Indiana Tribüne, Volume 15, Number 189, Indianapolis, Marion County, 27 March 1892 — Page 5

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i tabbi, Ca 13. tt. flachem ich di Jsh lTvg an allaenuiner Nerven ttin. fytttt n Xntttl ma v, Patt trastlxitt den gewuuzchten Erfolg. F. M.! Mulla. QVgr ? ein werthvoll Buch färS!erlndnde irrT Kni Jede der verwnat. zugesandt. C?1 Arme erhallen auch d vkdizin umjooft. SntSl VkebiHM würd snt dem Jahre 18. von dem Hoch. iHt ftoniq, fforr Wayn. In zudereUet bsI vtt krUx leuur Kuwnsnnz von der KOENIG MCDICINC C0.r 39 Sttmdtfph SU, CUICAQO, ILL, Bei eitjtr , k&ttu fit tt.0o it 9 Ufa 3UfAfvs.oo; ? 6 f. f f0. iiü n snoiaaaoflu in n otuiiran uoiz,titn wy r f . . a i 'iL.-..iri.l: Vi' v, . Gitl fttuMT, tt Wett Wosblnak, GiltDtnKtT, tt köeft Wosdlngk, Vrr. d Ske Gnd.Str. nd ineoln van.

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Es war ein herrlicher Juninachmittag ich lWin der Hülle des Stadtbahn hofesund harrte mit jreudlgemHerzklopfen ves Zuges, der, von Hamburg kommend, mir meine liebste Jugendjreundm herbeiführen sollte. Wir hatten mehrere Jahre gemeinsam in derselben Pension verlebt und waren gemeinsam dünk' unserer guten Natur ohne Schaden dieser pädagogischen Tretmühle entronnen. (5 in Menschen, alter voll Lust, und Leid lag zwischen beute, und jenen Tagen, und letzt stand ich hier unter .der Gkashalle, hielt zu sicherem Erkennen ihre Photographie in der Hand und forschte in de:n wohlgenährt teri Gkstcht'noch einmal vergeblich nach . '1L. .r a. enen zarren formen, oeneii nni meint indische Vewunderung gegolten. Ob sie mich wohl auch jo verändert finden wurde Jetzt kündete'.ekn Glockenzeichen das Nahen des Auges, und ich trat del f4tpi ni.4ii )!-f-Ki- nnrt n Wium v'uuviwuujj "1) die Treove. welche die Neiseuden bim absteigen mußten. . . .siim fuhr der Zug unlkt Ichsillki Pieiftt in dietzallc, di,, WgmÄgfln., fnmtrt Ittfntn slil -jrv; ?" -v;;v. - - Felsenfest stand ich in dem nun yoigcn. 1 ner Hand Franzi war iAt f. nicht gekom. Hirns ... , fetfon ,.. sich clrt, ich "? . m . i 1 Es kommt Niemand mehr, gnädlgk . . . - ... r Frau!" sagte er, mit unwillkürlichem räche! mem betrübtes wejicht betrach-. end.. Ja leider ! - sewtte ich, .aber wann ?ommt der nächste Zug von Hamburg?Heute Abend um neoeu uhr!" In diesem Auaenblick fuhr von der entaegengcsetzten Seite ein Zug in die r . . y Haue mecyamicy minore icq meine Auaen ihm zu: Da laV ich auf einer der , s r . - Wazenthüren ia gror Schrift den jRa men.,ier SitcijtaM - Mnfte mich V- c-.'.t... ' scr;.--mi ni, ;flrrihitTtfi nt rnftttfit Irrtt.nf: wie die Fortsetzung in meinen Erinerungstraumen.' Nachmittag war doch ein verlöreer , irÄ f rn t min vor Abend zurück sg raffte lch mich zu j-c JIw am 1. i a aw! i a -vi rr -vi i ?b 'um deren Geleise. Echon setz cunrur um u;H u, miv ivt . i : r !x isi'S Kr, ü-erreichte' und 'ei.ig hineinstieg. o s? rsV;rVV : r-r .4,,r n,r,nrn?k n ,r n.ki! 1 :er. Zug au. der Halle.... . tut. UilV llii ilUJflU vurnym i Es war eine ener stunden der Ermn.n,n hi In.', in'n und t,flm .... r.j rj j....- " - - w " , . '. t j-k . c .i nr ' n m '' " zuzenoen irome oe? evenV zuruagr. ZnM dann plötzlich beroyrbrechen und

den Eedranae und musterte mit schar?ew,l

uze jedes rüberxjsirende Fruenant! M ,1 A iIVv. iruiv,. ; den . heubltnkenden ivenftern.

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s!Sr:re ;:n 1:111 rm. it wenig Zähren erst m dieze Ge- .c. n....

t'.;.?..,' um .SA . 5?,,."", VV mit deck Leben so völlig in Anspruch ge.n.nn,.n' dö r?r nickt ÄeZk nock 9uit ------- "U ' - -.-F " y-"- " I T. r..:u..:; i.v. t. tr. 'm ajnuic uuuiufuiiu iiiuuu in utt tuiMVt uiuuivi v.iiu,,..iui i-m-V aus dem onnendustein spitziger Kirch. --r.f..a:....K- sti.. . T. t..,.. lhurm aus, trotz der Ferne we rhm ycht. bar Werder flaa'en.fumptigenrandschalt, und rechts davon, iu Bäuluen steckt, ene berühmte Warte, um deren nie gebrochene Zinnen so manche düstere 9 8 . ' 1 oazwischm lag, und wieder mx ich das .f:f. m)sw.... v.7 I V n w!!. h'! . Il t . t V Tl ( Art SSSSSW 7:. '..V'M e. . iä 'U icfri m ve awr k' zch war .am Ziel, .chonach wenig inni n geiangie wa.i wo e tor. uno ourq .eme onene P sötte in oic 'if nflA A e 4tzMA .J Airnnt! vi5 "V7' yi'rr' ÄteÄÄfö t vuiii vyuvniuvinn v vyny gespielt! Aber dort, die Strase weiler toi, uniqon, anersgrau-aoer .lioo, unv ranoerr wieder m meiner lv rntdvn et UflwK' ' lrih ii 4v Kv uma t - vi 1? 1 c -7 ' -7r Ö itiiirlilii MIaii iihlrrAli Mit " " r ,7; v " kleinen, ei,ettyexgttterten Fenstern noch tr,?k Viiilf- in hi. iün)ij T- . "r r.-rrf A '"r ... (ifÄnt io-trrtWi tr VtniAm litintf ittHViii wB M' ich än seiner saugen Front hinab die zu din großen, unVexakttfrten , Fen: Ä. i ..-.? . . r :ern i un erer n ilgen WSyniinq i,,;sf,Uf ..t.t.?. ' .kit-.t V.W VkIVVU f f . Blick .hinein in- die liebm oUr' Aäüule zu werfen aber ach. die btam keu Scheibeu. h!nter',den:n sich einst weiße, luftige Gardinen im Hauch der ,t.rrr,tr ,u.ft,Z :r::r , ibrVuÖ V ? vliZ weyieuv. . ; Nun kam mein'FkNkte andem tch , r.r:. o.; ' f. : v ICilU O1 iw v i H wwmuvvmc Traumen gesesskn und ' bei. voZster K-..:ai..ft f J nf. K.?srtm;ri iwwllilliviu limmi ' Jch möchte sterben wie Nr Schwan , . ,i, - i's'k.-. t:. i.-. ?r-.t.-t... . im w n 0- riv. ftägel standen weit, offen, aber auf der breiten Fensterbank, wo sonst Geibel, Gedichte aelegen, stand jeht, o ibr Göt. ter-7in To? Verleberaer Glalüwicbsel und ein OfsizierSbursche putzte hier eifrig die Stiesel des Herrn Lieutenant" uno pfi ff da; ü:,ö: le den w i r M so i leben 0 i t'M " . ßl'S v -.f - j' f " . 'fff1 1 Cj j nen Auqenbl ick stand ich o o ll 5ntk rüstung still, dann als der Bursch? den, Itrolzvlonoen ops yoo uno niicu oerwunftr$Uiäx,t sannen, ohne anfzurlicken, an dem en stev meiner 5 M utter Vorüber Und UM die Hgusecke in eine .enge Gasse ein., , !,!? . .! " , : V '' J. I f. L 1 v". uver rn finalen ,ye,j "k' 'die. nachdem sie mich und nmne Geschwi-i-.j. k..... v:. erst ;s. v ' :' 1 I ZlvJ-J: wiS" 'im Ummsittt mtittt. m mtt einem

zebliebeu, die alte Heimach'sufzuzuchen., nkc?r meyr.sagrc ,y enonq

wie nahe sie auch kaq-izt' doch solch ein '0 gern rruno.gungen ver tyr ernge. besuch ost nur wie ein Gang auf den PS"' über Leutedle hier, ,n ihrer Nähe ÜirchZzof. wo derFuß mit jedem chrilte gelebt haben sreillch Mi jchon lange ' , . T . w . W - s Kv T -

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Seit einem Men chenalter hatte ich auch Zu KLulT r Xr V; r. ... - s,;. res alteu auses, , .aber tch alaube, ne nicht mehr llklehen, aber oer unken :, z z,. !. c , T 3 . -. ' tl . Ji. feii. nn.' S ist chon n Vlertellahrhundert eit.

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' . N ... yass au, pg, Vils reuisn n )ti ich hnmichewksen wie ,n meinem Vater. Di, schßn und Herzbfeglich sich ihsj Iiaus ' Dort wohn unsere gute ore, .sackten lesen. 4- kennen ie dZ,f.' da

vraven a Qnrlerfifir.ati) elLl üttel. et", I j j - -1 B 'i 1 i 1 ' '' '! ',' i,1 i ( .1 - '' lj ni. i ' ' 1 ' iT ' ''' 's" l. 1 ' ' das Häuschen zu eigen besä. - Ich war, .eben.konsirmlrt diePathin ihres einzigen TöchterchenZ geworden und hattedikie. Rolle mit aller Schwärmerei derKgend aufgefaßt.' An Elternstatt wie ich e5 vor dem Taufstein verspro chen-- liebte ich das süße, kleine Ding, und 'alle Ersparnisse, meines knappen Taschengeldes wandelten sich in Ättsche reien und Spielzeug für meinen blonde Liebling. Verweht war mein Schmerz um di entweihte Heimstatte dorr das kleine, fonnenbeschienene Häuschen mit den drei schmalen Sandsteinstufen davor barg ja liebe, unversälschte Erinnerungen. So schritt idp denn über den Straßen dämm, stieg die Stufen hinan und öffk nete die niedere Hausthür mit dem alt modischen Eisendrücker z die alte Thür, glocke erklang noch ebenso schrillend, irnfe der schmale, stiesenbelegte Hauöfluk erglänzte noch ebenso sauber unter dem feingestreuten Sande; links führte ein Xhiir ist das kleine' Wohnzimmer -7 wi würde " sich meine Dore freuen unh

'"r,. , ÄISÄfeS ?. rr Zr ,. r. . . t . mi l.illlci rifiä wie ei 11 teeoesen: Aul dem "Ca:,tA iir,t,tokT(sia.iMÄ4 ,,e TJ41WV. VV.OV.V.rnw, Mf 1 r . r i . r r ' . i. 1 yen oci stand noch die geschweifte Kommode mit den Mes. &j8Ä"KrtftÄ 0iBt8c4cÄf KCf .c-.t $zv&rAzz ..VJ........M jene kleinen '4m M IlSC fl V t tf. i 'III 1U UU 11. U1C lUI UU1L ULCLUCUL V. LLI LLLU tiich iI,nuüdm!i ich Drt .i tiitfi.ff hsltt. "'S-- - Nach immer stand der. viereckige tan, .-W , . rtT:, 6. mm nene iliO) in oer wcaic oer rieinea Ttu5eaber dabinter aus' dem schmalen Sopha'mit dem schwarten Roßhaarbe, W sassietzt eie iunae, hübsche, mir un. bekannte Fraü; ihre Rechte mit dem Ztrickstrumps war m den Schoog gesun ken, wahrend die Linke auf dem aufge, fchlaaenen Bande nes bekannten Unters haltungsblattes lag, in' dessen Lektüre sii " " .?""r V.. .4 j , J'Ä aUI ncico meinem Veseyr. . . ' . o t .. ,.1 i h ab m! itMsi.d Kann ich wohl Frau Dora Hausmann fragte az, na zu. rücköranaend. die micb unwlllkurllck über. sprechen?" fragte lch, die Rührung zu ? t ? !ff-,!A .-t - ' ' r ' ? ? kam - ich bin. ...ich wollte ihr Grüße . m.ß,. . . von einer alteu Bekannten brmaen. Ä 37Z Z e. i. ... mß "L.W'?... ... mir stand das einzige kleine Marie chcu; 'aoer ich .erranSai rfifiinber " "E - y. . . i 'Jtr st t.. ZiiAVZlw ' dahingezogen. Aber w e sie nch treuen I in iiKMir-ii ,-?r u,.nn w wiu. tt. fifntMh4irn tf 7' yFZT "iTJi, , So trene. ich die treue Seele als . .- ..-.i U 9 yair .Rnnv wenn' nicht übe? dreißig Iahn ..... ... af. .U. ".tA.r-i I M: 5Heuiuf; intui uuiuujiii luiutin, l t' t " K& i.f. '.-3;:. M JXS EK' ; "Lr"1 r7- ' M DN- 'em .. .Z drüben gewohnt haben," und tch deutete mit der i . o , rr . - t "" 2; ..... V(H Pathchen Nlcktez macht haben, war damals ein StaatSae. - nttnV6fUc& 06frii bart ; meine selige Mutter ahrelana als Kin mSdchen gedient., ... 5' l Jetzt nahte der Moment de WiedererkennenS o. wie sie mir lachend und . . " . - ' . weinend um de Hals fallen würde! d F.mii.dub.. worden k Mariechen zückte die Schultern; .Las kann ich nicht sagen. S.'e sind eggezogest, worüber meine Mutter, die I VL . lehr an ihnen hing.zuerst arq lamentirte. I -. 'J . 1 ein, uno.oann yar man N1W!S meyr n faivtt der alte Herr I . 3 . " M zestorden sein soll I 1 . ' . t : , c t I Änibni'ipiw Sie gas nichts mcht. es bfr Ältesten Tych. ter eraanaen itttff? kraat, !Ff a,ian,,t i '. n,1o;,rT r, kntaeanete Msxiechen Uich i; ,,.' s , , i - flw,,3' jr1.!! 159t&W.wI mein. Pathm war. De Mutter hat mir Anfang nach me, n erzZhtt, aber die Gelchlchtkn sind mir alle entschwunden und die rinni! mng . s dazu. m mt e den ,rqan. fein? Vielleicht Gestorben und 1 Pe'rdsrheq- yie'tz Z hier jq diesem N ch. a U . '".y'....1: -'wyt i1' ' -: I vTsI "A e ' . - , m A"! " w"' naen, GrabltStte Da Leben Mlt seit -- ä-. ,j .. ,".' c ner herben E renge hatt. di, lugend .ch, senttmentalttZt tu mix lclnast löscht, aber als der Mund. tcrÄ&UiniHo. oft -1.1' - - . i i ,.t . , lfj de Tsdtkt warf. Shrend tch mtt klo pfendem Hen de Wiedererkenntn, harrte stieg mir's doch hg empor ZU den Augen, und f um . 8 zu verbergen. neigte ' ich nttch zu dem Auch hernieder, auf das ihrs Hnd jetzt deutete da las ich'tz denn ! Gestsrbeh.und erdor ben !5 - Es war eine prettserrönte No velle ans meiner eigenen Feder ; ich wußte, daß M Oenlt Seiten dahinter mein Bildmtz befand 'ss ähnlich' Hag '-'."Ifi'cM.. '. j . ' Jtn.. L rwi r renne aicr zu - surqren war, darurr schlug ich schweigend die Blätter um, denn ch-traute 'ineiner stimme noch nicht. J:.. . 1 "..:,:.: . .:.!! ii.,"r.: ' " "' -M- '.L1' ' ' ''!' ck.- sate mein Patbchen. etzt leb: F. ' . c 1. " fr wt k. . . . . fc. w j,. j .ri. ' r? Madäme? & -Gesterben nd Verdorben i . t, z. w .i

. . 8 1 Mniin Kiit it-n1'! nrtAx Tir fMi.h.ll.It linl..

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ruhig, aber, meine gute Fkau, da mir nun Alles gesagt 'haben,' was it selbst wußren, dars ,ch Ihre Zeü nicht langer' iu Anspruch nehmen." . Qda's thut nichts!- versicherte mein Pathchen'' jetzt ganz freundlich, .Kinder habe - ich nicht und mein Mann kommt erst spät Abends nach Haufe.Ich war aufäestanden und spickte mich an, die Heimaty zu verlasse, ,n welcher mich Niemand mehr kannte noch liebte.

Haben kk denn gar kein Andenken mekr aus jener Zeit?- fragte ich .ich t'j. . xjL , . : v : . moiyir . iu yuyc euici uiriuitui vci prochen, ihr lraend ein kleines mmnerung?zeichen mitzubringen'; sie stand jeier ältesten Cochter yrer einjtlgen Pathin sehr nahe.--Die rlklne Frau sann einen Augenvlia nach. , , .Ja. eines habe ich wohl aber ick weiß nicht, ob ich es weggeben soll!" -O natürlich nur, wenn es keinen Werth für Sie hat, liebe Frau!" sagst ich. , ;r: .Ach. deSweaen könnt' ich'S Ihnen schon geben,' aber die Mutter hing so da ran!" i,. . Sie nahm aus dem obersten Fach der alten Kommode ein Kästchen,' öffnete es uns entnahm ihm eine kleinen alten öting mit einer Kapsel--!ch erkannte ihn sofort mever, .Wollen Sze ihn mir überlassen, da . k. . , . x . .. r r i sie iyn oocy nicyr meyr zu rragen cyei aen?f fragte ich. .Nein ich trage' ihn nicht mehr sagte,sie tüeringfsZäia. .er ist ja so altmodisch Iaß nieiN : Mann mich inimer auslachte:"...- damit reichte sie mir den Ich hielt ihn zwischen den Fingern, und langst verblaßte Bilder gewannen noch einmal frwde und Aden : ES war am letzten Geburtstag hier in meiner Jugedheimath gewesen, als ich vor einem Schaufenster stand und sehn f ". ... nf u ' r . t sucyrsoouen Auge einen zierlichen vlau, seidenen Sonnenschirm mit Perlmutter griff betrachtete, der feit ?anae den Jnbe grm ?metner? Wunjche blldete. Ivas Geburtstagsgeld in meiner Hand reichte gerave vasur aus, ver! nach kurzem $o gern wandte ich ' der Versuchung den Rücken und kaufte statt dessen jenen Ring ? ' ä'-. c... . r. r r .. t sur meinen erzioilng. cy vane vann eine Locke von meinem Haar in die Kapsel gethan und ihn Doren übergeben als zu, 1 . .f Jl ... iunmac nma,lvsqrlgenr iur mein Vathchen, daß sie meiner freundlich 1 ge. denke und nun. . . Ja. .sie halte' Recht: Der Ring ma, altmodisch geworden, wie.' ich selbst mit meinen Ideen von Liebe Und Treue. ' .Ich danke Ihnen, siebe Frau! sagtr ich endlich, .Geld wage ich Ihnen nicht zu bieten, aber morgen schon sollen Sie den möbernsten Siegelring erhalten, den ich auszutreiben vermag. Damit schob ich das arme, klein. Rinalein an nieine Handzog den Hand schuh darüber und nickte,' Abschied neh mend. meinem Pathcheu zu: .Betten Dank, meine gute Frau, für Jhre?Nühe Damit verlies ich daz einst so traute Stübchen. . Draußen schüttelte lch.den, Staub von meinen 'Füßen und schiedaüf Zimmerviederkehr von der alten-' treulofenfremd iewordenen Zugendstätt. - V' ; M i ' w!.. . . .. . i y Um sieben Uhr stand ich wiederum oben am Trevoenaelander den Bahnhofshalle nur klopfte mein Herz nach den nU tauschungen des Nachmittclgs nicht el)i in so freudiger Erwartung . . . :i :, ' . VCirn tuhr der uz in die Haue ein noch ein letzter Blick aus das Bild in mei ner Hand, mit dem sich mein Herz durchaus nicht befreunden wollte dann späh ten meine Augen dem Etront der Nelien den entgegen . ... , ' Aberwäs himmlischer Vater was war das. , . ? Wer kam dort; hoch und schlank unh anmutbsvoll wie einst, und blickte aus großen leuchtenden Am gen und lächelte mit holdseligem Munde ra? ernst.,',,? .5) Franzi. Du Schel min,' so hattest Du mich also mit dem Bilde genarrt, um meines Herzens, Er? innern zu rufen V Das oummf.Bild flog zZ Boden,- und mit einem jauchzenden Nur dürchblach ich di lebende schränke, dre mich von rhx 'rennte.' - ,FranzZ Franzi!" .Meine gute, alte Maria Und ohne der Menge zu achten, dk einen Augenblick stehen blieb. unS lächelnh zu betrachten, tagen wir lachend und weiueud einander in den Armen. - Und was ich -vorher in der Heimath vergeblich gesucht jetzt überkam eS mich noch einmal; Da Herzschlag ewiger Jugend der Zauber der Erin, lerungen ! , ' V i 1 la maria. Qin eben s, ergötzliches wie wenig bekanntes Bklimel staatlicher Borsorge schreibt die Weser-Zeitu??a , L L m r I? uns aus oer jeii Besremnasl kriege überliefert. Als nämlich . die Rüsten nach Kassel kamen, fanden sie daselbst unter - den Staatöeffecten unter anderen Merkwürdigkeiten drei . riesiae Kisten mit sechstausend wälschen Nüssen vor Diese Leckerbissen waren nicht etwa für die.Hoftafel des famosen .König Lustik'5 bestimmt gewesen, sondern der westfälische General Allir hatte , sie au Bsmberaaff,k Äbstcht kommen Manen. sie zu stecken daraus Nußbäume ziehen und aus dem Holze derselben die für den Staat denokhlgten Slintenschafte zu ae winnen, um künftig das Geld dafür im Lande zu behalten. Bedenkt man. da ein Nußbaum wenigstens vierzig Iahn alt sein muß, um ihn zu Schaftholz benutzen zu können, so leuchtet ein, daß die Dauer des seiner Zeit durch einen Federstrich Napoleon Honaparte's ae. fchafsenen .Königreichs Westfalen" auf eine recht erkleckliche Anzahl son Jahren hinaus berechnet, warl ' i - ., ; . n- ... ,. . ;. ;r,:.;Vrr,nil!. :'li:.rl , r.;.:;,, ffH!::' !'r !ü A l le ärz t l iche B emühung 9 e r a d e n S. Wie aebt es deNn n serm guten Z?- Ach, den haben die Aerzte längst ausgeaebe. Alle ärztliche Bemühung ist be, dem vergebens gemejen!" .Aber, rsiefo denn? .Nun. er hak drei berühmte Aerzte gehabt und sie, habew es Richt He.rhinderH nnk, daß ek'leffKSfflrfvchl'nl, ein gisch iWf:m?::7- : . H1t . Kaufe Mucho'S vtg Havanna

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