Indiana Tribüne, Volume 15, Number 244, Indianapolis, Marion County, 21 May 1892 — Page 3
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für das FrüKjyj! v. iin rer Winierkzetr ritt ;- .1 I .1 "SX" ' ÖCiSc V 9" i"V -'-rV . WWtn; t T. fr! -:JM. - ? .VHUilJ) i WI- Vfi Lust die Gewebe des mensch. fakasisJ n$tt stövptxi leicht zu krankhaften Zssiänden. Das Frühjahr ist daher die rechte Zeit, um die sich im Körper während tek Winters angesetzten überflüßige und die ThättgZeit der ein. zelnea Orzzue hemmenden Stosse durch elne regelrechte, den Körper nicht schädig ende Abführkur zu entfernen. Von der größten Nothwendigkeit ist et für äffe die. lenigea welche an gestörter Verdauung, Vnftopfllng, Blähungen, HautausschlZ. e, Trägheit und Müdigkeit der Glieder, Schserze iÄ Magen, der Leder,' u. f.? leiden, kei der Wahl des Mittels die größte Vorsicht zu gebrauchen. Ein durch. ZH j . au xeeffe tu seiner M Iv? W Wirkung angenehmes und sicheres. Jedermann M zugängliches Heilmittel, velches seit Jahren l unzähligen Fällen seine Wir kungSkraft erprobt hat, ist Tr. Auzust LZuks'S HaAiurgex Trspfeu, ein Mit tel das jedem Alter ohne alle Gefahr an gepaßt werden kann, und welche frei von alle jenen Nachwehea istvelche viele andere AbführungSmittel nach sich ziehen. Sflfann und Jünglinge! Ira ,!jlge 290, yntltrm VkaeSkraUwleberherzftU, sswke ftZsche, veraltet und selbst anschei end nheULari Fllk ton Geschlechte kakheUe sicher und dauernd zu heilen; serner, geuzue AufNärsng übn SKaii bkeU l ZeibLchkett I She l HlutnnijZe derselbe nd Heilung, zttzt las ge, tiezni Sacht Ist SiettungO Nnter". . uffaze, 230 Cetlm, iU Bleien lehrreiche Silter. Wirb ia bestsch 5 prach gege St stntunz tti 23 Ctnl ia Postmarke, fat tinrn nbedruckle Umschlag ohil tip jft, fret versandt. Adressrre: DEUTSCHES HElUNSmin; 21 CUntoa FIce, Ne, York. N. T. W K 7 K 75 T Der.etkUngS-nker ist a5 u eab a ta In linxali-. nö. d ff. . tatitt U., 27 iU Deli,are Strus. G Ci tn Cirfxs il(qttt oMial. 5trtö . O.. natz trVUTi Ä Ficksch vft 5,VU RD. rftT tx fitt t. nd. welcher ta Hypochondrie , SZnöesIchVS 4t litt. U Oirrun war in diese fl&Cf tint f a äiftig, c ich tl mit er trau Ittrvmlnd lpsehle tan. N. f tftvnaBK, Vsftok 41 Jahre lang trfolgUf. Q 1 1 9 x . Vkea 0 a, tt. Juai'. Wei Fra Hat li Iahn a ttrSvse elitte ub toxbt t d Schni, vo diele Dvkto behandelt. soik fi-lnr. achtPhrn ia mnika vo vr ok Knu HHUKI oh Ersolz. f I hat fit imll a, rf&ratitetislatii nd die Rrsu ach alle Rtchtunje edd daß ti Öta äwt ,,seh. odalk fte v PaftASui' fiÄrtergkdrauchk ft iklka d ist jetzNmlUich sd. Ich ab ruttu ßtaa Patte ch 5tmU d Herzlrchftk ae Mx,rb. John HKnii. (7 . ? eta tötrKit332e3 ,.etde jif totrs Jedem tt ,Z BciUnqt lugelanbt. Cs V nne erhalte auch d Medizin umhast. Tuse Vledizm wurde seit dem Iah ksA von oen Hoch. Paftor Köm, ffort Wayne. JnK zudertite: AH jetzr ter seiner weiZung dp der 0TlQ srlHOIOItrl CO.. 23S Bandolph SU. CHICAGO, 1LL. Bei nptUttn z hbe füc Hl. die Flasche, S gl,e Ir S3.0 aK 1.7&, 6 ur$U.ÖO. I JndianapolkA In den deutschen votheke v, g. Wtll. Patzer. U West Waklztngto tr. und Ecke Sud Str. und Mncsln ane. Leserin! Wenn Sie einen schönen modernen rM(it VltlUlVl für das Frühjahr brauchen, so sprechen Su vorbei Fran Barr & Co., 33 & 35 Süd JllinoiS Sir. Sie werden finden, dab unsere Auswahl no? und uuzere Prelle auserorvenrnq magl? pnd. ü. 1. loan's XI XX XL GMglW'A Das beste für Oefen. lEULmt Ich iade fÄr alle rihurJarda fadri,irte ttz corrtztrr und hab einen roßen orrath Latk Li welche ich auf Wettere zu fol g,de Prem ur,ere: bis I Pfund auf einmal 4oc per tr. 100 ti 300 Vlund auf einmal ub der Ctr. S00 tt sc Pfund aus einmal 35c r Ctr. 100 bis VazenlZdnng 30c ' . tUttto 0-40 Treib Haben kein Recht von diese Preise Tt,setzen oder oairarre , maqere. Offee : XI o. 32 Süd Delaware Straße '.X.'Lv itl? . . .: . - - - ; j t ,"! "t -, , ' i'" H' j ' i: -üMki. gj - ' ' 4 t - : . - . achfslger ,on V. 2. Luders,. Abstrakte von Besijtiteln und Grund- . eigenthum werden in prompter und
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Sie Schloßruine.
Originalroman vrn Graf La Nosee. (Fortsetzung.) m Ciifci war t'i l'icun, Lcr sen Sie das nicht, Oberst, ehe Sie bai schwache Geschlecht verdammen. Wenn ich auch schwer durch eine Frau gelitten, so habe ich doch all' mein Glück wieder durch eine solche gesunden. Meine Toch' ter füllt meine ganze Seele aus, ihre Liebe versüßt mein Leben." 53,3 das Mädchen hcirathet. dann sind Sie wieder sv allein wie ich," spöt leite Girchen. j Nein, ich werde nie verlassen sein, so lange sie athmet. Ihr Gemüth ist treu und edel." Pah, sie ist ein flatterhaftes Weib, wie alle anderen euch." Sie sind unverbesserlich, Oberst. Kommen Sie zu nns und lernen Sie erst meine Tochter kennen." Vielleicht," erwiderte dieser. Wissen Sie, warum ich Ihre Einladung annehmen möchte? Barnbach hat mir gesagt, daß die Tochter des Grasen eine merkwürdige Aehnlichkeit mit Gräfin Ad?'''mde'habe; das wäre ein Grund, der .ich wieder ewige Zelt dort fest halten könnte." Ich möchte gerne ncch Kühnham", sagte eines Tages Jalkenstein zu seiner Pflegetochter. ,Warum gehst Du nicht hin?" fragte sie. Aus dem einfachen Grunde, weil ich Tii4 !.4ii i(1ttt srttr rnÄit " kf IltUl lUI WUllll UIU uuuu. So nimm mich doch mit." Ter Weg über die Berge ist zu fa schwerlich und der zu Wagen nicht schön; man führt lange durch eine öde Moorgegend." Was führt Tlch denn nach ziubn harn, Papa?" Die Sehnsucht, das Grab einer mit sehr theuren Frau zu besuchen." O, dann begreife ich es, daß Du mich nicht mitnehmen willst", sagte mit innigem Mitleid Dkartha, Tu moch test allein dort beten, meine Gegenwart würde Dich stören..Du hast das Nichtige getroffen." So lasse mich da und gehe allein!" Aber, mein Liebling, es kann ein paar Tage währen, Mich zurückkomme, würdest Du nicht Langeweile haben? Es wäre die erste Trennung, seit wir beisammen sind." Denke nicht an mlcy, Papa, fonoern befriedige Deine Sehnsucht ! Ich werde fleißig malen und die Stunden zahlen, bis Du wiederkommst!" Warst Du nicht mein Liebling, ich glaube, ich bliebe für immer an diesem Orte." Am nächsten Morgen trat er seine Reise nach Kühnham an. Martha kam nch während der ersten Stunden recht allein vor, dann der suchte sie zu malen. Dabei durchzuckte süf der Gedanke, warum sie jetzt nicht nach Elnstein fahren sollte, um das chlof; und die Ruine zu sehen. Es war ein so köstlicher Herbstmorgcn; es wäre schade, .wollte sie ihn mcht oe nutzen. Sie befahl anzuspannen und in der Richtung nach Elnstein zu sahren. Für alle Falle nehme ich meinen Malapparat mit, dachte sie sich, viel leicht nnde sich irgend etwas zum sliz;,ren. er Weg gefiel iyr ungemem gut, das immer wilder und romantischer werdende Thal entzückte sie. Eine Viertelstunde vor dem Schlosse befahl sie zu halten. Als sie ausstieg. zeigte ihr der Kutscher einen kleinen Pfad, der über eine Wiese-führte, von wo aus sie das neue Schloß sehen konnte, ohne in dessen direkte Nähe zumüsscn. Halten Sie sich dann immer links. gnädiges Fräulein", rieth er ihr. so kommen Sie zu einem Waldprad. der zum alten Schlosse 'hinaufführt wenn Äle denn durchaus die Ruine sehen wollen. Es wäre aber besser, Sie gin gen nicht hm. die bösen Geister treiben auch bei Tage dort ihr Unwesen; wer nicht vorbei muß, geht diesen Weg nicht. die meisten machen lieber den Umweg ;ifc fc.. o- r.ti r . uoer ine rufeiölluinm, um auf oie Gundelalm zu gelangen, obwohl er viel steifer und schlechter ist." Ich fürchte mich nicht", erwiderte Martba und ging frohen Muthes und über die Anast des Kutschers lachend den bezeichneten Weg, von wo aus sie nach inigen hundert Schrltten chlos Eln stein sah, das sie interessirte, weil die Zunge Grasirk dort wohnte. Welch' ein iLeranuam wäre es, wenn ich t zufäl llg begegnen würde, dachte sie. Sie hat i. t.- ,'-' cxt w irx v - 10 ileoe, guie Augen. Ay, oa ii ozx Waldpfad, von dem de? Kutscher sprach. der geht freilich steü hinauf. Wie herrlich doch solch' ein Wald ist. welch köstliche Luft ! Als sie in dtt Nähe der Ruine kam, blieb sie überrascht stehen '; dann ging sie an der Mauer 'vorüler und stieß einen Ausruf des Staunens aus, als sie den Teich sah, in dessen dunklem, glatten Wasser sich der Thurm abspie gelte. Welch' ein Bild, grauenhast wie der Tod und doch in feiner maiestäti schen Ruhe schön und erhaben! Ta rum also der Aberglaube des Volkes, daß hier die Geister der Abgeschiedenen umherwandern. Sie setzte sich auf einen'Stein. um den Teich zu skizziren. Als ihre Arbeit beinahe vollendet war, hörte sie Ächt hinter sich ein Geräusch. Erschrocken wandte sie sich? jäh um und sah In eln Paar blaue Augen. Rasch erhob sie sich. Ihr Schrecken war der flogen, . als sie einen ,? in 'dunkelgrünen Sammet gekleideten Jäger vor sich sah. .Verzeihen Sie, ' mein' Fräulein", r. 4 " r. .' ' w . r . .. . f.. fpracy er sie an.. 005 ica mir eriauoie. Äle zu stören., Sie wl en wayrschem lich nicht, daß der Ort. an dem Sie sich dennden, verrufen tft." ; Belustigt erwiderte sie: O ia, man hat mir erzählt, daß hinter ' der alten Mauer die Seelen der früheren Besitzer des Schlosses umherirren ; solche Stö renfriede fürchte ich Nichts ; Diese würden Ihnen auch sicher nicht; zu leide thun, aber die Wilderer und Schmuggler; diese sind es. die den Aberglauben des Volkes . benutzen. um hier ungestört ihre ; geheimen , Sünde begehen zu sönnen; deshald rathe Ihnen diejin unheimliches". See zu
meide, so romantisch kr auch ist. Ich
U.' I werde mir erlauben, Sie aus bemWäld zu geleiten." Sie verneigte sich, unl Beide stiegen nun in heiterem Geplant der den Berg hinab. Martha dachte, daß sie noch nie ein so frisches, lebensf lustiges Männergesicht sah; - seine leb' hasten Augen schienen nur in Frohsinq zu leuchten. Was konnte ihn bewogen haben, den düsteren Teich aufzusuchen Als der Wald sich lichtete und die Wiese vor ihnen lag. blieb er stehen, zog den Hut und verbeugte sich. ' Ich getraute mich nicht, Ihnen noch länger meine Gegenwart auszubürden". sprach er, aber ich hosse oder vielmehr
ich weiß, dazz lch ic wiedersehen werde". Sie reichten einander die Händel dann eilte sie rasch über die Wiese. Als sie bei der Straße anlangte, wandte sie fluchtig das Haupt; sie glaubte sich nicht zu täuschen, daß er noch immer an der selben Stelle stand und ihr nachblickte Gott sei Dank!" rief ihr der Kut scher entgegen, daß Sie wieder heil und gesund da sind.- Ihr Gesicht glüht! Sie haben also den See nicht gesunden oder sind doch wenigstens keinem Geists beaeanet". Rein, keinem Geiste, aber' einem recht artigen Herrn, der mir sagte, daß Wilderer und". Schmuggle s,ch in den Bergen aushielten und mich erschrecken könnten." Pah", murrte der Kutsche? ich bleibe dabei, daß esin der Ruine nicht geheuer ist, man "munkelt schlimme Dinge, wildern und schmuggeln sind dagegen leichte Verbrechen." Was? Verbrechen?" forschte sie. Z Wissen Sie. mein, Fräuleins es geht die Sage, da oben ick Thurm sei eine Frau verborgen, gefangen. Sie ist so gut wie lebendig begraben." Eine Frau?" rief Martha. Wa. rum, zu welchem Zweck?" Das Volk . hier sagt so, laut dart inan freilich nicht davon sprechen; des wegen aber läßt es sich doch' Keiner neh men. daß sie im Thurm gefangen ge. ' . v tr- ' . (" . r ... 1 yailen wlro. ur yar sie eingefperrl und gedacht, die Furcht vor den Geistern werde sie todten, allein die Geister 'thun einem Engel nichts. , Sie lebt heutig n Tages noch, obwohl schier zwanzig Jahre verfloffen sind, seit sie verschwun den ist." Sagt doch einmal, wer?" forschte Martha. Die erste Frau des Grafen." Sehen Sie, Fräulein, das kam so. Der Graf hatte eine Andere lieber,. U seine Frau, da wollte er sie aus dem Wege räumen, damit er die Andere die noch dazu eine Freundin der Gräfin war, heirathen könnte. Er hat -seine G.nahlin während der Nacht, in den Thurm gelockt und druinen eingesperrt. Damals war kem kleiner Spektakel un ter den Leuten, als sie so plötzlich ' ver loren ging. Niemand wußte wohin sie gekommen sei. Lange suchte man fie vergeblich. Endlich hieß es, die Gräfin sei wahnsinniq aeweseu. in ihrem Wahn sinn habe sie die Försterin von Stein fetten aufgesucht und sich bei' ihr ' der steckt, wo sie auch gestorben sel.' In Kühnham wurde sie begraben Niemand alaubte aber dleie Geschichte., Das war eine ganz andere Persön. die bei der Förstttin gestorben ist. Die Försterin war von dem Grafen bestochen worden; sle hatte eine kranke Base aus Thalham bei sich gehabt, die als Gräfin Wöritz Hosen begraben wurde. . Wie . wäre es möglich, dan dle GrÜsill bel der Rächt über die Röthelspitze Uiid die Gundel alm den Weg allein nach Steinfellen gefunden hätte! Das ist zum, Lachen! sie wäre zwanzig Mal abgestürzt 'oder hätte sich verirrt in irgend einer Kluft, wo sie verhungert wäre. Solche Berge übersteigt keine Frau aus- der'Stadt, die noch dazu des Weges gänzlich untün dlg ist." Martha hatte der Erzählung mit großer Spannung gelauscht. Jn Kühnham iegt sie begraben?" fragte sie den Kutscher. ; Ja. das heißt die Base -der 'Förste. rm. nlchl me UZrann. 2Zcy vlnielvn einmal in Kühnham gewesen ilnd habe mit den Leuten darüber gesprochen und sie gefragt, wie die Todtes die:' sie 'im Schlitten heruntergebracht haben. ! aus. gesehen habe. Nach dem Berichte habr ich sicher gewußt, daß es die Gräfin nicht war. Die Todte wäre' klein braune eingeschrumpft, nur Haut und Knochen flewesen. Und die Gränn dle war ganz anders. Wenn auch' nicht sehr groß, so doch nicht klein, und schön wie ein Engel. Kennen" Sie '' die ' junge Eräfm Edeltraud? Sehen Sie.' das ist ein Kind von der ersten Frau,- sie sieht ihr gleich, wie ein Haar . dem Wanderen.Das Kind hat den Grafen gebarmt I er hat es in dem Thurme nicht gefangen halten wollen, sondern esde ;guiv Mutler genommen und es als Tochter keiner zweiten Frau Nüsaeaeben In Kühnham," sagte Martha kche vor sich hin und sann nach, od e5 wthl. in PAirah K mVAj4.f.ri tl 1 VU7 VlUV V V71Uti V V V, das ihr Aster dörtlbesüchtr. War sie die Frau, die er l soVtreic eliektI um. derentwillen er nicht' geheiralheN ?' DaßZ : . 1 nt'i'ii . ';!?. i-f i : " oir louc lez az icyie, oes u rf cyers mulgr Erfinduna' böswilliarr t Menscheu-iei sie dem Grasen Wöritzhosen ' dbrl toofl--! tendkMcifeite sie. ader innen Augen blick. -'.f f' ftri-ira! f Als sie wieder allein lndhÄ trat die Geschichte eS KiltscherS.Zn'.den' t!:itL "i yrt,-:iLs.iiL.-ittitixunotxz.oanitn.wiu immer heienl j tnhv tiefen Eindruck aus sie- kernet hatte... Welch wunderbar schönes Auge, so klar, so sroh! Der Ton seiner Stimme war so wohllautend, so ange nehm! Er muß aus dem alten Schlosst ge kommen sein, es ist ' seltsam, daß ich seinen Schritt nicht hörte. Wer er löoh! fein wag? Der Graf soll nur eine Tochter haben, von einem Sohne hörte ich nie. Er wird mich wiedersehen. sagte er so bestimmt, warum er sich mir nicht vorstellte? Was wird wohl der Papa dazu sagen, wenn ich eS rhm er zahle? , O,.wenn er nur, schon da wäre, vir.ärlne? gute Papa.? $l S II. Als Falkenstein wieder zurückkam. a schrak Martha über sein vergrämtes. trauriges Aussehend Sie schlang ihre Arme um seinen HalS und sah ihm fra gend in die Augen, .ck verkebe Tich. mein yieblina.'
er' fQmerzltch.' 'Du wagst bte
Frage nicht .auszusprechen. vaS..,Mlr fehl,. . 'Sn ruhig, es! ist nichts weiter, alte Wunden sind aufgerissen es war so schrecklich, vor ihrem Grabe zu stehen. All' ihr LiebeSreichthüm den'sit än einen Elenden verschwendete und nach dem ich darbte, , all' ihre Sanstmuth, ihre Ergebenheit' traten wieder lebhaft vor mich hin, und doch sind so viele Jahre verflossen seit jener Zeit. Es ist unglaublich, daß es einen Menschen geben konnte, der nicht beseligt war durch eine solche Liebe. Er begriff gar nicht, was er verwarf ' Papa, war es das Grab der Gräfin Wöritzhosen, daZ' Du' hesuchtefl?" Ja. ntkin KindN Ich war währelld Deiner Ssbniesen. heit am schwarzen Teiche bei. dem alten Thurme-'siehVhltl' ist die Skizze." Er nahni die eichnling besah sie prüfend und lobte sie Nicht ümDein Lob zu , erhalten, habe ich Dir die Skizze gezeigt, sondern weil ichchn;dieserGelegenheit 'allerlei hörte unV Ia. Ter Kutscher war sehr ängstliche ! ich ihm sagte,' daj-ich zur, Ruine hwakfwollke.und beim ' Nach, hausefahrtn'nzähltt er mir wunderliche Dingt. Er sagte mir, daß das G.'rücht schon-seit 'vielen Äätzttrr"gehe, daß die erste Gemahlin des .Grafen nicht todt "Wst5 ?" schrie Falkenstein, nicht iodt? ,, , . . ( .... . . .... - Nein', die Leute hegen den Glaube der' Graf Kalte ste im 'ThurM oben'ge'. sangcnEr hätte sie für ' tödk ausge. geben, damit? seine jetzige Frau hei rathen konnte." -- ' " Falkenstein, war, todtenbleich gewor, den,, dann! sprach er:j Das sind Hirn? gespinnste -Ichlechter. Leute. - Wenn' ich - . ' ' . V ven trafen aucy einer nieorlgen Vno lung für fähig . halte, , ein solcher Der drccher ist er nicht. Ach nein, sie ruht tief unter der Erde. Mit Dir aber muß ich eine' ernstes wichtige ' Angelegenheit besprechen Dtt bist nun einundzwanzig Jähre .all, in Folge dessen majo ttntt5! ,:, ... ; ' j -y : 1 Eden wollte er feinen Vorsatz aus führen, a$ es " oon dem Diener unterKrochen wurde, der ihm eine Karte reichte. Erstaunt kaS er : Prinz Kürl von 1 Sofort 'eilte et in den' Salon hinab.'wo "ihm der Ptinz mit den Wor? len entgegentrat: 7'"'y' 1 ' ;vMem Erzieher Bärnhach hat mir so vieliLiebeS.und. Gutes von Ihnen er zählt, baß Ich - nur. in jedem Fall .erlaubt haben. würde, meinen Besuch zu machen. ' UeberdieS bin ich . der Finder. dieseS'VleistifteS,' der' Ihrer, Fräulein Tochter gehört, welche ich beim schwär zen Teiche traf." ' Falkenstein ließ Martha rufen, die mit hochgerötheten Wangen den Prinzen begrüßte. 1 :: : :t Sie haben t jenen Stift verloren, gnädiges Fräulein?" ' Papa,-ich habe Sir' noch gar nicht erzählt, daß ich kHoheit bei der Ruine begegneteltrklärte sie, zu Falkenstein gewendet.- - , MUMM SWdejt. fuhr der Prinz sort..dav ,ch das gna. dige Fräulein bei dem . Teiche sah. möchk ich Sie doch aufmerksam machen, mein Herr, daß die Gegend ganz ver rufen ist. Für eine Dame-ist s- nicht ratblam, dort allein zu sein. . Die'GräT sin WSritzhöfen sieht eS gar nicht gerne, wenn ich hinaufgehe. Bärnbach hat mir aufgetragey,' Ihnen, Herr Falkenstein, die herzlichsten Grüßt' zü' VderbrikenZ .Falkenstein fand großes Gefallen an dem jungen Prinzen., i Sein elegantes. mil Würde gepaartes Auftreten, die i-Ucir. 2. r;:.. u.::xi. ts. . u . .1 rvlrn Juur ciuca r lulcs, jcin oiicurr, zugleich durchdringender Blick gefielen chin.ungkmkln gut. ES entfPann sich alsbald rin .lebhaftes Gespräch.' Der .Abend nahte, heran., ohne daß. ,eS ,dlk tn..i r..r.(trxCi t.iLtn' ' vt:: &t IICUIC ICfCmmUfl ÜCIllflUC.; V?lM A0, -schied sagte Falkenstein zu. dem Prin zen : ' -' - ' - Ich werde morgen uach Elnstem komnlen, darf ich Sie bitten,- dem Gra sen Wöritzhosen meinen Besuch anzu Kündigen." y Sie., bringen , aber . Ihre .Tochter mil?'' fragteHrinj Karl srsudig. , : I ,'Falkenstein nickte zustimmend und sah mit Besorgniß in die'lebhaft. glän zenden Aügeillseiuer Tochter " . -. 1 'Nach Entfernung des Prinzen sprach rMein KindMschMmirPfticht Dich zu ermähnen, nicht allzu schnell den Regungen Deinetz HerzenS.nachzugeben. Ich chabe dle.Beobachtung gemacht. daß Dir der-PriNLNichigleichgiltig ist.'"' j Martha verbarg ihr Gesicht an seiner Brust. Mein armer Liebling", hob fr wieder an. Ich weiß nur zu wohl, daß in solchen Fällen alle Ermahnun uen veraeblick sind ' Ich habe vor fXd5ren alles aufgeboten) an; dem Herzeu einer nur theuren Perlon die Liebe zu einem Andern zu entfernen. es war nicht möglich. Trotzdem versuche ich es heute bei. Dir, mein Kind.' abermals. Tlefe Wurzeln kann Deine Neigung zum. Primen noch nicht gefaßt, haben, denn Du sahst ihn heute erst zum, zwei ierr.Mal: Ich beschwöre , Dich, "mache Dich nicht selbst 'Unglücklich', indem Du eine hoffnungslose Neigung zu Deinem Herren "wachfen läßt Kämpfe dage gen!" -' : ' - " ' : ' ! :Pa'pä. paS soll ich thun? Tviefoll ich kämpfen?''. ' : - - I 'Jedes Gedankens att ihn Dich ent. kchlagen.-" " e-y -, -j Wenn' der Gedanke aber immer ttt rkommt?i! lächelte ste. . 's .1 Du lachst jetzt, gede Gott, daß DU später nicht weinst!" ) t Achtes Kap ktel.Z ES war ein 'reiner, frischer Herbsi tag als' Falkenftein'.Mit Martha nach Elnsteia-fuhr Dei Himmel war' wol kenloS und) tiekblauU" Leders den !Wte. sen ' breitete sich ''ein' duftiges, zartes. schlttkrartigeS Spinngewebe aus. Eine köstlZche erquickende öuft kUm ihnen aus den' BeZgm- entgegen.? - J ll Welch' - ein wundervoller -Tag !" sagte -Martha ich liebe den Herb? mehr als jede andere JahreSzeU. l . Weil. Du selbst ,ch juna bist", er. widerke'e?.5rnir.gina es infl wlef Tir: jetzt- adet skntnN'mlch der' Herbst trüb, er mähÄ KÜVckr-JÄMe'' - -' Dak.ictr'veAM cheu ta einer io ernnrn Snmmuna bist", laste
sie und faßte seine Hand, auch ich bin voll Angst und Sorge". - Als der Wagen vor dem Portale des Schlosses 'auffuhr, 'befahl Falkenstein dem heraneilenden Diener, ihn zu mcl den.
Die Herrschaft ist eben beim Des. scrt". svrach dieser und kübrte die Lerr schaftenln den Spciscfaal. in dem Wö ritzhofen. seine ffrau und To-.'bter und Prinz. Karl sich befanden. Obwohl Wöntzhofcn durch den Prinzen von dem beabsichtigten Besuche Falkcnstcin's in ZtenntNilZ gesetzt war. wechselte er doch die Färbe. Leopolöinc aber, die eben falls auf die Ankunft altenstcin's vor bereitet ' war, konnte sich kaum vom Stuhle erheben. Mit scheuen, önaftli chen Blicken sah sie auf die Eintreten den. die vom Prinzen und ihrer Tochter mit lebhafter . Freundlichkeit begrünt wurden. Während die beiden Mädchen sich herzlich die, Hände schüttelten, trat f f. s: .f: s ern: fjuiicimciu hui iciftiiLyct ziicur uu( indem er laut sagte: Herr. Gras. ' Sie vermuthen viel leicht, einen -Feind in mir zu sehen; denn obschon mehr. als zwanzig Jahre r. f.' " . . i k i . - ooruoer und, yave rcy oocy iiiajl vergessen, was Sie mir anthaten. Aber beruhigen Sie sich, ich komme als Abge, sandter der mir heute noch eben so then ren Frau und bringe Ihnen hier einen Friedcnsenqel Er wandte sich um. nahm Martha bei der Hand und fuhr fort: Herr Graf, hier ist die Tochter Jhrer.erstenGe.ia')lin.'Wontzhösen trat einen Schritt zurück und starrteiauf Waldemar. Sie. scheinen sich die sache nicht recht erklären ju können",. hob dieser wieder an.' feie ramm vor .abren in mein Haus wie ein Dieb.' um mein höchstes Gut'zu rauben. Nicht die Sehnsucht und Liebe machte Sie zum. Diebe, son dein ' das. leichtsinnige, gedankenlose Spiel mit dem Herzen. Als ich mein Unglückliches Weib 'in Ihrem Garne -ah, da wollte ich ihrem Glücke nicht hin. derllch im Wege stehen. Das Glück, das Sie. ihr boten, war derart, daß sie Ihnen entfloh und bei lhrer einstigen Dienerin, der Försterin vonSteinfellen. Zuflucht suchte und dort dem Kinde das Leben gab. Die Försterin überbrachte oie Kleine mir auf Befehl Adclgundens. Ich habe sie auf deren Wunsch bis zum einundzwänzigsten Jahre bei mir ge habt; jetzt, da sie mündig lst. will ich sie Ihnen nicht mehr vorenthalten." . ;:wDas ist ja eine sehr schöne, rührende Geschichte", lachte gezwungen Woritzhosen. Falkenstein einen finsteren Blick zu werfend.' mich wundert nur. daß Sie anzunehmen scheinen, daß ich das seit same Märchen glaube." Hier ist ein Brief von Adelgunde. Sie werden die Worte einer Sterbenden Nicht bezweifeln." Wöritzhosen nahm den Brief, den ihm Falkenstein überreichen wollte, nicht an. . Ich protestire dagegen", rief cr. beendigen Sie den tollen Unsinn, bei mir findet er keinen Anklang." So werde ich das Gericht zu Hilfe nehmen müssen", erwiderte Falkenstein. Wenn Si auch Ihrem eigenen Kinde di? Liebe d.'s Vaters entziehen wollen, fo werde ich doch dafür sorgen, daß cs wenigstens zu seinem Rechte und Eigen tbuni kommt. Als Sie' mir damals Ihren gänzlichen Ruin bekannten, gab ich Ihnen auf 3hr Gut tzlnstem die 'Summe von fünshunderttausend Mark K1 "tt.Xiwrtitrt trtf Yn!t fftiit it mh vit viviniiiii), vup vuv vin v u Kinderir Adelgu nden's gehöreki solle." ' o..u ' : . ..s ta ; ' rvpvtvttir Viing uu iviiii Julien gu. Sie hatte ihre Fassung wicdergewonnen. ElN Stem war von lyrer Brust gewichen, als sie hörte, daß Falkenstein nicht als Rächet Adelguudcn's kam. Der Brief derselben war für sie voll unnknnwrem Werthe. Sie nahm ihkaus Waldemar'S Händen, illdeu, sie Wir E li Beweisen Sie uns Ihre Bchaup. tung, wir werden thun, was Sie ver. langen." ! ) Und Dein eigenes Kind zur Bettlerin machen." rief Wöritzhosen, das sind Lügen, Betrügerin." ' Prinz Karl war dem Vorgange mit großer' Ausmerksämkeit gefolgt. Herr Graf Sie gehen zu weit". sprach er vortretend, Herr Falkenstein ist ein guter, langjähriger Freund Bärnbach's. Der Mann, den Bärnbach so hoch achtet; kann kein Betrüger sein, ich stelle mich aus seine Seite." Die beiden Mädchen hatten sich wähfceud der ganzen Zeit bei der Hand ge halten, nun löste Edeltraud die ihrige aus der Martha's. Auch " ich glaube, daß es meine Schwester ist," rief sie, Martha um Ittmendj und küssend, es war die Stimme der Natur, die mich zu ihr trieb. Ich habe so große Sehnsucht nach Dir gehabt. und Du?" j ; Genug der Thorheiten!" rief Wö ritzhofen zornig. s HerrFalkenstein, ich ersuche Sie. verlassni Sie mein Haus!" ,Gut,l erwiderte dieser, ich konnte eigentlich , nichts anderes von Ihnen erwarten. ' Erst stahlen Sie mein Glück und nun verweigern Sie Ihrer Tochter jhr HauS. ich werde dieser zu ihrem Eigenthum verhelfen." Er nahm Mar. tha bei der. Hand und verbeugte sich ge gen den Prinzen, der ihn mit Edeltraud über die Treppe hinab begleitete. ' S Lassen Sie Papa Zeit," suchte Edeltraud Falkenstein zu beschwichtig gen. Ich bezweifle keine Silbe Jhret Worte; o. ich bin so glücklich, eine solche Schwester, gefunden zu, haben.- Sie kltßte'Martha nochmals zärtlich und sah den Fortfahrenden lange nach. "' 1 Schwere -Thränen rollten über die Wangen Martha'S, als , sie an der Seite Jalkenstein's. der . seinen Arm 'wie schützend .'um sle geschluugen' hatte, wie' der Heidhos zusuhr." t,; ' Nicht ein Wort. : nicht einen Blick hat er mir gegönnt." , schluchzte. -sie. Wie. eine genieine, Betrügerin hat er Mich 'behandelt. " Der Tag' bleibt un. 'vergeßlich in meinem Gedächtnisse haf tttt soZ langes ich UUI '" Aber es ist wahr,' auch ich habe ihm seine Liebe entgegengebracht.' denn diese gehört allein Dir; Z Von Dir habe ich alles.! was 'ich besitze.- ' Du hast mich ausgenommen Mit. einer Güte, rdelche nicht größer hätte sei löyrieZroenN L)u mein wirklicher Wlter gewesen' teärejV Nur ein Glück ist bei all' dem Weh. ich darf bei Dir
MM5 WWD t li . I rä"
An die Damen:
Sie den Geruch seines TabakeS nicht. Sie können ihn forttreiben zu seinem Clubgerade aus solchen Dingen entstehen Elend, Unglück und Ehescheidung. Das Schlimme ist, daß er schlechte? Tabak gebraucht. Reden sie ihm zu, daß er sich Blackwelrs Bull Dnrham Rauch-Taiak, anschafft; daS feine Arcma desselben wird Ihnen nicht unangenehm sein und er wird nicht alle Vorhange, Wandbette! düngen und Kleidungsstücke mit dem abscheulichen Geruch erfüllen, der Ihnen jetzt zuwider ist. Halten Sie Ihren Gatten zu Hause und vermeiden Sie jedes Risiko, indem Sie ihn veranlassen. Bull Turham zu rauchen. Ueberall zu haben. BI,ACKWEI,V3 DURHAM TOBACCO CO., DURHAM, N. 0.
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Wünschen Eie, daß Ihr Gatte MendS daheim bleibt und sich wohl und bchasllch suhlt? Er muß rauchen und doch lieben
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