Indiana Tribüne, Volume 15, Number 192, Indianapolis, Marion County, 30 March 1892 — Page 2

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, We tSMHe.TribÜne" kostet durch den Träger LSCentA per SZocke. fcie ConntagS..Tridüne- K VkntS per Wocye. Beide zufamen ISCrntS oder P Qmti pcrMonat. Per Post zugeschickt in Vor insbezahluns per Jahr. . Office : 130 Ost Maryland Straße. JMsnapollS, Ind., 20. März 1892. Jeschlchte deö NeptlllenfondS. ?rasnrt 3i:an.) Taxä) längern Verhandlungen kam am 29. September 1867 zwischen der preußischen Rcgicrung und dem 1866 durch den Gott von Noßbach und Tennew'." depossedirten König Georg von Hannover ein Vertrag zu Stand der diesem ;ai3 Enischadigung für 'die verlorenen Einkünfte auZTomäncn, Öe h?nund sonstigem lZrund?igenthunr eine Absindung im. Betrage Don sechzehn MlllkomnThalernnsicherte. AnBidin gungen war dieseMbfindüng nichi ge bunden,ein Verzicht GeorgZ auf Hanno vtx war gar nicht verlangt 7oorden,vage gen knüpfte der Vertrag ausdrücklich an einen solchen Verzicht die Auslieferung des SchloiseZ zu Herrenhausen und der Tomäne Cakenberg. Ter.Vertrag ent svrüNg osfenbar dem guten -Herzen? des Königs Wilhelm, der bemüht war. die den Depossedirten von 1666 geschlage neu Wunden zu lindern; der, Staats? ' rnifon widersprach er. denn schon in der Abfindung lag die Anerkennung eines verübten Unrechts, und eö war immer dar eine Einbildung, dergleichen mit einem guten Stück Geld auZ der Welt schaffen zu können. Im Landtage vertheidigte Fürst Bis-, marck den Vertrag mit der seltsamen Be hanptlmg. ein reicher Prätendent werde nie so gesahrlich fein.wie ein armer, und die Millionen würden überall. als eine ... Abfindung für,, den' Vertüstsder'Krone ngefehsn werden. Tie Linke des Ab gesrdnetcnhauses bekämpfte diese Politik mit aller Entschiedenheit, auch die Na tionaüiberalen hatten ernste Vedenken, da sie ein Recht des hannoverschenHau ses auf Entschädigung nicht anerkennen konnten ; aber Bisinarck setzte" feinen Willen durch, und der, Vertrag wurde mit 254 gegen 113 CMmenVgenom'. men. . -, " ' ' - - Wenige Wochen darauf' erschien, im Staatsanzeiger" eine von dem Gesümmtministerium gegengezeichnete Ver Ordnung, loonach , unter Vorbehalt der Genehmigung dcS Landtags die dem König Georg gewährte Ab llndungs mit Beschlag belegt wurde; als Grund der Beschlagnahme gab die Regierung - die feindlichen Umtriebe an, die vom hietzinzer Hoflager des ! KSnigS Georg - gegen Preußen in's Werk gesetzt worden :: seien. , . , : t : , r Diese Unitriebe bestanden in der Vil dung der Wclfenlegion, in der Agita tion bei den fremden Mächten, zegen den durch die Annexionen -vermehrten : Besitzstand Preußens und in der Schürung der Unzufriedenheit der Hanno veranet. Ter Landtag verlangte, als er sich 196!). wieder ' versammeltes daß die beschlagnahme durch ein Gesetz samtiouirt werde und die Regierung fügte sich dieser Forderung. In diesem 5 Gtsetz wurde bestimmt daß die Wieder aushebung der Beschlagnahme nur, auf, ge setzt jchem Wege erfolgen Zürse '. die beschlagnahmte Summe wurde aus' f drücklich als Vermögen dcsKönig Cccrg anerkannt; nur über die Zinsen 5 bei Substanz foüte bie!pkeußische Re gierung ohne jede Controle von Seiten 1: der Volksvertretung 'und ohnr Ver . plüchtung. Rechnung zlNegen.M ' Zllg.'n dürfen und auch nur zu einem bcnimmten Zweck: , zur' Abwehr feind lichcr Bestrebungen des Königs Georg und seiner Agenten. I Wie der Vertrag mit dem König : Georg d.'in Herzen ttönig Wilhelms, so hat das Beschlagnahmegesetz demVer, stand: des Fürsten Bismarck Ehre.ge- ", acht; man ging später in der Verherr Eichung d.'s .Kanzlers so weit, zu ' be- , Häupten: er habe den Bertrag nur in !!Pdct'Älbzicht geschlossen, sich der : Zinsen N des Fonds zur Förderung feiner Politik !ß!WuffeÄWt!gkenV Tiese .Art und Weise, wieismara. es mit dem Gelde gehalten Hai, ist eher dazn angethan) eine solche : 'Annahme zu bekräftig?, als sie zu w! W,?erle!ien. AI li , Tie Geschichte der Verwaltung des Fonds ,st cmeö der schlimmsten Kapitel Bizmarck'schcn Regiments; man Mlann ihr" als Ä!otto d. z einmal von KWirKöw ausgesprochene Wort vorsetzen: der Welkentonds wurde tn den 'Händen des Königs Georg und seiner Erben nie soviel Unhl haben anrichten tonnen. , !V,wle er im Besitz des Fürsten BiSmarck 1 JNMichlet habe. Er wurde, um eS mit einem! Worte zu sagen.' ein allgemeinet KorruvtlonZlondS und die Kor ruptiön steigerte sich in dem Maße. lS die welnjchen Umtriebe gegen den durq den, Prag? Frieden geichaenen Zu stand r,a liehen. ' V' Schon nach dem Franlfurier Frieden " -i. l ?i ... tr... . . . . i o7O raar ez oanrn zu noc; uuuj vxm aoo erfolgten To)e des Königs Georg aber konnte man nicht mehr davon reden, ohne sich lächerlich zu machen. Den ehemaligen Reichskanzler kümmerte das nicht, selbllhcrrlich schaltete und waltete er nach wie vor mit den Geldern; Alles, 'zßMUleme!! politischen Bestrebungen diente, sah er als Abwehr' feindlicher Bestrebungen des Königs Georg an und ließ am Ende jedes Jahres des Feuers wohlthätige Macht zur Vernlch ' tung aller Zeugnisse und Spuren die ser gesckwidrigen Handlungsweise mal ' '." tkN " ;:;: ::"- 'rry ''s lf ,vriK-', ' ' 'If-rirut'm. Unbequeme Frager im Parlamente wurden hochmuthig zurechtgewiesen auf onene Anklaaen in der Prc e antmor tete d.r Gewaltige mit den famosen StrasanträgenA die stetZ auch die Franks. Ztg." wklg davon zu erzäh len zu harten Verurtheilnnaen führ ten. da ,ürst Bismarck und seine Koüe gen durch Verweigerung des ZeugniffeZ vor Gericht den Angeschuldigten die Woalickieit abschnitten, den Beweis für

ihre Behauptungen zu erbringen. Aber.

der Skandal war damit mcht beseltlgt, er war offenkundig für, alle Welt nno wurde es erst recht, lS'Bismärckfd!e Hand von dem Gelde lassen mukte. Eine der ersten Forderungen deiZg sammten öffentlichen Meinung und aller Parteien nach Bisniarcks Sturz war Beseitigung des Reptilienfonds. ' mi . t tr . M . 1 W. uTiiiiAi KA.nn iUlll UlC jjuuiuuiu uutuvii, was mit dem Gelde geschehen, solle aus einanderaingen, einig war man in dem , ' w' - i ... w Vegeyren, oap oer orrupiwn, oic ou mit getrieben worden sei. ein schnelles inde gemacht werden mnsie. oa o.e Regierung nicht länger in unkontrolir. barer Weise zu politischen Zwecken dar Über vertanen dürfe. Die Regierung versprach das auch sofort, machte aber die Erfüllung der Forderung von einer doppelten Bedingung abhängig-, erstens sollte ihr der Rklchstag auZrelchende Mitttel für geheime ZluSgaben im In teresse der auswärtigen Politik gewüh ren und zweitens soll eine Vereinbarung über die Berwenduna der Gelder des Welfenfonds mit dem Landtag getrof. - 1 . ft ärn ' fc. ' W seil werden: ' Kit erste zzevingung - ii erfällt,' die der zweiten steht unmittelch bar bevor-, nachdem Verhandlungen mit dem Oerzoa von Cumberland zu einem befriedigenden Ergebniß geführt ha. ben." ' SigäretttNv.rbrauch. Um sich eine Vorstellung zu machen von dem umtang, welchen der Gebrauch von - (Ngaretten in den Ver. Staaten genommen) hat, muß man die kürzlich vom Jnlandsteuer Departement ver öffentlichte Tabelle lesen, welche die Zunahme der Fabrikation von Eigaret ten seit dem: Jahre l 878. wo sie zuerst Allgemein in Gebrauch kamen, veranF , ' 4 r- ki -t . r . lazauitazr. : vcaa) oiqtm vericyi. oer einen interessanten Beitrag zur Aauch früge" liefert, wurden angefertigt : ' in Jahiei c Stück, 233.276.817 403.703.365 567,395.935 554.544.186 187879 1879 SO. 1880- 81. 1881- 82 1882- 83.. 1883- 84 637.021,643 903.090.723 1884 85... 1885 86... 1,053,749,228 1.3W.961.J50 188687 1 ,584,505,200 1887-83 1M2.726.100 188369 2,151,515,360 1889-90. 2.426.515.360 890 91 .2.877,799.440 Schönheltsmittel. SchönheitZmittes aller Art sind !m. mer gekauft worden, sie werden. auch stets gekauft werden, in dn Hoffnung, bei 'denen den Verfall der Schönheit aufzuhalten, die sie einst - besessen, oder sie da hervorzuzaubern, wo sie nie gewesen. Das Schlimmste dieser Ver suche ist, 'daß sie mehr schaden, als nützen. Sie vermögen vielleicht für kurze Zelt erne Frau anziehender zu machen, aber lange angewendet, fuhrm sie um alnÜicbenVerfall. Einer Frau. die sich daran gewohnt hat,' ihre Wan gen zu bemalen, um ihre Gesichtsfarbe u verbeffern, wird sehr bald die Haut är immer zerstört werden. Lange be vor sie wirklich -alt ist, wird sie gelb und runzelig uuSsehen, wettn sie sich dem hellen Tageslicht chssehk' Ja ; selbst beim Gasllcht, wenn sie' sich noch sur sehr schön hält, werden die AnstrenanN' gen, die sie gemacht hat, umihre Reize zu erhohen, nur zu sehr bemmdar sein. ...V ... . w . . F Scanner uno grauen meroen sich von ihr mit. mitleidigem oder höhnischem Lächeln abwenden Ihre Bemühungen waren vergeblich, weil sie einen falschen er. . : ''..- t . irf- .. ' i 'l xveg eingezcyiagen yane. Sollen wir also nichts thun, um un ser AuS'ehen zu verbessern? wird man fragen. Sollen Diejenigen, denen die Natur ein alltägliches Gesicht, eine wenig elegante,Iigur gegeben hat. d.s Uebel ruhig hinnehmen?' Im Gegen theil. Jeder, und besonders die Frau hat daS.Recht und die Pflicht, sich so hübsch wre möglich zu machen. Kein verständiger Mensch wird koZ. metischen Schönheitsmitteln das Wort reden, aber mit ' gutem Recht verwendet man jetzt, in der eleganten Welt mehr Sorgfalt auf die Hautpflege, als dies früher der Fall war. Weit, mehr. , als ie zuvor, lernen me grauen zeZl dieZu fammenietzung der 1 Haut und ihre zweckmäßige: Behandlung kennen, und namentlich sind' es die amerikanischen Damen, welche diesem Gegenstand eine ganz besondere Aufmerksamkeit schen. ten. Eine einfache von ihnen empsoh. lene Methode ist. sich das Gesicht nur einmal in vierundzwanzig Stunden mit Seife zu waschen, und dann auch nur die besten Dorten zu bmutzen Nach oem Waschen soll die Haut gehörig ab gespült und , dann mit weichem Handichuhleder so lange "gerieben werden, bis ein röthlicher Hauch sich zeigte ' Kein Zweifel, einmal müssen' wir uns an den Gedanken gewöhnen, daß mit der Zeit auch die Falten und Run zeln kommen, aber-indem wir ihnen unsere Aufmerksamkeit zuwenden, tön nen wir ihre Zahl vermindcrn Das beste Mittel die Schönheit zu erh alten. ist zweifellos Sauberkeit und Gesund heit, und wir können nichts Besseres thun, als diesen beiden Dingen unseie volle Fürsorge zu schenken. Auch auf die Pflege der Hände wird jetzt befände, cer , Werth gelegt. : Manche Damen zeben viel Geld für die Handpflege aus. ährend i eS doch ; weit einfacher roire, ZtuaS Puder und Waschleder anzuschaf. ken. und ' nachdem . die M gel sorgfä lti g beschnitten sind, sie damit zu poliren: ; :; Auch für die Figur kann durch die nnfachsten Mittel viel erreicht werden. 5o viele Leute verhäßlichen sich dadurch, daß sie sich schlecht halten. Sie? stehen und gehen nachlässig, sie müssen sich, vo sie nur immer können, anlehnen und sitzen mit vorgestreckten Fützen im Lehnftuhl. Die Folge davon ist. daß gr jede Herrschast über ihre Gliedmäßen verlieren. Wenn sie. eS nur einige Monate versuchen sollten, sich gerade zu halten, das Haupt erhoben, die Schulter herunter, and das Schwergewicht des Körpers in das Rückgrat zu legen, sie würden sehr bald ein'besseres Aussehen erhalten. Das feste Schnüren trägt bei den Frauen lehr viel beiu dem 'l?sna?l an

Srazte. ,,SWo reine FreiM dir Vewe znng ist. da kann auch feine Anmuth und Biegsamkeit sein), Unsere Glieder und Muskeln sind uns gegeben, idsmit sie das Körpergewicht stützen. Denn wir statt ihrer 'künstliche Hilfe anwen zen, müssen sie verkümmern und ihre

Elasticität verliere pie Frage über die Schädlichkeit des ' SchnürenS - ist schön so ost erörtert worden, daß wir hier nur ganz kurz darauf hinweisen wollten, -lK viewBv i Gymnastische Uebungen tragen sehr viel zur Eleganz und Haltung bei. Ein nnfacheS Mittel, sich an eine gute Hat kung zu gewöhnen, ist. sich täglich vor und nach dem Essen eine Minute lang mit dem Rücken an eine Ühür zu stellen und zwar so, daß die Ellenbogen, der ftM, die,SchulterN. diei Innenflächen der Hände, der Nucken und die Hacken Die Thür berühren. ' Diese einfache Uebung bringt den Körper in ' die rich tiqe Stellung, und wenn man sich be " P ' - A ' i i1 t 1 i " " " muht, dlese so lange als möglich beizu behalten, wird die.correcte Haltung sehr bald zur natürlichew Gewohnheit. werden. ' " " ' ' ?. " ' " I , ., , ' Indianer auf den Weltaus j J- " fttÜuttg J .i.'. rr- i ES liegt in der Absicht der Eommis.! sion für 'die,WeltauSftellung'.w W.j :ago, die' eingeborenen Jndianerftämme von Nord und Südamerika, ihre Le bensweise und Sitteil den Besuchern in anschaulicher- Weise vor Augen zu führm.s .HrofegoWunam, zvonder.Ab theilung für Ethnologie hat seine Pläne zwecks Ausführung der, Aufgabe bereits' nNuor-erÜ 1E5 jollen vertretert ifeinj einmal die Stämme des Eskimos. (o&V; wohl diese streng gcnoinmen der Roth; haut sehr fern stehen und nach richtiger Anschauung dem mongolischen Charak ter am nächsten verwandt sind), die Be wohner -der Aleüten die canadischen Eree.Zndianer, die Sioux, die,Apa en'.. , ' ' k Die räumlichePlacirung der Stämme wird in geographischer .Ordnung der Wirklichkeit entsprechend vorgenommen werden. Den- nördlichen Stämmen schließen sich dann im südlichen Theile des dazu bestimmten Terrains die Ber treter dee ndianerstamme von Mexiko, Eentral ' und z Südamerika an. j Die Patagonier iind Pescherähs'aüs Jeuer land und, von. Kap z Hoorn bilden den Beschluß Eine der Jndianersamilien auS Eentralamerika wird nach Art der Pfahlbauten, in" denen sie in den möra.. stigen Urwäldern ihrer Heimath lcb-n, auf Rosten, die in die Lagune getrieben find, ihr Haus erbauen. Andere Familien werden aus Bolivta kommen. Man wird auch die Umgebung von trovischen Pflanzen getreu nach den heimi schen Verhältnissen copiren; KanoeS. 'Waffen. Werkzeuge Alles wird mit dcr'Treue und Echtheit eines ethnologischen Museums vertreten fein und so bei demBeschaüer binnen wenigen Stünden ein so oortr.kfliches Bild der Üreinj wohner Amerikas zurücklassen, wie ei solches kam annähernd durch jahrelang t$ Studium der besten Reisewerke und ethnologischen Sammlungen sich- ver, schaffen -könnte. vom Inland,. rr,t . :!" .".i-ic." i,-. .' i. .j'-'ij' j 15 r ena t o t4 d m u it d s e r klärt, um zehn Jahre lllnget geworden zu fein. feit! er d-'n. Bund.'Z enat ver ! lassen. - Er sagt, die alten-He: ren im Senattz seien ,, so ernste und würdevoll daß man mit ihnen vor der Zeit altere, ohne eS zu wissen. Eine amerikanische Dame, die kürzlich ' von Italien ' zurückgekehrt -ist. wurde gefragt, ob sie den Papst ge sehen habe. F!em". war die Antwort, er war krank .zur Zeit, als ich in Rom war. Ich versuchte, ihn nach , christ licher Wissenschaftsmethode zu kuriren. !aber er war noch nicht im Stande,' daZ ,Bett zu verlassen, wie ich von Rom, ab reiße:" o m m&&. m, , ' , ' " t- ' , A rions Sang er sch a a r v o n .New ?)orl wird am' 25. Juni d. I. 'auf dem -Tampscr Wieland?,. am Hamburger . .Dock, in , Hoboken i dem iAdöptiv.Aaterland auf eine gewisse Zeit iden letzten Scheidegruß .singen.' Die fröhlichen Sänger werden Deutschland leinen längeren Besuch abstatten und ; ihr dortiger Aufenthält, ist wie folgt !verthn!t worden? '71 bis 9. Juli c .k,... r , io es.. .11 ca : lii u u 1 ij i v, V!S ,10.3,: uii, rrnn; Z137 bis 15: uli" Dresden: 15. bis 21. Juli. Wien: 21. bis 23. Juli. München: 1 23. ; bis 25. Juli. . Stutt. 'gart; 25. bis 27. Juli. Frankfurt a. M.; 27. Juli. Mainz: 23. biS30. Juli, Rheinfahrt. Binaen. Niedevoald iDenkmal. u. f.' w.; 30. Julk biS 1. Mugust. Köln.kM.,WMMZM ' . - v-:,. Um G e l d zum Be y en de r Damcn BibliothekSgefellfchast?, in Ot jego. Mich., aufzutreiben, haben die tonangebenden Gesellschaftsdamen eine neue Metbode in Anwendung gebracht und feit Wochen ist jede einzelne darauf bedacht gewesen, ihre Nachbarin durch Originalität der Methode und finansiel len Erfolg zu überbieten. Die Heldin. nen werden in einer öffentlichen Ver sammlung ihre Erfahrungen zum Be. sten aeben. Zwei der Damen hatten sich Ich ) bige Kleider angezogen'and W ten.' sich' mit einer Drehorgel an die Straßenecken und sangen däzü AnNie Aooney" und andeie Lieder. .Andere haben sich als Stie.'elputzerinnen, Pop korn und guchthändlerinnen unter ihren Freunden nützlich gemacht. Alle haben hübsche Summen als Aesultaj ihrer, Arbeit auszuweisen. ' ' , , ' 7-J 'ff,,''' -' "is ':",;A:J) Cf'J'-' J':''r-'; '';f " 1; ,j" "''x"l' i's i Ein ganz a uergev öhn licher Fall von gefährlicher Augment rändung hat in ärztlichen Kreisen gro Keö Interesse, erregt. 'John SouSley, ein Farlner. der in der Nähe von Seuth Bend. Ind.. wohnt, kehrte im Septem ber o. I. vom täglichen Dreschen mit einem stark :,, entzündeten Auge nach Hause, das nie besser wurde und ihm beständige Schmerzen verursachte. bis dieser Tage i ein Augenarzt alltsand. daß ein Weizenkorn sich in feinem Auge festgesetzt hatte, gekeimt und gewachsen war. Sein Keim hatte sich einen Veg zwischen Kopfhaut und Hirnschale ge bahnt und war im Winkel des rechten AueZ wieder herquSgekommeft Diese? Weizenhalm wurde sorgfältig l,ecau. genommen und in ein Mistbeet .veo pflanzt. SouSley'S Auge wird.täH!ich besser. . . - -

Dem E o n gre A liegt txnt dom General Hawley, Vorsitzender des Senats-Eomites für Militürangelegen heilen' vor, welche eine, Bewilligung von $125.000 fordert, um auf dem GcttyS burger Schlachtfelde die Stellungen der

EonfSderirten-orps und deren Bewe gungen während der drei Schlachttage zu markiren. s Es sollen Erztafekn mit bezüglichen Jnschristen daselbst anae. bracht werden, wie dics cuf den Plötzen, wo die Unionstrupp.cn standen. bcrcitZ geschehen ist. lind der Grund und Bo ! " i-. ' ' ': . ' i. V, "" . . - :' . . oen. aus welazem o,e 'conumeute und Gedmltaseln - angebracht sind, soll zu einem katjynalpark aestaltet werden In ähnlicher Weise-sind die Stellungen der beiderseitigen Armeen aus dem Schlacht selbe von Ehickamauga martirt worden. Besucher des Schlacht feldes kann sich so, ohne Führer, über den ganzen'Verlaus des Kampfes und die, Bewegungen der HeereSkörper orien tuen. ;Eme Eomnuistmt, bestehend oul drei Mitgliedern, darunter je ein Eon föderirtkn! und einllnionS-General, die an der, Schlacht hervorragenden Antheil genommen)', sowie' kein Historiker, soll die Pläne für. diesen Nationalpark vor bereiten. ' "Von einem langen Leiden würde kürzlich einvvollständia verknö' Hener ncann ourcy oen lange ge wünschten Tod erlöst. Edward Em t t ' ' ' rrr . . " k. . -': ' . - möns wurde' vor ungefähr 33 Jahren in Port Jefferfon. N. Y.. geboren und Em " t1 A ' i 1 ' ' 1. . ; ( .4. - (A. gmiv; ua . yyv 141 1 wr, zur '?eer 'Aul ' dem Sckiffe erkrankte er zld daraus schwer an Typhus, erholte , ,-- -i;- . . w : . . , na? - zeoocy nneoer, oueo aver immer kränklich unb schwach. Im Alter von '22 Jahren bekam er Rheumatismus in t , i.js.-,. ; . ji. . j den Armen und Beinen und stand groge Schmerzen während Ket Rückreise aus. so daß er nach -Hause gebracht werden mühte.' Er verließ dasselbe nicht wie der und war für sechszehn Jahre läng bettlägerig: ( Seine Knochen und Ge lenke verhärteten 'sich und seine. Leiden waren schrecklich. Der Körper war vollständig starr bis auf den einen Arm, welchen er bewegen konnte. Die Kinn laden waren fest geschlossen und er könnte nur durch ein Loch im Munde, durch Herausbrechen eines Zahnes ge macht,, ernährt erden. In den letzten zwei Jahren hatten die Schmerzen auf gehört, deilnöch wünschte er oft. daß der Tod feiuen Leiden 'ein Ende mächen möge.' Er starb diefer Tage an der Grippe. ' . ' : . Kürzlich fand in New York die Höchst (von Frlj FranceZ Julia Ehret, oer dritten Tochter des in ganz Amerika bekannten . Brauerei besiderS George Ehret, mit Herrn Ernst Stan gen. dem : ältesten Sohne d?5 bekannten Berliner Re'lseunternehmerS Karl Stan gen, in- der' Wohnung' der. Eltern der (iiil :.: Cftmnif tt4 MiilitW . UlUlll (Mit. .WUIUIIIttU, WtUltlltl. tVU ren prächtig geschmückt und der Salon, in welchem die Trauung .vorgeuoinmen Urde. allch ' ernem blühenden Garten. Unter den Klängen deZ Möchzeitsmär lcheS-. aus Lohengnn trat die Hochze,tS zesellschaft, ilt den ' Festsaal : .fin;i zugendllch, schone Braut wuide 7 von ihrem Vater an den Traualtar geleitett und dem Bräutigam zuaeführt Frau Anna.Ehret, die Mutterder Braut und r.s. ' '-i' ; csa. vlr Vwvuiufiiini. uc(ciucii, yu,; )Uic,,, Frl. Ju'ia und Frl.1 Elise Ehret, wa. ren die ersten welche d.r Tochter und Schwester. ; nachdem l mit on Klängen der. . Träume7 auS wTnstirn : r und Isolde" d!e TraüüngS-Eeremoliie zum rm.t-.e. -. 11 L-":-ftt.. -i '.'"'.! x.' 710I0JIUR aeioiamcn war, lyrr ueriiilu .sten Glück --und Segenswünsche dar brachten.: Zu, dem von ,fechA diS 9 Uhr -Abends gehaltenen x Empsang waren ' ., , . 1 1 ' ' . . ... f Tt , " ' - über tausend Einladungen, ergangen. .Der Hochzeit wohnte ailch der' Groszva . i y'h. i , .-, ' j,1!' .,' !, rt' 'r.1' '1 i ' i'-.rf0. 1 i!;1 :er der Braut, der 4 zayre perr ANt selm Ehret, in voller geistiger und kör perlicher Rüstigkeit bei. Das jungvermahlte Paar hat mit dem Dampser Svree" die Reise nach Deutschland an getreten,'- wo es in Berlin Wohnung nevmen wird, -v : .: w ; : tw. I lth-. :'i !Vi ViU.:1':,,!- r 1 iii ; i. , H i--,,: IG i e ein -qalul fchetz ilstii;: Icr; r cg'Iug-. berichte find in Me.ni:a7 ein.r Ortschaft an der 'galizijch'rulNlchenDrenze berdemHoch 'zeitS-este 'eineZ dortigen Insassen,. Na menS 'Peter Tanasink, als l ungebetene .Gäste, plötzlich zwer Soldaten von der Russischen Grenzwache erschienen. : die -ungenirt an dein, Tanzvergnügen theil Lehmen wollten und sehr aujdringlich d:e Dorfschönen : mit Liebeserklärungen verfolgten. . Der Gendarmer.Posten führer. dessen'Jntervention zur Entfer nung dieser uuerwarteten HochzeitSgäfte ' ' : - - ' , . , . m angeruzen wurde, eruarle yie Menuol daten wegen unbefugter UeberfchreituNg d Territoriums für verkästet: : Da raushin stürzten sich die beiden Russen auf den G end armen, der sich zur Wehre setzte und dabei einen der Eindringlinge Mit dem Baionnet, denen er sich zur Vertheidigung bediente, ' erstach. Der zweite Nüsse suchte nim sein Heil in der Flucht und rannte nach dem mit einer dünnen Eis stäche & bede rten Dmefter. Die Eisdecke brach jedoch ein, worauf der Flüchtling in de Fluß fiel u nd nach kurzem TodkSkampie ertrank. Eine UDriuchWjlMMZügeVW : Selbst die a l te n home rischen Helden können, was Wortgefechte anbetrifft, sich nicht mit den modernen Japanern messen. Die mit der lüna sten Post aus dem Lande des Mikado eingetroffenen ' Blätter - enthalten eine dtrae Blüthenlese auSdem politischen Wörterschatz der beiden Parteien. Die führend: radikale Zertuna spricht von der Regierungspartei als von einer wBande verlogener, schuftiger Schur ten", einer Gesellschaft von Hunden Und Füchsen-. Man muß jedoch nicht glauben, dajj die Regierungsblätter ihren Gegnern die Antwort schuldig bleiben. .Du Dachs. Du servile Ratz pon einem Manne, - selbst Dein Weib sollte. Dir ins Gesicht spucken" solchen "und ähnlichen liebenZmürdipen Ausdrücken spricht nne angesehme konservative Zeitungvon- einem ravi kalen Eandldaten. Hanswürste, Rat ten und MUtus spielen m dem Von dcr Presse beider Parteien ae brauchtey'Wpxtfchatz du hervorrageirdste 'oue. Der .Ostas. Llovd- aibt einige Proben von Lobgedichten, welche n.. : fi . . 1 .?

wie ih niun icnnenoe amenle

Mung Shlpao" veröffentlicht, hat. Sittenaefchichtlich interessant ist die

Thatsache, daß , die Gedichte,, welche an ? 51 tttf . n l-t r ffr ,,:;;vi ,4tt liljjjvtiunvji. - uiiiuiiavit , uiuut sind, überhaupt in einer Zeitung er scheinen. . HierKHiä! beiden. ersten: Kuel-su hat etwas Poetisches. Ihre . . ä .1 m !')': i 1 w ,.. tc z tl-U mel efaudtcn glückkcligen Traun! ver waudclt sie sich mit ihrem Genossen in rin Paar ,Mandarinentcn (Sinnbild ehelicher Treue).- Vueju.ist durch sichtig und klar. Ihr fletsch und Ge dein , sind von Edelstein. Ihre Seele ist wie Schnee. Ob sie lacht oder weint, immer ist sie vollkommen. . , ,Wenn sie ihre rothen 1 Lippm öffnet, so erfüllt ihr Athens das . hierfür zu kleine Ticntsin mit Wohlgoruch." . Unter den Folgen des russischen Nothstandes, hat, sich eine ganz überraschende Erscheinuna eingestellt eine Steigerung der Eheschließungen . T . .. " . . st" i unter ven Bauern: in pcrr Byllre, . fs. ' , r. nni.i oer in einein orxe oes vouver nnnentS Sttmbirsklm AüWütteS'Sn Nutzungen austheilt,, erzählt darüber Folgendes: Eines Tages kam der Bauer Shlanmlom zu mir,' um - seinen heil an den Gaben zu - empfangen: :'Laut ofsicieller Liste waren in, seinem Hause drei Personen zü versorgen ; in der , Be? scheinigung aber' die er mir jetzt vor wies waren - plötzlich vier Personen verzeichnet. Ich fragte ihn, was idäS für ein - neues Familienglied sel, , und erfuhr, daß er, ein 18jähriger Bursche. sich verheirathet habe.' ' yßit r fragte schieben ' hastDu geheiräthet und bittest gleiche um Unterstützung? Ihr habt wohl iviel Branntwein zur Hoch zeit getrunken?. .h Ein bischen .. .. ein halbes Wedro,- (Zehn Flaschen.) Ja, warum hast Tu denn gcheirathet? - Wenn Du keine Mittel 'hast; so hättest Du warten sollen." Ja. seht . die Dirnen sind -jetzt billig? Sonst muß man bei uns . für den Los? kauf einer guten Dirne von den Eltern an die vierzig Rubel mindestens zahlen. Jetzt aber gibt man sie mit Freuden umsonst fort. Und dann auch die Trauung!. Früher mußte man, dem Priester fünf Rubel dafür zahlen, jetzt thut er'S aber für einen bloßen Dank. Und ebenso die Gäste. Es kostet jetzt viel weniger, sie zu bewirthen, denn eS eS istemHungerjahr.I n" d er a lS .das grobe Pcrlengeheimniß- bekannten Londoner Skandalaefchichte aina jüngst der Vor hang zum letzten mal auf. Ort der Handlang war das düstere Kriminalge. richt in . Old Bailcy. Bald nach zehn . jf. .1 nrii 1- r iiqr cricyien. von einer varierin oe gleitet, die Heldin des Prozesses,' MrS. Flörence ' Ethel OSbörn: ' Bleich Und abgchärint, entfesselte sie das Mitgefühl der den ganzen Saal bis aus das letzte Plätzchen füllenden Zuhörerschaft. Wie bei den früheren Verhandlungen, so 1 stand auch diesmal Eapitän Ösborne s wieder' an der Seite der Fr.au, die sein Lebensglück zerstört und welcher er trotz dem nicht sein. Mitgefühl und feinen Schutz entziehen vermochte." Die letzte Szene des Trauerspiels war nur von kurzer Dauer. Die Angeklagte bekannte sich mit fastalnhörbarer Stimme der ihr zur Last gelegten Verbrechen, des Diebstahls und MeittydS. schuldig. , Verg?. denS war die Äkede !n ' welcher ihr An walt. Slr Eharlcs Russell, an die Milde ,deS Richters appellirte. Mit fester un bewegter Stimme verlas bcrl Richter, Mr. Smith, das Urtheil, welches aus leine neunmonatliche. Gefängnißstrafe mit Zwangsarbeit wider dle Angetlagte .erkannte. Ohnmächtig i siel Mrs: Os iborne. deren Niederkunjt für den Mo nat Juni erwartet wird, zu Boden. - 16 6A n r icht u ng d es M ö r derS Hagi'mann, welche am 1. März in It'i :i. .". l" ''...'' v" ' " in U ' e' i. .sraoe vorzogen moroen in, sou sicv. !wie der Hanil. Eour.-.. auf Grund ei neS ihm zur. Verfügung gestellten Pri .!..:' "'L'iiif.''ii : .:....... ?i uuiünccj - imiiciii, uveruus ityauix 'voll gestaltet haben: ! Nach der Darstel .lttnadesgenantt nämlich .verbau eingelreienizeln,! oag. nacyoem lHagemann . auf einem ,, Brett festge schnallt und mit diesem unter das Beil DerGüillotine gekegtiwärztetztereZ, ehe der Kops des Delinquenten völlig adge schnitten war. Neben blieb. Die Ge Hilfen versuchten durch gleichzeitiges Ducken an dem örper, den ttops vol lendZ abzureißen. Erst als dieser Ver füch sich als fruchtlos herausstellte, klet leite einer , der Gehilfen auf die Ma -schsne und versuchte vergeblich das Beil ....''.. , ? . . .. .? . ... ' ir Jli. f 1 x. wleorr 1:1 uic qoye iu zieyen. nonq velana es durch Reißen und durch Zie Ken und Drücken am Beil. den Kops völlig vom Rumpfe zu trennen. El Lr - " . . '""-: . ' - 1 " Die naazver, eine swrauve ei aeoro .'. .',,,,-',,, ill ''' " l;',' .' ' " Cflt . rl,f ; ;f :i? ') '0:04 i ?rym-,, i, i In der Na ch t z u m 2. Mür, egen.l Uhr , machte ein junger Mann Siuibaldi auf 'dem Polizeiposten der Ouinze Vmgt m PariS die lnzelge. fein Vater lkl ln fernem Bette mit durch ichnittener. Gurgel gefunden worden. Der Mörder, tilgte er hinzu, könne nur ber Lehrling Brevelle sein, der im Laufe 2 . . V. . .,. ! ','.. - . . -iT- :!' vcs oenps aus oer uacrvaaerci l nlhaldi. wo er stch als faul und nichts NUtzig erwiesen hatte, fortgejagt worden ... . ..,., cvi i. . . . . or r i:i r'riiik. .' ar, & Myreno oie PSlizel nocy oie rau und die Tochter. dcS Ermordeten n ber' Ane de Cbarenton vernahm. stellte nch in einem entlegenen linksufri gen Viertel ein junger.Bursche in Hemd und Hose zwei Stadtscrgeanien. die ßegen drei Uhr Morgens ihre Runde machten . Dersede ? erklärte, er tjcin Brevelle. sei 17 Jahre aW Sohn einer Wittwe. ZuckerbäckerLehrling bei Si nibaldi und habe im Zorn darüb'r daß sein- Meister ihn einen Dieb genannt katte, diesen im Schlafe getödtet. Frau pWibaldi und ihre Tochter warm we gen deS CarnevalSgeschäftes spät Abends im' Läden, und diesen Umstand bmutzte er. um ' sich in die Schlafkammer zu kchleichen und dem fest Schlummernden den l Hals abzuschneiden. Dann habe er die Fluchi erariffen, unterwegs seine weiße Tuchjäcke, auf der er Blutfpuren hernerkte, - weggeworfm; daraus irrte e umher, bis Kälte und Hunger, viel leicht auch Gewissensbisse ihn dazu trie hen, sich Ver Polizei auszuliefern. ' i De nÄbjchled des K a i serS Wilhelm ron deur sterbenden Gene ral v. Roon im Februar 1879 schildern

3immiüiuiöcrijei;iit gianaoutiD teheimnißvoll, selbst ihr Schalken ist vol ler Wodlaeruch. - In einem vom Hirn

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Der größte Schmerzenstiller auf der Welt. Ändert .heilt RyeumatiömuS, Neuraigia, Schwellungen, labme u. steife lieder oder Muskeln, Eicht, Nücken u. Gelenkfchmerzen, Kreuzweh, Brand, Schnitt u. Brühwunden, Frostbeulen, Quetschungen, Kopf, Ohren und Zahnweh, Geschwüre, . Jnallen Apotheken zu haben. PreiS 25 Cents per Flasche. uszeichnungen der Wittwe RoonS. die zum Abfchlun der Beröncntllchunacn in dZr Deutschen Revue" mitgetheilt wer den. Kaiser Wilhelm begab sich in das Krankenzimmer ' RoonZ : und' setzte sich ansein Bett und flüsterte leise zu ihm. Wichtiges oder, gar .Politisches .wurde nicht gesprochen. Als der Kaiser auf ?it :. . , . ! , r 1 . f 1 . ' fiepen wouie. onrsie rcy iyn elwas unicrstützen,? da er nur eine Hand brauchen konnte. -Ach der tiese Stuhl," sagte , der Kranke. Geht schon, geht tA.i ' eS.-''. f.iSk v.a. , .r:.Ci o. vi.uilll iUUU. UC - iCilCUlC noch am Bett, hielt die eine Hand, und die andere aus der, Binde nehmend, streckte er die Fingcr nach oben: $tl sehen wir unS wieder! Drehte sich lang sam um. sah noch einmal zurück und rief: Grüßen Sie die alten KriegZkame radm! Sie finden Viele! Das, war erschütkcrnd. . Im and.'rn Zimmer hielt kr sich das Tuch vor die nassen Augen lind schluchzte." Bor Kurzem ist in Omsk, wie russische Blätter berichten, Fräu lein -P..TH. Radezki, die Tochter des be kannten, Helden vom Schipka Paß, ihrem Vater in den Tod gefolgt. Und sie starb eines rühmlichen, ihres Ra mcns würdigen Todes. In Omsk, das eine der bedeutendsten Etappen bei zer Uebersiedler-Bewegung bildet, sind sür die nothleidenden UebersiedlerFa milien Nachtasyle und Suppenanstal len gegründet, in denen die Dame mit hingebender Menschenliebe täglich 'zum Wohle der Uebersiedler-Familien mit srbeikele. Bon einem dieser Besuche wurde, sie. in einem Nachtasyl vom TyphuS inficirt und bald machte die furchtvare Krankheit ihrem zungen, opferfreudigen Leben und Wirken ein nde. iJ apaner. find geleh cige Schüler der Europäer und überkreften schon auf vielen Gebieten ihre Lehrmeister selbst. , So ist nachstehen )es Prachtstück der Reclame jüngst aus ? ... M"K . . F zer zapaniscyen ssicm .erner eriagz znstalt in Tokio hervorgegangen: Un er Haus bietet folgend Vortheile: ,1. Die Preise , sind so niedrig, wie die Ein iätze bei den Lotterien. 2. Die Bücher 'chen so elegant aus, wie die jungen Damm in den Singspielhallen. 3. Derz Druck ist so klar wie Krystall. 4. Das Papier ist so dick wie eine Elephan tcubaut. X Die Kunden werden so zöllich ' behandelt, wie bei Dampfschiff 'ahrtS Gesellschaften, die ihre EoncUr centcn ausstechen wollen. 0. Wir be jltzen mehr Bücher, als selbst die reich zaltigstcBib!io:hek birgt. 7.DieVer icjidinig nach entsernt liegenden Stab !en geat Mit der Geschwindigkeit elneö anoll?nschuss5S von statten. - 8. Un ?ere Packete werdm so sorgsam verpackt, Äe die. welche eine liebend.' Galtin ihrem in der Ferne weilenden Gemahl übersendet. ' 0. Alle Fehler, wie Faul cit unö Zei streutheit. werden bei jun zen Leuten.' die unser HauS hZufig be nlchen,! rasch geheilt s, Kie, jungen Her ren werden durch unS zu brauchbaren Mitgliedern der' menschlichen, Gesell Aast herangebildet.' 1 0. Wir bieten '. '.f-'' 1. : t "ü .r j 1 .". l. ,. v f , n ,zulzcro?m nocy 0 vlete anoere nor cheile. daß die, Sprache der Menschen zu unvollkommen, ist, um für unsere, Vor lüge die beieichneuden Ausdrücke zu be F tzen. " ' r-' ' r ., . " . ,, . .. !,. .- 1 i ,., . , - C , -Franzöfi che Gene als. zm haben jüngst eine Verwandschaft zwischen Madame Carnot, der Frau deZ Präsi)entcn- d.'r Republick,, und dem lörasen von Paris, das heißt den Or leans. hcrauSg:rechnet, welche im Fau boürg - Saint Germain ' einerseits und ' bei den Radicalen, die in der Familie Earnot schon längst verkappte 1 Aristokraten wittern, andernseitZ. viel com mentirt wird. Frau Carnot zählt un ter ihren Vorfahren einen Herrn Helie b'A l iqe. Baron de Saint Eyra n Ge nerallieutenant.der Artillerie. welcher m, t Madelci ne Holma n. der, Tochter Timoleon HotmaS tenay. vermählt ' war. Dieser Timo lean Hotman war ein Enkel deS berührn ten RechtSgelchrienAF der i 1547 zu m l reformirte ri Glau ben übertrat, eines der Häupter der Btt fchwörung von Amboise war und nach der Bartholomäusnacht nach der Schweiz auswanderte. Von Fran?olS Hotman nünlftämmen auch die Prinzen von OrleänSabHUz Verlangt Mucho'S Best Havanna 11 -KVOi ,,;,::.-,! .;,::-::,!;'- !.v-vt J',::' .: .i..:-,.!. Z vxzit zsa LXitmi?iL Wenn du ermüdet suhlft, Schlaf dich nicht erfnscht, wenn du an Unverdaulich kett leidest so gebrauche den ächten Johann Hoff'schn, Malz.Ertrakt. !! Pwf Colemann von ElaS com Saat !?olarnde hierüber: Durch meine Unfähigkeit, Zprisen' ribtia tu flinnnlirf :t wahrend meiner ranlyeu, wr l,y icc heruntergekommen und sehr geschwächt; -da versuchte ich den achten Johar.u Hofsschru MalzExtrakt, und da Resultat wr ein überraschende. Speisen, die früher, ohne assimilirt zu werde, vassitten, verdaute ich rorzülich. Es kräftigt nicht nur, sou dern es h'st auch die Eizea'chaft, das LLr. perqewlcht zu vermehren. Ä'an hure sich vor Nachahmnngen und nehme nur das echt importirte, da, die . Unterschrift von .Johann Hfs". sf dem Halse einer jeden Flasche haben muß. ' Elsner &. Mkndelso Co.-, JmportL von Mnneial Wassern, S Barclay Stt N.w Vork.

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U Meridian und Zweite Ctr. 2.5 550. 5 Ssr'nhaus. 6. nch- IH-noiSstr. 2S Misslsuxpi und St. Elsir Str. 27 Jllinols und Aichinan Str. 23 Pennsylvania und fünfte Etr. 29 Msilsippi und Vierte Str. 212 Tennessee und William Str. 213 Pennsylvanm und Michigan Str. 214 JllinoZs und öerLert St?. 215 WaiZenheimatß für Farbige. 216.Tennefsee und Erste Str. ! cn v ; i-? . ...j. . ?.'tencian uns cietenie. 218 Elissord und Jefferfon Avenue. ai v!o. l Spr'nhÄ.. Ind. Ave. u.Mlch. St. 32 Meridian unb Wslnut Str. 34 California und Vermont Str. 35 Alake und 9ten, Vk Str. 33 Jndiana Are. uns St. Cwir Str. 37 Stadt. Hospital. 33 Blake und North Str. 33 Nichiqan und Äaues Str. 3l2 West und Walnut Str. 313 West und Tritte. 3U Siebente und Howard Str. 315 Torbet und Paca Str. 318 Tennestee und 1. Straße. 41 950. 6 Cxr'nhauS. Wa?h. nahe West Str. 42 GeZkendorf und Washinaton Str. 43 9)llffouri und New Nork'Str. 45 Meridian und Washington Str. 43 Illinois und Ohio Str. 47 Tenncssee und Washington Str. 4 Hnrga chiachlyaus. ississippi und Wabash 4l5 MorrlS und Church Str. 421 O.J.u. W. Zlundhaus, roestl. voN Fluß 423 ?rren.Asr. ,4 MN Ave,, und Rational Nosd. ' 51 No.'4 Eprihenhauä. Illinois u. Merrill. ' m Illinois nd LsuDana Str. ; m West und McCarly Str. , 54 West und South Str. &$ Mississippi und Henry Str. ; 57 Meridian und Ray Str. ' 53 Ro. 10 Schlauchhö, MorriZ u. Mad. Wo. 59 Madison K2lve. und Dunlap Str. Z!2Westu:idNockcsd Et?. 513 Kentucky Ave. und VlcxxiZ Str. 314 Union und Morris Str. 516 Illinois und Kansas Str. 517 MorriZ und Dakota Slr. is Morris und Church Ei?, ölst Tennessee und McCarty Ctr. SZ1 Meridian und Palnr Str. 5Z3 MorrlS Ctr. und Gürtelbahn. 524 MZvisZN Äze. und Minnesota Str. -i 61 95o. 2 Haken u. L.'i!crGaus. Soulhftr. j iii Pcnnsuwania Ctr. und Müdilon Ave. ' ö3 eianmre und Mcart? Str. 4 East und McCarty Str. 6.5 9!em Jersey nd Menlll Str. m f.- if-. .v .. v. o ÄSirflinia Ave. uno jraoan ,lr. 63 Ea st und Cokur Ctr. i 69 Pennsylvanis Str. und Madlson re. 612 9.'5cKernan und Doughcrly Str. 613 Esst Str. und Lineoin Lane. 614 Eastund Leecher Str. 615 Sioble und South Str. f 71 95o. 3 Spr'ntzans, Äirg. Ass. u. Huron. z' 72 Eäir und Gcorzia Straße. 1 73 Cedar und Ekm Str. 74 Bcnton und GsorgZa Str. 75 Englisl) Ave. und Plne Slr. 7 Dmon Und BateS Slr. 73 ?5o. 13 Svr't'.ha::Z. Pröfpe't u. Dillok.. 79 Miether 'Are. und L,llon Slr. 712 Spruce und Prospekt Str. ?13 EnaUsh Ave. und Lame! Str. 514 ÄLillow und Olive Str.. 715 Shelby und Vecchcr Str. N6 Deutsches WaiftnheuZ. . 715 Orange und Laurel Sir. 721 Lerinc;!oz Aoenue nd Linden Straße. 723 gleicher Avenue nid Spruce StraZ. 724 Tuöer und D?rsco'Ä Fabrik. .81 Market u::d 9;2 tzerfea Str. 1 82 Washington und Delaware Str. 83 Esst und Pcrl Str. ' ! L4 5!e Port und Daviden. 65 Taub Nninmen Anstalt. I LS Aer. 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