Opernhaus. 6 eaft. und New Wrk. 7 Noble und Michigan. 8 New Jerseyftr. nd Massachusetö Slve Pine und North. 10 Market und Pine. 11 Hauptquartier des ?5cuerDepart'm!s. n et. Llair und East ötr. 12 TiO. 2 Cpr'nhZ, Mass. Ave. nahe Noble 13 Delamare Str. und Fort Waizne Rve. 14 ruw Jersey Ctr. und Fort Wayne Ave, 15 Peru Ctr. und Massachusetts Ave. 1 Christian Ave. und Ash Str. 17 Park Ave. und Butter Ctr. 18 Columbia und Walstt Ave. 19 Archer und John Ctr. 123 No. 9 Schlauchhaus. Ash und 7. Ctr. 124 Alabama und Siebente Ctr. 123 Central und Lincoln Avenue. 12ö Kmdes Ctr. und Lincoln Ave. 12? Cowmbia und Hill Ave. 123 Central Ave. und Achte Str. 129 Anbstellungs'Gebäude. IM Liladama und Morrison Ctr. 132 Rohampton und Achte Str. 131 College Ave. und Zehnte Clr. 135 Hcme Ave. und Delaware Ctr. 13$ Alabama und North Str. 137 Nenzmann und Achte Ctr. 133 College Avenue und Irwin. 21 Illinois und Ct. Joseph Ctr. 23 Pennsylvannia und Pratt Str. 24 Meridian und Zweite Str. 23 Wo. 5 Crr'nhLus. 6. nahe Jllinoissir. 26 Mississippi und Ct. Clair Ctr. 27 JllinoiS und Michiqan Str. Pen?,vwanla uns ßunftc Slr. 29 MMlvpi und Vierte Str. 212 Tenneffee nnd William Str. 515 Pennsyloonis und Michigan Str. 214 Illinois und Herbert Str. Z15 Waisenheimath für Farbige. 216 TenmsZee und Erste Str. W Meridian und Siebente. A3 Clissord und Jesserson Avenue. 31 No. 1 Spr'nhs., Ind. Ave. u. Mich. St. 32 Meridian und Walnut Str. 84 California und Vermont Str. 35 Blake und New York Str. 36 Jndiana Ave. und St. Clair Str. 37 CtadtHofpital. 33 Blake und North Str. 33 Michigan und Agnes Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Dritte. 314 Siebente und Howard Str. 315 Torbet und Paca Etr. 316 Tennessee und 1. Straße. 41 No. 6 Spr'nhauS, Wash. nahe West Et?. 42 Geiöendorf und Washington Str. 43 Missouri und Nem York Str. 45 Meridian und Washington Str. 46 Illinois und Ohio Ctr. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 49 Jndianola, 3 Squares vom Fluh. 112 Missouri und Marnland Str. 13 Mississippi und Wabash Str. 115 Morris und Church Str. 121 O. J.u. 53. Rundhaus. weul. vom Fluß 123 Irren.Alyl. 1 Miley Ave. und National Road. 51 No. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill. Gi Illinois und Louisiana Str. 53 West und McCarty Str. 54 We,t und South Etr, 56 Mississippi und Henry Str. 57 Meridian und Iiay Str. 53 No. 10 Schlauchhs, Morris u. Mad. So. 59 Madison Ave. und Dunlap Str. H2 West und Rockwood Str. U3 Kentucky Ave. und Merrill Str. 514 Union und Morris Ctr. 516 Illinois und Kansas Ctr. 17 Morris und Dakota Str. m Morris und Church Ctr. !I9 Tennessee und McCarty Str. 521 Meridian und Palmer Str. 523 Morris Ctr. und Gürtelbahn. Z24 Madison Ave. und Minnesota Ctr. 1 No. 2 Haken u. Leiter.Haus, Southstr. 62 Pennsylvania Ctr. und Madison Ave. 3 Delaware nd McCarty Str. 64 Cast und McCarty Str. 65 New Jersey und Merrill Str. 67 Virginia Ave. und Bradshaw Str. 3 Last und Coburn Str. 69 Pennsylvania Str. und Madison Ave. Ü2 McKernan und Dougherty Str. nö tan totr. und Lincoln Lane. 514 Hast und Aeccher Str.!15 Noble und South Str. 71 No. 3 Cpr'nhaus, Wirg. Ave. u.Hun. 72 Cast und Georgia Straße. 73 Cedar und Clm Ctr. 74 Benton und Georaia Str. 73 English Ave. und "Pine Str. 76 Dillon und Bates Str. 73 No. 13 Cpr'nhaus, Prospekt u. Dillou. rrn rt-i. Ts Aicrajer üirc. no xiuon rr. t Spruce und Prospekt Str. nö irußiisa Ave. und Laurel Str. 714 Willow und Olive Str. 15 Shelby und Beecher Str. 16 Deutsches Waisenhaus. 713 Orange und Laurel Ctr. 721 Lezington Avenue und Linden Straße. 03 gleicher Avenue und Spruce Straße. 724 Tucker und Dorsey's Fabrik. 81 Market und New Jersey Str. 82 Washington und Delaware Str. 83 Cast und Pearl Str. m New York und David sen. 85 TaubstummmAnstait. 6 Ver. Staaten Arsenal. 87 Oriental und Walhington Str. 9 Frauen Neformatorwm. 1' ? Schlauchhaus, Ost Wash. Sir. US Market und Noble Str. 4 Ohio und Harvey Str. Zl5 Arsenal Avenue und Ohio Strafe. Z21 Pan Handle Cisenbahn.Shops m Walcott und Carker Str. Sl No.7 Cpr'nhaus, Maryrand nahe Merid. 92 Meridian und Georgia Str. V3 Meridian und Süd Str. 91 Pennsylvania und Louisiana Sir. 3 Alabama Str. und Virginia Ave. Spezial'Signale. Ersten 2 Sch lZae, zweiter Alarm. Zweiten 2 Schlage, dritter Alarm. Dritten 2 Schläqe, vierter Alarm. r 1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufgewlöel S Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schlage, 12 Uhr Mittags. kL DU ersten 12 Signale erden voll, ständig auZgeschlagen, bei dm folgend?'., werden die Hundert', Zehner und för, Ziffern getrennt gegeben. Die kurz und einzige direkte Bahn nach Chi cazo ch die populäre JkZA. KXZ!E3&S&S& -i m m II mi um mß wc-'sy' , wf., -Jva-a.tW:fa-i , 'm. 4 , sje l'vji. Kern iiiiüt &ü V, Jr.-frV - mm -. - m,m .mmm . -X--..,,,. . .. v Abfahrt vonJManapcM: 11.35VM. Ankunft in Chicago 5.20Nm. 12.40VM. m 7.35V. No. 33 Z?onon Acc. K.20RM. . Abfahrt pon Chicago: l0.Ä)Pm. Ankunft ln Jnd'plS. 4.20ÄM. 8.05Nm m m 3.2525m. No.39ÄonnAcc.Tnrlt inJnd'plS, 10.40. Pullman Vestibül-Schlafwagen für Chicago stehen am westlichen Ende des Union Bahnhofs . können täglich um SORm, bcstiegen werden. PK rCC.-M r-i-Aitttl-IUIlMFi 5 VUS Uinoi :r, I.O.SQldvinI Distrikt Passagier AMt. , . jmrU b.nc rnn )f John JL Ijt emA mrin 1 .t w Y I m . k . . ' lc hw t.r fri.m s t I lity H tu Inrt. .nd , r r . Wuth I, .:l Kern. I nr '"it uf Anrrira. 9ou i.u Miiiitw .1 k i . ' M nKiwfi Min A ib. ork. AU i it.w. Ortlil T KLt .'frr ew.T Wtftkr. x. kr5d.,. .Tlkk.,. ?ASI,.r,ktx t'iLt Phlli ILAkü ht L. .j rem .1 wem. ha i., ivmiuM, -iiC

1 ' !'r n ( rift

v