Indiana Tribüne, Volume 15, Number 243, Indianapolis, Marion County, 20 May 1892 — Page 3

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Originalronian von Gras La R o s e e. (Fortsetzung.) a steh, carlyeri, von ote,cl. vu den darfst Du Dir eine wählen." Er hob die Puppen hoch empsr vor deil erstaunten, freudig glänzenden Augen der Kleinen. Welche willst Du V 0, die Herzige!" rief sie und deutete nach dem Wickelkind. Dieser Wunsch brachte sie ihm noch näher. i?r gab ihr die verlangte Puppe und freute sich über die fcheue unö doch so zärtliche Art, mit der sie das Wickelkind in ihre Arme nahm, während sie jubelte: 0, wie l!kb sie ist!" Aber die da," er zeigte auf die Braut, M auch schön; gefällt sie Dir nicht?" Das Kind sah sie ernst prüfend an. .Sehr, schön, ich sah solche schon in der ttirche; die ist stoij und möchte mich nicht; aber die Kleine da, die braucht mich, man muö sie tragen und Pflegen, sie kann sich nicht selbst helfen." Da nimm diese dazu, sie gehört Dir auch. Du kannst mit beiden spielen. Später wirst Du mir dann wieder sitzen.Während er an e;nem aronen anaefangenen Bilde malte, das (ZhristuZ von emer Schaar Sünder umgeben, dar stellte, warf er manchmal verstohlen einen Blick nach der Kleinen, welche die prächtig gekleidete Braut auf einendes' sei gestellt hatte, das Kind hingegen in ihren Armen umhertrug, es dabei kiis send und ein Liedchen summend. Wochenlang gmges so emen Tag wie den anderen fort. Die Kleine wurde seinem Herzen immer theurer und ge-, vöhnte nch immer mehr an ihn. ie achtete auf seine Gewohnheiten und las ihm selbst den kleinsten Wunsch von den Augen ab. Er mußte über ihren gefchäftigen Eifer lachm und über die Zärtlichkeit. d:e sie sowohl ihm, als auch dem Wickelkind bewies. Seit geraumer Zeit malte er kein anderes Bild mehr, als das Kind, das zuf der Leinwand bald im Profil, bald mit losem Haar, dann mit gesenktem und dann wieder mit erhobenem Kopfe erschien. wc;e wird wunderschön werden. Wäre ich ihr Vater, würde ich sie in einigen Jahren einem Gatten überlassen müssen, aber lch hätte sie doch noch einige Zeit, aber so wenn die grau sie mir einmal nicht mehr bringt, wie werde ich das Kind vermissen!" Äl lein die Sorge, daß die Frau das Kind nicht mehr brächte, war umsonst. Im Gegentheil, sie brachte es alle Tage früher und holte es immer später ab. worüber niemand glücklicher war, als Waldemar. Einmal aber kam sie nicht und ei und das Kind warteten vergeblich. Martha schlief auf dem Kanapee ein. ihre Puppe fest im Arm haltend. Wi?. der verging eine Stunde, die Frau kam nicht. 'Hatte sie das Kind vergessen oder wurde sie krank? da ' te er. Arme Kleine, wie sanft und friedlich sie chlüftl. Er holte eine Decke und hüllte rr s , rii Vk i i t i xt .orgsalllg ein. Als Ätttlernacyr vorüber war, oesayt er dem wiener, nicht länger mehr auf die Frau zu warten und legte sich zu Bett. Am nächsten Tage wartete er wieder vergeblich, sie kam abermals nicht. Er schickte den Diener zu der Frau, um fragen zu lassen, ob sie krank sei. Der Dien r brachte die Nachricht, Frau Grüner se: verreist, niemand wisse, wohin. Im ersten Augenblick fühlte er eine unbegrenzte Freude. Vielleicht hatte sie ihm das Kind geflissentlich gelassen. Allein seine Freude wurde gedämpft, als er einen Brief von Frau Günther erhielt, worin sie ihn um Verzeihung bat, daß sie das Kind nicht geholt habe; allein Familienvcrhältnisse halber habe sie plötzlich verreisen müssen. Die Kleine mitzunehmen, hätte ihr Unkosten und Mühe verursacht, und da er stets eine so große Zuneigung zu Martha gezeigt habe, so hoffe sie, er werde ihr verzeihen, daß sie ihm das Kind ohne vorherige Erlaubniß aufgebürdet habe. Jch wünsche, sie käme nie wieder und ließe mir das Kind; während der Zeit will ich für dasselbe sorgen, als wäre es mein Töchterchen", murmelte er freudig vor sich hin. Wird die Mutter heute kommen, mich zu holen?" fragte Vkartha, indem sie am Arm Waldemars hing, der sie eben in ein reiches Modewaar'engeschäft führte, um ein elegantes Winterkleid für sie zu bestellen. Nein," erwiederte er, in die zu ihm zärtlich ausblickenden Augen der Kleinen schauend, .sie hat mir geschrieben, daß sie verreist sei, und Dich wahrend der Zeit bei mir lasse. Ist Dir das zu. mider?" Ein Lächeln, flog über ihre Züge, während sie verneinend mit dem Kopfe schüttelte. ' Du bist also l'eber bei mir. als be! ihr?Da5 Kind brückte sein Köpfchen zält. Nch an seinen Arm und flüsterte ein lei scz.Ja. i Warum?" frag er. .Weil Du mich'lieber hast." Wober weißt Dn denn das?' Statt zu antworten, hagle sie: Hoff jya rnla) ieor iico s u i - , .Natüllich,gab er zurück, b Tu kennst mich ja 'erst ein balbes Jahr und Deine Mutter kennst Du schon, so lange Tu lebst,' darum denke, ich. Du müßtest sie lieber haben?"' Die Mutter hat mich nicht so gern, wie Duz ich glaube, daß ich Dich immer gern gehabt habe, auch als ich Tich'gar nicht kanntet .Sieh, das ist allerdings etwas Neuesll rief er belustigt, ß 4.V I Mit großer Sorafalt wählte er im Laden selbst die Stoffe sür Martha aus. ' ' " .Was ist denn das sür ein Kind, das Sie immer, bei! sich haben?, fragte ihn Girchen eines Abends bei den Bm herzigen-. ,,rn H .,rh, II D-as hat mir eine Frau geladen, di: Kleine war mein Modell." , Mit jedem Tage wurde ihm Martha theuerer. Ging er allein aus. so sah er sie, - wenn er heimkehrte, stets am Fenster stehen, wo sie ihn erwartete; dann sprana sie ihm mireinem Freu. ? '4a., . f

oenruze die treppe hinunter entgegen, küßte mit stürmischer Zärtlichkeit feine Hand und hängte sich an seinen Arm. Solche Liebesbeweise entzückten ihn. Sie war immer besorgt, ihrem Papa, wie sie ihn nannte, alles bequem zu ordnen. Der Winter verstrich ihm wie im Fluge, mit jedem Morgen kam die Sorge, daß ihm das Kind, an dem sein ganzes Herz hing, genommen werden könnte. Manchmal kam ihm der Gedanke, mit der Kleinen zu entfliehen aber sein redlicher Sinn verwarf, ernt solche Versuchung. Die Schneedecke fing zu schmelzen an, der Frühling nahte und Frau Grüner

ließ noch immer nichts von sich hören. So glücklich er einestheilZ auch war, daß sie kein Lebenszeichen von sich gab. so sehnte er sich doch, daß sie endlich käme, damit die Sache m's Aeine ge bracht werden könne. Falkenstein saß mit dem Kinde beim Abendtische, als die Klingel gezogen wurde und sein Diener Frau Grüner meldete. Erschrocken sprang er vom Stuhle auf. auch Martha lief zu ihm und saßte schnell seine Hand. Nicht fort von Dir," flehte sie angst voll, nicht fort!" Frau Grüner trat unter tiefen Bücklingen in's Gemach und blickte auf das Kind, das sich an Waldemar anklammerte, der seinen Arm beschützend um sie schlang. 2i)erden Sie mir verzeihen, mein Herr," fing Frau Grüner schüchtern an. Sie sind doch nicht gekommen, mir das Kind wieder zu nehmen!" unterbrach er sie. Ich bin froh, daß Sie endlich da und, denn ich möchte Ihnen den Vorschlag machen, mir das Mädchen ganz zn überlassen: ich will es an Km vesilatt annehmen. Natürlich werde lch ile aus alle nur mögliche Weise zu cm schädigen suchen." Das wäre allerdings ein arones Glück." sagte sie hocherfreut. Diesem Wunsche steht nichts im Wege, ich will Ihnen über den Vater des Kindes und den Tag seiner Geburt nähere Ausklä rung geben." Er führte die Frau in das nächste Zimmer, dessen Thür er verschloß. Mehre Stunden sprachen beide lebhaft zusammen, dann kam er wieder heraus, eilte auf das Kind zu. preßte es stürmisch an feine Brust, währende er ausrief: Nun bist Tu inein, ganz mein." Thränen glänzten in seinen Augen, z!s er der grau zum Abschied'zdie Hand reichte. Sie können das, Kind so oft sehen, als Sie wünschen; es soll Zhnen nicht entfremdet werden. " Schon nach einigen Wochen war er. mit Martha aus der Reise. Frau Grüner bekam regelinäßig Nachrichten, wo :r sich mit dem Madchen aushielt und ivie sich dasselbe befinde. Diese Nachrichten waren mit jedem Jahre erfreulichcr für Frau Grüner geworden, denn Falkenstein konnte nicht Worte genug sinden. den Verstand, die edle Herzenszüte ?)!arthas zu schildern. Das Verhältniß Leopoldinens zu ihrem Gatten hatte sich während der Jahre hindurch nicht gebessert. Ihr Zweifel an der Ehrenhaftigkeit seines Charakters, ihr Grauen und Bangen hatten sich nicht gelegt, und das Geheim niß, welches den altm Thurm umgab, war nicht enthüllt worden. Das Benehmen ihres Mannes wurde besondns in leIter Zeit so seltsam; er war immer in Gedanken versunken, gab zerstreute Antworten, wenn man ihn fragte, und fuhr bei dem geringsten Gerausch erschrocken zusammen. Tann war er wieder stundcnlailg vom Schlosse abwesend, ohne daß Jemand wußte, wo er sei. Als sie ihm den Vorschlag machte, der Erziehung ihrer einzigen Tochter wegen in die Residenz über'zusiedeln, fügte er sich bereitwillig in die Trennung von, semer Gattm. Ein seltsames Spiel der Natur war die mit jedem Tage größer werdende Aehnlichkcit. welche Edeltraud, so hieß die Tochter Wöritzhofens, mit Adel gunde hatte. - Sie befaß dasselbe zarte Oval, die hübsche Stirn, die feinge zeichneten Brauen und die großen dnnk lcn Augen; nur der Blick war ganz anders, als der Adelgundens gewesen. Ein paar Jahre sollten zur Erziehung ihrer Tochter genügen, dann wußte Leo poldine wieder zurück' nach ' Elnstein. 0, wenn nur Edeltraut sich . rasch ' per heiraten könnte! Wenn nur-sie 'gesicherrware! Was dann, auch - käme, sie wollte es tragen wenn nur ihr Kind geschützt und geborgen vor Schmach und Schande wäre - ' , Seit sie in der Residenz weilte, war ihr Hauptverkehr mit der Herzogin So phie und Bärnbach. der inzwischen Adjutont des jungen Prirzen geworden war. Prinz Karl schien allerdings großen Gefallen an Edeltraud zu finden so oft diese zu der Herzogin geladen wär, unterhielt er sich lebhaft mit ihr. Die Herzogin zeigte sich von der gegenseitig gen Sympathie der' jungen' ttute nicht unangenehm berührt. Im Gegentheils je größer und hübscher Edeltraud wurden desto öfter wurde sie in die hohe Geselli schajt gezogen. ,.,,,.. ; " ... Alle Zärtlichkeiten, die Lorenz ein stenS für sie besessen, übertrug er nun auf seine Tochter. Diese fand , mit Kummer den Vater merklich verändert) Seine sonst so aufrecht und stolz getra gene Gestalt war gebeugt, das Haar ergraut, das Gesicht sorgenvoll, maaer,' bleich und' gealtert.' Die nervöse Auf. regung hatte sich bedeutend gesteigert,' er war heftiger und zorniger geworden., Alle diese Dinge bemerkte, auch seine Frau, ab.'r wei sie eS seinem schlechten Gewissen zuschrieb', hatte sie kein Erbar men mit ihm.! Mit eisiger Kälte hielt sie sich von ihm entfernt. , Nur in einem Punkte näherte sie sich . ihm, in dem Interesse, ihre Tochter glücklich zu 4 Hk- - i- . i ' . 1' !..-! ir.i . ..I- U (i-J'i .j Willen. ,. Was soll jetzt hler in dieser Einöde aus , Pdelttaud, werden k',, fragte eo poldine. Hier findet sie keinen Gat ten, und daß sie sobald ., als möglich heiratben soll, wirft auch Du beqreisen. Vor Allem muß das Kind im sicheren ' 4 i' r t Mä . a)UA, im sicheren asen sein. J erwiderte traurig Wöntzhofen, .Du haft recht ich stimme Dir vollkom, men bei. , Ich habe auf den Prinzen o.ebosst. Bärnbach war ia immer Dein

Freund, konnte er Deine Pläne nicht unterstützen?Bärnbach wird weder ja noch nein sagen, wenn ihn heute die Herzogin darum fragen würde.. Ich habe aller dings eme Zeit lang die Hoffnung ge hegt, iatz deS Prinzen Neigung den Standesunierfchied überwinden würde, allein Zeit er auf Reisen ist, fürchte ich, die Hoffnung war verfrüht. Ueberdics müssen wir trachten, das Mädchen zu zerstreuen. Sie ist traurig, der Prinz schreibt ihr selten, seine Briefe sind ihr zu kühl, befriedigen sie nicht. Deshalb scylage ich Dir vor, gehe mit uns in irgend eine größere Stadt oder in ein Bad, mache ein Haus, führe Deine Tochter in die TSelt!" Das kann ich nicht!" rief er erregt. so hart es für mich ist, den Anblick deZ iimdxs entbchttn zu müssen. Wenn Du aber meinst, daß es für fie besser ist, so gehe! Verlange aber nicht, daß ich Euch begleite!" Ich kann allein nirgends hin; ich bin keine Wittwe, ohne Dich können wir nicht auftreten, wie es sich ge

Ich kann nicht. Ich bringe Opfer genug nicht für mich, sondern für Euch fort kann ich nicht." ; Sie maß ihn mit verächtlichen Blicken. Dein Verbrechen läßt Dich nicht fort!" sprach sie. Schweig, Unselige!" rief er und drückte seine Hand auf ihren Mund. Schweig, wenn nicht aus Vernunft, doch aus Liebe zu Deinem unschuldigen Kinde.- ' L' DaS ist die Fessel, die mich bindet, rief sie schmerzlich; ,wäre daS- Kilit nicht, keine Secunde bliebe ich bei Dir! O, ich schmählich betrogenes Weib." Du machst mir Vorwürfe, Du? I Und Deinetwegen that ich es. nur Tti netwegen." , ' ' j Beleidige mich nicht noch mehr! Ich kann es nicht ertragen, wahrhastig, daß ich nicht vergesse, daß Du der Vätei meines Kindes bist." Dir ziemt eS wahrlich nicht, mir Vorwürfe zu machen,? rief er heftig. Ich habe Jahre lang weder Weib, noch 'Kind gehabt, bin hier in der Einöoi allein und verlassen geblieben mit mei. nen Sorgen. Du bist mir nicht die Frau gewesen, für die ich Dich hielt; meine Tochter, ist mein einziger Troß, meine einzige Lebensfreude, sonst . liesze ich Alles ini Stichs ich habe eS endlich satt.- ) , Der Eintritt Edeltrauds unterbrach den Streit ihrer Eltern. , j Wie froh bin ich," rief sie, daß das leere Schloß Heidhof wieder bezogen ist." Ah, ist der alte, griesgrämige Gir chen wieder da?" Nein, Papa, der Oberst hat es ver kaust. Jetzt ist ein Herr mit einer schonen, jungen Dame da, ein Hen Falkenstein." Wöritzhofen und seine Frau fuhren bei diesem ?jamen erschrocken zusammen. Letztere warf dem Gatten einen bedeü tungsvollen Blick zu. ; - Hast Tu wirtlich recht gehört? Hieß er Falkenstein? ..Jaso sagte mir der Bote." Wer sollte denn die junge Dame sein?" fuhr Wöritzhofen zweifelnd fort. Er müßte sich nur wieder verheirathet haben." Das wäre schrecklich!" sagte Leo. poldine. Warum denn schrecklich, Mama?" lachte Edeltraud. Ich freue mich so sehr auf eine angenehme Nachbar schaft!" Falkenstein wird uns keinen Besuch machen," erwiderte die Gräfin. Warum denn nicht?" fragte Edel traud. erstaunt über die besorgte Miene der Mutter. I ; Weil-nun Falkenstein hatte in früheren Jahren emen Groll gegen Dei nen Vater." Ist daS schon lange her?" forschte Edeltraud. ' Das war schon, ehe Du das Licht der Welt erblicktest." O, wenn es so lange her ist, habe ich alle Hoffnung, daß er seinen Lorn vergessen hat! Wer könnte denn auf deü guten Papa böse sein? Erlaube mir daß ich hinüberreite, mich den, Herr schasten vorstelle, um sie zu bitten, unS zu besuchen." " l Bewahre!" rief die Grafin. Wo denkst Du, hin? Wenn der Besitzer von Heidhof unsere Gesellschaft will, muß er zuerst zu unS kommen." ' ' ' ; i Edeltraud wartete von Tag zu Tägj über immer vergeblich. In ihrer Unl geduld ließ sie öfters das Reitpferd sat? teln und galoppirte. in der Richtung nach Heidhof zu. Einmal begegnete ihr Herr Falkenstein im Wagen.' Er kuischirte selbst. 'neben ihm saß eine junge Dame, die den Gruß' Edeltrauds artig erwiderte. y j - Wie schönste ist!" rief sieden Elterri bei ihrer Heimkehr zu. . Wer?- : ' Wen anders könnte ich meinen, als die , junge Frau: oder Tochter Falken steins i O, wenn sie nur einmal hierher 'ii'e . itä '" ' ' 1 ' 1 1 "" : l ' Allein ihr sehnsüchtiger Wunsch er füllte ' sich nicht.' " Seitdem Leopoldine wußte, daß Falkenstein Heidhof wieder gekauft hatte und in ihrer nächsten Nahe wellte, befand fie. sich in einem aual vollen Zustande.' Sie hatte immer Angst, er' werde, wenn er ' von dem schlimmen Gerüchte hören würde, von Lorenz Rechenschaft fordern.' . . , Wenn ich nur wüßte, wer die junge Dame ist sagte Edeltraud, für sei Frau ist sie mir doch zu zung." . Glaubst Du wirklich, daß er noch malS geheirathct hat?", fragte Leopol dine ihren Mann, jcr k,-.;c' a , ES ist möglich, jedenfalls ist er dann ' r ... . r . w ' ftt:''1"'1" . inaz! 0 aucin; er yar oocy emen 2,cen schen, der zu ihm gehört Ich danke Gott, wenn er glücklich ist.--Das ist Alles recht schön bemerkte Edeltraud, ich aber bedauere eS, daß sie nicht kommenTJch habe wirklich i i t. rt i'::'":"' ' , -ir & 'sva t ? mancymai angewene. ' i" tii;ifU i'3V;l Warum fahren wir .nicht den Ber. gen zu, sondern immer in die Ebene hinaus?" fragte einmal Martha. Der Gärtner hat mir gesagt, daß t hart am Fuße der Rauenadel, wie der -gezackte Felsenberg heißt, ein Schloß sei. welches dem Grasen Wöritzhofen aebört. der

dort Mi! seiner Familie lebt. DaS junge Madchen, das wir zu Pferd be segneten und die uns ko freundlich

grüßte, ist die junge Gräfin; eS würde mich freuen, ihre Bekanntschaft zu ma. chen. Ihr Gesicht gefällt mir, ich habe Noch nie ein junges Mädchen gesehen, das mich so anzog, wie sie." Ich werde Mch einmal hinfahren widerte Falkenstein. Du hast recht. sie hat ein Gesicht, das man nicht wie. der vergißt." Du bist ganz bleich geworden, Vapa, als Tu t sahest; Deine Hano hat so ac.nttert. dak Dir die 5Züael entfielen. und angestarrt hast Du sie, als wäre sie em iLespenst." Er seusztc schwer. Sl siebt emaniern hm ich krüber gekannt, geliebt habe, so ähnlich, daß' lch bei ihrem Anblick erschrak. Ver lorenes Glück kehrte in mein Gedächt' niß zurück. Frage mich nicht, denn Tu berührst Wunden die nie gam hellen werden." Martha beugte sich und lüte mt. Zärtlichkeit und Verehrung seine zit ternde.Hand. Verleibe, dak ick Dir unbewußt wehe that." bat sie. veraiß auch mei' nen Wunsch, die Gräsin kennen zu lernen." Er lächelte ihr sanft zu. Ich weiß ja. mein Liebling. düj Dich nach keiner Freundin verlanat. Dein bester Freund bin ich." Warum'ffalkenstkin nck aerade m bei Nahe des vkanneS. der ihm : sein Lieb stes geraubt, wieder anaelautt bat e. war für Girchcn sowohl wie für Barn dach ein Räthsel. .ch bin froh, wenn ich hcZ silnt ln3 werde," hatte Girchen zu Falkenstein gesagt, aber lieber wäre es mir, wenn ein Anderer als Sie der Käufer wäre. Sie reißen alte Wunden wieder auf. Denn an Engel, wie me Gräsin Adel gunde war, ist nimmermehr zu ter gelten." Ich werde Trost in den Räumen finden, in denen ick einL olücklick war." erwiderte Falkenstein. fefet bin tet ruhiger geworden, habe ich doch ein We,en, das mir gehört und das mur. liebt." Eine Frau?" Eine Tochter!" erwiderte Falken. stein; Nun ja. Frau oder Mädchen, ist immer gleich. Falsches Geschlecht, arg. listig wie die Schlange bis auf Eine. die für diese Welt zu gut war..Sie sind also noch immer der alte Weiberfeind, sind noch Präsident der Barmherzigen"?" ..Tie Barmbmiaen- es ist kitti Schande; denken Sie sich, die ganze Gesellschaft hat sich ausgelöst. Alles bis auf Bärnbach hat geheirathet. Ich habe die Flagge der Barmhcrziaen" in Fetzen zerrissen und verbrannt. - Gallenstein lachte. -Ist es möalick?" rief er. tö wollte Sie hätten es den Anderen nach, gemacht.- ' ' Und das sagen Sie Sie. der fr viel durch eine Frau gelitten?" Sie sagten aber selbst daß Adel gunde ein Engel war." 3a. das war sie. Sie wurde von einem Teufel verführt." lFortsetzung folgt.) 9 Berliner Dialekt. Ueber den Berliner Tialekt und seine niederdeutschen Elemente hielt Privat docent Dr. P. Kretfchmer. im Verein für Volkskunde in Berlin einen fesseln den Vortrag. Um den Berliner Dia lelt hat sich bisher die Sprachwissen schaft recht wenig gekümmert. Freilich zeichnet er sich auch weder durchReiNhcit, noch durch besonders hervortretende Ei genthümllchkeiten aus, und ist ein Ge misch von Hoch und Niederdeutsch. Die älteste niederdeutsche Urkunde in Berlin stammt aus dem Jahre 1484. In einer Berliner Weihnachtskomödie von 1589, die von den Prinzen und Prinzessinnen aufgeführt ward, spra. chen die niederen Leute schon Berlinisch mit, det- undwat-.. Ein Halberstädter, der in den Jahren 1727' und 1737 öfter Berlin besuchte, hörte schon das Spute Dir een häp ken-. Auch der, Gebrauch von ; allein" für selbst- war damals schon bekannt; Det weeß ick alleene nicht Mehr als die Hälfte der Worte, und Redensarten des Berliner Dialektes kommt auch in znde en Provinzen vor, und Vieles von dem, was man als ..echt Verimlsch". ve zclchnet, ,ist allgemein fliederdeulsch Die Aussprache deS g" wie j" ist in Niederdeutschland nur am Niederrheitt bekannt und ebenso daS nischt", das sich , im Uebrigen. in der ganzen Mark, in Posen nd Sachsen ' findet: Das dat" für das-7läßt sich dagcgtnnie verdeutsch überhaupt nicht nachweifen. Eine hervorstechende Eigenschaft' deZ Berliner, Dialekts ist derIrsatz des ÄeH durch e" und des au" durch o". DaS, hochdeutsche ei" ist entstanden aü? dem alten ei" und dem alten i". In den Fallen, wö däs tx dem alten i entspricht, läßt , eS . bezeichnender Weise der Berliner , stehen; er zahlt , eens-, Uwtll -drei". ; Aus aufist in ein zelnen Fällen auch u'' geworden, z. B. Schnute". MuS" (Maus). ' Ein fal scher Rückschluß hat dann auch u" zu au- umgewandelt: .Mausike". ? Echt niederdeutsch ist die Letter- statt Lei ler-. 'Aus der Nase wird die NäseDaZ pf wird Im Auslaut ftets,im Anlaut nur: zuweilen ;p-,'i z. B in 'Piepe- Pote" 6,Ders hochdeutsche scharfe S'Laut wird durch daS' nieder deutsche t verdrängt:Schnute", Spru knkol, , 'i 1. t 5 ;:,Dif ; Rotztulpe. (Schmutznase) hat nichts mit der Blume Tulpe" zu thun, sondern kommt vom niederländischen iulpZnlp, ! hexabhängender , Lappen Das hochdeutsche ch" wird zum nieder rutschen . k" ick. Natürlich .sind im Berliner Dialect auch mancherlei slavi sche Einflüsse' bemerkbar, , so Karete für schlechter Wagen. Eine Eiacutbüm lichkeit deS Berliner? ist , die ' schwere Aussprache des r; er' sagt Muttr". Vatr": nur wo die Endung er" dem alten ern" entspricht, behält der Ber liner sie bei,, betont-sie dnn aber scharf Kellneer". Die nachlässige Aussprache des r bat den Berliner andererseits

Etablirt

Albert Krall. Fabrikanten und EngroS Händler von den Händler Peanuts, ?Mndeln, Brafilianischen',

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Citrvncn, Sardinen, Austern, Eztracte :e. :c: töT Groceristcn, Bäcker, Vereine, Kirchen und Sonntagsschulcn, wer-

den auf unser vollständiges Lager aufmerksam gemacht. Sstdwest-Ecke -nnlnlvania und Maryland Str.

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