Indiana Tribüne, Volume 15, Number 193, Indianapolis, Marion County, 31 March 1892 — Page 3

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f D!e gute Eigenschaften tiui Heilmit teil gegen Schmerzen bestehe dar in, daß es nkcht aLela SchRcrze für tine Au Kenbttck Undert, sonder daß es auch dauernde Heilung hersorruft. Zu einem selchen Heilmktttl gehört ml&bgi : PaZ große LchükyeAhtllmtkl. . SbUft ohne LsZst',bs5 ,beßch Letz s2e öße?en Scherzen, le tSAstAde cn Zenznisse beweisen. Dlest Thatsache bezeuge ErzblfchZfe, S'lZchöfk, Dredlger. Sdöskstm, Aerzte, GsnverneVre, Generale, Senstsrm, Congrrö!tglkedkr. Csusuln, Arer Z MarlKtz Ofsizkere. BAMmskiSn ;S Sk" este, sie aSe sind einig in dem AüslMche: wir haben an Schmerze gelitten Md tvo andere Mittel . feine Z Wirkung hatt, Isurden wir durch nÄendnnL! St. Jakobs Oel geheilt. j Äuch der Arme findet ln diesem elt bekannten Heilmittel einen treuen Freund. ' Mnncr m:d JungNne! Te ZnzZge Weg, verl MlmeSttastwZSerhnzftllt, avsU frische, kraUet und selbA nscheb, knd hebbar FZlle ve lAkschKchts Kk5h?ttka siin sd daunnd ieUz r! Z:, aifSSruisa öi KanttI 4 f lTr.rcrj .li l rt. k I at.icu l jci-u.v.cn wyt iacnairc tftlbe mb Heilunz, Izt las ge lu$tvn Buch : ,t2tt Sttttuuit KuUf. 25. M'ffaz, 250 CeUm, tatt KZnkiche BQkru. Wird w deutscher FPiach ege Qtm s,u!unz do 35 CfEl in Prstmarke, ku ewn beiruckte Umschlzz shi erxsSt frei rersantt. Vdressrrt: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT-4 i '4 frA UCHrniött l-lace New York. X I. Tx :Knj.ti'nfer" rft auch baten in 3a ftisnepeitä, $iut M ti. eqitfv, 2 Sud ttla ttare wtra?. Seit sclatr SiiütiL Solusbuk. Nebt...'. Paft . kzech schreibt, daß iek R an. Stebr.. welcher uL2Jah alt t nt sei, Kdht a rüfp'lt Ittt, und ha Uiazt tn iawiteii Tag solch niUt. (El ift ru eta Jh? h st Paftg? VönN' NernStä,ker brauchte Zeus ps auch tern AnZalle mhrgttoAu. Kervenichuöche. ri,P.. IM'. Wnne nschwö PenschVilSe. t( stiüjtbia Riaiifl N,rvGU' Himi iitau exir 'xconm: iana vaxca r beZreue sie vos dem Keibta. .?. T h . ' Äraddock. Pa.. 1Z. Te'LZ. 3!a$lttta kch drei Iah !anz aa Qllzneir Nett schwach arUtte. hatte ein Drittel Fiasche vo Paftn ilimi'l NerveA'CUrltr den gMknschtr Erfolg. F. M. - CSV i l ncTthvsQZJr!Ä fürNnvenleidend r l Mss Öfto-i der eZ verlang, zugesandt. Unue erhsttni auch die Mediumsoft. Tief, VIediWA wurde s?lt dem Iah lKifl von dem cchro. Pastor snia. ffmt Wayne. Ins zuditel nnt jetzt unler snner Anweisunz von der KOEIdklQ kc:O!Olc: CO.. 228 itanfalph St.. CHICAGO, 1LU Bei Vvil:ekr , kade kür 1 i. Sieche, lasSen für KS.V0' kstze s.?s, u sr s.vv. ! I ?u!i,0?ii, in den deutsibk pothckea ff. 5iU. 1" a fl tet; S4 ted Wasl;tgt0 btr,5d EÄe Sd öaft Skv. ud 'Zneola Zane. e f e r i n ? Wenn Me einen schönen modernen e' Lt-j Mantels für den Herbst oder Winter brauchen, p sprez chen Sie vor bei , Frau Ban & Co.i 33 & 35 Süd JUinois Str. Sie Sie werden finden) iah unsere Austvai.l und unsere Preile auHerordntlH mäßg atc slNd Politische Aikzeigeu. Für'?oroner: Dr.E. C. Reyer ist Kandidat für das Amt des CoronerS, un terisorfen derEtttscheidunz der dcu'.okratischen Qaunty Konvent ron. - ' Sifcfii i!?? hnn llj.'inrI.Tr fT nnimty , i j j vv kMtlVIt vvhiu , j Henry W.Langenbepg, ,f" ist Kandidat für daS Amt deS SbnisiS. un tcrworfm dcr Enlscheidunz der demokratischen rti r n - r ftftt t Ar rnuif'ViihvviuiviiHii Für CountySchah:neis:er: , Sterling R. ttIt. ist Kandidat für CounlY-TchatzJreister, unterworeir rer uni'qelvung tit dcmoiralztyen ount? onoennon. Für ?ounty-Sckahmeister : Ikunter IcOssIln, ist Kandidat für County-Schatzmeister, unter fvorstn dc? Cuttcheldung der demokratischen ounlvuouvnuon. Für CountyCommissär ; M. H. Farrell. '.st Kandidat für das Amt deS CountY Cem. tfiarS, unterworfn der EnticYeidmlg der demokratischcn CountEcnventiön. - " Für ?ontt)Commissär : , Joseph L. Hunter, 1 ist Kandidat für daS Awt des Counch'Com ' msiäri für den ersten Distrikt unterworfen der Ent'chviounz der denokratischcn Counly, Convention. ...,,' Für Staaksanwatt : , . 1 1 John W. Hollzrnen, ist Kandidat fYr daö Amt deS taatZanval' teS, untertscrscn der'ErcZziduss der demo, Arktischen Crunti? Conventien.

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Rcman von F. Peters. (Fortsetzung.) Ich weroe' ln Oitp Wmter va3 OberZchrcrexameki mächen. : Ach. wie beneide ich Dich ! Hatte ich ! doch nur die Schule, .durchgemacht, so önnte ich mir. auch jetzt schon helfen.! Cr vergaß hierbei daß es nicht aml Wollen, sondern am Können gelegen' zarte, llvcnn er ohne Reifezeugniß vonl zcr Schule abgegangen, war, was Her! cen seiner Art oft begegnet. ) Komm mit zum sjen. sagte er, als' es ein Uhr schlug. Entschuldige, ich babe Dich nicht gerade äugenehm un!er halten ; aber da5 Bedürfniß, mich ein' mal auZzusprechen. war zu groß, und' Ta' bist ' der einzige Mensch hier, dem Mcnübttnch eS wägey känn ; Du wirst jetzt keine Magen- mehr-von mir hören. Walter wär es recht, denn er benutzte jede Gelegenheit germ - die eS Hm mög! iich machte. eincm Zusammcntressen mik seiner Mutter und den. boshaft gewor. denen Schwestern- au5 dein Wege zu , : 7- . . . ". - . ' -- g hen., ' Wilhelm llkWchZnachlderMupp Champagner bringen. Tas ist nichts qerade Gebrauch, bemerkte er leise zu" seinem Bruder, aber Tu darfst es mir' nicht übel nehmen, es ist dasjenW Ge ftünt -welches mir amileichtiMIbet 'gewif Stimmun'g.n hinweghilft, 'Und 'ch qläük. Tu trinkst es auchern.'., m f l. 4. '.!:;!";,; S $y, W Schr'Mrn..!ß!öZ lliirll mmA ieaßen jetzt:rechiAsngeHnte1k Orj Glasern und. wurden, ganz .vergnügt zj der böse Onkel wurde mit keiner Silbe mehr erwähnt.. ' .,;' Dieser war inzwischen damit beschäf tigt, in seinem bequemsten Lehkstuhl sitzend ein gutes und reichliches Mittags essen angenehm zu verdauen. Er war in bester aune und dachte, wie in die ser Stimmung immer, an sein Geld.! Ja er war ein reicher Mann, nicht im. lsinne der Großindustrie oder der hohen Finanz, wohl aber im bürgcrlich.ara rischen Sinne ein reicher, ja ein lehr reicher Mann, denn er blieb mit seinen Hundcrttauscnden nicht weit von einea Million Thaler entfernt. Ja, es lebte sich recht gut so. Alles beugte sich vor dem reichen Manm. und die Familie noch ganz besonders vor; dem reichen Onkel. Ter Supenntenj öent machte ihm fast keinen Spaß mehr, weil er zü windelweich war ; aber Wilj Helm, den hatte er jetzt ordentlich ini Respekt, wo war der stolze, ihn herabj lassend behandelnde Lieutenant von ehes dem geblieben. ' Sein Gesicht versinfterte sich Plötzlich Er ballte die Faust und schiittette sicj als ob er jemand an der, Kehle hätte. , Walter ! na täulv' man. Du kümmfl mi ui noch, verfluchte Slllnzel ! Was wer denn das ! Hatte er ge. schlascn ? Ihm, war mit einemmale die Besinnung fortgewesen, (kr wollte üusstchen, aber die Knie zitterten ihnr fg. daß er in den Stuhl zurticksaM Tie gute Ctimmnna war fort, lhm war recht unbehaglich, ja recht' beklommen zu Muthe. ' - I Und nun tauchte voc jemec Phanta ein bleiches Frauenbild aus, und es war, als ob sie ihm winkte. ' Er war mit ihr verlobt gewesen, aber als et oen Rostocker , Orn'el beerbt! hatte, dq hatte er sie sitzen lassen, um eimreichttlZ zu heirat hen, und sie hatte sich ertränkt Seit Jahrzehnten hatte er an sie nicht mehr gedacht, und was war denn auch an der duminen Geschichte dran. Dummen Snack, murmelte er und suhc sich mit der Hand über die' Stirni Wieder wollte er auisteben. aber wÄ der sank er in den Sessel zurücke Jetzt hörte er klopfen und rief: Her ein! , . .. Seme Wirthschafterin trat ein, blieb aber erschrocken an der ThüttHehen. l Mein Gott, .Herr Hilgendorf, wie - r ; ..-v i -Ifsehen Sle aus? tit xt, j Wie soll ich denn aussehen? Was geht , Sie das an? Was wollen Mi denn eigentlich ? J h wollte wegen der Fische mit JH neu sprechen " '.. ' Die können Sie heut' Aobend braö ten. Schicken Sir jetzt maol gleich zunt Juftizraoth Müller, er sog sofort kom. men ich haob' was sehr wichtiges mit, ihm abzumacken. I Soll & ln'M 1 auü aleick zum Art , 9 W ? W j schicken?. . V ä r I , . Thun Sie, was Ihnen gesaogt wird: Was fällt Ihnen eigentlich ein ; Sie sind doa) sonst nicht so naoseroeis. WaA soll ich mit so 'n dömlijenDoctor ; die' Doctors verstehen .allzusammea nichts. r Das Gespräch mit der Wirthschaste v mvt ::i 4 ' tf mtt4 kill iyu Hjil UV 4UM lil 4(4iff 4 gemacht, er konnte zetzt. im Zimmer aus und ab gehen. Ja. er wollte jetzt endlich sein Teftament machen., Zwar wußte er nur, daß seine Verwandten nichts bekommen sollten, 'was aber sonft zu verfügen .sei. war ihm noch unklar; Müller würde indeß schon Rath wiffen. . , Als Walter nach dem . muntern Mit. tagessen ans dem Hotel nach Hause kam. wurde ihm ein Heldbrlef gebracht, den er, ohne die Wertangabe zu deach, ten, öffnete ; " eine r unerwartet ; große Summe fiel ihnr in die Hand. 3to4s dem" sutchtbattn"Zllsammen. bruch in Wuftrow war er abgereist, ohne an sein ? Honorar erinnern zu mö gen. Die Summe war aber doch, zu beträchtttch. als daß er bn seinen t,chma len Mitteln auf sie hätte verzichten kön nen. Er hatte daher an Ferdinano Ccheer geschrieben, dessen Verwundung ich als eine leichte herausgesteut hatte und erhielt jetzt folgende Antwort : Lieber Herr Doetor! 1 Ich fage Ihnen meinen aufrichtig sten tsärmstenTsnk für die freundliche und zartfühlende Art. Ift der Sie in melnem namenlosen Elend mich auszu richten suchen. Möchte Ihnen- der schauerliche Abgrund, dem ich zum Opfer gefallen bin, für immer ver schleiert bleiben. ---' ' ' W ,M . .... ..... ...MM - ... .. Aa): Ättemano aus ver Äveil vaoe laz t ttc: nen xagcrucx-it. . jn. S -m. T " V, . . Tfc . . . ' unaluckller, verladener giul, Wf.nn

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mehr und werde ich mehr haben, dem :x ..rx'j. IJi': 'LL a .1..

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ktw'äs ickch aüsrlchttn von Lebensfreude in mir erwecken könnte so wäre, es der" Gedanke, einem McnscheNteydeDMütbkA ifkMiilfllH fein, zum Glück, zu- einem ersehnten Ziele zu gelangen. Sie sind einifotcher Mensch, der wür. digste, den ich Mir denken kann? ich weiß mehr von Ihrer Vergangenheit, als Sie wohl annehmen.:. Zch. :weiß, 'welchem (31 Kt il tn3 .llrtrtli'irtl tihß-n .? iKip! NiIV VIV,yiil HIH, ,n, in ihr. einen Trost; :eine :Erquickung' findet, nicht zurück. Die Summe die' Sie in diesem Briefe finden, irdifürs einiae Zeit reichen: ich habe im Augen! blick nicht mehr zur Verfügung, aber ich' werdeJhnen mehr senden. ; ;; r, . Ich welche mein , Vermögen flüssia und ziehe aus dieser Gegend fort, in der jeder Baum - jeder Busch mir mein' Elend entgegen schreit; viellejcht'findejrch auf Reisen im Reiz schSnerGegenden, Betäubung ' . .. :i ' Dieserchrief Versetzte Walter m eine nicht gerade. Angenehme. , EtiMnnH Er' warendlich feft'eAschtogett'gWftn das .Oblei5ttCanun..ZULOini. jetzt gerieth er wieder in'S Schwankem Sollte er diese Mse ' eines wildfremdes BkellscheuZ annehmeir'T MennWnie' sentimentale Stimniung verrauchte. , in' der er offenbar geschrieben hatten . j Wenn er aus -Rezsen u.' f. . Betau dung und vielleicht noch vielmehr fand, würde er' ihm' dann nicht als ein Ueberlästiger erscheinen, der sich an die Stim mung eine Augenblicks anklammern, sie zu semem Vortheil ZuZnutzen wollte.!? Wenn erdoch 'nur endlich hätte Ruhe finden können er hatte Zsichja schon ganz mit , dem bescheidenen Loose eineF Lehrers äusgesohni. .,' s Der Brief hatte noch ein Postscript tum: ,Lasim Sie:sich ich bitte SieMin gcnd. ,doch nicht , durch übertriebenes ZarlzesÜhZ - beeinfhiffen. .-. .. Ich werde Ihnen noch mti , senden' müssen,- und freue mich darauf, haben Sie doch um Götteswiüen Vertrauen zu mir. Änch.' wM ich Jhnena' kcinc'swHs Geschenks ausdrängen y Sie ' sollen' mir alles 'zü rückgebea. wenn Sie können meinetwe-! ren mit Zinsen.- ' I . Was nun! n Yrav ToctorBaMen verbrächteHÜch o:e;e'u HeM wie den yorlährZe Äieder mit ihrer Sochtee n Lcwenagen.': M m$ ein prächtiger, warNler:Tag.! die Sonne strahlte vom blanenHünmel! herab auf daö bunte Mb. weißes Spinnensave hlUgen ün den- Stoppeln und schwebten aufzum lichienMcthcr.j Wally saß am offenen Fenster in ihrem: Zimmer im ersten Stöck und blickte durch die klare. Lust ' hinüber "auf die hohen Banmwipfel des Quitzower Par' kes SiGüchle, w!e.'W so osti an Walter Arnt. Tort kam ein Mann, ?uf,FnDfad? clegangen, r,durch d:e Wie en von Oultzow nach Lewenha am silhrte. Oftmals Hütte, sie ihn mit: b....e.. ... j.f , 's J'i-vcj I freuoigem nrwaricn aus oiezem uv pfede herannahen sehen. ' Sie träumte eine Weile vor sich hin. dann dachte sie an den Mann,, der der ihre tvttch spute Kslfl! anHerrm Änaemak wär -wlr'Üch ernsthaft nichts! auszuietzen;' und dennoch hätte fie sol . V gern etwas auszuleben gelungen., ui tann und, sann. Der, Mann au dem i. ? W -it i . I.'i. ":" . '""4. '' zu Arnt ab. Ach. jetzt weilt er wohl schon in irgend 'einem kleinen iLand fi v . . , r 1 -..v.. t. ' ; navlcyen.nno perzauerr uno veroauerr dort in der , engen JWtigkeit eineß ZLeh rerS,und- er war doch gewiß 'zu großen Leistungen " befahlgt, - em Mann - w:e jener, den mein guter Bater sö:oft hoch' gepriesen chat. . - ;: j. : ! . , Der Wanderer , varjkkt, ganz nahe ödronimWÄar 'mSg!ichr''nÄnÄ doch, doch! er ist's! er ist's wahr. haftigl'es ist ToetorÄrnt! - Ai ; Mir eilte hie Treppe- hinunter M ihrer Mutter und war kaumim Stande, ihre Erregung zu bemeistern, .'als sie rief: an..t.. sn.it in jjiumi, iuvivi min iuiiiui. n ijt schon im Garten. ': - :X-" - ; "i, Dir güteFrau, wo$ mit Anllelden beschäftigt, merkte nicht ' das geringste und sagte gelassen: . - n .' '.Empfange Du ihn nur, und . führe ihn auf die Veranda, ich komme nach.. sobald ich fertig bitt. "' : fAAlS sie in den Hausflur trat, kam Arnt schon erelff..MerSjteslsMit, einem-Blick. ,. in welchem eine Welt, von Fragen lag. und vor dem siedle Augen nieder lchlug." ' '-.-y 4 Frau Odcramtmann "Bapnpp war ungedüldiK ... :i . -Vf. . .- .:.; . . . . ' lyren : uanoioaien einmal roieprrju' leben, denn alle Leute, die einmal län ei.e Zeit, in ihrem Hanse geweilt chal len. veylelr s!k. wenn ue nur NU?I ganz im B dsen'-ge schieden ' waren, 'in treuem ...... .!!,' , . ; Ü l : v 11 1 rt , 1 " !' ' . i" f iu -..!' . ,i!.i?... ' w. , Sie hatte daher ihren Sohn veran laßt, nach Wustrom an Arflt. zu fchui ben;der Brief aber war? gerade m der Schreckens '.eit eingetroffen und' war' ihm mit starker Verspätung nach Tangelz nachgeschickt worden -D junge Ba, pupp schrieb, daß sich alle sehr freuen.! würden u. s. w., ! daß auch Fräuleini n w r k. . .. . 1 :. . Z? -. t I J Vaynien wleocr cinge;roncn fei un. Wie man ziemlich verbürgt erfahre, zwü stark angelobt", aber -nvch nicht vrr lobt'ftiö'l?Z''zk - Arnt hatte anfänglich nicht beabsich. tigt, . dieser Einladung wzchzutymmen, weil er seine Arbeiten'nichsunteryrechm wsttte und die Fragen, über das WU strowe? Schauerstück fürchtete;' dann aber waren Ereignisse eingetreten, die hn umgestimmt jüttm.' Am Tage nach ferner Ankunft in Quitzow ging er, das prachtvolle Wetter benutzend, das anch zunr Vorwsyhedie.. nen mußte, nachi LeweithäM hknüber. Als, er. dort ngekom'mettLöally.in d!.e A'ugen schaute, vndlähwif eFttu. dmsträhNHÄnttip ' erhellte, da loderte das Fänkchen Hoffnung, das er in stU le? . Herzenskammer heimlich und ver schwiegerr genährt hattehell empor. Sie fete Xxi auf seines ?ufforde runa ebiU Einwand Hn- teil Cairttn; Und er ging jet ohnt'Zögtt'tt'aüf sei 5tiel los. Er s?ate ihr. dsö n vom Km

schonen Ziele? me zustreben rin wie traurig Sie im ersten Anlauf 'ohne Ihr Verschulden gescheitert sind. ' Weisen

VULplaoe 00g, zetzl. in oen sieuz ein, der' ans diri LewenHü'geneL Gärten führte; wieder' schwästettihre Gehanken!

Augetldttcs'an eine tiefe Neigung für sie gefaßt habe, daß er aber wegen der gro ßen Kluft, die ihre äußere Lage von ver seinen trennte, nicht gewagt .habe, ihr nahe zu .'treten, daß er mir aller Kraft gegen seine Leidenschaft . gerungen, sich jetzt ab entschlossen habe, sein Schick fal in ihre Hände zu legen. , Möge sie hn' fMschickmDlrriwerde'sein Lebensloos zu ertragen suchen., möge . sie ihn. dann aber nicht' härt ' abweisen, wie einen ' Aufdringlichen " und' Eigennützi' gen, sondern ohne Bitterkeit, in aller Freundschast wie seine heiße Liebe und seine treuen" ' Wünsche es verdienten. Könne sie sich aberMtschließeNj ihm :t . ..... j-- '" . .... c tcr. '. .. lyre Pano zu.relcyen, so weroe 11c ,un zum glücklichsten., . u. sMb,' VSie besann sich keinen Augenblick, sie sagtdjMund sie waren für, das .Leben vereintÄiM :: ,.. W , Als rau .Docto? Babnscn die Ve randa leer fand., war sie darüber nicht verwundert, 'denn-sieLzar ja daran ge, wöhnt, daß ihrÄöchterchen mit Arnt im er , ij-'t t. , : arien. umycrwanoerlk. naym eine ZMüng:Hur HandJwie sie eS, in ErwarnK MiltchefsenZ sie hatte für LerÄÄhZgm.dre ländliche .Tsgesein. theilung lrnKtlÄM-zzu thun pflegte.'Gemächlich las sie erst einen Artikel über Arbeiterwohnnngen," dann - einen über die voraitsslchtltch bevorstehenden Pari ser Moden, die selbstverständlich, wie im größten . Theil der. civilisirtcn. Welt,! na 'geahmt werden müßten. lö' sie es ''ein' Uhr schlagen hörte, verwunderte ' sie ' sich - ein' wenig daß Wally noch ' nicht zurück war, beunrui higte sich aber nicht darüber. I iSie blÄt terte jetzt tn seiner Muffrirten Zeitung herum und las einen Römanabschnitt ; da hörte, sie es halb schlagen. ' Jetzt hielt sie es doch än der Zeit den jungen Leu tknÄachMgehen. um so Mehr, als ,das Zeichen zum.' Mittagegen ; zu.envarten ; n'i'.fc. ''suii''.". . .'. .rt sie r" '' i nano. y Rlö sie um ein eoukcu Herum bog, hätte sie säst . einen ,Schrer r aü'sge i ftößerc OnttM sah sie.; ihre Tochter, ! ihre WäÜy..u in Äner Entfernürkgleib i hastig stehen, wie sie eben Doctors Arnt einen kräftigen. Kuß verabfolgte : . n ,.. ,Ganz im Gegensatz zu der Hand lungSweise, ' die die , Meisten änderen Mütter für 'änakbracht "erachtet' hätten kehrts sie geräuschlos Um) befahl! aber , t . V ? ir l x vnn ."':. im auze, oa loglkley zum 2lnagesfm geklingelt werde. : ' .Wallys hatte .gar keine Eile gehabt, ihreMuttS0 ll.?fcft Sft? M l 0H44-t& 1 fft :'l. '"' Tl&H tt VlVVUttWlllQ III lllitllliua JH VVtt VlIIH crstenS wae das Zusammensein mit dem jÄliebken an.' sich sehr ängemhm zwei ze'ls hatten Ae sich 1 ÜberiVergangenheit, Gegenwart, und. Zukunft .sehr viel zu sägen, und endlich empfand ye ein klein wenig Gewissensbisse in Hinblick auf Herrn changemak l und deßwegen t such etwSS. Furcht ordeDMutter, obwohl, fiL sicher- eiT fannterbag ;biefejj leirit ernstlichen - S .wierigkeiten ' ' machen werd?.' - -: ' ";; Ich schämi mich fast, sägte sie zü dem Geliebten, Z daß i ich ' mich ganz .so mir fllchts idt? nnnts habe erobem lassc.t Ri etwas zappeln tässen sollen, denn ich war. immerhin - ein! bischen böse ans Dich d vMlM, d.?s.,nuri, möglich, ich. habe doch von 'Änsäng? anNlchtZ MLieb'e' sur Dich empfunden und habe Dich lovlei ich wiiy.' üie M eintr Sitös'ver etzt.' ' - - ' !1 Sie schwieg einen Augenblick. :;,k Saa einmal, wer hat das wunder liche Gedicht gemacht von dem . . . . von dem' .schonen Weib" das.. .. M's Leben tritt.- ' Du weißt es ganz' sicher. . Er mußte lachen über den prüstttden,fast! strengen Blick, mit dem sie ihn an lab. - - . 'Wenn es weiter nichts ist, das magst &"iifofr'fiAh-0&&tiM i W 4VIVlli MVV v jRannstDu Dich aber verstellen ! '. Ich trau; Dir garnicht mehr .recht. . . ?:l Ich Dir ebenso mehr, und .hei z den unactheilten Lcbensgemeinschast, in diei wir nunmehr eintreten, gleicht sich "das! '"' LM'i. -r.-w . '': i'r. '. ' : . ' . ' . s mrnn nnener au. : (Fortsetzung folgt.) Gin Harr macht viele. ... r Ö ; Pro? essorMombrM ' der ' bekannlt! Irrenarzt Und Hypnotiker,' hat bekannt! ttch an .sich ' dle traurtgeÄ)ochrhe,t d Sprichwortes , erfahren- müssen:' Ein Narr mächt viele.' Der .berühmte italiemMMlehrteNä der beklägenswerthe Professor Höllnerl in Leipzig, daß die Taschenspielerkunststücke, eines Mediums Offenbarungen aus einer anderen Welt seien. War Zöllner von dem ämnikänischen spieler Slade brhumdugt? worden,, so Ueß sichLömbtvso von einer tteapolita Nischen Z Frau Namens Eüsäpiä lPälä dino $,mzM2mn::jal he oöutrnsiäcrtljf Jrrcnarzi ; öffe nUichtc mit der Vertrauensseligkeit eines du Prel oder Egbert Müller die tollsten Albernheiten als wissenschaftliche Wahr nehmungen, qder-.psycheZogifche äthsel. deren .Lösung . als. die höchste Aufgabe aller Psychologen bezeichnete,:s7,IZAß;, ' Eine tomische ciU CTie feie trjin rht SWtrrüna dM ttattenifc&trt Gelebr ten dadurch., daß sie hxt SuggestionLombrosos auch auf deutsche am spondeuten heftrug.- Im - Berliner Tageblatt- erschienen, Sensationsarti' kel, wie sie Dr. Egbert Müller unter dem Einflüsse des SpnkS zu schreiben pflegte. Hie? wie , dort "derselbe uner schütterllche Glaube an dle ' üöernatür Jiche Erscheinungen" . der spiritistischen MsnifeffaUönen. --Dan Professor an den alberne Spuk glaubte, so that das für' d Äusklärung' des Volkes ärbei iende Mrl. Tagebk.- alles, was in seinen. Kräften stand. . um ÄeseU Vlau ien : seinem iLesttkreiseN mitzuteilend Wir wollin hsssen daß 'ihm aß nicht ge lungen ist. r Wohl HAte sich dle Nedae tien sagen können,-daß wie die Ersah rung: tmGslleZö!lrZerNsde lehrte, auch Profeffer'ttt ecktankknuttd sterbenk könne und daß 'dZ Mehrtew Herren oft am leichtesten zir Aussen sikld,.aber trodem ' verkündete sie - die - neuesten OffenbarUÄgen ? Lombrosos und' bahnte demSplrUismuS'eine Gasse. -,ä 5Dp HLku'Zpotüs Leo' Sianora Eusa. p!s lledmoasar genauso albern und AMslu fst iftt ii hnriffsrWtt 'V-l i- wmrnmßm fj rwy jy wiwi f J tW deutkö und amttttsnULer Medi,

cht :elnmal,aeknlet hast Du,, und zu

einem' ordentlichen Llebessiehen . ist es auch nicht aeko.nlmen :" lch hätte-Dich

und Doch ztolpecte omdroso über diese plumpen Fallstricke und siel der Lacherlichkeit änhcim Wie heute dev rö milche Eorrejpondent des Hann. Kur.- berichtet, gab Eusapia jüngst in der Villa des Malers Siemiradzki eine Seance- und wurde bei dieser Gele aenheit entlarvt Wir, wollen nur kurz erwähnen, 'daß ' die " neapolitanisch, Vythla sy heftig Tische rückte, daß eine, derselben ein Bein verlor, daß sie Kinderharmonikas durch die Luft warf und was dergleichen spiritistische Allotric mehr sind. . ' Eusapia." so. heißt es dann in den. römischen. Brief weiter, welche auch im Dunkeln ziemlich gut'Msehen scheint, blickte iit aiiff iüier Weife nur diei wäk von ihren Bewegungen zu bemer ken häufig nach rückwärts. Es war ihr offenbar unangenehm, daß schräg hinter ihrein Herr Platz genommen hatte.' 'Der Tisch mußte durch Klopfen den Wunsch aussprechen, , daß die Ge. genströmung gehoben würde." und de, Dirigent ' beeilte sich, dm Herrn zum Verlassen- "seines .Platzes aufzufor. dern, da er einen aroßen Verlust von Flüdillm herbeiführe. ' Ade? einen an dern Herrn, der direkt hinter ihr saß. hatte weder sie noch ein Anderer bemerkt. HhmÄäreZdeshalbMSg wcgungen des , Mediums, . welches zwi schen ihm und dem schwächen Lichtschcine der Laterne sich befand,, zu beobachten Er ktnte., ärgwöhnisch gemacht durci das beharrliche Zurückweichen des Klops tischeS ' Und die Annäherung EusapiaS an den Tisch, auf 'welchem zum Spul nothwendiges Spielzeug lag. dagelb unbemerkt entfernen, und sah Nun, mit sich, die rechte Hand Eusapias, welche Jedermann, in der Hand des Rachbari vermuthen mußte.' wiederholt tastend nah her betreffenden Stelle ausstreckte. , Nach Schluß der. Sitzung wurde dit .belehrende Wahrnehmung zur .Spracht gebracht, ' Trotz der leidenschaftlicher 'Äbleügnunzm Eüsapias und der haar strälldenden spiritistischen Erklärungsversuche, ihres . Protektors blieb fast in keinem Theilnehmer, ein. Zweifel .an dem erfolgten Betrüge, und 'mit dem Rufe desLombeo'oschen Mediums dürft' es vorbei sein." ,i--.. Freilich, den Aberglauben wirst man aus einer Thiir Hexaus und er kehri durch hundert andere wieder in's Hau; zurück. Mag eini Legion von Eusapjaz entlarvt werden, so tauchen immer nein wieder auf. denn die Lombrosos wcr den ja nicht alle. , : . (Berliner Vol!s;tg.)

. D I P ettrevrepuöllq ur in Paris hat die verdrießlichen Stutt den der Kabinetslrise durch eine schnurrige Geschichte zu erhellen gesucht. Sie hat eine ihrer Redakteure, zu de in polssy wohnenden Herrn Prevot du Haudray geschickt, welcher, wie wir mit theilten, mit Hilfe dcs Edison schen , Phonographen und Mikrophons ! die .guhnetsprache ' erlernt habenwUt. Üm Redakteur von der Zuverlässigkeit einer Entdeckung zu überzeugen machte strevoi du Haudray mit ihm einen ZvaMgang In' der Umgegend. Sie 'ühen vor dem Hose eines Banernguts einen Hiihnerschwarm Gunter der Fühcüng eines Hahns, der iä diesem Äugen blicke ein schallendes Mjkriki" 'ausstieß. Hören Ve'lfagte Prevot derHahn jagt: ! ES ist schSncs Wetter!" In der !hat Men die 'Sonne. ".Wir werden iuhr unset' Philologe fort; .diesen Schreihals Lügen strafen, zuerst auf ZränzSstsch' d VN auf hühnerisch." Und it einer Slentorstimme rief er: k.Es cegllet.", Die Hühnexgesellschaft scheute, )urch diesen Lärm erschreckt, auf. fuhr rber dann fort, ruhig nach Körnern umhcrzupicken. Preoot zog- nun ein 'leiues Instrument, aus der Tasche, das K in, den Mund steckte, . um .die Kehl Äe deSHühnergeschlechtS nachzuahmen, r stieß rlnigelTSne ' äcks." die dem Re sattenr- underftändlich' blieben, ' nicht aber . den Hühnern. Diese sahen i- be sorgt den Himmel an und 1 schienen sich ;ur Flucht- an lu schicken. . Der Habn -:ber, der sich : schnell von der Lüge deS ',, l i iZ ÜiSi... .ii. . Lt-b w. I f i -ri üöuoiogcn uoerzeugl yailk, glng orefem nit aufgerichtetem Kamme ! und 5Zorn Geschrei zu Leibe.. Prevot wich seinem . 1 's ' , , . ' k. e ' ... i ' 5? naoci am uno fagle: 'lno &it nun überzeugt? Aber wir wollen ,die Mellschast beruhlgene Ich sage ihnen . l. 'i i- ä ' r r. nr . A. irw t ver uynerfpracye; ver wlU ÄialS, vsrtrefstichenMaiS?- Sogleich nah me ! Hahn, und Hühner eine andere Haltung an und umdrängten gluck end oen Gast. . um die willkommene Spende entgegenzunehmen.' 'jf , jjrij; ,fltl jchfiii gezankt, h r: ; ' Die verdirbt da Frühstück, ja den gan ' !en Tag. Prüfe dich zuerst und du wirst inden daß dein Magen außer Ordnung, seine eber träge oder 'wakttve ist. K. brauche dck Schre karlsbader Salz und dein , frgher Wuth wird wiederkehren. Dieses nslüMche Produkt der CarlSbader Quellen ,, ' ist unbezahlbar tn allen Mllen von Hart ' lkibigkeit. Magenkeiden, Trägheit der Le. '' der (fpezkll wenn deine BefchSstizung eine ' sitzende lftX ES bcfordett den Stoffwechsel in hohem Grade, wirkt lösend auf den . Gallenfluß und ist besonders starken Rau chern zu empfehlen. Die ächten Quellen., , : vrodukte von Carlsbad haben die Unter, schritt, turn Eisner Jfc Mendelson Co.", JmPdttäre von Minersl Wässern, 6 Bar. . elan St.. New Hork, auf dem Halse einer tj?droSia$ Yaenten verlangt GSS ;ljiWllVa Vt&ititt Ui 5 u?ntt - - Qtvtzaiia, 2wt Tstz 3Dtftti Lebe. IobanneI Cchnr, he' sroim ' deuttchm kSsrn Ort natti, dtriaiBfeett fPlendtd On tUtftW ein teBQßjnhi.i ilimSAnwl, fc.nt. ttrtiajl iGtmxt, rrtinoi'Mnd Uttebxudeke in ßtMite M Vnnlembti ifebet Seats loCte rta lolch BafcfSUSietrig ii Vtff," Berlfiiijt a Ist. te8e- 5 tSr vün nte nekbau-arn. ' Cutt fritöxaOdtaeBNtlät irt ein' trjitili tarne Pst ftr, un Geld )i i :-trth 'na ..uiuuiv mr man u J. et uutiigf &suiv 3.

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" 'Lm"s - Dre - ntiifina ff NVUNE ist das einzige Blatt in Inbiana, welcheS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Alk

. Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin- . , teressen kämpft sie unentwegt für . Freiheit .Recht ä auf allen Gebieten deS LeSenS. Die Arbeit deS Volke? ist die

Schöpferin alle Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freubebringenden Lust, Patt zur nZederbrückenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gestnute, ssllte es alk moralische Pflicht empfinden Seser de-r Inbiana Tribune zu sein Das rekchhaltlge bietet eine Fülle unterhaltenden Les, t stoffeS. iKi' ,:; -Ij, .; :"ü. S':..i,..'. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12e, deS SonntagsblattS Sc, beider zusammen Z.J CtS., per Woche oder F CtS. ser Monat. Durch die Post versandt, kostet dck Tageblatt gg bat SönntagSblatt ; ! ', 1 . ; " .. :. . . .. "" . ' . S2 per Äahr, beide zusammen 9lZ in Vorausbezahlung. aKr Art werden rasch und billig aus geführt. , Eintrittskarten, : i -., '. i. ' " " ' "-'!:. , ''' Culttuntjfir, '.!! ük ; "; " ; r . ..! u . . :! ' ' ' !l. -; :, .ü; (Konstitutionen, lä " :.- ::-, if i i i1 'I Rechnungen, 'f'cJ ..l,;.", iHli! GefchäfSkarten,c,z,i,,.,,., WWMA NKMM , . ,,, , , r, ."ii,:. " '..,.. . . " i! !1" jnlliililli l!1!!!!! ! !;,1!!!!"

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