Indiana Tribüne, Volume 15, Number 195, Indianapolis, Marion County, 2 April 1892 — Page 3

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August.

Neman ven F. Peters. (Fortsehung und Schluß.) Llr ist bocy nicyt. oie Jnnge angk. wachsen ? sragie eine der Töchter boZ haft. Tante Minna schwieg. Ein Testament brauchst Du nicht zu machen, da ich ja Deine einzige (zrbin bin. Nun. an so etwas denkst Duauch wohl nicht und verstchst auch wohl nichts avon. Taute Minna schwieg. Frau Superintendent bemerkte ihrer. TöchZern, daß ez ihnen zuträglich ftiu w'rde, wenn si.' einen Spazierang machkn, und sie gehorchten diesmal willig, was nicht oft mehr vorkam. Das kann nicht so rtgchcn, Minna, begann die Schwester, als sie allein waren. Tu mußt Dich endlich einma! ;u;n Handeln entschließen ; ich begreife Tich gar nicht. Du kannst mich mor gen um zehn Uhr abholen, wir wollen dann zuiu Jnstizrath Äküller gehen unö alles in Ordnung bringen. Tante Minna schwieg noch immer. Hör' mal, ich bitte mir aus, daß Du endlich einmal vernünftige Antwort gibst ! Ja. sie erhielt Antwort, aber nicht, wie sie erwartet hatte. Schwester Minna war vom Sopha aufgesprungen und stand vor ihr, hoch aufgerichtet. Ihr Busen wogte und die Augen stammten. Hat Deine Schamlosigkeit denn keine Grenzen ! Fühlst Du nicht, welch Schande Ihr, Tu, Bruder August, Dein n'kchiSttuklger Mann, fühlst' Tu nicht, welche Schande Ihr über Euch selbst gebracht habt, indem Ihr Eu Schwester unter Euren Augen in einem Skandal für alle anständigen Menschen in einem solchen Elend schmachten ließet. Wie viel Tage und Nachte hab.' ich ge hungert und gefroren, gebetet und geflucht, bis ich so abgchrml war,dast'ich mein Elend kaum mehr empfand; unÄ das unter den Augeu eines fchwerrei' chen, kinderlosen Bruders, einer wohl habend? Schwester, eines ManmZ. dessen Ämt cs ist, Gottesfurcht mit Nächstenliebe zu predigen, der aber seineu Nächsten unter seinen Augen ver huugel lk lies;e, 'wenn er nur seinen schnöden Gelüsten nachkommen könnle. Und jeht. wo der gnädige Gott mir noch einen sonnigen Lebensabend b?fche?rt. jetzt möchtet Ihr mit Euren gierigen LraLen hinwegreißen. was mir'gehSri, möchtet mir'ein paar b.'ttelhafte Bro.ien von dem zuwerfen, was Ihr mir raubt, mich wie eineSkkavm, eine Blödsinnig behandeln, wie bisher. Jcht kannt Du m.'inen Tod nicht erwarten und hältst mir vor, daß Du meine einzig Erbin bist. O Schande, Schande. chand ülec (7nch! Was wäre auZ mir gewoidea, wenn sich nid)t jenes arme' Geschöpf, meine Vcruliethcrin, meiner äugen ommeu, ihr kümmnlicheZ örcd mit mir g?t!?:ilt hatte, wenn ich mix Verhungern war ; ihr Zimmer mir öffnet hatte, wenn der Frost mich töb len wollte. Jkc ychört mein Herz, iwtiM Daulöarteit, sie soll eilten Lebens abend haben, fo glücklich, wie reiche stelltet und neueste Freundespflege ihn machen -tvnnen. Ihr habt nichts von mir zu erwarten, als meine tiefste Verachtung, Du und Deine gauze ioShafte Brüt und Dein geframgcr B?ann. Doch nein, nein, das ist zu gegangen. .Ich nehme . Dein Sehne aus. sie haben nur stets achwugs ?o!e Freundlichkeit, gewiß auch Mittew, ung'geug'dracht. Äber u. )iint Töchter, Dein Mann, oh ! Schande, Schande über Euch ! So. eiferte sie ein: ganze Weile mit fti'gend'm Athem, sich' häufig wieder holend, bis sie endlich mit dem kramps? haftm ÄuiiH? ei - ! nein ! nein ! ich habe zu viel Elend erdulden müssen, fast bcwuktlos auf dem Sopha zusam mea brach. Die Iran Supcnniendcnt sah mit Entsetzen auf sie nieder, keines Wortes mächtig. Hatte sie denn wirklich so uicderirIchtig an ihr gehandelt? "Sie wußte es nicht; sie glaubte cs nicht. Mi;:ua halte sich batd erholt. Ohne die Schwester eines Wortes, eines Vli! M zu wstrdlgen, erhob sie sich'sto!z und zchrttt zum Z immer, zum Hau? hn:üus, um es ni? wieder zu betreten. hatte an der 'erte ihres ausge weckien Manucs ganz andere Anregung tsunde, als die Frau Superinten deut. Sie war in nenen Sprachen Nttyt nnbewandert und ant beieun. Jetzt wurden ihre alten FähigkeUen wieder wach; in kurzer Zeit wurde ihö Haus der Ättllelpumt eurer Gezeiligteil, wie sie Taugel zu hielcn vermochte; ihre Nichten aber kamen nie über ihre .chseue. " Für diese war der Go'.Sregen zu spät gelomuren; - sie Karen dem fytMt ' fchyn HU weit ettlrü lt, weniger noch durch die MederJÄreattdnch den Mangä an Strahlen .-jener Liebe, nach welcher die aan-.e Natur des Leibes wttt ae wsktsame.'ü!sdle?desMancittgt, durch den Mangel an Gatten und Hm desliebe. :, . . Der Schar on Lieb , und .cen". den ein no tin Bu-en tragt", mus wchtz?UiffHchob?n-'tverÄcn.'-jon dirbt er meistens ,aind -wird bei den ci ucn zu Gift uud Gaüe, bet anderen zu henchserifcherWnmeZfl öeeenu b:au!tram?ilg:r Weisheit - Wenn bei den vierTccytern vertrau SupeciuZeudettt der Schatz in Gift nud Gäl'MlM eZchlaa.'n w.:r. so war das m e-cutlichen die Schuld der Mutier. Sie h tt:e sie von Kindheit an als Geg?n stände ihrer Lauue und i hree Herrschuchi b!each!et. nie daran gedacht, daß sie lü'.i ih.cr fcldst willeii. nicht b'.odec Mitttee weg. n, da waren das; auch sie lhcen Antheil an Glück und Freude bei Lebens xu fordern hatten. ! Kein Ban) der 3 irilichteit sesselie daher die Töchter iVp' Vnfti'r'WflfSr ii" MfHM UN v.e.e .iililer. ? k kw-s ,.,"!'!As 1,W mWimi den reiferen Iahren das Selbstbewußtsein wuchs nächii, festes Auftreten nur zur Abwehr unbilliger Zumutmmgen der matter l lichen Sultanslauneu. Als sie darin I afct ie Krait ervrobt hatten, all sie

merkten, daß sie jede Bitternis .vielfach zurückgeben konnten, da gingen sie zum Anqcisf über und schwangen wie Rachegöttinnm die Geißel über der Schuldigen. Die häßlichen Auftritte im Haufe des Superintendenten wurden stadtkundig, gereichten guten Menschen zum Aergcruiß und gewährten ihnen den saftigsten Klatsch. Der Superintendent hütete sich wohl, sich irgendwie einzumischen und dadurch seine gute Laune zu triften; sein Stn dirzimmer war feine Burg, und außerhalb des HanseS schwamm er in Wonne. Keine Erholung war mehr zu theuer, kein Onlel August goß mehr bittere Tropfen in den schäumenden Becher des Gcuuffcs. Aber die ungetrübte Freude sollte nur kurze Zeit wahren, der böse Dämon aller Lebemänner, das Podagra, packte ihn mit seinen spitzen Krallen und warf ihn anf das Schmerzeuslager, oder fest fette ihn wenigstens an das HauS. Wilhelm Arnt diente in einem In fanteriÄeginttut im fernen Lothm, gen, bis cr den Grad eincs Ofsiciers wiedcrerlangt hatte. 'Dann nahm er feinen Abschied und pachtete mit einer ausrnchcnsen Summe, die seine Mut ter ihm aus seinen Erdantheil auszahlte, ein größeres Gut, trofc des Widerspru chcs seiner Braut, welche erklärte, sie

werde ..niemals" die Frau eines Päch- t. te?S werden. Bor der unabändulichcn Thatsache beugte sie sich doch und beschloß trotz alledem, ihm treu- zu b'.ei den. Er wurde cm angezchener und gcach tetcr Manu, der die richtige. MMe fand zwischen der Verzagtheit des Schülers und dem Hochmuth des Ossicicts. Seine Behaglichkeit wurde oftmals gestört durch die Launen der Gattin. Diese, die Tochter eines bankerotten GuZdesiKers, fand, daß sie als Frau eines wohihabenden Pächters nicht hoch genug gestellt sei. Die erhabene Stelle eines Lieutenants hätte ihr genügt; in den Emumiß" ver .nuiannaen. in den ewigen Rangnörge leien und sonstigen Bosheiten des Garni'onlebeus hätte sie ein angemessenes Feld zur Bethätigung ihrer Fähigkeiten gefunden. Fritz Vapupp, der Gutsnachbar ArntZ geworoen war, mag yier kurz erwayui werden, obgleich Cmel August Tod ln sein Schmal nicht cingrijf. Er hatte um Entzehen d.r Mutter, aber nnt voNstec Zustiulmuua des Vaters, die Tochter eines reichen Viehhändlers ge heirathet nnd lebte mit ihr sehr gluck lch. D:e Mutter konnte wenigstens aale sie selber so den Kummer hieriber nie verwinden, obwohl sie in dem behäbigen bürgerlichen Hause mit Ach uua und öenlichicit empfangen wurde. währ.nd sie bei iher Tochter, der Frau Irrrafin", eme Fremde war uud .blieb. Im vollst Glück, soweit es Men chen beschieden, segelte Walter Arnt an der VNte silier münden miun ounij das Leben. Was diesem Glucke Bestand verlieh, war wohl nicht am wenigsten der ttinstand. daß beide vom Lebe nicht verlangten, was es nicht bieten kann. dan der schone BZahn bei dem 'canne vollständig, bei ihr wenigstens theilweise zerrt jzen war, ehe Gurtet und Schleier rrissen. Ende. Die Erbschaft. Novelle von W. tz öffn er. (Fcrlsetzung.) Mi! einem unlecdrÄckten Seufzer er hob sich dtr Iustizrath und ging zu. .här. bic er geräuschlos önuete. Einer Augenblick später erschienen imZimme, mehrere Mäuner. m deren Belsetn nun die vsG-zfchriedenen gesetzlichen ForNa,'. litateu erfüllt wurden. Als - sie sich wieder eutsernt hatten, lag das, Testament unrzchrieben und verZlegeit aus dem Tische, nun unter Umständen. eins suranbare. keben'.mtorendeMacht. dereii Trag-.v?iie völlig zu überblicken lein Auge söhzg gewejen wäre. Juitlzrath,- flüsterte der Kranke, setzt habe ich an Sie noch eine privati. sehr dringende, und schwerwikgendi Bitte." - Der Jurist drückte ihm die bereits eo taktende Hand. .Ich verlprech? Ihnen. äcZ. was Sie m!r etwa auktraasn toten.gewl'senhaft zu ersuuen." Gut, gut. Ich war denen . sich und werde Sie beim Worte nehmen. In meinem Sazreibtlzch liegt ein -ver sieaclter, und an den Erben meines Ber megenZ edressirter Brief ; stecken Sie denselben zu Zch, Wuhrandt !" , . Der Justraih nahm einen ihm dar. gereichten Schlüssel und 'öffnete daz Pult ; dünn hielt er ein verichlou'cncKouvert an das Lainpenlicht. . Dies hier. Wardeck r , ... - .j? ' Ja, ja Sie, sollen den Brief Nleutem Erben geben, wenn er.d'.e ,Be dingung erfüllt und den Best tz angeire 'en'datl sollen Sie das?" ' v:' ";iÄ:Gew'lß mein Freu nd " . - .Und wenn cr sich weigert, sollen SU nach abgelaufener Frist , den Brief ungelesen, ohne daß irgend ein Mensch von dem 'Jnhaltedes'elbKKenntniß geuomulen hattet vollständig vernichte sollen -:e das , .; 'Ich veMiecheMZHnm "schwören Sie es mir, Iustiicath' - Ich schwöre cs Ihnen. Heer v. r-. t -tf " . - . .,.'5 Waiip.U,. . ,-!. fri ; Schön, schon. Und. noch Eins Sie, sagen dem Erben gleich am Eröff nuugzlüae des .Testau:ents, daß sia dicfer Brief überhaupt vorfindet. Sie zeigen ihm die Adresse das wird ihn bewegen, meinem Wunsche Folge zu iltn:. ..Der Jurist versprach auch däs. ob wohl'er innerlich die entschiedenen Zwi sc! hegte, aber er war zu zartfühlend Uln ,de ir-Sterbende a n iui'6 : hig aufzu rcacn. . ..oll ich Ihnen nun den Art schicken mein guter Wardeck!- fragte et in freundlichem Tone. URNcindurchauZ nicht. Gehen Sie nach Haufe und legen Sie sich in' Bett ; wir haben einander seit länger als einem Mensche nalter'gekannt, baben zusammen manche k$fc n ajite Stund:

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gesehen, etzt schließt das altes für lmmer ab. Gott befohlen ' also k Ich mache Ihnen drüben Quartier, und wenn es mir möglich ist, schicke ich Ihnen gelegentlich ein Zeichen, irgend einen Wink, wissen Sie. Sechstausend Jahre hat der Tod geschwiegen aber ich glaube doch nur für die geistig Blinden. Adieu, Justizrath, adieu !" Er tastete nach der Hand des Ande ren, nno als er sie gesunden hatte. ühlte der Justtzrath m diesen feuchten Fingern bereits die Kälte des Todes. Ich kann Sie doch unmöglich sc allein lassen. Wardeck," sagte er UN' r 1 t n - cyiussig. Ich wünsche aber, daß Sie cs thun Wilbrandt. Ich bin müde und mochte ruhig, ganz eiusam. wie ich gc cbt habe, sterben." Gott befohlen also ! Seine Gnade nöge Ihnen jeden Irrthum, jeden, fehltritt - des Lebens freundlich uud reichlich vereiheu." Der sterbende täfelte mit geschlos jenen Augen Amen!" flüsterte er. Und dann war der Iustizrath drau 5LN. m woiiie ..die , ant Haushaiterln aufsuchen und' sie,, wMgstenH'Mdatz Vorzinimer schicken) daÄrhodsich aus dunkle? Ecke die Gestalt einer Dame. ein seidenes Kleid rauschte und eine halberstickte. Stimme . flüsterte : Herr Iustizrath Wilbrandt ! Bitte, auf ein Wort !" Frau Majorin van Meywaldt !" klang cs im Tone des Erstaunens zu rück. Sie hier ?" nng ' Lassen Sie uns in das kdere mer gehen, Herr . Justizrath ! Ich glaube, daß dort wenigstens eine Lampe brennt." Er willfahrte schweigend ihrem Wunsche und sah nun bei dem Lichte einer trüben altmodischen OeÜampe in das - leichenblasse, verstörte Gesicht der -t-Uiilt. Die Maiorin mochte etwa fünfzig Lebensjahre zählen, sie war groß nnd ehr mager, mit ausgesuchter Eleganz geneidet, ihr ganzes Wesen hatte etwas Herrisches, um nicht zu sagen Abstoßen des. m aeaenwärtiam Augenblick war die Dame , von Unruhe fast verzehrt; hre gronen dunklen Augen jchmien in Mi Seele des Juristen lesen zu wollen. Herr Iustizrath, erbarmen S'-e .sich meiner tödtlichen Angst! Ist ein Testa ment gemacht worden?" wvl Ja. gnädige urau!" Ml Also doch! Und und V Sie begreifen, daß ich Ihnen unter deiner Bedingung irgend welche Mitthci Iik,7n tt?njhfi fftnn Ctrrtii Wrtfrtrt ... .v.w, y ttft. ; 's.!. f' - - Jf. ! 1 t - . ""'- '.f V': .. ccjjcn toie micy, oitre, nicai tn o:e sittliche ?cothwcndigkelt. Ihnen das noch deutlicher sagen zu müssen." : . Die Dame wollte das Ta chentuch an die Lippen pressen, aber ihre Hand z!t' tertc so stark, daß das feine Gewebe zu Boden fiel. Der Justizrath hob es aus Und erhielt als Dank nur einen matten. beinahe verwirrten Blick. Vielleicht wäre eine Andeutung mög ich", flüsterte - Frau von Meywaldt.' .Irgend ein halbes Wort." Aber der Iustizrath blieb uncrfchüt etlich. Versuchen Sie cs, mit Ihrem Herrn .Bruder zu sprechen, gnädige Frau: Vielleicht ' ' ftsit schüttelte den Kops, hastig, mit abwehrender energischer Bewegung.' Das t!t unmöglich ewig unmöglich. 'L:r haben seit langen Jahren nicht mit ttnander verkehrt, sind auf der Straße ohne Gruß oder Blick an einander 'bar über gegangen; ich kann ihm also die Hand znr. Versöhnung 'auf keinen-Fall bieten." cr Iustizrath lächelte eigenthümlich. Aber Sie könnten einem Sterbend: die , letzte Stanse versüßen, gnädige rau. Siee könnten vor dem Schei' den ein freundliches Wort sagen." . Die Mazortn rang tn furchtbarster Ausregung ihre Hände. ' ' (rs ist undenkbar", wiederholte sie.? !,ganz undenkbar. Aber, Herr Justiz räth, ein Anderes gibt es, das mich dem Ziele näher führt, cie dürfen mir über den Inhalt des Testaments ketne Mittheilungen machen,, weder dlrekt noch inditett. das erkenne ich vow kommen, doch sind Sie gewiß bereit,, mir, wenn , ich Sie darum bitte, einen guten Rath zu geben." ' Wclchcn i" fragie er vorsichtig 1 : ; Mit Bezug aus meine Kinder. ! Wie "oll ich die , Zukunft meines Sohnes .1 L " ': . -ii . '.-f .ii.. , , Ji '. . - -it ' ' '" ii" gchern. welche, Stellung wird meine Tochler ' einnehmen?" ' Sie war dem Iustizrath qaii v na5 SetrHcn ' iftre ?lul . '. .4L i . . . '' .'t.f.ti.. . . ? gcu gtiiyien oie 0ingtT o.'üicu uii cm leise knisternden Seidenkleide. , Wie gestatte ich " die Zutu nst meiner beiden inoec?" wiederholte sie fast hc:zcrlvor aniregung. - ! - , "i Und da sah er ihr in die Aug?n, ru hig. offen,' nif Jemandt der int steht, ein ernstes Wort auszusprechen. - 'Ihr Herr Soün muß. leinerNei gung geinaß, je eher desto besser einen bestliumten Berüszergrctlen" sagte cr. muß wie jeder andere Mann kämpfen und sich keine Muhe , verdrießen laen ilm vorwärts .zu kommen, mir junge Danicu gibt es ja gleicherweise in irnseren Tagen so viele Branchen deS ehrtichcn Erwerbes! ., Fräulein Eruestiue tonnte.MÄkMl Die Majorin ließ ihn nicht ausreden. Wie vernichtet, taumelnd sank sie in das Sopha zurück, beide Hände vor ihr zuckendes Antlitz gedrückt, uufählg. den tobenden Aufruhr ihres Jnuern zu ver rn'ÄZ! Ul l l . ;; V; ' ,:;; !!.;!' ! :,: iSiS'ii! t . As-, ::i !:.:! i;:f; V, s Eine Uhr schlug drei Schläge. Schou lö.wettKZÄ M,Und A die heimlich Kb.'bende Frau schlüpfte durch das dunkle Zimmer, um au der zen seit! gen Thür zn horchen. MA ll cs st i i! ; n u r s, die SB ä u mzweige rauzchten vor dem enfter, und zawci len klang von außen her ein schwacher Laut durch die Ruhe der Nacht Frau , von Me.nvaidt össue'e die Thiirl 5 Noch brannte vor dem Bett vie Lampe. Aus ! don , Zehenspitzen end. näherte sich d:e Maiorin. Elenicns!",, flüsterte' neMWW Keine Antwort. ;fllii Clemens!" : W$ (Fortsetzung folgt.) Mucho s Eigarrenladen befindet sich in o, 199 Oft Washington Str

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Früh ntsrgeus schon gezankt. ; Dies verdirbt da 8 Frühstück, ja den gan zeu Tage Prüfe dich zuerst und du wirst . sinden daß dein Magen üufzer Ordnung, deine , Lcder träge oder inaktive ist. t$t brauche das achte Carlsbader Satz und dein srohrr Muth wird piederkehrem ' Dieses natürliche Produkt der Carlsbader Quellen ist unbezahlbar in allen Fällen von Hart leidigkelt, Magenleiden, Trägheit der Le der (speziell wenn deine Äcschästigüug eine sitzende rst). Es befördert den Stoffwechsel in hohem Grade, wirkt lösend auf den Gallenfluß und ist besonders starken Ranchern zu empfehlen. Die ächten Quellen Produkte von Carlsbad haben die Unterschrift. von Eisner! ck' Mendclson Co.", Jmportäre von Mineral Wassern, G Bar clay St., New Aork, auf dem Halse einer i jeden Flasche. Qervtsserttnz im Aauderkiesen. Ein Herr, der eben aus den Abvuzzen kommt, erzählt folgendes Erlebniß. . J9tif dem Gebirge fiel ich Skeubern in die Handel Das muß ich sagend daß ich von ihnen mit "ausgezeichneter Höflichkeit behandelt wurde. In der freundlichsten Weife forderten sie mich auf, ihnen zu ihrer Höhle zu .folgen. Natürlich khat kch das, denn sie waren ihrer fünf und bis an die Zähne bewaffnet. Unierwegs uuterhietten sie mich aufs beste und mach en mich aus die Schönheiten der Gegend mfliterksam. Einer der Naube? hatte ein Fernrshr bei sich, dessen Benutzung er mir mehrereMale gestattete, iuch e:n a chö wuroe angerusen : Endlich ävAr die Höhle erreicht. Ueber dem ElttgauZ derselben prangte in sieben Sptachen das Wort: Willkommen-. Dnnncn wiu'de, nachdem ich dem Hauptmann vorgestellt worden war. sogleich )ie Ausplünderung an mir vorgenouv neu abt aus e:ke ltcbetts'.vurdlge und aüfte 'ivUuxtx, Meine Wcrthsachen gab ch. 'wie c.s hieß, in Aufbewahrung-. .Die siegend,- sagtensie. ist hier etwaS unucher. aus der Hohle aber kann .ihnen nichts-fortkommen." ' Äls ich einen Ring richt sogleich vom muaer kriegen konnte. bemerkte der eine Nauber: .Früher si:utt:n wir in solchen Fallen sofort den mgcr qb.'aüer seht versuchen wir eS zuerst mit Eisümschtägen. Muß doch abjcschttitken werden, so wird der Herr, welcher an dem Finzcr. befestigt ist, vor zer Operation mit Lachgas bet?ubt." NMdem ich melnc Pretiosen zu Dep?t gegeben hatte, mußte ich Rock, Weste und r'' ( . . j cf.-1 m si' ; v piiq wa;g .'ineenren ausiicser no erhielt einen Schein darüber. . Der Rock wurde sogleich ausgebürstet und in einen schrank gehangt. 'Während die Plünderung stattfand. hatte ich Muße genug, um die Höhle an, zufehcn Sie war Mit großem Geschmack n'FikoN'.'ö'tSgestattet An Majoiica fehlte es nicht. ?ln,den Wänden bemerkte !ch die meisterhaft gemalteu Bildnisse von Alnaldo RlnaldiUl, 5ra Dmvolo, Karl mcot und Scymderhannes. Anttcrdcm lvaren die Waude'mit allerliehjte sinni-, zen Sprüchen verziert. ClNlge davon j '.. p sti . c r ..r r r' r " iw zuo ullr tm ?koaa)rnltt gevileocn, z. . .Wer spat, aufsteht fängt keine Englku r.-. ferner: veici)t oer pitc m macht den Naüber!" und Der Zauber ruft:' Die' Börse' oder das Leben! der Ban'direktsr reist schweigend ab." Sehr hübsch ist auch: ? Wer den armen Wan, '.' ''; i, c . . ' , . . . .. . orervorveiiaizr, vervienr uicyr, oen rei? chen Kaufmann zu fangen." Wahrend ich neplündert wurde, faß der Hauvlmann am : Klaolcr ' und spielte schwermüthkge Wellen Dann , fangen einige aus ., der Bande vierstimmig das Lied: Wer hat gich,'du schöner Wald." ' Als die letzten Tone , verhallt waren, verabschiedete ich mich vom Hauptmann. Grüßen Sie t' r a? rr - . r .c sie iieven yrlgen, uno lauen xzit oaio wieder von sich hören!" sagteer, indem er mir herzlich die Hand drückte. vlit werde ich d:e in der gastliche? höhle verlebte angenehme Stuude ver. e5-.,.-. . . ttö n i grei ch Bayern. . München: 'Der? Oberstabsarzt Dr: Weber des 3. Fe'.oarilllerie-Regiments f'''. t T iJ"' l'l't" f':'. V'1' fi .' .. - in ! 1üi sicy im uiiano geizilger wioru ng lurch einen Dolchstich ms Herz qetöd let.' Baukbnchhalter Miller bei der baherischen Hypothek' Nlid Hechselbanl feierte das Fest der diamantenen! Hoch zeikSWDet? große Bauspeculant Hoech lerietb in Zahlttnaslchwlerlcrkelken. Er gibt die Passiva aus 10,000.000 Mark an. Der städtische Zolleinnehmer I. Ebenhoch. welcher im ö. Jnf.-Regiment oen französischen Krieg mitmachte, war in der Schlacht bei Scdan durch einen chu - a in rechten Fn s; , -schwer verletzt lvorden. , Die Wunde konnte, . trotz oiederholtcr operativer Eingriffe, nicht geheilt werden MtidWRinigetZeit inachte sich 1 die Amputation des Beines nothwendig. Trotzdem die Operation glücklich verlief, ist letzt doch tn zZolge Herzlähmung der Tod eingetreten. Gegen den von hier flüchtig gewordenen Bankier Eugen Psleiderer ist wegen Un terfchlagung ein Haftbefehl erlösten wor den. DieTochker einesPrivatierS. Emi lie Mayer, welche nach einem Fehltritt von lhremVater verstoßen und von ihrem Geliebten im Stiägetassen worden war und sich dann, um sich und ihr Kind zu ernähren, dem Laster ergeben hatte, wurde in ihrer Wohnung mit durchschojjeucr Brust als Leiche aufgefunden. In demselben Zimmer lag. ebenfalls erschossen, der Student Fuchs. Sohn eines Gallcriediencrs in Schleißhcim. Der Ma!e Peter Wehner von hier hat sich in Kitzingen erschossen. Die Aus Wanderung aus Bayern belicf sich im vorigen Jahre auf 10,756. Personen (8721' aus dem rechtsrheinischen Ban ern, 2035 aus der Rheinpfalz) gegen 9725 im Jahre 1890, 10, Mim Jahre 186V, 12,249 im Jahre 1833 uud 13, 350 im Jahre 1387. In Ambera feierte Rechtscath Joseph Heldmann sein s : . . a rrsi .-i : ..f. r - - ' v i . i rv . zowQxmv :xmmmiwiw-ii,i3 brikbesitzer Christian Baümann, Ehes der weltberühmten Emailsabrtk Gebr Baumann in Amberg. Daselbst der stiiüiitatß Erutt Gakner. t Land. 1 qerichlsdireZtor a. D. Greincr in AnsbeQ. .. -'

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