Indiana Tribüne, Volume 15, Number 196, Indianapolis, Marion County, 3 April 1892 — Page 1
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ßumbold Hain W ' Zlo. D. zo. D.D. , zum' -1 ' Leiten der Witwm und Walscn?alze in bet--3Iozart Halle m Oster-Moutag. 18. April. Eintritt 25 Cents a Person. Drahtnachrichten ','f ' ' . '"Will betrogen morden sein.- - Baltimore,!. April. Bröf. WmR. Will hier sagt, er glaube, bie Luftschiffe, mit welchen die Teutschen die russischen Be.feftigungen und Lager beobachtet haben, seien sejr.t Ersindung. Tie Beschreibung dersel ben stimme genau mit de Planen überein, welche er vor-längerer Zeit Herrn von Lwdenderg. Chef der Luftschiffahrt-Abtheilung der deutschen Armee, unterbreitet habe. Die deutsäie Regieruug habe seine Pläne lange über die im Fall der Ablehnung festgesetzte Zeit hinckuS behalten und wenige Wochen nach ihrtr Rücksendung traf die Nachricht von den in Rußland erscheinenden deutschen Luft schiffen ew. Er sei überzeugt, die Deutschen hatten sich seine Erfindung rechtswidrig an geeignet. tWir hatte die ganze Ballonge Schichte für Erfindung. D.R.) , ' i II I Stsatsanwalt L ngenecke r der Rubele. angeklagt. Chicago, 2. April. Die Großgeschmo renen haben, gestern die Untersuchung gegen den Staatsanmatt Longenecker-, begonnen, welcher auch" der Budelei angeklagt ist. - Man dat in Erfahrung gebracht, daß der Advokat LouiS Rnchmann von der Firma Eunning ham, Relchmann S? Frisch,, der Zeitung tue InZormaio gegeben hat, auf welcher der Angriff gegen den Staatöanwalt begründet , war. lZesängnißclerk Pnce,.' welcher Longe necker beim Durchprügeln des Reporters Salt Hilfe leistete, ist gestern verhaftet und unter .Bürgschaft für sem Erscheinsn vor dem Po lizeigericht am Samstag, wo auch des Staatsannxrlts Prozeß wegen thätlichen Angriffs stattfinden wird, gestellt worden. - " FünfzigBkenfchen leben verloren. Ä ansas Cito. 2. April. So weit sich bis Uit ermitteln läßt, wurden durch den .furülbaren Orkan der letzten Tage ungefähr fünfzig Renschen im Staate Kansas gekövtet. So fürchterlich hat noch selten ein Srurm ge? .ha ist, überall ließ er die Spuren der e::t''?p ' lichnen Verwüstung zurück. . .... Die Weltausstellüng. Chicago. 2. April. Die Jahrever sammlung ver Aktionäre der Weltausstellung bsgann heute. Die Einnahmen beliefert sich bis jetzt auf SZ.2Z0.00l): die Ausgaben auf . Die Einnahmen kamen aus Ak' tien'zeicbnüngen und aus dem Verkauf der Bonns der Stadt Chicago. $21 ,ux) wurden bis j'stzt Köein für Ponmarken ausgegeben. Unzefähr' b25l,X wurden für Gehalte vm ausgabt. Die Gartnereiarbeiten kosteten bis jetzt S100,000 obwohl min gar nichts von denselben sieht. Für daS Wegerecht zur Legüvg eines einzigen Geleises urdenS2,(XX) bezahlt. Etwa K00 Leute sind angestellt und nisselb'en kosten $72,000 per Monat. Der Präsident bezieht einen Gehalt von $12,000 jährlich, sein Assistent ebensoviel, etwa $50 000 wurden bereits für Polizeischutz ausgege den. Das 6eld fliegt nur sa fort. . Sind böse auf die Schwarzen. Berlin, 2. April. Die Post- sagt heut?' in einem Leitartikel anläßlich der Ver erfung der. Vorlage für den Bau eines Pan zertz?euzers: Man müsse dem Centrum dankbar im, daß es mit seiner gestrigen Ab siimmung offenkundig erklärt, es gewäbre fortan such das für die Stärke und die Sicherheit des Reiches Nothwendige nur meistbietend gegen gleich baare Bezahlung, oder nock lieber gegen Vorausbezahlung." Die Norddeutsche Allaemeine" konstatirt, daß .die , bayerischen katholischen Zeitungen heute, eine Sprache führen, welche sich im Truc! garnicht wiedergeben lasse. -.Die ultramontane Kölnische Volkszei tünZ' schreibt : Die Krisis hat erst, und zoar bei den Größeren, ihren Anfang ae nomme. Herrfurth kann auf die Dauer sei nen CoLegen Bennigsm und Putkamer kaum iie Strippe halten. , ' Geld ist genug da. Berlin. 2. Avril. Finanzmimster Mi' quel bestätigt, daß der Ertrag der Steuern $1,000,000 mehr betrage als der Voranschlag war.'. -: 1 . . in,,! 1,111. , Herbert Bismarck über, Kaiser Wilhelm. A erl in, 2. April. AuS Wie wird ge eldet. daß Graf Serbert Bismarck, der sich zur Zeit zum Besuch dort aufhält, allgemeine Vkißdillizuäz hervorruft wegen der rücksichtS losen Art und Weise, mit der cr sich ganz öffentlich übe die Excentrizitäten Kaiser , W.ft.r ..jf : l fcj ., w c sajuge1 up uuu) , Kaiser Franz Joseph, der seinem hohen Ver, bündeten sehr freundschaftlich gesinnt ist, sich nicht hat enthalten können, seiner Verstimm muH über das Verhalten des Grafen Aus druck zu aeben. Äu einem hohen Beamten 1 soll derKaiser unter Anderem geäußert haben. Graf Herbert habe seine Ci?re doch nur seüum Bater zu verdanken und : daher gar ., knne Bersnlaf,ug. sich auf so klttnllche We:je sür.zele Entladung zu röchen. ' ' .,., f Der Welfenfond. B erl in. S. Avril. Im Voaeordneten tuf,t wurde heute die " Welfenfondsvorlage nmmnn T'irtrKtff irh ;. hi 1 9f Asrtt . 1 " . w ' , W ahne auf daS Eigenthum des verstorbenen jttfnyj von Hannover aufgeyJven uns vasseÜdnu Herzog von Cumderland verab Sr , ithifli.iiiii'iit' MnuMi!i1!!iMi;n hil'iiMii!:1:1;;'!;':!! ': $ , iii.!":. im :i 1: M- ""ftfü mm Wk? m " " " ;i: Wurde gemabregelt. Paris, 2. Aprils Da der Biscbos von Vivins nach Rom gereist ist, ! hne die Er laubniß der Negierung zum Verlasse seiner DUcese achgesucht zu haben, wurde ihm sein Ciit rihai seiner Abwesenheit entzogen.
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