Indiana Tribüne, Volume 15, Number 189, Indianapolis, Marion County, 27 March 1892 — Page 4

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Jndiana Tribüne. Erscheint 3tgiid und Sonnt ngy.

Die Sglicke .Tribüne" kostet durch be TrSgrr jl Gents per Woche, tit EonntagSTribüne" S CentS perWoaze. Beide zafamme NCentS oder 63 CentS per Wonat. Per Post jugefchickt ßn Vor. snsbezahlunz ts per Jahr. Ossice : 130 Oft Maryland Straße. Jndmnapolis, Ind., 27. März 1892. eommersonntagS'Vergnttgen. VUer 131. Sobald d!e Sommersonne früh Mor gens m's Fenster scheint, bat der Berli ner seine Sonntasmetamorphose durch zumachen, was ihm, nebenbei gesagt, mcht schwer wird. Im Winter ist es dem Bttlmer Hand weiter der größte Genuß, am Sonntag 'mal uszusch lasen." Da reckt uno streckt er sich, wäbrend Mutter" ihm die Taffe Kaffee vor's Bett geschoben, wäh. rend das Feuer im-Kachelofen prasselt und bollert, . und mit .staunenswerther Eeschicklichkeit findet .'er immer wieder neue Körperpositionen, um sich einzubilden, daß er ausschlafe". Er wacht aber so gut, wie an jedem Wochentage, nur nicht draußen ber der Arbeit, denn die'Gewohnheit hat mehr Macht über ihn,- als der langersehnte Sonntag. Mutter" natürlich ist trotz der Kälte auf dem Posten, wenn ihr auch das dicke Umschlagetuch nicht gerade zur VerschSnerung dient. Sie weckt AuZuste," eaS Dlenstmädchen, macht, wie Aujuste sich ausdrückt, ihren jewöbnlichen Tratsch Wesen zu jroßes Kaffeefeuer us'n HZttd" und prüft noch einmal die Kalbsleule mit Kennermiene, un die richtige Lage derselben in der Pfan' ne voraukzubestimmen. Klara, die Tochter des HauseS beginnt denLonn tag auf ihre Weise : Sie sieht 'rum !" wie Mutter sagt. Sie pebraucht eine Viertelstunde bis zum Anziehen fcrr häusschuhe. erholt sich von dieser Arbeit ein balbeS Stündchen, indem sie am Jenster stehen bleibt, kramt dann in der störn mode, durchblättert das Photograpbie Älbum und muß sich um 12 Übe furchtbar beeilen, um mit der Toilette fertig zu werden. Anders der Herr Sohn. Er ist schon" um 8 Ubr ausgestanden, bat sich oft und äußerst verdächtig den Kopf, besonders die Schläfen befühlt, sebr wenig gefrühstückt, noch weniger ge sprechen und ist, nach dem Anziehen, langsam und bedächtia, fast konnte man sagen nachdenklich" fortgegangen.- Au juste meinte für sich, als sie die Thür dinier ihm schloß: Aha! der jeht un legt Hundehaare uf ! Vor nischt iS er nich erst um Vieren in Bette jekro chm !" So ist'S im Winter. Wie anders aber sieht der Sonntag aus, wenn der Sommer kommt, wenn das Laub - der Baumreihen in oen Straßen erzählt vom Walde draußen, wenn der Sonnenstrahl auf den Fluthen der Spree bin und her tanzt, und sich in das blendende Weiß der Schwäne festsetzt, wenn schon beim ersten Morgengrauen der Spatz einen großen Familienrath hält, bei welchem nur immer zwanzig Mitglied auf ein mal zafammea ihren lustigen Hollen spektakel ausführen dürfen, daß' es selbst ein Echs hervorruft auf der noch unbe lebten Slraße ! Dann kommt die Sonn taaS Metamorphose des Berliner?. Vater" will nicht lange ausschlafen. Mutter tragt sein altes Umschläge md?, Klara singt und jubelt beim Anziehen, Aujuste" steht, auf, ohne geweckt zu werden. Nur der Herr Sohn bleibt unentwegt derselbe : erhaltn fernen Kopf wie am Winter-Sonntag-Morgen. Es ist sehr vernünftig von den Spatzen aeweftn, ihr Koncert schon vor' Sonnen aufgang begonnen zu haben, denn? mit dem ersten Sonnenstrahl wird es leben dig auf den Straßen, so lebendig wie t . I C Tl j L. . iin . . t - ... N!l?r IN oer W0O)e. um oup &tu keucht voa Haus zu HauS und die Ko lonne der Vürttenwaäen. welcke die Straßen von jedem Kehrlcht befreit ha ven uns wahrend der ganzen Äcacht tbä tig gewesen sind, kehren beim mit ihren muoen iauien zum tall. Heute Sönntag früh aber ist es. an. ders, davon könnte jede der viele Normalubren, die an den Straßenecken meist Aufstellung gefunden, gar wunderliche Geschichten erzählen.. Sobald nämlich der goldene Sonnenstrahl das Bleizrau der Dämmerung verscheucht hat, da öff. net sich hier und dort eine Hausthür. Hier ftolzirt aus derselben ein Kauft mannsjüngling in makellosem .Anzüge, die grellbunte Kravatte mit gelöener Nadel geschmückt, das. Stöckchen' wie eine Reitpeitsche schwingend. Er will' tur Normaluhr, dort faßt er Posto. Nicht lange hat er zu warten, da kommt von der anderen Seite sein Schatz! Wie frisch und klar das blleKleid auSsieht,wie koken die Slickerei des UntergewandeS hervorschaut, wie eng die neu aufgewa schenen Handschuhe sitzen, wie glück' lich ihr Gesichichen' lacht, wie sie schon ; von ferne ruft : Guten Morgen, guten Zltorgn! Und r koinmt ihr entgegen, der kleinen flotten Handschuhmacherin; siehst ihren uß wez, ehe sie Aber sagen kann, er packe ihren runden Arm n den seinen so fest, als Ware rö für die Ewigkeit. So! Nun kann's losgehen! Wohin t Das ; war ja , daS tägliche Äbendgelpräch die ganze Woche hin durch ! Direkt mit der Pferdebahn nach! Treptow, dem reizenden Fischerdörfchen, aber doch nicht ganz bis dahin, nein, nur bis zum schleüschen Ä!hore. Da wird ausgestiegenund der Weg zu Fuß durch den neuen Hain zurückgelegt und wenn es nicht ähnliche Paare mit ahnlicher Sonntagsstimmung, mit ahn lichem krampfhaften Arm in Arm gefeden , haben, wie die Beiden sich in di Äugen geschaut und von Ewig Dein !" gesprochen haben, wie er ihr auf der Bank beim Ausruhen einen Kuß gegeben, nun, dann haben eZ die Nachtigallen ge kben, die versteckt in den FliedubWen

An den Wochentagen .Morgens vor fünf Uhr. da pfeift der Backerjunge einsam durch die Straßen, die Zzitunafrau

dre ttder zauchzten. Beim Wandern

ucht das Pärchen die einsamsten Wege und weil gerade "die einsamsten Wege von anderen gleichgesinnten Pärchen auch . . . -- l ... . t "' evorzugr ireroen, o nno geraoe ole- ern' lmsten Wege am Sonntag Morgen,, die besuchtesten und daran gewöhnt man sich. Hierein Pärchen, dort ein' Pärchen, drüben ein anderes man lacht sich an, tauicht Worte und bald m eme we ellschafr gebildet im Weitergehen, da wird dann das Lied gesungen : Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß' ich so traurig bin, oder Morgenroth, Morgenroth, leuchtest mir zum frühen Tod", oder andere dergleichen heitere Lieder, wie es nun einmal den Berliner Kindern eigen ist, traurig sentimental zu singen, qerade dann, wenn ihnen das Herz vor Lust und Freude aufgeht. Mutter" aber dah'eim, von der wir oben berichtet, hat die ganze Nacht nicht t s.- 'm n. A. 1. ! gezcyiasen. Cs ijr ja eine anoparne in Sicht! Ob' wohl der niederirächtige Bäckeriunge die Semmeln wieder zu spat bringt ? DaS wäre eine schone Geschich- . r e,wenn die Schrippen" nicht veimap ee den ersten Hunger stillen könnten. senn am Ende aar Vater" rn seinem' unendlichen Leichtsinn in Schlachtensee wieder Stullen" spendirte,das Stück zu m Pfennigen ! Und wie seufzt die, Gute erst, wenn sie an ll die Seidel denkt. die .Vater und Sohn des Tag? über kon' kumiren .werden ! Ein Trost ist ihr ge blieben: Sie hat einen alten Napsku Hm schon eingepackt und eine Mandel zanz steinhart gekochter Eier:.Das liopri doch etwas wenigstens : Klara izt früher auf, wre u m der Weche. Gestern hat sie den Wetterbe licht gelesen, da sie aber 'MHDepres fioii" und Luftströmung" sich auf dem Kriegsfuß? desindet,'hat sie eS vorgezv' v' . f ' . . : r ' , m, sruy auszuneyen uno oen'lmmei idft zu fragen. ' Der schaut so bleu erab. wie ihre blaue Augen zu ihm bin af. Lächelnd seufzt sie : .Also doch! Wenn null b!cs terliede Anst mich auZ sindet!" Das h i sie aber geseufzt, aU Rutter nicht in der Sm'ce wr. , Auzuste ist ktute. nmlanuctg auf dem Posten. Die Tassen fliegen nur so, di; Stiefel blitzen in blanker Neihe, das Zeug vom Herrn ist geklopft, der Staub in der guten Siube sron um li Uhr au? seiner dtaht gestört, ürd mit Ick wer' Ihnen helfen, Madame" reißt ne jedes einzupackende Nabrungsstück au sich UN) ..knauscht" dabei 'die Zeitungen zum Verpacken unter schauderbaften Flüchen über die jetzige ,.janz infamigt schlecht Papierfabrikation. Warum? Sie hat beute Sonntag. Schon um 9 Uhr Morgens will ihr Bräutigam", den sie auf ihrem letzten Sonntage kennen und lieben gelernt, antreten". Bis dahin muß sie doch geputzt sein, denn er ist einsam PunktUch"; siebt bei den Maikäfern, d. h. bei dem 2. Garde - Füsilier Regiment, 3. Compagme. Gefreiter und bat in militarischer Kürze nach dem ersten Galopp gesagt : Aujufle, Du jesällst mich." Lange vor 7 Uhr ist Alles zum Auf. bruch bereit. Nur Mutter ist noch nrc väs.- Ob sie auch Alles zugeschlossen t Ob der Karnaljenogel auch Wasser bat? Ob die Streichhölzer noch auf dem Herd liegen? Sie wird bald mit Gewalt -von der liebenden Familie hinausgedrängt. Fak; noch mal an, Manne, ob auch das S?k , ftfilW ft, ki, lH,Tsft? Schloß zu ist!" stöhnt sie, die Packete werden vertheilt, die Karawane eilt hm unter, die Sonne lacht ihnen einen ,Guten Morgen" zu und programmmäßig wird der Weg nach dem Zoologischen Garten eingeschlagen. Bald ist derselbe erreicht, d. b. bald nach Berliner Begriffen. Der Weg hat nur eme runde in Anspruch genom men,.während welcher Zeit sich Vater und Sohn ausnehmend freuen, ihren Durst von Minute zu Minute sich stei gern zu leben. DaS Entree wird be zahlt. Wohlweislich hat der Väter den ersten Sonntag nach dem unten gewählt. an welchem nur drr halbe Preis zu oe izblen ist. 'Roch ist eS' nicht acht Uhr und doch wogt die Menge schon Kopf an Kops durch den gewaltig großen Park mit sei nen herrlichen Bäumen, mit seinen Seett, auf denen die fremdartig grsie- . . . f ä .. L. 'fl, P Jt . . A oerren virnen .uno icyroarzen cywane schwimmen, an deren Rande eine Heeide rozafarbener Flamingos rn .philozophi scher -Ruhe dem . lustigen Treiben zuschaut und sich ankreischen läßt von den mißmuthigen Wöwen, .welche die Wogen des Meeres und daS Sausen des Smr mes ,nlcht-,Pirgeffen köynen. Aus den Prachtbauten der wilden Bestien .ertön: das dumpfe Gebrüll' der Löwen, der um beimlicke Schrei der Schakals. Der kluge Elchhant in seinem indischen Pa laste scheint zu merken, daß Sönntag ist, denn so früh am Morgen kommen sonst nicht so viele Gäste, soviel Frühschovpcn werden ihm in der Woche nicht gespendet und sein graziöser Rüffel greift 'zart nach dem dargebotenen, Seidel, er, gießt ihn hinunter in die gewaltige Kehle, oder wie Bruder Studio sagt:. Ohne zu bluten ; Cr reicht ihn zurück und denkt wohl beim zweiten und dritten , und den Kbrien,KZ',fMAW Auf oenrKaüptwegel bel groß. Eine Kravane von 4 Ka meelen zieht daber, auf ihrem ?!ücken lustig ängstliche Kinder, die bald lachen, bald sich fürchten, begleitet von Uater ode? Mulles die mit ebenso sürsorglicdem wie stolzem Gesicht nach dem hoch thronenden, angeschnallten Nachwuchs binausschaüen. Dahinter, da leuchten die teuflifchlüsternen ,,MatzenaüaNAder Tiger durch die Gitter ; sie knurren und möchten .sich um ! Sprunge gierig" verschlingen! siel! wenigste den Blicken die Kinder wie die Kameele. Die Militärmusik spielt lustige Weisen. Mutter und Tochter slaniren in der brei ten Lästerallee, wie der Hauptweg, der zum Zeigen der Toiletten "bevorzugt wird, genannt wird. Mutter ist über zeugt, daß Vater ' schon jetzt Bier trinkt) Elara macht ein ärgerlich Ge.cht, bis nein ist das merkwürdig! bis ganz zufällig Ernst ihnen? begegnet kund mü tiefem! Bückling Mutter und Tochter be grüßt. Nein, ist daS merkwürdia ! Er. der so weit ab wohnt, kommt heule arade hierher und trifft sie trotz der vielen Menschen! Und er hat, ist es wohl zu glauben! für den ganzen Tag nichts vor ; er weis nicht, wohin er ae hen foll! Einzige Rettung vor Langer I. ill.,1! " ' ' m iil "iiii'.l mm- . i : . ! : I ' m rsv't tiever rnu: , ns an!krin!

Mama selbst macht den Vorschsag. Wie könnte er da abschlagen. Nein, dieser Ernst, er ist doch ein gar zu lieber Jun ge l Und nun hat . er gar noch,, zwei Stühle zufällig an seinem Tische, frei, die er den Damen anbieten kann und der Kellner kommt und fragt, glücklicherweise ohne daß es die Wkutter hört, soll ich nanu den Kaffee un Kuchen bringen, den Sie be Ja wohl ! übertönte ihn Ernst mit gezwungenem Lächeln und brummt ihm unchristlich nach : Alter Esel!" Man nimmt Platz, das Gesprach trö pfelt nur langsam. Da kommt Vate: mit dem Sohne. Freundliche Be grüßung. Stühle werden mit Lebensgefahr erobert es sind ja leider nur 5000 Stühle im zoologischen Garten mit seinen 150 Kellnern vorhanden und Vater bestellt für sich und Sohn zwei Seidel, da Ernst gar srommden Kasse nippt. . Mutter schaut Vater vorwurfsvoll an. Er erwidert den Blick mit der heiligen stummen Mienen Versicherung, daß noch kein Tropfen heute seine Kehle genetzt. Das Plaudern wird lebhafter.,. Die Musik, der Sonnenschein, der prachtige Anblick des frischen GrüneS, das Schnat tern und Plappern der WafservSaek er höht die Stimmung. Noch em' Weg zu den Thieren und dann weiter, Klara geht aar fromm : neben der Mama, die Ernst auf der anderen Seit zuckersüß unterhält, Vater und Sohn schlendern rauchend hinterdrein. Die Thiere werden in Ansicht genom men. Was für Witze da alleS vomPub likum losgelassen werden! Alle rein ften Spreewassers. . Det Biest, könnte doch fetter, sind! 'agt Einer vor dem Girassenkäsiz. Woso?- j ; Na, als Gier -Asse muß er doch vom Fressen dick werden !-

Au : Nee.' ich will Dir aber sagen. det ick det Biest um seinen Hals beneide !" ., Denn mochte ich Dir 'mal mit Va termördern sehen " - 'Jr; vtt meen ick ooch: ; sondern well indem, daß bei fo'n langen Hals man ville länger den Geschmack von'n Seidel empsinben muß!" Bei den Assen schaut ein strammer Dragoner, am Arme seine Braut, dem lustigen treiben der kleinen Kerle zu. Einer . derselben sucht mit gär ernster Miene und niedlichen Fingern im Fell l . rw l '"" r "' f.. r. 'ft" des Anoeren nacy gewizzen uaigeizrern. Staunend sieht es der Dragoner und lispelt: Sieh 'mal, Karline, grade wi?'n Mensch!" Bei den Zebra's aber, da ruft ein orientalische Dame beim Anblick deS fchöngestreiften Felles auS : , Joseph, kauf mer 'n Umhana mit das Muster l" Dort schleicht ein hinterpommerscher Rekrut; er schüttelt den Kopf ; will seinem Ossicier, dem er als Bursche dient, berichten : Das ist nichts, Herr Uettnant. der ganze Zauber ist falsch ! Solche Thiere, wie im Zoologischen sind, gibt es gar nicht." Der Garten ist endlich durchschritten. Eine andexePforte führt zur Stadtbahn. Diese wird benutzt und fort dampft die Gesellschaft nach Hundekehlt. Wirwollen nicht falsch Zeugniß reden, doch die Gegend ist nickt schön., Freilich ist hier ein mächtiger Wald, aber es sind Kiefern auf trockenem Sandboden,' die nur der Berliner liebt. , Er hört gern das zischinde Rauschen hoch oben' in den Kronen, legt sich gern auf die ausgetrock' neten Nadeln, die den Boden bedecken, freut sich am Harzduft und an den Klan gen des .nimmermüden Leierkastens, frühstückt und streckt sich.Männ und Frau und Kind und Kegel auf den durchwärm ren Boden und schai'.t nach 'dem Stück chen Himmels welches die KiefernMefte ihnt offen gelassen haben, Nach .einem J Stündchen Ruhe und Sonnenschein, " den die Gesellschaft schweigend genossen, werden die Quäle reien ti Ptucken und' Ameisen Allew u arg. Man wandert' weiter, zum nach stcn Masthous, um grünen Aal mit Durkensala! und dem obligaten Oluan tüm Vieres zum Mittagsbrvd 'zu gerne ßen. ' ; . c , Wieder wird dann der! Weg angetre' ten. MiederNegen sich Vater und Mut ter und Sohn aaf weichen Waldes boden und sobald sie eingeschlafen, geht da? Tochtercren mit Mnlt aus und ab, um Pilze zit such.n. Balv ist ein frischer gel ber Pfifferling gefunden. Die Kleine bückt: sich merkwürdig I .Jhre,Wan gen treffen Zsich härt aneinander.' 2t bittet äb sie will nichts hören, er giebt ihr hinterlistig einen Kuß und sie sagt freundlich': Pfui, das ist schändlich von Ihnen !" DaS hat un der Holzspecht erzadlt, der gerade über ' ihnen in der Kiefer pick.e. WaS , sie aber gar eifrig weiter gesprochen, darauf hat der dumm Kerl gar nicht geachtet. , : '. : Berlin selbst aber um Nachmittag ist sis menschenleer, daß man an die Thore schreiben,! könnte t u Berlin ist nicht zu Hause." , ' Alles, was gesunde Bein und ein paar N ickel hat, ist aus gchög e . Die Biergärten in der Nähe sind so überfüllt roie! inMchonbttÄoaöi Trentow, Stralau, Cepenick, Lichterfel be'und wie die klein alle heißen au f d ci Central bah nhofe in der Friedrichstraße summt es, wie in einem Bienenschwarm und die Züge nach Potsdam, E ber S Walde, Lubben, sie netz ''( Wi'ä:"i:;:!i1 i,' .tnen.ßariemun Auch in der Fischerhütte mit dem Herrlichen Blick über den Riebnitz See, UN' weit Neubabelsberg geht eS lustig zu. Der Garten i?igt M Kähne schaukeln auf dem Wasser, in dem großen S aale w rrd, troßdem. der Abend keine uhiung gebracht hatweid MetanMGM F. Lie bette u l Sei m Präsidenten d, r sränz Sst rflö'tcttttllf?i M ;:;:S:;:i?':r!:i 3anjSrn je ;! Preslden t :tle Ia'!i Repu blio uoll et VI ,'ft! Wli!fili;il!lili'l!llii.,l.'',:;1i,i!!,i!;,f ...J.'iEjiäfc'':''11:1- ; Ä l , , : ,... Madarne arnot geben sich die (5htt. vrn. N. N. zu ihrer Soiree im (5'lysee. einzuladen. Es wird getaust". Das ist lithogruphirt auf sehr vornehmen blauen Carton, welcher eme Größe hat. dafe man ihn unmöglich in irgend einer Tasche unterbringen kann. Äm Abud fährt man dann vor und sindet bereits auf der Place le !a Concorde fcen ersten Doppelposten Garde re-publi. caine zu Pferde. Und da hört es auch

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ffLi ' treffen letzt Aglich

. Unsere Aslsivahl ilWchuhen K?? ' - ist die größte, welche auf der Südseite 51t finden. Unser stßig zunehmender Absatz in diesem Dexartement zeigt, daß das Publikum diese Chatsache vollauf würhit. - Wir bringen unser

Wninvunrem -DeOMtement tf . M . W A'j:.i. v 4ir . ' - : ' . in Erinnerung, lvir haben zwei der besten ModistiNttM der Stadt und gamntiren den Damen vollständige Züfriedenstellung. ' wir laden zu' freundlichem Msuche ein. tii

mtt dem Borsalzren aus. enn d:? Wagen sieben die ani.e vsnu oes Charnps E'lvsees und die R110 Ms Mariny entlang bis zum K'Jvseo, und wenn oben am Elpe die Schleppe der ausstciMdM Dame sich in das Trittbrett verwickelt, muß unten eine Viertelstunde.' weit. aus der llse la Concor h der. Kutscher sein Pferd M rückhakten und kann nicht anrücken. , ' tyttiti mi stit tfAt 3 tÄnllfi durch d?n Busch, wo hinten das Lichten in 3 ijn HV4 iuuiuivj aSnammm aus:' und im Schein pätroüilliren die Municiralaar disten mit umgehängten, Gwehrm aus uud ab.- So tritt man durch den Vors Hof ein r und steigt hinten die Stufen hinan, die zum eigentlichen Palais füh ren. dann aber kömmt der zweite Hattepunkt: die Garderode.. Es sind deren wohl mehrere, aber jede ist mit Hunderten von Menschen vollgepfropft. Da Muß man still stehen und warten und sich langsam vorwärts schieden. Es gehl sehr still zu: denn man ist in guter! Gesellschaft und geflucht wird nur inner, lich. Und dann yiiiaus und abermals eine Treppe hinan. Sie ist sehr nied rig. fünfzehn Stilfen hoch, aber so. daß auf jeder Stufe etwa dreißig Mtn. schen Platz haben. Und die. stehen auch reichlich daraus., Das tmll nicht vor wärts: alle zwei, drei Minuten kann man einen kleinen Schritt thun. (nchlich 'oben. Tie Lakaien und Huissiers sorgen für die Formirung ;in Reihen und man, hört durch dirdrei Säle hindurch dkStimmm de Thür, stehers, welcher die Namen autcuft. Und wiederum rückt man schrittweise vor, Minute für Minute. Bis es ljcht wird und man '..ihn- sieht, wie er Las schwarzhaarige" Haupt zum Wichsen Gruße neigt und verbindlich lächelt. Eo steht er' fchon seit einr Stunde; and' wen: man 'Alle! die, enkt,, dielin den Waqen bis zur plaos d la (?n. eords sitzen und die, wenn sie in einer weiteren Stunde ankommen, noch das selb.' Ncigm des Hauptes 'und dasselbe verbindliche Lächeln vorfinden woUenI und die Änderst die in einer weiteren Stunde ail'ommen auch Znoch H sieht man daß es trotz alledem doch keine seichke, Aufqabc ift Präsident derÄk . t ' I ' " 1 'iii' u '' i: publlk zu sein. r7 , Tas Alles wäre übrigens?. noch deler zu sehen, wenn da vor emem nicht, ein dicker Herr wäre mir zwei Damen, die sich sehr .breit ' machen. wiedieZ nur eben ein Renriirssamili au? DLatiqnolles . thun kann. Das ist aber - kein Rentier, aüö Batignolles. sondern im Gegentheil ...Lon.'Lxcvl! minitrs ds? Pas-Las", -wie ' sich : 'der' tfteSföliu'brücft'!;' Dann kommt man selbst und Herr Carnof sst sichtlich erfreut und Madame Carnot gleiche falls. ; Aber die Begrüßung dauert nicht jangO ünb 'man hat gerade nur soviel Zeit, um den Präsidenten der Republik seines tadellos sitzenden Kammgarnsracks wegen zu beneiden und zu finden,! dir'. Die Heiden' .ltbariettilatt .h anliegendel, Scheitel der. Madame (5 arnot nicht de sonders gut zu Gesichte stehen. ' ; Z . Dann geht man an der glänzenden militärischen Suite vorüber, wirst ei ncn Blick auf den vielbespröchmen Me? neral Brugere.- findet) daß er ganz er staunlich jung ist für" einen Äeneral, und fragt den an der nächsten T hür wachehaltendm l Lakaien um den Weg nach dem Büffet. Bon diesem bqmmt man zunächst eigentlich nichts U sehen, als die mundervullen Alumenauffätzc, mit denen es decorixt 1ft'.GMGW Aber der Anblick der Blumen wirkt AUHdieHDauerZdSzi sriedigend. und man versucht eS dah.'r. sich durch die zehnfache Menschenmauer durchzuschlagen, welche den Zugang zu den cgujpakteren Kpnstwerken versperrt: Besonders die . bewaffnete Macht stellt ein großes Contingent zu den Büffet? Aspiranten. Und wenn man das Un. glück hat, ein Paar junge Lieutenants als Vordermänner zu haben, so kann man besonders lange warten. das hält mit militärischer Bravour den eitt mal von dem weißen Tischtuch eroberhn Platz fest; und wird endlich der Rückzug angetreten, so findet der Nachdrückende nichts alS ein vollständig verwüstetes Terrain vor, und nur ein Paar, mekan cholische Obftkerne auf einem!, Tiller künden von den Herrlichkeiten, m!t de nen vordem an der betreffenden Stille der silberne Tafelaufsatz gefüllt Des;,. ..On daasera". Richtig, da ,'ffttl

qesunkel durch dre Bäume schimmert: der . Platz um das Elyssee ist. taghell erleuchtet: die ivaoade sprüht tausend

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