Indiana Tribüne, Volume 15, Number 193, Indianapolis, Marion County, 31 March 1892 — Page 2

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Aitdiana Tribüne. m I im 1 1 - Erscheint ZiigLich utxb BonntaQB.

Tie tägliche .Tribüne kostet durch den Träger NCenkS per Woche, die SonntszZ-.TrtbSne'' 6 CentS per Wok?e. Bttde ,ussmen UUenti oder Cent? perMonat. PerPoK,useschickttDr. zuZdezahlunz ff er Jair. OssZce: 130.Ost Maryland Strabe. ., ii i n-ii i 1 Indianapolis, Ind., 31. März 1892. Neues von der Assenfprache. r " . Professor Garner, der Entdecker der Äffeufprüchr fetzt feine seltsamen Unter suchnncn an den Elmiaden des Gen tral'Parks .von New tyoxt mit uner tnüdlichem Elfe? fort. Lassen wir ihn selbst Überfein Erlebnisse derichten,F Bor klNlgeßZeit krhielt ich von 'dein Tirector d: ZöoloAischen Karten'vom cntralpark die freundliche Ertauönitz. .Mt den dort z internsten Mssrinjen versuche unicr Anwendung des Phonv ' araphett anzüfteJens Cines,! MorgeNl l früh begab Jch! mich nach dem ,Assen ! Hause und Mherte nitch zmn ttsten Mal einem xapg, in Mecyem mer vraune Kapuzineraffen ftad weißgesichtige Sa, pajous öder' Äingelfchwanzässen und einen tleinen Spinnenaffen einqeschlos , m ' j . . . en waren: ig hatte cie yrere noaz nie vorher gesehen. ' Als ich att 'den Kafia herantrat, sprach ich möglichst deutlich und mit richtiger Ketonung das Wors T aNS.'!welcheZ N?ie ich durch meine frühe ' ren (5rperimen!e- mit Kapuzineraffen aelernt hatte. Jutter in der -Affen Drache bedeutet. - MW In Übertrag u m Sinne bedeutn dasselbe auch vermuthlich die BethÄtigung friedliebender und freundlicher tj 77:'., ' ' 'rr ! s. v 1; Ciuuuiii. vjvii uacuiyuuc uii iiut, . ? . rr r . tin.L " il .uvuiuutkitjc tmajciirc ü'un iuiii nach vom, dicht m die Stäbe heran; als ich das .Dort Zweimal kzieierholte. ' I U i U IV i ; - VI t U t i . iM i l VV l IV , U I. l. "r , ' ' ! "V ;'.' ' i-i' 'Hi r t?. S C.l 4k jliaMM MAIM t . '1 !,,:: Gl VT. . '. miXjmh h :, YUai ihil IU VV i U iC, : JUlU Ui( iI JJsUri 'L :Jf:"':-L ' '' ": ' "'i' : !. 'i'j ..i .i-i 'i mm viicd Die uteriuoe iicaie, itco kosend in die Vorderhand: und ftreichel ieit w voäerlWöhkjefaäen.T'le, hatten auaescheinlich den Läut sofort ß erkannt c 'u''nd'i6cnfo!'auch(l 9 Brich Öerisel6crtu3 gertoHen haUe.;.. ic 5Vtei daraus aescblossen batt?n.- da ich einer röteren Äffenspezies "angehören? müsset entsieht zu, ,cf lUif il'.ClllCl .HCIUIUUfj, UUlJUlJUitUlUlV ist ?5 kttneZineZ ! . ' i - ' . -T"-a . J. , ,. I ' " .ifTiii r öiflii in) oaran. in i hiuc meineZ Pbsnoaradkiea meine Studien ' ... -i.c..:t.: " 'cvi. U .:r.i i i :,. r. i - 'i.ow 7," a-L .'i, T j j v - U. llU'VILklll. .lUi ILUULlik uMWU.i:iMVVH rat emem RhczuZanen' uno deranlavte !k ,... .,t. VAit;: .-;.- .. .7 n::ii!ufi'IMI';n-r V " ? . " " ' ' 411, Uitiu; -t'uiiy.uifcu iifc t wttjuawifcii Apiels. feinern Äerlangerr j.Worte zu ., ... rc i C .: ccii eigen, vsori ging er uuj mcuic ntitHnrt ?t:-. ":MrH frnfH itoiin JA I .,.: ,iC w-" nw.... oen vstut int Pyono.zrapyen priren. . ., rnr ir.- . - jl J : n:-i ' v Ltt ru;ciu-j qcuiuuajic cuuu aiu, vu . u.-n nrtn nm n?r wani rn?r lenr rniettia Ach uttterfchied i one ZweiseU adex ge? näuldenselben Sinnchätke. &t?w folg entsprach gauz meinen Ermartun am. Denn cl3 ich 'mich einem Msig (mii ii Vt; rt?fir3(rT in rtsf i IIWUHIII V MV t . K,DV ... --.t r ..v'''1?"'- B-'4,'-'"'-JTit'"ri'1 v , - 4itt9'u;iii - liuu v;iuciiii v-ytiuyi.tu;3 'zuwendete undden PhouZraphenier Gingen ließ, i wiederholten diejenigen welche den Schall aus der' Oeffnung hören konukenerstaunt denselben Laut, Vorauf die übrigen ihnen sofort im (IrW flnhwirMm vrih ltislfetAtmU fu ' X ME V M -W"-rw w jjwipw .' r, " " w 1 ftvrf?nhrr silttnen lAp-v?n nach dem Körbchen mit Obst und . Ge. mu;e oeuttlen, van raZ' nicy umyin 1 konnte, ihrem Verlangen nachzukom ni. yj)iS. Am Abend desselben Tage? kam eine rtw 1 5?,nikn? ? filffi(nh '!: sliiiät- firt i Assen, aus Europa au. -icjciocn wurden auf meine Bitte von ihren StammeZvettern völlig rsolirt,' worauf : i x-si rif .:."l't':CL i; iui wiui lll wutvituiiu ikMkVv. uvivii i ti m m rr "ri.r i.i i 111111 iii.fi f't-t- wr rrir (.'Uti Uli fVtL4l.tbtiMUtt.UilU IIUU Ulll I lrV1I !! frfVH s rn ;. -.u.j: trf-iu.(iu.. nr.'iriB iili nrrr inrurn ; viiiiuuiniiiinirii '!::!; ' '' .w. ". M nflnn iutt nn?T nTvisn rrifr ttittt sfrli'iT TtrtA fJn TOrtfirUTTt rirfiT1 und, wie ich gchofft hatte.' erschallte, als , , v tt . , r. .-.": lA oen 'ioiujgrcp.ipicim. in, im rrc o ... i. . 1 i v coer.. IflfüZ ÜCC JJUUl, iUClUCC Ul UCl lCU9 , : Svracke Butter" bedeutet, ; .j I l! '. ITT TT rl T rl T 1 1 iTl IT Tl uPrtT lmmT TI71T r-m n t'jr . i fl,.l e l UHtUtllUf HWtJVH fUIVh, WI tTtmll.iTfA fr t'tii mir rtTin?ifiTTii mit : den Lautlichen unseres AlvbabetZ eine Idee von dem fraglichen RheiuS-Wort zu aeben. ; ES lautit etwa t ftqirnh". , wobei der ULaut möglichst lang ge ' dehnt und in der Kehle verhallend aus zugesprochen werden muß. e 1 4 , t , 'Der Rhesusaffe chÄZÄeMgenMÄ. , llchkeit, daß er sich ziemlich schweigsam verhält und durchaus nicht die Sucht anderer Affen zu sinnlosem Lärm. Ge ränsch und Geplapper n theilt. ' Gibt er Laute von sich, sfo dient d!esi stets, ijxw ein Begehr ausZAsprechenr - tti 23 Agnes ott Oergia Iragittjtr " ' deS Skepttei S m uS . . Man schreibt der Frankr.: Zeitung, aus Berlin :Mrs. ,Äbbot. und .kein Ende! ' :j;;,Serl gedacht, hätte, daß der schamlose Schwindet mit dem . magne tischen-Phänomen dieses Jahrhunderts" nach den' Erklärungen und Proben ernster Männer der, Wissenschaft ein End n chmen werdeder-siehti sich bitter! enttäuscht. . Mit eiserner .Stirn behar ren die VeranftalterHes Abbot'LärmL auf ihrem Humbug? Und neuerdings sind, sie darauf bedacht. , in Berlin wie der. den ; Abs'R ummel'zu inscenuen, wie er im' Vdtjähw ii Ärlin spukte. -Längst sind die Geheimniße des Ring, kampfs enthüllt: m a n wei ß.' d a ß die g e we r b S m ä ß i g e nAA t h l e ten r häuf lg iLWt x t rag eil m 1 i in and e r,,a b f ch l i e ß e nMKH d da ß d an a ch d ! e, E nt scheid un a im Ningkam p f'sü U KXJX In Berlin sollte es der chauvinisti. fchen Kraftmeierü schmeicheln daß der deutfchnatisns!e7AZH!et'AbZ den Ame.' rikaner Cannon regelmäßig niederwarf. Diesmal ist Abs nicht als deutschnationaler Held in die Arena gerufen. Er soÄ .nur die ,r7.Jgnetifche . Kraft der Mrs. Abbot erweiseu. Natürlich han delt eS sich wieder um ein abgekartetes Splek. EiÄ hiesiger Turner, ein Herr Aewhold Schulz, hat nämlich am Up ten Spnntaz die u Vbbst mlxk&

geyoven (oet oem Experiment mit dem Emporheben an den Ellenbogen bei veriikal gestreckten Muskeln). HerrSchülz verstand es nämlich., die atbletischen Tricks der Frau Abbat zu paralysiren. Ein ungeheuerliche?'Reklamenajpärat wurde darauf in Bnvegung gefegt; Mrs. Abbot beschwört heute auf allen Anschlagsäulen den Turner, ihre gekranktEbre rvicderherzu stellen, sie vcr' füge eben über eine geheimnißvolle Kraft Zeuge dessen der gewaltige AbS. der ihr nichts anhaben könne. Kürzlich proouzirte sich im Winter, garten Herr AbZ zum. ersten Male mit MrZ. Abbot. Zehn Mark wurden für einen Sitz auf den Estraden des Riesensaales verlangt, trohdem wurden die Preise durch die Agiotage noch weit überboten. Auf den TreppenaufgÄn gen zu den Estraden standen die Leute dicht eingekeilt der Wintergarten war überfüllt und hundertemutzten umkehren. Selbstverständlich - besiegte Herr Abs- die kleine magnetische- Mrs. Abbot n ich t. Die Gemeinde der, Spiri tisten ? brach -jn: ; Entlitcii än3 - die DMm!KpfeDhlten, kern;' die den Äwmpi etkannteÄ fchleu dertesma x Injurien in? (Gesicht. So wird's gemacht, nur den Muth dir

Frechheit ' nicht sinken tasten, perr Schulz erklärte in ' einem? pathetischen Aund'chreiben an die Blatter, er werde die ' Herausforderung der Frau Abbot nicht annehmen.- , Wo man m längsten lebt. m e 100,000 Weise in den Neu euglandftaaten kamen nach dem Census von sslchen, welche das achtzigste LebenZ jähr überschritten Hatten, ' in Connecti cut 996 in Maine in Rhvde Island 827.' in Massachusetts 809, in New Hampshire N73, . und in Vermont 1212.' Merkwürdiger Weise '.sind 'dies die höchsten ' Ziffern von" sämmtlichen Staaten. Das , entsprechende VerhältAiß betrüg für New York nur 563, für Peansy!vanien..411, für Maryland U7 und für.Telaware 409., In Ohio ist die Zahl 412, 'Jndiana 261. Jlli. nois' 215, Iowa 213,. Michigan 319, Minnesota 1Z9,!Kentucky323Tennes. iee 47. - Birginien ö01 Nordcarolin. tm Südcarolina 441 Florida 204 Georgia 401, Alabama 341. Mis. sissippl 245, Louisiana 161 und TeräS 11 1. -Montana weist nur. 27.Neoada 36. Wyoming 35. Jdaha40, Dakota ö7, Arizona b3 und Colorado 81 auf. .'In erster Linie muß man 'aus' diesen Zahlen den Schluß ziehen daß die Zahl der im Greiseualter stehenden Be wohner von dem Alter der Ansiedelung abhängt. Der Ezodus, die allmählige Verschiebung vderc'W von Osten nach' Westen führt die - jüngere Generaticn auf . die . Wanderschaft, küßt die Alten und Schwachen daheim.' Die neuen Staaten sind noch zu jung, um das allmähliche Absterben einer Ge neration auszuweisen. Binnen hundert Jahren wird sich der auffällige Kontrast zwischen Oft und West nahezu ausgeglichen haben. Doch werden' auch dann die Bewohner der windumwehien Hügel der 'nördlichen' und mittleren Staaten die meiste Aussicht auf eine lange, Lebensdauer genießen. Den besten Ausichlus . über die abso lute Lebensdauer geben die statistischen Aunelchnunaen , der' dreißig ? aronten Lebeusoersicherungzgesellschajlen, welche sich auf einen Zeitraum von 40 Jahren erstrecken, eine Million Versicherter rii?v ffin Ciimrn ytt OrtAst fllMffirtnM IV WHHIMkV VVft V W V V Dollars umfassen. I Danach waren die wenigsten Verluste' der' Gesellschaften dort zu constatlren, wo die Lebensdauex durchschnittlich am längsten war. Wena man unter der Zahl 100 die mittlere Sterblich keit hersteht 1 sodaß jedi Zahs unter 100 eine längere, jede Zahl übet 100 eine kürzere Lebensdauer bedeutet.' so gewinntmanunterdieserAnnahmedie folgenden Zahlen, und zwar für Ne braska LI, Iowa 76, Wisconsin . 77 Vermont 80. Westvirginien 81. Maine 83, Massachusetts 86. e Kansas 86 Oregon 86, Illinois 37.' Colorado 8?) Telaware 83, New Hampshire 69) Rhöde Island 89. Michigan 89. Unj günstige Ziffern dagegen finden wir bez Louisiana .176, Texas 175, Arkansaß 172. Florida 167, Mississippi 164j ennessee163, Alabama 134, Marrä land 129. ,.fm;l In der Mitte zwischen beiden Extre mktt rangiren Kalifornien mit 97 Connecticut 94, Georgia 96, . Kentucky 103, Minnesota '107. Missouri 111,1 New York 95, Ohio 93. Pc:insylvaniew 92, Südcarolina 1 15, Birginien 104. Als gemeinzameS Resultat kann man hieraus den Schluß ziehen, daß im Süden die Lebensdauer kürzer ist, als m. ...v .l. r i . 0!. ti.ü im loiucti, uiiu cutiijü im .irsiani kürzer, als auf Hochebenen und im Ge! mrge. 1: Nachgemachte Hühnereier. ;i Durch 5 dir 1 neueste Erfindung ' ein . fi.. tl o i ,. v r oeriqmißien aniee rn oer Bundeshauptstadt Washington ' sind" die be rüchrigten . hölzernen Muskatnüsse aus Neueaqland in den Schatten) gestellt Bereits Hat- der Erfinder um Patent schütz uachgesucht; . mehrere Dutzend Exemplare hat er vertheilt, sie sind in Klubs und Restaurants' in' allen mög lichei Zubereitungen aufgeiragen und v?? speist worden ja, richtig. wir haben ja noch gar nicht gesagt, um was es sich handelt. Also von künstlichen Hühnereiernlist die AedeAeußerlich sind - diese den natürlichen Eiern zum Beiwechsekn ähnlich. ,. Bricht man die Schale eines fokchentöhey Eies auf, so kann Imann!gJilhalt'Emzeib und Dotter in ganz natürlicher Wene in ein (Llaö lausen lassen ! Selbst zu Schaum läßt es sich Wa&n- ':-, Der Erfinder nennt seine künstlichen Eier eine genaue Reproduction der Aa turZMaiSmehl ist das Ihrer Herstel. lung zu Grunde liegende Princip. Das Eiweiß ist reines Albumen, der Dotter eine mehr complicirte Mischung von Albumen und anderen Bestandteilen Doch daS ist noch nicht alles; ' die Nach ahmung der Natur geht noch viel wei irr. ;, Die Innenseite der Schale ist mit einem dünnen Häutchen' ausgekleidet, welches dem feinsten Postapier gleich kommt, und dem natürlichen Eihäut den zum. Verwechseln ähnlich :st. Die! chale besteht aus zwei Haften, weläe'

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?, anz gcuau aus cinaZider gepappt sind, 0 daß sich die Naht nicht erkennen läßt. Selbst der AoaenAHahgentritt oder ix das ii" Keimbläschen am-Totter fehlt nicht! Diese liier werden Wallen Möglichen Schattirungcn und j Größenüntcrschie den :: f Immer aber m l genauer Anlehnung' ujidz Nachahmung der i Wirklich' teit hergestellt,' und zwari sür zehn EcntS das Duzend. Eiweiß und Dotter gerinnen beim Kochen in natürlicher Weise.- und' daraus zubereitetes Setzeis Rühiei, gekochte Eier, hart und weich, sollen von den aus echten Hühnereiern bereitetcn Speisen nicht zu unterfchei den fein. Diese nachgemachten ,Eier faulen nicht, und werden auch an Gro cer. oder Leute mit . größerem. Bedarf ohne Schalen verkauft,' Eigelb und Eiweiß gesondert in hermetisch verpich' ten Büchsen. . ' 7 ES fehlt nur noch daß diese BoguZ eier ausgebrütet werden Könnten doch fürchten wir, ; daß dann keine Küchlein, sondern Enten auS!riechen möchten. , Refleettrtes lettrlscheD lchk Es ist bekannt, daß nach auswärts geworfene Strahlen des . elektrlscheu Lichts, dessen Schein sich an den Wolken wiederspiegelte, auf'See von Schiffen zum Signalisiren auf große Entfernüngen benutzt wurden. Aehnliche Licht Wirkungen sind in den letzten Jahren durch aufwärts gerichtete Blinke der elektrischen Leuchtfeuer erzielt und mehr fach Gelegenheit geworden Schiffen aus weit größere Entfernungen, als die ge wöhnliche Sichtweite der 'Feuer M z ge stattet die genaue-Lage z dieser Feuer änzuzeigen. Ein englischer .Schiffs', capitän erzählt über einen solchen Fall: Ms ich vor eswa Jahressrist von den CasketZ im englischen' Canäk' auf St. Katharines Feuer. . Insel WiM, 4. steuerte und mich dem Cap' La Hogüe ge Nähert hatte, erblickte ich auf 49 Seemei len Entfernung (das Feuer selbst ist nur 17 Seemeilen weit sichtbar) die (Strahlen des DrehseuerS von St.- ttathari nes am oberen Theile des Himmels. Mit Hilfe . meiner Beobachtung der mochte ich mittels Kreuzpeilung meinen SchiNsort derart genau zu deltimmey, daß ich, äls gleich darauf schweres uud dickes, .undurchsichtiges .Wetter, eintrat, meinen Kurs- sicher- genug abzufetzen vermochte, um , ohne Gefahr St Kaths rines Feuer in zwei Seemeilen Abstand' frei zu lausen und 'vor 'Tagwerden' sicher auf MötheS Bank Anker werfen ' . n. ' r.!f W. M .-L .' . J zu rönnen: yn oiezem aue war oas Licht am Himmel mein einziger Weg' weiser gewesen.! Ohne dasselbe würde ich unter den herrschenden schwierigen' Umständen nichts haben daran denken . . , k , r , " i" vurien. meine gayrr sorizuießen.i , Aehnliche Fälle, in denen das reflec. tirte Licht der Leuchtfeuer dem Schisser' vorzügliche Dienste leistete, lassen' sich noch manche andere anführen.. Freilich sind die aufwärt; gerichteten 'Lichtstrahlen Nicht bei i jeder - BeschaffenheU der Atmosphäre am Himmel sichtbar:' aber immerhin häufig genug um für' ., 1 .i-i. .. i' 2 'II: Ym- i t oen'eesa'irer "unter umnanoen von dem!'gr0tzten Nutzen zu werden. zDer oben erwähnte britische Schlssscapitän erblickte beispielsweise den-Widerschein ,. L i .' ,. -'rJ ' 1 ii' !! ti! . ä ',,.,' . pi i ves elellrlicyen Feuers, von yannyol men (J5'tland) in 51 SmeilenEnt fernung. St. Katharines, FeuerHnsel' Wight) . in 49, Seemeilen, QuestantS' Feuer (Bretagne) $ in 41 Seemeilen; ni' i.... rv : ' nr . .-i ! Pi. 1" l''a."A M t aieines jeuer veulune ranlreicys in 36 Seemeilen und Calms Feuer . ; 26 cenieilen Entfernung. ' ' " :': i " in Oom Jnjanvt. :LZ .. p ,y . 1,1 ii ,-.., ,!,'' vt t'"11' ! Mi k so ur i ha t er n e Strob wiitwe, die vleczehn-Iahre, alt, ist. j P a 1 1 y'S e a ?s v o n Hö ward Countn in Jndiana 108 Jahze alt ist seit hundert 'Jahren ein Kirchenmit glied. i t : : I n A ü st rall e n g i b t e S ! Z e tz t annähernd sechzig Millionen ! Schafe oder nahezu doppelt soviel als vor acht $een..,;:.r n!1 &t&it ,1 -D er f rüh er e Bundesfena. torM Wade Hampton war vor dem Kriege, em Millionärs hat eS über seitdem trotz eifrigsten Arbeitens nicht zu einem bej trächtlichen Vermögen bringen können Bon : er nhu ndertt a u t n i üyverheiratheten Männern im Alte, von Zwanzig bis fünfundzwanziz Iah. ren stoben durchschnittlich 1.714. von v rheiratheten Männern nur 597. . :', So ll te ein M ann in C h i na das Iwglück hzben, einen anderen vom t5.-trin !en zu retten so würde er die' Kosten der Lebenserhaltung des Geret tr e t ü; dcnAest seines irdischenDaseinZ . . in tragen fiabenfciijj-Vis sH&-is$l -Papie rene B ettdeck en sollenunter den ärmeren Klassenim AuZ. lande imm?r mehr in Gebra uch kommen ' sie werden aus weinen Parnerboaen gemacht. die in einerWeite von einem bis! zwei Zoll durchlöchert werden. ' G o u v. R ussell v o n M a s s a chusettS bat von seinen Aerzten die War nung erhaltencdaß er seine trästige limme verilerr, roenn er oas au chen nicht aufgibt. Gut wäre esweun Dave Hill sich das Rauchen angewöhnen tt. 'j'-rM'- , K.''r: , wurde. ' :' ' . : ;: , ,,', :; --v ::-- ! ijj-W-li.-., h m0 ,H?i! '4-!H,ichi,i ,"i ,,S,izii?,!!-! Z Zwerhunder t. Frauen von New York sollen: jährlich zweimal nach Europa gehen, um sich dort ihre Klei der zu kaufen. Die Zahl der Männer, welche den Ocean kreuzen, um sich eine nene Garderobe anzuschaffen, ist viel größer, da; viele nach Europa gehen, um sich zu erholen und gleichzeitig Ge schäst? abzumachen..'?ö JameS Grifsin von Ply. mouth. Pa., kehrte? kürzlich nach acht zehnjähriger Abwesenheit!? nachIHapse zurück. Als ihn seine Frau erblickte, rief sie ihm entgegen: Hinwemit Dir,? ich will hier keine Enöch Arden Geschichte haben!" und . JameS ging weiier. fca er fühlte, daß ein Anderer $ne;!-3lummnHhf? M a r nt or, e k cher d t m b rühmten Marmor auS Tennesiee an Feinsörmigkeit bedeutend übertrifft, ist im letzten Herbst in .d.'M smorastigen Gosse Lake in Illinois von Arbeitern beim Bau des GeleiseSder Elgin7 Jo liek & Eaztern Asha entdeckt: worden. Eine Aktien.Gesellschaft wird dort Mar morbrücke anleae. O In Dave nport,J.H ckl'der Verein der Schleswig HelstemMrl j - .

ffampsgenonen ser H Nnzkge Verein t.t. r i .:ia-.:. "ff.

NchleZwiz yoltteinilchcr Beteranen am carz oex, nnunovierzigflen Jahres. irt,v 'l' if ifrtftfi.'lr.';. - der llttablingigkeits Erklärung sr ii .s . .cvs4.:.. ..i T i . . s.rsiv.g-u.i.c.iiV vvil unemarl ge feiert. Der: Verein besteht seit 1873 und zählt Z10 Mitglieder. ' ZK in rei cherlFa r m e r. NamenS Eduard Schultz. im ?llter von viernnd zwanzig Jahren, verheiratet und Vater von zwei Kindern, in Hillsburo. ?ind.. ansässig ist kürzlich mit' einer reichen allen ,;;ungser ' namens, ina Vo)ge, welche troä ihrer Fröminiakeit 'und ihrer vierzig -Jahre sich ein liebebe surstlges Herz bewahrt hatte.- durchge? brannt. -W c nn i n Hartem. ' E onn.. nne Frau mit einem .Baby" in .einen Zeschäflsladen kommt, so wird ihr das Kind abgenammen und sie erhält einen' .Check" dafür, fodaß sie bequem ihre Einkäufe machen kann. Ist , das .Baby" rn einem Kinderwagen,' so gibt ein Kuabe einen Check dafür und muß das Kind . unterhalten, bis die. Mutter mit ihren Einkäufen fertig ist' Auch im r c-V-i 'i-:i;:.i'LT."''V . aoen rairo aa rno unreryairen, :oa mit eS'ruhig ist. ! Geschäftshäusern und Frauen gefallt dieses Verfahren. , , . , : .. . '.. 1 i .D e x r A ufschwuna d eS Südens ist wahrhaft'erftaunenSwerth. Nach dem in. Baltimore Md., erscheinenden .Ma NUsacturersvRecord nndin zdiezem Jahre . folgende neue GeschästSunierneh men begonnen worden: , 1 Hochöfen,' 21. .vH.t 's . stf.? ir nlaicylncnsaoriien uny )icBcreun;, aa Fabriken ' landwirthschaftlicher Maschi nen..13 Mühlmühlen. 9 Baumwollsab riken, 9 Möbelfabriken, 2 GaSanstalten, 113 Wafferwerke. 16 Kutschen, und Wagenfabriken, 16 elektrische. Beleuch tungs Anlagen. 130 Bergwerke und, Steinbruche, 133. Holzwaarenfabriken, & Eisfabriken, 14 Präservenfabriken, 3 , Ofenäießereien, 23 Ziegeleien, 6 Elsensabiiken, r 2 :. Baumwollpackereien 10 BaumwollsaameN'Oelmuhlen und 283 Fabriken anderer Art. . ;. . Eine Juaendliebschaf t hat kürzlich durch die Hochzeit des Farmers Z. O. TltuS auS Marlhall tn'Minne' sota mit der hübschen Wittwe Alcida A. LewiS aus Syracuse. N. Y., ihren befriedigenden Abschluß gesunden. Beide hatten vor zwanzig Jahren in 'ein und demselben Dorfe im Staate New tyoxl gemohnt , uNd TituS hatte der hübschen Älcida seine Jugenliebe gewidmet.welcke indessen ein Ende zu nehmen schien ze älter Beide wurden. - Beide heiratheten und wurden nach mehreren Jahren der wiltwet. .Als sie von ihren - beiderseiti gen Verlusten .erfuhren, ; begannen sie mit BeileidSschreiben einen Briefwechsel welcher mit der Heirath der beiden ' Ju gendgespielen die einander seit zehn Jahren nicht mehr gesehen Hatten, ea bete. ; . ; . ; ' 1 Ei n Sch andb übe'' erster Größe ist der kürzlich v'o'n Buffako. NY.'mit seiner '' hübschen' - Maschinenschreibcrin darchgebrannte - sogenann'e ,, Professor Dr'ttöch' Mcn;nettseur Glaubenskur Schwindler Wahrsager' und Hellseher welcher früher das Schneiderhandmtrk betrieben ' haben soll, das ihm aber z mühsam-- und 5nicht' einträalich; genug war Seidem er .sich dem MeömeriS. inus in die Arme ge.voicn, hat er trotz feiner gänzlichen univi ijenheit Diel Geld verdient. ' Was für5 ein Schansbube der? Kerl ist. geht aus Folgendem her vor:kÄn ' einem der lehten. Nachmittage traf f Frau I ohannaKenZ mann, eine mtf ji T.'t ' . . ? . "; . . 'ii'-V r-i I i . ; f, ' i rmo?cye, gulaelleioeie oeuriqe iirau. mit ihrem - zehnjährigen Töchterchen in Buffalo ein und fuhr, nach Kochs Woh nung. üm diesen ihren Mann in sprechen fand das Nest aber leer. Da. raus erzählte s der Po'.tzel, dag ste mit ihrem Manne bis vor zeh r Monaten in Chicago gewohnt habe.wo er als Mag netiseur und Glaubcnskur-Schwindler thätig war Und eine große Kundschaft hatte. ' Frau KenSmann reiste sodann nach Hamburg, während ihr Mann un ter' dem Namen Professor Dr: Koch nach Buffalo verduftete. Als er erfuhr, daß ' seine' Frau sich auf der Reise nach Buffalo befinde, verschwand ' W auch oon dort)'irachdem er Freunde 'und Be kannte-' um verschiedene Geldbeträge an vümpt hatte. Frau Kensmann wurde. mit ' ibrem Töchterchen bis l zur Aufnn drlna threS MänneSim Armenhaus -: i - :: .-. ' 1. r--r" : "' Ji'j ":.:. -Pl-':-rJ -l MittV(wV. mitMfnrnrni i 41 LAm n,!an,e. ' s El le Ju w e len d e sr,Ä s s V schen Fürsten Sollykoff bilden : gegen wärtlg den Gesprächsstoff für die ganze - V. S i ii 'in .i. i m . j' 4 PorTteorne .vonoons.cxonoo''. ner Juwelier Emanuel. Ider von dem Mrsten isouyron .die sümme von 130.0!)0 Mark für gelieferte Juwelen 1 fordern hat wurde von den peterS burger Gerichten mit seinem Gesuch ge gen den Fürsten in Rußland klagbar werden zu können, abschlägig beschieden. Der Jürft ist nicht älter als 24 Jahre mit dem Schuldenmachen hat er jedoch durchaus nicht gewartet bis er. mündig wurde. ' Unter anderen schönen Sachen hat er für leine Geliebte einen Sonnen schirm getauft, dessen mit Brillanten besetzter Griff allein auf 16.000 Mark geschätzt wird. Ein für dieselb: Dame ge laustes' Coi'ler hatte 'gar einen Werth von 80.000 Mark.? Ais Fürst Solls koff In London nzeilte. war er Ztt beste Freund des' Jiiwe.Iiers Emanuel; ; er fuhr diesen irr einem Galawagen spazie ren, . lud ihn zum' Frühstück ein und stellte ihn leinen Freunden und Freun binnen alS' seinen. göttlichen Menschen" vorM Emanue( war. von I dieser .Zu traulichkeit eines leibhaftigen russischen Fürsten so tief ergriffen, daß er ihm die kostbarsten schätze seines Ladens zur Verfügung stellte. , Aber der? liebenS würdige Fürst kehrte nach Petersburg euruck nnooer verlMneJUVelenhänd ler - weint ihm bittere Thränen .nach. Bor Gericht laden kann er ihn- nur in England. . nach der Entscheidung deS ruffischen Gerichtshofes; dazu aber ist vor allem erfordttlich. daß Fürst Soll? koff sein trautes Heim verlasse und über das Meer aen London fahre. Da aber kein Russe, ohne Erlaubniß des Zaren Ausland' verladen darf, bleibt Fürst Sollykyff ruhig "in Petersburg und erinnert, sich des lieben Freundes Ema guel nu?? .dann, wenn er den mit Ju welen besetzten, zvar nicht unbezahlt oartt, aver tmmeryin unbezahlten Sirm lttnn beliebten betrachtet. -

Ein reiches B e r mä cht ,,. nm 07 ib N it

HIß t viitiy vm . fc.,,!! v. mv ölnnemasse bei Genf, erfolgte -Ableben 1 zcs Freiherrn Clemens von Loe dem t &AmAm Kantöu! 0!raubünden zuae fallen. Diese Erbschaft hat eine be .nertenswerthe Vorgeschichte, m Der Freiherr, der einer alten ! deutschen katholischen Adelsfamilie entstammt. war ein früher vielgenannter entschiede ner Gegner lr Bis marck schen .Politik und der durch dieselbe herbeigeführte Z!eugcstaltung', .'Deutschlands unter Lreunens Führung. Freiherr y. Loe vermochte nicht, sich mit den nach 1866 geschaffenen Zuständen , auszusöhnen, verließ deshalb vor vielen Jahren seine Heimath und siedelte nch in der Schweiz an. - Mit der Zeit entfremdete sich der unvermZhkt Gebliebene seinen Familien angehörigen Und' dem Vatertande so sehr, daß' er sein beträchtliches Vermögen weder entfernten Verwandten noch dem Fiskus, seines Geburtslandes , zufallen lassen .mochte. . Er. errichtete.,. daher :in Testament, layt Mchem e gegin eine- mäßige lebenslängliche -Rente- alle ein: Besitztümer dem Kanton Grau bünden, in i dessen Hauptstadt n Chur Freihere v.? Loe lange - flelebt .zur Kr richtung eines käntonaten.Krankenhaü r, nuli cv.w; .4.. ,' i:5ii1i: 's. uvciivu, tyuut ui Araubünden ; auch das schVeizerifche Bürgerrecht rnoorben aber gerade die ser. Umstand i wurde dex Perzektion des o--ri. -. . t i : v n jL. irtiyviniat t jicjitimcixid , , ijuiüctiii. ptit kanjonälen' Gesetze 'WqubänlHn,S Vle ! die fast aller ' andern Schweizer Kantone beschränken, nämlich die Testir-' ..!! t v si wj.r. . .c ' ireiyeir in oem 'Virine, oai; . uus.zeoen Zall etwa vorhandene , Blutsverzvandte ?in bestimmtes Pflichtiheil erben müssen. Zreiherr v. Loe- äderi bestand auf fes lem Kopfe. ' Trotz seiues hohen Alters, zerließ er daS ihm lieb gewordene Chui. ' - s f . , . . 4. ' im einen wognnp zu erweroen. ockzen öfsetze seinem Testamente, Rechisttaft währten., .Nachdem er dies in meu ?rren schiveizerischen Kantonen vergeb' .. . r;.t r; x. Jwi.L icy verfiicyi uaiir,,iicß er zicy in cm licht bei Genf gelegenen zu Frrnkreich zehörigen! obersavoyischen Orte Anne nassen nieder. ES gelang ihm (- auch zoch bei Lebzeiten hier , die erforderliche Zeit zu wohnen, sodäß die. oben ange ;ebmen - gesetzlichen Einschränkungen )er Testirfreiheit auf ihn nicht mehr zu trafen. Nun konnte daS Vermögen des !Zreiherrn v. Loe, daS mehr als 600,000 ZrancS betrug, -dem von ihm gewünsch'ien Ziveck zugeführt' werden, und - jetzt, rtftAx stnm frttitt r Grtntrttt MVy ( fV.tkVitft -VVV, M4I.I VVI ltVl Äraubünden. nicht nur über dieselbe; lrachtliche Summe verfügen, sondern' . . '' . W . ... 1t XLC-. er eryieil aucy noaz vle, cirage, weicye oer Freiherr von seiner Jahresrente erwart batte. ' Vi' . : Ei Nr Er om an t i s Äe Ge. schichten macht .jetzt die Runde durch w englischen ..Blätter. Ei Die Thatsachen (...." cf....v. o : ci. . . inu uuj uigtjiucüür; iiiiiijc-ii iuoara sollte bleHöchzelk ' eln''Müders: det Gouverneurs der Bank von Englands Mr. Willi am ' 1 ob rtson ; L iderdales mit einer- jungen Dame aus hochauge sehene. Familie stattsindenMlleS'ioas bereit die-Braut und ihre Ehrenjung! i l -r i. i-.J: ' -'i'!! y-'r'"rr ? iruucn prungi?n scyon in y?en o.'uel Festgemandern, allem der Bränti zam! kam nicht. ! ! Dann traf nach eini zen Tagen,, die Kunde ein, daß Mr i!idderdale y an ?. Bord , einer Backt Na mens Foresight" einen ernsten Unfall krlltten habe und am 30. Januar jemez Berletzungen erlegen sei. Dieje-Ver sicherung: findet l indeß keinen Glauben wie auS der Bekanntmachung eines An walts hervorgeht,,., welcher eine Beloü nung von 25 Pfund Sterling für ein beglaubigtes ' Todcö;eugniß ausgesetzt bat. Man will m!ssn hn&MfJ Qth ww - - " 9 HW "f WJ derdale mit Gewalt von ; einer iDamj entführt ist, welche seine .Heirath zum jeden Preis verhindernd wollte.' . Die Dame soll eine Amerikanerin, etwa 30 Jahre alt sein! und 'über aroße-Mitteli verfügen. : Sie. ist: auch die Besitzerinc:icrx tn.Li finji yuucycH jjjajfia uns, weicuer zia öcr Vermißte letzt,, wahrscheinlich mit '.? k iS v'l'" ' 7 1 - j k ' ' iyr oennoei. , : -B e r alte FörflerF lau?, mann. , der: noch! nie in : seinem, Lebei eine Unwabrbeit . eivracben . Ratte er zählte! nach der, Jagdzeitung St M. ' -'. - " .w i' -i1 r t ' . - .,.. -i- t i . 1 uoerius" u. A. soigenoe,eicyicyie Sitze ich da neulich Abends im Gol denen Ochsen beim 'Skat ' neben mi, an derHrdez meinMUltan z Ich hakte Pech und verlor hinter einander drei-Careau-Spiele. schließlich l sogar . einCareauSolo ohne " Vier wobei ich Schneider werde. .-Da . kann ich nicht! länger halten, ich schlage mit der Faust! auf den Tisch und rufe: - Der -Satanz soll Careau holen!". Nach Berlaus. von: einem Vlertclständchen hören wir, etwaSi c.- zr.s nz 5 un wfc .iui iwiü(iti. r wvt,j und herein kommt mein Sultan, de'ssenl Verschwinden ich .vorher nicht bemerkt hatte und hinter ihm Her läuft merk, würdigetweise mein zweiter Köter, ein' kleiner Dachshund den-ich sonst nie malS in die , Kneipe nahm,' und dessen' Erscheinen ich mir durchaus nicht er'la'. MH 9 t A i T V ,' X t Mm äk - . I ivii , luiiii ,; : . ju i c i vciuu. tyiiic uayuu sich mir. und der. Sultan sieht bald mich, bald den' Dächse! an, als wolltet er sagen daß MalleSaüs'sfteAbt. sorgt habe. ' Und, da, meine Herren, da habe ich auch mit einem Male die Lösung des Räthsels. Als ich vorhin nämlich rief:. Der Satan soll Careau holen!", da bewg mein klugerHund die sen Ruf au f nch, rannte nach Hause und holte ; wahr und wahrhaftig! den Dächsel, der zufällig Karo heißt! Daß er in der Eile das von mir ge brauchte Wort Satan" für seinen eigenen 9!amen Sultan- genommen hatte nun. meine Herren, alles können Sie schließlich von einem Thiere nicht MngmDMMKKWM ' Wi i e he i d en jüngsten Mi nister des gegenwärtigen' französifchen CabinetS, Bourgeois und der33jährige Gebieter der Marine, Cavaignac, sind befreundet, fertdem sie zusammen das Lycee Charlemazne besucht. DaS war Noch die geit des KaisttthumZ und die beiden jungen Gymnasiasten thaten weidlich das Ihrige, um ihren Mit.' fchülern den repubManischen Geist . ein? zu impfen, von dem sie selbst beseelt waren. Godefröy Cavaignae wurde bei diesem Wirken, noch durch daS'Pre. ftige unterstützt,- - das an ihm als. dem Sohne des berühmten GenerslZCaLizz nac, des Präsidenten der Republik von 1818 hafte. M im JaiZre 1803 die

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'i r. o m AR rts ZU KV P Jft das beste Heilmittel gegen die vn schiedene Leiden der Lunge und Kehle, wie Husten. Heiserkeit. Bräune. Erkält nng Engbrüstigkeit Jfluenza, Luft röhren Entzündung, sowie gegen die ersten Grade der Schwindsucht nd znr Erleichterung schwindsüchtiger lrranken, wenn, die Krankheit schou tiefe' Ein schritte gemacht hatPreiS. 25 Cent Zeit der Preisvertheilung herankam, hatte man in den Tuilenen. die . un glückliche Idee, den kalferllchcn Prinzen in die Sorbonne zu delcgiren, damit die dort versammelten Schüler aller Lyceen aus. seiner, Hand die gymnasiälen Ehrenzeichen empfingen, r So sollte eine Beziehung zwischen dem Thronfol aer und der Jugend des Landes herge stellt werden - oder wie sonst immer der Zweck lauten mochte der m irgend ttnem Oberstyolyaus und BoU ausge keimt war. Als nun an dem ereianißreichen, Tage der l kaiserliche 'Prinz-den Namen Cavaignacs aufrief, der sich eine Prämie durch seine Leistungen im Griechischen verdient hatte, blieb dieser ruhig auf seinem Platze sitzen,, während zugleich ein donnernder Applaussturm aus den Reihen der Schüler mezes Ver halten sowie den revolutionären.?! m ,n begrünte.. Jillylgedenen wurde Ca vaignac aus dem Lycee gejagt, mi't Schimpk und Schande, von deren Nach Wirkungen er sich aber wie man, sieht, heut bereits : einigermaßen ' erholt hat. Seinen alten Schulkameraden- Bour geois verlor er trotzdem nicht, aus den Augen, und die Freundschaft zwischen ven beiden wurde noch fester gekittet, als ? . . t i . fv.yc..' Iie. ais runge reiioiuige, oen i?eiozug von 1870j71 im selben Jnsanterieregi ment mitmachten. Ein inte re s sa n t e r ., Spi onen.Proceß wird demnächst in Sophia gegen einen ehemalZgen österreichischen 0f freier LubZmsky verhandelt werden, .der bereits in Oesterreichs wegen des gleichen, im Interesse - Rußlands der übten Verbrechens verurtheilt worden iZt. Der der Anklage' zu . Grunde lie gende Thatbestand ist folgender:. Lu bömsky welcher sich für einen ZeltüngS Korrespondenten ausgab, knüpfte mit verschiedenen Beamten deS bulgarischen Kriegslninisteriums .Bekanntschaft an, und stellte diesen den Antraä. sie mögen gegen Zahlung ansehnlicher Geldbeträge dem serbischen - Militär Attache? : in Sophia,- Majors Neschie, solche .Mit. theilungen. über . die bulgarische. Armee machen von denen er wußte,, daß' die selben gHeimgehalten werden müssen'. Einer der Beamten schloß hierüber einen förmlichen Vertrag mit Lubömsky ab, der in drei Erempkaren ausgefertigt wurde, und übergab sodann den Ver trag der Polizei, welche die Verhaftung Lubomslys vornahm. Dieser leug. riete vor . dem UntersüchungZrich ter jede Spionageaösicht, 7 bezeichnete die Aussagen dcS betreffenden Beamten als vollständige Ersindung und erklärte, daß er nur Mittheilungen zu .journa listischem Gebrauch" '. zu " erlangen bemüht war. - Die- in den Hä nden ; der StaatSanwaltschast beslndlichen Beweise sollen jedoch keinen Zweifel über die eigentlichen Absichten . LubömskyS'ge statten ' y '- ' Aus Sachsen meldet man:: Der Winzer Sohrmann aus Fürsten Hain wurde auf dem Wege nach seiner Arbeitsstätte von einem Schlaganfall betroffen.' Als man ihn auffand, war er bereits todt. Die 20jährige Tochter des Damenschneidermcisters Schultheiß' in Kreische lupfte sich mit ihrer Schürze die sie in der Strohhutfabrik um hatte das Blut von' einem Blüthchen im Ge ficht und starb nach wenigen Tagen an Blutvergiftung iDerHostbote Wetz.j sich in Lau si gk wurde wegen mehrfacher im Amte begangener Unterfchleife zu 1 iZahr 4 Monaten Gefängniß verurtheilt. ' f Buchhändler Felix List in Leipzig. Dr) med. SutoriS NurdeZ.roegeN 4 Be i trugS in 5 Füllen und Betrugsverfuchs in 1 Fall, aegenllber der Ortskranken lasse zu 4 M onaten Gefängniß f veru r theilt. ' Ter durchgegangene Kaffircr Neidhardt'.der LeipzigeN Sparkasse" ist in einer Bordcllwirthschaft zuAltona festgenommen worden. ? Von-11,000 m. hatte er bereits 10,000. M.- verju belt.k DcD örückner aus Leip;ig hat sich in Berlin in einem Hotel erhängt. , 1 ..; '' S ,4- v;j. (.1' ,. ... :!'fV?;-;-i -'en " " 1"' ' " ri.i -..-''Y'i v-W;- k '. V on ein eml u gendlichen Missethäter erzählen die Blätter . der Stadt AmienS. 9 Dort wurde neulich nn Junge eingesteckt welcherzln einem Äefchäft Lehrling oder Laufbursche war, ivegen verschiedener Lumpenstreiche ent lassen wurde und sich nun auf ein großartiges Leben verlegte Die Mittel aazii lieferten.d'em noch nicht Fünfzehn sährigen , die Summen, die er mittels eines auf ! den Namen leineS früheren, yiinzipals lautenden Checkbuchs einzog. Der, erfindungsreiche Junge . schöpfte mit vollen Händen und lebte in Pa mng.'sellschaft so flott, daß er binnen sechs Monaten nichtveniger als 54,000 Franken verausgabte. Wie dies mög lich war. ohne daß die Polizei der tler neu Provinzstadt davon Wind erhielt, leuchtet Niemandem ein. Beinah e e rtrunken wäre kürzlich Sir George Tryon. der Ob;? besehlshaber des britischen Mittelmeer, zeschwaders. Als er persönlich die Ar deiten zur Rettung des bei Platäa, ge strandeten . Panzerschiffs .Vittotta--leitete, verlor er. auf der Brücke stehend. )aZ Gleichgewicht und siel ,in'S Meer. Zum Glück war seine Dampfbarkasse in ; der Nähe, einige Matrosen sprangen in ie See und hielten ihren Admiral sa' lange über Wasser. 'bJ d?lhcran zerommennar. -w idl MuSo'S Cigarrenlsden besinnet sich in Zlo. 1W Ost s;w:k:n Clr ilf . :t

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Feuer - Alarm - Signale

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IU10 A,KlAlVaii KZlf 13 Alabama und North Ctr. im vuvotmat uns Acyie nr. lös College Avenue und Jrmm. 21 Illinois imd St. oierk Str. 23 Pennsulvannia und Pratt Str. et 4 on.v.. v o ii. 3uicnuiu.ii mi jiöeuc ir. 25 No. 6 Svr'nhauS, 6. nahe INnoiistr. 2 Mississippi und St. Clair Str. 27 Illinois und Michiaan Str. 23 Pennfolvania und fünfte Str. 29 Misniuroi und Vierte Ctr. 212 Tennessee und William Str. Aia -Penmyivama unv z)ttq:gan Ctr. 214 Illinois und Serbert Str. 215 Wattenbeimatö für XatMa 216 Tennessee und Erste Str. IV rn,.:.:.. ...v rt-t.n.-. a ajtenwiuii uust dtct'iüc. . 218 Clifford und Jesserson Aoenue. 31 No. 1 Spr'nhs., Ind. Ave. .Mich. Ct. 32 Meridian und Walnut Ctr. 34 California und Bermont Ctr. 35 Blake und New York Str. 3 Jndiana Ave. und Ct. Clair Str. 27 Stadt.Hospital. 33 Blake und North Str. 39 Michigan und Agnes Str. 312 West und Walnut Str. . 313 West und Tritte. 314 Siebente und Howard Str. 315 Torbet und Paca Str. 316 Tennessee und 1. Straße. 41 No. 6 Spr'nhaus. Wash. nahe West Str. 42 Geibendorf und Washington Str. 43 Missouri und Nem York Str. 43 Meridian und Washington Str. 4st Sinais und PMa 47 Tennefsee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 49 Jndianola,3S?uarez vom Fluß. 412 Missouri und Mailand Str. 413 MiZsissipp! und Wabash Str. 415 Morris und Cburch Str. 421 O. I. u. W. NündhauS, mltl vom Fluß 423 Jrren.Al. 121 Mlley Aoe. und National Road. 61 No. 4 SpridcnhLus, Illinois u. Merrill, sz Illinois und Louisians Str. m Wsst und McCarty Str. 51 West und South Str, 5 Mijsissixpi und Henry Str. 67 Meridian und Siä? Str. 03 S!o. 10 Schlauchhö. MorriZ u. Wad. Ao. 59 Madizon Aos. und Tunlap Str. 512 West und Stsckwood Str. 513 Kentucky Ave. und Merrlll Str. 514 Union und MorriS Str. 516 JllinolS und Kansas Str. 517 Morris und Takota Str. 513 Morris und Cöurch Str. 31 Tennessee und McCarty Str. 521 Meridian und Palmer Ctr. SV Morris Str. und Lür!e:vahn. 24 Madison Aoe. und Minnescta Str. l-No.-Ä Haken u. Leiter,au4. Southstr. 2 Pennsylvania Ctr. und Msdizon Äve. 63 Delaivare und McCartV Str. 4 East und McCarty Str. 65 New Jersey und Merrill Str. , 7 Äirgmia Ave. und Aradshaw Str. 63 Cast und Cobum Ctr. 69 Pennsylvania Str. und Madison Aoe. 512 McKenian und Tougherty Str. oia irctt t;tr. unv aancow ane. 814 Gast und Beecker Sir. 615 Noble und CoutH Str. 71 No. 3 Spr'nhüu-Z, Virg. Ave. u.Huron. 72 Ealt und Georgia Straße. 73 Cedar und Clm Str. 74 Benton und Georaia Str. 75 Cngliil) Aveund Pine Str. ,76 Tillon vnd BatcS Str. 7S No. 13 Spr'nhauZ, rospM u. Sülo. 79 Fletcher Ave. und T illon Ctr. 712 Sprnce und Prospekt Ctr. 713 Cnalish Ave. und Laurel Str. 714 Willom und Olive Str. 715 Shclby und Bescher Ctr. 716 Deutsches WaifenliaZ. 713 Orange und Laurel Str. ' 721 Lexington Asenue und Linden Straße. 723 Fletcher Avenue und Sprnce Straße. 724 TucZcr und Torfen'S Fabrik. Ll Market und New Jersey Str. 82 Washington und Telaware Str. 83 Eaft uttPearl Str. ' 84 Nem sZork und Tavidn. 65 ,TaubstummenAnsta!t. 63 Wer. Staaten Arsenal. 87 Orients! und Washington Str. Twf "V ' . i c rauen.Nesornlatonum. 812 No.Cchlauchkaus. Ost Wash. Str. oi y m.'j.t. 'tm.n-. .j.. ' " oi zHviizivno jiocie cir 314 Ohio und Harve? Str. 315 Arsenal Avenue tiv.h SPfC 321 Pan Handle EisenbahnjSho?s ?rto iri.i. t ' . L.. V " Aazcoir unv Zarter tr. No-7 Spr-nhauS. Mailand nahe Merid. 92 Meridian., und Georgia Str. 93 Meridian und Süd Str. ' 94 Pennsylvania und Louisiana Str. V5 Alabama Str. und Lirginia Ave. - 'T"xekat Signale. Ersten 2 SchlSqe. zweiter Alarm. Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm. Dritten 2 Sch läg?. vierter Alarm. 1-2-1 Feuer auS und Schlauch aufzewickeli 3 Schläge, weniqer WafferdruF. ' 8-3 mehr Wasserdruck. 12 Schläge, 12 Uhr Mittag?. tSf Die ersten" 12 Sianale nerhtn w. ständig auSgeschlagen, bei den folgend werden die Hundert, Zehner und Einer Ziffern eetrennt gegeben. I. ' Ä i ,,, Die kürzeste und direkteste Route ' Got, LDsot, a Zlord, Süd. Vestibül Züge mit ,dC ftinsten .-Parlor' Leynstühle, und Speisewagen, mit Damrf gekeizt und ' mit Elektrizität deleuötet. Die schönsten CiZen. ßahnzüge in der Wett -j-" - Tie vorzügliche Aeschassenheit der Geleise und? der i Waschinerie gtattm die gröhte Schnelligkeit bei arökter Sicherheit. " " Die einzige Lmie. weiche ibre Passagiere nach dem Grand Central Hahnhof m Ä e w V o r k bringt Und ihnen dadurch zwei Stun den Hnt wart, i i; ,, .--. fe'--. ''!' mV - .T , . ' i !. ... - " . kr -- ie ir.saorr in yicaao ernioguczl einen uedervil? über den MtScgan vene Boulevard u. die fchönsten Straßm der Stadt. Die Züge laufen in den Central Badnbof von Crncinnat i, die Union-DevotS von Cleveland, Buffalo : und j ftldan y ferner St. Lo u i. P e ori ,MZ,.I Dtc Off. tn Indianapolis drklndet sich t: No. 1 Ost Wasbiuczton Strafe. No. 138 Sud Jllinoiö StraßH und dem Union Bahnhof, ivo TiSetS nsch allen Theilen der Per. Staaten, Canada und Mexiko zu den niedrigsten Raten zu bekoMen sind, und all: gerrünschte AuttunZt erlitt wird. Oscar G. Murray, VerkchrSdirektorZ D. B. Martin, (?en. Paff. Agt 11, M. LwQLOQ.Hill Gen. Paff Agl

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