Indiana Tribüne, Volume 15, Number 192, Indianapolis, Marion County, 30 March 1892 — Page 3

AyAusWoen!z

TRADE -?iT -M&C ' MWÄH MARK. iftfSI. Y .i2"X . . VTrsT TROPFEN fcie Hefts, PL erste und biLigft Wedizi gegen Blutkrsnkheitett, UnverdaulichVeit, Magenleiden, Leberleiden, Kopfweh, Uebelkelt, Dyspepsie, Schwindel, Werdanungsbesövttden, Magen- und Nlerrnbeschverden, . Vlliose Anfalle, "SSönss gegen die Lttött deZ de!bl!Hen Skschleßt?. PttiZ 5Q CreU; w 2 LötZt! $lea. ths charluä.vog1ä cö..km.. 4 Gegen Verrenkungen,' Quetschungen, Verletzungen, Fkückenschmerz en. y 9 Ist Mch fjßii :s S3SS22SCSK find icücn glückliche. Wie uab t?rdrch diefz: VLtliA In ftttr tuns,Äkö?". 2Ä Seik!, mit Uretchen n tt r aiesjwja Vetvstn taun, ist. t nirisi narulz?irne weiser oa dem anen ans fejwifertea C?AksHen tUsMut in R fi xz ttiismmtMn fsm. &nf nt klarflkj cJeife. 3uaae ttyx. tit h ta Stand feeti SM iwl pt?a d xzAch Hsll!' : 'iiß jfa,et sich cwt. eintet", raeüt bbeiMS V US vsttxfliche Back Mnr ttt U de tStlziSe rttt cri MenS tl Ji l SSfcS 23 CMti in rS8;mürren ia tcnnAcr scyraci rtt un iatijfiia rertar'i, irfjsti. Ktreue : Jnt-tie IIeälrXaUtttt U CUs.taa Uücc. New I oiK ü. L. .jhukiis!!, n i '' dianevoliS. Jd fei . Sttnlel w Sük SMa U..-.11.IIU...., .A ... i..!.... I wäre tta!. I; Ptfl MW Seit ftlser Klheit. olumbut, Ntb?,,v. &. mr r . . M. m 7. v r- m Ht . truj ittiö. oas vxnsJf. uract rnii 1 BAUS. Keör.. welch uuL3J2örk att i?!.?nt tn MÄf SnJÄ MU', hitn Pastor ß&uj Ktxwn&i&xttx bmutt, ' m ytotfawiaycrfawui. Nervelchsache. . btat ttu toat tt woatef, Iran! durch 9te v1chmäcbe. lasche öni,' Rk,r i Kfnam fte on deÄk:ik ; i at.th.d, . jf n i l .1 Rachixm tS drei Iahn lanq a allaemnan N. dwaide aelme. tn ,w Drittel lasibk von Väko? I übm' 3"iarf ba c.iDlinTtfcl Srfala: I F. M. $ii.a. i ex! ei w.r!Soc2kt Buch sürNernleideni fCKl wird Jedem der z verlangt, zugesandt. T. hautm auch die Medizin umsosft. VlJlltiv rutUi, iwi 1T'- 0 nnd lest UN, wnkr nwenuag von der I K0ENIG MEDiCINE CO.. iiaa Jiatxaoipn r., vxuv, 4üü.r W .k.,.. . aI 2 1 fi.oa it Slsche. ' 6 Flcksche s, VS.VSZ Kbe 9Ulh, . JkI'ansZZsNS in den teutschen 5k?otk,kke I . i. i:m. Käufer. W &e?i Waibwatatt Str. Ud m Süd öaa Skr. d Lincoln L-e. . . f L , ö t X l Wenn Sie einen schönen modernen . s ZMUJliVl vv w-rv für den Herbst oder Winter brauchen, so spre, henSie vsr bei . Frau Ban' & Co.. 33 & 3 Sud JllmolS tr. - . !- Sie werden finden, daß unsere AuSwabl roß und unsere Prn außerordentuch mMg sind. Politische AltZcigem Für Coroner : . Or.L. O. Reyer, t(t -itlsfS.- tsa )sm tf rtrrtti-!:1 un terworfen der CnttchciwnK der dcmekrMche CounchConbentiö.,' . . Für Sheriff von Marion County: Henry W. Langenberg, ist Kandidat für das Amt des Sheriffs, un i;i jvaa.ivui ms vu. aiiu wu terworfen der Entscheidung b dmokratischen County-CvnventiöN. Für County-Schameister? ' Sterling IZ. Holt ift tfrtn'Ktls.tf i:Tr nmTt..l-.-ifetrrrffi'' unter: tvorfen der Entscheid una der demolratischen ountConvention. , ::: X; :fS ; : Hur Counlychahme:ster : , , Uuntsr kleOsslia. -. i ist Kandidat fü? Countv-Schatzmster, unter' ' trfi i?nttnn k.,svtis,kt iZl KnnZrz c Cunt?-Conent:on. ,w ; j 1 .. i !. ii . ,, . . i i. :,''' .! ;' ,, ,, LZur'County.CoNmissar'Z - - m ,,, M.H. Farrell, : M Äanbldak wrM

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mchsrs, un!orstn der Entscheidung der MMeZVMM

Für Couuty.Commissär : , - Joseph L; Hunter, lft Kandidat für daS Amt des County-Com' Miittntorw Pi w Et: rjs ' ÄürMMMnMltÄZWKH "Johh'i-HölixmhB, ifk Kandidat für das Amt des StaatSanwal. tu rnüncttcrfen der Entscheidung der demo, iiiXllltlX&Slirii 5ö5dkNtZ. , . -

Önkel

Llüatttt

Rlman von F. Peter s. (Fortsehung.) Äon Wuftrorv gwst Ärt-nach fanget zurück. ',M zuM?Kgitm hes?Eem feejrC ist es noch weit, er konnte dort ebenso gut arbeiten wie in "eciitE da ihm die Umversitätsdibliothek in Folge seiner Beziehungen zur Versügnng stand, und,thuulichst lange? Aufenthalt in der Familie wür trotz aller Unannehmlich leiten der' beschränkten Mittel wegen wünschenswerth. Er Wunderte sich, Wilhelm nicht mehr anzutreffen, und erfuhr von der Mut ter, daß dieser so vernünstig" gewesen sei, Onkel August um Hilfe zu bitten. Ja, bemerkte die älteste Schwester, er konnte sich natürlich, nachdem er eine so glänzende Stellung eingenommen hatte.- , nicht mit einer Äettelcxistenz be gnügen, wie Wie wer? fragte Walter. k Wie Duum Beispiel. " i ' .1 . Was für eine Stellung hat, er denn? fragte Waller, sich an die Mutter wen dend. " , . Einstweilen ist er noch nicht, wieder angenommen, aber Onkel August, UN' terhält ihn glänzend, und er wird ganz sicher bald wieder Offizier, und zwar Kavalleneoffizicr, Onkel August will es r tn r l - o. vmt syaoe. Daß er aarnicyl lUtyr zu uns kommt; ich bin denn doch s ine Mutter, und dann seme Schweztcrn. . . Daran bm.Du schuld, denn Du bau ihm immer vorgehalten, daß er Subal ternbeamter werden, müsse. Nnn Du, Du hast ihm immer schmp. pisch zugeredet, daß er Cigarren reisen yer roeroen ome. Nein Du. denn Du bait immer zu ihm gesagt, du schämtest Dich, ihm so im Hauze herumluugceq zu sehen,- -: ' Ich verbttte mir das! Ich mir auch! Tu hast immer ae sagt. . . . . .u. s. tt. Wo tt. er denn tefci, fragte Walter. als die beiden Damen sich endlich wie der beruhigt hatten. Er lebt hm m der Stadt; aber wie!! sagte die Schwester. Wie ein feiner Gentlemau. dessen man sich wahrhaftig nicht zu schämen braucht wie Walter wuhte, ohne zu fragen, daß er es war. dessen man sich zu schämen hatte. Am nächsten Tage glaubte er leinen ?sttin nlrfir ir filiert M sZrn ftl ""3-"" 1- Q " ! (nrt.i s : .. . -v . Wilhelm tbt ftlN gekleidet Ullf Clltem fMntn mrh üh?r hirn WnrftHfnfe . j f V W - V V im sah, hinter sich einen berittenen Knecht in' buntem Tienstanzuge. Ja, er hielt stch zwtt Pferde, einen Demr und eine Stubensrau. hatte sich mit seinem hübschen Hausrath eine bequeme Wohnung ngertchtet und spctste limna im ersten Hotel der Stadt. Auch er hatte pch za vorgenommen, sich nicht vor Onkel August zu beugen, nachdem er so beleidigend von ihm be k . , h-Nüat worden war. Wenn er felne Pferde und . seine Hauseiunchtuna ver küuste, so erhielt er eine Summe, mit ,:r bei großer Sparsamlell MM Jahre leben konnte) uMiWkKAbiet Zttt munte ttck ia tima nsltifnV4 tr V". s " "m"" V" Ift i.h " sinse. ftsltt? r p4 MninnnZ hflr f?r - f" "ii v, stürmte zu vieles aus ihn ein. dem seine yestlgrelt Nlcht gewachzen war. Die 5....f4 v.; ri.jf k.t :.i l H-V IVrtl iijia ÜUl, lil zu grellem Gegen; ah zu derftnigett, de er sich bis vor kurzem ausgemalt, hatte,! f4.Jöf'il; Was ihr blsher den Haup!re,,j gegeben hatte, das war der temvel der Äot . w . , j. f . . neumhelt, , dte , lhm nach sklner Borste!" luna ln lmmer uelaendem Mane anhak eil f0l!: inW ttl1r, ltu 1u, na nun ternbeamter l (Cr, fj.sif, KnVin KUSf fn f.:tsZ4. z..4 ...z HattttH, obwohl er etzt Vtteahmen fand, sich von ihrer , Herzlosiattit zu überzeugen. Und nun ue. d.'ren b zeichnende! Elgenschaft! kalter Hochmuth Iml sA !i3 yui, ma ic Ufca" cuuiuciii beamten ! 5?alls es unter, solck.-n Um. ständen zur Heirath kam. woran cr mit gutem Grunde zwerselte. Welch ein edG, M z ürmllchen ÄerhältniNen, in niederer Stellung mit einer solchen Frau ! 1 6t alNubte lÄön iekt einm Voraeschmack davon u bekommen in dem Benehmen semer Mutter und sei ner Schwestern. - Mit welcher Merino r'i Q.e.,.. .f., . , . . 1 1. ... ..... . . . . "N iniiiKiinii urnu ii u.-i irir nr i'irr iiiii iriri chem Cntseken erfüllte sie der Ecdanke. daß .ihr" Sohn, daß ihr" Brudrr Subalternbeamter werd.'n sollte. le Mutter' web ihn, unablässig an,' zu Crtka :vaiigttjt i rn t et ö,mj iimjn1 machte UNZ ,1 u N r?tt i n o t ua ai g e i zu a i u r. ' . ' ß '1"? 11 S lli. 'j' : 1' iS i'i, k ''s ., '.W';9sE:k...i n- . . llUge Vazrlne,' me er lyal, v.'leytten welche Schwieriafeiten er öSendrnl? noch zu überwinden haden wcrde, ura zu' zenen gerlnggefchähten StcllungeR zu gelangen. is half nichts ! eÖ tlümmkikikStolzM aufbIumtekr v . r ti.i.xi ging zum Onkel und würd.' schr schlecht aufgenommen. l Tief J beschämt, . v':r zweifelt kam cr zurück. , Aber die Mut t.r!Nchtete ? lyn wicdir ausI drang wze. , . k . : . :ü . d'r und , wieder M lhN Z Md gMg wleoer .zum v ine i u guzi, ercie: nno b.ttclte abermals uns abermals - und waW erhört. nach8ezWr A den Staub gelrochcn war. ,': " "'" dcr 'nkel lyn einmal zu Gnaden 'aufgenommen hatte, stellte e? ihn sehr glänzend. Tafür hatte er ver, fchicdene.'Gr:!ttde. Je mehr Geld er abbrauchte, je döh?r , die LebettsführüNa rcarg an 'tC j'l'er st Ä :;;:;f !oc w ßfi lUe !;: :u rn sö Ückercr und fetter blieb er von ihm ab I t-, .':S!,'''i:''i:jf:i:!i! ts 'CiiijV'iii n jL",i:., i: pjngia. ann yunc '.q m u;iu tiefer aß gegen WalteriArnth festge. I - . . . . " " t' 'tV-i' 11 i jL'-.ii.-. . lenr' wett 0tö er never armn Uttg mmtlia&nx&maatM all I fnnn ; er. nicdrigenden Beistand anflehen woött : der Onkel g.ZVÜhrcn konnte und wollte.' wenn man ftineGlinft.erwarbOMndlichweilr gewiß mit Unrecht ann ahm, da "L " :t i. i.üi. ."'.. : k . r:c.l. er lyn icicyier wicoer in oic vi snieis carriere hineindringen werde, wenn er ibn ! tra'i nen iJtunf enden veranlaßte. ß Ihn wieder zum Offlcier zu macheZ dalür wollte Nein Mög. hütittA - thun denn ; npraM tneil dieser i ir" 7 'f ' " " ry - i . - Stand ' ihm Mkbeüaaen einflößte und trokdem seine 'Achtung erzwäng, schien es ihin ganz besonders aenuLrelch, einen Offieier in 'SttNdM ÄU baden, den tt baubig in' den Koth wedelt. And mit brm ?r onrtrUm 'rUn'fmn

CaväJerieoffi sollte erwerdens denn das Leben und die, Ansprüche eines InfantcricofsiiersIchienen5ihmFnachdett er sie durch seinen Neffen näher kennen gelernt hatte, viel zu bescheiden. Onkel August hatte für alle Erschein nungen des gemeinen Lebens einen scharfen Blick, und so war es ihm denn auch nicht entgangen, daß Officiere, die in der Weife wie sein Nefse verunglückt waren, zuweilen durch Hinterpförtchen wieder Zutritt zur Carriere fanden. Er hielt, wohl mü Recht, dafür, daß durch Protection in solchen Angelegen heiten viel zu erreichen sei, er erinnerte sich, daß sein Schwager in hochangez, fehenen Familien Hauslehrer "gewefen war und, als tüchtiger Lehrer in gutem Andenken' stand.' Einer der Herren war inzwischen commandirendn Gene ral geworden ; hier wollte er den Hebel anfchen ; er befahl den Schwager vor

Hast Du Dir schon was ausgedacht, was nu eigentlich aus Wilhelm' wer den soll ? jragte er. Der Superintendent hatte an Ange" nehmcres Äls an so etwas zu denken und' antwortete mit'nein 1 ' ' 1 K - Tu- d.'Nksti:doch auch ? andrem ' gaor nicht; an.rein gaor'.nichts denkst. Du,: als an Dein Ireffenmn Sausen Kas meinst Du woll, wD aus Deine Jungs geworden ivär',' wenn '.ich mich sie nich anMnömmeN hätt' 'was' Meinst Du woll! - s.l Der Superintendent schwieg betörn mert. v: N f iif p ' ,,Saog maol, erinnerst Du Dich noch an Herrn 'Z . .".? $ g f.? ,1 " ri -i; f ,,k S (ss V' ."; , .,,"' Z . 'ii1' . ' . ist ,ii !"i ? AM t (St trcilich. lieber Schwager, gewiß ttintt?re1ch:Mch've5:Htt , Weiht DuÄcnnÄüch.Z!wäZ der jcht ls. - Ja wohl, liebet Schwäger, der 'ist ForpZ -SÄmandeur und wohnt zur Zeit, iatttttn " r .:. v- . iln fivlit Dir nu noch nich ein, was auS Wilhclm'n werden soll, un was Du für ihn thun kannst ? " ' : ' ;v: Der Superintendent ahnte, daß irgend etwas Unheilvolles . herannahte, und verneinte schüchtern. )- . ' ' s.iDu bist doch as fo'n Jöhr ; aS so'n dummen Juna blü Du ,! Was .meinst Du woll. waS fo'n Generäöl zu fäogen hast. Meinst Du nich, daß' der' Wilh:lm'n wieder auf Hie Spriing helfen köNNt? v-.:t:-h-Der Superintendent fühlte, daß man eine imangenehmeÄtzätigkeivon ihm verlangen wolle, und dachte nicht einen Augm'blick o' seinen Söhn, sondern nur. wie er sich ihr entziehen könne.' ; Der wird sich meiner schwerlich erin nern, meinte er. ' - : l'y v;::'S So??? entgegnete Onkel August und lab ibn vernichtend an. So ? i ? Du bist, doch bei ihm zwei Jaohr im l Haus' gewesen. ,. . :. - ' solche Herren haben sur Unsereiner ein kurzes .Gedächtniß, stammelte dcr Superintendent unsicher. '.Vf . So ? H ' Du nteinst woll, miinl Schwester M' mir nicht gefaogt. d.-. er noch alle Jaohr- einmaol' an schreibt. Du bist ( .. jao'n' Lügenmaul. schämst Tu Dich denn gaoruich ? .Nein, Du schämst Dich gaornich' mehr. Tu hast nich sl'tt'n Pfennig' Echllom und Ehrgefühl mehr in'n Leib ! Dir Sup rintendcnt blickte betrüb: bor sich meder. Tu sollst inorqen nach Berlin reisen,. un sollst dem Generaot die ach ordent (? ii".if!.tTt K.iij Nisswfm irtnHtr'li . . h v yv... ..unituiij tiyiKiiu nich viel zerbrochen haot." un daß er (savallcrieofficier werden ' soll. , 'Und. ordentlich 'ii bischen beweglich sollst Du das mach von Vaterlandsliebe Und Königstreüe un unglückliche Familie h:i ll.ii'j tu ew:..:r.ri""lJ.'xT: L':!"-1 un. r;nc rum t jyirHiciiiuuujicxi vsr? stehst Du jao famoS. r " Das war dem Superintendenten eine schreckliche-ZumuthungS In Tangel fühlte er sich so wohl und, sicher wie der Karpfen in einem Teich; wenn er aber aus der Stadt und der nächsten Umge :: ', , .!Ü' 'i -m. .' h Tk fc. bang oerauätatn;1 gitcp er Qi vielem krisch,' wenn er seinem Element entzogen ist, an Unbeholfenheit. . . - .' . . , t . ,.- t ,w " Von Berlin hatte er ganz adenteuer liHe Vorstellungen ' Dchön ain-Bahn fibl Karrte -der Ta sckendieb des" una lück lichen Fremden.' - Der Bauernfanger bestete ncy en seine Sohlen und ver folgte ihn auf Schritt und Tritt, i Der Raubmörder lauerte in 'den zdtn. Teuflische Jungen su 'ten Hn zu um stricken. . Die Angst gab ihn den Muth der üLcrMlslunq. so dan er dem furcht daren On kei : tu gu ftM wenn auch N ur schüchtern, zu widerjprechcn waake.k .tfrt'4h?&M lEItÖ-CjS',, ?!ach Berlin reisen kann ich nicht. Lei anelner!: schwachen BesunWitI bei meinem Alter. Bei: me,ner angcstreNg toiaUUdie em so höhnischer Blick, dan er stockte. Ich habr in den iiächsten Tagell wirk ßch-viiU,i&Ä , . .. . ' 'l r ' '" f'i' "i:,Ci 'ü"!1:'1;'1- Äiv.l Vf--; ' nrr großen unersaylenyett Ottlel AüaüstSvn SchwRgeii,lPndlEeriWuperinte wiederholte mchrMalsbieselbenAedenS' r"I '" f'i' .'1". . - tu jL CLiS ..k.t. k isricii in immer ungZll l-reitt, zul, MstNttterlicheulUottAHDM Tumlncn Snack! fuhr Onkel August MlKWMMDLiÄMch!.Ach, wul Dir maol was saoaen, Menr Iun ging.' Du fahrst morgen früh um sechs mit 'n ersten 'Zua nach Berlin. Dt ist Dir ganz aefund. wenn Du maol u r; !;,!: Cit) te n ü, 3e 1 1 : "et f i n ;.rmi tvi; ü n ich nicht bis in 'n hellen Tag im Bett erümrlnkeln kannst. Ich bin morgen um sechs an der Baohn, un wenn Du die Zeit f verschläfst? bistj dann mach Dich man auf waZ ge lant. mein Iünama. . Der Superintendent griff noch ein mal nach einem Strohhalm: Ich kann nicht reisen, ich habe kein Celd, stöhnte er. Das hatt'ft Du mir aaprnich erst zu saogen braucheu; wir sind an'S End ron'S Bierteliaohr. und dao baoft Du jao nie kein (Selb nich.- Du kleckerst jao mit's Geld der um- als soV dummen Benzel von Lieutenant oder chtudeni. V. ', s5r iTT'i Tlnrrrirtr linS nrtvf 16 n)) yV'Yl''M' .w ' . v 1 i 1 ne . k. o'tjL v.: turn veraqttlcy per yen irpw vun dertmarkscheine iu: -Dao haost , hundert . ThacZer, -ich Ichenk's Dir. Du willst iao. ,jn.,Berlin doch wieder fresse unh sausfn,7un.??i 'mußt Du iao anch wol! 'n.lru:?

geü? chaöden,' weckn Misur Delnrz ungs :vas thun, 'sollst'' ' Der Superintendent steckte das so be leidigend hingeworfene Geld ein und fühlte sich etwas behaglicher. .. Namen wie Dreffel, Julitz. Hiller tauchten in seiner Erinnerung aus, und daß er ge hört habe, wie der arme Fremde in den Locaken jener BiednmännkMwennfer ie'mit Hilfe von Droschken Dienftleü en und rettenden, SchuKmünnern un ersehrt erreicht habe. , sich, recht wohl sein lassen könn?7 vorausgesetzt,' daß er etwas daranwenden wollte. Er be dan!te sich gerührt und war ' entlassen. ' Am nächsten Morgens erschiS er dem gemessenen Befehle gehorchend, hunktlich auf dem Bahnhofe, -so' der, Onkel ihn schon erwartete. R,, i:f i De Befcheid den er aus Berlin mit brach!e)lauZete5tticht ungönftigDn ßmcraLhfltieaitT freÜndUsiufgettom wen und h auf seinen ! beweglichen Bör trag erwidertKdaßÄr ' genaue Berichte einsordern werde, und daß er ihm einige Hoffnung machen könne, wenn die Sache jiicht schlimmer stände als es den An schein MtK)tz Natürlich mäWder ehe. nkalige5,WeEaumt von h vorne' wieder anfangen, '7 HM, 'H So fööf iülmlÄ wieder ein glänzend . gestellter junger Mann und ,5a?a!lttieofzic!er in srv geworden. ' : Walter suchte ihn nicht, auf, denn er nahm an, daß mit den reichlichen Geld

Mitteln und? den defferenAuS sichten auch der Hochmuth wiederaekommensei, :., .t i n . - '':"V ." v t F i'rt1:""'"'"1' . m er lym aoer eines ages oegeg ete.' wurde er so freundlich und drin pend KbelKAÄn seine zu pti l eiten daß er es ihm nich l abschlagen Mochte.'' ' 1tlt "f 3 illA iTi ..,!;. ss u - cchon unterwegs merkte er; ' daß Wilhelm in einer c Znz .-anderen ,Stim, mung war. als er suaenm .nnen hatte. über erst, als che'm der Wohnüng an, , j 4 Vi'. ,' L-.-f M . ! " 'JnJ . HJ. , gekommen waren, lieb er seinem Ae dürfnlß, sich einmal srei ausjuspreHen, reim Lauf. ? eine: Spurwön Ueber, muih zeigte sich, Scham und , Zorn wa t ... . r ' . - A : i " " ' ' 1 "' en es. oie leine unge-suyrlen. . -' Nein, diefer. Onkel August!! dieser ' ' m1 Ünti lifinen 9fn4 druck für im MenlchM Dugtaubst '...' r , nrazr. vaiier, was er mir uues gezagl hat. was ich alles habe einstecken müs Zen. pi .kannAMr,,kchle Vorstellung znachen von einer "solchen Gemeinheit, Rohheir und Frechheit:" ' ' ' H5':?e' e! r rüt ben hundertsten Theil von 'a-.-vaqt. was ' ich jetzt habe er. t . , . " . ! ? 11. ne rragen mav.m. icy yar leinen Psennig mehc. l vl: ,chm angenommen und hätte ihm gezeigC wie man Menschen seiner Art deGudeln muß':, Aber jetzt!' WaS soll ich machen Öv teiin Fannn 'ntajt wäre, ich kann' nicht von ihrilasseNlund ... rtr . i... ... '...:. . r wiu meinem .vorie lreu. zoieroen. oo whl sie es. nicht verdient ivenn sie hat t:u.-J-'jri."'J''' i'i l.w -:: '"k. -V 1 l' " : "Jr lein vcrz . uno, oei?io:gl . mlcu uoaz m meinem Unglück abee' ich kann nicht von ihr lassen. ' Sonst wollte ich meine Sachen t verkaufen ätnd" !lieber:idie : o; ringste Schreib.rpelle annehmen, als in sicher Schande leben, der Sklave eines bnitalen Dummkopfs. . ... Äber'Fanny wird nie die Frau eines Subalteinbeamtm werden wollen) da Um WM Ml 'cües i eAfdenlit?l toit beneide ich Tich. Walter, um Deine (zrech.'it : wie, beueide ich Dich. , daß Du yepr Dnkel t it i d ie Stirne biete kannst daß Du Dich fir bcffer' halt, daß Du hoch ilber einem solchen brutalen Geld pro? stehst.' .tl-etz : Am, Und dieser Unsinn, daß ich nun durch. aus wieder Officier werden soll, obwohl sich unter den obwalieuden Umständen Uicht die geringste Luft dazu habe ich würde zehnnial lieber Landwirth;' aber dZS'KelchichkMoS,danntlwunlMüt' ier unt mir prahlen kcmnen.':,Ä . k?ms Die hunderttausend Mark wM er mk jetzt auch 'sucht aeben, . sondern gerade das öommißveNnSgen, dazu allerdings nöch eine Zulage.' ' Aber eS ist ja ganz tlar, wozu diese Einrichtung' getroffen . .. :i ii t..ii.i- i t... .. .. .ii.i.. iiuiu; vuuui zu, ucirnii. vlrin, oeilein oll ls ;ti3 ist- zum , Beriweiieln, : diese Schande! . v- ,.,"..,.,?... :i. " , 7 Nun. Dein Martyrium wahrt viel. leicht nicht, lange, ' bemerkte Walter trö stcnd. Onkel August l ist im n Sieb, zigcrn.? WiM&mii -u$ M Wenn er mir nur nicht rund heraus crttürt hätte, daß keiner .seinec Ver wandken ihn öeerden soll. Darum ist es' ja gerade eine ' solche teuflische Nie., dirlrachtkgkeit day "er mich zur Caval leMbrinaen Äiüj Znlr ich im 'nen kürglichen Mitteln, wenn er eincö Tasez 'vle Ailgen zumacht, noch udler Ivran bin, al bei der Infanterie. WaSwillstDu'iktztmachtnlWalt sragte er.- als n sich endlich ein bischen beruhiat batte. t'it' ls fe:.8??litfs,( Q$1GUUn$ ztutt. f l ,.3.;,!, Z!!I,:D,!,. di:;:;;thut:::;iiji-i alten Liede. ES muß wirklich ein sehr alteS Lied fein, in dem das Tchnden slS etwas (SchWmiiQkS ae. schildert wird. : Für hie Neuzeit hat hiß rührende MolkSwetle gar seine ßzxtQ tigung. mehrHRMan.-'hört?arI,auch noca Dciitinfle äee'tta iciltc,' .ie llbarn !Scheiden ! und Meiden aber es thut : i1'!1;;'?.1;':'--;:';:!;oi.'il'':ii:;i''::!';!l!i::vs -': '-;;j;r,';,:ir';;!;;i1-:iiii--M! weg !.:.!i!!:ZS'!!ö' UJm GegenthM: die Scheidung wird heutzutage Jedem sa bequem gemacht. ' ? , r ' m.wt ' V m ' i . . :. . wag vieler ocorux räum ueverwinoung !UNd M Sklhstverleuanuna erZorverl. Wenn man, erst i den (luxtqiuft gesakk hat, die Ausführung rngchl vechauniö mäßig oklig SchMrieiißri ? und Um Eben werden im ölmmel seschlossen. 'und' iZbescheidunaen Im AnwallSbureäi beschlossen. ' Und wie' 5 ln arMchea Kreisen für SebUovl. 'und ttablkov?. Krankheiten. EpttiaUsten Äbt, fo.gibl !eS auch m junst)scheKNM NnnUlte. klche 'dik'Jührunkt'vvt: ScheidungS 'Processen als SpcrialitÄt ' betreiben. !Wie jener bekannte Wiener Vertbeidi 'ger. der jede' ihnl 'unbeäutme Sachr mit -ttn Worten'.abltbüte: : .Äedaur? kehr. SWT!iif W Mörd.foffi uchttnli?. l Velchiden' settesten'. Ei-1 .I."!' . .e . . .. rm ' ' " t .f. 4. .1 oupTOCfu ocin cffnoaicn , ucicijuacuo 'zurückschieben: Thut M?--herzlich leib, her wenn Sie einmas 'gemieden i.. ji j-.. ' -...np.t ..-i.-.JB. i-un lein ouen, niir, oein großen erguu Int -,, , . V - . 4 . . , :i , I P riicht -ieder 'Sachwalter 'ist' für. biei US Svecialaebiet yeranlagintJer.! VI

eignet Nch dazu und Mancher kann es auch bei allem Fleiß und bei allem Wis sen zu .keinen', Urkolge in dieser Praxis bringen. Der Anwalt der gefchiedenen Leutemuß allerdings ein tüchtiger Im rist, aber 'in erster Linie doch ein ge wiegter Menschen und FrauenkeN' ner sein! Das ist die Hauptsache, sonst nützen Talent, und Kenntniffe absolut nichts; denn was ist die erhabenste fo ?en fische Beredsamkeit des Hrrn Justiz rath gegen den Wortschwall ec bis datc noch Vereh.'lichleli". im .ersten Schei dungste?min?H $ Es ist "nicht unsere Ausgabe, irgend ein Lehrbuch nach berühmten Mustern zu jchrelben: Wie scheidet man sich schnell und' biUiglh., Das 'Thema ist viel zu ernst' und heilig,' um vom Er habenen in's Lächerliche gezogen zu wer den. Aber ' an heilerey Streiflichtern, welche auf die düsteren Bilder dieser Ehedramen jällcnA fehlt etz. auch auf diesem Gebiete nicht. Malern. Bühnen fchriftstcllern.' Menschenfreunden und Menschenfeinden kann man z. B. nur dringend empfehlen, sich einmal das Warte , 'und .. Empfangszimmer eines M heMsigtMÄdÄaltS in Ehe. jöchen anzusehen. , Eß unterHeidel sich von den Warte. Ammern 'der CoÄegen iu LrirruQ,l!buA schon durch-die, behagliche EleMnz, mit der das in ? lauschigem Halddunkel ge. haltene Gemach nüsgeftattet ist. Es dient, auch nicht zu gleicher Zeit Bureau zwecken z kein Schreibe sondern ein in feierliches ' Schwarz ' gekleideter Diener empfüngt '! die. Klienten Schon erEerberusl ist eine Sehenswürdigkeit Ets ist ein Muster von, Diseretion uiid Zurttckhällungler fragtNiemandj son dem errüth Alles. . . . : ,5 , , j Wenn die gnädige Frau einen Mo ment Platz nehmen' wollen, der Herr Doctor steht sofort zur BerfttgüngZ Das iist z der:' stereotypes Empfangs danN::drHtüer sich um,, phne die, Gnü. pige, eines Älickes zu ViirdHenenq, das ' wäre indiscret und könnte die Dame Kiirkn: z ' - r : - 15010 Personen roarten schön feit einer Stnndei einen Moments drei Damen . äind ein älterer, Herr. ., . , Der Ältere Herr, unterhält sich mit der jun gen Dame, die er zu kennen scheint. "u p In vier Wochen ' wollen' Sie schon nach Nizza?? fragt die Dame. ? Wer weiß, - ob die Sache dann endgiltig et? ledig ist., Wir thäteauch ein:Luftver. knderung hixi, aber bebor Ächt Alles in Ordnung ist reise ich nicht. ! ; '" ! "Weh' nur nicht wieder ttach 'Men

mein Kind. Tu wciszt, - wie ! Du k. ' 1. .11 CWt . .4.. . . i?(fi tea ; oas lenie ncai im acianaweiir last h , (Auf die Uhr sehend). ., Ach )as dauert ja ewig!" 'Mieh Dn kannst es wohl gär richt Märten, ich finde däZ zuin min)esten unzalant!" ! ' " : rAber liebes Kind, eS ist ja nicht we gen Dir, ab.'r ich werde um sechs Uhr lel Tressel erwartet ? fett l l Uhr habe ,,.;:('' ,p. l . '.i .1 - j 1? , . 4. .11 J . ., , i'iii, ch nocb ulchts qenoyen.- ,. , :9CrnilrJ!3aifro ftielfepirfiehn ient!lH:ljcht?' r : ' r, : : ' li!0iu'nii:.wif;1'f 3'ifich,, so macht 1: Uhl, Hillcr Hott. Du weißt ja, ich war y,:,L ,,,,....-ii.i, , ,' ; ,,i:,-,i f ' rf . , , tue ein ziaricr jzer, aoer nein, icu düNkwirlllch':?'' p. wird Dir doch den Appetit nicht verder bm! .Es Nt wahrlchelttlich der letzte, den m von mir Diommst! , , :f ; ,,v: Du bist zu gut Tinchen! Wie, glück sich , hatten wie 'sein wenn wir KnZ'.nichpWeiräthetHäitett !" ' , H i-tu4 Will mach' doch nicht solche scherze! Jchk : muß I sonst! lache;' und das schickt ich hierdoch nichi!M. ;,r! " irl. , . ..rin , .Beide kiijcru. ... ..; , . t j In vier Wochen wÄHWPW lechtskrastia ' qeschieden ' sein! Krund: iinii berwiudliche Abu eigung. m Unterdes, sind auch die beiden Damen bekannt aemürdt'n da-Z a?meinsame Leid Mt.e,einander Zäher. gebracht... ;Z 0 l il" i'lil'jii;!!!.,1" ii:,i:. ', ."' '.!.:;.' i!1 ii( '-i.!' 4 "' :' i) .1 ii-.i' . ,?! ,'.,! W.i k.i ,'n P.l? Knin Aendznn' i :9f "r 1" ! I j 1" " f '''' ; 1 1 i - : 'jj T(! ! ' Meiner hats noch toller aelrieben.' Wa On '' und Pferde hat er der Person, ge halten und ihr Vater war Briestraaer! Hahaha r-; ich i merkte mch!s. biZ das Unalück da war l ,Nu sikt . er in Moabit , .... " .,. i,.., ,-. ::;U-- ,1.,, ( , i-W .-Iuno ; y rnii 15 ; es yutt 7? jcöo n wegen v:i : .1 iu s Vi i "i Ml 5ii '.ü t T-i;i rnt nil?cti ,, ,.:,, iieäranisS lind fördert aus der Tiefe ihrer Ltdet lasche KiOPäckchenBrieseLzö ' mim : anHaveM ihn aber fest! fagte ; - - A - 'K ''( ! ,',' " 'lcf -.:.' mrjs.nl f'lüsiil iife jiwin ; ; .Geaen die Briefe kann er Nlcht auf. kommen. Ueber zwanzig Briefe hat der Herr Toctor schon aber es stä,lv? nichts .Belastendes drin, sagt er:s Was si.zen Sie,: alszAeohtsanivalkAdeiNs schweres Geld bezah'e, , rath er. mir, mich zu einigen? , Wenn ich das will, focht'-ich': Sache ist er u icl ja teinf fecr crc lotli'!i$ o 5 nt et licri: In iber i5 lciit? üt gCTsttac drei t .-51 r cp-p ert;;:;,!:!: I er,-' )ha t'jisn tci)i studirt, ahcr vor Gericht kriegt er Alles durch. ' Da war z. B. die , Frau von einem Pferdebahner. der Mann worden aanien Taa auf d.-r 'Tour: ' na, ' daZ kennt 'matt' doch MM-ÄÄ-DieffG Moabiters trocknet sich die ! Auaen tund ? , . 1 ., ' : i 1 ! : I i 1 1 i . i i . ! ! i . -. ' V ., :, I m ,'nni.;r ; ruitt nayer. 4.ie saaze mng zeyr in lereffant selnZMMMRÄM! .Endlichöftnete) sichss Allerheiliasten. 'der . Herr Docjor er scheint und oeleitet eine fchwärzqeklei berc Dame hiuaiis5die sich ein TascheN iuch vyr daS Gencht WU;- Sie weint. aber er lächelt und flüstert ihr tröstende Watte ''zuMMkWWMW ! k.AMk .aus Wiedersehen, wttne (Znädiae'." iaate er." .Wir baben aar .ttiyis mehr n,i ein nDi-c M th-n. 'Aber wenn eii wieder einmal üh liche Grdanlcn b kommen, dann ty 'chenÄe 'iunzchst mit . Ihrem Herrn Wemahl. Ich habe ja .gar nicht 'mäl ZV' Recht, ' I hnen M ttöpfchen 'zurecht. 'nfotftfn - '- " '' lj'.- ' ' Und der H.rr Döetor knüpft sich das kokette Sammetjaquet von oben & !unten zu und wendet sich mit ein leichten Verbeugung an W harrend MeM. ' im m " fc$arj ich bitten. Frau Aittmeiftersladet n ht wohlthätige Frau mit im Pralines ein. . . . l ttomm''mit hmin. 6rnii; was ich ttmrrn Dortor zi, ssgenüde . kannn cufiu bören. m clexi

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Ite UWWWMWUUU' 5 fTIJL 1 ;l WiMMF sMWM' ; .-Ji?R J rrv MiRr 5 tIMÄG) v l ) fXtiJ f -'ATfi-nKll 11 yVV -ii1.'1"" Zr " -" 31?L1nhv ; il Yti s-'- kr ' ii-r "iNihN. n " ' n' M ' AOIliif l! ' "-- - - - -r f .-,f VI X I . föcp ! öWM ' e0M 1 HW-M ! ' jxtviv 4 i4-S ' fefe M 'm i ,'M-VUMWe i sm&mMfßP :i5 W ;i ' . , -';'-t KMWÄWW.'

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ndiana ist baS einzige Blatt in Sndiana, wel. cheS Ue f Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokraiie vertritt. Alt i Organ des Wolkes i und nicht einer Partei der Parteiintereffen kämpft sie unentwegt für Kreiheitu.Necht auf allen Gebiete beS Lebens. Die Arbeit be Volke, ist die Schöpferin alle Wohlstände und darum wirken dir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freubcbringenden Lust, statt zur nieberdrüSenden Last machen. Jeder fottschrittlich Gesinnte, ssllte es als moraliste Pflicht empWen! Leser der Indiaua Tribune zu sein DaS reichßattkSe Sonntags - Vlgtt bietet eine Fülle unterhaltenden Les, i Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, beS SonntagSblattS Qc, ' beider zusammen II EtS., per Woche ' oberSFlMsVpeMonakl.' Durch die 5oft versandt, kostet ,bGK , l . , ,. " : Tageblatt $3, baS Sonntag Sblatt : . j. ' ' ' .. . , " ö2 jzer Jahr, bttbe zuammkn - ' ' in Vorausbezahlung. . i . '; 1 , !: U4 j aller Art werden rasch und billig au? - i ' .. .,:l,;f!rqi!!i,, geführt. -eintritt 3 s arte. MV:'MütttungM !.'. 1

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