Indiana Tribüne, Volume 15, Number 242, Indianapolis, Marion County, 19 May 1892 — Page 3

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w .iHJSSif -i-t i er Vrnstthce gkzxit alle Krsnkhe:kn der Brust, der Llmgen 4 und der NeZzlc. Nur !a Original. PaSeten. Pn-iö, 25 CkittZ. ESS heilt sicher und rasch. &&- f 'c1 's v " ' Verrettkllttgett. Schlkmme Verrenkunz der Tchulter. , -M.-Z. tht1L, 117 Vaw.trsßc, Weoria, IUK., verrenkt' sich bei emrm chle auf den, Ei die Sckultct. Die erste AatAnz m Ek. Jakobö Oel linderte die S4mjlek uud btj forkqe jsebkÄ Gebrauch war er bald rsllsiaadiz herzestellt. Verleyttngen. GeMWsche fetten. Herr Tesrz Blatt Stock. CaL, 1 't; Lmch eine E??? hatte, ich -mir "$&at Merlktzune de Bei? iijc4rj- 'Sechs, ISe&ea im ich d tzkfttqsteT Schmerzen. Dmcb rie AnnHenziZon SkJakpbs OeNmdi jftfJW"-' - v- Quetschuttgen. 9U1 ok einer Treppe. Achli. 23. C. Halden, ?a der Wsr?känder Giseegebun 7S Xtol ,Zbi.?zreß V2ltiNsrM.) schreibt : Ich Ist! Js5r s.:!itm iS tker Quetsch. az, rTutfaii durft rtatjrgjOl on einer 2w?e Jti oarte ich durch ci. JakobsOkl tM a2eir5Änifiia befreit. fc T -DM f Tf VsiSraxa Slhiäe! ) j ItBw, ftetlgt fS, IWrtiMreW r : . ... ' tr 1 1 wievrt 5 vjrni, , ssi irische, maltet uud selbst attschU enV tftiiat Fälle e Seschlechtk !frU.4 i dnd ja hikl fnW, if naai Änfniiun Ab Kann bardUr Wlichkeitk C$ f iafcrri) basetbÄö M zgt ftt ,fc kiin SuA : - Tt k I A zz. Auflage, eeite, K ,U Irtra lkhneich SUdch Cfci l htsch Spräche ,egk SW se,dz ,o 35 Cent tu Postmark, tat einen1 obtrck:kU Ukchlaz bo$C VerpaFk, ftei ersanit. SdreZse: ' DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, IX CStotoa lUce, sv Tor. H. ?. 7? v Der .RettunZi'Snker-rst au Zu kab,, I a,ol.'Iud., bki . radk ,7 Gtb Dekti,! Gtvase. M 6) .!e"i O!rk,z klerzttkt. V?. ;. :- BtASmt, , ZkQy Cö : O-, Stf. 'St nHKU w YWZche Vaft Nnd ClitUx tt öxm O. t, Ich cm Hypochondrie ttl pd1chSch, litt V Otshuif w, t ktcfra pil sin f ijtjttst, 4 ti mit ntn 2 UnBiftUidraScn impftiU Isk. . K. iliTnita, f&Uc 44 Ishtt laaj krso!glsS. Oitaott. rdAr v. l?. Ju,i'. ei YrH hat Iah a rämvs glitt Mxde U &CT SchVeiido dikl Dotton bthansU. tsw ach Wt chtJah, i vo, tvtt Lok btra KBiIUUi oh irfola. i tot ft oftznal ttR je,iqM d die mnst nach aS ichta ht. datz es na SranS war ,Md. sdald fi Psfi RnvkAftärkr brauchte würd fte lt$n ,ad i jetzt ,ie5ch aejd. Ich d n F, atk Sch hrm d hr,lichA at ftr - '.,.,.'1. 4. ei toertoStlÖu u(ttitfmtrt5e T 1 atil Jedem der verlangt, zmzeiandt i rm rdaltk, auch die Medüm umlonft. !us Med: wurde knt de5badn lü'iä vo dew Hsch. VaKor ÄSniq. ffort Wayne. Jnd zudenUei ad jetzt unttt fnnre wnsu ton der KOENIG MEDIC!N C0.9 23$ Kandolph St., CHICAGO ILL ei 1 Ms tu u Hbe für fl.00 die JlRsche. S FllchkIrtzS.V WgC 91.iO ww.wt nhionanosi in. hra fcfutfifir Avotkeke b i rr., Ulll. voneci, xacTi Kvaiqingiait Ecke Sud oft Str. und l'incola Lane. iOB Leserin! . Wenn Sie einen schönen modernen Mänteln für dat Frühjahr brauchen, so sprechen SU vör bei Frau Barr & Co., ' 3äL-3öSüdJllmo!SStr. Sie rserden finden, daß unsere Auswahl m 's- , , f ! . Off. noz m uzen PNlie auVnorvmlllq Müvv v. ü: I. Doan' Q .erifpüint , TaS beste für Oefen. 7iöä.öf'wi Sch ib sät alle KS rthurJorda fakrlilrt coaW an ade exnen flrocn otratfc Lake Ut, die ich bll auf yntirtl u fei ' ,,dk Preis Uesere: ta 14 loo Pfd aus einmal c per Str. Il i Vfnd auf einmal S5i per Str. iil 0 Pfund auf einmal Ue per Str. . toa tt Qagntladun c."' ' :CS Telephon 940. ZrciBCT hose kein Recht , diese Preisen Hlehe oor Sonrrakte z machen. Office : N. 53 Oü5 Delavart Straße. f-'-'i&iii-' ' Naenöen verlangt las ,!5dtIkit Catj d tz jtö iLuSrirttn llnk.d,. 2 shlfi fff r i'ltl F- 'i n-I;' LUHMr? .'iti--' ptöÄ' 'tffnrt" 3 StUui. - fltSSlrriSftl iirt. ne tSauiie Budn-tSaLene der. denk, rrd-r Qem.'Vsvnen , ve?edkb?itm l i..tO d 'Utfcd.i JedT!ksche loSte ist f,f t' ZrZriULA, Qle -derkaktt k c ht. Wfihtounan-j.'1 Cuit dtea eissjett (ic tiütaew ratsche tarnt K r-ratJum a&s in su&nu? f3a esI ..-t rritiit rr ft. Ü. t3&

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zrntne. Origiualroman von Gras La R o s e e. (Fortsetzung.) WuS lfl zu lyun?- krame eopol. dine und setzte sich auf die Bank vor dem Haufe, während sie ihre Blicke um herschwetlen lies. Man ueht es an dem wuoen Wu chern der Stauden, daß hm schon lanast kern Mensch mehr wohnt," sagte sie zu Toni und dachte nach, wie entsetzÜch die trostlose Einsamkeit auf dem kranken, müden Geist der Unglücklichen gelastet haben müsse. .Ich kann wohl im Freien übernacht ten. aber für Sie, Frau Gräfin, geht es nicht; es wird uns nichts anderes übrig bleiben, .als in daZ Dorf hmabzusteigen." Wie weit ist eZ denn?" stöhnte die GrÜsin. Wenn wir rüsttg gehen, zwei 'tim den.j,Q. gütiger Himmel," seufzte sie, mein Mann hat Recht gehabt.? Ruhen Sie ein Stündlein, Frau Grünn, zum Glück - leuchtet uns der Mond. Vor Mitternacht freilich kom. mm wir unten rnchl an. es mag vohl J'JL--JvlkL - it. t ' ' uuuj Ilvui miicc luuyrcu. Sie lehnte sich an die Wand, schloß die Augen und, versuchte zu schlafen. Aber trotz aller Müdigkeit war? es ihr nicht, möglich. Tle Frage, od wirtlich Adelgunde. hieriMsnate lang gelebt, gelitten habe, ob sie hier gestorben.' be schästlgteLe fortwährend. S'tz Glauben -ie, Tom. da die ISr,fterin todt ist?- fragte sie. H tzi Das glaube zch nicht, ue w:iö aber auch zm : Dorfe nicht mehr zu finden lein "'U i'tf ICll.!,,:(S,V-:;l.;K i .fei ! i$k So werde ich mit dem Pfarrer fort chen,"' dachte sie sich und erhob sich, um dn beschwerlichen Weg anzutreten. Behutsam und sicher von dem Jöaer geführt, ging sie schweigend Schritt für Schritt abwärts. Das Mondacht wurde bleicher, ein Nebel legte sich um du? Berge und ein kühler, scharfer Wind durchzog die Luft. Im Osten beaann es zu dammern. als endlich die Beiden im Dorfe an kamen. Es dauerte aeraume Zeit, bis man oen Wirth wecken konnte, der übtr die Ankunft der Fremden nicht wenig er staunt war und nur ungern sich herdei ließ, der gänzlich erschöpften Gräsin ein Zimmer zu öffnen, in dem sie einiger?. maßen ausruhen konnte. Räch einiaen Stunden suchte eovol dine den kleinen Frier Hof auf. Gleich beim Eingang gewahrte sie ein großes. schwarzes Marmorkreuz, auf d.m mit goldenen Buchstaben Adelaunden's Rame eingravirt war. Ruhte die Unglückliche wirklich unter diesem Steine von allen Sorgen dieses Lebens aus'i Wäre es nicht bener. wenn auch sie neben ihr da unten liegen dürste, um nicht mehr denken zu müs sen? Ist denn das Glück dieser Welt nur ein trügerischer Wahn, nach dem wir Alle vergeblich seufzen," dachte sie, wählend Thränen auf Thränen über ihre Wangen rollten. Was habe ich gelitten, welche Demüthigung und Zu rücksetzung erfahren wie Habe, ich VO' renz geliebt und in wie kurzer Zeit war alles Glück entflohen! Das Wort eines alten Jägers hat all meine Ruhe zerstört, ich versuche vergeblich, mich da gegen zu währen. Da Gespenst der Ruine verfolgt mich bei Tag und Nacht, raubt mir den Frieden und ach! das Vertrauen zu meinem Gatten." i Da stand sie vor dem Grabe der ent ftohenen Nebenbuhlerin und sagte sich dann mit tiefer Beschämung, daß es nicht die Zärtlichkeit ihres Herzens war. welche sie veranlagte, die letzte Ruhe statte Ädelgunden's aufzusuchen, son dern der Verdacht gegen Lorenz. Sie stand nicht da, um .sich der liebenden Erinnerung an die Todte , hinzugeben, sondern um der Marter des eigenen Herzens zu gldenken. . Welch' eine Egoistin bin ich doch," rief es in ihr. aber nun will ich zum Psarrex. um ihn zu fragen, wie die Sterbende oben am Berge aussah. Auf keinen Fall dars er meinen Zweifel ah aen." Zögernd und sich im Gründe vor sich ftlbft schämend schritt sie Nil bangem Gefühle zum nahen Pfarrhofedin Vor dem Thore desselben blieb' sie stehen. - Wäre es nicht beffer, ich ginge nicht hinein dachte sie. Aber wozu bin ich denn eigentlich hier? Gefetzt, ich merkte aus jemer Erzählung, daß pees nicht war, was könnte ich dann thun? Soll ich mich selbst dem Ge spotte der Welt preisgeben? Soll ich meinen Gatten anklagen? Ich, die ich dann nicht - mehr sein.. Weib bin? soll ich Schmach und- Schande auf mein Kind häufen, ihm d'e ehrlichen Namen nehmen? Soll- ich die arme Gefangene im Thurme erlösen? .Sie in , a . X. i. .;f.i ;t K. tust lyre JACcgic mieoer ciajcpcn k Au mächtiger! Bin ich denn wahnsinnig. daß mir solche Gedanken , durch den Kopf rasen' mm m& ! Einige Minuten blieb sie stehen, um sich zu sammeln, , dann, trat it ein und fragte , nach dem , Pfarrer, der gleich darauf erschien. , , - ES war ei großer, stattlicher Mann mit breitem-Gesichte und festschauenden Augen, die -sich ftauneud'und fragend auf sie hesteken. ' M JKÄ r" ;3ch bin die Gräfin Wöritzhofen," sprach sie mit leiser Stimme. , Ich möchte Sie bitten, mir Mittheilungen über die letzten Momente der ersten Gemahlin meines. Mannes . zu ma v 1 7 r r - t " -': 'if'lt i9 IL't; 'I ' y J ,f ili I:, i! chen.") tifel f ,' -14 ' " Die Züge des Pfarrers . versinsterten sich merklich, sie glaubte deutlich einen verächtlich! , Ausdruck zu gewahren. Er verbeugte sich leicht und sagte: Wenn Sie nur das zu mir führt, so haben Sie Ihre Reise in unser Dörfchen -umsonst' gemacht. Ich kann Ihnen nichts berichten,' denn ich wurde zu spät- zu der ...Sterbenden gerufen. Die Unglückliche tonnte mir keine Beichte mehr ablegen.. S. tonnte nur. noch . mit aebrochemr.' Stimme fage:. Ich

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yave so scywer gelitten.- wenn sie die Augen und verschied." Das ist sehr hart für mich," sagte sie. zum Psarrer ausschauend, de'rnl ich war mit der Verstorbenen innig bt freundet und hätte gar so gerne etwas Näheres über sie gehört."

Sem sanastlsches Lächeln machte sie erröthm und schweig.'. i Nach einer peinlichen Pause, wäh rend welcher er sie immer ansah, fuhr sie wieder schüchtern fort: , Und die Frau, die im Forsthause! oben wohnte, ist sie nicht hier im .Dorfe zu finden?" Nein." Wo ist sie denn?" Das kann ich Ihnen nicht sagen. denn ich weiß es selbst nicht. Sie zo! kurz nach der Beerdigung der Gräfin fort. Vielleicht kann Ihnen ihr Schwa ger. ver eymieo ves arj; nayne Auskunft ertheilen, obgleich ich ei b? zweifle, denn diese, Leute stehen in sei nem Briefwechsel mit ihren Angehört' gen." So bin ich also umsonst hierher," sagte sie. Verzeihen Sie mir, daß xch Sie störte!" .; Schweigend begleitete sie der Pfarrer M zur Thüre, wo er sich empfahl: Ein abstoßender Mannt", yMMM J&t verachtet mich; so hat es mir noch nie mand gezeigt wie er. daß'.manimich der Ursache am Tode Adelgundens beschul digt." , Der Schmied starrte erstaunt auf die fremde Dame, welche bei ihm eintrat. ihren Namen nannte und nach seiner Schwägerin fragte. Das weiß ich nicht," sagte er, sich am Kopfe krauend, was wollen Sie denn von ihr?" - . t Ich?" erwiderte tue Gräim, ärger lich über die Frage des Mannes. Kamen Sie öfter nach Steinfellen, als die Gräsin oben weilte?" , -; , Nein." Hab. Sie also die Gräsin oben nicht gesehen." ' " -'1 Mein : Bub' hat die Lebensmittel alle Samstag hinauf , getragen, iveun es möglich war, aber er hat die arme r, ' . ' :' . iVr . ? kV --V '- 'l'. Hrau nie zu lsesicyr oelommen yai gar nichts von-ihr gewußt." - '.i:L Auch die arme Frau des Schmiedes) die neugierig die vornehme Frau .an?. starrte, konnte Nichts. Über Adttgunoe mtUMt : . .n vu M - eopoldine kehrte in das WtrlhShauß Müchund fragtdenJägerz K ge zu. Wagen . ach .Hause . gelange; könnte, was dieser' bejahte' MßmüthE undl verstimmt fuhr sie' nach der nächsten Bahnstation. Der Weg war schlecht und weit, der Wagen unbequeme nuein sii : empfang von. all' dem. nichts, ihre Gedanken weilten immer heimHsarrer Sv hatte keine Ahnun boir ihrem Zwei sel , er -glaubte, däsz (d'ie Verstorbene wirklich .Adelgunde war: ES war alles,' alles, nur , tolleS, Geschwätz, der. Thal, bewohnet. Sö sehr sie' sich aber auch gegen den Gedanken sträubte, er kam doch immer: wieder. .! Schon den . Tag t . . ä ctr't tt (i!. . .t , ifMaz lorer ANlunsl jiKg, j jic u a vermal zur Ruine Nnaüf . v. ; ,.r 'Ihre Unruhe und ihr Zweifel wüch t ...... ; i .v . ... tV. Cti :l2 -sx jcn milzeorm .agr uno siunorn zivtsuru ' ...... w. riiii.i. i..- fi'A .i cm !yr. uno .oem nullen wlk' ne Wuno,' die höhere und höher wurde und Beide lmmer mehr ein ander entfremdete - Siebentes Kapitel. Als Waldemar sich an jenem Abende von Elnstein entfernte.: beschloß er sest hie unsägliche Liebe zu Adelgunde:mit siller Kraft zu vertilgen, Kr verkaufte sein'Gut an Oberst Girchen" um einen Spottpreis und ging wieder nach Rom Dort, lebte: er nun seiner Kunst,, t do sonnten dle glänzenden . Lorbeern . die siß ihnl. ernten, ließ.. die Wunde, seines Herzens nicht heilen. .Eine, unendliche Sehnsucht und Liebe Marterte ihn fort lvahreM'.' ' - " 5n ! . Einmal saß er wieder in schmerzlicher Erinnerung versunken in seinemAtelier, als es klopfte. Die Thüre öffnete sich tz nd eine ältliche Frau mil einem' klei uen Mädchen an der Hand fragte, ob er der Waler Falkenstein sei. Auf feine BeiabunattgateLe:. i .Bräuchen Sie kein Modell?" Dabei deutete sie aus daß Kind Nkbeli sich das feine Augen furchtsam zu Boden senkte) Er mußte ; lächeln :idieKleine mochte zwlschen vier und fünf Jahren sein,!; ,eS worein schwächliches, hageres Kind mit ft i i i fi. imf:e '" i J'meicher, irantyall ausseyeuoer Geslcy. färbe. - Nichts zum Malen. ' dachte er. .und schüttelte verneinend" den Kopfz' ''i ' .p doch) lieber Herr bat die Frsu, Ich kann nicht, ich. .habt keine Ver . f ,i . i . . 7 :'k ? ' " ' " vf f' InXnnA Itini 'tlut M lütuuuua, 1. v5cio iiia, aamii nc N enuerne. 1 1 jrt .w n . i, fi . Ft . i? j, ) Ich Mn keine ettlerin.tz sagte sie zurücktretend ' ' i L ' r . . . , . i DäZ Geld siet zu Boden, die Kleine bückte sich, i hob es auf und gab es ihm wieder. Er sah in ern Paar wundere voll, fchöner Kinderaugen in denen eine so demuthSvolle Bitte, lag,, daß cr.jit betroffen ansaht. " 11 Ach! er hatte gedacht, eS lohne sich nicht der Mühe das Kind-zu malen.' und.k doch sah er. nie so sprechend . s kluge Augen u;. tfiA j Behalte das Geld. Kleine!" , j Das Kind machte.' eine verneinende Kppsbeweüng.'" J--, ,So gieb es Deiner Mutter!" Die will es nicht. erwiderte die Kleine keise h , - ! W-' Wie heißt Du?' '.Martherl." -... Mit?"''' lSie. heißt Martha. erklärte die Fras..sie wird sehr-ruhig undSeLükdlg sein,c mein VrrsftMM'keme Klage zu führen hsberl il. i.Gut, ich will sie malen, waZ der langen Sie?" .u 7 nit-v - - j ' .WaS der Herr gephnlich,. gibt, ich bin Mit allem zufrldeNk"-'.'c :Z Er bot ihr zei.Thaler. Die Frau ibn!'überTchr.-en?-fs-van sie das Kmb'brittä'lLTfe: Sie können sek -lassen, ich töMori'intt ' ,, riii ". . im'Li lt k. !fc t I ,. i" ;ii ' i1 "' " !

, Als sie sich trotzdem Nlcht avwelsen ließ, sondern 'beharrlich stehen blieb, wurde tfet ! unwillig und gab ihr ein

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romm zu mir uno schau du Vuoer oa an." Gehorsam ging sie zu ihm. Er legte den ?lrm um ihren, Kleinen Leib, hob dm.Zkovf Zn KHZhMd5Klickt tV ihre Augen," ln denen Thränen stand.''. Unter .seiner Hand fühlte er.das angst, liche Klopfen ihres Herzens. 'Armes Kind", sagte er, hast Du schon öfters Model gestanden?" ' - , r ' Was G das?" fragte sie und wischte sich mit dem mageren Händchen die Thräne hinweg. : ' Warst Du Hon einmal in einem solchen Zimmer, wie dieses da ist, mit solchen Bildern und Figuren? Nein, nie." ? J , .Wie viele Geschwisterchen hast Du deun?" ' ' . i . - Gar keine." MaS ist deun Dein Vater?" Habe keinen:" : , Armes Würmchen, wer sorgt denn ür Dich?". ; Er'hohZfie Mftsefn'KÄe und drücktet das blonde Köpfchen an t 'i'vr . 'i, ". v i . seme Bruzt. 'r. ' u , Mi.

. Mutter, lagt, ich müsse für, michj seid t sorgen, schon, wm ich Martherl "-- i ' '(.;; Vvr1"11" hci&e." m ,f! Er lächelte auf sie. nieder.' , Wo jung noch updj schon forgenKdas müssen Deine Eltern thun." ;; v S v Wenn ich aber keine habe?" Statt " zu malen: ' richtete er eine Menge Fragen an ' sie und fand daß ' , ttt ?k e l: . .; 1 r M j 1 -: . ' '' ' ' " li Iy?zelsk sllr lyr Aller ungew entwickelt war Ihre Antworten waren so altklug und dann wieder, so, naiv, daß er manchmal hell auslachen mußte. Als die Frau ihr Kind wieder, abholte, bat er'. daß sie die Kleine morgen wies der bringen sollte. ' 1 ;; -JV .Lassen Sie mir das Mädchen über Mittag da,' ich werde für dessen Nah. rung forgem ? 11 Marthel kam den nächsten , Morgen wieder. Sie war schon.um vieles zu traulicher, er staunte, daß sie keine Langeweile zeigte und obschon er sie skizzirte, sprach er mehr mit ihr, als er arbeitete. . Er nahm die. Kleine mit sich in seine Wohnung und ließ sie bei, sich am Tische essen. Mit Verwunderung gewahrte er, mit 'welcher Ruhe ' und Flerlichkeit sie aßz eS fchienT daß er noch nie ein so feinfühliges wohlerzogen neS Kind gesehen habe. Nach Tische ging, sie auf , ihn zu, blieb vor.,ihm stehen und sah ihn 'an Da er einen Wunsch in ihrettAügen zu sehen glaubte, nahm er. sie bei dersHand und fragte: Willst Du etwas?" ..km? Sie . küßte feine Hand und sagte: .Dante'" ' . . ! Tie Art und Weise, wie sie eS that. aesiel ihm un gemein gut; es lag 'etwas DemüthigeS. 1 in ihrem Benehmenz' wäS ihri, "rührte.,, ES ift merkwürdig. Delch', eine' unbewußte Grazie und 7 welch' ein ifeines AnstandSgesüht sie hät dä'chte.er. , k. t. -1H l't. ' ' V ' ' ' ;Al oann : naen jtijco v oa Kino wlever Ipm der Mutter geholt .tvurde) roawtf den ganzen Nachmlttag ? seme Gedanken iei Mactk.'rk. . . " -. , . ' r. '.Welch' ein Kleinod, , ;!ch elo Wchthüm solch ein Kindd leuf,te er. wäbrend " ibm! TbrUnen' in Heu Augem ständen Jch ihabe mir mit melNM lFleitzet MelllGeld utmomnjnan nennt Mich reich und. ach!; wie örm. bm ichZ" . Er. sah die.Sklzze an und legte sie wieder weg. Es ist, wohl ihr Gesichtchen, das zarteDväl. vereine Stirn. -aber' ihr Auge ist es nicht, wennauch im schönen länglichen Män delschnitt und in der graublauen Farbe,: aber nicht im Ausdruck. Ja. . 00& ist eS darin liegt eS, der Blick ihrer.Augen ist es nicht.' Wie ernst 'sie schaut, .ich möchte sie lächeln, möchte sie froh sehen. Ich t einfältiger Thor. , laß -t sie iaUl die Stunden hei mir sitzen, als- ob sie eine alte Matrone wäre, denke, nicht daran das; sie Langeweile haben muß, ich will ihr etwas kaufen ein Spielzeug." Der Gedanke; daß: er etwas kaufen könnte,' regte ihn freudige z Er, warfHalette und Pinsel hin und eilte in ein großes Spielwaarenmagazin". ... 1 Ich möchte etwas Hübsches für ein kleines Mädchen", sagte er. ' T I Wünschen Sie vielleicht eim Puppe?", ... .. ' Ja, eine schöne, große. Die Verkäuferin brachte ihm einen ganzen Kord voll der gewünschten Waare , Er Mußte über sich ünv ' seine Aatilosigkeit selbst lächeln. 5 Die Wahl nzär ihm schwer. Hier eine Braut in weißem Atlas mit Schleier und Blumen da ein Wickelkind in Spitzen und Bän hern.l - . " .Welche ist die hübschere? fragte er die Verkäuferin, die sich über die Wich. tigkeit amüsirte. mit.der , er die Puppen Musterte.' " " '' . . ' . , I I Mir gesiele die Braut ! rietb sie ihm) x ! iBoTt Ich glaube da dem atmen ÄZsartherl das Wickelkindchen 1 besser ge fttllt dachte er, aber ,ich, tann ,-ja Beide thmen. Schicken Sie mir, die Pup. pm zu. 11 " l,1 (Sr gab ihr feine Adresse und zahlte dann machte .er seinen gewöhnlichen Spazicrgang. , Wenn , ich Je jetzt an meiner , Hand, führen könnte,, ihr Ge pmuder würde ' meinem' Herzen, wohl, thun, sie hat ein so liebes, zartes Stimmchen.? - - j " " : tAm nächsten Tage sagte Falkenstein tur Mutter: des ? Kindes: 'Wenn , eS Ihnen nicht zu schwer fällt, lassen Sie Zartherl auch Nachmittags ,, bei mir, ichj möchte sie ch Tisch - ein wenig spa 'inen führen; sie sieht so blaß aus. ich t i .r . . r..ti e .tu : . n sliduoc; Die Lun Ttslii inr. -H" (Fortsetzung folgt.) 1 i i i.. Ctlra ckls Qi)ipst,Orse. 16 l l GäSa Un JXA CM nd ch.fNops'. et ' 8 .h.,, dbn d,. ,P,G,H NH,lk Vlde. Schimpfen gilt für roh, gemein, siekeijsch aber wir Alle, hoch oder niedrige i . .' .1 .':i.ii!'-. j.n ). jexjiu ooer wttourystg, loiungian u sckllffen der unaekobelt wir Alle m J J 1 3 Kimvfen. jeder nach seine? Art und sei W,rfirtniftVn ffAtmnffn ist e! i yVt' M ' " ? 1 - 7vedarfmv der menschliche Natur; eS ist Ue.etpe Unmittelbarste Form der Adwehl eines erlittenen oder eingebildeten Un rechts.- Das Schimpfwort ist das Eche t.'. m e t .,iti. -, :..'..i.'n :: a(i rr Vel0laung, oie llyeorerisc.vfl'ri ldtrselven, die nächste und gegen den öber. r Veaner nur zu oi oie einzige ES ist der erste "EchmerzenSder - erhaltenem xjunlt, . de, nach Q.d'k .',kur,k.

ründige Kriegserttärung. V3 scheint somit : ganzUmTribleden7zG'wutzeln ganz dem Naturuntergrunde beS In stinkts anzugehören. .Aber dadurch, daß es Wort i,t.' befreit ei sich aus jeneu dunkeln Nkgisnen und wird zum bewußt ten Geiste - Wie aus der finstern Wetter wölke der Blitz leuchtend hervorbricht und die Landschaft erhellt, so entzündet sich das empörte, gZhrende Her; zur Fackel des Verstandes und fetzt sein? Gegner ln's grellste Licht. , Das Schimpfwort will den Gegner treffen, verwunden, vernichten, indem es ihn charakterisirt, ihm. den Spiegel vor hält und ihm ' sagt: .So bist du. Der Instinkt fühlt, daß die Erkenntniß die furchtbarste Strafe fei; seine nächste Waffe wird zur gefährlichsten, die theore tische zur wirksamsten , das Wort zum Richtbeil Aber fo grimmig dies auch gemeint ist so läuft .doch sein Aederchen oon Humor und Heiterkeit hindurch. .Jede Erkenntniß, 'auch einseitige, blos perhältnißmaßlge blos eingebib Z, etedefreit denjenigen, dem sie geworden ?st, berubizt ih ftimmt ihn heiter und 'versöhnlich D Befonders gilt dies von der Art der Erkenntniß, .hie sich mit dem Schimpf, worte einstellt, da sie alle Verstandesanalosentzmit einem Schlage in ein Bild zusammenfaßt. Durch diese Verbild, lickung des Wesens feines Gegners. fühlt sich der Schimpfende diesem gegenüber als Künstler, als Schöpfer und es kommt ihn die Lujt cn, mit ihm übermüthig grausam zu spielen,? mie-dre. Katze mit der Maus. Er vertieft sich in dieses Bild, er führt eS aus, Zug für Zug immer feinet-, immer treffender Und dadurch für ihn selber immer, ergötzlichere Auf diese r Art schimpft, wenn er .Phantasie undWitz l)at, der .gemeine Mann, de; einzige der aus ganzem Herzen, mit voller Ueberzeugung schimpft und eS da ein zu wahrhaft Flafsifcher Höhe ; bringt. Er. schimpft fo anschaulich, farbig und saftig,' so treffend, unerschöpflich, grotesk und humoristlschdäß sein Schimpf mit jedem Worte mehr, und mehr dem Spiele Ähnlicher wird, ;. Shakespeare hat ? diese plastische Seite , im., Schimpfen deS.ge meinen ManneS feht wohl verstanden und

benützt. Die deutsche Sprache ' hat' das iTrjt.i e r. - . ."r t . .ti v9ii vstyirnf sogar ursprünglich nur in ier' Bedeutung von Scherz und Spiel i l' I I ' rf' ij 'wi Äfc M ' 'i J n 1. Jj. - .l ..c n. orii r.r. et f luciHiuii uno cru im a'uiiciauct nqi lim .::- 1,1.;. ttt.t...i. 1 , ' 01c zeyige eyeulunJ oasur ngesleur neben der alten, die sich bis ins siebzehnte Jahrhundert behauptete..,. ,. , . , Das Schimpfwort will den ' Gegner i-.tt' . '. . c. . :t 'i ,fTV.(r rrenrn, rnoem es oie laoeinswerioen l jgenfchaften desselben möglichst deutlich jdarstellt und, allgemein , kenntlich macht. jVesser kann dies nicht geschehen, als durch Deraleichuna mit jenen Thieren, in denen Menschliche Fähigkeiten in untergeordneeEntmickelunasstuft verkörpert :nschei: inen. War doch die Parallele zwischen den Thieren und sich selbst einer der frühesten, hie der Mensch überhaupt gezogen. Sie fiel nichts weniger als immer zu seinen Gunsten aus. Oft erblickte er lm Thiere ein mächtigeres Wesen und es wuchs ihm empor zu der .Höhe elnes,Gottes.,.Selne Eigenen Kräfte, auf die er am stolzesten war, sah er im Thiere stärker vorhanden, Lt' I- sii hrUi Lli in fiuj ttti f v uyuiic weitn tr poffl sich aussag. den Muth des Lowen. .die Kluaheit des. Elevbanten' die Treue deg HundeS zu besitzend t ; . 1 ; I lpelne korpexsichen und BerstandeSga ben, feine guten und: bösen Neigungen ah. er, runden Thieren wledergespiegelt Und wurde lange nicht müde, sich an ih Yen. zu nlcssen, und mit ihnen zu verglei . t.t...L.n.J . V ffrn, ulir sli sktver.oesser. kennen, zu zer ven. Diese .Wege , betritt, auch daS Schimpfwort. Körperliche, sittliche und intellektuelle Gebrechen des Gegners wer hen i im; Bilde : des Thieres wie in einem VergrößerungS? und Hohlf piegel aufge fangen, wo dann auch das schwächste Auge sie zu erkennen, der maßigste Verßaud die Ähnlichkeit aufzufinden . ver mag So sind Thiernamcn Schimpf worte geworden. Und gerade die Haus chlere müssen am meisten dazu herhal? ten, well sie am. genauesten bekannt :! . .. ' . cw , ' v m't ' r " UNS oie Bergiclchspunlle. am lklchtesten zu finden stlid. Der geliebte Hund muß fich gefallen lassen, daß die größte Schani losigkeit und Unterwürfigkeit hündisch genannt wird ; dle- geschmeichelte Katze n?ird zur Vertreterin der galschhett und Bosheit. '. Den Ochs würde- als d&UlY bild der Dummheit gelten, wenn ihm der Esel und das Schaf nicht den Rang strei tig machten. ' ' ' ': j ,!' ' s Ss ist aussallend, daß das. Schimpf Wort gerade zur Bezeichnung der l mensch licherz PfrstndSnlett,so,Piele.-!Thuri heranzog.,,,,' ... , Kr, r.t , I Sollten dadurch nicht verschiedene ,Ar ten der menschlichen Dummhcit charakte: Nsirt werden, : die m deni verschiedene Thieraattungen tiefere Wurzel geschlagekl und sich in schärferen Umrissen ausgeprägt haben? Die Anwendung dieser Hiernamen'äls , Schlmpsworte ' lä ßt dies ludernicht erkenne, da Ochs, Esel und Shiafskopf". gewöhnlich ohne alle feinere Unterscheidung l-Menschenvo schkedenstusigem Verstandesmangel an den Kopf gcivorfen werden,.: ja oft alle zu, sammen einem einzelnen ; ein Verfahren das .dem wißbecl.ierigen Menschenfreund eine richtige Einsicht sehr erschwert. 6r wird sich daher an die Thiere wenden um von, ihnen Aufschluß . zu erhalten. ' . ' Auf welche Art ist der Ochs dumm? Diese Frage läßt sich vielleicht , am besten dadurch beantworten, daß man sich klar macht, in welcher ' Art er gcscheidt . ist. Wie wuchtig solide knochen und ehren; feft der Geselle dasteht, wie ruhig er.mit seinem großen glänzenden Auge vor sich hinsieht, wie, uneinüdlich er, die Wies, abgrast wie gründlich er wiederkäut und verdaut, wie zugsest gleichmäßig, sich und kräftig er den Pflug zieht, 'Beweist da? AlleS nicht einen Verstand, der das. vaS er thut, auch versteht und deshalb gern und gut thut?' Aber wie unwillig er j wird, wenn, man ihn stört, antreibt oder, gar ihm 1 eine andere Arbeit auf drängen .vill , wie er dann die Hörner weist und ihm die Augen funkeln. Wer hat den Ochsen jemals launisch, leichtsin nig. wetterwendisch gesehen?, Wer kan sich einen. phantastischen Ochsen vorstel len?. Dletz beweist, daß der Ochfenver, stand ein engbeschrßnktex und spröder ist ein i fachmännischer, sozusagen.' ! Sein Dummheit besteht also, in dem kleinen Ma seiner Intelligenz in dem inziaen Kreis seiner Vorstellungen, .in der Un: kähigkeit, diesen zu erweitern. , l .Wie ist her Esel dumm? ; Indem er sich für allein klug hält. Ee kann Vieles sehr zweckmäßig verrichten: Er zieht deN Waden und'ttKgtU.V!esZ schea oder sseo)!Zre; er tini'lzd

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