Indiana Tribüne, Volume 15, Number 189, Indianapolis, Marion County, 27 March 1892 — Page 6

Tante Finch enS Nofenckontag. Ewe CsrncValZAeschichte vs L. Max.

Wie an jedem Morgen kurz nach acht Uhr, trat das Dienstmädchen m's Zimzner und überreichte dem am Frühstücks tische sitzenden Hausherrn die. soeben eingetroffcne Post Briefe und Zei tungcn. Fritz Hensing. ein geborener West fa!e, war feit zwei Jahren in Köln als Negierungsasiesior thätig und hatte sich vor feiner Uebcrsicdclung mit einer hübschen und wohZhabenden Lands" tnännin verheirathet. DaI junge Paar färb in der rheinischen Metropole mch rere Verwandte und genauere Vckannte vor, was sehr dazu beitrug, sie kn dem neuen Aufenthaltsorte rasch heimisch zu machen. Zudem sagte auch das im? gezwungene und entgegenkommende rheinlündische Wesen Beiden gleich sehr zu, und so pflegten sie um so mige hindertet eine angenehme und ziemlich auSgedchnte Geselligkeit, da sich bisher noch kein Kindersegen eingestellt hatte. Hier, Klärchen' sagte der Regierungsaffessor, indem er seiner Frau einen an sie adrefsirten Brief über reichte. Ich müs;te mich sehr irren, wenn -das nicht Tante Finchcns alt jüngferlich-zimperliche Schriftzüge wärcn. Sie wird uns doch nicht schon wieder über den Hals kommen wol len?" p Wer wird so rcfpcktwidrig von einer Erbtante reden, FrittN, lachte die junge Frau, erbrach den Brief, entfatteMhn nd las Folgendes vor: - , Felttbtes Klärchm! Zunächst taufend Küsse für Tich und meine herzlichsten Grüße für Deinen lieben Gatten! Wie geht es Euch, Ihr Theuren, deren ich stets mit so inniger Antheilnahme gedenke. Wie freundlich nahmt Ihr mich auf, als ich im von gen Frühjahr wie Schillers Mädchen mks der Fremde" bei Euch erschien und wie herzlich ludet Jht mich ein, bald tvied:r bei Euch vorzusprechen. Da ich weiß, wie aufrichtig das ge meint war" hier konnte Frik einen leichten Hustenansaü nicht zurückhalten so kann ich ohne lange Umschweife Zu dem Hauptzweck meines heutigen Schreibens übergehen. Aus dm Zciwngen ersehe ich, wie glänzend der diesjährige Carmval bei Euch werden soll, und namentlich die Beschreibung des geplanten Roscnmon tag-Zuges hat mich begierig gemacht, ndlich einmal mit eigenen Augen das berühmte Fest zu sehen falls Euer Fremdenzimmer nicht schon anderweitig in Anspruch genommen sein sollte. In, diesem Falle bitte ich den lieben Fritz, mir sofort zu telegraphiren, sonst reife ich am Bormittage des Fastnachts' Sonntags hier ad und treffe Abends UM 6 Uhr 15 Vttnuten in Köln ein. Wie freudig klopft bereits mein Herz Du weißt, Märchen, es ist jung ge blieben wenn ich an daZ Wiedersm mit Euch denke, wie gespannt bin ich, den rheinischen Fasching mit seinem origincllen Treiben kennen zu lernen! Hat nicht selbst Goethe von ihm gesunqrn: Löblich ist ein tolles Streben II Wenn es kurz ist itndHK!DinnKh, j Ich muß schließen, 'lieöes 'Klärchen ' indem ich Dich im Geiste nochmals an's Herz drücke. Viele Grüße einstweilen von Eure? treuen Tante 1 ! Finchen Wchrmann." Na, eine größere Freude UxmU ns allerdings so nicht zu Theil wer den," brummte der Regierungsasies? sor, indem er zögernd hinzufügte: Wie war's. Schah, wenn ich telegraphirc. der Onkel Martin aus Esten habe sich bereits bei uns angemeldet' , , Um GotteswiUcn , , Friß," entgeg nete seine Frau ängstlich, wenn diese Kriegslist herauskäme! . Tante würde Ans das nie verzeihen und Mama eben falls sehr böse sein, wenn sie davon erführe. Das geht nicht;' wir , müssen mit Fassung in den sauren Apfel beißen und Tante am Sonntag Abend in Em pfang nehmen." "i. t!; Du weißt doch aber, daß wir mit Albers und seiner Fran verabredet haben, auf den Gürzenichball zu gehen!" Dahin nehmen wir Tante mit! Ich halte für sie einen Domino in Bereit-! schaft, das wird ihr Shaf; machen: sie scheint ja ganz und gar für den Kölner . Karneval Lingenommen zu sein." , $ Und was , fangen ;wir MöntaKmit l der alten Schraube aitl". " , j ' f '::'k3k Nun. das ist auch nicht so schlimm"! begütigte Frau Klara. Tn weißt daß uns Schwager Wilhelm eingeladen, hat, bei ihm zu frühstücken und den Zug anzusehen; dahin kann Tante Finchen ohne Weiteres mitgehen. Nachher wollen wir ja Alle, wie schon verabredet ist. im Hotel du Nord spei sen, Tu brauchst also dort nur ein Ge deck mehr zu belegen. Abends nehmen wir die Tante wieder mit aus den Gurzenich, .dann wird sieam Dienstag so müde und matt sein, daji sie gern da heim bleibt." Fri$ tclegravhirte also nicht und ,sa saß denn Taute Finchen am FastnachtsSonntag richtig in dem nach Köln dampfenden Zuge. ; Bei einer Station, wo Wügcnwcchsel war. tras die lebhafte kleine Dame eine Jugendfreundin was sie derartig in Anspruch nahm, daß sie darüber den Zug versäumte. Hensings waren natürlich sehr er staunt, das alte Fräulein nicht unter den in Köln ausstcigenden Passagieren zu ßnd:y f HiB':t .'D?' ' Was sollen wir denn nun abev machcu?" fragte Frau Klara rathlos. 'v Natürlich gelten wir auf den Q)üx zenich", entschied der Assessor. Wenn die Tante nicht pünktlich ist, kann sie doch unmöglich verlangen, daß wir ' ihretwegen den ganzen Abend hier Posicn stehen vocr zu Hause warten. Äucuste lh ja biihcim und das Frcmvenzimmer ist auch bereit vielleicht über hat sie sich mnin)d;en anders be sonnen und ist daheim geblieben."

Es war neun Uhr Abends, als Mnti Fitlchnr endlich an ihrem Ziel anlangte. Sie nahA ciue Droschke und ließ sich mit ihrer rothen Reisetasche in Hensings Wohnung fahren. Da aber Auguste, des Hauses red' liche Hüterin", nicht mehr zu Hanse, wie der Assessor voraussetzte, sondern, als die Herrschaft nicht heimkam, kecklich ihrem Deutzer, Kürassier auf einige Stunden zu einem Tanzvergnü gen gefolgt war, so klingelte die Tante längere Zeit, ohne daß ihr geöff' net wurde. Zum Glück kam endlich ein junger Kaüsmann, der im Erdge schoß ein Zimmer innehatte und sich ein Vergnügen daraus lachte, die

e Wame ein cn.; Hcnsinas bewohnten den ganzen zwei tcn Stock, im dritten befanden sich am ßer den Gelassen der Mägde des HauseZ einige Rumpelkammern und ein großes freundliches Geznach. das Hensings ge miethet hatten und alß Fremdenzimmer benutcn. . Tante Finchen kannte es von ihrem ersten Besuche her. Sie stieg, als sie im zweiten Stock Niemand daheim, fand, mit. ihrem angezündeten Taschcnlaternchen, das sie auf Reisen' stets bei sich führte, zu jenem Gemach empor. Dranßen steckte der Schlüsse! und innen war. wie sie mit Genug' thuung bemerkte. Alles zu ihrer Auf' nähme hergerichtet. Sie schob nur der Riegel vor und legte sich dann, eraw det von der langen Reise und einem in Düsseldorf qcnossenen Glase Punsch. gleich zu Bett, um wMP klassisch angehauchte Tante dachte, einer, laugen Schlaf zu thun. Am l n crcn Morgen meldete Ar gustc, bau sich gestern Abend Niemand habe blicken lafzcn, und das Ehepaar zerbrach sich vergeblich den Kopf, wie dos Ausbleiben der Tante zu erklären sei. Schon bei Zeiten rüstete sich, Fritz und Klarchen, um zum Schwager Stf Helm zu gehen. Da man nicht zu Hause speist so lbekäm' Augusteebenfalls Urlaub. Vorsichtshalber schloß Klara alle Zimmer ab und meinte dann: Jch will auch noch das Fremdenzimmer abschließen und den Schlils scl abziehen, den ich gestern Abend stecken ließ." Hierauf verließ der Assessor mit fei ner Fran das Haus und in dem lustigm Treiben, daß sie draußen alsbald umsing, dachten beide -nicht mehr an Tante Finchen. Sie bewunderten in froher Gesellschaft. den Zug mit seinen prächtigen Wagen und humorittifchett Gruppen, speisten dann an der Tahle d'liote und gingen erst, als es bereits dämmerte, noch einmal nach Hause, von wo sie sich auf den Gürzcnichball zu be geben gedachten. Auguste war noih immer nicht wie der daheim, tiefe' Stille herrschte im Hause nur von dem oberen Stockwerk her, aus dem Hensing'schen Fremden zimmcr, kamen schaurige, schwer, zu enträtselnde Wnö. Von banger Ahnung befallen, eilten Frik und Klara die Treppe hinauf zu dem Fremdenzimmer, schlössen dessen .hure aus und sahen nun Tante Fin chen in Thränen schwimmend vor sich. Sie stöhnte, schluchzte und , war ganz auner ncy über' die erduldete Aange i ma k 1 SU 11 , Saft. fill !!" X" '!!,!!! igz, m S fe Slc war am Acoraen erst gegen zehn .!!! ? :i Ü ' ! m W. Uhr von ihrem tiesen Schlummer er wacht, hatte mit gewohnter Sorgfalt O'-ii'n.ii :r;L 'iL:i' wCLiL , . ... tt..... ouciic gemacyr. oann aocr zu nzrer peinlichen Ucberraschung gewahrt, daß sie eingeschlossen fei. All' ihr Rufen, Klopfen und Lärmen war ohne Erfolg geblieben, dg Auguste, gleich nach ihrer Herrschaft das Haus verlassen hatte und die Bewohner der unteren Stockwerke entweder ebenfalls schon fort waren oder nichts von pem Geräusche vernäh wen, welches Die arme Tante von nch gab. Sle hatte zuletzt getobt und geschrieen, um dann nur noch zu wimmern und in eine tiefe Abspannung zu verfallen. Aus der Ferne vernahm sie den Jubel, mit dem man überall das NHett des Zuges begrüßte, auf den sie sich so gefreut hatte und nun saß sie hier eingesperrt durch irgend einen tükkiichen Zufall, wie , eine Verbrechcrin. Es war entsetzlich ! .Welch ein Rosen. montag! 1 ; Während Fran Klara die Acrmstc vergeblich zu beruhigen suchte, berichtete Tante Finchen unter ' Thränen ihre Abenteuer, was so komisch wirkte, daß Fritz sich endlich nicht mehr halten konnte und herausplatzte. XEs steht zu befürchten, daß die alte Tame ihm diese Jmpietät nie verzeihen wird. Ungeachtet aller Entschuldigung gen und Versuche, sie zum Bleiben zu .bewegen, reiste sie gleich am folgenden Morgen ab und ihre letzten Worte beim' scheiden waren : Die Tante geht und nimmer kehrt sie wieder ! . i t fi;:ly 'ji't', Ein PaarTlipperö". Ein Paar ganz knopflofe lange lch.varze Klds". . f-l! i - 'l:"':;'!'1'' Vom HandelSmarkt. . 1 i,l XTL. , Das Genie findet neue Gedanken, das Talent neue Normen.

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Clne nue Schwärmerscete. . .. . t Und um jene Zeit soll Michael aufstehen, der große Fürst, der vor den Kindern des Volks steht; und es wird sein eine Zeit großer Trübsal, wie sie nimmer vorher unter den Völkern der Erde. gewesen ist. und um jene Zeit soll dein Volk erlöst werden, ein Jeglicher, dessen Namen in dein großen Buch ge schrieben steht. Nimm eine Rolle ans dem Buch und schreibe darauf alle Worte, die ich zu dir gesprochen habe." Und ich wandte mich und hob meine Augen auf. und siehe! ich schaute eine fliegende Rolle!" So ungefähr lauten die Worte aus den Propheten des ?llten Testaments, welche einer neuen Secte im Staate Michigan ihre Entstehung gegeben hat. An ihrer Spitze steht der, Prophet, we! cher sich nach jenen Schriftworten den Namen Fürst Michael" beigelegt hat.

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Funt Michael. Nach seiner Lehre ist er auserwählt, um die Führung der Auserwählten zu überwachen, welche vor dem 1 bevorstehenden Unheil, das der Welt den Untergang droht, errettet werden sollen. Nach der Schrift ist die Zahl der Auserwählten auf zwölf mal zwölstausend angesetzt, je zwolftausend aus den zwölf Stämmen Israel. Also diese 144,000 Auserwählte will Fürst Michael Mfam menbrmaen und nach Detroit , führen. der Stadt der Erlösung.' Dort sind feine disberiaen Anbänaer. einiae hun dttt an Zahl, bereits eiuquariirt und harren erwartungsvoU der Llnge,' me da kommen sollen. Zur leichteren Untenchelduna vor den Andersglaublgen, t, . w a . . v .it . ., !tl ri!..'.. ' oie oem -oeroeroeu eweiyi xiawu, lassen sie Haar und Bart lang wachsen' oder, um mit Fürst Michael zu reden. darf lemcheermezler uver das yaupl der Gerechten kommen". Doch sind Tausende von diesen Michaeliten auch in anderen Theilen , von Michigan, , Ca nada, Jndlana und JUlNms zerUreut. Wenn der Taa des Unheils herannaht. werden sie sich auf einen Wink ihres Propheten um d:esen m Tetrou lchaaren. Ein Michaelite. Noch vor wenigen Jahren war Fürst Michael ein einfacher ungebildeter Me tallgießer zu Elgin in Ontario, 'mit dem bürgerlichen 'Namen Michael Mills. Die Ankunft der Mormonenaponel nnd ihre Predigten in Elgin l brachten bei Mills, der , bis dahin ein fleißiger Ar beite? und Familienvater war, sonst aber nie ein Zeichen von religiöser Schwärmerei gezeigt hatte, einen Umschwung in seinen Ansichten und seiner Lebensweise hervor. Er wurde' zwar kein Mormone und wanderte auch nicht nach Utah aus, .aber er gründete dafür eine neue Secte. Von den ..Heiligen der letzten Tage" bis zu dem Haufe Israel des, jüngsten Tages" war nur ein Schritt. Die Idee der fliegeuden Molle" ist nicht zum ersten Mal im Dienste des Mysticismus verwendet ; 11 Der Engländer James Jezreel hat bereits im Jahre l 837 eine Ucbcrsetzung der angeblich von ihm auf wunderbare Weise ,'aufgcfundenen ; fliegenden!! Rolle veröffentlicht, uud zwar inGestalt eines Buches von etwa 300 Seiten, k Dasselbe sollte als Schlüssel zur Bibel dienen. Er , sammelte eine gläubige Gemeinde um sich, und im Laufe der Zeit kamen auck, einiae Mitglieder ,nacki Elgin ,in Cntario. Beide Einflüsse Die der Mormonen und der ezrcenten ,.',,, r i 'i " ii i i !;. ; .. i i ; ir-- l,,, , , .Li , wirkten macyng aus Mlcyael Mlüs. Er brütete über, den Offenbarungen, deren er' sick rübmte. , Vmc an ni vredigen, samnnlte Anhänger, und zog mit ihnen erstnach Sarnia, später nach r ! - .. - .- -ii r n. .?. :. i?orr, .uron nno imuepiicu naey trotli Wohnung? der Michaeliten.

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Fürst Michael wohnt mit seiner Frau n einem Hause für sich, umgeben von

den neun Engeln", d. h. neun Frauen, genanut Liehe, Freude. Frieden. Geduld, Sanftmuth, Güte. Glaube, Friedfertigkeit und Mäßigkeit. Unwert davon ist die Wohnung des Täufers Johannes", wie sich D. W. Taylor nennen läßt. Das einflußreichste Mit glicd der Kolonie ist ein gewisser Turand. augenscheinlich, ein Hypnotl eur ernen Ranges, der Verzückungen" bei den Mitgliedern hervorruft. Die Michaeliten leben in Gütergemeinschaft. Ihre GeschlechtsverbindUn'gcn entsprechen nach ihrer Versicherung dem geltenden Staatsbegriff der Ehe; sie sind so gar so streng, daß sie die Scheidung verpönem. Was sie unter ihrer spl rituellen Ehe" verstehen, ist noch nicht ausgeklärt. Sie lehren die üunerste Reinlichkeit. Fürst Michael behauptet. die Gabe zu besihcn, Krankheiten zu hellen und Teufel auszutrelben durch bloßes Auflegen der Hände. In Gefahr, , gelyncht zu werden. Venolaunacn und Anfeindunaen blieben dem neuen Propheten nicht ersvart und bei einem 5iaar bätte ürsi Mickwcl das Sckickial seines Gcisscsver. wandten Joe !-mith getheilt. Er hatte w Ist I ' . I f ä I es namllcy zur geraiyen eracy:er, ml! einen neun nczcln eme Äeteyrungs eise nack England tu untcrnebmen. Nachdem er zurückgelehrt, bereitete sich ein Sturm gegen ihn vor. Zahlreiche brauen bätten ibre Männer und Kinder verlassen und sich der neuen Sekte angeichloen. Tie entrüsteten Ehcman ner organisirtett einen Putsch'" gegen Kürst Wfli&bti. '9?'üt hiirm remtitie Flucht vkmochke er sich vor den Fäusten, einer Gegner zu retten. Historisch merkwürdige Sttttge. Det tvrna&rnna ivat bei den alten Völkern nicht' nur ein Schmuckgegentand, sondern als Slcaelnnq ein nnentbehrlicher Besitz jedes freien Mannes. In Rom war e; Gebrauch, dem Namen auch den Ringabdruck auf Urkunden beizusuczen wovon das letzte, heute naturinri 1 rt? 8 (vnrrtn-So-tt 1 1 fi vfi'oi fsnf Vii KlVLl (Itli.lW 4JV.CU4Us.4H. M-V-lVailllHHlV bekannte i hi Gebiete des englischen Rechts allgemeine Sitte ist, ans Urkuns den kleine'' rothe Papierscheibchen neben den Zeugen- und Parteicnuntcrschrif ten auszukleben. - ' '" In Rom diente dtr Siegelabdruck zur Verhütung von Namensfülschnngen. Denn jeder Römer 'bediente sich W Siegeln eines mit einer aus mehr oder minder kostbarem Edelstein,' häusig nur aus Achat, geschnittenen Gemmen, deren vertiefte Arbeit von bewundcrnswcrthcr klemhelt war. södan sich namentlich aus einem Gipsabdruck das seine Detail in ganzer Schönheit erkenueü ,laßt. , Eewohnlich wählte sich der vornehme Rower das Brustbild seines Schutzgottcs als Symbol. Bcl wuhtlgcn Anlaicn verfehlte er deshalb niemals, seiner Unte,rfchrift sein Siegel hinzu zufügen. RomlD Gemmen- und Schlüsselringe.' Ni allgemein der Gebrauch der Sie. gelring? im alten Rom war. kann man aus der, Erzählung desLivZus über die Schlacht b?i Eannae 'ersehen, . wo die ffisiiif. .önZt'.s ffnvsnkt ini sV W V '; VI f ; W4lHV4V4 l4VwyM . . . . Kampfe, gegen die . Punier ,und deren ri ,, ?r:T ...... " .. , . egrcicyen cioyerrn anmoui , jiei. letzterer soll drei Scheffel Siegelringe, die er den gefallenen Rittern abziehen ließ, : an den Senat von Karthago als Beweis des erkämpften Sieges geschickt r-:;3,"t.ifv,:,,"i.., i' ! n ...X. v!. m oaocn. jceianni ii uuiu oic üutiujuii des ltWischen RechtZ uberU gustus Zeiten allmählich vorhersagend werdende Form des Privattcstaments, wonach die Urkunde ..von den l sieben Zeugen mit unterschrieben und gesiegelt werden sollteV!5Das telatter verstand das "svptsm sxgima signatum"- falsch nnd glaubte, das Testament sollte mit sieben Siegeln verschlossen werden, während doch die römische Borschrift nur bedeutet) daß jeder Zeuge seiner Unterschrist auch sein Siegel zur Verhütung .von ,Fäl schungen beifügen sollte. , , ' ' Im Mittelalteraerieth der Gebrauch des Ringes als persönliches Erkennungszeichen jedes freien Mannes allmählich in Vergessenheit, namentlich weil die Steinschncidctunst in , Verfall gericth. Nur noch fürstliche Personen, sowohl weltlichen wie geistlichen Standes, dedienten sich desselben, ebenso Behörden. Bekanntlich wurde das Deutsche Reichs grundgefetz Kaiser Karls V., in welchem die Befuqnisse der kaiserlichen Gewalt und der Kurfürsten abgegrenzt wurden, deshalb goldene Bulle genannt, weil .as derselben beigefügt? große Reichs

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siegel in einer goldenen Kapsel (dnlla) eingeschlossen war.

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Ichlag und Wappennnze. Der Rmz des Papstes Pwsl. Diese Signal waren natürlich ge trennt von der Urkunde und hingen an seidenen Schnüren oder Bändern, mit welchen $ie Urkunde zusammengchestet war, herab. , Berühmt waren auch die Fischcrringe" der Päpste. . so genannt nach dem ' Fischer '- Petrus, den sie dar stellten, den die katholische Kirche als den Begründer der römischen Hier archie ansieht. Doch wurde der Fischerring des jeweiligen Papstes nach dessen Tod durch eine besonders Kardinalsde lcgation zerstört, sodaß keine Originale dieser Ringe, sondern nur Abbildungen auf die Nachwelt gekommen sind. Jüdische Eheringe. Ring des Präsidenten Pierre. Die Kirche hat bekanntlich die Sitte des Ningwechscls bei der Eheschließung eingeführt, welche wahrscheinlich sehr alt ist und als Symbol des Austausches der Persönlichkeit nach dem römischen Begriff von, der Bedeutung des Ringes zu erklären. , Andere wollenes als Entlehnung eineI hebräischen Brauchs ans fassen. , Die Sitte des Austauschs der Ringe bei der Trauung ist, bei den Hebräern sehr alt. Aus neuester Zeit fügen wir noch das Conterfei eines Ringe? bei, welchen der Staat Ealifornicn dem Präsidenten Picrce bei ..dessen Besuch i. I. 1832, verehrte. ,, Ein verzweifelter Fall. ,:''Scheere:,iAber. bestes Nadelkissen, Dw siehst ja ganz verzweifelt aus! Was ist denn nur los? ? . Nadelkissen:' Entsetzliches. Schicksal! Mw' ist eine ' Nadel ohne Kopf in die Gedärme gedrungen, 'und der Arzt kann sie nicht filwen! ' " MtU Ist das noch kein Grund? m -Mßfm - mmzmsmm f.."imi ' " t ' f JT' m I II . . M MMkf'lfMW ii' W , MW!M Mm - - Yiwnm- xiviW 'r 'Sjf iv1 CrrTW :, j j t,WA ZKMWWB Vl?i-j r:w : ' ii 'Warum haben denn die Beiden ihre Verlobung noch in zwölfter Stunde aufgehoben? ;iif & V H Ach, dcnk doch nur: sein Haar hat m eme so entsetzliche Farbe, daß es den ,rt'i .!, ' "''-ii ...iri'iii.f if V' ' 3 .j ' r l5ttct Mrttt thrff rtrtrrt )l 1! uiijVll ;ViJ.jVV vuti tiytvv yvittj stattung veid erden mute! . ,,,, ;..!?..!: Enttäuschung. MßM II. i;::.!,;lin- , j. ..( . . j.:;; i.-,,;,.! ; Frl. Spitzig: Wissen Sie wohl. Herr Dullcar?Nveshslble den?ruhmieSJsa nn?WWWWe!MMW? : ,KDullear? (verbindlich lächelnd): Sie sind zu gütig, mein Fräulein, aber ich vcrmag wirklich nicht zu errathen Frl. SpitzlgiNun, deshalb, weil Sie ebenso zerstreut sind.

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Zarter Wink.

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Miß Woodbee: Ach. mein lieber Herr Hardheart, ob es sich wohl der Mühe verlohnt, in meine neuen Spitzentücher meinen Mädchennamen zu sticken? (Sofortige Verlobung). Ein Witz. , Anton Heinrich Radziwill. Fürst von Nicswicsz und Olyka (geb. 1775 zu Wilna. f 1833 zu Berlin) hatte seiner vielen tollen Streiche wegen den Bei' namen ..der Tolle" erhalten. Am ge. lungcnsten ist die Art, wie. er cimm kleinen Edelmann seine Besitzung ablauste. Dieser besäst ein Gut in einem ausgedehnten Besitzthum des Fürsten. Dem Fürsten p'aßte dieser Staat im Staate nicht und er setzte dem Edelmann beständig zu, ihm doch sein Gut zu per kaufen. Doch dieser wollte nicht. Der Beuger hing eben wie alle Polen sehr an dcm.Erbe seiner Väter. Da verfiel der Fürst auf eine glorreiche Idee. Als er feinen Namenstag feierte, hatte er die Gutsbesit) der Umgegend zur Tafel geladen, u. A. auch den Edelmann, der ihm sein Gut nicht verkaufen wollte. ES wurde nun bis tief in die Nacht hinein wacker gezecht, bis sich sämmtliche Gäste mit einem 'tüchti. gen Haarbeutel auf den Heimweg mach ten. So auch unser Edelmann. Sem Kutscher fuhr darauf los in die finstere Nacht hlnem aber nach mchrstündi. ger Fahrt wollte sich das Dörfchen noch immer nicht zeigen. Der Edelmann schimpfte schon weidlich, daß das Fahren kein Ende nehmen wolle. Da drehte sich der Kutscher plötzlich um und sagte: Wir haben nnA verirrt, wir find schon über unser Dorf hinaus wir müssen umkehren." Der Edelmann fluchte das Schwarze Vom Hliumcl herunter, doch mußte er gute Miene zum bösen Spiel machen und wenden lassen. Abermals verfloß eine Stunde, ohne daß der Wagen sein Ziel erreicht hatte. Herr", sagte der Kutscher, wir siud schon wieder zu weit gefahren, wir müssen behext seinZ ,.Tü bist ein betrunkener Esel!" schrie scin Herr wWcnd, hich den Kutscher hinten aufsteigen und nahm selbst Peitsche und Zügel in die Han)., , ' r In einer halben Stunde sind unr zu Hause", murrte er und fuhr in rasendem, Galopp darauf los. Nach einer, Stunde befand er sich in dem Torfe, wo sein Kutscher zum ersten Mal Kehrt gemacht hatte. Der Edel mann crsch'öpste sich in Flüchen, die natürlich an der Sachlage nichts ünder ten. Sein Kutscher freute sich inner sich, als der Gebieter wieder umkehrte und eine andere Richtung einschlug. Nach wieder einer Stunde befanden sich die Beiden in dem Torfe, wo zum zwei tcnmale' umgekehrt worden war. Als dies der Edelmann bemerkte, war er ganz bestürzt. wNim Herr?" ließ sich dcrDicner schüchtern vernehmen. Kerl!" sägte Jener keuchend zu seinem Rosse lenker Tu kannst recht haben, wir müssen von Jemand behert sein!- Und nun begann eine Odysse kreuz und quer. Endlich graute der Tag. ..Herr", sagte plöhlich der Kutscher, auß dm Boden deutend gerade so wie hier la gen unsere Felder". Ja"; cntgegncte der Edelmann - und da liegt unser Wald. Wenn es mit rechten Dingen zuginge, müßte Hort unser Dorf lie,gcn". ' ..j :!'!? Der Kutscher machte den Vorschlag, kß zü, suchen; , sie stiegen Beide ab, sän den aber nur die Stelle, , wo' ,fonst-4,hr Äorf,', lag, umgepflügtes VckLrlanÄ Der Edelmann war -nicht Herr seiner selbst mehr, der Kutscher nickte melan cholisch. : Nach einigen Stunden indeß erfuhren Beide, Haß Alles mit natür lichcn Dingen, zugegangen war. , Der Fürst hatte ganz einfach die Bewohner aus dem , Torfe . aus-, in ; ein anderes einquartirt, was diese , sich auch 'ganz ruhig gefallen ließen. . Widerspruch hätte keinen Zweck gehabt sie waren polnische Bauern, und was solche zu dc deuten haben, war dem Fürsten genügsam bekannt. , Sodann ließ er dleHäii erllnh-kdeN' ebenfalls keine , Schwierigkeiten; machte und nicht viel. Zeit erforderte, da es meist Holzbauten waren. , Als Alles abrasirt , war. wurde der, Boden umgepflügt. Wohl klagte der Edelmann, doch'hatte er kein Gluck., Fürst Radzi. Kill'DeHhlwIKenKM nannte und blieb Eigenthümer des vcr schwnndencn Dorfes. ' ' Äs. ' -..' 'fifM WZHllnd'ege Fido , Hund, was fällt dir, ein, du trägst ja noch die alte Steuerwarte! sWMOMWMRWU blank, und da tra qt sie m c: n Herr v or ' :: rJthH - rti I ;:",: "' '"!;;"',li;'lir tv itfiJ,f! laufig noch als Brelocque an der Uhr ' U "Hfi: . . ., ;i , , f üf , , j.' , ; . : ,. .. .;.. ,f ? ,,, l'1 ! !, '!f j '.;' i., .1, fc-, "j! , ; ketteM WM Doppeldeutige ...JiNirn, hat der Pcpi die Anna jct)t geheira thct?" Nein tÄFWbeWaMm denFnlchl?AM?S Moment eines Anderen besonnen!" -ii::,::,;,.?. 0T1 n:: .:. !b,i D e m M or g en r o th ein er neuen Idee geht es wie dem 'Morgenroth überhaupt Die meisten' Menschen findet es schlafend. Große M e n s ch e n n ii n c n I ihrer Zeit praktische nützen sie aus.

Ist daS Tanzen Sünde ide

LlrveltZ iBH Beim Beginn der Winter Saison stellte die Redaction -des Echo" die Preisfrage: Ob das Tanzen ein sünd Haftes Vergnügen, oder eine ehrliche Ar beit sei?" Die ursprüngliche Änngung zu der Frage ging vömLeserkreife aus. Ein Ehrensold von 20 Mark wurde von der Redaktion für die beste gereimte Antwort ausgeseht. die nicht langer als acht Zeilen sein sollte. Es gingen 347 Antworten ein und zwei grvbe Briefe in Prosa, worin bezweifelt wurde, daß der Redakteur dieses Blattes überhaupt tanzcn könne. ' Die Entscheidung hat sich etwas län gcr' hinausgefchoben, weil im Schoße der Prusungs-Eommistton ein gründ fätzlicher Meinungsstreit entbrannte, ob die Frage ernst oder spaßig zu nchinm sei. Ferner hegten einige Mitglieder den Wnnsch,durch längere praktische Uebung während der HauptbäUe der Saison erst ein auf neueste Erfahrungen , gestütztes Urtheil zu erwerben. 1, Nachdem diese Schwierigkeiten glück lich besiegt waren, stellte H hcrauZ.daß die Prüsungs-Eommission über die Be? theilnng des Preises nicht völlig einig werden konnte. : H Schließlich kamen folgende drei Einsendungen in engsten Bewcrb: i"!;" Schon ber fromme Juden-Äönig David tanzte gar nicht enig ; Auch die Ewilein ttinm fein. Darum kann'S nicht fündhaft sein! Toch wenn Mügdleili, nicht VmchuiZhn, Zu tanzen bis zum HahnenkräSe::. tlnd fangen sich den Ch'mann da Sollt' das nicht bMe Arbeit sein ? Frau M. S eydel. Tominium LudwigSdoll oetZiegenyais O. C. . , . - :- . ' . ' : :'!! : : ' die Jngenb'ljrolzääzÄ ÄM Zeit und Kummer und Sorge vergißt, Hader. Zwietracht und Neid müssen schweige Tanzen ein ehrlich Vergnügen ist. Aber der Jugend Beweglichkelt kchwindct, Träger rollt durch die Äbcm M Wut. Sündhafte Arbeit das Tanzen inan fmdct. Fehlt Uns der Jugend ftöylichcrMul'.. W. Helmböld, Pso WolocsprmtL. F. S. Couch Äl.fti!a. III. , Sünder gibt überall. Also auch auf einem Baltz ' Manchen strengt Vergnuze M. Der i schnell nicht vorLNS"kaff.nx Toch au sich kann Tanz'wid Acigm 'Cunde'mlchUoch'Ärbeit zelgcn 'f Eich mit XaZt im Takte wiegen Ist em Ehrliches VercyiÜZen ?r. O ttc. : v-. in Könkasdera t, Pr. 's ' :. :. ., . "r ' ,. .':,!,;!' 1s. , ? Zu? cndgiltigen i Entscheid UN g Zvurde das Looö geworfen und dasselbe f. ' zu Wnstw'VrHMu M.Seydel, To minium LudniZcisdorf, an deren Adresse ,inzwisäztff! ,,sdic5Erpedition'sdes ,.Ech o" den gewonnenen Goldfuchs abschickte. Fplgcttde poetische beitrüge verdienen,, ebenfalls Beachtung,: ' Äöer,iiberD Tzm ochHllofopbnt,. Der hat das Taz?n wvdl nie probitt " Sonst wär" ihm das: edrlich cdcr nicht. Und da? ganze gestrenge Preisgericht Im Rausch eincK einzige Walzers vergan : - - : gen. . Und nimmer that' er Befchtid verlangen. Ob es Arbeit, oh !inde,5,,DH!Mkt ö ewiz? ' i ichti'f Oder i die Hülle c5 fubrt er sraa: nicht! , Adele Wher in Pola. ! r . ,: -: . ' . al i, lh- f ..:;-:; Ter Tanz ist scit.Jahrcn a streitet nur ' ' KritUcr -Der bestrcnommirte Heirathsvermitilcr ! : ' Dnkel Blni-PaM in Muckeburcp .. . , - , if i3, f-:iil':,!:!!Ell. " ! f. .. "zTx'a öTli'Ä iü ....Jl tjut ii) n ii i: -otuuiijtiv wenn s uuuf 1 zum Schwitzen treibt,

dniTthnff Ä ritr irr '" t ' Aif.frt . ;?

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,. viiumii .uui.;i;ui. ui -ütiiu -,: ' 1 . .. ' 'Ir- 11 ' .& - ! r&i . ,,vrf t-. ,ftl-t: ' t . ;. - "if Ehrliche Arbeit ist's kaum zu nennen. Sonst würd' nicht Alle zum Tanze rennen. ' Vogel in Sau Francisco. , (l!1.H!i .pSiF! :fii)jC,ii. p M "'""(: ,.! . Daß Tanen" ein BergnüFM. keine Arbeit i ii - i i Erhellt daraus, dah jeder frank wib tti ES zll besorgen selb ist gewillki Und mcht m ManochDiener? t besichlt. A aiäiifiÜ,3)ti!;:3laMet in Wien. !"j y. f(mm-- , t -ismi..5 if! !. w ii a i MNiZcr ZZrau KommaNdcme !;llU!:,,.i','""!!r Zu drehen nch im J!el u. Ist Ärbcit biUerböse, fWSS Äaim kein Vewnugm Zcm! üiiilir::,;, ',,! : ;: Friedrich Tlay tn Freiberz Z. S. mifs Fm Hofft dMcr'ÄcMisch ftlbst auf dieser ,-iijiiimi:;. -iiiii:ii:;ii'iiiiji!'iji, (SfdC , Dü5 durch sein Tanzen er einst selig rocrdc. iiJSiiii!:!! EFrau I. Valkmann in Ksnjtantinopel. ! Wer um ein geliebtes Mädchen i ' Seinen Arm im Tanze flicht : Und auf eine reine Stirne 1 " Blickt, in froher Augen Wt. zGFühtt'SIdaZ Tanzen Zst,,,,BergnÄgnt, Mthakt,AeAVlcht. i iV iMf& 1 El ,:il!i ffii,:::' ' ",. " "' ' :- '. . i " ' F en Minschen. de den Daz . omer nichts S'-f-i fili'-f:!"?' Deifct;"''';:. AS Etcn un Slapcn. und nahste bummeln Mag'k cn Vergnögcn sin. kn de ?!acht hcnim MWpnngm; Eundhait ist aber, wil de fönst wat Gescheit'! ?.Äii W.W'i! - nich kann vollbringen Wer den Tag ?wer aber mut Kwten petten. Un fcotti,Hofcänge jtP 'i6u! Un denn an den Abend von , deGnÄ'ge,ZM defchlen,HD Vör den ist ne Arbeit wer ehrlich se nömt. ! , schall de Kukuk, halcn! 5n velgeplazten WirthschaftSschriever ut dat l.FÄeerümschluliL Land.HADD 'UMZBM'SWMMWM stkZiHIrhtHt'KM K D?Ü!'kiz!!SV!iZ,.'l

mihreHTante zu er S!iii:lA -' "i : :' S.1;' ' W' "''' 11 ''I : ' " Das dumme Fragen. ZStudcntDMlaubftÄTn,,chaß Tu iiHi,iramc) $ent:MW daZ dumme Fragen sein lassen. zDM, KB e l'ci digu riß. 23orua . weinst Tu denn. Junge? Wir haben Nälibcr" gespielt, und da hat der Otto gesagt, ich hüttc nich! daZ Lttillgsle Ts tent zu einem Spitzbuben. -

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