Indiana Tribüne, Volume 15, Number 194, Indianapolis, Marion County, 1 April 1892 — Page 3
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Neman von F. P e t r s. (Fortsetzung.) Äuch anderes ' ist mir fo wunderttcy. Du' sagst. Tu hättest mich von Anfang an geliebt. Nun ich habe schon so viel gesagt, so .magst , Tu däz auch noch wissen auch ich Habe Dich von Ansang an gern gehabt ; ich ja, ich glaube wirilich ich hätte DirÄuch ün vorigen Herbst schon dieHan gereicht, wenn Tu sie- begehrt hättest.' Warum hast Tu nun diese lange '.schlimme Zeit der streichen lassenI Ich; hätte .mich .fast einem ' rüderen versprochen, -' und ich glaube, ich wäre unglücklich geworden. ' Ter Abstand zwischen uns erschien so groß, daß ich eMcht wagte, mich Tu u nahen. , : ". Und coarum hast' Tu eZ jetzt gewagt? Ich..'., ja ich konnte meiner Le! deischaft nicht mehr, widerstehen. .Sie sah ihn, liebend, aber.schelmisch an ; Das ist es nicht, das ist es wenig stens nicht" allem:- Tu "glaubst , nicht, wie gut ich in der langen Zeit " unserer Verlobung schon gelernt habe, in Deineck Gesicht zu tesm ; D gibt noch einen anderen ganz bestimmten Grund. Tie Heuchelet sollte hinfort keine Stätte mehr zwischen uns finden. Walter; sage mir den wirklichen Gründ. ' ' Er mußte wieder lachen. Was soll ich ; machen i einer so hoch nothpemlichcn Fragestellung gegenüber. Ich wollte es erst später Deiner Mutter sagen, aberfo magst Tu es denn jetzt schon wissen. Was ist's denn, was ist's denn? drängte sie ungeduldig, M er einen Augenblick schwieg ; so quäle mich doch nicht. . Onkel August ist ohne Testament gez storben. - " - e Mi - :i ' 7 . f l . Ja, Onkel August war ohne Tejta. ment gestorben. Als Justizrath Müller eilend Schrittes ankam, fand er ihn schon ohne Bewußtsein, und wenige Stunden daraus war er eine Leiche. Ein Schlaganfall hatte ihn dahknge rasft. .". - , um ... ' ' Was er im Leben nie hatte thun wol len, das hatte für ihn der Tod gethan; er hatte selbstständige Menschen geschah jen. soweit Selbständigkeit durch Geld bedingt wird. 1 ' ' Das einzige Wesen auf der Welt, das ihn betrauerte', (war,, scine,,Schwe4 stcr, dte' Frau Superintendent. ' Ob wohl auch sie oft genug unter seiner Äohheit zu leiden gehabt hatte, war sie ooch stets voll Bewunderung für den reichen Bruder gewesen, Uebrigens erschrak' sie doch jäh und freudia. als sie von der Testamentskosig. teil und .ihren Erbansprüchcn erfuhr.,, Sie hielt sich für die einzige rbin, denn das die elende. vergessene Tante Minna an einer so glänzenden Erb schaft'mlibetheillgt sein : könne, siel ihr nicht einmal ein, sie kam sich selber kaum würdig genug vor. Sie war daher schr überrascht, als sie beim ersten Erscheinen vor' dem Be amten auch die Schwester Minna traf und erfuhr, daß diese, Miterbin sei. Sie leale sich die ache nun so zu recht. $ mit ihre sechs stlNljern zu sieben Achtet ,'ihre Ochroester zu'eiuem Achtel erben werde, .zmmcrhm erschien ks lhr ganz unnnnig, dav die arme. nißachteie Tante Minna über hundert lausend Thaler erben sollte; das ging natürlich nicht an und , mußte irgendwie btrÄnskgemLß abgeändert werdcn ' ' " Man kann nch daher ihre Entrüstung henken, als, sie im nächsten Termin er fuhr, daß ihre Schwester die volle Hälfte des nach ihrer Borstellung riesenhaften Lermögens'zn beanspruchen habe. Das geht natürlich nicht, das ia reiner Uustnn erklärte sie kurz und ent schied n- nn i Tcr Veamte untjjte lacyeln. Haben die Damen vielleicht eine Ver abredung wegen der Theilung getroffen? ragte cr. Haben Sie einen besonderen Wünsch bezüglich der Theilung 'auszusprechen; wollen Sie. etwa $hrer Schwester . oder deren Kindern eineZüwcndung machen? ! . ', ' ..: !!:. " ' T .. icoeie er dann anle.'tlnna an, i? er keine Antwort erhielt. Tante Minna schwieg.. Sie hatte bisher alle Stiche unt. Hiebe geduldig ertragen, wie ein armes !, st .'wW. "k'1:' W Jk' -iv 1 - ane 'sero, aas vor , rinrui urrru langsam zu Tode gemartert wud. le war noch ganz'. betäubt von all' dem ünsgcstand.'nen Elend,:, , : . . Die Schwester hatte ihrer, als sie von dem Ausfall der Erbschaft erfuhr, ganz wohlwollend gedacht: sie wollte sie jetzt . ,! ri . .sM ii? "' . . rn1 1 1 . . rt " noa vsiery ms oisyer zum 'inagelzen zülanen. Jetzt sprach jie wurdevoll: , , Wenn Tante Minna --sie nannte ihre Schwester so st imer Tante Minna - wettn Tante . ..ttna hunderttauiend Thaler erhielte? so :oare da5 ja rein lücherllch, was sollte ne wohl damit an fangen? Ich dächte, wenn sie zehntau send Thaler bekäme. so wäre das wohl ,ehr. recht sehr anständig, und )t sollte Mir 4 auf ihren Knieen danken. Jt i. . ,m,.eXt- lit,' ii,..i;,H'il.,i.a.J.l!-.jr.h.!iii..f.- i m. tief.. ' Tcnt Beamten stand das helle Hohn. lachen aus ,dem"Gesicht.Z ; Möchten Sie sich wohl mit zehntau send Thalern begnügen? fragte er mit fast erst lckter Stimme, denn das Aachen .litii 2:. 'j.:t.';t ". 'r " 't - -rjr r:-,. ?rv!)ie aus;uoreqzen. t y tfi-iß Tante Minna schwieg. ...v !,.Tas ist ja selbstversUndlich, erklärte ole Frail Sie - hat alle Ursache, mir sehr dankbar zn sein, wenn sie zehntausend Thaler bekommt -4 tl ist ja eigentlich , schon viel zu viel ' machen Sl:.' nur- alles so wie. ich iaae Da tzthr nicht an. Ihre Frau Schwe. per uß ihren Willen ausdrücklich er sltM 'iEiif!'--? "i'i. '!'' ;''''!T';-' ".li":" '''Ilt'ifJi.ä'i;,;,1 . ;:::i;,r,,l'h'::l::;:.;;!tt:,C)1 ilartn. iisiiliai :fi&raN;fSchtÄ klörm7z dachte Frau! Superintendent, der thut za so. als ob Ut gerade so die wäre wie ichSWMZMMUMW Wie sitzst.Du denn da? suhr sie jetzt d Schwester an. Du sitzst, za. da te Butt afl der Sonne so lpr?ch! dsch. Tente Minna 7rriM. - 1 ; - ff?-sH?jnt .mirilSoJhtt.Lr?
T.rS-J". " ' -f i TX4 Tf -v . f., ,v ,l uttiv VyM4VV vV Schwester doch nicht tt..O?1vseS!:IJiSt,. WUbrandt.
t aus. iizr gules ?!;ät .verzichten mm.
spracn oer Beamie ernst. - : Was ist denn ihr gntcsRecht, fragte, die Frau Superintendent schnippisch, denn sie. hatte schon, vergcsien. iwas .der Be ämte zu Anfang' der Verhandlung vor getragen hatte. ' '" Wie ich Ihnen schon sazte,hat Ihre Frau Schwester falls sie nicht freigebige Verfügungen machen will die Hälfte vcs ganzen ?!achlasjes mit vierm'alhun dcetsechslmdfünfzigtäüsend Thalern' zu beänspruchen. " ' ' '" ' 7:. ? Das ist ja aber reiner 'Unsinn, r es die Frau Superintendent sehr heftig und Sie werden sich doch wohl nicht .da zu hergeben, eine solche Niederträchtig-' teit auszuführen, und werden , mir: doch wohl nicht einbilden wollen, daß das recht ist! Das wäre denn doch ein komi sches Recht, das, wollte ich denn doch erst mal sehen! "Sie werden, wohl? selber nichts davon verstehen ; ich bitte Mir lüs. daß Sie es so machen, wie ich Zhncn sage. Frau Superintendent hatte etwas son .Onkel Augusts. Mißachtung 'alle ZZechtsH Ealler, Juristen angellomm:. Sie wurdi : jetzt aber in einerWist izu? ttchtgemefen,'. 'die He jäh yerswAlMtn machte., Sie hätte nie geglauMß sie' die, Frau Superintendent .Arm, von einem Beamten so MeNaewiesen werden .könne. Sie. erfuhr bei dieser Gelegenheit auch, daß' sie, 'die 'Frau Superintendent Arut in eine ganz 'ge. wohnliche ..Haftlle"Wel"Mrden nn aufführet nz ; v. rm -Wr '-Sie suchte nun im Verlauf weiterer Verhandlungen immer von Neuem' ihre Schwester zu bestimmen.' erreichte abx nichts weiter, als daß diese ihr 'Schweif, gcn schließlich mit feinem Aeisen) aber i " J !.. -fi S itnm ) i' l': ! unabänderlichen Ncm vertauschte, zur nicht "geringen ' Freude des Beamten !denn er chättesich geärgert, wenn die verschüchterte Arm: 6er anmaßenden ! und . thörichten Schwester uachgegebcn hätte... - s t f . " ;5l; , fi-.f. i Frau Süpcrintendmt glaubte das Unglück nicht , eher,, als bis) ihrz in . der That 'nicht mehr ' als vlermalhundert I sechsundfünszigtauM' haler stherwie fcn wurden- ,; " -: " ' L ' i Daß sie eine so boshafteundundank bare Schwester von seht ab meiden j Müsse, verstand sich für sie von selbst ; sie beschloße sie nie mehr zum .Effen ein- ! zuladen. .Nach ein, paar Wochen besann sie sich aber daraus,' daß Tante Minna aus einer' der' 'Amftetz,psötzsiHdle, reichste Frau der ganzen Stadt wor den war. und daß sie der kinderlosen laitcn Tarne garnichts, anhabe. diese hingegen ihr und ihren . Kindern sehr Mützlich werden konnte, und hielt es daK.! r ' f ' 'r ' e ' i '"' ' S-i her lur schicklich, ne aufzusuchen.' .., , Sie machte fast noch denselben ver jschuckterten Emdruck.)vie! früher.! nur hatte sie etwas , im Blick, was der; Frau Superintendent nicht, cht gefiel. .' Äks die Atme abr im LMe'deGespfW die Ueber leaenheit d.'r Schwester ganz wie früher gelten, lie ' öls Pe schließlich d:r hrablazscliden Aufforderung .doch wieder zum Besuch zu kommen, mit d.'m wehmüthig vorgebrachten Beifügen zu r, i . t . .. r:'. t"L HL 'Lf. 1 j. !..': r"? r-"'jt!i. ZiiMMie, oap sie a iyre einzige cyive ster sei. da fand sie die alte Sicherheit Wieder und. beschloß., bei dem ersten, Be suche, den sie erhielte, ihr mach vor. zuschreiben, ivas sie zu thun h'dk. Als b-l dem nächsten Besuch., der nicht lange auf sich warten lieg, die Damen dä einander 'sagen, ließ -die Frau Superintendent sich also : verneh. men : - Der Ochs von Richter hat, Dir . ' e.t i.a wadr nno lvaora m oaz albe Vecinoaen zuaeschustert. 'Was soll nun aus diesem: Unsinn wohl wer den ! Am richtigsten wird es Wohlsein, Tu überläßt mir und meinem Mann die BttwÄlüstz KaKäls f und das Uinziehen des Zinsen." ' Täzü' bedarf es nur einer Vollmacht; ich habe mich Erkundigt. Wir würdcn natürlich da für Sorge , tragen,., das Dua mchts MaMleidK., 1; ; - 1 ' !: I"',!!'..'1''' : . . " " ustiiic 'tlnna iwwlea. . . (Schluß solgt.) MsM l V 7: o. w . oW. HKff,, ' V . l. . A ' . Vr,l3: U'bcr d.nn Städlchen Mi! feinen nie. dcren Häusern und der waldigen Um i .c i . c .i.i. . i. : . . , a o u ii g o cu u 1 1 o i(f 1 ro i no u u c; oemaye tchwiile Hcrbstnacht. ,:No:hr und gelbe Plätter lagm unter den Kastanienb.1u men ; oie Äuern ung eorginen waren illiblüht' in der 'Luft, hingen M feinen weißen Fäden, die sich von Zweig zu 'Zweig ziehen ! und das letzte Grün des Somtturs mit einem fahlen Todes schlmmer zu bedecken scheinen.- -K . f V . i f fV- i '7 i ." J"" '" i.-1 4' I Hinter , dem ' hohen alten , Haus am Marktplätze ragten die Wtpfel mehrerer uralter Linden hervor, -leise rauschend -durchsichtig fast, i ihres Blätter schmucke fchon-hlald geraubt l ßsie? klopften i M den, letzten AüSlänfern.sZHrerestean ein Fenster, das weit 'geöffnet war unh dessen Flügel fast hineinreichten in die grünen Wirrnisse, deren dichte Fülle im Hochsommer diksemZimmerso'herrlWn Schatten.,spendeteK.':' i fi.Mü M war ein getäfelter, altmodischer Äanm. reich ausgestattet mit geschnitzten )tödeZnZund kdunklenMspeten:HEin Bctt stand im Hintergrunde, und aus dcm?Tisch davKr:brnte"eine Lampe, deren helles Licht das ganze Zimmer uberflutyete. Man sah zwischen, den Kiffen dcs Lagers em i bleiches, abae zehrtcT Antlitz, von spärlichem weißen yaär i:mr ahmt ; die ! d u nklen Angen desscln waren tief! in ihre Höhlen zu rückgesuuken, um die schmalen Lippen zuckte es wie von gewaltsam unterdrück !!i2(t !- murmelte der Kranke. Luft ! : . MMMMm ; Vom Sessel vor dem Tische erhob sich ein älterer Herr, mdezn er die Feder, wvnut.er soeben MschriebN ! und daI BlattMierinG legten '-WWM kWkkänn H Ihnen helfen,' mein armer Freu nd V' 4 erklang ' halblaut ?ine tiefe, angenchme Stimme. Soll' ich die HAuWltenn herbeirufen oder den Arzt tomtiNaflenr . sttn.s,-. -"ftrihf -
Sie mir nur nocy irgend' einen Begen stand hinter den Nucken, und dann die Luft! Die Luft ! Ist es dcun völlige Windstille draußen V Beinahe völlig," erwiderte der An. dere. indem er mit geschickten Händen dem Wunsche des ? Sterbendm will fahrte.. .Aber wir haden ja den Fächer, mein tjütrr . W ardeck ' ; ä Ein großes ' getrocknekes Palmblatt brachte eine künstliche Bewegung der Atmosphäre-hervor. .und im Augenblick athmete der Kranke leichter. Das thut wohl,5 sagte er. 3m ganzen ist es doch glimpflich, an der Schwindsucht zu sterbend . Ich habe das alles allein absolvit, Äjne Wärterinnen und andere .'Spürnasen, binAorzacht Tagen 'noch ausgegangen k und" werde nun wohl gegen Abend einschlafen, um nicht wieder zu erwachen., Es ist gut so." " rl'i " f 'rfH Wardcck !" rief erschüttert der andere Herr.MU $B, 3, Ein ruhiger Blick streifte den seinigen. mit 6er Sense und'ich, wir sind eng Wfeundch'-Juftizrath, sehr eng ; bs?nni.st er auch in erträglicher Gestali lintr erschienen. (Könnte 'Ich den treuchHchtt L?öMenschhei5ver. scheuchen. aÄerrMMir. ich thätts irlcht,' t '4 5"- Äl'Wi lU 81! Illli " 0r ,? :'"" .?,,.,!! " Der Jurist hewegke lminer leiser das Palmblatt Und dennoch," sagte , mW beränoerter-Stirnme.' Si6 zü sich seihst, nnh deonpch-7.? X ti 3 jden Vuaen deZ Kranken leuchtete es , plötzlich auf. Sie?tzenken yil W unbekanntes TandinsntZ.ir.Finstkr. niß in die uns .der Tod . jählings hsn' MreibtJüstizrath ? Es ist ein eigen Ding damit, ein eigen Ding, das gebe ich zu. 'Den Sprung -Müssen wir. raa.
,chen. ,Ters welcher hinter uns steht, 'tl!.tiJ::t ii. 't'!!-v " ' , unoarmyerjig nacy, . , vorroa.rlS vorrÄrtk Da hilft festt Sträubend CM jt'i- r Ztl i ' ':: . ' r : .''.r-,-)teuruyr sauen wir uarr, zerzcyeucn an FelÄjippttp vielleicht sind': ? grüne Matten, auf denen -wir ausruhen, dürr i- ' h li" ",Ul - " ' c- ' " ' - hn. .j- :i ; ,r:v.: Au: lot gebe es,7, stüsterte der Justiz. rath. Ictzott gebe r:;:.,:;I ' DaS denke Ich auch. .Blickt man so hinein in das Dunkel' dann scheint doch oft ein goldiger Glcknz hervorzuleuchten: es ist.äls strecke sich nne vertraute Hand fit"iLvzi2l mir- ttiL v.I . UU9 jUllCgCU.. MWllüWi ' ÖUB " Besseres,' Reineres geben Muß, als nur "vilrJtri L.tr n.t.- . . r w AL".t:: puje vou .'Uge UNS ?ceiv, viezen Tummelplatz ulle? Z schlimmen Leiden schaften.. - ;. , :::..'r ,'' !'!-' I e.Aber," setzte er nach kurzer. Pause hinzu,, meine Umläuft ab, Wilbrandt! DieHhilolophieHnichtm nm das i verrinnende, Leben auch üut ?ür Minuten aüfzuhalteN'L also, Juftizrath,"l lesen ? Sie)' was hier M mein letzter Wille verzeichnet stcht i . Der Jurist nahm daß Blatt Pqpiex )om Tische. und während er , immer eiser den Fächer bewegte. las. er mit mlbcr Stimme den Inhalt, des eben ' .usg?setzteu Testaments eln Sterben, nvor: - Ist Alles richtig mein ;u!erVardeck M.-ftagte.er dann. ,,t HHr,nia,,ÄalleZ,l Münd ich füge jlch noch hinzu, , daß sich die löthig werdenden Baarsummen in melz lem Schreibtisch besindm ; der,' Lohn ar die Dienstboten die Begräbnißkosten k, s. way.väge!MgeKhlfiünd nitIufschrist verlkheit :X Was sich, im Keller 'an Wein und. in der Speisekam merÄ" Lebensmitteln' voryndetl' das sollen die Armen haben meine' Kleider Ksgisuhey' Solchel'Dinge,' die der Mensch auö altep, Anhänglichkeit verfahrt, hie vaKn,.Vitfl,en.er.M äugelt und sie unter, siebe Siegel, legt p- ich' hatte derartiges) mein auter Ju z, li .... 'C .. T- C 'Mi - 1 vv:i.,V,;.,v gtzrath ! die 1 sind verbrannt, ln Staiuh ufgegangeni Mit eigener Hand jabe i5l si?, al der Tod an meine Thür, ttopfte vernichtet.' ' m j Ter Justizrath" nickte. Noch ein 3ort, Waldeck,- bat er dann. Sprean,.Si,e4Z. Freunds Mbh,!Ä lrgend etwas,' womit ich Ihnen persön &L : :: ' 1 - " 7 - . "" MiHtM unterÄa Aatürlich- nichtß N Aber -ich' möchte nochmals auf . das Testament zurückkam wen, . '.Bis wt : ist : tl ei werthloseZ. iiiungiojc. puiii uicf,- lociiii uürr r st ! b ii tanierV feet: : Heu sten ! at a u f .(t.. .af-ra rrriJl A tll .i-I stehen- wenn eS meine Unterschrift und mein Siegel trügt dann' erhält es eine PZachtchie Um Standelzsr über Men schenjchWale-zu bestuine.n:l Soll.daS cü i o aanz in der bier voraefehenen Form st li . 7- ;' "ii, ii'" I;,"; I!,,..:, fpttnndenl-,, . . 1 :. .-l. :rüfal j .',, rti - ;..-. j u ":J , K , sll-ii-iC!1 Der Kranke kämpfte wieder mit emem Anfall momentaner Schwäche i.Ja!" flüsterte er endlt. - .Ja. aanz so ! : I Jhre Frau .Schwesier : und -deren Kind ssllen wirttich,nichtSerh,alten?". :-fttfiuir auf großem Fuße, treibt al horhei.' ' . n-n . : -rti. f ! ri 'n len ver- Mvoe uno ya siq sur'?oir Lmß was alleZ in dem Gedanken an njeine Hinterlsssenfchaft. Prosit ! Mbgen die Leutchen sehen, wie sie fertig' erden. ich rgebe ; ihnen keine Grs schen!-, '. rt T 1 ii1' ,1 i , ,,: ., i I,. .,!:, .:! ,n;,'.-i- . f " : ' 1 1 Der Justinatb nickte leicht. Wen, das also unabänderlich feststeht, fuhr et fort,' ;dn habe ich mit Bezug auf der pon Ihnen i tn'S Auge gefaßte Erb, Nur noch eiste Bitte. Schaken Sie ih das , grose Vermögenz.cchne..die. an den Erwerb deZselberrgrknümte Bedingung Er kann sie. nicht erfüllen wird sie nicht tofüllm!??' - Dann mögen sich die Armen diese, Gtadt freuen. -PuS KavikaUällt ihnen uÄgeschmälert'MlWYW ' DerJustizrath krrgre7sichtiefer übn den 'Sterbenden dessen Augen V0l Mattigkeit :zusielen. Wardeck ' sagn .er, j$it iQU?jm mu mezer Bm, aung de Feuerbrand unter exn fnk. :-mmipr-'::y" . U .Mmuk eß Witb.randt. ich muß eS Gott iftl mein Zeuge; daß-rch- nur fi ustksicht.andcrZhanbtln kann'. 'Schnell, schnell, rufen Jdie LWtecherbet las, t'.- . sm. i i ta Vie, UNH pahVolumen! UNrzeiO -ij' -rt V' -;- - , " wäre ,lnres;iq,., wenn ini w : ---i :t a.7: ..Z. ;;v: 3 oo uoerraicaen wllke !" ' (Fortsetzung, folgt.). Monumente und Grabsteine in l roßer Ä5ahl und zu billlaen teitt.hMgyKDitner. . ta 2a Oö m! iP!- . r. : . . -: tr'pl?1.1011 lrape.
Vom todten Grotzherzog;
Der verstorbene Großherzog Lndwic, IV. von Hessen wird in der dcutschlündischen Presse als ein streng constitutio ncllerZFürst gefeiert, der es gut mit seinen Hessen gemeint hat. Wir ent nehmen diese Schilderungen: ..:' . t - lllniiienieocn war oa? venl bar glücklichste; als zärtlichen ' Vater sah man ihn vor Jahren, als noch sämmtliche Kinder im lternhauze weil ten.,sast alltäglich Nachmittags mit den. selbeu ausfähren, wobei er das Break selbst leitete, ' in welchem die vier Vrinzessinnen und der Erbprinz saßen. Im t, . 1 :, t J-IHttt ' ''L'' " . . -V Marien eine paiais I0NNIC man lull , - . --' -i,-.r ... yaufig mir jemen mdent Ball oder Zere Spiele,, spielen sehen, und beim Ausenthält in den nahen Jvgdschlössern bewegte er i'ich mit seinen Kindern in ungezwungendster Weise 1 im Walde. Nachdem die Prinzessinnen bis auf die jüugstee ie rlzend schöne 1 Prinzessin Alice sich vcrhcirathet hatten uud der irvg?o)krzog beim 1. .Garde - Neai. ment -in Potsdam eingetreten war, concentrirte 'sich seine ganze Liebe und ..c f,:. o:..! o r truiiutuc uuj fciut ieoilna, Prlnze - Cl. ,f:.. .Ü. .. a; . , " 's Mtttc: ui. oer man lyn ragilcy aus fahrten, im Theater und Concerten sehen konnte. zog sehr beliebt; es mahm -seinerseits . .' t. "i':if V. ".w 'Irv . " ! "J. "' ' ' aucy leoyaslcs meree an allem, was seine Residenz betrat. , Obgleich -er durch die Bahnanlagen in seinen Ausfahrten , behindert - wurde, ist eS doch grade Miner Initiative, zu' verdanken, daß Darm stadt zm.it, seinen drei dedeu? tendsten ücaqvarorten durch Dampfstraßenbahnen verbunden ist. . Für der. Bau des neuen Polytechnikums trat e; einen rottn )itv des 1 vrächtiaen Schloszgartens : des' HexrengartenSz ab. Für das Hostheater legte er reges Interesse , an den ,Tag, besonders de, Regie seme. Furlorge zuwendend unk manchmal selbst- eiiiareifeNd. - Wie die Theatervorstellungen, so besuchte er auch t!".- lf ' , . w . r . ylf oncerle oer vosmujik sehr regel mäßig . nd, fehlte auch selten in der, Concerten der besseren Musikvere'rne. Noch wenige Tage vor seiner Erlran kung wohnte er . den Maskenbällen von zwei Carnevalsvereinen bei, in unge n . trn - ? r r? . . . 4, . . zmung.nuer puc itn in oer louen Menge , bewegend.' . Seiner , Regierung machte er keinerlei , Schw ierigkeiten durch eigenmächtige Anordnungen; er war 'i ' '- .r. ;fti..!!..."i.. .rt aucy in oie,er ?ezieyung gerecyr nne wohlwollend. . , " i Mittwochs und Samstags war xeaeb mäßig Audienz, in welcher der Landes: Herr für den Geringsten . seiner Unterthanen zu sprechen war und mit derfelben Freundlichkeit ' einen ' alten Bahnwärter -oder eine langgedientc" decorirte Dienstmagd emp'jing, wie einen fremden Gesanoten.-, . . ., , Ueber lii Uebeu w lte IuhannrS, zzI'FIKftuikou Ahesslnien, Dringt die Niform'." einen .interessan: ten Artikel. Der 5'eaus ,ift Wittwe: 't..:'. v' v; .."i . i -k ;-w-- t ; '" . ' s uno w. ynr gcr-ennl von ven Perwnen keines HoistaaieS ' Seine Gesellschaft besteht aus einem weiße)kaulih!erIei! !iem Leibroß und aus 00 -'geri; imi rer von 10 ltf Jahr n, lamer , öynen von Häu?!,inaen. . Zwei Vertrauens, Personen ha'.en alle häusliche - Angele qenhe'ten 'deS hohen Herrn zu besorgen, ne si..d Kassierer. Zeremonienmeister, katdgbcr, kurz alles ,in allem. Außer inem Kammerdiener hat er einen alten Prieiter in seiner cade. dem die Bene tägliche, Mahlzeit : obliegt, ein anderer Priester beaufsichtigte die Küche und muß alle Speisen in Gegen Watt des N guS kosten. Die Arbeit des Barb'erS unv HaaikünstlerS verrichtet täglich eine alte Frau,-eine Nonne hat täglich drn 'Tece" zu bereiten, das Nat onalze:ränk, ans Honig ' herzestellt andere ßveonnen "besorgen die ' Wä'che. Ein wichtig s Amt versteht der z Schirmträger, ebenso wichtig ist daS Amt deS Flieger.scheucherS,' der auch dünn sungnt, wenn keine Fliege sich leben läßt.' ein tiz geborener Ar;t , hat die Obliegenheit des Liib MedikuS. I Der Neaus ttebt fiHB moraenS aus. speist am Tag zweimal und legt sich bei Sonnenuntergang zum Schlafe nieder, i IdrNeg?Ü trägt er ein weiieS Ge wand von we-ißer Seide, Beinkleider von iftaum'volle und goldgestickte Sandalen, auf dem Haupte einen seidenen Turban, seine Mahlzeit ist einfach Gastesnehmen nie Antheil. Halt er StaatSratb so sitzen die Großen , deSeiches auf der Erde. Jeden Tag macht sich der hohe Herr das Vcrgnüzen, Photographien und illustrirte Zeitschriften, die er aaS Eu'öva erhalt, zu betrachten, wobei er sich .mit feinen Pagen unterhält, Eines t. f.. t r-i..'i't .'.'m.. :ri :t --'iLi'iLw ge iay er ifm tiD ttn Propl. oa waro et vüihend und rief auS : Diese duck' r?en europäischen Zeichner baben mich nur mit einem Auge dargestellt ! Wenn der Ncaus ausgeht, so begkUen ihn stets -bvhe. Würdenträger deS Reiches unter V . V M. ? . - . t. . 1 I vxnen per qirmrrager yervorragr, gi x sich, zur Nvhe, so bleiben, die Pazen ei ihm und legen sich - ringS um daS Äett ihres Herrn auf die Erdec Jede Woche hält der hohe Herr Gerichtstag lf einem weiten Platz, vs er sich üUr einem mächtigen rotbe Schirm nicder M und die Berhandlung njt Nedea des Anklägers und Vertheidigers vor sich gklzd. Gowie letzterer den VZeguS lang. kittlt, Winkt der Herrscher und der berede te Advokat muß schiveigen. worauf auch ohne Beendigung seiner Rede - das Ur theil, erfolgt. Die Strafe für Raub und Diebstahl besteht im Abhauen einer Hand, oder eines Fußes) v. h. wenn der Perurtheilte arm ist, kann, er aber eine stimulierte Buße zahlen, so geschieht letz, tereS und er hehält seine Glieder. ' Md aber Uebels über den NeguS spricht der iltrt ebne v)aade seine Xu,. ...f.. . ,-i i . .. (), , ;i! m'. Bo r e i n i g e n A denden ist in Windsor, Ontcrio die Frau des EisenbaM'Postbeamten HnM CouftnS den Folgen einer i Blutvergiftung erlegen, welche sie sich dadurch zugezogen hatte, da& auf ihrem Wege zur Kirche ihr Schleier mit einer kleinen wunden Stelle wj Ihttm Gesicht in Berührung kam. .Ck wür in ihrem Befinden an scheetw elne Besierung eingretei., als sie plötz. lich 'schwer zu athmen begann und der Td eintrat, ehe noch ärztliche Hilfe her betgeschafft werden könnte. ! , . , ' ' " ' -Neerschaumr seifen, lange deutsche e 'l re t ' tu ci a?. k.ciien ,lgarrenspiKcn ee er nm acho, 5ko. m Ost Washington St.e HifJHIi
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